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Dokumentenidentifikation DE102004058102A1 08.06.2006
Titel Verfahren zur Oberflächenveredelung eines Möbelteiles
Anmelder FB-Möbeltüren GmbH, 33334 Gütersloh, DE
Erfinder Huster, Klaus, 33378 Rheda-Wiedenbrück, DE
Vertreter Brandt, D., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 33607 Bielefeld
DE-Anmeldedatum 01.12.2004
DE-Aktenzeichen 102004058102
Offenlegungstag 08.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.06.2006
IPC-Hauptklasse B29C 63/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Es wird ein Verfahren zur Oberflächenveredelung eines Möbelteiles, vorzugsweise eines Möbelfrontteiles, wobei das Möbelteil aus einem im Wesentlichen plattenförmigen Trägerelement aus Holz-Spanfasermaterial besteht, mit den nachfolgenden Verfahrensschritten vorgestellt:
- Beschichtung des Trägerelementes auf einer Flachseite mit einer Folie;
- Festlegung von Kantenstreifen an den umlaufenden Schmalseiten des Trägerelementes, wobei die Kantenstreifen aus MDF/HDF-Material bestehen, in jeweiligen Ausnehmungen im Randbereich des Trägerelementes eingesetzt werden und wobei in den Randbereichen, die der mit Folie beschichteten Flachseite zugewandt sind, schmale Stegstreifen aus dem Holz-Spanfasermaterial des Trägerelementes die jeweiligen Kantenstreifen übergreifen;
- Profilierung der Kantenstreifen zur Herstellung der endgültigen Querschnittsform des Trägerelementes;
- Überzug der Oberseite, die der durch Folie beschichteten Flachseite abgewandt ist, sowie der Schmalseite des plattenförmigen Trägerelementes mit einer durch Wärmeeinwirkung dehnbar gemachten Kunststofffolie.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist es möglich, Möbelteile mit hochwertiger Oberflächengestaltung bei gleichzeitig gegenüber dem Stand der Technik bekannten Möbelteilen wesentlich reduziertem Gewicht bereitzustellen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Oberflächenveredelung eines Möbelteiles, vorzugsweise eines Möbelfrontteiles.

In der Möbelindustrie sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt unterschiedlichste Verfahren zur Oberflächenbehandlung bzw. -veredelung von Möbelteilen bekannt. Es kann sich dabei um den Überzug von plattenförmigen Trägerelementen mit Pulverlackierungen, Lack- oder Folienbeschichtungen, Thermofolien und dergleichen handeln. Insbesondere im Möbelfrontbereich werden als plattenförmige Trägerelemente in der Regel Bauteile aus mitteldichten Faserplatten oder hochdichten Faserplatten eingesetzt. Diese Materialien bestehen aus kleinteiligen Holzfasern in Größenbereich von 0,5 bis 5 mm, die mittels entsprechend geeigneter Bindemittel zu hochfesten Platten gepresst werden, aus denen die Trägerelemente in Ihrer entgültigen Form durch Schneid- und Fräsvorgänge ausgearbeitet werden. Möbeltüren und sonstige Frontelemente aus den geschilderten Materialien zeichnen sich durch eine glatte Oberfläche auch an den Schmalseiten der plattenförmigen Trägerelemente aus. Diese Eigenschaft erleichtert die nach dem Erstellen der Trägerelemente durchzuführende Oberflächenbehandlung und erlaubt unterschiedlichste Farb- und Strukturgestaltung mit den verschiedenen oben erwähnten Oberflächenveredelungsverfahren.

Nachteil der aus MDF/HDF-Materialien hergestellten Möbelteile ist jedoch, dass diese in Folge ihrer kleinfaserigen Holzbestandteile wegen der hohen Materialdichte ein nicht unbeträchtliches Gesamtgewicht aufweisen. Dieses Gewicht ist sowohl beim Transport der Möbelteile bzw. der daraus hergestellten Möbel als auch im späteren Gebrauch für die Benutzer nachteilig, da beispielsweise verwendete Scharnierteile dem entsprechenden Gewicht angepasst dimensioniert werden müssen.

Auf Grund der geschilderten Nachteile gibt es in der Möbelindustrie vielfältige Anstrengungen, die insbesondere gewichtsbedingten Nachteile der beschriebenen Möbelteile auszugleichen. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, die plattenförmigen Trägerelemente aus Holzspanfasermaterial, allgemein als Spanplatten bekannt, herzustellen, da diese auf Grund ihrer größeren Spanfasern mit erheblich größeren Lufteinschlüssen versehen sind, was eine nicht unbeträchtliche Gewichtsreduzierung gegenüber gleichformatigen MDF/HDF-Platten mit sich bringt. Die Offenporigkeit von derartigem Holzspanfasermaterial führt jedoch an den Schmalseiten der daraus hergestellten Trägerelemente zu großformatigen Löchern und Unebenheiten, welche vor der Oberflächenveredelung derartiger Trägerelemente aufwendige Vorbereitungsprozesse zur Egalisierung derartiger Löcher und Unebenheiten erforderlich machen.

