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Dokumentenidentifikation DE102005041302A1 08.06.2006
Titel Antenne, mit der Antenne versehene Uhr und Verfahren zur Herstellung der Antenne
Anmelder Casio Computer Co., Ltd., Tokio/Tokio, JP;
Hitachi Ferrite Electronic Ltd., Tottori, JP;
Hitachi Metals, Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Minami, Narutoshi, Hamura, Tokio/Tokyo, JP;
Sano, Takashi, Hamura, Tokio/Tokyo, JP;
Kimura, Soh, Hamura, Tokio/Tokyo, JP;
Araki, Hirokazu, Tokio/Tokyo, JP;
Mita, Masahiro, Tokio/Tokyo, JP;
Kotani, Tadashi, Tottori, JP;
Ishimoto, Takayuki, Tottori, JP
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 31.08.2005
DE-Aktenzeichen 102005041302
Offenlegungstag 08.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.06.2006
IPC-Hauptklasse H01Q 7/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G04G 7/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   H01F 17/04(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Eine Antenne umfasst einen länglichen geschichteten Kern, der durch das Aufeinanderschichten dünner Platten aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung konfiguriert wird, wobei jeder Flansch, der an ihren beiden Endabschnitten vorgesehen ist und einen Spulenwicklungsabschnitt zwischen den Endabschnitten aufweist, ein elektrisch isolierendes Kerngehäuse, das den Kern aufnimmt, und eine Spule, die um den Kern zwischen den Endabschnitten des Kerns durch das Gehäuse gewickelt wird, ... Der Kern weist erste und zweite Gruppen auf, die jeweils die geschichteten dünnen Platten einschließen und die aufeinander gestapelt werden, um den Kern zu konfigurieren. Das Gehäuse umfasst Vorsprünge, die die Endabschnitte der dünnen Platten der zweiten Gruppe drücken, um sie von den beiden Endabschnitten der dünnen Platten der ersten Gruppe in der Schichtungsrichtung der dünnen Platten des Kerns zu trennen, während der Kern im Gehäuse untergebracht wird.

Beschreibung[de]

Diese Erfindung bezieht sich auf eine Antenne, eine mit der Antenne versehene Uhr und ein Verfahren zur Herstellung der Antenne.

Eine Uhr, die eine Funkwelle empfängt, die Standardzeitinformation einschließt (hier nachfolgend als Standardzeitfunkwelle bezeichnet), und die die Zeit automatisch korrigiert, ist in den letzten Jahren verwendet worden, und diese Art einer Uhr wird als funkgesteuerte Uhr bezeichnet. In Japan senden zwei Standardzeitfunkwellenstationen Standardzeitfunkwellen im Langwellenbereich von 40 kHz und 60 kHz aus.

Somit enthält eine funkgesteuerte Uhr, die für eine Verwendung in Japan ausgelegt ist, eine Antenne, um die Standardzeitfunkwellen mit 40 kHz und/oder 60 kHz zu empfangen.

Wie bei normalen Uhren gibt es zwei Typen von funkgesteuerten Uhren, wobei der eine ein Uhrentyp ist, der eine Tischuhr und eine Wanduhr einschließt, und der andere ein Uhrtyp ist, der eine Armbanduhr und eine Taschenuhr einschließt.

Die funkgesteuerte Uhr des Armbanduhrentyps, die sehr viel kleiner ist als die funkgesteuerte Uhr des Wanduhrtyps, muss eine Antenne verwenden, die sehr viel kleiner ist als die, die in der funkgesteuerten Uhr des Wanduhrtyps verwendet wird, um die Standardzeitfunkwellen zu empfangen. Weiterhin muss, wenn die funkgesteuerte Uhr des Armbanduhrentyps aus einem Metall, wie Titan oder rostfreiem Stahl gemacht ist, die Antenne, die in der funkgesteuerten Uhr des Armbanduhrentyps verwendet wird, derjenigen, die in der funkgesteuerten Uhr des Wanduhrtyps verwendet wird, in Bezug auf die Funkwellenempfangseigenschaft überlegen sein.

Die 11 und 12 zeigen einen schematischen Längsschnitt und eine Aufsicht auf zwei Typen konventioneller Antennen für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen, die in funkgesteuerten Uhren des Armbanduhrentyps verwendet werden.

Die konventionelle Antenne 51 für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen, die in 11 gezeigt ist, ist durch die Japanische Patentanmeldung KOKAI, Veröffentlichungsnummer 2004-179803 sehr bekannt, und sie verwendet einen geschichteten Kern 52, der durch das Schichten vieler dünner Platten aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung ausgebildet wird. Auf den geschichteten Kern 52 ist eine Spule 53 zwischen seinen beiden Endabschnitten gewickelt. Um den Q-Wert (Verhältnis des Ausgangssignals zum Eingangssignal), der die Empfangseigenschaften der Antenne 51 anzeigt, zu erhöhen, werden die geschichteten dünnen Platten aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung durch Abstandselemente 54 in der Schichtungsrichtung in zwei Gruppen an beiden Endabschnitten des geschichteten Kerns 52 getrennt.

Die konventionelle Antenne 61 für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen, die in 12 gezeigt ist, ist durch die japanische Patentanmeldung KOKAI, Veröffentlichungsnummer 2004-104551 allgemein bekannt, und sie verwendet einen geschichteten Kern 62, der durch das Schichten vieler dünner Platten aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung ausgebildet ist. Auf den geschichteten Kern 62 ist eine Spule 63 zwischen seinen beiden Endabschnitten gewickelt. Die konventionelle Antenne 61 für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen bildet einen geschlossenen Kreis durch das Biegen beider Endabschnitte 65 des geschichteten Kerns 62, so dass sie dicht zueinander kommen, um einen magnetischen Fluss, der in ein Metallgehäuse 64 einer funkgesteuerten Uhr des Armbanduhrentyps, während die Antenne im Innenraum des Metallgehäuses 64 platziert ist, austritt, zu reduzieren.

In der konventionellen Antenne 51 für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen, die in 11 gezeigt ist, ist es mühsam und zeitaufwendig, die geschichteten dünnen Platten in die gewünschten zwei Gruppen in der Schichtungsrichtung an beiden Endabschnitten des geschichteten Kerns 52 durch die Abstandselemente 54 zu trennen.

Bei der konventionellen Antenne 61 für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen, die in 12 gezeigt ist, verhindert die Struktur, um den geschichteten Kern 62 in den geschlossenen Kreis zu bringen, dass die Antenne 61 miniaturisiert wird.

Diese Erfindung ergibt sich aus den oben beschriebenen Umständen, und eine Aufgabe dieser Erfindung ist es, eine Antenne, die sogar dann, wenn ein Gehäuse der Antenne aus einem Material wie Metall hergestellt ist, was verhindert, dass die Antenne die elektrische Welle empfangen kann, eine elektrische Welle vollständig und ausreichend empfangen kann, die leicht hergestellt werden kann, und die einen kleinen Raum für das Unterbringen der Antenne in einem Gehäuse benötigt, eine Uhr, die mit dieser Antenne versehen ist, und ein Verfahren für das Herstellen der Antenne zu liefern.

KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Um die oben beschriebene Erfindung zu erzielen, umfasst eine Antenne gemäß einem Aspekt der Erfindung: einen länglichen, geschichteten Kern, der durch das Aufschichten dünner Platten aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung konfiguriert wird, wobei jede Flansche, die an ihren beiden Endabschnitten vorgesehen sind, und einen Spulenwicklungsabschnitt zwischen den beiden Endabschnitten aufweist; ein Kerngehäuse, das elektrisch isolierende Eigenschaften aufweist und den geschichteten Kern aufnimmt; und eine Spule, die um den geschichteten Kern zwischen den beiden Endabschnitten des geschichteten Kerns durch das Kerngehäuse gewickelt wird. Und die Antenne ist dadurch gekennzeichnet, dass: der geschichtete Kern eine erste und eine zweite Gruppe aufweist, wobei jede die geschichteten dünnen Platten einschließt und diese übereinander gestapelt sind, um den geschichteten Kern zu bilden; und das Kerngehäuse Vorsprünge einschließt, die die beiden Endabschnitten der dünnen Platten der zweiten Gruppe drücken, um sie von den beiden Endabschnitten der dünnen Platten der ersten Gruppe in der Schichtungsrichtung der dünnen Platten des geschichteten Kerns zu trennen, während der geschichtete Kern im Kerngehäuse untergebracht wird.

Um die oben beschriebene Erfindung zu erzielen, umfasst eine Uhr gemäß einem Aspekt der Erfindung: eine Antenne, einen Zeitmess- und Anzeigemechanismus, der die Zeit misst und anzeigt, und ein Uhrgehäuse, das die Antenne und den Zeitmess- und Anzeigemechanismus aufnimmt, wobei die Antenne eine Standartzeitfunkwelle empfängt, und der Zeitmess- und Anzeigemechanismus die angezeigte Zeit gemäß der Standartzeitfunkwelle, die durch die Antenne empfangen wird, korrigiert. Die Uhr ist weiter dadurch gekennzeichnet, dass gemäß dem Aspekt der Erfindung die Antenne eine der oben beschriebenen Antennen ist.

