PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE60023582T2 13.07.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001041788
Titel Trägerfrequenzkorrektur unter Verwendung von Pilotblöcken
Anmelder NEC Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Kondo, Takayuki, Tokyo, JP
Vertreter Glawe, Delfs, Moll, Patentanwälte, 80538 München
DE-Aktenzeichen 60023582
Vertragsstaaten DE, GB, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 30.03.2000
EP-Aktenzeichen 001068428
EP-Offenlegungsdatum 04.10.2000
EP date of grant 02.11.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.07.2006
IPC-Hauptklasse H04L 27/227(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Korrektur der lokalen Oszillationsfrequenz eines lokalen Oszillators einer Funkempfangsvorrichtung nach der synchronen Piloterfassung.

Beschreibung des Standes der Technik

Bei mobilen Funkkommunikationssystemen ist eine bessere Funkwellenfrequenznutzung erwünscht, um die Teilnehmerkapazität des mobilen Funkkommunikationssystems zu erhöhen. Zur Erreichung dieser Ziele sind mobile Funkkommunikationssysteme vorgeschlagen worden, die synchrone Piloterfassung auf CDMA (Codeteilungs-Mehrfachzugriff) anwenden. Bei der synchronen Piloterfassung ist ein Frequenzunterschied Verschiebung zwischen einem empfangenen Funksignal und einer Funkempfangsvorrichtung (einem lokalen Oszillator der Funkempfangsvorrichtung) zu korrigieren und zu beseitigen. Insbesondere sind nun Verfahren erforderlich, die die Frequenzverschiebung in einem weiten Frequenzbereich (Bandbreite) und mit hoher Genauigkeit korrigieren können, um mobile Funkkommunikationsvorrichtungen zu realisieren, die Funksignale von den Basisstationen korrekt empfangen können.

Für die Frequenzkorrektur bei der synchronen Piloterfassung werden Pilotsymbolblöcke (die jeweils aus einer vorbestimmten Anzahl von Pilotsymbolen gebildet sind) periodisch in ein übertragendes Funksignal eingefügt. Allgemein wird die Frequenzkorrektur durchgeführt, indem die Phasenverschiebungen zwischen benachbarten Pilotsymbolblöcken erfasst und der Durchschnitt der Phasenverschiebung genommen wird. Die "Phasenverschiebung zwischen benachbarten Pilotsymbolblöcken" bedeutet eine Phasenverschiebung (relativ zu einem lokalen Oszillationssignal, das von dem lokalen Oszillator in der Funkempfangsvorrichtung ausgegeben wird), die zwischen den benachbarten Pilotsymbolblöcken auftritt. Wenn kein Frequenzunterschied zwischen dem übertragenen (empfangenen) Funksignal und dem lokalen Oszillator der Funkempfangsvorrichtung auftritt, wird jedes Symbol des empfangenen Funksignals bei jedem Zyklus des lokalen Oszillationssignals korrekt empfangen und somit wird die Phasenverschiebung 0. Wenn andererseits ein Frequenzunterschied zwischen dem übertragenen (empfangenen) Funksignal und dem lokalen Oszillator vorliegt, tritt ein bestimmter Betrag der Phasenverschiebung auf. Die gemittelte Phasenverschiebung wird von einer Rückkopplungsschaltung verwendet, um die Frequenz des lokalen Oszillationssignals (das für die Erfassung des empfangenen Funksignals verwendet wird) zu korrigieren, das von dem lokalen Oszillator der Funkempfangsvorrichtung ausgegeben wird. Bei dem Frequenzkorrekturverfahren, das die Phasenverschiebung zwischen den Pilotsymbolblöcken verwendet, kann die Frequenzkorrektur korrekt durchgeführt werden, wenn sich die Phasenverschiebung zwischen benachbarten Pilotsymbolblöcken innerhalb ± 180° befindet. Bei dem Frequenzkorrekturverfahren, das die Phasenverschiebung zwischen den Pilotsymbolblöcken verwendet, kann eine Frequenzkorrektur mit hoher Genauigkeit selbst dann durchgeführt werden, wenn der korrigierbare Frequenzbereich eng ist.