Ausgehend von dem geschilderten bekannten Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Oberflächenveredelung eines Möbelteiles, vorzugsweise eines Möbelfrontteiles, bereitzustellen, bei dem nach Durchführung des Verfahrens eine hohen Qualitätsanforderungen entsprechende Oberfläche an allen Seitenflächen bei gleichzeitig geringem Gewicht des betreffenden Möbelteiles erzielt wird. Darüber hinaus soll das erfindungsgemäße Verfahren mit wenigen Herstellungsschritten kostengünstig realisiert werden können.

Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 oder 2 geschilderte erfindungsgemäße Abfolge von Verfahrensschritten erzielt.

Erfindungswesentlich dabei ist, dass zunächst eine Beschichtung des Trägerelementes auf einer Flachseite mit einer Folie erfolgt; anschließend die Festlegung eines Kantenstreifens an den umlaufenden Schmalseiten des Trägerelementes erfolgt, wobei der Kantenstreifen bestehend aus MDF/HDF-Material in einer Randausnehmung des Trägerelementes eingesetzt wird, und wobei in dem Randbereich, der der folienbeschichteten Flachseite zugewandt ist, ein schmaler Stegstreifen aus dem Holzspanfasermaterial des Trägerelementes den festgelegten Kantenstreifen übergreift, ein nachfolgender Verfahrensschritt die Profilierung des Kantenstreifens zur Herstellung der endgültigen Form des Möbelteiles vorsieht; als nächster Verfahrensschritt der Überzug der Oberseite, die der folienbeschichteten Flachseite abgewandt ist, sowie der Schmalseiten des plattenförmigen Trägerelementes mit einer durch Wärmeeinwirkung dehnbar gemachten Kunststofffolie durchgeführt wird und abschließend eine Beschneidung der Kunststofffolie im Kantenbereich zur folienbeschichteten Flachseite des Trägerelementes erfolgt.

Alternativ zum Überzug mit einer Kunststofffolie kann eine Lack- oder Pulverbeschichtung für die Veredelung der Oberseite, die der folienbeschichteten Flachseite abgewandt ist, sowie der Schmalseiten des plattenförmigen Trägerelementes vorgesehen werden, wobei die übrigen Verfahrensschritte beider erfindungsgemäßen Verfahren bis auf die abschließende Beschneidung des Trägerelementes identisch sind.

Ein mit den erfindungsgemäßen Verfahrensschritten oberflächenveredeltes Möbelteil zeichnet sich im Ergebnis durch eine Mehrzahl von Vorteilen gegenüber aus dem Stand der Technik bekannten Möbelteilen aus.

Zunächst ist festzuhalten, dass bei Verwendung eines Trägerelementes aus Holzspanfasermaterial die Festlegung der Kantenstreifen aus MDF/HDF-Material ein Verschließen der offenporigen Schmalseiten derartiger Trägerelemente herbeiführt und dass gleichzeitig die Kantenstreifen wie ein übliches, aus MDF/HDF-Material insgesamt gefertigtes Trägerelement bearbeitet werden können. Dieses ist insbesondere für die Einbringung komplexerer Querschnittsprofilierungen im Randbereich des Trägerelementes von Vorteil.

Die Tatsache, dass in dem Randbereich, welcher der mit Folie beschichteten Flachseite zugewandt ist, ein schmaler Stegstreifen aus dem Holz-/Spanfasermaterial des Trägerelementes die am Trägerelement festgelegten Kantenstreifen übergreift, gewährleistet, dass die Kantenstreifen von der beschichteten Flachseite des Trägerelementes aus gesehen unsichtbar sind, so dass aus dem Stand der Technik als nachteilig bekannte unterschiedliche Randbereiche derartiger Trägerelemente entfallen.

Die aus MDF/HDF-Material bestehenden Kantenstreifen müssen vor dem Überzug des Trägerelementes an ihren der folienbeschichteten Flachseite abgewandten oberen Flachseiten sowie der Schmalseiten nach dem Verfahrensschritt der Profilierung der MDF/HDF-Kantenstreifen nicht weiter bearbeitet werden.

Die Verwendung einer durch Wärmeeinwirkung dehnbar gemachten Kunststofffolie, welche durch Druckeinwirkung um die Kanten und Ecken des Trägerelementes herumgezogen wird, gewährleistet auch in diesen kritischen Zonen eine problemlose Beschichtung und somit eine hochwertige Oberflächenveredelung des gesamten Möbelteiles.

