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Dokumentenidentifikation DE102004058147A1 08.06.2006
Titel Interaktive Informationseinrichtung
Anmelder Intier Automotive Eybl (Germany) GmbH, 92442 Wackersdorf, DE
Erfinder Cremer, Markus, 64293 Darmstadt, DE;
Hahnekamp, Richard, 85635 Höhenkirchen-Siegertsbrunn, DE
DE-Anmeldedatum 02.12.2004
DE-Aktenzeichen 102004058147
Offenlegungstag 08.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.06.2006
IPC-Hauptklasse G08B 21/18(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G08B 5/36(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B60Q 11/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B60R 25/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Eine interaktive Informationseinrichtung 1 mit Anzeige- und Eingabeeinrichtungen 2, 3, 4 umfasst eine Steuerungseinrichtung mit Mitteln zum Ansteuern der Anzeigeeinrichtungen 3 als Antwort auf eingehende Störungszustandssignale, die das Vorliegen eines Störungszustands kodieren, wobei die Steuerungseinrichtung weitere Mittel enthält zum Zurücksetzen der Anzeigeeinrichtungen als Antwort auf ein Signal aus einer Eingabeeinrichtung 5.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine interaktive Informationseinrichtung für ein Kraftfahrzeug, ein Verfahren zum Betrieb einer interaktiven Informationseinrichtung in einem Kraftfahrzeug und die Verwendung einer interaktiven Informationseinrichtung in einem Kraftfahrzeug.

Vor allem in Kraftfahrzeugen sind Informationseinrichtungen bekannt zur Anzeige von kritischen Betriebszuständen, von Veränderungen sicherheitsrelevanter Einstellungen oder der Nichtvornahme erforderlicher oder empfohlener sicherheitsrelevanter Maßnahmen durch den Benutzer. Beispielsweise wird das Nichtanlegen des Sicherheitsgurts nach Fahrtantritt häufig durch optische und oftmals zusätzlich auch durch akustische Signale dem Benutzer angezeigt. Akustische Signale können aber auch bei Fortdauer des problematischen Zustands nicht dauernd betrieben werden. Andernfalls könnte das Hinzutreten eines weiteren Problems nur schwer erkannt werden. Daher werden akustische Signale auch bei Fortdauer des die Warnfunktion betreffenden fehlerhaften Zustands nach einer kurzen Zeitspanne selbsttätig ausgeschaltet.

Mit den vorbeschriebenen Informationseinrichtungen stellt sich das Problem, dass eine Unterscheidung der Wichtigkeit des ein Warn- oder Hinweissignal auslösenden Zustands nur auf der Seite der Wahrnehmung des Signals möglich ist.

Dieses Problem löst die vorliegende Erfindung unter einem ersten Aspekt durch eine Informationseinrichtung mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Unter einem weiteren Aspekt löst die vorliegende Erfindung dieses Problem durch ein Verfahren zum Betrieb einer Informationseinrichtung mit den in Anspruch 9 angegebenen Merkmalen. Unter noch einem weiteren Aspekt löst die vorliegende Erfindung dieses Problem durch die Verwendung einer Informationseinrichtung mit den in Anspruch 11 angegebenen Merkmalen.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend beschrieben, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird. Darin zeigt:

1 Ein kombiniertes Anzeige- und Bedienfeld einer interaktiven Informationseinrichtung; und

2 Das zentrale Tastfeld des kombinierten Anzeige- und Bedienfelds gemäß 1.

Eine interaktive Informationseinrichtung umfasst eine Steuerungseinrichtung und Anzeige- sowie Eingabeeinrichtungen. Die Anzeigeeinrichtungen können wie in 1 dargestellt insbesondere Teil einer optischen Mehrfachanzeige 1 sein. Im ringförmigen Bereich 2 der optischen Mehrfachanzeige 1 befinden sich mehrere abgegrenzte Flächen 3. Die einzelnen Flächen 3 sind separat elektrisch beleuchtbar. Bei ausgeschalteter Beleuchtung erscheint die jeweilige Fläche 3 vorzugsweise unauffällig einheitlich dunkel. Bei eingeschalteter Beleuchtung erscheint in der Fläche hingegen ein sinnfälliges Symbol 4, das eine Assoziation des Lichtsignals mit der dadurch zur Anzeige gebrachten Ursache erleichtert. Ferner können die Flächen 3 entsprechend der Bedeutung der angezeigten Ursache mit unterschiedlichen Farben beleuchtet sein. Ähnliche Ursachen mit unterschiedlicher Dringlichkeit einer zu ergreifenden Maßnahme können vorteilhaft angezeigt werden, indem die selbe Fläche 3 in einer der Dringlichkeit angepassten Farbe angezeigt wird. Beispielsweise kann eine kompensierbare Fehlfunktion in gelber Farbe, eine betriebskritische Fehlfunktion hingegen in roter Farbe angezeigt werden.

