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Dokumentenidentifikation DE202006004453U1 29.06.2006
Titel Einseitiger Sägebock mit Halterung für einen Stamm
Anmelder Dittrich, Rudolf, 96257 Redwitz, DE;
Daum, Reiner, 96257 Redwitz, DE
Vertreter Führing, D., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 90409 Nürnberg
DE-Aktenzeichen 202006004453
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.06.2006
Registration date 24.05.2006
Application date from patent application 18.03.2006
IPC-Hauptklasse B27B 21/00(2006.01)A, F, I, 20060318, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen einseitigen Sägeblock mit Halterung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.

Ein derartiger Sägebock ist aus der DE 2 01 05 118 U1 bekannt. Seine Funktion beruht darauf, daß der zu zersägende Balken oder Stamm nicht in herkömmlicher Weise über ein Paar von zueinander distanzierten Sägeböcken parallel zu deren Verbindung aufgelegt wird; sondern er wird nach Art der Lagerung eines unsymmetrischen zweiarmigen Hebels nur in der Nachbarschaft eines Stirnendes auf einem einzigen Sägebock gehalten, dessen Auflage mit einem gezackt V-förmig ausgeschnittenen Auflageblech ausgestattet ist. Damit der längere Teil des Stammes davon frei vorkragt, ist der Stamm jenseits des Sägebockes in der als oberes Gegenlager zur Auflage wirkenden Halterung abgestützt. Für diese Abstützung ist eine Anzahl von V-förmig nach unten offen gezackt ausgeschnittenen Blechen derart hintereinander in gestaffelter Höhe angeordnet, daß der Stamm desto weiter axial in diese Halterung hinein geschoben werden kann, je geringer sein Durchmesser ist. Daraus resultieren aber ungünstigste kinematische Gegebenheiten gerade beim schweren da dicken Stamm, weil dieser am wenigsten weit in die Halterung jenseits des Sägebockes hinein ragen kann und deshalb mit kürzestem Hebelarm gehalten werden muß. Dieser Halt ist obendrein unsicher, weil der axiale Abstand von einem Blech zum nächstfolgenden, tiefer gelegenen zwangsläufig so gering ist, daß das kurze Ende des Stammes nur bei sauberem, rechtwinkligem Kappschnitt und horizontaler Einführung zuverlässig von gerade demjenigen Zackenblech erfaßt wird, dessen Lage dem Durchmesser des Stammes entspricht – und auch das nur, solange diese Zackenbleche noch nicht nutzungsbedingt bis zur gegenseitigen Anlage verbogen sind, weil der jeweilige Stamm immer bis zum Anschlag gegen das für seinen Durchmesser zu tief sitzende Zackenblech vorgeschoben werden muß.

Deshalb ist insbesondere bei einem Sägebock mit der vorbekannten Halterung eine sichere Festlegung des Stammes nicht gewährleistet, was folgenschwere Unfallgefahren beim Zersägen des Stammes mit der Motorkettensäge heraufbeschwört.

In Erkenntnis dieser Gegebenheiten liegt vorliegender Erfindung die technische Problemstellung zugrunde, einen Sägebock gattungsgemäßer Art trotz preisgünstiger Konstruktion betriebszuverlässiger nicht nur hinsichtlich der Halterung des kurzen Endes sondern auch hinsichtlich der davor gelegenen Auflage für den zu zersägenden Stamm auszugestalten.

Diese Aufgabe ist durch die im Hauptanspruch angegebenen wesentlichen Merkmale gelöst. Danach ist als Halterung für das kurze Stirnende jenseits des Sägebockes ein in Längsrichtung des Stammes orientierter Kragarm an einer Fallstange vorgesehen, die zugleich als solider da unverformbarer Anschlag für das zu halternde Stirnende des Stammes in definiertem, festem Abstand vom Sägebock dient. Vor dieser Stange weist der Sägebock zweckmäßigerweise eine gabelförmige Auflage auf, über die ein darauf abgestützter Stamm leicht manuell bis zum Anschlag gegen die dahinter gelegene Stange verschoben werden kann. Diese Auflage ist oberhalb des fiktiven Scheitelwinkels zwischen zwei V-förmig zueinander geneigten Stangen gegeben, die aber zweckmäßigerweise nicht bis unmittelbar zum Scheitelwinkel zusammenführen, sondern symmetrisch gegeneinander versetzt von einem horizontalen Querriegel ausgehen.