Um die oben beschriebene Erfindung zu erzielen, umfasst ein Verfahren zur Herstellung einer Antenne gemäß einem Aspekt der Erfindung: einen Schritt zur Herstellung eines geschichteten Kerns, in welchem ein geschichteter Kern durch das Aufeinanderschichten einer Vielzahl von länglichen dünnen Platten, die aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung hergestellt sind, hergestellt wird, wobei jede längliche dünne Platte mit Flanschen an ihren beiden Endabschnitten und einem Spulenwicklungsabschnitt zwischen den beiden Endabschnitten versehen ist; einen Schritt zur Unterbringung des geschichteten Kerns, in welchem der geschichtete Kern in einem Kerngehäuse, das elektrisch leitende Eigenschaften aufweist, untergebracht wird; und einen Spulenwicklungsschritt, in welchem ein elektrischer Draht um den geschichteten Kern zwischen den Endabschnitten des geschichteten Kerns, der im Kerngehäuse untergebracht ist, durch das Kerngehäuse gewickelt wird, um eine Spule auszubilden. Das Verfahren ist weiter dadurch gekennzeichnet, dass im Schritt zur Unterbringung des Kerns das Kerngehäuse Vorsprünge aufweist, und die beiden Endabschnitte der dünnen Platten einer zweiten Gruppe des geschichteten Kerns durch die Vorsprünge des Kerngehäuses gedrückt werden, um sich von den beiden Endabschnitten der dünnen Platten einer ersten Gruppe des geschichteten Kerns in der Schichtungsrichtung der dünnen Platten im geschichteten Kern zu trennen, wenn der geschichtete Kern im Kerngehäuse untergebracht wird.

Zusätzliche Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden in der nachfolgenden Beschreibung angegeben, und sie werden teilweise aus der Beschreibung ersichtlich oder können durch das Ausführen der Erfindung erkannt werden. Die Aufgaben und Vorteile der Erfindung können durch die Vorrichtungen und Kombinationen, die nachfolgend speziell angegeben werden, verwirklicht und erhalten werden.

KURZE BESCHREIBUNG DER VERSCHIEDENEN ZEICHNUNGSANSICHTEN

Die begleitenden Zeichnungen, die in die Beschreibung eingefügt sind und einen Teil von ihr bilden, zeigen Ausführungsformen der Erfindung, und sie dienen zusammen mit der allgemeinen Beschreibung, die oben angegeben wurde, und der detaillierten Beschreibung der Ausführungsformen, die nachfolgend angegeben wird, dazu, die Prinzipien der Erfindung zu erläutern.

1A ist eine schematische Aufsicht auf eine Ausführungsform einer Antennenwelle gemäß der vorliegenden Erfindung;

1B ist eine schematische Längsschnittansicht entlang einer Linie IB-IB in 1A;

2 ist eine schematische Querschnittansicht entlang einer Linie II-II in 1A;

3 ist eine schematische Querschnittansicht entlang einer Linie III-III in 1A;

4 ist eine schematische perspektivische Ansicht eines geschichteten Kerns, der in der Ausführungsform der Antenne der 1A verwendet wird, wobei der geschichtete Kern in zwei Gruppen in der Schichtungsrichtung getrennt ist;

5 ist eine schematische, perspektivische Explosionsdarstellung eines Kerngehäuses, das in der Ausführungsform der Antenne der 1A verwendet wird, um den geschichteten Kern, der in 4 gezeigt ist, aufzunehmen, wobei eine Gehäuseabdeckung von einem Gehäusekörper getrennt ist;

6A ist eine schematische, perspektivische Ansicht, die ein Verfahren zur Herstellung einer ersten Gruppe in einem Verfahren zur Herstellung der Ausführungsform der Antenne der 1A zeigt, wobei in diesem Verfahren einer der zwei Gruppen des in 4 gezeigten geschichteten Kerns hergestellt wird;

6B ist eine schematische, perspektivische Ansicht, die ein Verfahren zur Herstellung einer zweiten Gruppe in einem Verfahren zur Herstellung der Ausführungsform der Antenne der 1A zeigt, wobei in diesem Verfahren die andere der zwei Gruppen des in 4 gezeigten geschichteten Kerns hergestellt wird;

7 ist eine schematische Vorderansicht, die ein Verfahren zur Unterbringung des geschichteten Kerns für das Unterbringen der zwei Gruppen des geschichteten Kern, die in den Herstellungsschritten der ersten und zweiten Grippe, die in den 6A und 6B gezeigt sind, hergestellt wurden, in einer vorbestimmten Position des Gehäusekörpers des in 5 gezeigten Kerngehäuses zeigt;

8 ist eine schematische Vorderansicht, die ein Verformungsverfahren für das Verformen beider Endabschnitte der anderen Gruppe des geschichteten Kerns zeigt, um diese von beiden Endabschnitten einer Gruppe des geschichteten Kerns zu trennen, durch das Schließen des Gehäusekörpers des Kerngehäuses mit der Gehäuseabdeckung, nachdem die zwei Gruppen des geschichteten Kerns an der vorbestimmten Position im Gehäusekörper untergebracht sind, wie das in 7 gezeigt ist;

9 ist eine schematische perspektivische Explosionsdarstellung eines geschichteten Kerns und eines Kerngehäuses einer anderen Ausführungsform der Antenne gemäß der vorliegenden Erfindung;

10 ist eine schematische Aufsicht auf ein Gehäuse einer Armbanduhr, die die in 9 gezeigte andere Ausführungsform der Antenne gemäß der vorliegenden Erfindung enthält, wobei das Zifferblatt und verschiedenen Zeiger, die Stunden- und Minutenzeiger der Armbanduhr einschließen, entfernt sind;

11 ist eine schematische Längsschnittansicht eines Typs einer konventionellen Antenne, die in einer funkgesteuerten Uhr des Armbanduhrentyps verwendet wird, um Standardzeitfunkwellen zu empfangen; und

12 ist eine schematische Aufsicht auf einen anderen Typ der konventionellen Antenne, die in der funkgesteuerten Uhr des Armbanduhrentyps verwendet wird, um die Standardzeitfunkwellen zu empfangen.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG Eine Ausführungsform der Antenne

Zuerst wird eine Ausführungsform einer Antenne gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf die 1A bis 8 beschrieben. Die Antenne dieser Ausführungsform wird für das Empfangen von Standardzeitfunkwellen in Japan verwendet.

Wie in den 1A und 1B gezeigt ist, umfasst diese Antenne eine länglichen geschichteten Kern 10, ein Kerngehäuse 15, das elektrisch isolierende Eigenschaften aufweist und konfiguriert ist, um den geschichteten Kern 10 unterzubringen, und eine Spule 20, die um den geschichteten Kern 10 zwischen beiden Endabschnitten des geschichteten Kerns 10 durch das Kerngehäuse 15 gewickelt ist.

Insbesondere umfasst der geschichtete Kern 10 eine erste Gruppe 13, die eine Vielzahl dünner Platten 11 aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung, die aufeinander geschichtet sind, einschließt, und eine zweite Gruppe 14, die eine Vielzahl dünner Platten 12 aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung, die getrennt von der ersten Gruppe 13 aufeinander geschichtet sind, einschließt. Die ersten und zweiten Gruppen 13 und 14 sind aufeinander gestapelt, um den länglichen geschichteten Kern 10 auszubilden. In dieser Ausführungsform weist die Gesamtheit des geschichteten Kerns 10 im wesentlichen eine Bogenform auf.

Wie gut in 4 gezeigt ist, ist jede dieser dünnen Platten 11 der ersten Gruppe 13 kürzer als die dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14. Jede der dünnen Platten 11 der ersten Gruppe 13 umfasst einen flachen, schmalen, im wesentlichen geraden Spulenwicklungsabschnitt 11a und im wesentlichen dreieckige breite Flansche 11b, die an beiden Enden des Spulenwicklungsabschnitts 11a vorgesehen sind. Jede der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 umfasst einen flachen, schmalen, im wesentlichen geraden Spulenwicklungsabschnitt 12a, im wesentlichen dreieckige breite Flansche 12b, die an beiden Enden des Spulenwicklungsabschnitts 12a vorgesehen sind, und sich nach außen erstreckende Abschnitte 12c, die sich in Bögen von den Flanschen 12b an den beiden Enden erstrecken.

Wenn die ersten und zweiten Gruppen 13 und 14 übereinander aufgestapelt werden, um den geschichteten Kern 10 zu bilden, werden die Spulenwicklungsabschnitte 11a und die Flansche 11b der dünnen Platten 11 der ersten Gruppe 13 auf die Spulenwicklungsabschnitte 12a und Flansche 12b der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 gelegt, und die sich nach außen erstreckenden Abschnitte 12c der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 erstrecken sich nach außen von den Flanschen 11b der dünnen Platten 11 der ersten Gruppe 13.

Wie in den 1A und 1B gezeigt ist, umfasst das Kerngehäuse 15 Vorsprünge 15a, die beide Endabschnitte der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 drücken, um sie von den beiden Enden der dünnen Platten 11 der ersten Gruppe 13 in Schichtungsrichtung der dünnen Platten 11 und 12 im geschichteten Kern 10 zu trennen, während der geschichtete Kern 10 im Kerngehäuse 15 untergebracht wird.

Insbesondere ist in dieser Ausführungsform das Kerngehäuse 15 aus einem nicht leitenden Kunstharz hergestellt und umfasst einen ersten Gehäuseteil 16, in welchem die Spulenwicklungsabschnitte 11a und 12a der dünnen Platten 11 und 12 des geschichteten Kern 10 platziert sind, und einen zweiten Gehäuseteil 17, der mit dem ersten Gehäuseteil 16 verbunden wird, nachdem die Spulenwicklungsabschnitte 11a und 12a der dünnen Platten 11 und 12 des geschichteten Kerns 10 im ersten Gehäuseteil 16 platziert sind.

