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Dokumentenidentifikation DE202005020569U1 29.06.2006
Titel Grabstein und Grabstein-Bausatz
Anmelder Bösch, Rainer, 89362 Offingen, DE
Vertreter Munk, L., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 86150 Augsburg
DE-Aktenzeichen 202005020569
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.06.2006
Registration date 24.05.2006
Application date from patent application 16.11.2005
File number of patent application claimed 10 2005 054 983.7
IPC-Hauptklasse E04H 13/00(2006.01)A, F, I, 20060208, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Grabstein sowie einen Grabstein-Bausatz.

Im deutschsprachigen Raum werden auf den Friedhöfen üblicherweise als Grabschmuck und zum Totengedenken dienende Grabsteine auf die Gräber gestellt. Herkömmliche Grabsteine werden dabei in handwerklich geprägten Steinmetzbetrieben gefertigt. Sie werden aus einem Natursteinblock herausgeschnitten bzw. gemeißelt oder dgl. und stehen nach einer anschließenden Feinbehandlung, wie beispielsweise einem Schleifen, Polieren oder dgl. als fertige Rohlinge zur Aufstellung auf den hierzulande üblichen, parzellierten Gräbern bereit, wobei als letzter Schritt noch eine Erinnerungsinschrift auf dem Grabstein aufzubringen ist.

Derartige Grabsteine entsprechen zwar den gängigen Vorstellungen, wie eine Grabstätte auszusehen hat, weisen jedoch auch gravierende Nachteile auf. So sind sie zum Einem besonders schwergewichtig und erfordern daher einen hohen Aufwand bei der Aufstellung. Zum Anderen sind derartige Grabsteine aufgrund der handwerklichen Verarbeitung und des hochpreisigen Natursteinmaterials auch teuer, so dass insbesondere ärmeren Bevölkerungsschichten eine würdige Grabstätte verwehrt bleibt und oft nur ein einfaches Metall- oder Holzkreuz aufgestellt wird.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen günstig zu fertigenden Grabstein zu schaffen, der trotzdem ein pietätvolles Totengedenken erlaubt. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ferner, einen Grabstein-Bausatz für einen derartigen Grabstein zu schaffen.

Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Grabsteins mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, hinsichtlich des Grabstein-Bausatzes mit den Merkmalen des Anspruchs 21.

Erfindungsgemäß ist ein Grabstein vorgesehen, der aus einem industriell herstellbaren Material ausgeformt, beispielsweise urgeformt ist, insbesondere aus einem thermoplastischem Kunststoffmaterial oder einem metallischen Werkstoff. Dieser Grabstein wird aus dem industriell herstellbaren Material urgeformt, indem er insbesondere aus einem Thermoplast-Granulat spritzgegossen wird oder aus Metallguss im herkömmlichen Gießereiverfahren oder im Druckgussverfahren in Form gegossen wird. Selbstverständlich kann auch ein aus diesem industriell herstellbaren Material vorgeformtes Element als Grabstein verwendet werden.

Vorteilhaft kann somit die bisher rein handwerklich und damit teure Herstellung von Grabsteinen in einem industriellen Fertigungsprozess erfolgen, wobei der hochpreisige Natursteinwerkstoff durch günstigere Werkstoffe ersetzt werden kann, so dass sich insgesamt eine wesentlich kostengünstigere Herstellung ergibt. Auf der anderen Seite müssen bei den für Grabsteine besonders wesentlichen Eigenschaften wie beispielsweise der gewohnten Grabsteinoptik und der Witterungsbeständigkeit keine Abstriche hingenommen werden, was insbesondere durch die Weiterbildungen gemäß der Unteransprüche erreicht wird.

Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft das Aufstellen des erfindungsgemäßen Grabsteins und seine sichere Verankerung auf dem Grab. Dazu wird gemäß Anspruch 21 einen Grabstein-Bausatz vorgeschlagen, der ein erdverankerbares Grabstein-Sockelelement aufweist und zumindest einen erfindungsgemäßen Grabstein. Vorteilhaft ist es dabei, wenn der Grabstein als Überziehelement mit einer unterseitigen Aufnahmeöffnung ausgebildet ist das Grabstein-Sockelelement eine entsprechende, nach oben gerichtete Zunge, über die der Grabstein mit seiner Aufnahmeöffnung gestülpt werden kann, wobei die Erdverankerung mittels des Grabstein-Sockelelements erfolgt.