Wenn ein anderes Frequenzkorrekturverfahren verwendet wird, das die Phasenverschiebung zwischen angrenzenden Pilotsymbolen in einem Pilotsymbolblock verwendet, kann indessen die Frequenzkorrektur korrekt durchgeführt werden, wenn die Phasenverschiebung zwischen angrenzenden Pilotsymbolen sich innerhalb ± 180° befindet. Bei dem Frequenzkorrekturverfahren, das die Phasenverschiebung zwischen den Pilotsymbolen verwendet, kann die Frequenzkorrektur mit einem großen korrigierbaren Frequenzbereich selbst dann ausgeführt werden, wenn die Genauigkeit der Frequenzkorrektur geringer ist.

Weiterhin ist ein Frequenzkorrekturverfahren vorgeschlagen worden, um eine Hochgeschwindigkeitsauskopplung und eine hohe Kontrollierbarkeit zu verwirklichen, indem diese beiden Frequenzkorrekturverfahren miteinander kombiniert werden (T. Watanabe et al. "A performance of AFC for W-CDMA mobile station", Proceedings of the 1998 Communications Society Conference of IEICE (the Institute of Electronics, Information and Communication Engineers (Japan)), B-5-146 (1998)). 1 ist ein schematisches Blockschaltbild, das eine Frequenzkorrekturvorrichtung zeigt, die das herkömmliche Frequenzkorrekturverfahren des Dokuments verwendet.

Bei dem herkömmlichen Frequenzkorrekturverfahren werden Pilotsignale aus einem entspreizten Signal gewonnen (das empfangene Signal nach dem Entspreizen (Entwürfeln)), und anschließend wird die Zwei-Moden-Frequenzkorrektur durchgeführt. Zuerst wird die Frequenzkorrektur im Modus #1 durchgeführt, bei dem Phasenverschiebungen zwischen benachbarten Pilotsymbolen in einem Pilotsymbolblock (Intersymbol-Phasenverschiebung) erfasst werden, der Durchschnitt der Intersymbol-Phasenverschiebungen bestimmt wird und die Frequenzkorrektur mit der gemittelten Intersymbol-Phasenverschiebung durchgeführt wird. Nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit wird der Modus der Frequenzkorrektur in den Modus #2 geschaltet, bei dem die Phasenverschiebungen zwischen benachbarten Pilotsymbolblöcken (Interpilotblock-Phasenverschiebungen) erfasst werden, der Mittelwert der Interpilotblock-Phasenverschiebungen bestimmt wird und die Frequenzkorrektur mit der gemittelten Interpilotblock-Phasenverschiebung durchgeführt wird.

Allerdings wird bei diesem herkömmlichen Frequenzkorrekturverfahren, das nacheinander die zwei Frequenzkorrekturverfahren verwendet, die synchrone Piloterfassung unmöglich, wenn nach dem Schalten in den Modus #2 die Phasenverschiebung zwischen benachbarten Pilotsymbolblöcken ± 180° oder mehr wird. Bei diesem herkömmlichen Frequenzkorrekturverfahren kann die Genauigkeit der Frequenzkorrektur verbessert werden, indem zuerst eine grobe Frequenzkorrektur durchgeführt wird, die auf der Erfassung der Intersymbol-Phasenverschiebungen (Modus #1) basiert, und anschließend eine feine Frequenzkorrektur durchgeführt wird, die auf der Erfassung der Interpilotblock-Phasenverschiebungen (Modus #2) basiert. Allerdings muss bei dem herkömmlichen Frequenzkorrekturverfahren der Zeitablauf zum Schalten des Modus der Frequenzkorrektur von dem Modus #1 in den Modus #2 genau und korrekt bereitgestellt werden, und die Frequenzkorrektur wird fehlerhaft, wenn das Schalten in die Interpilotblock-Phasenverschiebungserfassung (Modus #2) durchgeführt wird, bevor die Frequenzkorrektur (Interpilotblock-Phasenverschiebung) konvertiert und innerhalb ± 180° abnimmt. Wenn weiterhin sich der Signalausbreitungsstatus während der Datenübertragung basierend auf der Interpilotblock-Phasenverschiebung verändert und der Frequenzunterschied (Interpilotblock-Phasenverschiebung) auf ± 180° oder mehr ansteigt, kann die Fehlerkorrektur danach nicht mehr korrekt durchgeführt werden.