Die Vorsprünge 15a sind auf dem zweiten Gehäuseteil 17 an Positionen vorgesehen, die den beiden Enden der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 des geschichteten Kerns 10 entsprechen, wenn der zweite Gehäuseteil 17 mit dem ersten Gehäuseteil 16 vereinigt wird.

Insbesondere umfasst, wie das gut in 5 gezeigt ist, der erste Gehäuseteil 16 des Kerngehäuses 15 einen linearen, trogförmigen Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 16a, der alle Spulenwicklungsabschnitte 11a und 12a der dünnen Platten 11 und 12 des geschichteten Kerns 10 aufnimmt, wenn die Spulenwicklungsabschnitte 11a und 12a der dünnen Platten 11 und 12 des geschichteten Kerns 10 darauf platziert werden. Der Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteile 16a ist mit Aufnahmeteilen 16b für den Flanschabschnitt/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt an seinen beiden Enden versehen. Die Aufnahmeteile 16b für den Flanschabschnitt/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt nehmen die sich nach außen erstreckende Abschnitte 12c und die Flansche 11b und 12b an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten 11 und 12 des geschichteten Kerns 10 auf, wenn die Spulenwicklungsabschnitte 11a und 12a der dünnen Platten 11 und 12 des geschichteten Kerns 10 auf dem Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 16a des Kerngehäuses 15 platziert werden.

Die Bodenwand des Aufnahmeteils 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt ist weit weg von der Bodenwand des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 16a entlang der Schichtungsrichtung der dünnen Platten 11 und 12 des geschichteten Kerns 10 angeordnet, wenn die Spulenwicklungsabschnitte 11a und 12a der dünnen Platten 11 und 12 auf dem Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 16a platziert werden. Somit wird eine Stufe in der Schichtungsrichtung zwischen der Bodenwand des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 16a und der Bodenwand des Aufnahmeteils 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt ausgebildet. Auf der Innenfläche der Stufe sind geneigte Ebenen 16c vorgesehen, wobei jede eine Oberfläche aufweist, die sanft von der Innenfläche der Bodenwand des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 16a zur Innenfläche der Bodenwand des Aufnahmeteils 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt geneigt ist.

Der oben beschriebene Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 16a und die Aufnahmeteile 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 16 bilden einen Gehäusekörper, der eine Öffnung aufweist, um die Außenseiten des Spulenwicklungsabschnitts 11a und die Flansche 11b der dünnen Platte 11, die am äußeren Ende des geschichteten Kerns 10 angeordnet sind, freizulegen, während die Spulenwicklungsabschnitte 11a und 12a des geschichteten Kerns 10 auf dem Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 16a des ersten Gehäuseteils 16 platziert sind.

Der zweite Gehäuseteil 17 des Kerngehäuses 15 umfasst eine Gehäuseabdeckung, um die Öffnung des Gehäusekörpers, die durch den ersten Gehäuseteil 16 ausgebildet wird, abzudecken.

Die Gehäuseabdeckung des zweiten Gehäuseteils 17 umfasst eine flache längliche lineare Spulenwicklungsabschnittsabdeckung 17a, die die Öffnung des Spulenwicklungsabschnittsaufnahmeteils 16a des ersten Gehäuseteils 16 abdeckt, und zwei Abdeckungen 17b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt, die an beiden Enden der Spulenwicklungsabschnittabdeckung 17a vorgesehen sind und die Öffnungen des Aufnahmeteils 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 16 abdecken.

In den Abdeckungen 17b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt sind Außenabschnitte, die den sich nach außen erstreckenden Abschnitten 12c an den beiden Enden der dünnen Platten 12 in der zweiten Gruppe 14 des geschichteten Kerns 10, der im ersten Gehäuseteil 16 untergebracht ist, entsprechen, abgestuft zu Innenabschnitten, die den Flanschen 11b an den beiden Enden der dünnen Platten 11 in der ersten Gruppe 13 des geschichteten Kerns 10, der im ersten Gehäuseteil 16 untergebracht ist, entsprechen, so dass sie dichter an den Innenflächen der Bodenwände der Aufnahmeteile 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 16 als an den Innenabschnitten platziert sind und die Vorsprünge 15a des Kerngehäuses 15 bilden.

Auf jeder der Abdeckungen 17b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt ist ein Spulenwicklungsrahmen 17c an einer Kante neben der Spulenwicklungsabschnittsabdeckung 17a ausgebildet. Der Spulenwicklungsrahmen 17c erhebt sich von der Außenfläche jeder der Abdeckungen 17b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt.

6A zeigt eine Schichtungseinspannvorrichtung 100, die im Herstellungsschritt einer ersten Gruppe für das Herstellen der ersten Gruppe 13 des geschichteten Kerns 10 verwendet wird. Ein Schlitz 101 ist auf der Einspannvorrichtung 100 ausgebildet. Und der Schlitz 101 weist dieselbe Breite und Länge wie die des Spulenwicklungsabschnitts 11a jeder der dünnen Platten 11 in der ersten Gruppe 13 auf, und der Wert der Tiefe des Schlitzes 101 ist derselbe oder er ist größer als der der Gesamtdicke der vorbestimmten Anzahl dünner Platten 11, die in der ersten Gruppe 13 enthalten sind.

Im Herstellungsschritt der ersten Gruppe werden die Spulenwicklungsabschnitte 11a einer vorbestimmten Anzahl dünner Platten 11, die in der ersten Gruppe 13 enthalten sind, nacheinander in den Schlitz 101 getan, und die vorbestimmte Anzahl dünner Platten 11, die in der ersten Gruppe enthalten sind, werden aufeinander geschichtet, wodurch die erste Gruppe 13 hergestellt wird.

Die Breite, Länge und Dicke jedes der Spulenwicklungsabschnitte 12a der dünnen Platten 12 in der zweiten Gruppe 14 sind dieselben wie die der Spulenwicklungsabschnitte 11a der dünnen Platten 11 in der ersten Gruppe 13. Somit kann die Schichtungseinspannvorrichtung 100 auch im Herstellungsschritt der zweiten Gruppe für das Herstellen der zweiten Gruppe 14 des geschichteten Kerns 10 verwendet werden.

Im Herstellungsschritt der zweiten Gruppe, wie er in 6B gezeigt ist, werden die Spulenwicklungsabschnitte 12a der vorbestimmten Anzahl dünner Platten 12, die in der zweiten Gruppe 14 enthalten sind, nacheinander in den Schlitz 101 der Schichtungseinspannvorrichtung 100 getan, und die vorbestimmte Anzahl dünner Platten 12, die in der zweiten Gruppe 14 enthalten sind, werden aufeinander geschichtet, wodurch die zweite Gruppe 14 hergestellt wird.

Die vorbestimmte Anzahl dünner Platten 12 der zweiten Gruppe 14 und die vorbestimmte Anzahl dünner Platten 11 der ersten Gruppe 13, die beide in oben beschriebener Weise hergestellt werden, werden in dieser Reihenfolge im ersten Gehäuseteil 16 als Gehäusekörper des Kerngehäuses 15 platziert, wie das in 7 gezeigt ist.

Das heißt, zuerst werden die Spulenwicklungsabschnitte 12a, die Flansche 12b und die sich nach außen erstreckenden Abschnitte 12c der vorbestimmten Anzahl dünner Platten 12 der zweiten Gruppe 14 im Aufnahmeteil 16a für den Spulenwicklungsabschnitt und in den Aufnahmeteilen 16b für den Flansch den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 16 untergebracht. Dann werden die Spulenwicklungsabschnitte 11a und die Flansche 11b der vorbestimmten Anzahl dünner Platten 11 der ersten Gruppe 13 im Aufnahmeteil 16a für den Spulenwicklungsabschnitt und den Aufnahmeteilen 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 16 untergebracht.

Somit wird die erste Gruppe 13 auf die zweite Gruppe 14 im ersten Gehäuseteil 16 als Gehäusekörper gelegt, und der geschichtete Kern 10 wird ausgebildet.

Wenn der Wert der Tiefe des Schlitzes 101 der Schichtungseinspannvorrichtung 101 auf denselben oder einen größeren Wert als der der gesamten Dicke der vorbestimmten Anzahl der dünnen Platten 11, die in der ersten Gruppe 13 enthalten sind, und der Dicke der vorbestimmten Anzahl der dünnen Platten 12, die in der zweiten Gruppe 14 enthalten sind, festgelegt wird, können die Spulenwicklungsabschnitte 11a der vorbestimmten Anzahl dünner Platten 11, die in der ersten Gruppe 13 enthalten sind, und die Spulenwicklungsabschnitte 12a der vorbestimmten Anzahl der dünnen Platten 12, die in der zweiten Gruppe 14 enthalten sind, in den Schlitz 101 der Schichtungseinspannvorrichtung 100 getan werden. Somit können der Herstellungsschritt der ersten Gruppe und der Herstellungsschritt der zweiten Gruppe nacheinander in der Schichtungseinspannvorrichtung 100 ausgeführt werden, so dass die erste Gruppe 13 auf die zweite Gruppe 14 gestapelt wird, um den geschichteten Kern 10 auszubilden.

Nachdem der geschichtete Kern 10 in der Schichtungseinspannvorrichtung 100 in der oben beschriebenen Art ausgebildet wurde, kann der geschichtete Kern 10 im ersten Gehäuseteil 16 als Gehäusekörper untergebracht werden.