Als vorteilhaftes Material für die durch Wärmeeinwirkung dehnbar gemachte Kunststofffolie hat sich in der Praxis insbesondere Polyvenylchlorid (PVC) bewährt. Eine zweckmäßige Dicke von 0,5 mm bis 3,0 mm für die die Trägerstreifen übergreifenden Stegstreifen reicht aus, eine ausreichende Stabilität des an seiner Unterseite mit Folie versehenen Trägerelementes zu gewährleisten. Darüber hinaus sieht eine zweckmäßige Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrensschrittes der Festlegung des Kantenstreifens dessen Verleimung in der Ausnehmung des Trägerelementes vor.

Im Folgenden wird anhand einer zeichnerischen Abfolge der Herstellungsstadien eines Möbelteiles, vorzugsweise einer Möbeltür, erläutert, wie die Abfolge der erfindungsgemäßen Verfahrensschritte von dem plattenförmigen Rohträgerelement zum fertigen Möbelteil erfolgt. Die einzelnen Verfahrensstadien sind dabei mit den Buchstaben a bis f gekennzeichnet.

In der Figur a ist zunächst ein plattenförmiges Trägerelement 1 mit rechteckförmigem Querschnitt dargestellt. An seiner unteren Flachseite 2 wird das Trägerelement 1 mit einer Folie 3 beschichtet, welche vorzugsweise aus Melaminharz getränktem Papier besteht. Die Folie 3 wird in der Regel während des Herstellungsprozesses der für die Trägerelemente 1 vorgesehenen Platten auf diese aufgebracht. Die Platten bestehen aus offenporigem Holzspanfasermaterial, welches auf Grund seiner Struktur gegenüber anderen in der Möbelindustrie verwendeten Werkstoffen, wie beispielsweise MDF- oder HDF-Materialien, Sperrholz bzw. Schichtholz oder Multiplexwerkstoffen ein sehr viel geringeres Gewicht aufweist.

Das im Zeichnungsabschnitt a im Rohzustand dargestellte Trägerelement 1 wird entsprechend der Darstellung des Abschnittes b in seinen Randbereichen an den Schmalseiten mit Ausnehmungen 4 und 5 versehen. Diese Ausnehmungen 4 und 5 sind zur Aufnahme von Kantenstreifen unterschiedlicher Größe aus MDF/HDF-Material vorgesehen. Insbesondere aus dem Abschnitt b wird deutlich, dass an den Schmalseiten des Trägerelementes, die der mit der Folie 3 beschichteten Flachseite 2 des Trägerelementes 1 zugewandt sind, in den Randbereichen der Ausnehmungen 4 und 5 jeweils Stegstreifen 6 und 7 verbleiben. Im darauf folgenden Abschnitt c der Figurendarstellung sind die Ausnehmungen 4 und 5 jeweils mit Kantenstreifen 8 und 9 ausgefüllt worden. Die Zeichnung lässt dabei erkennen, dass durch die Stegstreifen 6 und 7 die innerhalb der Ausnehmungen 4 und 5 angeordneten Kantenstreifen 8 und 9 von der mit der Folie versehenen Flachseite 2 des Trägerelementes 1 nicht erkennbar sind. Die unterschiedliche Querschnittsausbildung der Kantenstreifen 8 und 9 ist dadurch bedingt, dass das fertige Möbelteil an den dargestellten Schmalseiten mit einer unterschiedlichen Profilierung versehen wird. Das Ergebnis der Profilierungsmaßnahmen ist dabei dem Figurenabschnitt d zu entnehmen. Die Festlegung der Kantenstreifen 8 und 9 innerhalb der Ausnehmungen 4 und 5 erfolgt vorzugsweise durch Verleimung, da dies eine zuverlässige und gleichzeitig kostengünstige Verbindung der Bauteile gewährleistet. Die Verleimung ist durch die parallel nebeneinander dargestellten kurzen Striche in den Figurenteilen c bis f verdeutlicht.

Anschließend an den Profilierungsvorgang der Kantenstreifen 8 und 9 wird das Trägerelement 1 an seiner der mit der Folie 3 beschichteten Flachseite 2 abgewandten Oberseite 10 sowie an den umlaufenden Schmalseiten 11 mit einem Überzug durch eine durch Wärmeeinwirkung dehnbar gemachte Kunststofffolie 12 versehen. Vorteilhaftes Material der Kunststofffolie ist dabei die Verwendung von Polyvenylchlorid (PVC). Die Beschichtung erfolgt dabei durch einen Leimauftrag auf die Oberseite 10 sowie der Schmalseiten 11, anschließend wird die dehnungsfähige Kunststofffolie 12 durch entsprechenden Druck vollflächig an allen Seiten des Trägerelementes bis auf die Flachseite 2, die schon mit der Folie 3 beschichtet ist, fixiert.