Eine Frequenzkorrekturvorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist in GB-A-2324447 offenbart.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist daher die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Frequenzkorrekturvorrichtung und ein Frequenzkorrekturverfahren bereitzustellen, um die lokale Oszillationsfrequenz eines lokalen Oszillators einer Funkempfangsvorrichtung nach der synchronen Piloterfassung zu korrigieren, wodurch die Frequenzkorrektur selbst dann mit einer hohen Genauigkeit durchgeführt werden kann, wenn ein großer Phasenunterschied (Phasenverschiebung) auftritt.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Frequenzkorrekturvorrichtung und ein Frequenzkorrekturverfahren bereitzustellen, um die lokale Oszillationsfrequenz eines lokalen Oszillators einer Funkempfangsvorrichtung nach der synchronen Piloterfassung zu korrigieren, wodurch ein großer Frequenzunterschied genau korrigiert werden kann, ungeachtet, ob er sich am Anfang der Übertragung der in der Mitte der Übertragung befindet, ohne dass z. B. für das Schalten des Modus ein genauer und korrekter Zeitablauf bereitgestellt werden muss.

Diese Aufgaben werden durch eine Frequenzkorrekturvorrichtung nach Anspruch 1, ein Frequenzkorrekturverfahren nach Anspruch 8 und ein computerlesbares Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 15 gelöst, das ein Programm speichert. Die abhängigen Ansprüche beziehen sich auf Weiterentwicklungen der Erfindung.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Diese Aufgaben und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung werden unter Berücksichtigung der folgenden detaillierten Beschreibung im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen offensichtlich, bei denen:

1 ein schematisches Blockschaltbild ist, das eine Frequenzkorrekturvorrichtung zeigt, das ein herkömmliches Frequenzkorrekturverfahren verwendet;

2 ein schematisches Blockschaltbild ist, das eine Frequenzkorrekturvorrichtung in Übereinstimmung mit einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;

3 ein schematisches Diagramm ist, das ein Beispiel des Rahmenaufbaus eines empfangenen Funksignals nach dem Entspreizen zeigt;

4 eine Darstellung ist, das ein Beispiel eines Kandidatenauswahlvorganges zeigt, der durch einen Frequenzkorrekturbestimmungsabschnitt der Frequenzkorrekturvorrichtung von 2 durchgeführt wird; und

5 ein schematisches Blockschaltbild ist, das ein Beispiel des Aufbaus und des Betriebes eines Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnittes oder eines Interpilotblock-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitts der Frequenzkorrekturvorrichtung von 2 zeigt.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE

Unter Bezug auf die Zeichnungen werden detailliert die bevorzugten Ausführungsbeispiele nach der vorliegenden Erfindung beschrieben.

2 ist ein Blockschaltbild, das eine Frequenzkorrekturvorrichtung nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Unter Bezug auf 2 enthält die Frequenzkorrekturvorrichtung einen Pilotsymbolerfassungsabschnitt 1, einen Intersymbol-Phasenverschiebungserfassungsabschnitt 2, einen Interpilotblock-Phasenverschiebungserfassungsabschnitt 3, einen Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 4, einen Interpilotblock-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 5, einen Frequenzkorrekturbestimmungsabschnitt 6 und einen D/A-Umwandlungsabschnitt 7.