Der Grabstein kann damit als Deko-Überzug über ein beispielsweise aus Beton bestehendes Sockelelement übergezogen werden. Auch die Fertigung des Sockelelements kann somit in einen industriellen Fertigungsprozess ausgelagert werden. Über das Sockelelement erfolgt dabei die Erdverankerung des Grabsteins, so dass der Grabstein selber als reines Überziehelement ausgebildet sein kann. Es ergibt sich somit eine besonders einfach zu fertigende Form des Grabsteins. Vorteilhaft sind dabei lediglich Befestigungsmittel zur Befestigung an dem Grabstein-Sockelelement vorgesehen, aber keine zusätzlichen Fertigungsschritte für die Erdverankerung nötig. Dies kann jedoch auf einfache Art beispielsweise dadurch erfolgen, dass das Grabstein-Sockelelement Bohrungen aufweist, die auch nachträglich eingebracht werden können, um es im auf die Zunge des Grabstein-Sockelelements aufgezogenen Zustand vorzugsweise rückseitig mit dem Grabstein-Sockelelement zu verschrauben.

Insbesondere wenn der Grabstein aus einem metallischen Werkstoff besteht, ist es dabei vorteilhaft, wenn er als dünnwandiger Körper ausgebildet ist und somit als reiner Deko-Überzug über das Grabstein-Sockelelement. Auf diese Weise können die Werkstoffkosten weiter minimiert werden. Andererseits wäre es ebenfalls denkbar, den Grabstein als Hohlkörper zu gestalten, beispielsweise mit einem auf die Zunge des Sockelelements aufziehbaren Innenschuh aus Metallblech, an den unterseitig ein dem Grabstein seine äußere Form gebendes Außenelement angeschweißt ist, welches ebenfalls aus Metallblech bestehen kann. Auch im Falle eines aus einem Kunststoffmaterial ausgeformten Grabsteins wäre es denkbar, einen derartigen, in eine Kunststoffhülle eingeschobenen Innenschuh zur Befestigung an den Grabstein-Sockelelement vorzusehen.

Zur Akzeptanz des vorgeschlagenen industriell gefertigten Grabsteins ist insbesondere eine auf Dauer angelegte Witterungsbeständigkeit und eine einem Grabstein aus Naturstein entsprechende Optik nötig. Diesbezüglich hat es sich herausgestellt, dass mit thermoplastischen Kunststoffen besonders witterungsbeständige Materialien zur Verfügung stehen, die jedoch auch optisch so verarbeitet werden können, dass der Eindruck eines Natursteins entsteht. Dies gelingt insbesondere im Spritzgussverfahren, wobei ein Kunststoffgranulat in die Form des Grabsteins gespritzt wird. Vorteilhaft sind jedoch zwei unterschiedliche Kunststoffgranulate als Ausgangsmaterial vorgesehen, die beispielsweise unterschiedliche Farben aufweisen können, insbesondere weiß oder schwarz. Wenn die beiden oder mehrere Kunststoffgranulate dabei marmoriert spritzgegossen werden, kann die Optik eines Natursteins, beispielsweise in Marmor täuschend echt nachgeahmt werden. Auch eine melierte Spritzgussweise ist es denkbar, wobei sämtliche gewünschten Farbmischungen erzielt werden können.

Zur besseren Witterungsbeständigkeit kann ein derartiger Grabstein eine Lackierung beispielsweise mit einem Klarlack aufweisen, so dass der Eindruck eines polierten Natursteins entsteht. Andererseits kann die Naturstein-Optik auch über eine entsprechende Lackierung erreicht werden, wobei es dann auf die Farbe bzw. Optik des Kunststoffmaterials nicht mehr ankommt, so dass beispielsweise auch farblose Kunststoffe wie beispielsweise Polymethylmethacrylat (Plexiglas), Kunstharze oder faserverstärkte Kunststoffe eingesetzt werden können, um den Grabstein herzustellen.