Die Eingabeeinrichtungen 5 sind wie in der 1 erkennbar vorzugsweise im inneren der ringförmigen Mehrfachanzeige 1 untergebracht. Auf diese Art wird dem Benutzer die sichere Zuordnung der Eingabeeinrichtung zu den Anzeigeeinrichtungen erleichtert. In den meisten Fällen wird wie dargestellt als Eingabeeinrichtung 5 ein einfacher Tastsensor oder ein manueller Taster ausreichen. Jedenfalls lässt sich mit einem Taster bereits eine grundlegende erfindungsgemäße Funktion der interaktiven Informationseinrichtung realisieren. Diese grundlegende Funktion wird durch eine Steuerungseinrichtung bewirkt, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Vorzugsweise wird eine elektrische Steuerungseinrichtung verwendet, wobei es sich insbesondere um eine einfache logische Schaltung handeln kann. Dieser Steuerungseinrichtung werden die durch das Auftreten einer Störung, Fehlbedienung oder ähnlichen Ursache, die nachfolgend kurz ohne Rücksicht auf ihre Bedeutung als Störungszustand bezeichnet wird, hervorgerufenen elektrischen Signale zugeführt, die nachfolgend als Störungszustandssignale bezeichnet werden. Natürlich wird der Störungszustand selbst häufig nicht unmittelbar in einem verarbeitbaren elektrischen Signal sondern vielmehr in der Abweichung einer teilweise sogar nicht-elektrischen physikalischen Größe bestehen. Ein solcher Wert wird zur Verarbeitung durch die elektrische Steuerungseinrichtung dementsprechend durch einen an sich bekannten Grenzwertgeber in ein elektrisches Signal umgewandelt, worauf hier im einzelnen nicht eingegangen wird.

Außerdem werden der elektrischen Steuerungseinrichtung die durch Betätigung der Eingabeeinrichtung erzeugten elektrischen Signale zugeführt, die nachfolgend abgekürzt als Eingabesignale bezeichnet werden. Die elektrische Steuerungseinrichtung ist eingerichtet, zeitabhängige elektrische Ausgangssignale zu erzeugen, wodurch ein Ein- und Ausschalten der Beleuchtung in einzelnen Feldern der Mehrfachanzeige bewirkt wird. Diese Signale werden nachfolgend kurz als Anzeigesignale bezeichnet. Die Anzeigesignale werden von der Steuerungseinrichtung als Antwort auf ein eingehendes Störungszustandssignal erzeugt, wobei zu jedem der möglichen Störungszustandssignale wenigstens ein Ausgangssignal zur Beleuchtung der dem Störungszustand zugeordneten Fläche in der Mehrfachanzeige erzeugt wird. Zusätzlich kann als Antwort auf bestimmte Störungszustandssignale ein akustischer Signalgeber dauernd oder für einen vorgegebenen Zeitraum durch ein weiteres Ausgangssignal aus der Steuerungseinrichtung eingeschaltet werden.

Trifft nach dem Erzeugen des Ausgangssignals ein Eingangssignal aus der Eingabeeinrichtung in der Steuerungseinrichtung ein, wird diese im einfachsten Fall durch eine Änderung des Ausgangssignals oder durch Erzeugen eines weiteren Ausgangssignals die Aktivität der Mehrfachanzeige und ggf. des akustischen Signalgebers beenden. Auf diese Art kann der Benutzter durch ein „Quittieren" die Anzeige einer Störung insgesamt beenden.

