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Dokumentenidentifikation DE69929158T2 29.06.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001014229
Titel Elektronisches Gerät und Kontrollverfahren für elektronisches Gerät
Anmelder Seiko Epson Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Okeya, Makoto, Suwa-shi, Nagano-ken 392-8502, JP;
Yabe, Hiroshi, Nagano-ken 392-8502, JP
Vertreter Weickmann & Weickmann, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69929158
Vertragsstaaten CH, DE, FR, GB, LI
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 13.12.1999
EP-Aktenzeichen 993100247
EP-Offenlegungsdatum 28.06.2000
EP date of grant 28.12.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.06.2006
IPC-Hauptklasse G04C 10/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G04G 1/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft elektronische Geräte und Kontrollverfahren für elektronische Geräte und insbesondere die Steuertechnologie von elektronisch gesteuerten Zeitmessgeräten, die einen Stromerzeugungsmechanismus enthalten.

In den letzten Jahren wurden kompakte Zeitmessgeräte, wie Armbanduhren, hergestellt, die eine Stromerzeugungseinheit, wie eine Solarzelle, enthalten und ohne Austausch einer Batteriezelle arbeiten. Diese Zeitmessgeräte haben eine Funktion, Strom, der von der Stromerzeugungseinheit erzeugt wird, in einem Kondensator großer Kapazität zu sammeln, und die Zeit wird unter Verwendung des Stroms angezeigt, der von dem Kondensator abgegeben wird, während kein Strom erzeugt wird. Daher ist ein stabiler Betrieb über eine lange Zeitperiode ohne Batterie möglich. Angesichts des Aufwands für den Austausch der Zelle und die Entsorgung einer benutzten Zelle wird erwartet, dass viele elektronische Zeitmessgeräte in der nahen Zukunft eine Stromerzeugungseinheit enthalten werden.

Ein derartiges elektronisches Zeitmessgerät mit einer Stromerzeugungseinheit ist mit einer Begrenzerschaltung zur Begrenzung einer angelegten Spannung bereitgestellt, so dass die Stromerzeugungsspannung der Stromerzeugungseinheit die dielektrische Festigkeit einer Stromquelleneinheit mit einer Stromssammelfunktion, wie eines Kondensators großer Kapazität, nicht überschreitet, und dass die Stromquellenspannung der Stromquelleneinheit, die an eine Zeitanzeigeschaltung angelegt wird, die dielektrische Festigkeit der Zeitanzeigeschaltung nicht überschreitet.

Die Begrenzerschaltung trennt die Stromerzeugungseinheit an der vorangehenden Stufe der Stromquelleneinheit elektrisch von der Stromquelleneinheit, schließt den Ausgang der Stromversorgungseinheit kurz, so dass die Stromerzeugungsspannung nicht zu den folgenden Stufen gesendet wird, und trennt die Stromquelleneinheit elektrisch von der Zeitanzeigeschaltung an der folgenden Stufe der Stromversorgungseinheit um zu verhindern, dass die Stromerzeugungsspannung der Stromerzeugungseinheit, die die dielektrische Festigkeit der Stromquelleneinheit überschreitet, an die Stromquelleneinheit angelegt wird, und um zu verhindern, dass eine Stromquellenspannung, die die dielektrische Festigkeit der Zeitanzeigeschaltung überschreitet, an die Zeitanzeigeschaltung angelegt wird.

Wenn sich in dem elektronischen Zeitmessgerät, das die Stromerzeugungseinheit enthält, die Stromerzeugungseinheit für eine bestimmte Zeitperiode oder länger in einem Nicht-Stromerzeugungszustand befindet, wird dieser Zustand erfasst und der Betriebsmodus von einem normalen Betriesmodus (Anzeigemodus) in einen stromsparenden Modus umgeschaltet, in dem die Zeit nicht angezeigt wird, um Strom stabil zuzuführen.

Da die elektrischen Informationen der Stromerzeugungseinheit überhaupt nicht zu den folgenden Stufen gesendet werden, wenn sich die Begrenzerschaltung in einem Betriebszustand befindet (EIN-Zustand der Begrenzerschaltung), kann der Stromerzeugungszustand der Stromerzeugungseinheit nicht erfasst werden, sobald der Betriebsmodus in den stromsparenden Modus geschaltet ist, und daher kann der Betriebsmodus nicht in den normalen Betriebsmodus zurückkehren.

US 4,653,931 offenbart eine Uhr mit einer primären Stromquelle zum Umwandeln der extern zugeführt Energie in elektrische Energie zum Betreiben einer Zeitschaltung. Eine sekundäre Stromquelle speichert die Energie von der primären Stromquelle und betreibt die Zeitschaltung. Eine Stromsteuerung, die an die Zeitschaltung, die primäre Stromquelle und sekundäre Stromquelle gekoppelt ist, steuert die Stromquelle der Zeitschaltung.

Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektronisches Gerät und eine Kontrollverfahren für ein elektronisches Gerät bereitzustellen, die ermöglichen, dass der Betriebsmodus definitiv in einen normalen Betriebsmodus umgeschaltet wird, indem der Stromerzeugungszustand einer Stromerzeugungseinheit in einem stromsparenden Modus erfasst wird.

Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein tragbares elektronisches Gerät bereitgestellt, umfassend ein Stromerzeugungsmittel zum Erzeugen von Strom durch Umwandeln einer ersten Energie in eine zweite Energie, die elektrische Energie ist; ein Stromquellenmittel zum Sammeln der elektrischen Energie, die durch die Stromerzeugung gewonnen wird; ein Mittel, das durch die elektrische Energie angetrieben werden soll, die von dem Stromquellenmittel zugeführt wird; ein Stromerzeugungsdetektionsmittel zum Bestimmen, ob das Stromerzeugungsmittel Strom erzeugt oder nicht; ein Spannungsdetektionsmittel zum Bestimmen, ob die Stromerzeugungsspannung bei dem Stromerzeugungsmittel oder die gesammelte Spannung bei dem Stromquellenmittel eine vorbestimmte Referenzspannung überschreitet; ein Begrenzerschaltungsmittel zum Begrenzen der Spannung der elektrischen Energie, die dem Stromquellenmittel zugeführt wird, auf eine vorbestimmte Referenzspannung in Übereinstimmung mit dem Detektionsergebnis des Spannungsdetektionsmittels; ein Betriebsmodussteuermittel zum Umschalten des Betriebsmodus des Mittels, das angetrieben werden soll, zwischen einem normalen Betriebsmodus und einem stromsparenden Modus in Übereinstimmung mit dem Detektionsergebnis des Stromerzeugungsdetektionsmittels; und ein Begrenzerschaltungssteuermittel zum Sperren des Betriebs des Begrenzerschaltungsmittels, wenn der Betriebsmodus des Mittels, das angetrieben werden soll, der stromsparende Modus ist.

Vorzugsweise ist das Mittel, das in der in Anspruch 1 beschriebenen Struktur angetrieben wird, ein Zeitanzeigemittel zum Anzeigen der Zeit.

Vorzugsweise stoppt das Betriebsmodussteuermittel den Zeitanzeigevorgang, der von dem Zeitanzeigemittel ausgeführt wird, im stromsparenden Modus; und veranlasst das Zeitanzeigemittel, die gegenwärtige Zeit anzuzeigen und den Zeitanzeigevorgang wieder aufzunehmen, wenn der stromsparende Modus in den normalen Betriebsmodus geschaltet wird.

Vorzugsweise enthält das Zeitanzeigemittel eine analoge Anzeigevorrichtung zur Ausführung einer analogen Zeitanzeige und ein Anzeigevorrichtungsantriebsmittel zum Antreiben der analogen Anzeigevorrichtung; und das Betriebsmodussteuermittel umfasst ein Betriebsstoppmittel zum Stoppen des Betriebs des Anzeigevorrichtungsantriebsmittels im stromsparenden Modus.

Vorzugsweise enthält das Begrenzerschaltungssteuermittel Betriebssperreaufhebungsmittel zum Aufheben der Betriebssperre des Begrenzerschaltungsmittels, wenn der Betriebsmodus des Mittels, das angetrieben werden soll, von dem stromsparenden Modus in den normalen Betriebsmodus geschaltet wird.

Vorzugsweise schaltet das Betriebsmodussteuermittel den Betriebsmodus in Übereinstimmung mit dem Detektionsergebnis des Spannungsdetektionsmittels um.

Vorzugsweise ist ein Manipulationsmittel bereitgestellt, mit dem der Benutzer verschiedene Manipulationen ausführt, und ist dadurch gekennzeichnet, dass das Betriebsmodussteuermittel den Betriebsmodus in Übereinstimmung mit dem Manipulationszustand des Manipulationsmittels umschaltet.

Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Kontrollverfahren für ein tragbares elektronisches Gerät bereitgestellt, das eine Stromerzeugungseinheit zum Erzeugen von Strom durch Umwandeln einer ersten Energie in eine zweite Energie, die elektrische Energie ist, eine Stromquelleneinheit zum Sammeln der elektrischen Energie, die durch die Stromerzeugung erhalten wird, eine Einheit, die durch die elektrische Energie angetrieben werden soll, und eine Begrenzerschaltungseinheit zum Begrenzen der Spannung der elektrischen Energie, die der Stromquelleneinheit von der Stromerzeugungseinheit zugeführt wird, auf eine vorbestimmte Referenzspannung, enthält, wobei das Kontrollverfahren einen Stromerzeugungsdetektionsschritt umfasst zum Bestimmen, ob die Stromerzeugungseinheit Strom erzeugt oder nicht; sowie einen Spannungsdetektionsschritt zum Bestimmen, ob die Stromerzeugungsspannung bei der Stromerzeugungseinheit oder die gesammelte Spannung bei der Stromquelleneinheit eine vorbestimmte Referenzspannung überschreitet; einen Betriebsmodussteuerungsschritt zum Umschalten des Betriebsmodus der Einheit, die angetrieben werden soll, zwischen einem normalen Betriebsmodus und einem stromsparenden Modus in Übereinstimmung mit dem Detektionsergebnis in dem Stromerzeugungsdetektionsschritt; und einen Begrenzerschaltungssteuerungsschritt zum Sperren des Betriebs der Begrenzerschaltungseinheit, wenn der Betriebsmodus der Einheit, die angetrieben werden soll, der stromsparende Modus ist.

Vorzugsweise ist die Einheit, die angetrieben werden soll, eine Zeitanzeigeeinheit, die eine analoge Anzeigevorrichtung zur Ausführung einer analogen Zeitanzeige enthält, und eine Anzeigevorrichtungsantriebseinheit zum Antreiben der analogen Anzeigevorrichtung; und der Betriebsmodussteuerungsschritt umfasst einen Betriebsstoppschritt zum Stoppen des Betriebs der Anzeigevorrichtungsantriebseinheit.

Vorzugsweise enthält der Begrenzerschaltungssteuerungsschritt einen Betriebssperreaufhebungsschritt zum Aufheben der Betriebssperre der Begrenzerschaltungseinheit, wenn der Betriebsmodus der Einheit, die angetrieben werden soll, von dem stromsparenden Modus in den normalen Betriebsmodus umgeschaltet wird.

Es werden nun Ausführungsformen der Erfindung ausführlicher und nur anhand eines weiteren Beispiels und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, von welchen:

1 eine Ansicht ist, die eine schematische Struktur eines Zeitmessgeräts gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

2 ein Funktionsblockdiagramm eines Steuerabschnitts und seiner peripheren Struktur gemäß der Ausführungsform ist.

3 eine Ansicht ist, die das Prinzip einer Begrenzerschaltung zeigt.

4 ein Betriebsflussdiagramm der Ausführungsform ist.

5 ein Blockdiagramm ist, das Einzelheiten einer peripheren Schaltung eines Modusspeicherabschnitts 94 in einem Zeitmessgerät 1 zeigt, das in 2 dargestellt ist.

In der Folge wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.

[1] Schematische Struktur

1 zeigt eine schematische Struktur eines Zeitmessgeräts 1 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Das Zeitmessgerät 1 ist eine Armbanduhr, die von dem Benutzer getragen wird, indem ein Uhrband, das mit dem Körper des Geräts verbunden ist, um ein Handgelenk geschlungen wird.

Das Zeitmessgerät 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist schematisch gebildet aus einem Stromerzeugungsabschnitt A zum Erzeugen elektrischen Wechselstroms; einem Stromquellenabschnitt B zum Gleichrichten der Wechselspannung, die von dem Stromerzeugungsabschnitt A gesendet wird, zum Sammeln einer verstärkten Spannung, und zum Zuleiten von elektrischer Energie zu jedem Komponentenabschnitt; einem Steuerabschnitt 23, der mit einem Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91 (siehe 2) bereitgestellt ist und den Stromerzeugungszustand des Stromerzeugungsabschnitts A erfasst, um das gesamte Gerät in Übereinstimmung mit dem Detektionsergebnis zu steuern; einem Sekundenzeigerbewegungsmechanismus CS zum Antreiben eines Sekundenzeigers 55 unter Verwendung eines Schrittmotors 10; einem Stundenzeiger- und Minutenzeigerbewegungsmechanismus CHM zum Antreiben eines Minutenzeigers und eines Stundenzeigers unter Verwendung eines Schrittmotors; einem Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S zum Antreiben des Sekundenzeigerbewegungsmechanismus CS in Übereinstimmung mit einem Steuersignal, das von dem Steuerabschnitt 23 gesendet wird, einem Stundenzeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitt 30HM zum Antreiben des Stundenzeiger- und Minutenzeigerbewegungsmechanismus CHM in Übereinstimmung mit einem Steuersignal, das von dem Steuerabschnitt 23 gesendet wird; und einer externen Eingabeeinheit 100 (siehe 2) zur Ausführung eines Spezifizierungsbetriebs, so dass der Betriebsmodus des Zeitmessgeräts 1 von einem Zeitanzeigemodus in einen Kalenderkorrekturmodus, in einen Zeitkorrekturmodus, oder zwangsweise in einen stromsparenden Modus, wie später beschrieben wird, umgeschaltet wird.

Der Steuerabschnitt 23 schaltet in Übereinstimmung mit dem Stromerzeugungszustand des Stromerzeugungsabschnitts A zwischen dem Anzeigemodus (normalen Betriebsmodus), in dem die Bewegungsmechanismen CS und CHM angetrieben werden, um eine Zeitanzeige auszuführen, und dem stromsparenden Modus, in dem Strom gespart wird, um, indem die Zuleitung von Strom zu dem Sekundenzeigerbewegungsmechanismus CS und dem Stundenzeiger- und Minutenzeigerbewegungsmechanismus CHM gestoppt wird. Wenn der Benutzer das Zeitmessgerät 1 in der Hand hält und es schüttelt, um zwangsweise Strom zu erzeugen, wird der stromsparende Modus zwangsweise in den Anzeigemodus geschaltet, wenn eine vorbestimmte Stromerzeugungsspannung erfasst wird.

[2] Ausführliche Struktur

In der Folge wird jeder Komponentenabschnitt des Zeitmessgeräts 1 wird beschrieben. Der Steuerabschnitt 23 wird später durch die Verwendung von Funktionsblöcken beschrieben.

[2.1] Stromerzeugungsabschnitt

Zunächst wird der Stromerzeugungsabschnitt A beschrieben.

Der Stromerzeugungsabschnitt A ist aus einer Stromerzeugungseinheit 40, einem oszillierenden Gewicht 45 und einem geschwindigkeitserhöhenden Zahnrad 46 gebildet.

Als Stromerzeugungseinheit 40 wird eine Wechselstromerzeugungseinheit vom elektromagnetischen Induktionstyp verwendet, in der ein Stromerzeugungsrotor 43 im Inneren eines Stromerzeugungsstators 42 dreht und elektrischer Strom, der in einer Stromerzeugungsspule 44 induziert wird, die an den Stromerzeugungsstator 42 angeschlossen ist, nach außen abgegeben werden kann.

Das oszillierende Gewicht 45 dient als Mittel zur Übertragung von kinetischer Energie zu dem Stromerzeugungsrotor 43. Die Bewegung dieses oszillierenden Gewichts 45 wird durch das geschwindigkeitserhöhende Zahnrad 46 auf den Stromerzeugungsrotor 43 übertragen.

Dieses oszillierende Gewicht 45 kann sich in dem Zeitmessgerät 1 in der Art einer Armbanduhr drehen, indem es die Bewegung eines Arms des Benutzers aufnimmt. Daher wird die Energie, die in den täglichen Aktivitäten des Benutzers steckt, zur Stromerzeugung verwendet, und das Zeitmessgerät 1 wird durch den elektrischen Strom angetrieben.

[2.2] Stromquellenabschnitt

Anschließend wird der Stromquellenabschnitt B beschrieben.

Der Stromquellenabschnitt B ist aus einer Begrenzerschaltung LM gebildet, die verhindert, dass eine übermäßige Spannung an eine folgende Schaltung angelegt wird, sowie aus einer Diode 47, die als Gleichrichterschaltung dient, einem Kondensator großer Kapazität 48 und einem invertierenden Wandler (Buck-Boost-Wandler) 49. Wie in 1 dargestellt ist, sind die Begrenzerschaltung LM, die Gleichrichterschaltung (Diode 47) und der Kondensator großer Kapazität 48 in dieser Reihenfolge von dem Stromerzeugungsabschnitt A angeordnet. Sie können in der Reihenfolge- von Gleichrichterschaltung (Diode 47), Begrenzerschaltung LM und Kondensator großer Kapazität 48 angeordnet sein.

Der invertierende Wandler 49 erhöht oder verringert eine Spannung in mehreren Stufen, wobei eine Vielzahl von Kondensatoren 49a, 49b und 49c verwendet wird. In Übereinstimmung mit einem Steuersignal ϕ11, das von dem Steuerabschnitt 23 gesendet wird, kann eine Spannung eingestellt werden, die zu dem Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S und den Stundenszeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitt 30HM gesendet wird.