Zusätzliche Weiterbildungen und Alternativen dieser erfindungsgemäßen Lösung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen und, auch hinsichtlich deren Vorteilen, aus nachstehender Beschreibung eines in der Zeichnung etwa maßstabsgerecht auf das Funktionswesentliche abstrahierten bevorzugten Realisierungsbeispiels zur Erfindung.

Die einzige Figur der Zeichnung veranschaulicht in Schrägansicht die Ausbildung und die Wirkung des einseitigen Sägebockes mit seiner Halterung über dem kurzen Ende eines auf dem Sägebock frei vorkragend aufliegenden, zu zersägenden Stammes.

Der skizzierte Sägebock 11 kann als transportfreundliche Steckkonstruktion für den Heimwerkerbedarf oder als solidere Schweißkonstruktion für den gewerblichen Einsatz im Wesentlichen aus Stangen erstellt sein, bei denen es sich vorzugsweise, aus Gewichtsgründen und zum leichten Zusammensetzen, wie skizziert um Hohlmaterial handelt. Zur besseren Veranschaulichung ist in der Zeichnung nicht berücksichtigt, daß die an freien Schnittflächen offenen Stirnenden des Hohlmaterials zweckmäßigerweise durch eingepasste Kunststoff-Pfropfen hermetisch verschlossen sind.

Auf einem gitter- oder wie skizziert plattenförmigen Fußteil 12 steht eine schlanke Tragsäule 13, die auf ihrem oberen Ende symmetrisch (also mittig) einen kurzen Querriegel 14 trägt. Auf dessen Stirnenden schließt sich jeweils eine Auflagestange 15, 15 an, die um einen Winkel in der Größenordnung von 30° gegenüber der Vertikalen von der anderen fort geneigt ist. Das ergibt eine im Wesentlichen V-förmige Auflage 16 ohne die fertigungstechnische Problematik, sauber auf Gehrung geschnittene Stangen 15 unmittelbar unter Einschluß eines Scheitelwinkels in der Größenordnung von 60° mechanisch hoch belastbar miteinander verbinden zu müssen; zumal auch handelsübliche Metall-Gehrungssägen auf den dafür notwendigen halben Scheitelwinkel gewöhnlich nicht einstellbar sind.

Das Fußteil 12 kann nach vorne, etwa in Richtung des vom Sägebock 11 frei vorkragenden Stammes 21, mit in die Ebene des Fußteiles 12 ausklappbaren oder wie skizziert in der Ebene des Fußteiles 12 ansteckbaren Verlängerungsstützen 17, 17 zur Erhöhung der Standfestigkeit ausgestattet sein. Gegenüberliegend, jenseits des Sägebockes 11, trägt das Fußteil 12 eine im Wesentlichen vertikale Fallstange 18. Zweckmäßigerweise ist sie möglichst hoch gelegen zum Sägebock 11 hin stabilisiert, etwa wie skizziert mittels eines form- oder kraftschlüssig zwischen dem Querriegel 14 der Auflage 16 und der Fallstange 18 eingefügten, den gesamten Aufbau versteifenden Längsriegels 19.

Oberhalb der Auflage 16 läßt sich ein längs der Fallstange 18 lose geführter Kragarm 20 manuell anheben, der dann unter Einfluß der Schwerkraft wieder, an der Fallstange 18 geführt, bis zur Anlage auf den Längsriegel 19 oder wie skizziert auf die Außenmantelfläche eines darüber zwischen den Auflagestangen 15-15 gegen die Fallstange 18 anstoßend abgelegten Stammes 21 herabgleiten kann. Auf den Stamm 21 wirkt der Kragarm 20 als Halterung 22 für das kurze, jenseits des Sägebockes 11 bis gegen die Fallstange 18 vorgeschobene Ende des Stammes 21, also in oberer Gegenlagerung zur unterstützenden Auflage 16 des Sägebockes 11.

Für eine selbstarretierende Funktion dieser Halterung 22 kann der Kragarm 20 mit so viel Spiel die Fallstange 18 etwa U-förmig umgreifen oder wie skizziert mit einer Öffnung 23 ausgestattet sein, die von der Fallstange 18 durchgriffen wird, daß der Kragarm 20 bei seiner Anlage auf den Stamm 21 an der Fallstange 18 verkantet und so jenseits der Auflage 16 den Stamm 21 vor dessen Stirnende 24 durch Verkeilen zuverlässig von oben abstützt.