Ein im Figurenabschnitt f als Ergebnis dargestellter Beschneidungsvorgang der Kunststofffolie 12 im Kantenbereich zur durch die Folie 3 beschichteten Flachseite 2 des Trägerelementes 1 ergibt danach ein Möbelteil, welches sich durch Verwendung des Holzfasermaterials für das Trägerelement 1 sowie die Anbringung der Kantenstreifen 8 und 9 und dem Aufbringen der Kunststofffolie 12 sowohl durch geringes Gewicht als auch durch eine makellose Oberflächenstruktur insbesondere in den Rand- und Kantenbereichen des Trägerelementes 1 auszeichnet.

Alternativ kann das vorbereitete Trägerelement auch mit einer Lack- oder Pulverbeschichtung versehen werden. Bei dieser erfindungsgemäßen Verfahrensvariante entfällt dann der abschließende Beschnitt des Trägerelementes.

1Trägerelement 2Flachseite 3Folie 4Ausnehmung 5Ausnehmung 6Stegstreifen 7Stegstreifen 8Kantenstreifen 9Kantenstreifen 10Oberseite 11Schmalseite 12Kunststofffolie

Anspruch[de]
  1. Verfahren zur Oberflächenveredelung eines Möbelteiles, vorzugsweise eines Möbelfrontteiles, wobei das Möbelteil aus einem im Wesentlichen plattenförmigen Trägerelement aus Holz-Spanfasermaterial besteht, mit den nachfolgenden Verfahrensschritten:

    – Beschichtung des Trägerelementes (1) auf einer Flachseite (2) mit einer Folie (3);

    – Festlegung von Kantenstreifen (8, 9) an den umlaufenden Schmalseiten des Trägerelementes (1), wobei die Kantenstreifen (8, 9) aus MDF/HDF-Material bestehen, in jeweiligen Ausnehmungen (4, 5) im Randbereich des Trägerelementes eingesetzt werden und wobei in den Randbereichen, die der mit Folie (3) beschichteten Flachseite (2) zugewandt sind, schmale Stegstreifen (6, 7) aus dem Holz-Spanfasermaterial des Trägerelementes (1) die jeweiligen Kantenstreifen (8, 9) übergreifen;

    – Profilierung der Kantenstreifen (8, 9) zur Herstellung der endgültigen Querschnittsform des Trägerelementes (1);

    – Überzug der Oberseite (10), die der durch die Folie (3) beschichteten Flachseite (2) abgewandt ist, sowie der Schmalseiten (11) des plattenförmigen Trägerelementes (1) mit einer durch Wärmeeinwirkung dehnbar gemachten Kunststofffolie (12);

    – Beschneidung der Kunststofffolie (12) im Kantenbereich zur durch die Folie (3) beschichteten Flachseite (2) des Trägerelementes (1).
  2. Verfahren zur Oberflächenveredelung eines Möbelteiles, vorzugsweise eines Möbelfrontteiles, wobei das Möbelteil aus einem im Wesentlichen plattenförmigen Trägerelement aus Holz-Spanfasermaterial besteht, mit den nachfolgenden Verfahrensschritten:

    – Beschichtung des Trägerelementes (1) auf einer Flachseite (2) mit einer Folie (3);

    – Festlegung von Kantenstreifen (8, 9) an den umlaufenden Schmalseiten des Trägerelementes (1), wobei die Kantenstreifen (8, 9) aus MDF/HDF-Material bestehen, in jeweiligen Ausnehmungen (4, 5) im Randbereich des Trägerelementes eingesetzt werden und wobei in den Randbereichen, die der mit Folie (3) beschichteten Flachseite (2) zugewandt sind, schmale Stegstreifen (6, 7) aus dem Holz-Spanfasermaterial des Trägerelementes (1) die jeweiligen Kantenstreifen (8, 9) übergreifen;

    – Profilierung der Kantenstreifen (8, 9) zur Herstellung der endgültigen Querschnittsform des Trägerelementes (1);

    – Überzug der Oberseite (10), die der durch die Folie (3) beschichteten Flachseite (2) abgewandt ist, sowie der Schmalseiten (11) des plattenförmigen Trägerelementes (1) mit einer Lack- oder Pulverbeschichtung.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kantenstreifen (8, 9) in den Ausnehmungen (4, 5) des Trägerelementes (1) durch einen Leimvorgang festgelegt sind.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegstreifen (7, 8), welche die Kantenstreifen (8, 9) übergreifen, eine Dicke von 0,5 mm bis 3,0 mm aufweisen.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Wärmeeinwirkung dehnbar machbare Kunststofffolie (12) aus Polyvenylchlorid besteht.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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