Die in 2 gezeigte Frequenzkorrekturvorrichtung ist in einer Funkempfangsvorrichtung eingebaut (z. B. einer mobilen Funkkommunikationsvorrichtung und/oder einer Basisstation eines Funkkommunikationsnetzwerkes), um die Frequenz des lokalen Oszillationssignals zu korrigieren, das für die Erfassung (Entspreizen, Entwürfeln) eines empfangenen Funksignals verwendet wird. In die Funksignale, die von der Übertragungsseite übertragen werden (d.h. die Basisstation für die Abwärtsdatenübertragung und die mobile Funkkommunikationsvorrichtung für die Aufwärtsdatenübertragung), werden periodisch Pilotsymbolblöcke eingefügt (die jeweils aus einer vorbestimmten Anzahl von Pilotsymbolen gebildet werden), um diese synchrone Piloterfassung auszuführen.

Der Pilotsymbolerfassungsabschnitt 1 erfasst und gewinnt Pilotsignale aus einem entspreizten Signal (das empfange Funksignal nach dem Entspreizen (Entwürfeln)). Der Intersymbol-Phasenverschiebungserfassungsabschnitt 2 erfasst die Phasenverschiebungen zwischen benachbarten Pilotsymbolen in einem Pilotsymbolblock (Intersymbol-Phasenverschiebungen). Der Interpilotblock-Phasenverschiebungserfassungsabschnitt 3 erfasst die Phasenverschiebungen zwischen benachbarten Pilotsymbolblöcken (Interpilotblock-Phasenverschiebungen). Dabei bedeutet die "Phasenverschiebung zwischen benachbarten Pilotsymbolen" eine Phasenverschiebung (relativ zu dem lokalen Oszillationssignal, das von dem lokalen Oszillator der Funkempfangsvorrichtung ausgegeben wird), die zwischen benachbarten Pilotsymbolen auftritt, und bedeutet die "Phasenverschiebung zwischen benachbarten Pilotsymbolblöcken" eine Phasenverschiebung (relativ zu dem lokalen Oszillationssignal), die zwischen benachbarten Pilotsymbolblöcken auftritt. Wenn kein Frequenzunterschied zwischen dem empfangenen Funksignal und dem lokalen Oszillator der Funkempfangsvorrichtung vorliegt, wird jedes Symbol des empfangenen Funksignals auf jedem Zyklus (2&pgr;) des lokalen Oszillationssignals korrekt empfangen und werden somit die Phasenverschiebungen 0. Wenn andererseits ein Frequenzunterschied zwischen dem empfangenen Funksignal und dem lokalen Oszillator vorliegt, tritt ein bestimmter Betrag der Phasenverschiebungen auf. Der Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 4 nimmt das Mittel der Intersymbol-Phasenverschiebungen, die durch den Intersymbol-Phasenverschiebungserfassungsabschnitt 2 erfasst wurden. Der Interpilotblock-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 5 nimmt das Mittel der Interpilotblock-Phasenverschiebungen, die durch den Interpilotblock-Phasenverschiebungserfassungsabschnitt 3 erfasst wurden. Basierend auf den Ausgaben des Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnittes 4 und des Interpilotblock-Phasenverschiebungsmittelungsabschnittes 5 bestimmt der Frequenzkorrekturbestimmungsabschnitt 6 eine geeignete Frequenzkorrektur und gibt ein digitales Frequenzkorrektursignal aus. Der D/A-Umwandlungsabschnitt 7 wandelt das digitale Frequenzkorrektursignal, das von dem Frequenzkorrekturbestimmungsabschnitt 6 ausgegeben wurde, in ein analoges Signal (z. B. eine Spannung). Das analoge Signal, das von dem D/A-Umwandlungsabschnitt 7 ausgegeben wurde, wird dem lokalen Oszillator zugeführt, um die Frequenz des lokalen Oszillationssignals zu korrigieren, die für die Erfassung (Entspreizung) des empfangenen Funksignals verwendet wird.

Bei der Frequenzkorrekturvorrichtung von 2 werden eine grobe Frequenzkorrektur, die auf der Erfassung der Intersymbol-Phasenverschiebung basiert, und eine feine Frequenzkorrektur, die auf der Erfassung der Interpilotblock-Phasenverschiebung beruht, gleichzeitig durchgeführt.

