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Dokumentenidentifikation DE60113748T2 29.06.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001136439
Titel Reitsattel
Anmelder Hammersmith Nominees Pty. Ltd., Perth, Western Australia, AU
Erfinder Ronald Gordon Bates, Mt. Lawley, AU
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 60113748
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 12.03.2001
EP-Aktenzeichen 013022298
EP-Offenlegungsdatum 26.09.2001
EP date of grant 05.10.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.06.2006
IPC-Hauptklasse B68C 1/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Sättel zur Verwendung beim Reiten.

Ein herkömmlicher Sattel weist an seiner Unterseite Sattelblätter aus einer komprimierbaren Struktur auf, die dazu gedacht sind, das Gewicht des Reiters über den Rücken des Pferdes hinweg zu verteilen. Herkömmlicherweise umfassen die Sattelblätter einen Umschlag, in den eine Packung aus Wolle oder vergleichbarem synthetischen Material von Hand eingebracht wird. Im Prinzip wird beabsichtigt, dass die Packung, die durch die Wolle oder anderes Füllmaterial ausgeformt ist, mit der Form des Rückens des Pferdes einhergeht und daher die Belastung verteilt wird, während Druckpunkte am Pferderücken verringert werden. Wenn ein Sattel nur auf einem einzigen Pferd verwendet wird, werden die Sattelblätter über die Zeit hinweg zusammengedrückt und dazu gebracht, die Form des Rückens dieses bestimmten Pferdes anzunehmen. Der Umfang der möglichen Kompression, die in der Packung stattfindet, ist jedoch relativ beschränkt und außer wenn der Sattelstamm genau an das Pferd angepasst ist, treten Druckpunkte häufig in den spezifischen Bereichen auf, in denen zuviel Gewicht des Reiters auf den Rücken des Pferdes übertragen wird. Dies resultiert darin, dass die Haut nicht genügend Blutfluss erhält, wodurch die Möglichkeit des Schwitzens der Haut reduziert wird und wenn sich diese Situation über eine lange Zeitperiode hin erstreckt, kann dies in einem Haarverlust, einem wunden Rücken und einer möglichen Muskelschädigung des Pferdes resultieren. Diese Probleme kommen zusammen, wenn, wie es oft geschieht, der Sattel für mehr als ein einziges Pferd verwendet wird und dadurch die benötigte Kompression, um den Sattel sorgfältig auf dem Pferd zu betten, nicht auftritt.

Genauer bezieht sich die Erfindung auf einen Sattel zur Verwendung beim Reiten, wobei der Sattel Sattelblätter aufweist, wobei jedes Sattelblatt eine Mehrzahl von versiegelten Luftsäcken aufweist und eine Packung außerhalb der Luftsäcke bezüglich des Pferdes, wobei jeweils ein separater Luftsack zumindest in einem Vorwärtsteil und in einem Rückwärtsteil des Sattelblattes angeordnet ist und jeder Sack bei seiner Verwendung dazu dient, einen relativ gleichmäßigen Druck auf den Rücken des Pferdes auszuüben.

Bei einem Sattel dieser Form, der aus EP 0 764 607 bekannt ist, sind die Luftsäcke in der Form von Blasen ausgebildet, die durch Aufpumpen aufgeblasen werden und eine sorgfältige Justage ist notwendig, sowohl bei der Verwendung der Pumpe als auch bei Öffnen eines Ventils, um den Sattel gut zu formen, um ihn an den Rücken des Pferdes anzupassen. Diese Justage ist nicht nur schwierig durchzuführen, sondern die Blasen tendieren darüber hinaus auch dazu, dass sie aus sich selbst heraus in eine abgerundete Form aufgeblasen werden.

Kontrastierend hierzu ist die vorliegende Erfindung dadurch charakterisiert, dass jeder Luftsack im Wesentlichen flach ist und innerhalb seiner Innenseite im Wesentlichen mit einem elastischen, komprimierbaren, offenzelligen Schaum ausgefüllt ist und die Packung nach dem Einbringen der Luftsäcke in das Sattelblatt dazu in der Lage ist, justiert zu werden.

In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Säcke innerhalb eines Sattelblattes als eine einzige Einheit zum Einsetzen in das Blatt ausgeformt.

Bevorzugt trägt die Außenoberfläche jedes Sackes oder der Sackeinheit eine Ausfütterung, um eine Beschädigung der Säcke während des Einsetzens oder neu Packens der Packung zu verhindern.

