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Dokumentenidentifikation DE202005015773U1 29.06.2006
Titel Logoausschnittdarstellung
Anmelder Mattel, Inc., El Segundo, Calif., US
Vertreter Rechts- und Patentanwälte Lorenz Seidler Gossel, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202005015773
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.06.2006
Registration date 24.05.2006
Application date from patent application 07.10.2005
IPC-Hauptklasse G09F 23/14(2006.01)A, F, I, 20051007, B, H, DE

Beschreibung[de]
Gebiet

Die vorliegende Offenbarung betrifft allgemein Systeme und Vorrichtungen für die Merkmale eines in Wechselbeziehung stehenden Spielwarenartikels.

Hintergrund und zusammenfassende Beschreibung

Spielwaren und andere Gegenstände können gezielt mit einem Logo oder einem anderen kenntlich machenden Zeichen gekennzeichnet werden. Typischerweise werden solche Logos in das Spielzeug gedruckt, geprägt oder geätzt. Logos können zum Beispiel in das Fahrwerk oder die Bodenplatte eines Spielfahrzeugs geprägt werden. Das Unterscheiden des Logos von anderen Aufdrucken und Zeichen auf dem Spielzeug kann bei Einsatz solcher Oberflächenbehandlungen schwierig sein, und das Logo oder dergleichen kann sich gegenüber dem Hintergrund nicht abheben oder lässt sich anderweitig nur schwierig problemlos von anderen Kennzeichnungen unterscheiden.

Um zumindest einige der obigen Themen sowie weitere anzugehen, haben die vorliegenden Erfinder eine Strategie entwickelt, mit der ein auf einem Spielzeug oder einem anderen Gegenstand angebrachtes Logo oder anderes Zeichen von einem Betrachter mühelos deutlich wahrgenommen wird. Durch Integrieren des Logos in das Spielzeug oder den Gegenstand kann es möglich sein, das Logo zu betonen, wobei die Aufmerksamkeit eines Betrachters auf ein solches Logo oder Zeichen gerichtet wird. Ferner kann das Logo in manchen Ausführungen in das Spielzeug oder den Gegenstand integriert werden, so dass das Vorgehen dem Abrieb des Aufdrucks oder einer leichten Abwandlung des Logos oder anderen ausgewählten Zeichens widersteht.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

1 zeigt ein beispielhaftes Spielfahrzeug;

2 zeigt eine beispielhafte Rad- und Achsenanordnung;

3A – B zeigen beispielhafte Spielfahrzeugkarosserien, -fahrgestelle und andere Komponenten;

4 ist ein beispielhaftes durchtretendes Logo.

Eingehende Beschreibung

Eine Reihe von in Wechselwirkung stehenden Artikeln, wie Spielzeuge, Spielfahrzeuge, Rennbahnen, elektronische Spiele, interaktive Websites, Zeichengeschichten, Kartenspiele und mehr, werden nachstehend einzeln zusammen mit Beispielen, wie die Artikel zusammenwirken oder miteinander in Wechselwirkung stehen, beschrieben. In einem Beispiel kann ein gemeinsames Thema verwendet werden, das diese verschiedenen Produkte verbindet, zum Beispiel ein Rennthema. Ein solches Thema kann das Erleben der in Wechselwirkung stehenden Artikel intensivieren. Für diese Artikel kann jedes geeignete Thema verwendet werden, einschließlich aber nicht ausschließlich Dinosaurierthemen, Kino-, Fernseh-, Rennsport-, Buch- oder auf Figuren beruhende Themen etc. Zu beachten ist, dass zwar einzelne Artikel, Systeme oder Verfahren beschrieben werden können, die vorliegende Offenbarung aber eine beliebige Kombination verschiedener Artikel, Systeme oder Verfahren umfasst.

Für Beispielzwecke werden bezüglich 12 ein Fahrzeug in beispielhaftem Maßstab, welches ein Modell und/oder ein Spielfahrzeug sein kann, sowie zugehörige Teile beschrieben. Das Modellfahrzeug kann ein Spielfahrzeug sein, welches verschiedene Merkmale aufweisen kann. Die Merkmale können den Spielwert des Fahrzeugs erhöhen, können mit anderen Artikeln in Wechselwirkung stehen oder können eine Verknüpfung mit und/oder Zugang zu Spielen und dergleichen bieten. Das Modellfahrzeug kann zum Beispiel Merkmale wie transparente oder durchscheinende Bereiche, ansprechender aussehende Räder, eine verbesserte Karosseriekonstruktion und Leistung, mit Laser eingeätzte Codes oder Kombinationen derselben umfassen. Weiterhin kann das Spielfahrzeug eine Form aufweisen oder Markierungen, Komponenten oder andere Hinweise umfassen, welche das Fahrzeug als Teil einer Familie oder einer Gruppe von Fahrzeugen kennzeichnen. Ferner sind verschiedene Merkmale der vorliegenden Offenbarung auf andere Produkte als Spielwaren und Fahrzeuge übertragbar. Zum Beispiel können wie nachstehend beschrieben mit Laser eingeätzte Codes auf Puppen, Actionfiguren, Spielteilen oder anderen Spielwaren oder Spielwarenbestandteilen verwendet werden.