Der Stromquellenabschnitt B verwendet Vdd (eine höhere Spannung) als Referenzspannung (GND) und Vss (eine niederere Spannung) als Stromspannung.

Ein Beispiel für die Begrenzerschaltung wird in der Folge unter Bezugnahme auf 3 beschrieben.

Die Begrenzerschaltung LM dient auf gleiche weise wie ein Schalter zum Kurzschließen des Stromerzeugungsabschnitts A, wie in 3 dargestellt ist. Wenn die Stromerzeugungsspannung VGEN des Stromerzeugungsabschnitts A eine vorbestimmte Grenzreferenzspannung VLM überschreitet, wird die Begrenzerschaltung eingeschaltet (geschlossen). Der Schalterabschnitt der Begrenzerschaltung LM ist aus einem Transistor gebildet, und wird durch ein Steuersignal, das von einer zentralen Steuerschaltung 93 ausgegeben wird, die in 2 dargestellt ist, EIN und AUS gesteuert.

Dadurch ist der Stromerzeugungsabschnitt A elektrisch von dem Kondensator großer Kapazität 48 getrennt. In der vorliegenden Ausführungsform ist der Stromerzeugungsabschnitt A zur Steuerung der Begrenzerschaltung kurzgeschlossen. Der Pfad des Stromerzeugungsabschnitts A kann zur Steuerung der Begrenzerschaltung geöffnet werden.

Bei diesem Betrieb wird keine übermäßige Stromerzeugungsspannung VGEN an den Kondensator großer Kapazität 48 angelegt. Es wird verhindert, dass eine Stromerzeugungsspannung VGEN, die die dielektrische Festigkeit des Kondensators großer Kapazität übersteigt, angelegt wird und dadurch wird eine Beschädigung des Kondensators großer Kapazität 48 verhindert und ferner wird eine Beschädigung des Zeitmessgeräts 1 vermieden.

Eine Diode, die in 3 dargestellt ist, dient als Gegenstromverhinderungsdiode, und verhindert, dass der Kondensator großer Kapazität 48 kurzgeschlossen wird, wenn die Begrenzerschaltung LM eingeschaltet ist.

Die Begrenzerschaltung LM kann so konfiguriert sein, dass die Verbindung des Stromerzeugungsabschnitts A und des Kondensators großer Kapazität 48 durch einen Schalter geöffnet wird.

[2.3] Zeigerbewegungsmechanismen

In der Folge werden die Zeigerbewegungsmechanismen CS und CHM beschrieben.

[2.3.1] Sekundenzeigerbewegungsmechanismus

Zunächst wird der Sekundenzeigerbewegungsmechanismus CS beschrieben.

Der Schrittmotor 10, der in dem Sekundenzeigerbewegungsmechanismus CS verwendet wird, wird auch aus Schrittservomotor bezeichnet, der in vielen Fällen als Stellglied in digitalen Steuervorrichtungen verwendet wird, und wird von einem Impulssignal angetrieben. Viele kompakte und leichte Schrittmotoren wurden in den letzten Jahren in tragbaren, kompakten elektronischen Geräten und Informationsgeräten als Stellglieder verwendet. Zeitmessgeräte, wie elektronische Zeitmesseinheiten, Zeitschalter und Chronographen, sind für solche elektronische Vorrichtung repräsentativ.

Der Schrittmotor 10 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist mit einer Antriebsspule 11 zur Erzeugung von magnetischer Energie durch einen Antriebsimpuls bereitgestellt, der von dem Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S gesendet wird, sowie mit einem Stator 12, der von dieser Antriebsspule 11 erregt wird, und einem Rotor 13, der im Inneren des Stators 12 durch ein erregtes Magnetfeld dreht.

Der Schrittmotor 10 ist vom PM-Typ (Permanentmagnetdrehungstyp), in dem der Rotor 13 aus einem scheibenförmigen zweipoligen Permanentmagnet gebildet ist.

Der Stator 12 ist mit einem magnetischen Sättigungsabschnitt 17 gebildet, so dass verschiedene magnetische Pole in Phasen (Polen) 15 und 16 um den Rotor 13 durch die magnetische Energie erzeugt werden, die von der Antriebsspule 11 generiert wird.

Zum Spezifizieren der Drehrichtung des Rotor 13 ist eine Innenkerbe 18 an einer geeigneten Position in dem inneren Umfang des Stators 12 bereitgestellt. Es wird ein Rastmoment erzeugt, um den Rotor 13 an einer geeigneten Position zu stoppen.

Die Drehung des Rotors 13 in dem Schrittmotor 10 wird auf den Sekundenzeiger 55 durch ein Räderwerk 50 übertragen, das aus einem Zwischensekundenrad 51 und einem Sekundenrad (Sekundenanzeigerad) 52 gebildet ist, das mit dem Rotor 13 durch ein Ritzel in Eingriff steht, und eine Sekundenanzeige ausgeführt wird.

[2.3.2] Stundenzeiger- und Minutenzeigerbewegungsmechanismus

Anschließend wird der Stundenzeiger- und Minutenzeigerbewegungsmechanismus CHM beschrieben.

Ein Schrittmotor 60, der in dem Stundenzeiger- und Minutenzeigerbewegungsmechanismus CHM verwendet wird, hat dieselbe Struktur wie der Schrittmotor 10.

Der Schrittmotor 60 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist mit einer Antriebsspule 61 zur Erzeugung von magnetischer Energie durch einen Antriebsimpuls bereitgestellt, der von dem Stundenzeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitt 30HM gesendet wird, sowie mit einem Stator 62, der von dieser Antriebsspule 61 erregt wird, und einem Rotor 63, der im Inneren des Stators 62 durch ein erregtes Magnetfeld dreht.

Der Schrittmotor 60 ist vom PM-Typ (Permanentmagnetdrehungstyp), in dem der Rotor 63 aus einem scheibenförmigen zweipoligen Permanentmagnet gebildet ist. Der Stator 62 ist mit einem magnetischen Sättigungsabschnitt 67 bereitgestellt, so dass verschiedene magnetische Pole in Phasen (Polen) 65 und 66 um den Rotor 63 durch die magnetische Energie erzeugt werden, die von der Antriebsspule 61 generiert wird. Zum Spezifizieren der Drehrichtung des Rotors 63 ist eine Innenkerbe 68 an einer geeigneten Position in dem inneren Umfang des Stators 62 bereitgestellt. Es wird ein Rastmoment erzeugt, um den Rotor 63 an einer geeigneten Position zu stoppen.

Die Drehung des Rotors 63 in dem Schrittmotor 60 wird auf jeden Zeiger durch ein Räderwerk 70 übertragen, das aus einem zweiten Rad 72, einem dritten Rad 72, einem Zentrumsrad (Minutenanzeigerad) 73, einem Minutenrad 74 und einem Stundenrad (Stundenanzeigerad) 75 gebildet ist, das mit dem Rotor 63 durch ein Ritzel in Eingriff steht. Das Zentrumsrad 73 ist an den Minutenzeiger 76 angeschlossen, und das Stundenrad 75 ist an den Stundenzeiger 77 angeschlossen. Mit diesen Zeigern werden die Stunde und die Minute durch die Drehung des Rotors 63 angezeigt.

Obwohl in der Figur nicht dargestellt, kann ein Übertragungssystem (zur Anzeige des Tages zum Beispiel, ein Zwischenstundenrad, ein Zwischendatenrad, ein Datumsanzeigevorrichtungsantriebsrad und eine Datumsanzeige) zur Anzeige des Jahres, des Monats und des Tages (Kalender) natürlich an das Räderwerk 70 angeschlossen sein. In diesem Fall kann des Weiteren ein Kalenderkorrekturräderwerk (wie ein erstes Kalenderkorrekturübertragungsrad, ein zweites Kalenderkorrekturübertragungsrad, ein Kalenderkorrekturrad und eine Datumsanzeigevorrichtung) bereitgestellt sein.

[2.4] Sekundenzeigerantriebsabschnitt und Stundenzeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitt

Anschließend werden der Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S und der Stundenzeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitt 30HM beschrieben. Da der Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S und der Stundenzeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitt 30HM in diesem Fall dieselbe Struktur haben, wird nur der Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S beschrieben.

Der Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S sendet unter der Steuerung des Steuerabschnitts 23 verschiedene Antriebsimpulse an den Schrittmotor 10.

Der Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S ist mit einer Brückenschaltung bereitgestellt, die aus einem p-Kanal MOS 33a und einem n-Kanal MOS 32a gebildet ist, die in Serie geschaltet sind, und einem p-Kanal MOS 33b und einem n-Kanal MOS 32b.