Die vorliegende Erfindung gibt darüber hinaus ein Verfahren zur Herstellung des Sattels an, umfassend das Einsetzen einer Mehrzahl versiegelter Luftsäcke in jedes der Sattelblätter, wobei die Säcke neben einem Teil des Sattelblattes liegen, das den Rücken des Pferdes kontaktiert, wobei die Säcke einen Polsterungseffekt bereit stellen, um über den Rücken des Pferdes hinweg die Belastung, die bei der Verwendung des Sattels auftritt, zu verteilen, Bereitstellung einer Fütterungslage, um die Luftsäcke abzuschirmen, Einsetzen in die Sattelblätter des Packungsmaterials, wobei das Packungsmaterial die Fütterungslage kontaktiert und Justieren des Packungsmaterials innerhalb des Sattelblattes.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:

1 eine schematische Schnittansicht eines Sattels in Übereinstimmung mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist, wobei gezeigt wird, dass die Sattelblätter ein Luftsackarrangement und eine justierbare Packung außerhalb der Luftsäcke umfassen;

2 ist ein Durchschnitt durch einen individuellen Luftsack;

3 ist ein Schnitt, der schematisch die Konfiguration des Luftsackes, einer damit verbundenen Fütterung und einer Packung innerhalb des Sattelblatts zeigt;

4 ist eine Unteransicht, die eine Luftsackeinheit zeigt, umfassend vordere und hintere Luftsäcke; und

5 ist eine Draufsicht von hinten auf eine Luftsackeinheit, die aus vorderen, mittleren und hinteren Luftsäcken besteht.

Wie in den beigefügten Zeichnungen gezeigt, ist ein Sattel in Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, außer der Füllung innerhalb der Sattelblätter, von einer bekannten Konstruktion unter Verwendung von Leder, synthetischem Material oder einer Kombination von Leder und synthetischem Material. In Übereinstimmung mit der Erfindung definiert jedes der Sattelblätter 2 einen Umschlag, der eine Anordnung von Luftsäcken 4 aufnimmt, und über den Luftsäcken 4 ist entweder entlang der gesamten Länge des Sattelblattes 2 oder an ausgewählten Positionen eine Packung 6, bevorzugt in der Form einer Wollstopfung, vorgesehen. Die Luftsäcke 4 sind nacheinander in einer Vorwärts-Rückwärts-Richtung innerhalb des Sattelblattes 2 angeordnet. Es können nur zwei solcher Luftsäcke vorgesehen sein, die vordere und hintere Luftsäcke ausformen, die sich gemeinsam entlang der Länge des Sattelblattes 2 erstrecken, oder es können sich drei oder mehrere solcher Luftsäcke umfassend einen vorderen, einen hinteren und einen oder mehrere mittlere Luftsäcke gemeinsam entlang der Länge des Sattelblatts 2 erstrecken. Die jeweiligen Luftsäcke 4 sind versiegelt und daraus resultierend wird Luft nicht zwischen den Säcken fließen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass, wenn nur ein einziger Luftsack benutzt werden würde, der sich über die gesamte Länge des Sattelblatts erstreckt, sich eine wesentliche Luftbewegung von der Vorderseite zur Rückseite des Sattelblattes ergeben würde, wenn der Luftsack während der Verwendung unter Druck kommt und dies könnte in der Ausbildung von Druckpunkten resultieren. Obwohl mit der nun vorgeschlagenen Gestaltung eine Luftbewegung innerhalb eines jeden individuellen Sackes auftritt, wenn er unter Belastung kommt, wird das Ausmaß der Luftbewegung von selbst durch die Länge des Sackes bestimmt.

Unter Bezugnahme auf 2 besteht jeder Luftsack 4 aus oberen und unteren Blättern 8, 10 eines undurchdringlichen Materials, beispielsweise einem PVC, die um ihren Umfang 12 herum zusammen versiegelt sind, wobei jeder Sack eine Füllung 14 aufweist, die aus einer Lage eines offenzelligen, elastischen, komprimierbaren Schaums besteht. Die Luftsäcke 4 sind nicht mit Luft oberhalb des Atmosphärendrucks gefüllt, sondern umfassen vielmehr Luft bei Atmosphärendruck, die innerhalb des Sackes während der Herstellung eingesiegelt ist, wobei die offenzellige Schaumfüllung 14 im Wesentlichen die Gesamtheit des Innenraumes des Sackes ausfüllt. Der resultierende Luftsack ist im Wesentlichen flach und von einer im Wesentlichen durchgehenden, gleichmäßigen Dicke.