Die 12 sind in etwa maßstabgetreu gezeichnet, wenngleich verschiedene Figuren verschiedene Maßstäbe haben können. Alternativ können die relative Größe, Form und/der die relativen Abmessungen abgeändert werden.

Unter Bezug nun eigens auf 1A zeigt diese ein Modellfahrzeug 100, welches in einem Beispiel ein Spielfahrzeug im Maßstab 1/64 sein kann. Es können aber verschiedene andere Maßstäbe verwendet werden, beispielsweise 1/10, 1/50, 1/100, 1/120, 1/200 und dazwischen. Das Modellfahrzeug kann ein Sammlerstück sein und/oder kann ein Leistungsfahrzeug sein, das zur Verwendung auf zugehörigen Pisten und/oder anderen Geräten konfiguriert werden kann. Zwar zeigt 1A einen beispielhaften Spielzeuglastwagen, doch kann das Fahrzeug von verschiedenerlei Art sein, beispielsweise ein Auto, ein Sportwagen, ein Kombi, ein Geländewagen, ein Dünenbuggy, ein Motorrad, ein Einrad, ein 18-rädriger Lastwagen, ein Muldenkipper, ein Schlitten, ein Motorschlitten, ein Jet-Ski, ein Boot, ein Luftkissenfahrzeug, Erdbewegungsmaschinen, Fahrräder, Dreiräder, eine Rakete, ein Raumschiff, Fantasiefahrzeuge oder jedes andere geeignete Fahrzeug.

In 1A wird das Spielfahrzeug 100 mit Vorderrädern 110 und Hinterrädern 120 gezeigt. Es werden für ein beispielhaftes Spielzeugauto zwar zwei Radsätze (mit jeweils zwei Rädern) gezeigt, doch kann das Spielfahrzeug mehr oder weniger Räder haben, die in Sätzen vorliegen können, aber nicht müssen. Weiterhin können die Sätze mehr als zwei Räder aufweisen, beispielsweise drei, vier etc. Zum Beispiel kann das Spielfahrzeug ein Motorrad mit einem Vorderrad und einem Hinterrad sein. Alternativ kann es ein Fahrzeug mit drei Sätzen zu zwei Rädern sein. Das Fahrzeug kann ein ferngesteuertes (RC) Fahrzeug sein, das eine Antriebsquelle zum Antreiben eines oder mehrerer Räder des Fahrzeugs oder ein anderes Antriebsverfahren aufweist. In einem solchen Beispiel kann ein von dem Benutzer (entweder mit Kabel oder drahtlos) zu bedienendes separates Steuergerät vorgesehen werden, um die Fahrtrichtung, Fahrtgeschwindigkeit und/oder andere Aspekte des Fahrzeugs oder Kombinationen derselben zu steuern.

Wie hier eingehender beschrieben wird, kann es in manchen Ausführungen wünschenswert sein, „durchsichtige" Aspekte zu verwenden, beispielsweise durchscheinende oder transparente Räder für Spielfahrzeuge. Es sind verschiedene alternative Ausführungen, welche durchsichtige Räder beschreiben, enthalten. Zum Beispiel können ein oder mehrere der Vorder- und/oder Hinterräder bestimmte durchscheinende oder transparente Aspekte aufweisen. Durchscheinende oder transparente Aspekte können nur in den Vorrädern oder nur in den Hinterrädern oder nur an einer Seite des Fahrzeugs oder nur in den Außenradsätzen mit mehr als zwei Rädern vorhanden sein. Weiterhin können durchscheinende oder transparente Aspekte nur in Teilen der Räder vorhanden sein, wie nachstehend eingehender beschrieben wird. Weiterhin können verschiedene Räder verschiedene durchscheinende oder transparente Aspekte aufweisen, wie nachstehend eingehender beschrieben wird.

Zu beachten ist, dass Rad, so wie es hier benutzt wird, jede im Wesentlichen zylinderförmige oder kugelförmige Vorrichtung sein kann, einschließlich Scheiben, Ringe, Rollen etc., welche dafür ausgelegt sind, entlang einer Fläche zu rollen oder zu drehen, bzw. Vorrichtungen, die eine solche Konstruktion oder Funktion zu haben scheinen.

In manchen Ausführungen kann ein Rad mit mindestens zwei Teilen, Bereichen oder Abschnitten verwendet werden, welche die durchsichtigen Aspekte bieten können, wobei sie dennoch eine effiziente und kostengünstige Herstellung ermöglichen. In einem anderen Beispiel kann ein gemeinsamer Formprozess für die Herstellung des Rads und das Erhalten eines erwünschten durchscheinenden oder transparenten Aussehens und einer erwünschten Funktion verwendet werden, während immer noch annehmbare Leistung und Herstellbarkeit geboten werden. Es können noch weitere hier beschriebene Vorgehen eingesetzt werden.

