PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69831513T2 08.06.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001197342
Titel Verfahren zur Identifikation eines Aufzeichnungsträgertyps
Anmelder Hewlett-Packard Development Co., L.P., Houston, Tex., US
Erfinder Smith, James C., Escondido, US
Vertreter Schoppe, Zimmermann, Stöckeler & Zinkler, 82049 Pullach
DE-Aktenzeichen 69831513
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 04.06.1998
EP-Aktenzeichen 020752408
EP-Offenlegungsdatum 17.04.2002
EP date of grant 07.09.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.06.2006
IPC-Hauptklasse B41J 15/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B41J 11/46(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   B41J 11/70(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Diese Erfindung bezieht sich auf Drucker, die zum Verwenden mehrerer Typen von Medien in der Lage sind und insbesondere auf ein Verfahren zum Ermöglichen einer automatischen Identifikation eines Medientyps auf ein Befestigen desselben an einem Drucker hin.

Hindergrund der Technik

Derzeit sind viele Drucker, Plotter, etc. in der Lage, verschiedene Typen von Medien während der jeweiligen Druckhandlungen derselben zu verwenden. Jeder Medientyp erfordert allgemein ein Rücksetzen von Druckerparametern, um eine Druckqualität zu optimieren. Derartige Medientypen umfassen Spezialpapiere, z. B. mattes Papier, Hochglanzpapiere, Halbhochglanzpapiere, etc. und verschiedene nichtpapierbasierte Medien, wie beispielsweise Pergament, Film, etc. Druckerparametermodifikationen ändern sich mit dem Medientyp und können Veränderungen bei Farbabbildungen und Druckmodi umfassen.

Gegenwärtig muss der Benutzer ein Anzeigefeld an dem Drucker (oder eine Dialogbox in dem Druckertreiber, der auf dem Hostcomputer resident ist) verwenden, um den Medientyp auszuwählen, der in den Drucker geladen wird. Diese Handlung betrifft, dass der Benutzer durch eine Liste angezeigter Medientypen blättert bzw. scrollt, bis einer erscheint, der mit dem Medientyp übereinstimmt, der an dem Drucker geladen werden soll. Danach wählt der Benutzer diesen Medientyp aus und die Druckersteuerung richtet automatisch Druckerparameter gemäß der Auswahl ein.

Die oben angegebene Prozedur erfordert, dass der Benutzer weiß, welcher Medientyp an dem Drucker geladen werden soll (oder geladen wurde). Der Medientyp ist allgemein auf der Medienschachtel geschrieben, aber bekanntermaßen lesen viele Benutzer entweder nicht die Schachtel oder die Anweisungen, die die Medien begleiten. Wenn die Schachtel einmal weggeworfen ist, sind ferner die Medientypdaten verloren, und falls der Benutzer dann die Medien an einem anderen Drucker neu installiert, muss der Benutzer sich entweder an den Medientyp erinnern oder denselben erraten. Falls ein falscher Medientyp ausgewählt ist, kann eine unannehmbare Druckqualität resultieren. Da sich der Benutzer nicht dessen bewusst ist, dass es der inkorrekte Medientyp ist, der eingegeben wurde, wird die Schuld für die schlechte Druckqualität dem Drucker (und dem Druckerhersteller) gegeben, was in erheblichen Pegeln einer Kundenunzufriedenheit resultiert. Das Problem mehrerer Medientypen ist besonders bei Plottern schwerwiegend, die abhängig von der speziellen Anwendung eine Vielzahl von Medientypen einsetzen.

Da Drucker (zusammen mit den jeweiligen Medien derselben) nun auf einer weltweiten Basis vermarktet werden, schließen Hersteller allgemein mehrere fremdsprachige Versionen von Anweisungen für die Anzeige an dem Anzeigefeld des Druckers ein. Falls die fremdsprachigen Anweisungen zu dem Zeitpunkt, zu dem der Drucker in einem ausländischen Markt ausgeliefert wird, nicht fertig sind, wird die Anzeige für den Benutzer besonders verwirrend sein – unter der Annahme, dass der Benutzer nicht in der Lage ist, die Anweisungen zu verstehen, die auf der Anzeige des Druckers erscheinen. Wenn mehr Medientypen entwickelt werden, erhöht sich eine Benutzerverwirrung, wenn keine Schritte unternommen werden, um den Medientyp auf eine Installation des Mediums in dem Drucker hin automatisch zu identifizieren.