3 ist ein schematisches Diagramm, das ein Beispiel des Rahmenaufbaus des empfangenen Funksignals nach dem Entspreizen zeigt, das die Pilotsignale enthält. Das in der 3 gezeigte Signal wird dem Pilotsymbolerfassungsabschnitt 1 zugeführt. Unter Bezug auf 3 enthält jeder Rahmen des empfangenen Funksignals nach dem Entspreizen Pilotsymbole (P) und Datensymbole (D). Jedes Symbol in der in 3 gezeigten Symbolsequenz wird nachfolgend bezeichnet als:

..., D, D, P00, P01, P02, P03, D, D, ...,

D, D, P10, P11, P12, P13, D, D,..., D, D, P20, P21, P22, P23, D, D, ...,

D, D, P(n – 1)0, P(n – 1)1, P(n – 1)2, P(n – 1)3, D, D, ....

Die Bezeichnung "P00" wird auch dafür benutzt, die Phase des Pilotsymbols "P00" relativ zu dem lokalen Oszillationssignal zu bezeichnen.

Wenn z. B. der Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 4 eine Interpolation ersten Grades verwendet und durchführt, erhält der Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 4 eine gemittelte Intersymbol-Phasenverschiebung (&Dgr; (Symbol ave)) wie folgt (dabei bedeutet &Dgr;(P00, P01) die Phasenverschiebung zwischen den Pilotsymbolen P00 und P01): &Dgr;(Symbol 0)

= {&Dgr;(P00, P01) + &Dgr;(P01, P02) + &Dgr;(P02, P03)}/3
&Dgr;(Symbol 1)

= {&Dgr;(P10, P11) + &Dgr;(P11, P12) + &Dgr;(P12, P13)}/3
&Dgr;(Symbol 2)

= {&Dgr;(P20, P21) + &Dgr;(P21, P22) + &Dgr;(P22, P23)}/3
... &Dgr;(Symbol n – 1)

= {&Dgr;(P(n – 1)0, P(n – 1)1) + &Dgr;(P(n – 1)1, P(n – 1)2)

+ &increment;(P(n – 1)2, P(n – 1)3)}/3
&increment;(Symbol ave)

= {&Dgr;(Symbol 0) + &Dgr;(Symbol 1) + &Dgr;(Symbol 2) +

... + &Dgr;(symbol n–1)}/n

Dabei ist das Interpolationsverfahren, das von dem Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 4 verwendet wird, nicht auf eine Interpolation erster Ordnung beschränkt, und natürlich können andere Interpolationsverfahren verwendet werden.

Unter der Annahme, dass die Symbolrate 1 Ksps (1000 Hz) (d.h. dass der Symbolzyklus 1 ms ist) beträgt und dass die Pilotsymbolblockfrequenz 100 bps (100 Hz) (d.h., dass der Pilotsymbolblockzyklus 10 ms ist) beträgt, kann die Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbol-Phasenverschiebung korrekt für einen Frequenzunterschied bis zu ± 500 Hz durchgeführt werden, da sich die gemittelte Intersymbol-Phasenverschiebung (&Dgr; (Symbol ave)) innerhalb ± 180° befinden muss.

Basierend auf der Intersymbol-Phasenverschiebung wird die Frequenzkorrektur erhalten als: Frequenzkorrektur (Symbol)

= &Dgr;(Symbol ave)/2&pgr; × 1000 Hz
wobei "1000 Hz" die Symbolrate (Frequenz) ist.

Der Interpilotblock-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 5 erhält eine gemittelte Interpilotblock-Phasenverschiebung (&Dgr;(Block ave)) als: &increment;(Block Summe)

= &Dgr;[{P00 + P01 + P02 + P03}/4, {P10 + P11 + P12 + P13}/4]

+ &Dgr;[{P10 + P11 + P12 + P13}/4, {P20 + P21 + P22 + P23}/4]

+ ...