Zwar zeigt 1A ein Fahrzeug 100, wobei zumindest ein Teil der Räder 110 (bzw. 120) verdeckt ist, doch können in einer alternativen Ausführung alle Räder 110 (bzw. 120) sichtbar sein.

1B zeigt eine Bodenansicht des Fahrzeugs 100 und die Vorder- und Hinterräder 110 und 120. 1B zeigt ferner, wie die Rad- und Achsenbaugruppe (siehe 2) mit dem Fahrzeug 100 gekoppelt ist.

1C zeigt eine alternative Seiten- und Bodenansicht eines alternativen Fahrzeugs 100a mit Rädern 110 und 120. In diesem Beispiel ist am Boden des Fahrgestells 140 ein Code-Block 130 enthalten. Ein Code-Block 150 kann innerhalb des Code-Blocks 130 enthalten sein. Zwar wird er als abgegrenzter Code-Block gezeigt, doch kann der Code in manchen Ausführungen ohne abgegrenzten Code-Block erscheinen oder kann um verschiedene Teile des Fahrzeugs oder Fahrgestells verteilt sein.

Es kann jeder geeignete Code, alle geeigneten Symbole, jedes geeignete Bild oder jede geeignete Aussage für den Code 150 verwendet werden. In einem Beispiel wird ein sechsstelliger Code 150 (dargestellt durch sechs X) verwendet, welcher einen ersten Teil mit drei Stellen und einen zweiten Teil mit drei Stellen aufweist. Zwar wird er mit sechs Stellen gezeigt, doch kann eine beliebige Anzahl an Stellen verwendet werden und in den Schutzumfang der Offenbarung fallen. Weiterhin kann der Code alphanumerische Stellen, Groß- und/oder Kleinschreibung, binäre Zahlen sowie andere Symbole umfassen, beispielsweise <, >, /, +, -, ^, # und/oder I oder Fantasie-, fremdartige oder erfundene Symbole, Abbildungen, Bilder, etc. In einem Beispiel können auf Tastaturen vorhandene Symbole verwendet werden.

Der Code 150 kann mit einem in Wechselwirkung stehenden Artikel verknüpft sein. Zum Beispiel kann der Code 150 verwendet werden, um Zugang zu einem Spiel, einem elektronischen Spiel, einem Kartenspiel, einem Brettspiel, einem auf dem Web basierenden oder Internet-Spiel oder -Site, einem Preis, einer Lotterie, einer DVD, einer CD-ROM etc. zu geben oder mit diesen verwendet zu werden. Somit kann ein Nutzer in manchen Ausführungen den Code in eine Vorrichtung mit einer elektronischen Schnittstelle, beispielsweise in einen Computer oder eine Spielkonsole, reproduzieren. Das Reproduzieren des Codes kann zu einer Computerausgabe führen, welche auf dem Code oder auf mehreren Codes beruht. In manchen Ausführungen kann die Computerausgabe themenbasierten Inhalt umfassen, welcher von dem eingegebenen Code bzw. den eingegebenen Codes abhängig ist. Diese Codes können zum Beispiel einem Nutzer Zugangsrechte zu speziellen Sites, Foren oder Ebenen, Zugang zu verschiedenen Kräften oder Gruppen von Fähigkeiten, Zugang zu zuvor nicht verfügbaren Informationen, Zugang zu neuen Figuren, Zugang zu früheren oder anderen Sachinformationen bezogen auf das Fahrzeug, dessen Code eingegeben wurde, etc. bieten. Zum Beispiel können die Codes Bonusinhaltcodes oder Spielcodes sein. Die Bonuscodes können Bonusinhalt freischalten, beispielsweise einen fahrzeugspezifischen oder artikelspezifischen herunterladbaren Inhalt oder Hintergrundinformation. Als weiteres Beispiel können solche Codes zu Inhalt in Verbindung mit dem Spielfahrzeug oder in Wechselwirkung stehenden Artikel führen, auf dem der Code vorgesehen war, oder elektronische Motorrennen oder Spiele mit dem Fahrzeug, auf dem der Code vorgesehen war, ermöglichen.

In einer Ausführung kann der Code ein oder mehrere Merkmale freischalten, die einem Fahrzeug Persönlichkeit verleihen. Zum Beispiel kann der Code während eines Computer- oder Spielerlebnisses die Persönlichkeit eines Fahrzeugs zum Leben erwecken. Oder verschiedene Codes können einem Fahrzeug (oder einer Gruppe von Fahrzeugen) verschiedene Persönlichkeiten verleihen und/oder weitere Aspekte der Persönlichkeit eines Fahrzeugs freischalten und/oder die Persönlichkeit eines Fahrzeugs dauerhaft oder vorübergehend ändern. Desweiteren können Codes Zugriff zu Pistenaufbaudesigns, speziellen Pistenmerkmalen, so dass eventuell aufregendere Pisten erwünscht werden, oder auf andere Pistenmerkmale erlauben. Desweiteren können Codes die Fähigkeit freigeben, Computerpisten zu entwickeln, die in Computer- und/oder einem online-Rennsportspiel verwendet werden können.