Der Stand der Technik hat das Drucken von Daten an Medienblättern nahegelegt, um das Laden von Druckerparametern direkt von Medienblättern zu ermöglichen. Ein anderer Stand der Technik hat nahegelegt, dass spezielle Tinten eingesetzt werden, die für den Benutzer unsichtbar sind, aber die durch spezielle optische Sensoren erfasst werden können, um ein Laden von Parametern in einen Drucker zu ermöglichen. Noch ein anderer Stand der Technik hat die Verwendung von gedruckten Daten über Medienblätter nahegelegt, wobei die gedruckten Daten, wenn dieselben einem Erwärmungsschritt unterzogen werden, danach unsichtbar werden. Noch ein anderer Stand der Technik weist einen in dem Ende einer Medienrolle eingebetteten Speicherchip auf, wobei eine Erfassungsvorrichtung verwendet wird, um Einstellungen von dem Chip zu lesen, wenn die Rolle verwendet wird.

Jede der obigen Implementierungen des Stands der Technik erfordert die Verwendung entweder einer speziellen Tinte, eines speziellen Sensors oder einer anderen Vorrichtung, was die Kosten einer Medienidentifikation erhöht.

Folglich wäre es erwünscht, ein verbessertes Verfahren zum Ermöglichen zu schaffen, dass ein Drucker einen Medientyp, der an demselben befestigt ist, automatisch identifiziert.

Es wäre ferner erwünscht, ein verbessertes Verfahren zum Ermöglichen einer Identifikation eines Medientyps (und anderer Daten hinsichtlich der Medien) gegenüber einem Gerät zu schaffen, das Medien verwendet, die auf Rollen gewickelt sind.

Es wäre ferner erwünscht, ein Verfahren zum Identifizieren eines Medientyps zu schaffen, der an einem Drucker befestigt ist, wobei Medienidentifikationsdaten nicht auf bedruckten Medien erscheinen, die durch den Drucker ausgegeben werden.

Die JP 05 301673A beschreibt einen Druckmedienunterscheidungsmechanismus in der Form eines optischen Sensors, der zum Lesen eines Identifikationscodes angeordnet ist, der den Druckmedientyp angibt, um so ein Drucken auf ein Druckmedium zu vermeiden, das zu der Breite des Druckinhalts inkompatibel ist.

Zusammenfassung der Erfindung

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Identifizieren zumindest eines Medienparameters für ein Medium, auf das durch einen Drucker gedruckt werden soll, gemäß Anspruch 1 vorgesehen.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine schematische Vorderansicht eines Druckers, der Rollenmedien verwendet, wobei der Drucker angepasst ist, um die Erfindung hiervon durchzuführen.

2 ist eine perspektivische Ansicht einer Rolle von Medien, die eine Positionierung von Daten zeigt, die zumindest den Medientyp identifizieren.

3 ist eine perspektivische Ansicht eines Druckkopfs und eines Medienschneiders, die an dem Drucker von 1 verwendet werden.

4 ist eine schematische Endansicht der in 3 gezeigten Struktur.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

Hierin wird im Folgenden die Erfindung in dem Kontext eines Tintenstrahl-Plotters/Druckers beschrieben, der eine Rolle von Medien verwendet. Es ist jedoch klar, dass die Erfindung gleichermaßen auf andere Typen von Druckern anwendbar ist, die entweder Rollenmedien, gefaltete Medien oder in bestimmten Fällen einzelne Medienblätter verwenden.

Mit Bezug auf 1 umfasst ein Drucker 10 einen Tintenstrahldruckkopf 12, der sich entlang einem Paar von Gleitstäben 14 und 16 über die Breite eines Mediums 18 verschiebt. In der bekannten Weise bewirkt eine Steuerung 20 durch Steuersignale, die zu dem Tintenstrahldruckkopf 12 gesendet werden, dass der Druckkopf 12 entlang der Gleitstäbe 14 und 16 durchläuft und Tintentröpfchen auf das Medium 18 ausstößt, das unter demselben verläuft. Das Medium 18 verläuft über eine Rolle 21, die das Medium 18 genau unter dem Druckkopf 12 zum Drucken positioniert. Das Medium 18 verläuft ferner über einen Schneiderstab 22, der in Zusammenwirkung mit einem Schneider 24 (ähnlich einem Pizzaschneider) ermöglicht, dass ein querverlaufender Schnitt über das Medium 18 vorgenommen wird.