Der zweite Gehäuseteil 17 wird als Gehäuseabdeckung mit dem ersten Gehäuseteil 16 vereinigt, wie das in 8 gezeigt ist, nachdem der geschichtete Kern 10 im ersten Gehäuseteil 16 als Gehäusekörper untergebracht wurde, wie das in 7 gezeigt ist, wobei die Öffnung des ersten Gehäuseteils 16 als Gehäusekörper mit dem zweiten Gehäuseteil 17 als Gehäuseabdeckung abgedeckt wird.

Somit drücken die Vorsprünge 15a an beiden Enden des zweiten Gehäuseteils 17 als Gehäuseabdeckung die sich nach außen erstreckenden Abschnitte 12c an den beiden Enden der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 des geschichteten Kerns 10, um sie von den Flanschen 11b an beiden Enden der dünnen Platten 11 der ersten Gruppe 13 in der Schichtungsrichtung des geschichteten Kerns 10 zu trennen. Wie in den 2 und 3 zusätzlich zur 8 gezeigt ist, wird an jedem der beiden Enden des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 16a des ersten Gehäuseteils 16 jeder der Flansche 12b an beiden Enden der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 auf die Bodenwand jeder der Aufnahmeteile 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 16 gebogen, und entlang den schiefen Ebenen 16c zwischen jedem der beiden Enden des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils und jedem der Aufnahmeteile 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 16 angeordnet.

Zur selben Zeit wird jeder der sich nach außen erstreckenden Abschnitte 12c in den Außenseiten der Flansche 12b an beiden Enden der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 entlang der Innenfläche der Bodenwand jeder der Aufnahmeteile 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt angeordnet.

Und es wird ein Raum S zwischen den Flanschen 11b an jedem der beiden Enden der dünnen Platten 11 der ersten Gruppe 13 und der Flansche 12b an jedem der beiden Enden der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 ausgebildet.

Zuletzt wird, wie das in 1B gezeigt ist, die Spule 10 durch das Wickeln eines elektrischen Drahts (UEW) mit einem vorbestimmten Durchmesser in einer vorbestimmten Anzahl um den Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 16a des ersten Gehäuseteils 16 und die Abdeckung 17a des Spulenwicklungsabschnitts des zweiten Gehäuseteils 17 zwischen den Aufnahmeteilen 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt an beiden Enden des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 16a des ersten Gehäuseteils 17 und den Spulenwicklungsrahmen 17c an beiden Enden der Abdeckung 17a für den Spulenwicklungsabschnitt des zweiten Gehäuseteils 17 ausgebildet.

In der Ausführungsform der Antenne für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen, die in der oben beschriebenen Art konfiguriert ist, erhöht der Raum S, der zwischen den Flanschen 11b an jeder der beiden Enden der dünnen Platten 11 der ersten Gruppe 13 und den Flanschen 12b an jeder der beiden Enden der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 im geschichteten Kern 10, der im Kerngehäuse 15 untergebracht ist, ausgebildet wird, die Konvergenz der Funkwellen, die von der Antenne für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen gemäß dieser Ausführungsform empfangen werden, und er verbessert die Funkwellenempfangseigenschaften der Antenne.

In einem Beispiel der oben beschriebenen Antenne für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen gemäß der Ausführungsform weist die erste Gruppe 13 des geschichteten Kerns 10 zwanzig dünne Platten 11 auf. Jede der dünnen Platten 11 wird durch das Pressen einer auf Co basierenden amorphen weichmagnetischen Legierung mit einer Dicke von 18 &mgr;m ausgebildet. Die Breite und die Länge des Spulenwicklungsabschnitts 11a jeder dünnen Platte 11 beträgt 0,5 mm und 9,5 mm. Die maximale Breite und Länge jedes Flansches 11b jeder dünnen Platte 11 betragen 3,3 mm und 4,2 mm. Und die Gesamtlänge jeder dünnen Platte 11 wird auf 18,5 mm festgesetzt.

Die zweite Gruppe 14 des geschichteten Kerns 10 weist auch zwanzig dünne Platten 12 auf. Jede der dünnen Platten 12 wird durch das Pressen einer auf Co basierenden amorphen weichmagnetischen Legierung mit einer Dicke von 18 &mgr;m ausgebildet. Die Breite und die Länge des Spulenwicklungsabschnitts 12a jeder dünnen Platte 12 beträgt 0,5 mm und 9,5 mm. Die maximale Breite jedes Flansches 12b jeder dünnen Platte 12 beträgt 3,3 mm. Die Breite und die Länge eines sich nach außen erstreckenden Abschnitts 12c betragen 1,2 mm und 1,5 mm. Die Breite und die Länge des anderen sich nach außen erstreckenden Abschnitts 12c betragen 1,2 mm und 3,0 mm. Und die Gesamtlänge jeder dünnen Platte 12 wird auf 23 mm festgesetzt.

Die dünnen Platten 11 und 12 der ersten und zweiten Gruppen 13 und 14 werden in einem Magnetfeld mit Hitze behandelt, bevor sie geschichtet werden, um gute weichmagnetische Eigenschaften zu erhalten.

Die ersten und zweiten Gehäuseteile 16 und 17 des Kerngehäuses 15 sind aus Flüssigkristallpolymer (LCP) hergestellt. Die Höhe der Stufe zwischen der Innenfläche der Bodenwand des Spulenwicklungsaufnahmeteils 16a und der Innenfläche der Bodenwand jedes Aufnahmeteils 16b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 16 wird auf 1,2 mm festgesetzt.

Die Gesamtdicke des geschichteten Kerns 10 wird auf 0,8 mm festgesetzt.

Im geschichteten Kern 10, der im Kerngehäuse 15 untergebracht ist, trennen sich die nach außen erstreckenden Abschnitte 12c an jeder der beiden Enden der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 maximal 1,0 mm von den Flanschen 11b an jeder der beiden Enden der dünnen Platten 11 der ersten Gruppe 13 in der Schichtungsrichtung im geschichteten Kern 10, wenn die sich nach außen erstreckenden Abschnitte 12c an jedem der beiden Enden der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 durch einen der Vorsprünge 15a des zweiten Gehäuseteils 17 gedrückt werden.

Der elektrische Draht (UEW) der Spule 20 ist ein mit Polyurethan beschichteter Kupferdraht und weist einen Durchmesser von 0,09 mm auf. Der elektrische Draht wird 1200 mal um die Spulenwicklungsabschnitte 11a der dünnen Platten 11 der ersten Gruppe 13 und die Spulenwicklungsabschnitte 12a der dünnen Platten 12 der zweiten Gruppe 14 gewickelt, wobei der Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 16a des ersten Gehäuseteils 16 des Kerngehäuses 15 und die Abdeckung 17a für den Spulenwicklungsteil des zweiten Gehäuseteils 17 dazwischen angeordnet sind.

Das obige Beispiel der Antenne für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen und ein Vergleichsbeispiel der Antenne für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen, das dieselbe Konfiguration wie das obige Beispiel der Antenne aufweist, mit der Ausnahme, dass die sich nach außen erstreckenden Abschnitte an beiden Enden der dünnen Platten der zweiten Gruppe des geschichteten Kerns, der im Kerngehäuse untergebracht ist, nicht gedrückt werden, um sie von den Flanschen an den beiden Enden der dünnen Platten der ersten Gruppe in der Schichtungsrichtung des geschichteten Kerns des anderen Beispiels zu trennen, werden untersucht. Und die Leistung des Beispiels und des Vergleichsbeispiels gestalten sich folgendermaßen:

Gemäß diesen Ergebnissen wird erkannt, dass der Q-Wert des Beispiels bei beiden Funkwellen mit 40 kHz und 60 kHz um 10 Prozent höher als der des Vergleichsbeispiels ist.

Andere Ausführungsform der Antenne

Als nächstes wird eine andere Ausführungsform der Antenne gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf 9 erläutert. Die Antenne dieser Ausführungsform wird für das Empfangen von Standardzeitfunkwellen in Japan verwendet.

Diese Antenne umfasst einen länglichen geschichteten Kern 25, ein Kerngehäuse 25, das elektrisch isolierende Eigenschaften aufweist und konfiguriert ist, um den geschichteten Kern 25 unterzubringen, und eine nicht gezeigte Spule, die um den geschichteten Kern 25 zwischen beiden Endabschnitten des geschichteten Kerns 25 durch das Kerngehäuse 35 gewickelt wird.

Insbesondere umfasst der geschichtete Kern 25 eine erste Gruppe 23, die eine Vielzahl dünner Platten 21 aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung, die aufeinander geschichtet sind, einschließt, und eine zweite Gruppe 24, die eine Vielzahl dünner Platten 22 aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung, die getrennt von der ersten Gruppe 23 aufeinander geschichtet sind, einschließt. Die ersten und zweiten Gruppen 23 und 24 sind aufeinander gestapelt, um den länglichen geschichteten Kern 25 auszubilden. In dieser Ausführungsform weist die Gesamtheit des geschichteten Kerns 25 im wesentlichen eine Bogenform auf.

Jede dieser dünnen Platten 21 der ersten Gruppe 23 ist kürzer als die dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24. Jede der dünnen Platten 21 der ersten Gruppe 23 umfasst einen flachen, schmalen, im wesentlichen geraden Spulenwicklungsabschnitt 21a und im wesentlichen dreieckige breite Flansche 21b, die an beiden Enden des Spulenwicklungsabschnitts 21a vorgesehen sind. Jede der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 umfasst einen flachen, schmalen, im wesentlichen geraden Spulenwicklungsabschnitt 22a, im wesentlichen dreieckige breite Flansche 22b, die an beiden Enden des Spulenwicklungsabschnitts 22a vorgesehen sind, und sich nach außen erstreckende Abschnitte 22c, die sich in Bögen von den Flanschen 22b an den beiden Enden erstrecken.