In manchen Situationen kann ein Nutzer ein Fahrzeug oder eine Gruppe von Fahrzeugen wählen, um Zugang zu bestimmten Codes zu erhalten. Ein Nutzer kann die Codes erhalten wollen, um auf Spiele, Sites, Berechtigungen, Figuren etc. Zugriff zu erhalten. Die Codes können das Spielerlebnis des Nutzers intensivieren. Ferner können solche Codes die Funktion des Sammelwerts der Fahrzeuge steigern.

Zwar zeigt 1C einen an einem Fahrzeug angebrachten, mit Laser eingeätzten Code, doch kann ein solcher Code an zahlreichen Produkten wie Spielwaren, Puppen, Maßstabfahrzeugen oder Kombinationen derselben angebracht werden. Zudem können Codes in Filmen, Zeichengeschichten, Websites, Medienveröffentlichungen, Emails, Verpackungen etc. beworben werden. Wie vorstehend erläutert, kann ein solcher Code Zugang zu verschiedenen Merkmalen über das Internet, über Computer, vernetzte Computer, über DVD, Spiele etc. freigeben.

Durch Anbringen oder Anordnen eines von Menschen lesbaren Codes auf einem Sammelartikel können verschiedene Probleme gelöst werden. Zum Beispiel geht der Code unter Umständen nicht so schnell verloren oder wird unter Umständen weniger wahrscheinlich getrennt vom Artikel gehandelt, und es können zusätzliche Verpackungsanforderungen (die andernfalls zur Bereitstellung des Codes verwendet werden würden) verringert werden. Weiterhin kann in dem Beispiel, da ein Laserätzprozess zur Ausbildung des Codes auf dem Artikel verwendet wird, bei Bedarf eine Vielzahl von Codes verwendet werden. Weiterhin können sich in einigen Beispielen die Codes ständig ändern, vielleicht sogar verschiedene Codes auf jedem einzelnen hergestellten Artikel.

In einer Ausführung kann ein Vorgehen eingesetzt werden, dass Laserätzen für das Hinzufügen von Codes an Sammelartikeln, beispielsweise Fahrzeugen, verwendet, um vermehrte Flexibilität zu bieten. Da der Laser so wie erforderlich umprogrammiert werden kann, sind Änderungen der Gießform nicht länger nötig, um Codes an einem bestimmten Produkt zu ändern. Weiterhin kann vermehrt automatisierte Herstellung eingesetzt werden, da computer-generierte Codes verwendet und der Laserätzmaschine während des Herstellvorgangs zugeführt werden können, wodurch langsame, zeitaufwändige, manuelle Arbeit zur Änderung der Codes vermieden wird. Weiterhin kann ein solches Vorgehen äußerst kostengünstig sein und kann bei einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien eingesetzt werden. Es kann auch Codes erzeugen, die schwieriger zu fälschen sind, wodurch in der Sammlung mehr Sicherheit gewährt wird. Zudem kann der Code haltbarer sein und lässt sich nicht so leicht abreiben oder wird nicht so leicht unlesbar (was den langfristigen Sammelwert von Autos mit äußerst begehrten Codes auf dem Tauschmarkt beeinträchtigt). Der Laserätzvorgang kann auch vorteilhaft sein, da er auf einer Vielzahl von Flächen verwendet werden kann, so dass verschiedene Artikel einer Serie (mit unterschiedlichen Materialien) ähnlich ausgebildete Codes haben können, oder der Code kann an verschiedene Positionen an einem Artikel verschoben werden, bei dem unterschiedliche Teile aus unterschiedlichen Materialien gebildet sind.

In einem Beispiel kann der Code auf dem Boden eines Fahrgestells eines Maßstabfahrzeugs (z.B. eines Spielfahrzeugs) angebracht werden, wenngleich er an verschiedenen anderen Stellen angebracht werden kann, z.B. an der Seite, oben, an den Rädern, in den Rädern oder im Fahrzeug.

Wie vorstehend angemerkt, kann der Code auf Kunststoff- und/oder Metallbauteilen, z.B. einem Fahrgestell eines Spielfahrzeugs, mit Laser eingeätzt werden. Es können verschiedene Arten von Laser verwendet werden, einschließlich handelsübliche Laserstrahlmaschinen. In einem anderen Beispiel kann der Code auf einer angestrichenen Metallfläche aufgebracht werden. In einem Fall, da das Metall in einer dunklen Farbe (z.B. Schwarz) gestrichen ist, kann das Laserätzen einen Code in heller Farbe (z.B. Silber oder Weiß) erzeugen. Ferner kann in einem Beispiel das Laserätzen einen Code erzeugen, der sich im Wesentlichen bei Berührung durch einen Menschen eben mit der Oberfläche des Materials anfühlt.