Als Kunststoffausgangsmaterial eignen sich jedoch besonders Thermoplaste, die im Spritzgussverfahren gut verarbeitet werden können, wie beispielsweise Polyprophylen, Polyethylen, Polybutylentherephtalat, Polyethylenterephthalat und andere thermoplastische Polyester, Polyacetal, Polyamid, Polypropylen, Polycarbonat, u.a. oder ein daraus bestehendes Polyblend. Da diese Materialien nach einer Erstverarbeitung auch erneut wieder eingeschmolzen werden können, eignen sich dabei auch Recycling-Granulate zur Verarbeitung zu einem Grabstein, wobei diese heute in hohen Reinheitsgraden und auch bezüglich der Farbe gut sortiert vorliegen.

In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist der Grabstein aus einem Metall oder einer Metalllegierung ausgeformt, insbesondere aus einem Gusswerkstoff urgeformt, z.B. gegossen oder druckgegossen.

Geeignete Werkstoffe hierfür sind Gusseisen, Stahlguss oder Leichtmetall-Gusswerkstoffe, beispielsweise Aluminiumguss oder dgl. Dabei kann schon beim Urformen eine Metalllegierung verwendet werden, die eine für einen Grabstein gefällige Optik entstehen lässt. Ebenfalls denkbar wäre die Beigabe von bestimmten Zusätzen in die Schmelze. Insbesondere im Fall von Aluminiumguss kann die Optik jedoch auch über eine Eloxierung erreicht werden. Ebenfalls denkbar wäre eine Pulverbeschichtung oder eine entsprechende Lackierung.

Die Grabinschrift kann dem Grabstein dabei in einem anschließenden Fertigungsschritt direkt eingeprägt werden. Bevorzugt ist jedoch eine Ausführungsform, bei der der Grabstein eine vorderseitige Ausnehmung aufweist, in die eine Platte aufgenommen werden kann, auf der die Inschrift eingraviert oder dgl. ist, wobei entsprechende Befestigungsmittel für die Platte vorgesehen sein können, wie beispielsweise Bohrungen für eine Verschraubung.

Insgesamt gelingt es somit, Grabsteine in allen gewünschten Formen herzustellen, die neben einer hohen Witterungsbeständigkeit und einer gefälligen Optik geringe Herstellungs- und Montagekosten aufweisen.

Im Rahmen der Erfindung wäre es aber neben dem Einsatz als Grabstein ebenso denkbar, auf gleiche Weise Grabplatten, Denkmäler bzw. Denkmalsteine oder – säulen bzw. entsprechende Inschriftplatten auszuformen, die dieselben Merkmale hinsichtlich Werkstoff, Oberflächenbehandlung und Verankerung im Erdreich bzw. an dem jeweiligen Untergrund aufweisen wie der erfindungsgemäße Grabstein.

Dabei versteht es sich von selbst, dass die Merkmale der Ansprüche beliebig kombiniert werden können, soweit es sinnvoll erscheint.

Nachfolgend wird anhand der beiliegenden Zeichnungen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung erläutert. Es zeigen:

1 die Vorderansicht eines Grabsteins gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;

2 eine unterseitige Ansicht des in 1 gezeigten Grabsteins;

3 ein Grabstein-Sockelelement für den in 1 und 2 gezeigten Grabstein.

Mit 1 ist dabei ein Grabstein bezeichnet, der eine unterseitige Ausnehmung bzw. Aufnahmeöffnung 3 aufweist, mit der er auf eine Zunge bzw. einen Vorsprung 4 des mit 2 bezeichneten Grabstein-Sockelelements aufgeschoben werden kann.

Der Grabstein 1 ist dabei aus einem thermoplastischen Kunststoff spritzgegossen, wobei in der Gussform lediglich für die Aufnahmeöffnung 3 ein entsprechender Kern oder Vorsprung eingelegt sein muss. Mit strichpunktierten Linien angedeutete Bohrungen 6 zur Verschraubung des Grabsteins 1 an den Sacklöchern 7 im Grabstein-Sockelelement 2 können dagegen nachträglich eingebracht werden. Nach dem Urformschritt ist eventuell noch eine Nachbehandlung, wie beispielsweise ein Entgraten oder ein Oberflächenpolieren nötig. Danach kann noch eine gewünschte Oberflächenbeschichtung aufgebracht werden, beispielsweise ein Klarlack. Weiterhin weist der somit als Überziehelement gestaltete Grabstein 1 noch eine vorderseitige Ausnehmung 5 auf, in die eine entsprechende Grabinschrift aufgenommen werden kann. Die Inschrift kann dabei auf einer separaten Platte aufgebracht sein, die beispielsweise in die Ausnehmung 5 eingeklebt werden kann.