Wenn die ersten und zweiten Gruppen 23 und 24 übereinander aufgestapelt werden, um den geschichteten Kern 25 zu bilden, werden die Spulenwicklungsabschnitte 21a und die Flansche 21b der dünnen Platten 21 der ersten Gruppe 23 auf die Spulenwicklungsabschnitte 22a und Flansche 22b der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 gelegt, und die sich nach außen erstreckenden Abschnitte 22c der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 erstrecken sich nach außen von den Flanschen 21b der dünnen Platten 21 der ersten Gruppe 23.

Das Kerngehäuse 35 umfasst Vorsprünge 35a, die beide Endabschnitte der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 drücken, um sie von den beiden Enden der dünnen Platten 21 der ersten Gruppe 23 in Schichtungsrichtung der dünnen Platten 21 und 22 im geschichteten Kern 25 zu trennen, während der geschichtete Kern 25 im Kerngehäuse 35 untergebracht wird.

Insbesondere ist in dieser Ausführungsform das Kerngehäuse 35 aus einem nicht leitenden Kunstharz hergestellt und umfasst einen ersten Gehäuseteil 26, in welchem die Spulenwicklungsabschnitte 21a und 22a der dünnen Platten 21 und 22 des geschichteten Kerns 25 platziert sind, und einen zweiten Gehäuseteil 27, der mit dem ersten Gehäuseteil 26 vereinigt wird, nachdem die Spulenwicklungsabschnitte 21a und 22a der dünnen Platten 21 und 22 des geschichteten Kerns 25 im ersten Gehäuseteil 26 platziert sind.

Die Vorsprünge 35a sind auf dem zweiten Gehäuseteil 27 an Positionen vorgesehen, die den beiden Enden der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 des geschichteten Kerns 25 entsprechen, wenn der zweite Gehäuseteil 27 mit dem ersten Gehäuseteil 26 vereinigt wird.

Insbesondere umfasst der erste Gehäuseteil 26 des Kerngehäuses 35 einen linearen, trogförmigen Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a, der einen Teil der Spulenwicklungsabschnitte 21a und 22a der dünnen Platten 21 und 22 des geschichteten Kerns 25 aufnimmt, wenn die Spulenwicklungsabschnitte 21a und 22a der dünnen Platten 21 und 22 des geschichteten Kerns 25 darauf platziert werden. In dieser Ausführungsform handelt es sich beispielsweise beim Teil der Spulenwicklungsabschnitte 21a und 22a der dünnen Platten 21 und 22, der im linearen trogartigen Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a untergebracht ist, um die Spulenwicklungsabschnitte 22a der dünnen Platte 22 der zweiten Gruppe 24. Der Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a ist mit Aufnahmeteilen 26b für den Flanschabschnitt/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt an seinen beiden Enden versehen. Die Aufnahmeteile 26b für den Flanschabschnitt/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt nehmen die sich nach außen erstreckende Abschnitte 22c an beiden Endabschnitten der dünnen Platten 22 und einen Teil der Flansche 21b und 22b an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten 21 und 22 des geschichteten Kerns 25 auf, wenn die Spulenwicklungsabschnitte 21a und 22a der dünnen Platten 21 und 22 des geschichteten Kerns 25 auf dem Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a des ersten Gehäuseteils 26 platziert werden. In dieser Ausführungsform wird der Teil der Flansche 21b und 22b an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten 21 und 22, der in den Aufnahmeteilen 26b für den Flanschabschnitt/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt untergebracht ist, durch die Flansche 22b an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 gebildet.

Die Bodenwand des Aufnahmeteils 26b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt ist weit weg von der Bodenwand des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 26a entlang der Schichtungsrichtung der dünnen Platten 21 und 22 des geschichteten Kerns 25 angeordnet, wenn die Spulenwicklungsabschnitte 21a und 22a der dünnen Platten 21 und 22 auf dem Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a platziert werden. Somit wird eine Stufe in der Schichtungsrichtung zwischen der Bodenwand des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 26a und der Bodenwand des Aufnahmeteils 26b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt ausgebildet. Auf der Innenfläche der Stufe sind geneigte Ebenen 26c vorgesehen, wobei jede eine Oberfläche aufweist, die sanft von der Innenfläche der Bodenwand des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 26a zur Innenfläche der Bodenwand des Aufnahmeteils 26b des Flansches/des sich nach außen erstreckenden Abschnitts geneigt ist.

Der oben beschriebene Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a und die Aufnahmeteile 26b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 26 bilden einen ersten Gehäusekörper.

Der zweite Gehäuseteil 27 des Kerngehäuses 35 umfasst einen linearen, trogförmigen Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 27a, der den anderen Teil der Spulenwicklungsabschnitte 21a und 22a der dünnen Platten 21 und 22 des geschichteten Kerns 25 aufnimmt, wenn die Spulenwicklungsabschnitte 21a und 22a der dünnen Platten 21 und 22 des geschichteten Kerns 25 auf dem Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a des ersten Gehäuseteils 26 platziert werden. In dieser Ausführungsform handelt es sich beispielsweise beim anderen Teil der Spulenwicklungsabschnitte 21a und 22a der dünnen Platten 21 und 22, der im linearen trogartigen Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 27a untergebracht ist, um die Spulenwicklungsabschnitte 21a der dünnen Platte 21 der ersten Gruppe 23. Der Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 27a ist mit Aufnahmeteilen 27b für den Flanschabschnitt/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt an seinen beiden Enden versehen. Die Aufnahmeteile 27b für den Flanschabschnitt/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt nehmen den anderen Teil der Flansche 21b und 22b an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten 21 und 22 des geschichteten Kerns 25 auf und bedecken die sich nach außen erstreckenden Abschnitte 22c an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24, wenn die Spulenwicklungsabschnitte 21a und 22a der dünnen Platten 21 und 22 des geschichteten Kerns 25 auf dem Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a des ersten Gehäuseteils 26 platziert werden. In dieser Ausführungsform wird beispielsweise der andere Teil der Flansche 21b und 22b an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten 21 und 22, der in den Aufnahmeteilen 27b für den Flanschabschnitt/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt untergebracht ist, durch die Flansche 21b an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten 21 der zweiten Gruppe 23 gebildet.

Der oben beschriebene Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 27a und die Aufnahmeteile 27b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des zweiten Gehäuseteils 27 bilden einen zweiten Gehäusekörper.

In den Aufnahmeteilen 27b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt werden äußere Abschnitte, die den sich nach außen erstreckenden Abschnitten 22c an den beiden Enden der dünnen Platten 22 in der zweiten Gruppe 24 des geschichteten Kerns 25, der im ersten Gehäuseteil 26 untergebracht ist, entsprechen, zu Innenabschnitten, die den Flanschen 21b an den beiden Enden der dünnen Platten 21 in der ersten Gruppe 23 des geschichteten Kerns 25, der im ersten Gehäuseteil 26 untergebracht ist, entsprechen, abgestuft, um somit dichter zu den Innenflächen der Bodenwände der Aufnahmeteile 26b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt als zu den Innenabschnitten platziert zu werden, und sie bilden die Vorsprünge 35a des Kerngehäuses 35.

Auf jedem der Aufnahmeteile 27b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt ist ein Spulenwicklungsrahmen 27c an einer Kante neben dem Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 27a ausgebildet. Der Spulenwicklungsrahmen 27c erhebt sich von der Außenfläche jeder der Aufnahmeteile 27b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt.

Sowohl die erste Gruppe 23 als auch die zweite Gruppe 24 des geschichteten Kerns 25 kann leicht und schnell unter Verwendung der Schichtungseinspannvorrichtung 100, die in den 6A und 6B gezeigt ist, hergestellt werden, wie die erste Gruppe 13 als auch die zweite Gruppe 14 des geschichteten Kerns 15 der Antenne der einen Ausführungsform, die oben unter Bezug auf die 1A bis 8 beschrieben wurde.

Die vorbestimmte Anzahl dünner Platten 22 der zweiten Gruppe 24 und die vorbestimmte Anzahl dünner Platten 21 der ersten Gruppe 23, die beide in oben beschriebener Weise hergestellt werden, werden in dieser Reihenfolge im ersten Gehäuseteil 26 als erster Gehäusekörperteil 26 des ersten Gehäusekörpers des Kerngehäuses 35 platziert.

Das heißt, zuerst werden die Spulenwicklungsabschnitte 22a, die Flansche 22b und die sich nach außen erstreckenden Abschnitte 22c der vorbestimmten Anzahl dünner Platten 22 der zweiten Gruppe 24 im Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a und in den Aufnahmeteilen 26b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 26 untergebracht. Dann werden die Spulenwicklungsabschnitte 21a und die Flansche 21b der vorbestimmten Anzahl dünner Platten 21 der ersten Gruppe 23 auf den Spulenwicklungsabschnitten 22a und den Flanschen 22b der vorbestimmten Anzahl dünner Platten 22 der ersten Gruppe 24 aufgestapelt.

Somit wird die erste Gruppe 23 auf die zweite Gruppe 24 im ersten Gehäuseteil 26 als erster Gehäusekörper gelegt, und der geschichtete Kern 25 wird ausgebildet. Zu dieser Zeit lässt man die erste Gruppe 23 in den äußeren Raum vom Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a und den Aufnahmeteilen 26b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 26 vorstehen und legt diese frei.