Die Dicke des mit Laser eingeätzten Codes kann in der Größenordnung von unter einem 1/32 Zoll liegen und die Größe des Buchstabens und/oder der Symbole kann in der Größenordnung von 1/16 Zoll liegen.

In einem Beispiel kann das „durchtretende" Logo 160 von 4 in den Boden der Fahrzeugkarosserie 140 integriert werden, wie nachstehend beschrieben wird.

3A zeigt den Karosserieteil 510 und den Fahrgestellteil 520 eines beispielhaften Fahrzeugs. Diese Teile entsprechend zwar dem beispielhaften Fahrzeug von 1, doch können wie vorstehend beschrieben verschiedene andere Fahrzeugarten verwendet werden. In einem Beispiel umfasst der Karosserieteil 510 einen Kunststoff, wie einen der oben aufgeführten, und der Fahrgestellteil 520 umfasst Metall. Es können aber andere Materialien oder Materialkombinationen verwendet werden. Die Karosserie 510 kann zum Beispiel aus Kunststoff oder Metall sein und das Fahrgestell 520 aus Metall. 3 zeigt auch vordere und hintere Löcher 540 und 542, die so ausgelegt sind, dass sie ein Rad oder einen Radsatz (z.B. Räder 200 oder 250) über eine Welle, beispielsweise eine der Wellen 210 oder 270, halten. In einem speziellen Beispiel kann das Fahrgestell aus einer Zink umfassenden Legierung durch Druckguss hergestellt werden und Galvanisieren, Streichen oder Kombinationen derselben unterzogen werden.

In einer alternativen Ausführung kann der Fahrgestellteil 520 so ausgelegt sein, dass er Räder hält, wobei jedes Rad eine einzelne Welle aufweist, die das Rad mit dem Fahrgestell koppelt. Jedes Rad weist mit anderen Worten eine separate Welle auf. Alternativ können einige Räder eine gemeinsame Welle haben, während andere Wellen ein einziges Rad haben.

In einem Beispiel wird der Karosserieteil 510 mit einem Fahrgestellteil 520 über eine Schnappverbindung gekoppelt. Alternativ oder zusätzlich können aber andere Verbindungen verwendet werden, beispielsweise Schrauben, Bolzen, Schweißungen, Nieten, Kombinationen derselben oder anderes. Zum Beispiel können die Löcher 530 so ausgelegt sein, dass sie mit (nicht dargestellten) Zapfen des Karosserieteils 510 formschlüssig greifen. Bei der Herstellung können nach Verbinden des Teils 510 mit dem Fahrgestellteil 520 die Zapfen geändert werden, um eine Verbindung zu sichern. Alternativ können die Zapfen des Karosserieteils 510 so ausgelegt sein, dass sie eine Schnappverbindung zwischen dem Karosserieteil 510 und dem Fahrgestellteil 520 ermöglichen. Die Zapfen des Karosserieteils 510 können zum Beispiel ein oder mehrere bauliche Merkmale aufweisen, beispielsweise Vorsprünge, Rasten oder Aussparungen mit entsprechenden formschlüssigen Strukturen an dem Fahrgestellteil, um eine Kopplung der beiden Teile zu ermöglichen.

In dem Beispiel eines Metallfahrgestells und einer Kunststoffkarosserie kann es möglich sein, ein Fahrzeug mit einem niedrigeren Schwerpunkt zu erhalten und dadurch eine verbesserte Bahnleistung oder eine verbesserte Leistung in anderen Einsatzorten zu erhalten.

Zu beachten ist, dass Dekorationen, Markierungen und/oder Farbanstriche an der Karosserie und/oder dem Fahrgestell angebracht werden können, wie nachstehend eingehender besprochen wird. In diesem Beispiel können auch Karosserie und Fahrgestell 510 und 520 jeweils ein einzelnes, vereinheitlichtes Teil sein. In einer anderen Ausführung können aber die Karosserie und das Fahrgestell aus mehreren Teilen gebildet sein oder können in mehrfachen Abschnitten gebildet werden.

Wie nachstehend eingehender besprochen wird, kann ein lasergeätzter Code, zum Beispiel ein sechsstelliger Code aus zwei dreistelligen Abschnitten, auf dem Fahrgestell 520 angebracht werden, wie vorstehend unter Bezug auf 1C beschrieben wird. In einem Beispiel kann der Code an der Unterseite des Fahrgestells 520 lasergeätzt werden, so dass er sichtbar (und/oder für den Menschen lesbar) ist, wenn das Fahrgestell umgedreht wird. Zu beachten ist, dass auch weitere Merkmale, Symbole, Bilder, Text und/oder Codes auf dem Fahrgestell 520 angebracht oder lasergeätzt werden können. Alternativ können Codes auf der Karosserie 510 oder anderen Teilen des Fahrzeugs, beispielsweise den Rädern, lasergeätzt werden.