Selbstverständlich sind Abwandlungen von den gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

So wäre es beispielsweise denkbar, im Rahmen eines sich in Zukunft unter Umständen ändernden ästhetischen Empfindens auch transparente Kunststoffwerkstoffe für den Grabstein zu verwenden. Auch Glas oder dgl. wäre als Werkstoff denkbar.


Anspruch[de]
  1. Grabstein (1), dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem industriell herstellbaren Material ausgeformt ist, insbesondere aus Kunststoffmaterial oder einem metallischen Werkstoff.
  2. Grabstein (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest im wesentlichen aus einem ersten thermoplastischen Kunststoffmaterial ausgeformt ist, insbesondere einem in Form spritzgegossenen ersten Kunststoffgranulat.
  3. Grabstein (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest im wesentlichen aus dem ersten thermoplastischen Kunststoffmaterial und zumindest einem weiteren thermoplastischen Kunststoffmaterial ausgeformt ist, insbesondere aus zusammen in Form spritzgegossenen Kunststoffgranulaten.
  4. Grabstein (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die thermoplastischen Kunststoffmaterialien unterschiedliche Farben aufweisen, insbesondere weiß und schwarz.
  5. Grabstein (1) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die thermoplastischen Kunststoffmaterialien marmoriert oder meliert spritzgegossen sind.
  6. Grabstein (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Kunststoffgranulate zumindest im wesentlichen aus wiederaufgearbeiteten Kunststoffabfällen besteht.
  7. Grabstein (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Kunststoffgranulate zumindest im wesentlichen aus Neugranulat besteht.
  8. Grabstein (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest im wesentlichen aus einem Metall oder einer Metalllegierung ausgeformt ist.
  9. Grabstein (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest im wesentlichen aus einem Metallguss ausgeformt ist, insbesondere aus Gusseisen, Stahl- oder Edelstahlguss oder einem Leichtmetallguss, beispielsweise aus Aluminiumguss.
  10. Grabstein (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest im wesentlichen aus Metallblech ausgeformt ist, beispielsweise durch Verschweißen.
  11. Grabstein (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass er einen eloxierte Schicht aufweist.
  12. Grabstein (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest im wesentlichen aus einem gießfähigen Kunstharz geformt ist.
  13. Grabstein (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest im wesentlichen aus in Kunstharz vergossenen Fasern geformt ist.
  14. Grabstein (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Pulverbeschichtung aufweist.
  15. Grabstein (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Lackschicht aufweist.
  16. Grabstein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er als Überziehelement (1) zum Überstülpen über eine Zunge (4) eines Grabstein-Sockelelements (2), mit einer unterseitigen Aufnahmeöffnung (3) ausgeformt ist, mit der er auf die Zunge (4) des erdverankerbaren Grabstein-Sockelelements (2) aufziehbar ist.
  17. Grabstein nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass er Befestigungsmittel (6) zur Befestigung an dem Grabstein-Sockelelement (2) aufweist, insbesondere Bohrungen (6) zum vorzugsweise rückseitigen Verschrauben mit dem Grabstein-Sockelelement (2).
  18. Grabstein (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er ein dünnwandiger Körper ist.
  19. Grabstein (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Hohlkörper ist.
  20. Grabstein (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er eine vorderseitige Ausnehmung (5) zur Aufnahme einer Inschrift oder einer eine Inschrift tragenden Platte aufweist.
  21. Grabstein-Bausatz (1, 2), mit zumindest einem erdverankerbaren Grabstein-Sockelelement (2) dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest einen Grabstein (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist, insbesondere gemäß Anspruch 16, wobei der Grabstein (1) als Überziehelement (1) mit einer unterseitigen Aufnahmeöffnung (3) ausgebildet ist und das Grabstein-Sockelelement (2) eine entsprechende Zunge (4) für die Aufnahmeöffnung (3) aufweist.
  22. Grabstein-Bausatz nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Mehrzahl von Überziehelementen (1) aufweist, die jeweils über eine Zunge (4) eines Grabstein-Sockelelements (2) gestülpt sind.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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