Der Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S ist auch mit Drehungsdetektionswiderständen 35a und 35b bereitgestellt, die parallel zu dem p-Kanal MOS 33a und 33b geschaltet sind, und p-Kanal-Abtast-MOS 34a und 34b, die Zerhackerimpulse zu den Widerständen 35a und 35b senden. Wenn daher Steuerimpulse mit unterschiedlichen Polaritäten und verschiedenen Impulsbreiten von dem Steuerabschnitt 23 zu verschiedenen Zeitpunkten zu den Gate-Elektroden der MOS 32a, 32b, 33a, 33b, 34a und 34b gesendet werden, werden Antriebsimpulse mit verschiedenen Polaritäten zu der Antriebsspule 11 gesendet, oder ein Detektionsimpuls zum Erregen einer Induktionsspannung, der zum Erfassen der Drehung des Rotors 13 und zum Erfassen eines Magnetfeldes verwendet wird, wird ausgesendet.

[2.5] Steuerabschnitt

Anschließend wird die Struktur des Steuerabschnitts 23 unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.

2 zeigt den Steuerabschnitt 23 und die Funktionsblöcke seiner peripheren Struktur.

Der Steuerabschnitt 23 ist schematisch aus einer Impulskombinationsschaltung 22, einem Moduseinstellabschnitt 90, einem Zeitinformationsspeicherabschnitt 96 und einer Antriebssteuerschaltung 24 gebildet.

Die Impulskombinationsschaltung 22 ist mit einer oszillierenden Schaltung zum Oszillieren eines Referenzimpulses mit einer -stabilen Frequenz bereitgestellt, unter Verwendung einer Referenzoszillationsquelle 21, wie einem Kristallresonator, und einer Kombinationsschaltung zum Kombinieren des Referenzimpulses und skalierter Impulse, die durch Skalieren des Referenzimpulses erhalten werden, um Impulssignale mit verschiedenen Impulsbreiten und verschiedenen Zeitsteuerungen zu erzeugen.

Der Moduseinstellabschnitt 90 ist aus dem Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91, einem Einstellungsschaltabschnitt 95 zum Umschalten einer Einstellung, die zum Erfassen eines Stromerzeugungszustands verwendet wird, einer Spannungsdetektionsschaltung 92 zum Erfassen einer geladenen Spannung Vc des Kondensators großer Kapazität 48, der zentralen Steuerschaltung 93 zum Steuern des Zeitanzeigemodus in Übereinstimmung mit dem Stromerzeugungszustand und zum Steuern einer Verstärkungsvergrößerung in Übereinstimmung mit der geladenen Spannung, und einem Modusspeicherabschnitt 94 zum Speichern des Modus gebildet.

Der Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91 ist mit einer ersten Detektionsschaltung 97 zum Vergleichen der erzeugten Spannung Vgen der Stromerzeugungseinheit 40 mit einer spezifizierten Spannung Vo bereitgestellt, um festzustellen, ob die Stromerzeugung erfasst wird oder nicht, und einer zweiten Detektionsschaltung 98 zum Vergleichen einer spezifizierten Zeitperiode To mit einer Stromerzeugungsdauer Tgen, für die die erhaltene erzeugte Spannung Vgen gleich oder höher als eine spezifizierte Spannung Vbas ist, die viel niederer als die spezifizierte Spannung Vo ist, um festzustellen, ob die Stromerzeugung erfasst wird oder nicht. Wenn eine der Bedingung in der ersten und zweiten Detektionsschaltung 97 und 98 erfüllt ist, bestimmt der Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91, dass ein Stromerzeugungszustand erfasst ist. Die spezifizierten Spannungen Vo und Vbas sind negative Spannungen gegen Vdd (= GND) und zeigen Potenzialdifferenzen zu Vdd an.

Die spezifizierte Spannung Vo und die spezifizierte Zeitperiode To kann umschaltbar durch den Einstellungsschaltabschnitt 95 gesteuert werden. Der Einstellungsschaltabschnitt 95 ändert die Einstellungen Vo und To der ersten und zweiten Detektionsschaltungen 97 und 98 in dem Stromerzeugungsdetektionsabschnitt 91, wenn der Anzeigemodus in den stromsparenden Modus geschaltet wird. In der vorliegenden Ausführungsform sind Einstellungen Va und Ta für den Anzeigemodus niederer eingestellt als Einstellungen Vb und Tb für den stromsparenden Modus. Daher ist zum Umschalten von dem stromsparenden Modus in den Anzeigemodus eine höhere Stromerzeugung erforderlich. Der erforderliche Grad der Stromerzeugung ist nicht ausreichend, wenn das Zeitmessgerät 1 immer getragen wird. Der Benutzer muss zwangsweise ein Laden durch Schütteln der Hand ausführen, um mehr Strom zu erhalten. Mit anderen Worten, die Einstellungen Vb und Tb sind für den stromsparenden Modus eingestellt, so dass ein erzwungenes Laden, das durch Schütteln der Hand verursacht wird, erfasst werden kann.

Die zentrale Steuerschaltung 93 ist mit einer Nicht-Stromerzeugungszeitmessschaltung 99 zum Messen einer Nicht-Stromerzeugungszeit Tn bereitgestellt, in der keine Stromerzeugung in der ersten und zweiten Detektionsschaltung 97 und 98 erfasst wird. Wenn die Nicht-Stromerzeugungszeit Tn über eine vorbestimmte spezifizierte Zeitperiode oder länger dauert, wird der Anzeigemodus in den stromsparenden Modus geschaltet.

Wenn andererseits der Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91 bestimmt, dass der Stromerzeugungsabschnitt A im Stromerzeugungszustand ist und die geladene Spannung VC des Kondensators großer Kapazität 48 ausreichend ist, wird der stromsparende Modus in den Anzeigemodus geschaltet.

Wenn in diesem Fall im stromsparenden Modus die Begrenzerschaltung LM eingeschaltet (geschlossen) wird, befindet sich der Stromerzeugungsabschnitt A in einem Kurzschlusszustand. Da der Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91 die Stromerzeugung selbst dann nicht erfassen kann, wenn sich der Stromerzeugungsabschnitt A im Stromerzeugungszustand befindet, kann der stromsparende Modus nicht in den Anzeigemodus geschaltet werden.

Wenn daher in der vorliegenden Ausführungsform der Betriebsmodus der stromsparende Modus ist, wird die Begrenzerschaltung LM in den Aus-Zustand (offenen Zustand) gestellt, unabhängig von dem Stromerzeugungszustand des Stromerzeugungsabschnitts A, so dass der Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91 definitiv den Stromerzeugungszustand des Stromerzeugungsabschnitts A erfassen kann.

Da der Stromquellenabschnitt B mit dem invertierenden Wandler 49 in der vorliegenden Ausführungsform bereitgestellt ist, wird die Stromquellenspannung unter Verwendung des invertierenden Wandlers 49 erhöht, wenn die geladene Spannung VC einen gewissen Grad geringer ist, so dass die Zeigerbewegungsmechanismen CS und CHM angetrieben werden können.

Wenn im Gegensatz dazu die geladene Spannung VC einen gewissen Grad höher ist und höher als die Antriebsspannungen der Zeigerbewegungsmechanismen CS und CHM ist, wird die Stromquellenspannung unter Verwendung des invertierenden Wandlers verringert, so dass die Zeigerbewegungsmechanismen CS und CHM angetrieben werden können.

Die zentrale Steuerschaltung 93 bestimmt die Spannungserhöhung in Übereinstimmung mit der geladenen Spannung VC und steuert den invertierenden Wandler 49.

Wenn die geladene Spannung VC jedoch zu gering ist, kann keine Stromquellenspannung, die zum Betreiben der Zeigerbewegungsmechanismen CS und CHM erforderlich ist, erhalten werden, selbst wenn die geladene Spannung erhöht wird. Wenn in einem solchen Fall der stromsparende Modus in den Anzeigemodus geschaltet wird, kann keine korrekte Zeitanzeige durchgeführt werden und zusätzlich wird Energie verschwendet.

Daher wird in der vorliegenden Ausführungsform die geladene Spannung VC mit der vorbestimmten spezifizierten Spannung Vo verglichen um festzustellen, ob die geladene Spannung VC ausreicht. Diese Bestimmung ist eine Bedingung zum Umschalten des stromsparenden Modus in den Anzeigemodus.

Die zentrale Steuerschaltung 93 ist mit einem Zähler für den stromsparenden Modus 101 bereitgestellt um festzustellen, ob ein vorbestimmter Spezifizierungsvorgang einer zwangsweisen Umschaltung in den stromsparenden Modus innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode ausgeführt wird, wenn der Benutzer die externe Eingangseinheit 100 manipuliert, und mit einem Sekundenzeigerpositionszähler 102, der immer zyklisch zählt, und in dem die Sekundenzeigerposition, die erhalten wird, wenn die Zählung Null ist, einer vorbestimmten Anzeigeposition im stromsparenden Modus entspricht (zum Beispiel der 1-Uhr-Position).

Der auf diese Weise spezifizierte Modus wird im Modusspeicherabschnitt 94 gespeichert, und die Informationen werden zu der Antriebssteuerschaltung 24, den Zeitinformationsspeicherabschnitt 96 und den Einstellungsschaltabschnitt 95 gesendet. Wenn der Anzeigemodus in den stromsparenden Modus umgeschaltet wird, stoppt die Antriebssteuerschaltung 24 das Senden von Impulssignalen zu dem Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S und den Stundenzeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitt 30HM, um den Betrieb des Sekundenzeigerantriebsabschnitts 30S und des Stundenzeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitts 30HM zu stoppen. Dann stoppt der Motor die Drehung und die Zeitanzeige wird angehalten.

