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Dokumentenidentifikation DE202006001413U1 29.06.2006
Titel Toiletteneinlage
Anmelder Volak, Karel, 81373 München, DE
DE-Aktenzeichen 202006001413
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.06.2006
Registration date 24.05.2006
Application date from patent application 30.01.2006
IPC-Hauptklasse A47K 13/16(2006.01)A, F, I, 20060130, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Toiletteneinlage ist für sogenannte Papierspender oder Papierautomaten gut geeignet.

Wie gewöhnliches Toilettenpapier wird die Toiletteneinlage herausgezogen, durch die perforierte Stelle abgerissen und auseinandergefaltet.

Dank dem parfümiertem Streifen verbreitet sich ein angenehmer Duft.

Der Rand bzw. die Form diesen Einlagen ist exakt für alle Toilettenschüsseln Abgestimmt. ........(Egal ob Plumsklo oder Fallklo).........

Es wird durch die Form der Toiletteneinlage ein falsches Einlegen ausgeschlossen.

Nach dem einfachem einlegen, passt sich die Toiletteneinlage durch die vorhandene Nässe genau der Toilettenschüssel an.

Danach läßt sich problemlos alles runter spülen ohne eben Rückstände zu hinterlassen. Es benötigt keine Klobürste für eine Reinigung.

Die Toilette bleibt hygienisch sauber und hinterläßt einen angenehmen Duft für die weiteren Toilettenbenutzer.

Die Erfindung ist für überall (dort wo Hygiene und angenehme Duft wichtig ist) geeignet, wie z. Bsp. Krankenhäuser, saubere Haushalte Restaurants, Kinos, Theater, Öffentliche Toiletten, Veranstaltungen – Fußball.....

1Einlage 2Ausspannung in der Einlage 1 3Toilettenschüssel 4Abflußöffnung der Toilettenschüssel 3 5Toiletten Brille (Auflage) 6Oberfläche in der Toilettenschissel 3 7Wasseranschluss für die Toilettenschüssel 8Parfümierter Streifen

Anspruch[de]
  1. Einlage (1) zum einlegen in eine Toilettenschlüssel (3), so dass die Einlage (1) die Oberfläche (6) in der Toilettenschüssel (3) zumindest teilweise bedeckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen der Einlage (1) an die Oberfläche in der Toilettenschüssel angepasst ist.
  2. Einlage (1) nach Anspruch 1, wobei die Einlage (1) mindestens eine Ausspannung (2) ...aufgeteilt ist..., die im beigelegtem Zustand zumindest teilweise in Bereich der Abflußöffnung (4) der Toilettenschüssel (3) abdeckt und liegt.
  3. Einlage (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Einlage aus Papier, Zellulose und/oder einer Kunststoffolie hergestellt ist
  4. Einlage (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei eine Anzahl von Einlagen (1) über eine Perforation miteinander verbunden sind.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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