Die zwei oder mehr Luftsäcke 4 werden innerhalb des Sattelblatts 2 eingebracht und dann wird die Wolle oder eine andere angemessene Packung 6 über den Luftsäcken eingebracht, wenn es benötigt wird. Bevorzugt sind die zwei oder mehr Säcke 4 in einer Luftsackeinheit durch Anbringung einer Lage 16 eines flexiblen Fütterungsmaterials an der oberen Oberfläche der Luftsäcke 4 eingeformt, beispielsweise durch Kleben. Die Fütterung 16 verhindert, dass die Luftsäcke 4 durchstoßen werden, während die Wolle oder eine andere Packung 6 eingebracht wird und dienen weiterhin dazu, die zwei oder mehr Säcke 4 in eine einzelne Einheit zusammenzubringen, um das Zusammenbauen zu erleichtern. Die Fütterung 16 kann aus einem Filz oder einem passenden Plastikmaterial, wie beispielsweise PVC bestehen. 4 zeigt eine Luftsackeinheit bestehend aus vorderen und hinteren Luftsäcken 4a, 4b und 5 zeigt eine Luftsackeinheit bestehend aus vorderen, mittleren und hinteren Luftsäcken 4a, 4c, 4b. Die Packung 6 wird normalerweise in dem Teil des Sattelblatts 2 hinzugefügt, das das Knie des Reiters führt und an der Rückseite des Sattelblattes 2, wo eine zusätzliche Tiefe benötigt wird. Sehr wenig Packung wird wahrscheinlich in dem mittleren Teil des Sattelblatts 2 benötigt, obwohl sie hinzugefügt werden kann, wenn dies benötigt wird.

Der Effekt der Luftsackanordnung ist, dass, bei Verwendung, Luft sich innerhalb eines jeden separaten Sackes bewegt und ein gleichmäßiger Druck über die gesamte Oberfläche eines jeden Luftsackes an der Vorderseite und der Rückseite des Sattels aufgebracht wird und dadurch individuelle Druckpunkte auf den Rücken des Pferdes eliminiert werden, im Kontrast zu herkömmlichen Sätteln, bei denen eine signifikante Druckvariation auf dem Pferderücken innerhalb eines relativ kleinen Bereichs auftreten kann. Es wird davon ausgegangen, dass das Aufbringen eines gleichmäßigen Druckes über die Oberfläche des Sackes im Wesentlichen die Möglichkeit einer Muskelschädigung vermeidet und es wird erwartet, dass dies in einer freieren und komfortableren Bewegung des Pferdes bei dessen Verwendung resultiert.

Ein signifikanter Vorteil der Verwendung der Luftsackanordnung in Kombination mit einer angemessenen Packung ist, dass es für Sattler möglich ist, die Passung des Sattels neu auszurichten, um den Effekt der Luftsackanordnung jederzeit während ihres Lebens zu optimieren und dadurch eine wesentliche Flexibilität in der Verwendung bereitzustellen. Die Rejustage, die durch Justieren der Position der Packung oder durch erneutes Packen erreicht wird, ist eine einfache Tätigkeit für einen Sattler und die Gegenwart der Fütterung oberhalb der Luftsäcke wird die Integrität der Luftsäcke während dieses Prozesses sicherstellen.

Es ist klar, dass, obwohl eine Anzahl unterschiedlicher Plastikmaterialien im Wesentlichen eine Undurchdringlichkeit eines Durchtretens von Luft aufweisen und geeignete Materialien für die Luftsäcke ausformen, eine absolute Undurchlässigkeit nicht immer erreicht werden kann mit dem Resultat, dass kleine Mengen von Luft durch die Sackwand hindurchtreten, wenn der Sack während einer andauernden Verwendung unter einer starken Belastung ist, was in einem geringen Ablassen von Luft resultiert, wodurch jedoch nicht die Leistung des Sackes gegenteilig berührt wird, aber unter normaler Verwendung sollte dies nicht auftreten. Sollte jedoch ein geringes Ablassen unter den oben beschriebenen Umständen auftreten, wurde festgestellt, dass wenn der Sattel von dem Pferd abgenommen ist und die Luftsäcke länger nicht unter Belastung sind, die Expansion der offenzelligen Schaumfüllung innerhalb des Sackes von seinem vorhergehenden zusammengedrückten Zustand über eine Zeitperiode hinweg (beispielsweise mehrere Wochen) die Luft dazu bringt, zurück in die Innenseite des Sackes gezogen werden, um ein Druckgleichgewicht über die Wand des Sackes hinweg herzustellen. Es wird jedoch darüber nachgedacht, dass, wenn ein Luftverlust durch die Sackwand während der Verwendung ein Problem darstellt, Laminierungen verwendet werden können, die einen Luftverlust vollständig eliminieren, obwohl diese Laminierungen relativ teuer sind und daher zu ansteigenden Kosten führen.