+ &increment;[{P(n – 2)0 + P(n – 2)1 + P(n – 2)2 + P(n – 2)3}/4,

{P(n – 1)0 + P(n – 1)1 + P(n – 1)2 + P(n – 1)3}/4]

&Dgr;(Block ave) = &increment;(Block Summe)/(n – 1).

Basierend auf der Interpilotblock-Phasenverschiebung kann die Frequenzkorrektur korrekt für einen Frequenzunterschied bis zu ± 50 Hz durchgeführt werden, da der Pilotsymbolblockzyklus 10 ms betragen soll und die gemittelte Interpilotblock-Phasenverschiebung (&Dgr;(Block ave)) sich innerhalb ± 180° befinden muss.

Basierend auf der Interpilotblock-Phasenverschiebung (Kandidaten) wird die Frequenzkorrektur erhalten als: Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)

= {&Dgr;(Block ave) ± 2m &pgr;}/2&pgr; × 100 Hz
wobei "100 Hz" die Pilotsymbolblockrate (Frequenz) ist und "m" eine ganze, nicht negative Zahl ist.

Nachfolgend wählt der Frequenzkorrekturbestimmungsabschnitt 6 einen der Frequenzkorrekturkandidaten aus (Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)), der am nächsten zu der Frequenzkorrektur ist, die auf der Intersymbol-Phasenverschiebung (Frequenzkorrektur (Symbol)) basiert, und gibt den ausgewählten Frequenzkorrekturkandidaten als eine kombinierte Frequenzkorrektur aus. 4 ist eine Darstellung, die ein Beispiel des Ablaufs der Kandidatenauswahl des Frequenzkorrekturbestimmungsabschnittes 6 zeigt. Basierend auf der Interpilotblock-Phasenverschiebung ist in dem Fall von 4 ein Frequenzkorrekturkandidat "150 Hz" am nächsten zu der Frequenzkorrektur (Symbol) "125 Hz" und somit wird der Frequenzkorrekturkandidat "150 Hz" durch den Frequenzkorrekturbestimmungsabschnitt 6 als die kombinierte Frequenzkorrektur ausgewählt.

Nachfolgend wird ein konkretes Beispiel des Betriebs der Frequenzkorrekturvorrichtung von 2 erklärt.

Für die folgende Erklärung wird angenommen, dass die Phasenverschiebung) von jedem Pilotsymbol (relativ zu dem lokalen Oszillationssignal, (0 – 2&pgr;)) ist:

P00 = 0, P01 = &pgr;/4, P02 = &pgr;/2, P03 = 3&pgr;/4,

P10 = &pgr;, P11 = 5&pgr;/4, P12 = 3&pgr;/2, P13 = 7&pgr;/4

1. INTERSYMBOL-PHASENVERSCHIEBUNG (ERFASSUNG und MITTELUNG)
  • &Dgr;(Symbol 0)

    = {&Dgr;(P00, P01) + &Dgr;(P01, P02) + &Dgr;(P02, P03)}/3

    = (&pgr;/4 + &pgr;/4 + &pgr;/4)/3

    = &pgr;/4
    &Dgr;(Symbol 1)

    = {&Dgr;(P10, P11) + &Dgr;(P11, P12) + &Dgr;(P12, P13)}/3

    = (&pgr;/4 + &pgr;/4 + &pgr;/4)/3

    = &pgr;/4
    &Dgr;(Symbol ave)

    = {&Dgr;(Symbol 0) + &Dgr;{Symbol 1)}/2

    = (&pgr;/4 + &pgr;/4)/2

    = &pgr;/4
    Frequenzkorrektur (Symbol)

    = &Dgr;(Symbol ave)/2&pgr; × 1000 Hz

    = &pgr;/4/2&pgr; × 1000 Hz

    = 125 Hz
2. INTERPILOTBLOCK-PHASENVERSCHIEBUNG (ERFASSUNG und MTTTELUNG)
  • &increment;(Block ave) = &Dgr;[(P00 + P01 + P02 + P03}/4,

    {P10 + P11 + P12 + P13}/4]/(2 – 1)