Falls mehrere Störungszustandssignale vor dem Eintreffen des Eingabesignals in der Steuerungseinrichtung eintreffen, wird diese zunächst alle den Störungszustandssignalen zugeordneten Anzeigeeinrichtungen aktivieren, d.h. die Beleuchtung der betreffenden Felder in der Mehrfachanzeige und ggf. auch den akustischen Signalgeber einschalten. In einer ersten Alternative des Steuerungsverfahrens wird als Antwort auf ein in diesem Zustand in der Steuerungseinrichtung eintreffendes Eingabesignal die Aktivität aller Anzeigeeinrichtungen durch die Steuerungseinheit beendet. In dieser Alternative kann der Benutzer die erkannten Warnsignale nur insgesamt „quittieren" und beenden.

In einer zweiten Alternative des Steuerungsverfahrens für die interaktive Informationseinrichtung erfolgt eine Bewertung der Störungszustandssignale entsprechend der Dringlichkeit des Störungszustands. Dazu sind in der Steuerungseinrichtung Mittel vorgesehen zum Zuordnen eines Störungszustands zu einem Wert aus einer vorgegebenen Reihe von mehreren in der Steuerungseinrichtung gespeicherten Werten durch Vergleich eines eintreffenden Störungszustandssignals mit einen festgelegten Signal. Wenn nach dem Verarbeiten von mehreren Störungszustandssignalen erstmals ein Eingabesignal in der Steuerungseinrichtung eintrifft, wird diese zunächst in der vorgegebenen Reihefolge der gespeicherten Werte prüfen, ob eines der dem betrachteten gespeicherten Wert zugeordneten Störungszustandssignale in diesem Moment durch eine Aktivität einer Anzeigevorrichtung angezeigt wird. Ist dies nicht der Fall, wird die Prüfung für den in der festgelegten Reihenfolge nachfolgenden Wert fortgesetzt usw. Andernfalls, d.h. falls dies für ein oder mehrere dem betrachteten Wert zugeordnete Störungszustandssignale der Fall ist, wird die Steuerungseinrichtung selektiv die zur Anzeige dieser Störungszustandssignale gehörende Aktivität der Anzeigeeinrichtungen beenden. Beim Eintreffen weiterer Signale aus der Eingabeeinrichtung wird die Steuerungseinrichtung wie vorstehend beschrieben hinsichtlich der noch durch aktive Anzeigeeinrichtungen dargestellten Störungszustandssignale verfahren. Falls ein Eingabesignal aus der Eingabeeinrichtung in der Steuerungseinheit zu einem Zeitpunkt eintrifft, zu dem kein Störungszustandssignal durch eine aktive Anzeigeeinrichtung angezeigt wird, unterbleibt im einfachsten Fall jegliche Antwort der Steuerungseinrichtung auf dieses Eingabesignal. In einer Abwandlung vom zuletzt beschriebenen Verhalten der Steuerungseinrichtung wird die versehentliche, d.h. unbeabsichtigte Betätigung der Eingabeeinrichtung unterstellt und dementsprechend Antwort der Steuerungseinrichtung in der Art einer kurzzeitigen Aktivierung einer oder mehrerer Anzeigeeinrichtungen zur Warnung des Benutzers erfolgen.

Bei der Kontrolle und Steuerung sicherheitsrelevanter Systeme in Kraftfahrzeugen kann es erforderlich sein, mit einer interaktiven Informationseinrichtung wie der vorstehend beschriebenen, Signale auch für solche Störungszustände zu verarbeiten, deren Außerachtlassen eine besondere Gefährdung bedeutete. Ein solcher Störungszustand kann beispielsweise ein abgeschalteter Beifahrerairbag sein, wenn gleichzeitig eine Belegung des Beifahrersitzes erkannt wird. Falls ein solcher Störungszustand zum Zeitpunkt des Versuchs der Inbetriebnahme des Fahrzeugs erkannt wird, kann zusätzlich zu dem vorbeschriebenen Antwortverhalten der Steuerungseinrichtung vorgesehen sein, dass diese ein Signal an die Motorsteuerung abgibt, durch das die Inbetriebnahme oder das Bewegen des Fahrzeugs verhindert wird. Der durch dieses Signal in der Motorsteuerung eingestellte Zustand könnte in einer besonderen Ausgestaltung des Steuerungsverfahrens durch ein nachfolgend in der Steuerungseinrichtung eintreffendes Signal aus der Eingabeeinrichtung zusammen mit den Anzeigeeinrichtungen zurückgesetzt werden.