Der Schneider 24 ist an einem Träger 26 befestigt, der ebenfalls für eine Gleitbewegung entlang den Gleitstäben 14 und 16 befestigt ist. Wenn der Druckkopf 12 in Kontakt mit dem Träger 26 bewegt wird, ermöglicht ein Kopplungsmechanismus 28, dass sich der Träger 26 mit dem Druckkopf 12 entlang bewegt und einen Abschnitt des Mediums 18 abschneidet.

Mit Bezug auf 2 ist eine Rolle 30 von Medien 18 vor einem Befestigen an dem Drucker 10 gezeigt. Bei einem ersten Ausführungsbeispiel umfasst die vordere Kante des Mediums 18 einen codierten Vermerk 32, der zumindest den Medientyp identifiziert und ferner vorzugsweise die Größe des Mediums und die verbleibende Länge desselben identifiziert. Der codierte Vermerk 32 wird anfänglich an der vorderen Kante des Mediums 18 gedruckt, wenn das Medium in der Fabrik hergestellt wird. Derselbe kann in der Form eines Strichcodes oder irgendeines anderen Vermerks konfiguriert sein, der durch einen optischen Sensor 34 (siehe 1) lesbar ist. Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel kann ein codierter Vermerk 33 an einem Ende der Rolle 30 gedruckt sein (oder über ein Etikett aufgebracht sein), wo derselbe durch einen weiteren optischen Sensor 35 (1) gelesen werden kann.

Der Sensor 34 ist positioniert, um den codierten Vermerk 32 zu lesen, wenn derselbe über demselben durchläuft. Daten, die aus dem codierten Vermerk gelesen werden, werden der Steuerung 20 zugeführt, die die Daten in einem Speicher 38 speichert. Die Steuerung 20 verwendet dann die Daten, die von dem Vermerk abgeleitet sind, um Parameter für eine Steuerung des Druckers 10 zu setzen (d. h. gemäß dem Medientyp, der durch den codierten Vermerk identifiziert ist).

Die Steuerung 20 bewirkt ferner, dass die Rolle 21 das Medium 18 um eine kleine Strecke bewegt, so dass der codierte Vermerk 32 an dem Schneiderstab 22 durchläuft. Der Druckkopf 12 wird dann bewegt, um den Träger 26 in Eingriff zu nehmen. Danach zieht der Druckkopf 12 den Träger 26 und den Schneider 24 über das Medium 18, wobei der Abschnitt des Mediums 18 abgeschnitten wird, der den codierten Vermerk 32 trägt. Dann kann ein normales Drucken/Auftragen (Plotten) auftreten. Falls das System ferner die codierten Vermerke 33 und den Sensor 35 verwendet, gibt es kein Erfordernis, dass das Medium anfänglich mit dem codierten Vermerk 32 bedruckt ist, wobei so die Schneidehandlung vermieden wird, wenn eine brandneue Rolle befestigt ist. Wie es klar ist, sind jedoch danach das erste und das zweite Ausführungsbeispiel in der gleichen Weise wirksam.

Mit Bezug auf 3 stellt eine perspektivische Ansicht die Handlung des Tintenstrahldruckkopfs 12, des Trägers 26 und des Schneiders 24 dar, wenn ein Abschnitt des Mediums 18 geschnitten wird, der den codierten Vermerk enthält. 4 stellt eine schematische Endansicht der Struktur von 3 dar, wenn die Schneidehandlung stattfindet.

Wenn der Abschnitt des Mediums 18, der den codierten Vermerk 32 enthält, entfernt wurde, ist der Drucker 10 bereit, einen Druckauftrag zu drucken oder aufzutragen. Wenn das Drucken eines Blatts fertiggestellt ist, findet die Schneidehandlung, oben beschrieben, erneut statt, um zu ermöglichen, dass das gedruckte Blatt von der Rolle von Medien 18 entfernt wird.

Zu einer derartigen Zeit kann ein neuer codierter Vermerk 32 an einer vorderen Kante des Mediums 18 durch den Druckkopf 12 gedruckt werden oder eine derartige Druckhandlung kann unterbunden sein, bis dieselbe durch den Benutzer angefordert wird. Der Grund für diese zusätzliche Druckhandlung besteht darin, einen codierten Vermerk an dem Medium in Stellung zu bringen, so dass der Benutzer die Medienrolle 30 zwischen Auftragungen oder Druckaufträgen wechseln kann. Der Drucker/Plotter, an dem die Rolle 30 neu befestigt wird, ist dann in der Lage, den codierten Vermerk zu lesen und geeignete Steuerparameter einzurichten. In jedem Fall ist, falls beide Sensoren einen codierten Vermerk erfassen, der codierte Vermerk an der vorderen Kante des Mediums maßgeblich.

