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Dokumentenidentifikation DE102005044986A1 06.07.2006
Titel Mobile Vorrichtung zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit von einer Zugangseinrichtung eines intelligenten Zutrittskontrollsystems zugeordneten elektrischen Einrichtungen
Anmelder Deutsche Telekom AG, 53113 Bonn, DE
Erfinder Baumgärtner, Konrad, 88361 Altshausen, DE
DE-Anmeldedatum 21.09.2005
DE-Aktenzeichen 102005044986
Offenlegungstag 06.07.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.07.2006
IPC-Hauptklasse G07C 9/00(2006.01)A, F, I, 20050921, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G08B 29/12(2006.01)A, L, I, 20050921, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine mobile Vorrichtung sowie ein Verfahren zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit von wenigstens einer Zugangseinrichtung eines intelligenten Zutrittskontrollsystems (IZS) zugeordneten elektrischen Einrichtungen, wie zum Beispiel Schließ- und anderen Funktionskomponenten.
Ein Kerngedanke der Erfindung ist darin zu sehen, eine mobile Prüfvorrichtung (90) zu schaffen, mit der eine einzige Person direkt am Ort der Installation einer Zugangseinrichtung (40) deren Funktionalität überprüfen und den ordnungsgemäßen Funktionsablauf verfolgen kann.
Hierzu weist die Prüfvorrichtung (90) eine Anschlusseinrichtung zum Anschalten der Vorrichtung (90) an eine zentrale Anschalteinrichtung (50), an die die elektrischen Einrichtungen (60, 70) angeschaltet sind, einer Einrichtung (S1, S2) zum steuerbaren Aktivieren wenigstens einiger der angeschalteten elektrischen Einrichtungen, und mehrere Prüfeinrichtungen (100-140), die jeweils an die elektrischen Einrichtungen anschaltbar sind, auf.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine mobile Vorrichtung sowie ein Verfahren zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit von, wenigstens einer Zugangseinrichtung eines intelligenten Zutrittskontrollsystems (IZS) zugeordneten elektrischen Einrichtungen, wie zum Beispiel Schließ- und anderen Funktionskomponenten.

Per Fernwartung prüfbare Gebäudezugangssysteme und die jeweiligen Prüfgeräte für Schließmechanismen in Zugangskontrollsystemen sind aus dem Stand der Technik bekannt. Bei solchen Gebäudezugangssystemen kann es sich um intelligente Zutrittskontrollsysteme (IZS) handeln, denen mehrere Zugangstüren zugeordnet sind. Eine IZS und deren Zugangstüren werden mittels einer Zugangskontrolzentrale (ZKZ) gesteuert, gewartet und überwacht. Die Zugangskontrolzentrale befindet sich entfernt von den Zugangstüren der IZS in der Regel in einem Raum, der nur von einer berechtigten Person betreten werden darf.

Gegenwärtig werden die Zugangstüren eines IZS und deren elektrische Komponenten von zwei Personen geprüft. Eine Person überwacht hierbei die korrekte Funktionsausführung vor Ort an der jeweiligen Zugangstür, während die zweite Person an der ZKZ die jeweiligen Funktionen ausführt.

Aus der EP 00262268 B1 ist ein Verfahren für die funktionale Überprüfung von Vorrichtungen zur Auslösung und Signalisierung von Alarmzuständen offenbart, bei dem ebenfalls wenigstens zwei Personen zur Durchführung der Prüfung notwendig sind.

Wird die Funktionalität einer Zugangstür gestört, ist es bisher schwierig und zeitaufwendig, festzustellen, wodurch ein akustischer oder optischer Alarm an einer ZKZ ausgelöst wurde, wenn kein ersichtlicher äußerlicher Grund für die Auslösung einer Alarmfunktion erkennbar ist.

Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine Prüfvorrichtung und ein Prüfverfahren bereitzustellen, die ermöglichen, dass die Funktionsfähigkeit von Zugangseinrichtungen und deren elektrischen Komponenten von einer einzigen Person geprüft werden kann, und dass Fehler einfacher und schneller erkannt werden.

Ein Kerngedanke der Erfindung ist darin zu sehen, eine mobile Prüfvorrichtung zu schaffen, mit der eine einzige Person direkt am Ort der Installation einer Zugangseinrichtung deren Funktionalität überprüfen und den ordnungsgemäßen Funktionsablauf verfolgen kann.

Die oben genannte technische Problemstellung wird zum einen durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.