    = &Dgr;[{0 + &pgr;/4 + &pgr;/2 + 3&pgr;/4}/4, {&pgr; + 5&pgr;/4 + 3&pgr;/2 + 7&pgr;/4}/4]/(2 – 1)

    = &Dgr;(3&pgr;/8, 11&pgr;/8)

    = &pgr;
    Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)

    = {&Dgr;(Block ave) ± 2m &pgr;}/2&pgr; × 100 Hz

    = {&pgr; ± 2m &pgr;}/2&pgr; × 100 Hz

    = 50 ± 100m Hz

    = ..., 50, 150, 250, ... (Hz)
3. FREQUENZKORREKTURBESTIMMUNG

Kombinierte Frequenzkorrektur

= Kandidat, der am nächsten zu der Frequenzkorrektur (Symbol) ist

= 150 Hz (wie in 4 gezeigt)

5 ist ein schematisches Blockschaltbild, das ein Beispiel des Aufbaus und des Betriebs des Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnittes 4 oder des Interpilotblock-Phasenverschiebungsmittelungsabschnittes 5 zeigt. Die in 5 gezeigte Schaltung kann auf den Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 4 und/oder den Interpilotblock-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 5 angewendet werden. Die Schaltung von 5, die zwei Multiplizierer, einen Addierer und einen Akkumulator aufweist, ist eine Mittelungsschaltung, die einen "Oblivion-Koeffizienten" &agr; verwendet (z. B. &agr; = 0,9, 0,99 etc.) Unter Bezug auf 5 wird die (Intersymbol-/Interpilotblock-)Phasenverschiebung, die von dem Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 4 oder von dem Interpilotblock-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 5 ausgegeben wurde, zuerst mit (1 – &agr;) multipliziert und das Ergebnis dem Addierer zugeführt. Die Ausgabe des Akkumulators wird mit &agr; multipliziert, und das Ergebnis wird auch dem Addierer zugeführt. Der Addierer addiert die mit multiplizierte Akkumulatorausgabe und die mit (1 – &agr;) multiplizierte Phasenverschiebung und gibt die Addition als die gemittelte (Intersymbol-/Interpilotblock-)Phasenverschiebung aus. Die Summe, die von dem Addierer ausgegeben wurde, wird dem Akkumulator zugeführt, und der Akkumulator akkumuliert die Addition. Durch die in 5 gezeigte Mittelungsschaltung kann der Aufbau und der Betrieb des Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnittes 4 und/oder des Interpilotblock-Phasenverschiebungsmittelungsabschnittes 5 vereinfacht werden.

Wie vorhergehend dargelegt, werden bei der Frequenzkorrekturvorrichtung und dem Frequenzkorrekturverfahren in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung eine grobe Frequenzkorrektur, die auf der Erfassung der Intersymbol-Phasenverschiebungen beruht, und eine feine Frequenzkorrektur gleichzeitig durchgeführt, die auf der Erfassung der Interpilotblock-Phasenverschiebungen beruht. Basierend auf der sofortigen Erfassung der Intersymbol-Phasenverschiebungen und der Interpilotblock-Phasenverschiebungen wird eine geeignete Frequenzkorrektur durch den Frequenzkorrekturbestimmungsabschnitt 6 bestimmt. Daher kann die Frequenzkorrektur mit hoher Genauigkeit selbst dann durchgeführt werden, wenn ein großer Frequenzunterschied (Phasenverschiebung) vorliegt, und dadurch können die Erfassungseigenschaften von Funkempfangsvorrichtungen (z. B. von einer mobilen Funkkommunikationsvorrichtung oder einer Basisstation eines Funkkommunikationsnetzwerkes), die synchrone Piloterfassung verwenden, beträchtlich verbessert werden. Ein großer Frequenzunterschied kann genau und sofort korrigiert werden, ungeachtet, ob er am Anfang der Kommunikation oder in der Mitte der Kommunikation vorliegt, ohne dass z. B. ein genauer und korrekter Zeitablauf zum Schalten der Modi bereitgestellt zu werden braucht.