Vorzugsweise sind die zueinander formgleichen Querschnitte der Fallstange 18 und der etwas größeren Öffnung 23 unrund, etwa rechteckförmig. Dadurch ist sichergestellt, daß der Kragarm 20 im Zuge seiner Fallbewegung auf das kurze Ende des stirnseitig (bei 24) gegen die Fallstange 18 angelegten Stammes 21 nicht aus dessen Längsrichtung heraus verschwenken kann, sondern zuverlässig auf den Stamm 21 zur Anlage kommt. Bei ovalen oder gestreckt-rechteckförmigen Querschnitten kann der Kragarm 20 nicht irrtümlich quer zur Längserstreckung des Stammes 21 auf die Fallstange 18 aufgesetzt werden und dadurch den Stamm 21 verfehlen. Wenn diese Querschnitte sogar bezüglich der Querrichtung zur Längsrichtung des Kragarmes 20 unsymmetrisch (etwa schlüssellochförmig oder wie skizziert dreieckförmig) sind, ist dadurch zusätzlich gewährleistet daß der Kragarm 20 auch nicht etwa verkehrt herum auf die Fallstange 18 aufgesetzt werden kann, sondern stets das Stirnende 24 des auf der Auflage 16 ruhend gegen die Fallstange 18 anliegenden Balkens 21 übergreift.

Das zuverlässige Verkanten des auf den Stamm 21 aufliegenden Kragarmes 20 an der Fallstange 18 wird noch gefördert, wenn sich der Kragarm 20 nicht in direkter Nachbarschaft der Fallstange 18 auf das hier anliegende Stirnende 24 des Stammes 21 abstützt, sondern in so großem Abstand zum Stirnende 24, daß der Kragarm 20 auch bei dort unebener Stirnfläche zuverlässig dagegen versetzt auf die tragende Mantelfläche des Stammes 21 aufzuliegen kommt. Dafür verläuft der Kragarm 20 zu seinem von der Öffnung 23 für den Durchgriff der Fallstange 18 abgelegenen, freien Ende 25 hin derart L-förmig nach unten, also in Richtung auf den Querriegel 19 abgekröpft, so daß er mit diesem Stirnende 25 seines kurzen L-Schenkels 26 zuverlässig zwischen dem gegen die Fallstange 18 anliegenden Stirnende 24 des Stammes 21 und der Auflage 16, in Abstand zu beiden, auf den Stamm 21 aufzuliegen kommt. Der lange L-Schenkel 27 mit seiner Öffnung 23 gerät dabei wie skizziert in eine gegenüber der Horizontalen über die Fallstange 18 hinweg abfallende, geringe Schräglage, wodurch die Verkantung des Kragarmes 20 mit seiner Öffnung 23 an der Fallstange 18 noch gefördert wird, also der obere Andruck gegen den Stamm 21 desto zuverlässiger erfolgt.

Ein einen zu zersägenden Stamm 21 einseitig halternder Sägebock 11 ist also erfindungsgemäß jenseits seiner Auflage 16 mit einer Halterung 22 als Gegenlager über dem kurzen Ende des Stammes 21 ausgestattet, die einen längs einer Fallstange 18 unter viel Spiel verlagerbaren Kragarm 20 aufweist. Wenn der Kragarm 20 mit seinem abgekröpften Ende 25 jenseits der Auflage 16 auf den Stamm 21 zur Anlage kommt, verkantet er sich an der Fallstange 18 und verkeilt so den Stamm 21 zuverlässig im Bereich vor seinem gegen die Fallstange 18 anliegenden Stirnende 24.

Die Handhabung des erfindungsgemäß ausgestatteten Sägebockes 11 und seiner Halterung 22 ist demnach wie folgt.