Danach ist eine mobile Vorrichtung zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit von, wenigstens einer Zugangseinrichtung eines intelligenten Zutrittskontrollsystems zugeordneten elektrischen Einrichtungen vorgesehen. Die Prüfvorrichtung weist eine Anschlusseinrichtung zum Anschalten an eine zentrale Anschalteinrichtung, an die die elektrischen Einrichtungen angeschaltet sind, eine Einrichtung zum steuerbaren Aktivieren wenigstens einiger der angeschalteten elektrischen Einrichtungen, und mehrere Prüfeinrichtungen, die jeweils an die elektrischen Einrichtungen anschaltbar sind, auf. An dieser Stelle sei erwähnt, dass eine Zugangseinrichtung zum Beispiel eine beliebig ausgestaltete Tür, eine Schranke oder ein Tor sein kann. Ferner sei angemerkt, dass unter den Begriff "elektrische Einrichtungen" auch elektromagnetische Einrichtungen fallen.

Bei der zentralen Anschalteinrichtung handelt es sich vorzugsweise um eine Abzweig- oder Verteilerdose, die in der Nähe und in Sichtweite jeder Zugangseinrichtung installiert ist.

Ein besonderer Vorteil der Erfindung gegenüber den bekannten Prüfungsvorrichtungen liegt darin, dass bei einem Funktionstest einer Zugangseinrichtung eine Sichtverbindung zur ZKZ des intelligenten Zugangssystems nicht notwendig ist, um die einzelnen Funktionskomponenten der Zugangseinrichtung zu überprüfen. Denn diese Komponenten können mittels der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung vor Ort an der Zugangstür überprüft werden.

Vorteilhaft ist weiterhin, dass mit der erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung gleichzeitig vorbestimmte elektrische Einrichtungen, wie zum Beispiel eine elektrische Schließvorrichtung, ein Magnetkontakt, ein Riegelkontakt und/oder Drücker, aktiviert und die dazugehörende Funktionsausführung der einzelnen elektrischen Einrichtungen beobachtet werden können, um zum Beispiel eine Fehlerdiagnose zu erstellen.

Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.

Jede Prüfeinrichtung kann eine Signalisierungseinrichtung aufweisen, die auf den Funktionszustand der zu prüfenden elektrischen Einrichtungen hinweist. Zweckmäßigerweise enthalten die Signalisierungseinrichtungen Leuchtdioden.

Hierdurch können die Prüfergebnisse hinsichtlich der elektrischen Einrichtungen und somit der gesamten Systemeigenschaften eines IZS schneller und zuverlässiger als bisher gewonnen und ausgewertet werden. Denn der ordnungsgemäße oder fehlerhafte Funktionsablauf einer Zugangseinrichtung kann durch die in der Prüfvorrichtung eingebauten und verwendeten Leuchtdioden visualiert werden.

Besonders wichtig ist die Visualisierung bei der Überprüfung eines verwendeten Mikroschalters, der in der Zugangseinrichtung eingebaut und somit von außen nicht einsehbar ist.

Um die Prüfeinrichtungen gegen eine elektrische Zerstörung schützen zu können, kann jede Prüfeinrichtung eine Strombegrenzungseinrichtung und/oder eine Verpolungsschutzeinrichtung aufweisen. Die Strombegrenzungseinrichtung kann im einfachsten Fall ein Widerstand sein. Die Verpolungsschutzeinrichtung kann zum Beispiel eine parallel zur Leuchtdiode geschaltete Diode sein.

Um aktivierbare elektrische Einrichtungen auslösen zu können, kann die Aktivierungseinrichtung mit einer internen oder externen Stromversorgungseinrichtung zur elektrischen Speisung der aktivierbaren Einrichtungen verbunden sein.

Um die Einrichtungen der Prüfvorrichtung zum Beispiel gegen mechanische Störungen schützen zu können, ist die gesamte Vorrichtung in einem Gehäuse untergebracht.

Die Prüfvorrichtung kann an jeder Zugangseinrichtung einer IZS eingesetzt werden, unabhängig davon, ob Sichtkontakt zur ZKZ besteht.

Das obengenannte technische Problem wird ebenfalls durch die Verfahrensschritte des Anspruchs 7 gelöst.