Falls der codierte Vermerk 32 nach jedem Druckauftrag auf das Medium 18 gedruckt wird, besteht der Nachteil darin, dass ein Abschnitt des Mediums 18, der den codierten Vermerk 32 umfasst, vor einem Starten jeder Druck-/Auftragehandlung abgeschnitten wird. Die bevorzugte Technik, die vollkommen unaufdringlich ist, bis der Benutzer wünscht, die Medienrolle zu wechseln, besteht darin, zu ermöglichen, dass der Benutzer einen „Entladen"-Befehl auswählt, der ermöglicht, dass die Steuerung 20 bewirkt, dass der Druckkopf 12 den codierten Vermerk 30 an dem Ende des Mediums 18 druckt. Der codierte Vermerk 32 identifiziert zusätzlich zu einem Identifizieren des Medientyps ferner die verbleibende Länge des Mediums 18. Derartige Daten ermöglichen, dass ein nächster Drucker/Plotter, an dem die Medienrolle 30 befestigt wird, sowohl die verfügbare Medienlänge bestimmt als auch ordnungsgemäße Drucksteuerparameter für das Medium auswählt.

Es ist klar, dass die vorhergehende Beschreibung lediglich darstellend für die Erfindung ist. Verschiedene Alternativen und Modifikationen können durch Fachleute auf dem Gebiet entwickelt werden, ohne von der Erfindung abzuweichen, wie dieselbe in den beigefügten Ansprüchen beansprucht ist.


Anspruch[de]
  1. Ein Verfahren zum Identifizieren zumindest eines Medienparameters einschließlich eines Medientyps für ein Medium (18), auf das durch einen Drucker (10) gedruckt werden soll, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:

    (a) Durchführen einer oder mehrerer Druckoperationen an dem Medium (18), um einen oder mehrere Druckaufträge auf einem Abschnitt des Druckmediums (18) unter Verwendung des Druckers (10) zu drucken oder aufzutragen;

    (b) Entfernen des Abschnitts des Druckmediums (18) nach einem Abschluss der einen oder der mehreren Druckoperationen; und

    (c) auf ein Auftreten eines Ereignisses hin und nach einem Abschluss des einen oder der mehreren Druckaufträge und nach einem Entfernen des Abschnitts des Druckmediums (18), Drucken eines Vermerks (32), der den zumindest einen Medienparameter angibt, auf einem weiteren Abschnitt des Mediums (18), wobei der Drucker (10) verwendet wird, um den einen oder die mehreren Druckaufträge durchzuführen.
  2. Ein Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem der zumindest eine Medienparameter ferner einen Medienlängenwert für ein Medium (18) vom Rollentyp (30) umfasst, auf das gedruckt werden soll, wobei der Medienlängenwert für eine Verwendung durch eine Druckersteuerung (20) des Druckers (10) ist, wobei das Verfahren ferner folgende Schritte aufweist:

    Installieren einer Rolle (30) des Mediums in dem Drucker (10); und

    Entfernen der Rolle (30) aus dem Drucker (10);

    wobei bei dem Entfernungsschritt (b) der Abschnitt des Mediums von der Rolle (30) entfernt wird,

    wobei bei dem Druckschritt (c) das Ereignis nach der Beendigung der Druckoperationen und vor dem Entfernen der Rolle (30) aus dem Drucker (10) auftritt, und

    wobei der Vermerk (32), der zumindest die verbleibende Länge des Druckmediums (18) angibt, auf einem verbleibenden Abschnitt der Rolle gedruckt werden.
  3. Ein Verfahren gemäß Anspruch 2, das ferner folgende Schritte aufweist:

    Installieren der entfernten Rolle (30) in dem Drucker (10);

    Lesen des Vermerks (32), um die verbleibende Länge des Mediums (18) zu bestimmen; und

    Verwenden der Informationen der verbleibenden Länge während nachfolgender Druckoperationen.
  4. Ein Verfahren gemäß Anspruch 3, bei dem der Schritt des Lesens des Vermerks (32) unter Verwendung eines optischen Sensors (34) an dem Drucker (10) durchgeführt wird.
  5. Ein Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Vermerk (32) auf einer aktuell vorderen Kante des Mediums (18) gedruckt wird.
  6. Ein Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Schritt (b) den Abschnitt des Mediums (18) abschneidet.
  7. Ein Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem das Medium (18) auf eine Rolle (30) gewickelt ist und das Ereignis eine Angabe einer Entfernung der Rolle (30) aus dem Drucker (10) ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com