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Dokumentenidentifikation DE69831902T2 14.06.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000887246
Titel Anordnung für die Aufhängung eines Vorderfahrgestellträgers eines Kraftfahrzeuges
Anmelder Renault S.a.s., Boulogne Billancourt, FR
Erfinder Faudou, Jean-Philippe, 92500 Rueil Malmaison, FR;
Juhe, Philippe, 78300 Poissy, FR
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Bardehle, Pagenberg, Dost, Altenburg, Geissler, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69831902
Vertragsstaaten DE, ES, GB, IT
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 19.06.1998
EP-Aktenzeichen 984015065
EP-Offenlegungsdatum 30.12.1998
EP date of grant 19.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.06.2006
IPC-Hauptklasse B62D 21/11(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B60G 25/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung einer Aufhängung eines Fahrgestellträgers auf einem Strukturelement eines Kraftfahrzeugs.

Gemäß einer im Allgemeinen bekannten Entwicklung werden die beweglichen Verbindungen eines aufgehängten Vorderfahrgestells durch einen Träger getragen, welcher über senkrecht montierte Schrauben an der Struktur des Fahrzeuges befestigt ist. Ein koaxial an jeder Schraube montierter Filterblock aus Elastomermaterial ist zwischen dem Träger und der Struktur des Fahrzeuges angeordnet.

Das Dokument US 2171947 schlägt eine Vorrichtung zur Montage eines Kastens auf ein Autochassis vor, wobei eine zwischen dem Träger und dem Fahrzeugkasten angeordnete elastische Stütze eingeführt wird.

Es bestehen bei der Herstellung Streuungen in den Maßen zwischen einerseits dem Abstand, welcher diejenigen Punkte des Trägers trennt, an welchen die Stützen des Trägers angeordnet sind und andererseits zwischen den entsprechenden Verbindungspunkten, die in der Struktur des Kastens verwirklicht sind.

Es ist festzustellen, dass, wenn diese Streuungen zu groß sind, Fälle auftreten, in denen sich der Träger auf der Höhe des zwischen dem Anlenkstück und der Fahrzeugstruktur angeordneten elastischen Puffers nicht gemäß der Querrichtung frei zentrieren kann.

Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die Befestigung eines Trägers, welcher Träger von Fahrgestellteilen ist, einfach und im Wesentlichen automatisierbar zu machen.

So ermöglicht es die Gestaltung des Rückhaltemittels des Kopfes des Anlenkstückes einerseits dessen Aufnahme, unabhängig von einem eventuellen ursprünglichen Positionierungsfehler, andererseits und anschließend eine Hinführung des Kopfes des Anlenkstückes in eine genaue Endstellung, welche der richtigen Ausrichtungsstellung zu einer Durchgangsöffnung einer Schraube zur Befestigung des Kopfes des Anlenkstückes entspricht, so dass das Einsetzen der Befestigungsschraube oder des Befestigungsbolzens erheblich vereinfacht und leicht automatisierbar wird.

Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung eine Anordnung einer Aufhängung eines quer zum Fahrzeug angeordneten Vorderfahrgestellträgers eines Kraftfahrzeuges vor, von einer solchen Art, die eine erste zwischen einem Ende des Trägers und der Kastenstruktur des Fahrzeuges angeordneten elastischen Stütze umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die erste elastische Stütze unter Zwischensetzung eines sich in einer im Wesentlichen senkrechten Ebene erstreckenden Verbindungselementes mit der Kastenstruktur des Fahrzeuges verbunden ist, und dadurch, dass das obere Ende des Verbindungselementes mit der Kastenstruktur durch die Positionierung einer zweiten elastischen Stütze in einem mit der Kastenstruktur verbunden Haltemittel verbunden ist.

Gemäß einer anderen Eigenschaft der vorliegenden Erfindung besitzt das Verbindungselement im Wesentlichen eine L-Form, deren Basis mit dem Träger verbunden ist.

Gemäß einer anderen Eigenschaft der vorliegenden Erfindung umfasst die obere elastische Stütze zwei konzentrische rohrförmige Mäntel, einen inneren Mantel und einen äußeren Mantel, zwischen welchen eine Elastomermasse geklebt ist.

Gemäß einer anderen Eigenschaft der vorliegenden Erfindung trägt der innere Mantel der oberen elastischen Stütze einen Sockel, der mit einem auf dem Strukturelement befestigten Haltemittel zusammenwirkt.

Gemäß einer anderen Eigenschaft der vorliegenden Erfindung umfasst der innere Mantel der oberen elastischen Stütze einen mittigen Radialkragen, wobei auf dessen externen Außenfläche eine Elastomerhülse geklebt ist, und verlängert sich axial über zwei zylindrische Auflageflächen.