Dann wird der zweite Gehäuseteil 27 als zweiter Gehäusekörper mit dem ersten Gehäusekörper 26 vereinigt, so dass die freigelegten Spulenwicklungsabschnitte 21a und Flansche 21b der vorbestimmten Anzahl der dünnen Platten 21 der ersten Gruppe 23 des geschichteten Kerns 25 durch den Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 27a und die Aufnahmeteile 27b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Teil des zweiten Gehäuseteils 27 bedeckt und in diese aufgenommen werden.

Zu dieser Zeit drücken die Vorsprünge 35a an den beiden Enden des zweiten Gehäuseteils 27 als zweiter Gehäuseteil die sich nach außen erstreckenden Abschnitte 22c an den beiden Enden der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 des geschichteten Kerns 25, um sie von den Flanschen 21b an den beiden Enden der dünnen Platten 21 der ersten Gruppe 23 in der Schichtungsrichtung des geschichteten Kerns 25 zu trennen. An jeder der beiden Enden des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 26a des ersten Gehäuseteils 26 wird jeder der Flansche 22b an den beiden Enden der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 auf die Bodenwand jeder der Aufnahmeteile 26b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 26 gebogen, und entlang den schiefen Ebenen 26c zwischen jeder der beiden Enden des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 26a und jedem der Aufnahmeteile 26b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 26 angeordnet.

Zur selben Zeit wird jeder der sich nach außen erstreckenden Abschnitte 22c in den Außenseiten der Flansche 22b an den beiden Enden der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 entlang der Innenfläche der Bodenwand jeder der Aufnahmeteile 26b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt angeordnet.

Und es wird ein Raum zwischen den Flanschen 21b an jedem der beiden Enden der dünnen Platten 21 der ersten Gruppe 23 und den Flanschen 22b an jedem der beiden Enden der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 ausgebildet.

Zuletzt wird die nicht gezeigte Spule durch das Wickeln eines elektrischen Drahts (UEW) mit einem vorbestimmten Durchmesser in einer vorbestimmten Anzahl um den Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a des ersten Gehäuseteils 26 und den Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 27a des zweiten Gehäuseteils 27 zwischen den Aufnahmeteilen 26b für den Flansch / den sich nach außen erstreckenden Abschnitt an den beiden Enden des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 26a des ersten Gehäuseteils 26 und den Spulenwicklungsrahmen 27c an den beiden Enden des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 27a des zweiten Gehäuseteils 27 ausgebildet.

In einer andere Ausführungsform der Antenne für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen, die in der oben beschriebenen Art konfiguriert ist, erhöht der Raum, der zwischen den Flanschen 21b an jeder der beiden Enden der dünnen Platten 21 der ersten Gruppe 23 und den Flanschen 22b an jeder der beiden Enden der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 im geschichteten Kern 25, der im Kerngehäuse 35 untergebracht ist, ausgebildet wird, die Konvergenz der Funkwellen, die von der Antenne für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen gemäß der anderen Ausführungsform empfangen werden, und er verbessert die Funkwellenempfangseigenschaften der Antenne.

In einem Beispiel der oben beschriebenen Antenne für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen gemäß der anderen Ausführungsform weist die erste Gruppe 23 des geschichteten Kerns 25 zwanzig dünne Platten 21 auf. Jede der dünnen Platten 21 wird durch das Pressen einer auf Co basierenden amorphen weichmagnetischen Legierung mit einer Dicke von 18 &mgr;m ausgebildet. Die Breite und die Länge des Spulenwicklungsabschnitts 21a jeder dünnen Platte 21 beträgt 0,6 mm und 11,5 mm. Die maximale Breite und Länge jedes Flansches 21b jeder dünnen Platte 21 betragen 3,3 mm und 3,2 mm. Und die Gesamtlänge jeder dünnen Platte 21 wird auf 17,9 mm festgesetzt.

Die zweite Gruppe 24 des geschichteten Kerns 25 weist auch zwanzig dünne Platten 22 auf. Jede der dünnen Platten 22 wird durch das Pressen einer auf Co basierenden amorphen weichmagnetischen Legierung mit einer Dicke von 18 &mgr;m ausgebildet. Die Breite und die Länge des Spulenwicklungsabschnitts 22a jeder dünnen Platte 22 beträgt 0,6 mm und 11,5 mm. Die Breite jedes Flansches 22b jeder dünnen Platte 22 beträgt 3,3 mm. Die Breite und die Länge eines sich nach außen erstreckenden Abschnitts 22c betragen 1,4 mm und 3,4 mm. Die Breite und die Länge des anderen sich nach außen erstreckenden Abschnitts 22c betragen 1,4 mm und 3,4 mm. Und die Gesamtlänge jeder dünnen Platte 22 wird auf 20 mm festgesetzt.

Die dünnen Platten 21 und 22 der ersten und zweiten Gruppen 23 und 24 werden in einem Magnetfeld mit Hitze behandelt, bevor sie geschichtet werden, um gute weichmagnetische Eigenschaften zu erhalten.

Die ersten und zweiten Gehäuseteile 26 und 27 des Kerngehäuses 35 sind aus Flüssigkristallpolymer (LCP) hergestellt. Die Höhe der Stufe zwischen der Innenfläche der Bodenwand des Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteils 26a und der Innenfläche der Bodenwand jedes Aufnahmeteils 26b für den Flansch/den sich nach außen erstreckenden Abschnitt des ersten Gehäuseteils 26 wird auf 1,2 mm festgesetzt.

Die Gesamtdicke des geschichteten Kerns 25 wird auf 0,8 mm festgesetzt.

Im geschichteten Kern 25, der im Kerngehäuse 35 untergebracht ist, trennen sich die nach außen erstreckenden Abschnitte 22c an jeder der beiden Enden der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 maximal 0,8 mm von den Flanschen 21b an jeder der beiden Enden der dünnen Platten 21 der ersten Gruppe 23 in der Schichtungsrichtung im geschichteten Kern 25, wenn die sich nach außen erstreckenden Abschnitte 22c an jedem der beiden Enden der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 durch einen der Vorsprünge 35a des zweiten Gehäuseteils 27 gedrückt werden.

Der elektrische Draht (UEW) der nicht gezeigten Spule ist ein mit Polyurethan beschichteter Kupferdraht und weist einen Durchmesser von 0,08 mm auf. Der elektrische Draht wird 1600 mal um die Spulenwicklungsabschnitte 21a der dünnen Platten 21 der ersten Gruppe 23 und die Spulenwicklungsabschnitte 22a der dünnen Platten 22 der zweiten Gruppe 24 gewickelt, wobei der Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 26a des ersten Gehäuseteils 26 des Kerngehäuses 35 und der Spulenwicklungsabschnittaufnahmeteil 27a des zweiten Gehäuseteils 27 dazwischen angeordnet sind.

Und die Leistung des anderen Beispiels der Antenne für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen, wie sie oben beschrieben wurde, gestaltet sich folgendermaßen:

Gemäß diesen Ergebnissen wird erkannt, dass der Q-Wert des anderen Beispiels bei beiden Funkwellen mit 40 kHz und 60 kHz um 10 Prozent höher als der des oben beschriebenen Vergleichsbeispiels ist, das mit dem oben beschriebenen Beispiel der Antenne einer Ausführungsform verglichen wird.

Mit der Antenne für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen versehene Uhr

10 zeigt schematisch ein Uhrengehäuse 41 einer Armbanduhr 40, die eine Art einer Uhr darstellt und die Antenne für das Empfangen der Standardzeitfunkwellen, die in 9 gezeigt ist, enthält, wobei das Zifferblatt und die verschiedenen Zeiger, die die Stunden- und Minutenzeiger einschließen, entfernt sind.

Die Antenne ist mit der Bezugszahl 36 bezeichnet. Eine in 9 nicht gezeigte Spule ist durch die Bezugszahl 37 bezeichnet.

Im Innenraum des Uhrengehäuses 41 ist ein Zeitmess- und Anzeigemechanismus 42 zusammen mit einer nicht gezeigten Batterie vorgesehen. Der Zeitmess- und Anzeigemechanismus 42 weist eine bekannte Konfiguration auf. Es kann sich dabei um ein digitales Anzeigesystem, das eine digitale Anzeigeeinheit, wie eine Flüssigkristallanzeige verwendet, als auch um ein analoges Anzeigesystem für das Anzeigen der Zeit unter Verwendung eines Zifferblatts und von Zeigern, die Stunden- und Minutenzeiger einschließen, handeln.

Im Innenraum, der den Zeitmess- und Anzeigemechanismus 42 zusammen mit der nicht gezeigten Batterie aufnimmt, existiert ein bogenförmiger Antennenunterbringungsraum entlang der inneren Umfangsfläche 41a des Innenraums. Die Antenne 36 wird in diesem Antennenunterbringungsraum untergebracht. Die Antenne 36 ist mit dem Zeitmess- und Anzeigemechanismus 42 durch eine flexible Leiterplatte 43 verbunden. Der Zeitmess- und Anzeigemechanismus 42 korrigiert die angezeigte Zeit gemäß den Standardzeitfunkwellen, die durch die Antenne 36 empfangen werden.

Die Antenne 36 weist den hohen Q-Wert auf, wie das oben beschrieben wurde, so dass sie die Standardzeitfunkwellen sogar dann, wenn das Uhrengehäuse 41 aus Metall, wie Titan oder rostfreiem Stahl, hergestellt ist, ausreichend und zufriedenstellend empfangen kann.