In einem noch weiteren Beispiel können Karosserie und Fahrgestell 510 und 520 so ausgelegt sein, dass ein Teil der Karosserie 510 durch das Fahrgestell 520 ragen kann. Der vorragende Teil kann verschiedene Formen haben, darunter verschiedene Konstruktionen oder Blinker, Motor- oder Antriebsstrangteile und/oder Auspuffteile oder Kombinationen derselben. Auf diese Weise können diese Merkmale so ausgelegt werden, dass sie sich bei Betrachtung der Unterseite des Fahrzeugs besser abheben.

Unter Bezug nun auf 3B wird eine alternative Ausführung eines Fahrzeugs und seiner Bauteile gezeigt. In diesem Beispiel wird der äußere Karosserieteil 550 zusammen mit einem Fensterteil 552, einem inneren Karosserieteil 554 und einem Fahrgestell 556 gezeigt. Weiterhin werden auch Vorder- und Hinterradanordnungen 558 und 560 gezeigt, welche zum Beispiel die Anordnung 110 oder 250 enthalten können. 3B zeigt eine Montageansicht, wobei gezeigt wird, wie die Bauteile montiert werden, wobei die vertikale Richtung die relative Bauteilpositionierung zeigt.

In diesem Beispiel umfasst die Karosserie 550 lackierten ABS-Kunststoff, das Fenster 552 umfasst ein K-Harz, der innere Teil 554 umfasst VUM (das chromartiges Aussehen verleihen kann) und das Fahrgestell 556 umfasst Metall (zum Beispiel Zink oder ZAMAC), das gestrichen werden kann.

Wie in 3B gezeigt umfasst der äußere Karosserieteil 550 mehrere Öffnungen 570, 572, 574, 576, welche jeweils einer vorderen Windschutzscheibe, einem Seitenfenster, einer hinteren Windschutzscheibe und einem gegenüberliegenden Seitenfenster entsprechen. Der Fensterteil 552, der in diesem Fall ein einteiliges Stück zur Senkung der Herstellungskosten und der Komplexität ist, ist so ausgelegt, dass er mit diesen Öffnungen formschlüssig greift und zumindest teilweise durch die Klammer 578 gehalten wird. Der innere Karosserieteil 554 wird mit verschiedenen Merkmalen gezeigt, um Fahrzeugbauteile wie Sitze, einen Antriebsstrang, Auspuff, etc. nachzuahmen. Weiterhin ist der innere Karosserieteil 554 so ausgelegt, dass er mit dem Fahrwerk 556 verbunden und Radanordnungen 558 und 554 halten kann. In einem Beispiel wird dies über die Wellenpositionen 580 und 582 verwirklicht, welche mehrere Halteklammern 590 und eine Aussparung 592 umfassen, um die Welle der Radanordnung zu halten und zu sichern. Weiterhin umfasst das Fahrgestell 582 Löcher 594 und 596, welche so ausgelegt sind, dass sie mit einem oder mit mehreren der Karosserieteile verbunden werden können, wie vorstehend unter Bezug auf 3A besprochen wurde. In einem Beispiel können ein oder mehrere (nicht dargestellte) Drehzapfen in einem oder in mehreren der Teile 554 und/oder 550 enthalten sein, welche auch dazu verwendet werden können, mit dem Loch 594 (und/oder 596) während der Montage eine Ausrichtung herzustellen.

Unter Bezug nun eigens auf 4 wird ein verbessertes Verfahren für das Darstellen eines Logos auf einem Erzeugnis, beispielsweise einem Spielfahrzeug, beschrieben. Im Einzelnen kann ein „durchtretendes" Erscheinungsbild verwendet werden, um die Information hervorzuheben (beispielsweise ein Produktlogo oder anderer Text oder andere Designs), so dass die Aufmerksamkeit eines Käufers oder Bedieners auf die Information gerichtet wird. Zum Beispiel kann eine Logoausschnittdarstellung auf einem Spielzeug oder anderen Gegenstand vorgesehen werden.

Zum Beispiel kann auf einem Spielzeug ein Vorsprung vorgesehen werden, der so ausgelegt werden kann, dass er sich zumindest teilweise in einem Rahmen des Spielzeugs erstreckt. Der Rahmen kann eine Öffnung zur Aufnahme eines Teils des Vorsprungs aufweisen. Durch teilweises Erstrecken in den Rahmen kann es scheinen, dass der Vorsprung durch den Rahmen durchtritt. Der Vorsprung kann wie ein Logo geformt sein. Logo, so wie es hier verwendet wird, kann jeden Namen, jedes Zeichen, jede Markierung, etc. beinhalten. Das Logo kann zum Beispiel verwendet werden, um das Erzeugnis oder den Hersteller des Erzeugnisses kenntlich zu machen. In manchen Ausführungen kann das Logo eine Marke sein.