Gemäß einer anderen Eigenschaft der vorliegenden Erfindung ist das Verbindungselement mit einem Längsträger der zweiten Struktur des Fahrzeugs verbunden.

Andere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden bei der Lektüre der nun folgenden ausführlichen Beschreibung offensichtlich, zu deren Verständnis auf die angefügten Zeichnungen verwiesen wird, in welchen:

1 eine perspektivische Explosionsansicht einer Vorrichtung zur Befestigung des Endes eines Verbindungselementes auf einem Längsträger gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist.

2 eine Schnittansicht gemäß der mittleren Längsebene des Anlenkstückes der Montageanordnung der 1, zusammengesetzt dargestellt, ist.

3 eine perspektivische Explosionsansicht einer Vorrichtung zur Befestigung des Endes eines Verbindungselementes auf einem Längsträger gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist.

4 eine Schnittansicht gemäß der mittleren Längsebene des Anlenkstückes der Montageanordnung der 3, zusammengesetzt dargestellt, ist.

5 eine perspektivische Explosionsansicht einer Vorrichtung zur Befestigung des Endes eines Verbindungselementes auf einem Längsträger gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung ist.

6 eine Schnittansicht gemäß der mittleren Längsebene des Anlenkstückes der Montageanordnung der 5, zusammengesetzt dargestellt, ist.

Mit Bezug auf die verschiedenen Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 7 ein Anlenkstück zur Anlenkung eines Strukturelementes, wie beispielsweise einen Längsträger 4, mit einem nicht-aufgehängten Element des Fahrzeugs, wie beispielsweise einem Träger, welcher durch eine steife Gesamtheit gebildet wird, auf welcher die Gesamtheit der Verbindungen des aufgehängten Fahrgestells angelenkt sind.

Das Anlenkstück 7 ist jeweils über sein oberes Ende und sein unteres Ende mit dem Längsträger 4 und dem Träger durch elastische Filterungen 1 und 71 verbunden.

Das Anlenkstück besitzt im Wesentlichen eine L-Form; das Anlenkstück besteht entweder aus einer mechanisch-geschweißten oder -gelöteten Zusammensetzung mit einem zentralen Abschnitt, an dessen Enden zwei rohrförmige Elemente angeschweißt oder angelötet sind, so dass sich deren jeweilige Achse in im Wesentlichen senkrechte Richtungen erstrecken.

Gemäß einer anderen Ausführungsform ist das Anlenkstück durch Pressen verwirklicht und umfasst zwei durchgehende Öffnungen auf der Höhe seiner Enden; jede dieser Öffnungen wird durch einen vom Pressen stammenden Kranz verlängert, der vom Rand einer jeder der Öffnungen axial hervorsteht.

Das untere Gelenk 71 ist senkrecht montiert und ist beispielsweise über eine Bolzengesamtheit auf dem Träger befestigt.

Am anderen Ende des Anlenkstückes 7 ist das obere Gelenk 1 mit dem Längsträger über einen Bolzen 2 verbunden. Das Gelenk 1 besteht aus zwei konzentrischen rohrförmigen Mänteln, einem inneren Mantel und einem äußeren Mantel 42, zwischen welchen eine Elastomermasse 114 geklebt ist. Der äußere Mantel und die Stützen erstrecken sich über eine selbe Länge, die kleiner ist als die Länge des inneren Mantels.

Das obere elastische Element 1 ermöglicht den Ausgleich der Streuungen in den Maßen zwischen einerseits dem Abstand, welcher diejenigen Stellen des Trägers trennt, an welchen die Stützen des Trägers angeordnet sind und andererseits zwischen den entsprechenden Verbindungsstellen, die in der Kastenstruktur verwirklicht sind.

Das untere elastische Gelenk 71 ermöglicht den Ausgleich der Ausrichtungs- und Winkelabweichungen zwischen dem Bolzen und der Mutter.

Der äußere Mantel 111 ist in der Öffnung eingeführt, welche sich auf der Höhe des oberen Endes des Anlenkstückes 7 befindet.

Der innere Mantel 110 umfasst eine Bohrung, deren zentraler Abschnitt mit kreisförmigen Querschnitten einerseits in eine koaxiale Bohrung mit größerem Durchmesser und andererseits in eine kegelstumpfförmige Bohrung mündet.

Der innere Mantel wird durch von einem Loch durchdrungenen Sockel 112 verlängert, der gegenüber der kegelstumpfförmigen Öffnung der axialen Bohrung angeordnet ist.

Gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung in den 1 und 2 besteht der Sockel aus einem ebenen, mit dem inneren Mantel einstückigen Element und sitzt in einer Aussparung eines Haltemittels 5, welches den Anschlag des Anlenkstückes während der automatisierten Montage des oberen Endes des Anlenkstückes auf dem Längsträger bildet.

Dieser Anschlag 5 umfasst einen zentralen gewölbten Abschnitt und zwei Beinchen, die sich von jeder Seite des gewölbten Abschnittes erstrecken, welcher im Gegensatz zur Fläche des Längsträgers hervorsteht.

Der gewölbte Abschnitt des Anschlages ist als elastische Einrastgabel ausgebildet, die auf dem inneren Mantel des oberen Gelenks 1 jeweils durch Einrasten und Ausrasten mittels elastischer Verformungskraft montiert und demontiert wird.

Diese elastische Gabel umfasst eine im gewölbten Abschnitt ausgebildete Aussparung, die kreisförmig ist und sich auf einem Kreisbogen erstreckt, der geringfügig größer ist als ein Halbkreis, mit einem Radius, der demjenigen des Mantels entspricht, und diese Aussparung öffnet sich so über eine verengte Öffnung zum unteren Ende des gewölbten Abschnittes, wobei ein jeder deren zwei Ränder sich durch jeweils eines der zwei Beinchen zum unteren Ende des gewölbten Abschnittes verlängert, wobei die zwei Beinchen sich im Wesentlichen parallel zueinander erstrecken und deren sich gegenseitig zugewandten Flächen zueinander und zu den Rändern der eingeengten Öffnung der Aussparung geneigt sind, um so eine Eingangs- und Ausgangsabschrägung für die eingeengte Öffnung und die Aussparung zu bilden.

Die Aussparung und die eingeengte Öffnung bilden so einen Sitz zur Aufnahme des inneren Mantels. Dieser Anschlag 5 ist vorteilhafterweise durch Stanzen verwirklicht.

Der Längsträger 6 umfasst zwei miteinander verschweißte oder verlötete Schalen; eine Querstrebe 8, die durch ein rohrförmiges Element gebildet wird, in welchem eine Plastikhülse 81 koaxial eingeführt ist, ist zwischen den inneren Flächen der zwei Teile des Längsträgers 6 koaxial zu einer Achse montiert, die durch die Zentren zweier sich gegeneinander gegenüberliegender Löcher definiert ist, wobei die Löcher durch die entgegengesetzten Flächen der zwei Schalen 4 und 41 des Längsträgers 6 gebohrt sind.

Die Montage des Anlenkstückes 7 auf dem Längsträger 6 erfolgt auf die folgende Weise.

Als erstes wird der Sockel des inneren Mantels derart positioniert, dass dieser auf die äußere Fläche des Längsträgers 6 drückt. Um die Einführung des Sockels 112 in den Sitz des Anschlages 5 zu erleichtern, werden die Enden der Beinchen geknickt, um leicht nach außen vom Anschlag abzustehen, was es ermöglicht, den Mantel während dessen Einführung in den Sitz zu führen.

Sodann wird durch einen auf das Anlenkstück ausgeübten senkrechten Druck mit Kraft ein elastisches Spreizen der Beinchen verursacht, um die eingeengte Öffnung beim Hindurchdringen des inneren Mantels auf der Höhe dieser Öffnung zu erweitern, sodann sitzt der innere Mantel in der Aussparung, die Beinchen nähern sich aneinander an, um wieder die eingeengte Öffnung zu bilden, was so den Mantel durch elastisches Einrasten in der Aussparung blockiert.

Gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung, die in den 3 und 4 dargestellt ist, weist der Sockel in der Seitenansicht die Form eines umgekehrten L auf und besteht aus einem in Benutzungsstellung senkrechten Steg, dessen unteres Ende einen Schenkel aufweist, der ebenfalls eben und im Wesentlichen senkrecht zum Steg ist. Das obere Ende des Stegs ist leicht gekrümmt, um aus der Ebene des Stegs nach außen hervorzustehen, um die Positionierung des Sockels auf dem Längsträger zu erleichtern. Die äußere Fläche des Schenkels trägt eine Nase 113, die sich senkrecht erstreckt und in einer Öffnung mit senkrechter Achse sitzt, die durch ein auf dem Längsträger befestigtes Haltemittel 5 gebohrt ist, das die Stütze des Elements 1 bildet.

Diese Stütze 5 besteht aus einem zentralen ebenen Abschnitt mit im Wesentlichen der Form eines Parallelepipeds, der von seinen langen Seiten aus durch Schenkel verlängert wird, die sich jeweils von der einen und der anderen Seite der Ebene des zentralen Elementes und rechtwinklig zu dieser erstrecken.