Durch diese Beschreibung hindurch und in den Ansprüchen, die nachfolgend folgen, werden, außer wenn es der Kontext anders fordert, das Wort "umfassend" und Variationen davon, sowie "umfasst" oder "umfassend" so verstanden werden, dass sie den Einschluss einer angegebenen ganzen Zahl oder einer Gruppe ganzer Zahlen oder Schritte implizieren, aber nicht den Ausschluss irgend einer anderen ganzen Zahl oder Gruppe von ganzen Zahlen.


Anspruch[de]
  1. Sattel zur Verwendung im Reitsport, welcher Sattel Sattelblätter (2) hat, von denen jedes mehrere abgedichtete Lufttaschen (4) beinhaltet und, mit Bezug auf das Pferd außerhalb der Lufttaschen (4), eine Füllung (6), wobei eine separate der besagten Lufttaschen (4) zumindest in einem vorderen und einem hinteren Bereich des Sattelblatts vorhanden ist und jede Tasche (4) während der Verwendung dazu dient, einen relativ gleichmäßigen Druck auf den Rücken des Pferdes aufzubringen,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass jede Lufttasche (4) im Wesentlichen flach ist und in ihrem Inneren im Wesentlichen mit einem elastischen kompressiblen offenzelligen Schaumstoff (14) gefüllt ist, und

    dass die Füllung (6) sich nach dem Einbringen der Lufttaschen (4) in das Sattelblatt hinein anpassen kann.
  2. Sattel nach Anspruch 1, bei welchem die Taschen (4) innerhalb jedes Sattelblatts zum Einbringen in das Sattelblatt als Einheit ausgebildet sind.
  3. Sattel nach Anspruch 2, bei welchem die Einheit separate Lufttaschen (4) aufweist, welche an einer Schicht (16) aus einem flexiblen Auskleidungsmaterial angebracht sind, welche flexible Schicht (16) zwischen den Taschen (4) und der Füllung (6) liegt und auch dazu dient, eine Beschädigung der Taschen (4) während des Einbringens der Füllung (6) in das Sattelblatt hinein zu verhindern.
  4. Sattel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem jede Tasche (4) gegenüberliegende Schichten aus einem Bahnmaterial (8, 10) hat, welche an aneinandergrenzenden Kanten zusammengeschweißt sind, so dass Luft bei einem atmosphärischen Druck innerhalb der Tasche (4) eingeschlossen ist.
  5. Sattel nach Anspruch 4, bei welchem die Taschen (4) aus einem Bahnmaterial (8, 10) gemacht sind, welches im Wesentlichen luftundurchlässig ist, welches aber, wenn es während der Verwendung des Sattels länger einer Belastung ausgesetzt ist, geringfügig Luft durch die Tasche (4) hindurchlassen kann, was zu einer Entleerung der Tasche (4) aus ihrer nicht belasteten Konfiguration heraus führt, wobei die Anordnung so ist, dass beim Entfernern dieser Belastung eine daraus folgende Ausdehnung der Tasche (4) auf ihre nicht belastete Konfiguration durch erneute Ausdehnung der Schaumstofffüllung (14) dazu führen wird, dass atmosphärische Luft über einen wesentlichen Zeitraum hinweg zurück in das Innere der Tasche (4) hineingezogen wird.
  6. Sattel nach einem der Ansprüche 2 bis 5, bei welchem die Taschen (4) in dem Sattelblatt so vorgesehen sind, dass sie eine vordere, eine dazwischenliegende und eine hintere Lufttasche (4a, 4b, 4c) in durchgehender Beziehung bilden.
  7. Sattel nach einem der Ansprüche 2 bis 5, bei welchem die Taschen (4) in dem Sattelblatt so vorgesehen sind, dass sie eine vordere und eine hintere Lufttasche (4a, 4b) in durchgehender Beziehung bilden.
  8. Verfahren zur Herstellung eines Sattels nach Anspruch 1, mit

    dem Einbringen der mehreren abgedichteten Lufttaschen (4) in jedes der Sattelblätter hinein, wobei die Taschen (4) angrenzend an einen Teil des Sattelblatts liegen, welcher den Rücken des Pferdes kontaktiert, wodurch die Taschen (4) einen Polsterungseffekt schaffen, um auf dem Rücken des Pferdes die Belastung zu verteilen, welche sich bei der Verwendung des Sattels ergibt,

    dem Vorsehen einer Auskleidungsschicht (16), um die Lufttaschen (4) abzuschirmen,

    dem Einbringen eines Füllmaterials (6) in die Sattelblätter hinein, welches Füllmaterial (6) die Auskleidungsschicht (16) berührt, und

    dem Anpassen des Füllmaterials (6) innerhalb des Sattelblatts.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, bei welchem die Lufttaschen (4) und die Auskleidungsschicht (16) als Einheit in das Sattelblatt hinein gebracht werden.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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