Danach wir ein Verfahren zum Überprüfen der Funktionsfähigkeit von, wenigstens einer Zugangseinrichtung eines Intelligenten Zutrittskontrollsystems zugeordneten elektrischen Einrichtungen, zur Verfügung gestellt, welches folgende Schritte aufweist:

Eine mobile Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 wird an eine zentrale Anschalteinrichtung, an welche die zu überprüfenden elektrischen Einrichtungen angeschlossen sind und welche in der Nähe und im Sichtbereich der Zugangseinrichtung installiert ist, angeschlossen;

vorbestimmte elektrische Einrichtungen werden mittels der Vorrichtung aktiviert;

die Funktionsfähigkeit der angeschlossenen elektrischen Einrichtungen wird von einer Bedienperson mittels der Vorrichtung und unmittelbar geprüft.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiel in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

1 einen beispielhaften Aufbau eines Prüfgeräts nach der Erfindung,

2 einen Anschaltplan der Prüfeinrichtungen des in 1 gezeigten Prüfgeräts an elektrische Einrichtungen einer Tür,

3 die Anschlussklemmen einer Verteilerdose, die in der Nähe einer Tür installiert ist,

4 ein schematisches Blockschaltbild zur Erweiterung eines intelligenten Zutrittskontrollsystems und

5 ein schematisches Blockschaltbild eines intelligenten Zutrittskontrollsystems mit einer zu prüfenden Tür.

5 zeigt beispielhaft ein an sich bekanntes intelligentes Zutrittskontrollsystem, dessen Komponenten unter anderem eine Zugangskontrollzentrale (ZKZ) 30, eine zu überprüfende Tür 40 und eine symbolisch dargestellte Verteilerdose 50 sind. Eine mögliche Erweiterung des intelligenten Zutrittskontrollsystems durch Installation weiterer Zugangseinrichtung ist schematisch in 4 angedeutet.

An die Verteilerdose 50, die in der Nähe und in Sichtweite der Tür 40 installiert ist, sind zu überprüfende elektrische und/oder elektromagnetische Einrichtungen über Leitungen (nicht dargestellt) angeschlossen. Als Einrichtungen sind zum Beispiel ein Magnetkontakt 60 und ein Sicherheitsschloss 70 dargestellt. Weitere elektrische oder elektromagnetische Einrichtungen, die der Tür 40 zugeordnet sind, können sein: Eine Hupe, ein Innendrücker zum Öffnen der Tür 40, eine Sabotageleitung, über die ein gewaltsames Öffnen der Tür 40 erkannt werden kann, eine Schlossspule oder ein Schlossriegel.

Zu Prüfzwecken wird an die Abzweigdose 50 eine mobile Prüfvorrichtung 90 angeschaltet.

Ein beispielhafter Aufbau der Prüfvorrichtung 90 ist in 1 gezeigt.

Die Prüfvorrichtung 90 weist zum Beispiel fünf Prüfschaltungen 100, 110, 120, 130 und 140 auf. Jede Prüfschaltung weist eine Reihenschaltung aus einem Widerstand R1, R2, R3, R3 und R4, der jeweils als Strombegrenzer dient, und einer Leuchtdiode D3, D5, D7, D9 und D11, die jeweils als eine Signalisierungseinrichtung fungieren, auf. Parallel zu jeder Leuchtdiode ist eine Verpolschutzdiode D2, D4, D6, D8 und D10 geschaltet, die bei falschem Anschluss einer Stromversorgung den Strom an den Leuchtdioden vorbeiführt. Ferner ist bei der Prüfschaltung 130 eine Z-Diode D12 in Reihe mit der Leuchtdiode D9 geschaltet, um die Spannung in diesem Zweig zu stabilisieren und zu begrenzen.

Ferner sind zwei Aktivierungseinrichtungen vorgesehen, die symbolisch durch Schalter S2 und S1 und jeweils einen Widerstand R1 dargestellt sind. Über die Aktivierungseinrichtungen kann zum Beispiel ein Hupe oder eine Schlossspule zu Prüfzwecken aktiviert werden, indem eine Stromversorgungseinrichtung (nicht dargestellt) über die Aktivierungseinrichtungen an eine Hupe bzw. Schlossspule angeschlossen werden kann.

Die Schlossspule kann mit der Prüfschaltung 100, eine Sabotageleitung mit der Prüfschaltung 140, ein Magnetkontakt mit der Prüfschaltung 110, ein Schlossriegel mit der Prüfschaltung 120 und ein Innendrücker mit der Prüfschaltung 130 geprüft werden. Dank der mobilen Prüfvorrichtung 90 kann die Funktion alle Komponenten gleichzeitig und von nur einer Person geprüft werden.