Der Zeitinformationsspeicherabschnitt 96 ist genauer aus einem Auf/Abwärtszähler (nicht dargestellt) gebildet. Wenn der Anzeigemodus in den stromsparenden Modus geschaltet wird, empfängt der Zeitinformationsspeicherabschnitt 96 ein Referenzsignal, das von der Impulskombinationsschaltung 22 erzeugt wird, startet die Zeitmessung und erhöht die Zählung, um eine Zeitdauer im stromsparenden Modus zu messen.

Wenn der stromsparende Modus in den Anzeigemodus geschaltet wird, wird die Zählung des Auf/Abwärtszählers verringert. während die Zählung verringert wird, sendet die Antriebssteuerschaltung 24 Fast-Feed-Impulse zu dem Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S und den Stundenzeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitt 30HM.

Wenn die Zählung des Auf/Abwärtszählers Null erreicht, das heißt, wenn die Fast-Feed-Zeigerbewegungszeit, die der Zeitdauer des stromsparenden Modus entspricht, die auch der verstrichenen Fast-Feed-Zeigerbewegungszeit entspricht, verstrichen ist, wird ein Steuersignal erzeugt, das das Aussenden der Fast-Feed-Impulse stoppt, und zu dem Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S und den Stundenzeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitt 30HM gesendet.

Infolgedessen zeigt die Zeitanzeige wieder die gegenwärtige Zeit.

Wie zuvor beschrieben, enthält der Zeitinformationsspeicherabschnitt 96 auch die Funktion zum Wiederherstellen der gegenwärtigen Zeit auf einer wiederangezeigten Zeitanzeigevorrichtung.

Die Antriebssteuerschaltung 24 erzeugt Antriebsimpulse für einen Modus in Übereinstimmung mit verschiedenen Impulsen, die von der Impulskombinationsschaltung 22 ausgegeben werden. Im stromsparenden Modus wird das Senden von Antriebsimpulsen gestoppt. Unmittelbar nachdem der stromsparende Modus in den Anzeigemodus geschaltet wird, werden die Fast-Feed-Impulse, die ein kurzes Impulsintervall haben, zu dem Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S und den Stundenzeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitt 30HM als Antriebsimpulse gesendet, um die gegenwärtige Zeit auf der wiederangezeigten Zeitanzeigevorrichtung wiederherzustellen.

Wenn das Senden der Fast-Feed-Impulse beendet ist, werden Antriebsimpulse mit einem normalen Impulsintervall zu dem Sekundenzeigerantriebsabschnitt 30S und den Stundenzeiger- und Minutenzeigerantriebsabschnitt 30HM gesendet.

[3] Betrieb in der vorliegenden Ausführungsform

4 ist ein Flussdiagramm des Betriebs des Zeitmessgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung.

Die Steuerschaltung 23 bestimmt, ob der Betriebsmodus in dem stromsparenden Modus ist oder nicht (in Schritt S1).

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S1 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass der Betriebsmodus der stromsparende Modus ist (die Antwort "ja" in Schritt S1), fährt die Verarbeitung mit Schritt S8 fort, der später beschrieben wird.

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S1 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass der Betriebsmodus nicht der stromsparende Modus ist, das heißt, dass der Betriebsmodus der Anzeigemodus ist, der der normale Betriebsmodus ist (die Antwort "nein" in Schritt S1), bestimmt die zentrale Steuerschaltung 93 in Übereinstimmung mit dem Detektionssignal der Stromerzeugungszustandsdetektionseinheit 91, ob eine elektromotorische Kraft vorhanden ist, das heißt, ob die Stromerzeugungseinheit 40 Strom erzeugt (in Schritt S2).

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S2 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass eine elektromotorische Kraft vorhanden ist (die Antwort "ja" in Schritt S2), fährt die Verarbeitung mit Schritt S15 fort, die Zeitanzeige wird fortgesetzt (in Schritt Sl5), und dann kehrt die Verarbeitung wieder zu Schritt S1 zurück.

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S2 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass keine elektromotorische Kraft vorhanden ist, das heißt, die Stromerzeugung nicht ausgeführt wird (die Antwort "nein" in Schritt S2), erhöht die Nicht-Stromerzeugungszeitmessschaltung 99 die Zählung der Nicht-Stromerzeugungszeit Tn (in Schritt S3).

Die zentrale Steuerschaltung 93 bestimmt, ob die Nicht-Stromerzeugungszeit Tn länger dauert als die vorbestimmte spezifizierte Zeitperiode (in Schritt S4).

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S4 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass die Nicht-Stromerzeugungszeit Tn die vorbestimmte spezifizierte Zeitperiode nicht überschreitet (die Antwort "nein" in Schritt S4), fährt die Verarbeitung wieder mit Schritt S2 fort, und die Prozesse von Schritt S2 bis Schritt S4 werden wiederholt.

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S4 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass die Nicht-Stromerzeugungszeit Tn länger dauert als die vorbestimmte spezifizierte Zeitperiode (die Antwort "ja" in Schritt S4), wird die Zählung des Sekundenzeigerpositionszählers 102, der immer zyklisch zählt, erhöht (in Schritt S5), und es wird (in Schritt S6) bestimmt, ob die Zählung des Sekundenzeigerpositionszählers 102 Null ist, das heißt, ob der Sekundenzeiger die vorbestimmte Anzeigeposition des stromsparenden Modus erreicht (zum Beispiel die 1-Uhr-Position).

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S6 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass die Zählung des Sekundenzeigerpositionszählers 102 nicht Null ist, dass heißt, dass der Sekundenzähler die vorbestimmte Anzeigeposition des stromsparenden Modus nicht erreicht (zum Beispiel die 1-Uhr-Position) (die Antwort "nein" in Schritt S6), fährt die Verarbeitung wieder mit Schritt S5 fort, und die Zählung des Sekundenzeigerpositionszählers 102 wird erhöht.

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S6 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass die Zählung des Sekundenzeigerpositionszählers 102 Null ist, dass heißt, dass der Sekundenzähler die vorbestimmte Anzeigeposition des stromsparenden Modus erreicht, wird der Sekundenzeiger an der gegenwärtigen Position gestoppt, die Zeitanzeige angehalten und der Betriebsmodus in den stromsparenden Modus geschaltet (in Schritt S7). Da der Benutzer erkennt, dass der Sekundenzeiger an der Anzeigeposition des stromsparenden Modus angehalten ist, erkennt der Benutzer daher leicht, dass das Zeitmessgerät 1 im stromsparenden Modus ist.

Wenn ein Steuersignal für den stromsparenden Modus vom Modusspeicherabschnitt 94 auf einen "H"-Pegel gestellt wird, wird die Begrenzerschaltung LM ausgeschaltet (geöffnet) und der Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91 kann den Stromerzeugungszustand des Stromerzeugungsabschnitts A definitiv erkennen.

Dann steuert die zentrale Steuerschaltung 93 den invertierenden Wandler 49, so, dass die Verstärkungssteuerung gestoppt wird (in Schritt S9).

Der Grund, warum die Verstärkungssteuerung im stromsparenden Modus gestoppt wird, wird hier beschrieben.

Im Allgemeinen muss zur Aufrechterhaltung der Betriebsspannung des Zeitmessgeräts in einem angemessenen Bereich über eine lange Periode bei begrenzter Energie die Stromquelleneinheit den invertierenden Wandler 49 für die Verstärkungssteuerung steuern. Wenn im Anzeigemodus die Stromquellenspannung gesenkt wird und die Antriebsspannung zum Bewegen der Zeiger geringer wird als eine vorbestimmte Antriebsspannung, wird die Verstärkungssteuerung ausgeführt, um die Antriebsspannung zu erhöhen, um mit der Bewegung der Zeiger fortzufahren.

Andererseits ist es im stromsparenden Modus zur Ausführung der Zeitwiederherstellungsverarbeitung (in Schritt S14), die später beschrieben wird, notwendig, bei einem Spannungspegel, der niederer als eine mögliche Zeitwiederherstellungsspannung ist, den Energieverbrauch soweit wie möglich zu unterdrücken, und ein Laden auszuführen, bis der Spannungspegel eine Spannung erreicht, bei der die Zeitwiederherstellungsverarbeitung prompt ausgeführt werden kann, wenn der stromsparende Modus in den Anzeigemodus geschaltet wird.

Daher wird in der vorliegenden Ausführungsform die Verstärkungssteuerung im stromsparenden Modus gestoppt.

Der Zeitinformationsspeicherabschnitt 96 erhöht die Zeitinformationszählung in Übereinstimmung mit der verstrichenen Zeit im stromsparenden Modus, um die Zeitwiederherstellungsverarbeitung auszuführen (in Schritt S14), wie später beschrieben wird, und bestimmt dann (in Schritt S11), ob der Benutzer die externe Eingabeeinheit manipuliert (die Krone und eine Positionsdetektionseinheit), um den Betriebsmodus des Zeitmessgeräts 1 in den Zeitkorrekturmodus zu schalten.