Bei einer Uhr, die mit einer Antenne für das Empfangen einer Standardzeitfunkwelle ausgerüstet ist, kann es sich zusätzlich zur oben beschriebenen Armbanduhr 40 um verschiedene tragbaren Uhren, die eine Taschenuhr einschließen, handeln.

In jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen wird die Antenne für das Empfangen einer Standardzeitfunkwelle verwendet. Wobei aber die Antenne gemäß dieser Erfindung für irgendwelche andere elektronische Geräte, wie Mobiltelefone, einen persönlichen digitalen Assistenten etc., verwendet werden kann.

Zusätzliche Vorteile und Modifikationen werden Fachleute leicht erkennen. Somit ist die Erfindung in ihrem breiteren Aspekt nicht auf die spezifischen Details und repräsentativen Ausführungsformen, wie sie hier gezeigt und beschrieben sind, beschränkt. Somit können verschiedene Modifikationen vorgenommen werden, ohne vom Wesen oder Umfang des allgemeinen Erfindungskonzepts, wie es durch die angefügten Ansprüche und ihre Äquivalente definiert ist, abzuweichen.


Anspruch[de]
  1. Antenne, umfassend: einen länglichen geschichteten Kern (10, 25), der durch das Schichten dünner Platten (11, 12, 21, 22) aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung konfiguriert wird, wobei jede Flansche (11b, 12b, 21b, 22b), die an ihren beiden Endabschnitten ausgebildet sind, und einen Spulenwicklungsabschnitt (11a, 12a, 21a, 22a) zwischen den beiden Endabschnitten aufweist; ein Kerngehäuse (15, 35), das elektrisch isolierende Eigenschaften besitzt und den geschichteten Kern (10, 25) aufnimmt; und eine Spule (20, 37), die um den geschichteten Kern (10, 25) zwischen den beiden Endabschnitten des geschichteten Kerns (10, 25) durch das Kerngehäuse (15, 35) gewickelt ist, wobei die Antenne dadurch gekennzeichnet ist, dass:

    der geschichtete Kern (10, 25) erste und zweite Gruppen (13, 14, 23, 24) aufweist, wobei jede die geschichteten dünnen Platten (11, 12, 21, 22) einschließt und sie aufeinander gestapelt sind, um den geschichteten Kern (10, 25) auszubilden; und das Kerngehäuse (15, 35) Vorsprünge (15a, 35a) ein

    schließt, die die beiden Endabschnitte der dünnen Platten (12, 22) der zweiten Gruppe (14, 24) drücken, um sie von den beiden Endabschnitten der dünnen Platten (11, 21) der ersten Gruppe (13, 23) in der Schichtungsrichtung der dünnen Platten (11, 12, 21, 22) des geschichteten Kerns (10, 25) zu trennen, während der geschichtete Kern (10, 25) im Kerngehäuse (15, 35) untergebracht wird.
  2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass

    das Kerngehäuse (15, 35) einen ersten Gehäuseteil (16, 26), auf dem die Spulenwicklungsabschnitte (11a, 12a, 21a, 22a) der dünnen Platten (11, 12, 21, 22) des geschichteten Kerns (10, 25) platziert sind, und einen zweiten Gehäuseteil (17, 27), der mit dem ersten Gehäuseteil (16, 26) vereinigt wird, nachdem die Spulenwicklungsabschnitte (11a, 12a, 21a, 22a) der dünnen Platten (11, 12, 21, 22) des geschichteten Kerns (10, 25) auf dem ersten Gehäuseteil (16, 26) platziert sind, umfasst, und

    die Vorsprünge (15a, 35a) an Positionen des zweiten Gehäuseteils (17, 27), die den beiden Endabschnitten der dünnen Platten (12, 22) der zweiten Gruppe (14, 24) des geschichteten Kerns (10, 25) entsprechen, vorgesehen werden, wenn der zweite Gehäuseteil (17, 27) mit dem ersten Gehäuseteil (16, 26) verbunden wird.
  3. Antenne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet dass

    der erste Gehäuseteil (16) des Kerngehäuses (15) einen Gehäusekörper einschließt, der die Spulenwicklungsabschnitte (11a, 12a) der dünnen Platten (11, 12) des geschichteten Kerns (10), die auf dem ersten Gehäuseteil (16) platziert sind, umfasst und der eine Öffnung aufweist, die die Außenflächen der Flansche (11b) und den Spulenwicklungsabschnitt (11a) der dünnen Platte (11), die am äußeren Ende in den dünnen Platten (11, 12) des geschichteten Kerns (10) angeordnet sind, freilegt, und

    der zweite Gehäuseteil (17) des Kerngehäuses (15) eine Gehäuseabdeckung einschließt, um die Öffnung des Gehäusekörpers zu bedecken.
  4. Antenne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass:

    der erste Gehäuseteil (26) des Kerngehäuses (35) einen ersten Gehäusekörper einschließt, der einen Teil der Spulenwicklungsabschnitte (21a, 22a) der dünnen Platten (21, 22) des geschichteten Kerns (25), die auf dem ersten Gehäuseteil (26) platziert sind, aufnimmt, und

    der zweite Gehäuseteil (27) des Kerngehäuses (35) einen zweiten Gehäusekörper einschließt, der den anderen Teil der Spulenwicklungsabschnitte (21a, 22a) der dünnen Platten (21, 22) des geschichteten Kerns (25), die auf dem ersten Gehäuseteil (26) platziert sind, aufnimmt.
  5. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass

    die beiden Endabschnitte der dünnen Platten (12, 22) der zweiten Gruppe (14, 24) des geschichteten Kerns (10, 25) sich nach außen erstreckende Abschnitte (12c, 22c) einschließen, die sich von beiden Endabschnitten der dünnen Platten (11, 21) der ersten Gruppe (13, 23) nach außen erstrecken, und

    die Vorsprünge (15a, 35a) des Kerngehäuses (15, 35) die sich nach außen erstreckenden Abschnitte (12c, 22c) an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten (12, 22) der zweiten Gruppe (14, 24) des geschichteten Kerns (10, 25) drücken.
  6. Antenne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet dass:

    das Kerngehäuse (15, 35) einen ersten Gehäuseteil (16, 26), auf den die Spulenwicklungsabschnitte (11a, 12a, 21a, 22a) der dünnen Platten (11, 12, 21, 22) des geschichteten Kerns (10, 25) platziert werden, und einen zweiten Gehäuseteil (17, 27), der mit dem ersten Gehäuseteil (16, 26) vereinigt wird, nachdem die Spulenwicklungsabschnitte (11a, 12a, 21a, 22a) der dünnen Platten (11, 12, 21, 22) des geschichteten Kerns (10, 25) auf dem ersten Gehäuseteil (16, 26) platziert werden, aufweist, und

    die Vorsprünge (15a, 35a) an Positionen des zweiten Gehäuseteils (17, 27) vorgesehen sind, die den sich nach außen erstreckenden Abschnitten (12c, 22c) der beiden Endabschnitte der dünnen Platten (12, 22) der zweiten Gruppe (14, 24) des geschichteten Kerns (10, 25) entsprechen, wenn der zweite Gehäuseteil (17, 27) mit dem ersten Gehäuseteil (16, 26) vereinigt wird.
  7. Antenne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass:

    der erste Gehäuseteil (16) des Kerngehäuses (15) einen Gehäusekörper einschließt, der die Spulenwicklungsabschnitte (11a, 12a) der dünnen Platten (11, 12) des geschichteten Kerns (10), die auf dem ersten Gehäuseteil (16) platziert sind, aufnimmt, und er eine Öffnung aufweist, die die Außenflächen der Flansche (11b) und den Spulenwicklungsabschnitt (11a) der dünnen Platte (11), der am äußeren Ende in den dünnen Platten (11, 12) des geschichteten Kerns (10) angeordnet ist, freilegt, und

    der zweite Gehäuseteil (17) des Kerngehäuses (15) eine Gehäuseabdeckung einschließt, um die Öffnung des Gehäusekörpers abzudecken.
  8. Antenne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass

    der erste Gehäuseteil (26) des Kerngehäuses (35) einen ersten Gehäusekörper einschließt, der einen Teil der Spulenwicklungsabschnitte (21a, 22a) der dünnen Platten (21, 22 des geschichteten Kerns (25), die auf dem ersten Gehäuseteil (26) platziert sind, aufnimmt, und

    der zweite Gehäuseteil (27) des Kerngehäuses (35) einen zweiten Gehäusekörper einschließt, der den anderen Teil der Spulenwicklungsabschnitte (21a, 22a) der dünnen Platten (21, 22) des geschichteten Kerns (25), die auf dem ersten Gehäuseteil (26) platziert sind, aufnimmt.
  9. Uhr, umfassend: eine Antenne; einen Zeitmess- und Anzeigemechanismus (42), der die Zeit misst und anzeigt; und ein Uhrengehäuse (41), das die Antenne und den Zeitmess- und Anzeigemechanismus (42) aufnimmt, wobei die Antenne eine Standardzeitfunkwelle empfängt, und der Zeitmess- und Anzeigemechanismus (42) die angezeigte Zeit gemäß der Standardzeitfunkwelle, die durch die Antenne empfangen wird, korrigiert, wobei die Uhr dadurch gekennzeichnet ist,

