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Dokumentenidentifikation DE202006001715U1 29.06.2006
Titel Vollautomatisches Katzenklo
Anmelder Pichler, Thomas, 94566 Riedlhütte, DE
DE-Aktenzeichen 202006001715
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.06.2006
Registration date 24.05.2006
Application date from patent application 03.02.2006
IPC-Hauptklasse A01K 23/00(2006.01)A, F, I, 20060203, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01K 1/035(2006.01)A, L, I, 20060203, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Herkömmliche Katzenklos müssen mehrmals täglich gereinigt werden, um den Geruch zu vermeiden und Klumpen zu entfernen. Sie bestehen in der Regel aus einer „Kunststoffwanne."

Bei diesen Katzenklos muß ständig Streu erneuert werden, weil durch das entfernen von Klumpen, auch unbenutzte Katzenstreu unweigerlich entfernt wird.

Bei bisherigen selbstreinigenden Katzenklos, wurde die komplette Katzenstreu, also sowohl die Klumpen, als auch unbenützte Katzenstreu entfernt.

Bei unserer Erfindung, handelt es sich um ein Vollautomatisches Katzenklo, das selbst mehrere Tage ohne auch nur einen Handgriff, betrieben werden kann, weil die Klumpen mittels eines Siebes und einem Gegenlaufenden Greifer automatisch entfernt werden und die unbenutzte Katzenstreu zur Wiederverwendung dem Katzenklo zugeführt wird.


Anspruch[de]
  1. Vollautomatisches Katzenklo, welches sich selbst reinigt.

    Zur Funktion:

    Die Katzenstreu (1) welche sich auf dem Förderband (2) befindet, wird nach vorne transportiert. Dort fällt es auf einen Art Sieb (3) (siehe auch Zeichnung 2 (3). Durch den gegenlaufenden Rechen (4), welcher mit einem Zahnriemen (5) angetrieben wird, werden nur die Klumpen in den Auffangbehälter (6) Transportiert. Die unbenutzte Katzenstreu fällt durch den Sieb (3) auf das untere Förderband (7) und wird nach hinten befördert, wo es in eine Auffangschale fällt. (8). Von dort wird es mit einen Förderband (9) wieder in den Vorratstank (10) gebracht.

    Der Schieber (11) lässt sich verstellen, um die Höhe der Katzenstreu (1) zu regeln. Diese Klappe (12) wird mit einer Feder (13) leicht nach unter gedrückt, damit keine Verletzungsgefahr aus Nummer 4 besteht.

    Angetrieben wird das ganze mit einem E-Motor (14) angetrieben. Von Zeit zur Zeit muss im Vorratstank (10) neue Katzenstreu eingefüllt werden. Der Füllstand ist von außen sichtbar (15)
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
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H Elektrotechnik

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