Im Einzelnen wird in diesem Beispiel eine Bodenansicht eines Spielfahrzeugs 2710 gezeigt, das eines der hierin beschriebenen Fahrzeuge oder eine andere Art von Fahrzeug sein kann. In diesem Beispiel weist das Fahrzeug 2710 vier Räder 2714 und eine Bodenplatte 2712 auf. Die Bodenplatte 2712 kann Teil eines Fahrwerks oder eines anderen Fahrgestells des Fahrzeugs sein. Weiterhin kann ein Loch oder eine Öffnung 2720 (die als einen Rahmen bildend betrachtet werden kann) in der Bodenplatte 2712 vorgesehen werden. Ein Logoteil 2722 kann sich durch die Öffnung 2720 erstrecken. Dies wird in Querschnittansicht entlang der Linie 2730 näher veranschaulicht.

Der Logoteil bzw. das Logo 2722 kann eine Verlängerung von der Karosserie sein. In manchen Ausführungen kann sich zum Beispiel der Logoteil 2722 von dem Innenkarosserieteil der Karosserie erstrecken. In manchen Ausführungen kann der Logoteil zum Beispiel mit der Karosserie geformt werden.

In einem Beispiel ist die Bodenplatte 2712 im Wesentlichen bündig zum Logoteil 2722, wie durch die Querschnittansicht gezeigt wird. In einem anderen Beispiel muss die Bodenplatte 2712A nicht im Wesentlichen bündig zum Logoteil 2722A sein, wie durch die alternative Querschnittansicht gezeigt wird. Ohne vom Schutzumfang der Offenbarung abzuweichen kann der Logoteil daher im Wesentlichen komplanar zur Oberfläche des Rahmens sein, kann unter der Oberfläche des Rahmens liegen oder kann sich über die Oberfläche des Rahmens erstrecken.

Wie in 4 gezeigt wird, steht die Form der Öffnung im Wesentlichen mit der Form des Logoteils 2722 in Beziehung und umgibt den Logoteil. Die Öffnung kann zum Beispiel im Wesentlichen der Form des Logoteils entsprechen. In einer alternativen Ausführung kann aber die Form des Logoteils ungleich der Form der Öffnung sein, auch wenn die Öffnung immer noch den Logoteil umgibt. In einer nach weiteren alternativen Ausführung kann die Öffnung nur teilweise den Logoteil umgeben.

In einem Beispiel weist der Logoteil 2722 ein erhabenes Logo auf dem Logoteil 2722 (nicht dargestellt) auf, wenngleich es eine flache Schrift oder ein flaches Design sein kann.

In einem Beispiel können der Logoteil 2722 und die Bodenplatte 2720 in separaten Stücken ausgebildet werden, wenngleich sie in einer alternativen Ausführung aus einem einzigen Stück oder aus miteinander gekoppelten separaten Stücken gebildet werden können. In einem Beispiel kann die Farbgebung des Logoteils 2722 und der Bodenplatte 2720 unterschiedlich sein, so dass das Logo besser sichtbar ist. Weiterhin können der Logoteil 2722 und die Bodenplatte 2720 aus verschiedenen Materialien gebildet werden, um das Logo weiter hervorzuheben. Zu beachten ist auch, dass viele verschiedene Logos verwendet werden können, und das hierin beschriebene Vorgehen nicht auf ein spezifisches Logo beschränkt ist. Ferner kann auf einem Erzeugnis ein durchtretendes Logo verwendet werden oder es können mehrere verwendet werden. Desweiteren kann sich das Logo an verschiedenen Stellen befinden, darunter der Oberseite, der Seite oder einer anderen Stelle des Erzeugnisses.

Die Kombination aus Rahmen und Vorsprung, die in das Spielzeug integriert sind, kann dazu dienen, das Logo auf dem Spielzeug für einen Betrachter augenfälliger zu machen. Ferner kann das Logo durch Verwenden verschiedener Materialien zwischen dem Rahmen und dem Vorsprung und/oder durch Verwenden verschiedener Farben für den Rahmen und den Vorsprung stärker hervortreten. Der Kontrast zwischen dem Rahmen und dem Vorsprung durch Verwenden der oben beschriebenen Logoauschnittdarstellung kann dazu dienen, das Logo (oder ein anderes ausgewähltes Zeichen) hervorzuheben und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf solche Kennzeichnungen zu lenken.

Durch Integrieren des Logos in das Spielzeug, wie das oben beschriebene Spielfahrzeugbeispiel, kann das Logo gegenüber einer Änderung widerstandsfähiger werden. Zudem kann das Logo strapazierfähiger sein, so dass das Logo im Laufe der Zeit und mit Nutzung des Spielzeugs für einen Betrachter sichtbar bleiben kann.