    dass die Antenne eine Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 8 ist.
  10. Uhr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der geschichtete Kern (10, 25) der Antenne eine Bogen- oder Hakenform entlang der Innenwand eines Raums im Uhrengehäuse (41), in dem die Antenne untergebracht ist, aufweist.
  11. verfahren zur Herstellung einer Antenne, umfassend:

    einen Schritt zur Herstellung eines geschichteten Kerns, in welchem der geschichtete Kern (10, 25) durch das Schichten einer Vielzahl von länglichen, dünnen Platten (11, 12, 21, 22), die aus einer amorphen weichmagnetischen Legierung hergestellt sind, hergestellt wird, wobei jede längliche, dünne Platte (11, 12, 21, 22) mit Flanschen (11b, 12b, 21b, 22b) an ihren beiden Endabschnitten und einem Spulenwicklungsabschnitt (11a, 12a, 21a, 22a) zwischen den beiden Endabschnitten versehen wird; einen Schritt zur Unterbringung des geschichteten Kerns, in welchem der geschichtete Kern (10, 25) im Kerngehäuse (15, 35), das elektrisch leitende Eigenschaften aufweist, untergebracht wird; und einen Spulenwicklungsschritt, in welchem ein elektrischer Draht um den geschichteten Kern (10, 25) zwischen den beiden Endabschnitten des geschichteten Kerns (10, 25), der im Kerngehäuse (15, 35) untergebracht ist, durch das Kerngehäuse (15, 35), gewickelt wird, um eine Spule (20, 37) auszubilden, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist, dadurch dass

    im Schritt zur Unterbringung des Kerns das Kerngehäuse (15, 35) Vorsprünge (15a, 35a) aufweist, und beide Endabschnitte der dünnen Platten (14, 24) einer zweiten Gruppe (14, 24) des geschichteten Kerns (10, 25) durch die Vorsprünge (15a, 35a) des Kerngehäuses (15, 35) gedrückt werden, um sich von den Endabschnitten der dünnen Platten (11, 21) einer ersten Gruppe (13, 23) des geschichteten Kerns (10, 25) in der Schichtungsrichtung der dünnen Platten (11, 12, 21, 22) im geschichteten Kern (10, 25) zu trennen, wenn der geschichtete Kern (10, 25) im Kerngehäuse (15, 35) untergebracht wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet dass

    jede der dünnen Platten (12, 22) der zweiten Gruppe (14, 24) sich nach außen erstreckende Abschnitte (12c, 22c), die sich von ihren beiden Endabschnitten nach außen erstrecken, aufweist;

    der Schritt zur Herstellung des geschichteten Kerns einen Schritt zur Herstellung der ersten Gruppe, in welchem eine erste Gruppe (13, 23) durch das Aufeinanderschichten dünner Platten (11, 21) für die erste Gruppe (13, 23) hergestellt wird, und einen Schritt zur Herstellung einer zweiten Gruppe, in welchem eine zweite Gruppe (14, 24) durch das Aufeinanderschichten dünnen Platten (12, 22) für die zweite Gruppe (14, 24) hergestellt wird, umfasst;

    im Schritt zur Unterbringung des Kerns die erste Gruppe (13, 23) des geschichteten Kerns (10, 25) und die zweite Gruppe (14, 24) des geschichteten Kerns (10, 25) im Kerngehäuse (15, 35) untergebracht werden, wobei die erste Gruppe (13, 23) und die zweite Gruppe (14, 24) aufeinander gestapelt werden; und

    im Schritt zur Unterbringung des Kerns die Vorsprünge (15a, 35a) des Kerngehäuses (15, 35) die sich nach außen erstreckenden Abschnitte (12c, 22c) an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten (12, 22) der zweiten Gruppe (14, 24) drücken, um sie von den beiden Endabschnitten der dünnen Platten (11, 21) der ersten Gruppe (13, 23) in der Schichtungsrichtung der dünnen Platten (11, 12, 21, 22) zu trennen, wenn die ersten und zweiten Gruppen (13, 14, 23, 24) im Kerngehäuse (15, 35) untergebracht werden, wobei die ersten und zweiten Gruppen (13, 14, 23, 24) aufeinander gestapelt werden.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet dass

    das Kerngehäuse (15, 35) einen ersten Gehäuseteil (16, 26) einschließt, auf dem die Spulenwicklungsabschnitte (11a, 12a, 21a, 22a) der dünnen Platten (11, 12, 21, 22) der ersten und zweiten Gruppen (13, 23, 14, 24) platziert werden, und einen zweiten Gehäuseteil (117, 27), der mit dem ersten Gehäuseteil (16, 26) kombiniert wird, nachdem die Spulenwicklungsabschnitte (11a, 12a, 21a, 22a) der dünnen Platten (11, 12, 21, 22) der ersten und zweiten Gruppen (13, 23, 14, 24) auf dem ersten Gehäuseteil (16, 26) platziert werden;

    die Vorsprünge (15a, 35a) an Positionen des zweiten Gehäuseteils (17, 27), die den sich nach außen erstreckenden Abschnitten (12c, 22c) beider Endabschnitte der dünnen Platten (12, 22) der zweiten Gruppe (14, 24) des geschichteten Kerns (10, 25) entsprechen, vorgesehen werden, wenn der zweite Gehäuseteil (17, 27) mit dem ersten Gehäuseteil (16, 26) vereinigt wird; und

    im Schritt zur Unterbringung des Kerns die Vorsprünge (15a, 35a) des zweiten Gehäuseteils (17, 27) die sich nach außen erstreckenden Abschnitte (12c, 22c) an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten (12, 22) der zweiten Gruppe (14, 24) drücken, um sie von den beiden Endabschnitten der dünnen Platten (11, 21) der ersten Gruppe (13, 23) in der Schichtungsrichtung der dünnen Platten (11, 12, 21, 22) zu trennen, wenn der zweite Gehäuseteil (17, 27) mit dem ersten Gehäuseteil (16, 26) vereinigt wird, nachdem die Spulenwicklungsabschnitte (11a, 12a, 21a, 22a) der dünnen Platten (11, 12, 21, 22) der ersten und zweiten Gruppen (13, 14, 23, 24) auf dem ersten Gehäuseteil (16, 26) platziert sind.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet dass

    der erste Gehäuseteil (16) des Kerngehäuses (15) einen Gehäusekörper einschließt, der alle Spulenwicklungsabschnitte (11a, 12a) der dünnen Platten (11, 12) des geschichteten Kerns (10), die auf dem ersten Gehäuseteil (16) platziert sind, aufnimmt, und der eine Öffnung aufweist, die die Außenflächen der Flansche (11b) und den Spulenwicklungsabschnitt (11a) der dünnen Platte (11), die am äußeren Ende der dünnen Platten (11, 12) des geschichteten Kerns (10) angeordnet ist, freilegt;

    der zweite Gehäuseteil (17) des Kerngehäuses (15) eine Gehäuseabdeckung einschließt, die die Vorsprünge (15a) aufweist und die die Öffnung des Gehäusekörpers abdeckt; und

    im Schritt zur Unterbringung des Kerns die Vorsprünge (15a) der Gehäuseabdeckung die sich nach außen erstreckenden Abschnitte (12c) an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten (12) der zweiten Gruppe (14) drücken, um sie von beiden Endabschnitten der dünnen Platten (11) der ersten Gruppe (13) in der Schichtungsrichtung der dünnen Platten (11, 12) des geschichteten Kerns (10) zu trennen, wenn die Öffnung des Gehäusekörpers mit der Gehäuseabdeckung abgedeckt wird, nachdem alle Spulenwicklungsabschnitte (11a, 12a) der dünnen Platten (11, 12) des geschichteten Kerns (10), die auf dem ersten Gehäuseteil (16) des Kerngehäuses (15) platziert sind, im Gehäusekörper untergebracht sind.
  15. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet dass

    der erste Gehäuseteil (26) des Kerngehäuses (35) einen ersten Gehäusekörper einschließt, der einen Teil der Spulenwicklungsabschnitte (21a, 22a) der dünnen Platten (21, 22) des geschichteten Kerns (25), die auf dem ersten Gehäuseteil (26) platziert sind, aufnimmt;

    der zweite Gehäuseteil (27) des Kerngehäuses (35) die Vorsprünge (35a) aufweist und einen zweiten Gehäusekörper einschließt, der den anderen Teil der Spulenwicklungsabschnitte (21a, 22a) der dünnen Platten (21, 22) des geschichteten Kerns (25), der auf dem ersten Gehäuseteil (26) platziert ist, aufnimmt; und

    beim Unterbringen des geschichteten Kerns die Vorsprünge (35a) des zweiten Gehäusekörpers die sich nach außen erstreckenden Abschnitte (22c) an den beiden Endabschnitten der dünnen Platten (22) der zweiten Gruppe (24) drücken, um sie von den beiden Endabschnitten der dünnen Platten (21) der ersten Gruppe (23) in der Schichtungsrichtung der dünnen Platten (21, 22) zu trennen, wenn der anderen Teil der Spulenwicklungsabschnitte (21a, 22a) der dünnen Platten (21, 22) des geschichteten Kerns (25), der auf dem ersten Gehäuseteil (26) platziert ist, im zweiten Gehäuseteil untergebracht wird, nachdem der Teil der Spulenwicklungsabschnitte (21a, 22a) der dünnen Platten (21, 22) des geschichteten Kerns (25) auf dem ersten Gehäuseteil (26) des Kerngehäuses (35) platziert ist.
Es folgen 8 Blatt Zeichnungen






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