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S11 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass der Benutzer die externe Eingabeeinheit 100 nicht manipuliert, um in den Zeitkorrekturmodus zu schalten (die Antwort "nein" in Schritt S11), wird (in Schritt S12) bestimmt, ob die Stromerzeugungseinheit 40 elektrischen Strom mit einer elektromotorischen Kraft erzeugt, die gleich oder höher als die vorbestimmte elektromotorische Kraft ist, die zum Bestimmen verwendet wird, ob der Betriebsmodus in den Anzeigemodus geschaltet ist.

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S12 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass die Stromerzeugungseinheit 40 keinen elektrischen Strom mit einer elektromotorischen Kraft erzeugt, die gleich oder höher als die vorbestimmte elektromotorische Kraft ist, die zum Bestimmen verwendet wird, ob der Betriebsmodus in den Anzeigemodus geschaltet ist, das heißt, wenn der stromsparende Modus fortgesetzt werden muss, fährt die Verarbeitung wieder mit Schritt S10 fort und die Zeitinformationszählung, die der verstrichenen Zeit im stromsparenden Modus entspricht, wird erhöht.

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S12 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass die Stromerzeugungseinheit 40 elektrischen Strom mit einer elektromotorischen Kraft erzeugt, die gleich oder höher als die vorbestimmte elektromotorische Kraft ist, die zum Bestimmen verwendet wird, ob der Betriebsmodus in den Anzeigemodus geschaltet ist, das heißt, wenn der Betriebsmodus in den Anzeigemodus geschaltet werden muss (die Antwort "ja" in Schritt S12), wird die Steuerung der Begrenzerschaltung LM wieder gestartet (in Schritt S13), der Betriebsmodus wird von dem stromsparenden Modus in den Anzeigemodus geschaltet, und die Zeitwiederherstellungsverarbeitung wird ausgeführt (in Schritt S14), in der die gegenwärtige Zeit in Übereinstimmung mit der Zählung des Zeitinformationsspeicherabschnitts 96 wiederhergestellt wird.

Dann wird die Zeitanzeige fortgesetzt (in Schritt S15), die Verarbeitung fährt wieder mit Schritt S1 fort und dieselbe Verarbeitung wird wiederholt.

Wenn in der Bestimmung, die in Schritt S11 ausgeführt wird, bestimmt wird, dass der Benutzer die externe Eingabeeinheit 100 manipuliert, um in den Zeitkorrekturmodus zu schalten (die Antwort "ja" in Schritt S11), wird die Zählung des Zeitinformationsspeicherabschnitts 96 zurückgestellt (in Schritt S16).

Wenn der Benutzer die externe Eingabeeinheit manipuliert, um den Zeitkorrekturmodus freizugeben, fährt die Verarbeitung wieder mit Schritt S10 fort. Die Zeitinformationszählung, die der verstrichenen Zeit im stromsparenden Modus entspricht, wird in Schritt S10 für die Zeitwiederherstellungsverarbeitung (in Schritt S14) erhöht, und dieselben Prozesse werden wiederholt, bis der stromsparende Modus freigegeben wird.

[4] Vorteil der vorliegenden Ausführungsform

Wenn, wie zuvor beschrieben, gemäß dem Zeitmessgerät 1 der vorliegenden Ausführungsform der Betriebsmodus in den stromsparenden Modus geschaltet wird, wird die Begrenzerschaltung LM ausgeschaltet (geöffnet), so dass der Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91 den Stromerzeugungszustand des Stromerzeugungsabschnitts A definitiv erfassen kann. Daher tritt der Fall, dass der Stromerzeugungszustand nicht erfasst werden kann, da die Stromerzeugungseinheit im stromsparenden Modus in einen kurzgeschlossenen Zustand gestellt ist, nicht ein, und der stromsparende Modus kann definitiv in den normalen Betriebsmodus geschaltet werden.

[5] Modifizierte Ausführungsformen [5.1] Erste Modifizierung

In der obengenannten Ausführungsform wurde das Zeitmessgerät beschrieben, in dem der Schrittmotor 10 und der Schrittmotor 60 zum Antreiben der analogen Anzeigevorrichtungen zur Zeitanzeige verwendet wurden. Die vorliegende Erfindung kann auch bei einem digitalen Zeitmessgerät angewendet werden, das eine Zeitanzeige durch die Verwendung einer LCD ausführt.

[5.2] Zweite Modifizierung

In der obengenannten Ausführungsform werden die zwei Schrittmotoren 10 und 60 gleichzeitig gestoppt, wenn der Betriebsmodus in den stromsparenden Modus geschaltet wird. Es ist auch möglich, dass eine Vielzahl von stromsparenden Modusstufen spezifiziert ist, nur der Schrittmotor 10, der dem Sekundenzeiger entspricht, in einer ersten Stufe des stromsparenden Modus gestoppt wird, und der Schrittmotor 60, der den Stunden- und Minutenzeigern entspricht, des Weiteren in einer zweiten Stufe des stromsparenden Modus gestoppt wird.

[5.3] Dritte Modifizierung

In der obengenannten Ausführungsform dient das Zeitmessgerät, in dem die zwei Motoren zum Anzeigen der Stunde und der Minute und der Sekunde verwendet werden, als Beispiel. Die vorliegende Erfindung kann auch bei einem Zeitmessgerät angewendet werden, in dem ein Motor zur Anzeige der Stunde, der Minute und der Sekunde verwendet wird.

Die vorliegende Erfindung kann des Weiteren bei einem Zeitmessgerät mit drei oder mehr Motoren (Motoren, die separat den Sekundenzeiger, den Minutenzeiger, den Stundenzeiger, den Kalender und den Chronographen steuern) angewendet werden.

[5.4.] Vierte Modifizierung

In der obengenannten Ausführungsform wird die elektromagnetische Stromerzeugungseinheit als Stromerzeugungseinheit 40 verwendet, in der die Drehbewegung des oszillierenden Gewichts 45 auf den Rotor 43 übertragen wird und die Drehung des Rotors 43 die elektromotorische Kraft Vgen an der Ausgangsspule 44 erzeugt. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf diesen Fall beschränkt. Zum Beispiel kann eine Stromerzeugungseinheit, die eine elektromotorische Kraft durch die Drehbewegung erzeugt, die durch die Rückstellkraft (entsprechend der ersten Energie) einer Feder verursacht wird, oder eine Stromerzeugungseinheit, die elektrischen Strom durch eine piezoelektrische Wirkung erzeugt, indem eine externe oder Eigenvibration oder Verschiebung (entsprechend der ersten Energie) an ein piezoelektrisches Element angelegt wird, verwendet werden.

Des Weiteren kann eine Stromerzeugungseinheit verwendet werden, die elektrischen Strom durch photoelektrische Umwandlung durch die Verwendung optischer Energie (entsprechend der ersten Energie), wie Sonnenlicht, erzeugt.

Ferner kann eine Stromerzeugungseinheit verwendet werden, die elektrischen Strom durch Wärmeenergieerzeugung durch die Nutzung einer Temperaturdifferenz (Wärmeenergie, die der ersten Energie entspricht) zwischen einem Abschnitt und einem anderen Abschnitt erzeugt.

Eine Stromerzeugungseinheit vom elektromagnetischen Induktionstyp, die elektromagnetische Streuwellen aufnimmt, wie Rundfunkwellen und Kommunikationswellen, und deren Energie (entsprechend der ersten Energie) nutzt, kann ebenso verwendet werden.

[5.5] Fünfte Modifizierung

In der obengenannten Ausführungsform wurde das Zeitmessgerät 1 in der Art einer Armbanduhr als Beispiel beschrieben. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf diesen Fall beschränkt. Neben Armbanduhren kann die vorliegende Erfindung bei Taschenuhren angewendet werden. Die vorliegende Erfindung kann auch bei elektronischen Vorrichtungen, wie Taschenrechnern, tragbaren Telefonen, tragbaren Personal-Computern, elektronischen Taschenbüchern (Pocketbooks), tragbaren Radios und tragbaren VTRs angewendet werden.

[5.6] Sechste Modifizierung

In der obengenannten Ausführungsform ist das Referenzpotenzial (GND) auf Vdd (ein höheres Potenzial) eingestellt. Das Referenzpotenzial (GND) kann natürlich auf Vss (ein geringeres Potenzial) eingestellt werden. In diesem Fall zeigen die spezifizierten Spannungen Vo und Vbas Potenzialdifferenzen zu dem Detektionspegel an, der auf das höhere Potenzial eingestellt ist, wobei Vss auf die Referenz gestellt ist.

[5.7] Siebente Modifizierung

In der obengenannten Ausführungsform wird der Anzeigemodus automatisch in den stromsparenden Modus geschaltet. Es ist auch möglich, dass der Betrieb der Begrenzerschaltung gesperrt ist, selbst wenn der Betriebsmodus zwangsweise in den stromsparenden Modus geschaltet wird, indem eine Manipulation des Benutzers an der externen Eingabevorrichtung erfasst wird, zum Beispiel eine besondere Manipulation an der Krone, und der Betrieb der Begrenzerschaltung wieder freigegeben wird, wenn der Betriebsmodus zwangsweise in den normalen Betriebsmodus geschaltet wird.