Falls in einer Anwendung des interaktiven Informationssystems in einem Kraftfahrzeug eine Einflussnahme auf die Behandlung von Störungszuständen vor Inbetriebnahme nur durch den Fahrer erfolgen soll, kann als Eingabeeinrichtung an der Stelle eines Tasters ein durch den Zündschlüssel betätigbarer Schlüsselschalter vorgesehen werden. Falls das Fahrzeug mit einer gebräuchlichen Wegfahrsperre ausgestattet ist, kann anstelle des vorgenannten Schlüsselschalters auch ein Detektor für den am Zündschlüssel in diesem Fall üblicherweise angebrachten Antwortsender, auch sog. Transponder, an der Stelle des Tasters oder einer anderen vom Zündschloss entfernt gelegenen und markierten Stelle angebracht werden. Ein dichtes Annähern des Zündschlüssels an die markierte Stelle würde in diesem Fall das Signal aus der Eingabeeinrichtung auslösen. Bei jeder der vorbeschriebenen Ausgestaltungen wäre mit großer Wahrscheinlichkeit ein „Quittieren" einer Warnanzeige durch eine andere Person als den Fahrer ausgeschlossen.

In einer interaktiven Informationseinrichtung mit einer Bewertung der Störungszustandssignale können auch mehrere Eingabevorrichtungen vorgesehen und mit der Steuereinrichtung verbunden sein. In der Steuerungseinrichtung sind Mittel vorgesehen zum Entscheiden, ob ein Eingabesignal aus einer bestimmten Eingabeeinrichtung beim Abarbeiten der Reihenfolge der gespeicherten Werte für den betrachteten Wert zu berücksichtigen ist oder aber ignoriert wird. Auf diese Art lässt sich erreichen, dass die Antwort der Steuerungseinrichtung auf einen bestimmten Störzustand nicht durch alle vorgesehenen Eingabeeinrichtungen „quittierbar", d.h. zurücksetzbar ist. Dies erlaubt es insbesondere, dass der Benutzer Störzustände, die eine besondere Gefährdung bedeuten, nur durch Betätigung einer bestimmten Eingabeeinrichtung „quittieren" kann. Im angegebenen Beispiel könnte vorgesehen sein, dass der beim Versuch der Inbetriebnahme des Kraftfahrzeugs erkannte abgeschaltete Beifahrerairbag bei gleichzeitiger Belegung des Beifahrersitzes nur durch eine Annäherung des Zündschlüssels an einen Detektor „quittiert" werden kann.

Bei der Verwendung der Informationseinrichtung in einem Kraftfahrzeug werden vorzugsweise bei dessen Außerbetriebnahme alle in Betrieb gesetzten Anzeigeeinrichtungen zurückgesetzt. Weiterhin können in einer Informationseinrichtung in einem Kraftfahrzeug zusätzliche Mittel vorgesehen sein, die ein Zurücksetzen der Anzeigeeinrichtungen bewirken, sobald der zugeordnete Störungszustand aufgehoben wird. Im vorgenannten Beispiel könnte die Warnanzeige für den abgeschalteten Beifahrerairbag bei gleichzeitiger Sitzbelegung automatisch zurückgesetzt werden, sobald keine Sitzbelegung mehr erkannt wird. Dies würde die Aufmerksamkeit des Bedieners auf die tatsächlich vorliegenden Störungszustände konzentrieren.