Der Gegenstand der vorliegenden Offenbarung umfasst alle neuartigen und nicht nahe liegenden Kombinationen und Unterkombinationen der verschiedenen Systeme und Konfigurationen sowie andere Merkmale, Funktionen und/oder Eigenschaften, die hier offenbart werden.

Die folgenden Ansprüche zeigen insbesondere bestimmte Kombinationen und Unterkombinationen auf, welche als neuartig und nicht nahe liegend betrachtet werden. Diese Ansprüche können sich auf „ein" Element oder „ein erstes" Element oder eine Entsprechung desselben beziehen. Diese Ansprüche sind so zu verstehen, dass sie das Integrieren eines oder mehrerer solcher Elemente umfassen, wobei sie zwei oder mehrere dieser Elemente weder fordern noch ausschließen. Andere Kombinationen und Unterkombinationen der offenbarten Merkmale, Funktionen, Elemente und/oder Eigenschaften können durch Abänderung der vorliegenden Ansprüche oder durch Vorlage neuer Ansprüche in dieser oder einer verwandten Anmeldung beansprucht werden. Solche Ansprüche werden, ob sie nun gegenüber dem Schutzumfang der ursprünglichen Ansprüche breiter, enger, gleich oder unterschiedlich sind, ebenfalls als im Gegenstand der vorliegenden Offenbarung enthalten betrachtet.

Ein Verfahren für das Kennzeichnen eines Spielzeugs könnte derart ausgestaltet sein, das es umfasst:

Ausbilden eines Vorsprungs auf einem ersten Stück eines Spielzeuges, wobei der Vorsprung wie ein Logo geformt ist:

Ausbilden eines Rahmens zur Aufnahme des Vorsprungs an einem zweiten Stück des Spielzeuges, wobei der Rahmen zur Aufnahme mindestens eines Teils des Vorsprungs ausgelegt ist.

Dabei kann das Bilden eines Rahmens das Bilden einer Öffnung in dem zweiten Stück umfassen, die im wesentlichen der Form des Vorsprungs des ersten Stückes entspricht. Das Bilden eines Rahmens kann das Bilden einer Öffnung in einer Bodenklappe eines Spielfahrzeuges umfassen.

Das bilden eines Vorsprungs kann das Wählen einer Tiefe für den sich im Rahmen zu erstreckenden Vorsprung umfassen. Bei dem Spielzeug kann es sich um ein Spielfahrzeug handeln.


Anspruch[de]
  1. Spielzeug, welches umfasst:

    eine Oberfläche mit einer Logoausschnittdarstellung, wobei die Logoausschnittdarstellung umfasst:

    einen Vorsprung im Wesentlichen in Form eines ausgewählten Logos; und einen den Vorsprung umgebenden Rahmen.
  2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Vorsprung von einem ersten Stück erstreckt und der Rahmen in einem zweiten Stück integriert ist.
  3. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen eine Öffnung aufweist.
  4. Spielzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung im Wesentlichen der Form des Vorsprungs entspricht.
  5. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung eine andere Farbe als der Rahmen hat.
  6. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung und der Rahmen aus verschiedenen Materialien sind.
  7. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest ein Teil des Vorsprungs über eine Ebene des Rahmens erstreckt.
  8. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest ein Teil des Vorsprungs unter einer Ebene des Rahmens erstreckt.
  9. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung komplanar zu einer Ebene des Rahmens ist.
  10. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung Teil einer Karosserie eines Spielfahrzeugs ist und der Rahmen in eine Bodenplatte eines Spielfahrzeugs integriert ist.
  11. Spielfahrzeug, welches umfasst:

    eine Karosserie mit einem als Logo geformten Vorsprung;

    eine zur Kopplung mit der Karosserie ausgelegte Bodenplatte, wobei die Bodenplatte einen zur Aufnahme mindestens eines Teils des Vorsprungs ausgelegten Rahmen aufweist, um eine Ausschnittdarstellung zu bilden.
  12. Spielfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Karosserie aus anderem Material als die Bodenplatte ist.
  13. Spielfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung von anderer Farbe als die Bodenplatte ist.
  14. Spielfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen eine Öffnung ist.
  15. Spielfahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung im Wesentlichen der Form des Vorsprungs entspricht.
  16. Spielfahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung von anderer Form als der Vorsprung ist.
  17. Spielfahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung eine obere Fläche aufweist, die bei Aufnahme im Rahmen im Wesentlichen bündig zur Bodenplatte ist.
  18. Spielfahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung eine obere Fläche aufweist, die bei Aufnahme im Rahmen im Wesentlichen über der Bodenplatte liegt.
  19. Spielfahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung eine obere Fläche aufweist, die bei Aufnahme im Rahmen im Wesentlichen unter der Bodenplatte liegt.
  20. Spielfahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung an einem inneren Karosserieteil angeordnet ist und die Bodenplatte Teil des Fahrwerks ist.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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