[6] Ausführliche beispielhafte Struktur in der obengenannten Ausführungsform

In der Folge wird eine ausführliche beispielhafte Struktur einer peripheren Schaltung des Modusspeicherabschnitts 94, der in 2 dargestellt ist, unter Bezugnahme auf 5 beschrieben. In 5 sind dieselben Symbole wie in 2 den Komponenten zugeordnet, die den in 2 dargestellten entsprechen.

Der Modusspeicherabschnitt 94, der in 5 dargestellt ist, ist aus zwei SR-Flip-Flop-Schaltungen 941 und 942, sowie einer NOR-Schaltung mit zwei Eingängen 943 gebildet, die die Ausgänge der SR-Flip-Flop-Schaltungen 941 und 942 als Eingangssignale empfängt.

Die SR-Flip-Flop-Schaltung 941 ist aus zwei kreuzgeschalteten NOR-Schaltungen 941a und 941b gebildet. Wenn die NOR-Schaltung 941a ein positives logisches Signal Q ausgibt, entspricht das Eingangssignal der NOR-Schaltung 941a einem Rückstellsignal R und das Eingangssignal der NOR-Schaltung 941b entspricht einem Stellsignal S.

Die SR-Flip-Flop-Schaltung 942 ist aus zwei kreuzgeschalteten NOR-Schaltungen 942a und 942b gebildet. Wenn die NOR-Schaltung 942a ein positives logisches Signal Q ausgibt, entspricht das Eingangssignal der NOR-Schaltung 942a einem Rückstellsignal R und das Eingangssignal der NOR-Schaltung 942b entspricht einem Stellsignal S.

Der Ausgang Q der SR-Flip-Flop-Schaltung 941 dient als Steuersignal zur Wiederherstellung der gegenwärtigen Zeit (ein "H"-Pegel zeigt einen Wiederherstellungsmodus für die gegenwärtige Zeit an), der Ausgang Q der SR-Flip-Flop-Schaltung 942 dient als Steuersignal für den normalen Betriebsmodus (ein "H"-Pegel zeigt den normalen Betriebsmodus an), und der Ausgang der NOR-Schaltung 943 dient als Steuersignal für den stromsparenden Modus (ein "H"-Pegel zeigt den stromsparenden Modus an). Das Steuersignal für den stromsparenden Modus, das von der NOR-Schaltung 943 ausgegeben wird, wird in die Begrenzerschaltung LM eingegeben. Wenn das Steuersignal für den stromsparenden Modus einen "H"-Pegel hat, wird die Begrenzerschaltung LM ausgeschaltet (ein Kurschlussknoten wird geöffnet).

Der Zeitinformationsspeicherabschnitt 96 misst die Zeitdauer des stromsparenden Modus als Zählung des Auf/Abwärtszählers und verringert die Zählung, wenn der stromsparende Modus in den normalen Betriebsmodus umgeschaltet wird, wie unter Bezugnahme auf 2 beschrieben wurde. Der Zeitinformationsspeicherabschnitt 96 empfängt das Steuersignal für den stromsparenden Modus, das von der NOR-Schaltung 943 ausgegeben wird. Der Zeitinformationsspeicherabschnitt 96, der in 5 dargestellt ist, gibt ein Ausgangssignal O1 aus, das einen "L"-Pegel hat, wenn der Zähler die Zählung anhält (Zeitinformation). Dieses Signal O1 wird an die SR-Flip-Flop-Schaltung 941 als Rückstellsignal R ausgegeben und auch in die SR-Flip-Flop-Schaltung 942 als Stellsignal S eingegeben.

Ein Benutzungsdetektionsabschnitt 201 empfängt die elektromotorische Kraft Vgen des Stromerzeugungsabschnitts A als Eingangssignal und stellt ein Ausgangssignal O2 auf einen "H"-Pegel, wenn ein übereinstimmender Zustand entsprechend der elektromotorischen Kraft und dem zeitlichen Änderungszustand erfüllt ist, der anzeigt, dass das Zeitmessgerät 1 getragen wird. Der Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91 kann als Benutzungsdetektionsabschnitt 201 verwendet werden. Als Alternative kann der Benutzungsdetektionsabschnitt 201 so konfiguriert sein, dass er von dem Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91 getrennt ist und einen Benutzungsdetektionssensor verwendet, der einen Benutzungszustand erfassen kann, wie einen Beschleunigungssensor oder einen Kontaktsensor.

Das Ausgangssignal O2 des Benutzungsdetektionsabschnitts 201 wird einem Eingangsanschluss einer UND-Schaltung mit zwei Eingängen 202 eingegeben. Das Steuersignal für den stromsparenden Modus, das von der NOR-Schaltung 943 ausgegeben wird, wird in den anderen Eingangsanschluss der UND-Schaltung 202 eingegeben. Das Ausgangssignal der UND-Schaltung 202 wird in die RS-Flip-Flop-Schaltung 941 als Stellsignal S eingegeben. Die Nicht-Stromerzeugungszeitmessschaltung 99 gibt in Übereinstimmung mit dem Stromerzeugungszustand, der von dem Stromerzeugungszustandsdetektionsabschnitt 91 erfasst wird, ein Ausgangssignal O3 aus, das einen "H"-Pegel hat, wenn die Nicht-Stromerzeugungszeit Tn gleich oder länger als die vorbestimmte spezifizierte Zeitperiode ist, wie unter Bezugnahme auf 2 beschrieben ist. In der Struktur, die in 5 dargestellt ist, werden auch das Steuersignal für den stromsparenden Modus und ein Initialisierungssignal in die Nicht-Stromerzeugungszeitmessschaltung 99 eingegeben, und der Zeitmesswert wird im stromsparenden Modus und bei der Initialisierung initialisiert. Dieses Initialisierungssignal ist ein Signal, das zum Initialisieren jeder Schaltung der Vorrichtung verwendet wird. Es hat eine vorbestimmte Zeitbreite und wird bei einem vorbestimmten Zustand in Übereinstimmung mit einer externen Eingabe oder dem Zustand der internen Schaltung erzeugt. Das Initialisierungssignal wird auch in die RS-Flip-Flop-Schaltung 941 als Rückstellsignal und in die RS-Flip-Flop-Schaltung 942 als Stellsignal, wie auch in die Nicht-Stromerzeugungszeitmessschaltung 99 eingegeben. Ein erzwungenes PS ("power saving" – Stromspar-) Signal wird erzeugt, wenn eine spezifizierende Manipulation zum zwangsweisen Umschalten in den stromsparenden Modus an der externen Eingabeeinheit 100 ausgeführt wird, und in die RS-Flip-Flop-Schaltung 942 als Rückstellsignal R eingegeben.

Für die obengenannte Struktur gilt:

  • (1) Im Anfangszustand wird der initialisierende Signalimpuls mit der vorbestimmten Zeitbreite eingegeben und der Modusspeicherabschnitt 94 wird in den normalen Betriebsmodus gestellt (die RS Flip-Flop-Schaltung 941 befindet sich in einem Rückstellzustand und die RS Flip-Flop-Schaltung 942 befindet sich im Stellzustand), das Steuersignal für den normalen Betriebsmodus wird auf einen "H"-Pegel gestellt, das Steuersignal zur Wiederherstellung der gegenwärtigen Zeit wird auf einen "L"-Pegel gestellt, das Steuersignal für einen stromsparenden Modus wird auf einen "L"-Pegel gestellt, und der Betriebsmodus wird in den normalen Betriebsmodus gestellt.
  • (2) Wenn der Nicht-Stromerzeugungszustand aufrechterhalten wird und der Ausgang O3 der Nicht-Stromerzeugungszeitmessschaltung 99 einen H"-Pegel hat, oder wenn das erzwungene PS-Signal (ein erzwungenes Signal zum Umschalten in den stromsparenden Modus, das ausgegeben wird, wenn in den stromsparenden Modus umgeschalten wird, wird zwangsweise durch Manipulation der Krone oder aus einem anderen Grund spezifiziert) eingegeben wird, wird das Steuersignal für einen stromsparenden Modus auf einen "H"-Pegel gestellt, und der Betriebsmodus wird in den stromsparenden Modus geschaltet (sowohl die RS-Flip-Flop-Schaltung 941 als auch die RS-Flip-Flop-Schaltung 942 befinden sich in einem Rückstellzustand).
  • (3) Im stromsparenden Modus zählt der Zeitinformationsspeicherabschnitt 96 die verstrichene Zeit im stromsparenden Modus. Das Ausgangssignal O1 des Zeitinformationsspeicherabschnitts 96 wird ein "L"-Pegel (die Zeitinformation wird gespeichert). Die Begrenzerschaltung LM wird im stromsparenden Modus abgedreht.
  • (4) Wenn der Benutzungsdetektionsabschnitt 201 einen Benutzungszustand im stromsparenden Modus erfasst, da das Ausgangssignal O2 des Benutzungsdetektionsabschnitts 201 ein "H"-Pegel wird, wird das Steuersignal zur Wiederherstellung der gegenwärtigen Zeit auf einen "H"-Pegel gestellt (die RS-Flip-Flop-Schaltung 941 wird in einen Stellzustand gestellt, und die RS-Flip-Flop-Schaltung 942 wird in einen Rückstellzustand gestellt) und der Betrieb zur Wiederherstellung der gegenwärtigen Zeit wird gestartet. Der Betrieb zur Wiederherstellung der gegenwärtigen Zeit wird ausgeführt, während der Zähler des Zeitinformationsspeicherabschnitts 96 gesenkt wird. Wenn der Zähler Null erreicht, wird das Ausgangssignal O1 des Zeitinformationsspeicherabschnitts 96 ein "H"-Pegel und der Betriebsmodus wird von dem Wiederherstellungsmodus der gegenwärtigen Zeit in den normalen Betriebsmodus umgeschaltet (die RS-Flip-Flop-Schaltung 941 befindet sich in einem Rückstellzustand und die RS-Flip-Flop-Schaltung 942 befindet sich in einem Stellzustand).