Anspruch[de]
  1. Informationseinrichtung mit und Anzeige- und Eingabeeinrichtungen sowie einer Steuerungseinrichtung, die Mittel umfasst zum Ansteuern von Anzeigeeinrichtungen als Antwort auf eingehende Störungszustandssignale, die das Vorliegen eines Störungszustands kodieren, wobei die Steuerungseinrichtung weitere Mittel enthält zum Zurücksetzen der Anzeigeeinrichtungen als Antwort auf ein Signal aus einer Eingabeeinrichtung.
  2. Informationseinrichtung nach Anspruch 1 mit weiteren Mitteln zum Zurücksetzen der Anzeigeeinrichtung als Antwort auf Störungszustandslöschsignale, die den Wegfall des betreffenden Störungszustands kodieren.
  3. Informationseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2 mit weiteren Mitteln zur Speicherung einer Anzahl von Zuständen in einer bestimmten Reihenfolge und Mitteln zur eindeutigen Zuordnung eines eintreffenden Störungszustandssignals zu einem dieser gespeicherten Zustände, wobei die Mittel zum Zurücksetzen der Ansteuerung der Anzeigeeinrichtungen als Antwort auf ein eintreffendes Signal der Eingabeeinrichtungen nur Anzeigeeinrichtungen zurücksetzt, die ein Störungszustandssignal anzeigen, das einem gespeicherten Zustand entspricht, zu dem in der Reihenfolge der gespeicherten Zustände kein vorangehender Zustand existiert, dem andere gleichzeitig angezeigte Störungszustandssignale zugeordnet sind.
  4. Informationseinrichtung nach Anspruch 3 mit weiteren Eingabeeinrichtungen, weiteren Mitteln zum Abspeichern einer Zuordnung für jedes der Signale aus den Eingabeeinrichtungen zu wenigstens einem der gespeicherten Zustände und zum Auswählen einer Menge von Zuständen, die einem eintreffenden Eingabesignal zugeordnet sind als Antwort auf ein eintreffendes Eingabesignal und zum Beschränken des Zurücksetzens der Anzeigeeinrichtungen auf die ausgewählte Teilmenge von Zuständen.
  5. Informationseinrichtung nach Anspruch 4, wobei vorgesehenen mehreren Eingabeeinrichtungen sich durch unterschiedliche Zugangssperren unterscheiden.
  6. Informationseinrichtung nach Anspruch 5, wobei die Eingabeeinrichtungen einen Schlüsselschalter umfassen.
  7. Informationseinrichtung nach Anspruch 5, wobei die Eingabeeinrichtungen einen Detektor für einen Transponder umfassen.
  8. Informationseinrichtung nach Anspruch 5, wobei die Eingabeeinrichtung einen Sensor für biometrische Daten umfassen.
  9. Verfahren zum Betrieb einer Informationseinrichtung mit den Merkmalen nach Anspruch 3 oder 4, umfassend die Schritte:

    a. Warten auf ein Signal aus einer Eingabeeinrichtung;

    b. Auswählen des in der Reihenfolge der Speicherung ersten Zustands, zu dem Störungszustandssignale angezeigt werden;

    c. Zurücksetzen der diesem ausgewählten Zustand zugeordneten Anzeigeeinrichtungen; und

    d. Fortsetzung der Verarbeitung in Schritt a.
  10. Verfahren zum Betrieb einer Informationseinrichtung mit dem Merkmalen nach Anspruch 3 oder 4, umfassend die Schritte:

    a. Warten auf ein Signal aus einer Eingabeeinrichtung;

    b. Auswählen des in der Reihenfolge der Speicherung ersten Zustands, zu dem Störungszustandssignale angezeigt werden und dem das Eingangssignal zugeordnet ist;

    c. Zurücksetzen der diesem ausgewählten Zustand zugeordneten Anzeigeeinrichtungen; und

    d. Fortsetzung der Verarbeitung in Schritt a.
  11. Verwendung einer Informationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 in einem Kraftfahrzeug zur Erzeugung von Warnsignalen aufgrund von Versagens- oder Fehlbedienungszuständen in sicherheitsrelevanten Fahrzeugeinrichtungen.
  12. Verwendung einer Informationseinrichtung nach Anspruch 6 in einem Kraftfahrzeug zur Erzeugung von Warnsignalen aufgrund von Versagens- oder Fehlbedienungszuständen in sicherheitsrelevanten Fahrzeugeinrichtungen, wobei der Schlüsselschalter mit dem Zündschlüssel betätigbar ist.
  13. Verwendung einer Informationseinrichtung nach Anspruch 7 in einem Kraftfahrzeug mit einer Wegfahrsperre zur Erzeugung von Warnsignalen aufgrund von Versagens- oder Fehlbedienungszuständen in sicherheitsrelevanten Fahrzeugeinrichtungen, wobei der Detektor dazu eingerichtet ist, bei einer direkten Annäherung des am Zündschlüssel angeordneten Transponders der Wegfahrsperre ein Eingabesignal für die Steuerungseinrichtung zu erzeugen.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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