Der Anschlussplan für die Prüfschaltungen und die Aktivierungsschaltungen ergibt sich aus den Darstellungen in den 2 und 3, wobei 3 die Anschlussklemmen der in 5 dargestellten Verteilerdose 50 zeigt. So sind zum Beispiel Klemmen DK1 und DK2 der Verteilerdose 50 als elektrischer Zugang der Prüfschaltung 140 vorgesehen, die zur Überprüfung der Sabotageleitung dient. Zur Überprüfung der Schlossspule und der Hupe muss zuerst eine Stromversorgungseinrichtung an die Prüfvorrichtung 90 mittels einer Steckverbindung, die in 1 mit der Bezeichnung "Steckernetzteil DC 12V/500 mA" angegeben ist, eingesteckt werden. Danach wird mit den an der in 3 gezeigten Prüfvorrichtung 90 angebrachten Kippschaltern mit der Bezeichnung "Schloß" und "Hupe" das angesteckte Steckernetzteil angeschaltet, um die Funktion der Hupe und der Schlossspule zu überprüfen. Hierzu wird das Steckernetzteil an Klemmen 03 und 04 bzw. an Klemmen 11 und 04 angeschlossen. Ferner kann die Prüfschaltung 100 an die Klemmen 03 und 04 zur Prüfung der Funktionsfähigkeit der Schlossspule angeschlossen werden, wie dies die beiden unteren Darstellungen der 2 offenbaren. Da die Klemmenbezeichnung in einer Verteilerdose bei allen Zugangseinrichtungen eines intelligenten Zutrittskontrollsystems identisch ist, kann die Prüfvorrichtung 90 zum Prüfen jeder Zugangseinrichtung sowie deren elektrischer oder elektromagnetischer Komponenten eingesetzt werden. Es können hierdurch ein- oder zweiflügelig ausgebildete Türen überprüft werden.

Ferner kann die Prüfvorrichtung 90 jederzeit, auch während des Einsatzes der zu überprüfenden Tür 40, an die Verteilerdose 50 angeschlossen werden.


Anspruch[de]
  1. Mobile Vorrichtung (90) zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit von, wenigstens einer Zugangseinrichtung (40) eines Intelligenten Zutrittskontrollsystems zugeordneten elektrischen Einrichtungen (60, 70), mit

    einer Anschlusseinrichtung zum Anschalten der Vorrichtung (90) an eine zentrale Anschalteinrichtung (50), an die die elektrischen Einrichtungen (60, 70) angeschaltet sind,

    einer Einrichtung (S1, S2) zum steuerbaren Aktivieren wenigstens einiger der angeschalteten elektrischen Einrichtungen, und

    mehrere Prüfeinrichtungen (100140), die jeweils an die elektrischen Einrichtungen anschaltbar sind.
  2. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Prüfeinrichtung (100140) eine Signalisierungseinrichtung (D3, D5, D7, D9, D11) aufweist, die auf den Funktionszustand der zu prüfenden elektrischen Einrichtungen hinweist.
  3. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalisierungseinrichtungen Leuchtdioden enthalten.
  4. Mobile Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Prüfeinrichtung (100140) eine Strombegrenzungseinrichtung (R1–R5) und/oder eine Verpolungsschutzeinrichtung (D2, D4, D6, D8, D10) aufweist.
  5. Mobile Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aktivierungseinrichtung mit einer internen oder externen Stromversorgungseinrichtung zur elektrischen Speisung der aktivierbaren Einrichtungen verbindbar ist.
  6. Mobile Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung in einem Gehäuse untergebracht ist.
  7. Verfahren zum Überprüfen der Funktionsfähigkeit von, wenigstens einer Zugangseinrichtung (40) eines intelligenten Zutrittskontrollsystems zugeordneten elektrischen Einrichtungen, mit folgenden Schritten:

    eine mobile Vorrichtung (90) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 wird an eine zentrale Anschalteinrichtung (50), an welche die zu überprüfenden elektrischen Einrichtungen (60, 70) angeschlossen sind und welche in der Nähe und im Sichtbereich der Zugangseinrichtung installiert ist, angeschlossen;

    vorbestimmte elektrische Einrichtungen werden mittels der Vorrichtung aktiviert;

    die Funktionsfähigkeit der angeschlossenen elektrischen Einrichtungen wird von einer Bedienperson mit Hilfe der Vorrichtung und unmittelbar geprüft.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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