Der zentrale Abschnitt wird durch eine zentrale Öffnung zur Aufnahme einer Montagenase des Sockels durchbohrt. Die Stütze ist auf einer Fläche des Längsträgers mit komplementärer Form angeschweißt oder angelötet; zu diesem Zweck weist die Schale des Längsträgers, die an der Stütze angrenzt, z.B. eine U-Form auf.

Gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung, die in den 5 und 6 dargestellt ist, umfasst der innere Mantel des ersten Gelenkes einen zentralen radialen Kragen, wobei auf dessen äußeren peripheren Fläche eine Elastomerhülse angeklebt ist, und wird durch zwei zylindrische Auflageflächen verlängert.

Dieser Mantel wirkt mit einem Anschlag zusammen, der in Seitenansicht die Form eines verkehrten U aufweist; wobei die parallelen Schenkel des U von unterschiedlicher Länge sind.

Das Haltemittel 5, welches den Anschlag bildet, ist mit dem Längsträger durch eine Querstrebe 51 verbunden; die Längstrebe wird auf dem Längsträger vor der Montage des Anlenkstückes befestigt.

Jeder der parallelen Schenkel des U umfasst eine Aussparung von derselben Art, wie sie in der ersten Ausführungsform beschrieben ist, und in welchen jeweils die Auflageflächen auf der einen und auf der anderen Seite des radialen Kragens sitzen.

Das Ende des längsten Schenkels des U, welches an der Fläche des Längsträgers angrenzt, weist einen konkaven Abschnitt auf, dessen konkave Form zum Inneren des U weist, der dadurch erzeugt wird, dass das Ende zum Inneren des U hin in eine Richtung geknickt wird, die ungefähr einen Winkel von 45° mit der Ebene des Schenkels bildet, durch ein anschließendes Zurückknicken eines Teiles dieses Endes in eine zur Ebene des Schenkels parallele Ebene, und schließlich durch erneutes Knicken des Endes dieses parallelen Teiles zum äußeren des U in eine Richtung, die einen Winkel von im Wesentlichen 45° bildet. Ein solches Ende dient sowohl als Führungs- als auch als Zentriermittel des Endes des Anlenkstückes während dessen Montage.

Sobald das Anlenkstück korrekt positioniert ist, wird das Einsetzen des Gewindeschaftes des Bolzens 7 in die axiale Durchführung der Plastikhülse 81 der Querstrebe 8 durchgeführt, um sodann das Festziehen der Mutter durchzuführen.

Eine solche Anordnung ermöglicht automatisierte Montagevorgänge und verbessert die Produktivität der Fertigungsstraßen.

Wohl gemerkt ist die Erfindung in keiner Weise auf die beschriebene und veranschaulichte Ausführungsform beschränkt, die nur beispielhaft gegeben wurde.


Anspruch[de]
  1. Anordnung einer Aufhängung eines quer zum Fahrzeug angeordneten Vorderfahrgestellträgers eines Kraftfahrzeuges, von einer solchen Art, die eine erste elastische Stütze (71) umfasst, die zwischen einem Ende des Trägers und der Struktur (4) des Fahrzeugkastens angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste elastische Stütze (71) mit der Struktur des Fahrzeugkastens unter Zwischensetzung eines Verbindungselementes (7), welches sich in einer im Wesentlichen senkrechten Ebene erstreckt, verbunden ist, und dadurch, dass das obere Ende des Verbindungselements (7) mit der Struktur des Kastens durch die Positionierung einer zweiten elastischen Stütze (1) in einem mit der Struktur des Kastens verbundenen Haltemittel (5) verbunden ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7) im Wesentlichen aus einer L-Form besteht, deren Basis mit dem Träger verbunden ist.
  3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere elastische Stütze (1) zwei konzentrische rohrförmige Mäntel aufweist, einen inneren Mantel (110) und einen äußeren Mantel (111), zwischen welchen eine Elastomermasse (114) geklebt ist.
  4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Mantel (110) der oberen elastischen Stütze (1) einen Sockel (112) trägt, der mit dem auf dem Strukturelement (4) befestigten Haltemittel (5) zusammenwirkt.
  5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Mantel der oberen elastischen Stütze (1) einen zentralen radialen Kragen umfasst, wobei auf dessen externe Außenfläche eine Elastomerhülse (114) geklebt ist, und durch zwei zylindrische Auflageflächen axial verlängert wird.
  6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (7) mit einem Längsträger der Fahrzeugstruktur verbunden ist.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






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