Der Kragarm 20 der Halterung 22 wird manuell längs der Fallstange 18 nach oben geschoben. Indem er dort schräg gestellt und dann losgelassen wird, verkantet er und wird dort oben gehalten. Ein zu zersägender Stamm 21 wird mit einem seiner beiden Enden zwischen die Auflagestangen 15-15 eingelegt und bis gegen die Fallstange 18 vorgestoßen. Infolge deren Erschütterung löst sich der Kragarm 20 aus seiner bisher verkeilten oberen Wartestellung, und er gleitet nun die Fallstange 18 herab, bis er mit seinem abgekröpften kurzen L-Schenkel 26 auf den Stamm 21 zu liegen kommt und deshalb in dieser Position mit seinem geneigten langen L-Schenkel 27 an der Fallstange 18 verklemmt. Der Stamm 21 kann an seinem frei vorkragenden Ende noch einmal manuell angehoben werden, etwa bis in die Horizontale oder bedarfsweise auch noch darüber hinaus, womit das gegenüberliegende Stirnende 24 entsprechend absinkt. Diese Entlastung lockert den Kragarm 20 aus seiner Verkeilung mit der Fallstange 18, und er rutscht nach, bis er sich erneut auf den Stamm 21 abstützt und infolge dieser Belastung an der Fallstange 18 verkeilt. Deshalb bleibt der Stamm 21 jenseits der Auflage 16 stets zuverlässig von der als oberes Gegenlager wirkenden Halterung 22 abgestützt. Die Kettensäge zum Zerlegen des Stammes 21 kann, ohne daß ein Lösen aus der Halterung 22 zu befürchten wäre, auf den frei vom Sägebock 11 vorkragenden langen Hebelarm des Stammes 21 angesetzt werden, um z.B. nacheinander kurze, später zu Feuerholz zu spaltende, Stümpfe vom Stamm 21 abzusägen. Weil beim Sägen von oben nach unten das vom Sägebock 11 abgelegene freitragende Ende des Stammes 21 unter dem Einfluß der Schwerkraft absinkt und so den aktuellen Einschnitt keilförmig öffnet, kann die Säge auch nicht im Schnitt verklemmen.

Es verbleit schließlich ein kurzer Rest des Stammes 21, nämlich gut von der Länge, die durch den Abstand von der Auflage 16 des Sägebockes 11 zur Fallstange 18 der Halterung 22 gegeben ist. Dieser Rest kann aus der Auflage 16 und ihrer Halterung 22 entnommen werden, indem der Kragarm 20 manuell vom Stamm 21 abgehoben wird. Dafür, nämlich zum Lösen des Kragarmes 20 aus seiner Verkantung an der Fallstange 18, braucht lediglich das frei vorstehende Ende 28 des von der Öffnung 23 durchsetzten langen L-Schenkels 27 manuell angehoben zu werden. Daraufhin kann der Kragarm 20 zur Freigabe des Stammes 21 wieder manuell längs der Fallstange 18 nach oben verschoben werden.

11Sägebock (mit 1215) 12Fußteil 13Tragsäule 14Querriegel 15Auflagestangen 16Auflage (von 11) 17Verlängerungsstützen (an 12) 18Fallstange (auf 12) 19Längsriegel (zwischen 19 und 13) 20Kragarm (von 22) 21Stamm (auf 16 vor 18) 22Halterung (für 24 jenseits 11) 23Öffnung (in 20, 27) 24Stirnende (von 21) 25Ende (von 26) 26kurzer L-Schenkel (von 20) 27langer L-Schenkel (von 20, mit 23) 28Ende (von 27)

Anspruch[de]
  1. Sägebock (11) mit Halterung (22) für einen einseitig einzuspannenden Stamm (21), dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (22) einen längs einer Fallstange (18) unter Spiel verlagerbaren Kragarm (20) zur Anlage auf den Stamm (21) unter Verkeilen an der Fallstange (18) aufwiest.
  2. Sägebock nach dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragarm (20) an seinem von der Fallstange (18) abgelegenen freien Ende (25) etwa L-förmig nach unten abgewinkelt verläuft.
  3. Sägebock nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fallstange (18) eine formgleiche Öffnung (23) im Kragarm (20) unter Spiel durchgreift.
  4. Sägebock nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Querschnitt unrunde Öffnung (23) im Kragarm (20) von einer im Querschnitt unrunden Fallstange (18) durchgriffen ist.
  5. Sägebock nach dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte der Öffnung (23) und des Kragarmes (20) unsymmetrisch bezüglich einer Querachse zur Fallstange (18) sind.
  6. Sägebock nach dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitt dreieckförmig oder schlüssellochförmig sind.
  7. Sägebock nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer Auflage (16) ausgestattet ist, die auf einer Tragsäule (13) einen Querriegel (14) aufweist, bei dessen Stirnenden Auflagestangen (15) zu einer V-ähnlichen Form befestigt sind.
  8. Sägebock nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem versteifenden Längsriegel (19) zwischen der Auflage (16) und der Fallstange (18) ausgestattet ist.
  9. Sägebock nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er als Steckkonstruktion auf einem Fußteil (12) zusammenfügbar ist.
  10. Sägebock nach einem der vorangehenden Ansprüche ohne den unmittelbar vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß er als Schweißkonstruktion ausgebildet ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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