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Stromerzeugungsspannung des Stromerzeugungsmittels (der Stromerzeugungseinheit) erfasst und der Betriebsmodus des anzutreibenden Mittels wird zwischen dem normalen Betriebsmodus und dem stromsparenden Modus in Übereinstimmung mit dem Stromerzeugungszustand des Stromerzeugungsmittels oder in Übereinstimmung mit dem Manipulationszustand des Manipulationsmittels umgeschaltet. Wenn der Betriebsmodus der anzutreibenden Einheit der stromsparende Modus ist, ist es im stromsparenden Modus möglich, da der Betrieb der Begrenzerschaltung gesperrt ist, dass der Stromerzeugungszustand der Stromerzeugungseinheit erfasst und der Betriebsmodus definitiv in den normalen Betriebsmodus geschaltet wird.


Anspruch[de]
  1. Elektronisches Gerät (1), das tragbar ist, umfassend:

    ein Stromerzeugungsmittel (A) zum Erzeugen von Strom durch Umwandeln einer ersten Energie in eine zweite Energie, die elektrische Energie ist;

    ein Stromquellenmittel (B) zum Sammeln der elektrischen Energie, die durch die Stromerzeugung gewonnen wird;

    ein Mittel (CS, CHM), das durch die elektrische Energie angetrieben werden soll, die von dem Stromquellenmittel (B) zugeführt wird;

    ein Stromerzeugungsdetektionsmittel (91) zum Bestimmen, ob das Stromerzeugungsmittel (A) Strom erzeugt oder nicht; wobei das elektronische Gerät dadurch gekennzeichnet, dass es des Weiteren umfasst:

    ein Spannungsdetektionsmittel (92) zum Bestimmen, ob die Stromerzeugungsspannung bei dem Stromerzeugungsmittel (A) oder die gesammelte Spannung bei dem Stromquellenmittel (B) eine vorbestimmte Referenzspannung überschreitet;

    ein Begrenzerschaltungsmittel (LM) zum Begrenzen der Spannung der elektrischen Energie, die dem Stromquellenmittel (B) zugeführt wird, auf eine vorbestimmte Referenzspannung in Übereinstimmung mit dem Detektionsergebnis des Spannungsdetektionsmittels (92);

    ein Betriebsmodussteuermittel (23) zum Umschalten des Betriebsmodus des Mittels (CS, CHM), das angetrieben werden soll, zwischen einem normalen Betriebsmodus und einem stromsparenden Modus in Übereinstimmung mit dem Detektionsergebnis des Stromerzeugungsdetektionsmittels (91); und

    ein Begrenzerschaltungssteuermittel (93) zum Sperren des Betriebs des Begrenzerschaltungsmittels (LM), wenn der Betriebsmodus des Mittels (CS, CHM), das angetrieben werden soll, der stromsparende Modus ist.
  2. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (CS, CHM), das angetrieben werden soll, ein Zeitanzeigemittel zur Anzeige der Zeit ist.
  3. Elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Betriebsmodussteuermittel (23) dazu ausgebildet ist, den Zeitanzeigevorgang, der von dem Zeitanzeigemittel ausgeführt wird, im stromsparenden Modus zu stoppen; und das Zeitanzeigemittel veranlasst, die gegenwärtige Zeit anzuzeigen und den Zeitanzeigevorgang wieder aufzunehmen, wenn der stromsparende Modus in den normalen Betriebsmodus geschaltet wird.
  4. Elektronisches Gerät (1) nach einem der Ansprüche 2 und 3,

    dadurch gekennzeichnet, dass das Zeitanzeigemittel eine analoge Anzeigevorrichtung zur Ausführung einer analogen Zeitanzeige umfasst, sowie

    ein Anzeigevorrichtungsantriebsmittel (24) zum Antreiben der analogen Anzeigevorrichtung; und

    das Betriebsmodussteuermittel (23) ein Betriebsstoppmittel zum Stoppen des Betriebs des Anzeigevorrichtungsantriebsmittels (24) im stromsparenden Modus umfasst.
  5. Elektronisches Gerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Begrenzerschaltungssteuermittel (93) Betriebssperreaufhebungsmittel zum Aufheben der Betriebssperre des Begrenzerschaltungsmittels (LM) umfasst, wenn der Betriebsmodus des Mittels (CS, CHM), das angetrieben werden soll, von dem stromsparenden Modus in den normalen Betriebsmodus geschaltet wird.
  6. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betriebsmodussteuermittel (23) den Betriebsmodus in Übereinstimmung mit dem Detektionsergebnis des Spannungsdetektionsmittels (92) umschaltet.
  7. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet, dass es des Weiteren ein Manipulationsmittel (100) umfasst, mit dem der Benutzer verschiedene Manipulationen ausführt, und

    wobei das Betriebsmodussteuermittel (23) der Betriebsmodus in Übereinstimmung mit dem Manipulationszustand des Manipulationsmittels (100) umschaltet.
  8. Kontrollverfahren für ein tragbares elektronisches Gerät (1), das eine Stromerzeugungseinheit (A) zum Erzeugen von Strom durch Umwandeln einer ersten Energie in eine zweite Energie, die elektrische Energie ist, eine Stromquelleneinheit (B) zum Sammeln der elektrischen Energie, die von der Stromerzeugungseinheit (A) erhalten wird, eine Einheit (CS, CHM), die durch die elektrische Energie angetrieben werden soll, und eine Begrenzerschaltungseinheit zum Begrenzen der Spannung der elektrischen Energie, die der Stromquelleneinheit von der Stromerzeugungseinheit zugeführt wird, auf eine vorbestimmte Referenzspannung, enthält, wobei das Kontrollverfahren dadurch gekennzeichnet, dass es Folgendes umfasst:

    einen Stromerzeugungsdetektionsschritt zum Bestimmen, ob die Stromerzeugungseinheit (A) Strom erzeugt oder nicht;

    einen Spannungsdetektionsschritt zum Bestimmen, ob die Stromerzeugungsspannung bei der Stromerzeugungseinheit (A) oder die gesammelte Spannung bei der Stromquelleneinheit (B) eine vorbestimmte Referenzspannung überschreitet;

    einen Betriebsmodussteuerungsschritt zum Umschalten des Betriebsmodus der Einheit, die angetrieben werden soll, zwischen einem normalen Betriebsmodus und einem stromsparenden Modus in Obereinstimmung mit dem Detektionsergebnis in dem Stromerzeugungsdetektionsschritt; und

    einen Begrenzerschaltungssteuerungsschritt zum Sperren des Betriebs der Begrenzerschaltungseinheit (LM), wenn der Betriebsmodus der Einheit (CS, CHM), die angetrieben werden soll, der stromsparende Modus ist.
  9. Kontrollverfahren für ein elektronisches Gerät (1) nach Anspruch 8,

    dadurch gekennzeichnet, dass die Einheit (CS, CHM), die angetrieben werden soll, eine Zeitanzeigeeinheit ist, die eine analoge Anzeigevorrichtung zur Ausführung einer analogen Zeitanzeige enthält, und

    eine Anzeigevorrichtungsantriebseinheit (24) zum Antreiben der analogen Anzeigevorrichtung; und

    der Betriebsmodussteuerungsschritt einen Betriebsstoppschritt zum Stoppen des Betriebs der Anzeigevorrichtungsantriebseinheit (24) im stromsparenden Modus umfasst.
  10. Kontrollverfahren für ein elektronisches Gerät (1) nach einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Begrenzerschaltungssteuerungsschritt einen Betriebssperreaufhebungsschritt zum Aufheben der Betriebssperre der Begrenzerschaltungseinheit (LM) umfasst, wenn der Betriebsmodus der Einheit (CS, CHM), die angetrieben werden soll, von dem stromsparenden Modus in den normalen Betriebsmodus umgeschaltet wird.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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