Während in diesem Beispiel Pilotsymbole, die in den Pilotsymbolblöcken enthalten sind, für die Frequenzkorrektur benutzt wurden, ist es darüber hinaus auch möglich, andere Symbole als Pilotsymbole zu verwenden, solange wie der Inhalt der Symbole vorbekannt ist und Phaseninformationen aus diesen Symbolen erhalten werden können.

Während der D/A-Umwandlungsabschnitt 7 zum Umwandeln des digitalen Frequenzkorrektursignals, das von dem Frequenzkorrekturbestimmungsabschnitt 6 ausgegeben wurde, in ein analoges Signal (z. B. eine analoge Spannung) in der Frequenzkorrekturvorrichtung von 2 verwendet wurde, kann der D/A-Umwandlungsabschnitt 7 ausgelassen werden, wenn der lokale Oszillator das digitale Frequenzkorrektursignal empfangen und benutzen kann. In Abhängigkeit von der Art des lokalen Oszillators der Funkempfangsvorrichtung sollte die Art des Frequenzkorrektursignals geeignet bestimmt werden.

Während der Intersymbol-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 4 und der Interpilotblock-Phasenverschiebungsmittelungsabschnitt 5 in diesem Beispiel zum Mitteln der Intersymbol-Phasenverschiebungen und der Interpilotblock-Phasenverschiebungen verwendet wurden, können sie weiterhin auch ausgelassen werden, wenn die Intersymbol-Phasenverschiebung und die Interpilotblock-Phasenverschiebung genau ohne Mittelung erfasst werden können.

Während die vorliegende Erfindung unter Bezug auf die einzelnen Ausführungsbeispiele zur Darstellung beschrieben wurde, ist sie nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern nur durch die beigefügten Ansprüche.


Anspruch[de]
  1. Frequenzkorrekturvorrichtung zum Korrigieren der Frequenz eines lokalen Oszillators einer Funkempfangsvorrichtung gemäß Pilotsynchrondetektion, mit

    einem Pilotsymbolerfassungsmittel (1) zum Erfassen und Extrahieren von Pilotsymbolen aus einem empfangenen Funksignal nach Entspreizung,

    einem Intersymbolphasenverschiebungserfassungsmittel (2) zur Erfassung einer Intersymbolphasenverschiebung zwischen benachbarten Pilotsymbolen in einem Pilotsymbolblock,

    einem Interpilotblockphasenverschiebungserfassungsmittel (3) zur Erfassung einer Interpilotblockphasenverschiebung zwischen benachbarten Pilotsymbolblöcken,

    einem Frequenzkorrekturbestimmungsmittel (6) zum Bestimmen einer Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung, die durch das Intersymbolphasenverschiebungserfassungsmittel (2) erfasst wurde, und der Interpilotblockphasenverschiebung, die durch das Interpilotblockphasenverschiebungserfassungsmittel (3) erfasst wurde, und

    einem Frequenzkorrekturmittel (7) zum Durchführen einer Frequenzkorrektur an dem lokalen Oszillator basierend auf der Frequenzkorrektur, die durch das Frequenzkorrekturbestimmungsmittel (6) bestimmt wurde, dadurch gekennzeichnet, dass das Frequenzkorrekturbestimmungsmittel (6) eine Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung erhält durch: Frequenzkorrektursymbol

    = (Intersymbolphasenverschiebung)/2&pgr;× SR (Hz)
    wobei „SR" die Symbolrate ist und

    Frequenzkorrektorkandidaten basierend auf der Interpilotblockphasenverschiebung erhält durch: Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)

    = {(Interpilotblockphasenverschiebung) ± 2m&pgr;}/2&pgr;× PBR (Hz),
    wobei „PER" die Pilotsymbolblockrate ist und „m" eine nichtnegative ganze Zahl ist, und

    einen der Frequenzkorrekturkandidaten (Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)) als Frequenzkorrektur auswählt, der am nächsten zu der Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung ist.
  2. Frequenzkorrekturvorrichtung nach Anspruch 1 mit ferner:

    einem Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsmittel (4) zum Bilden des Mittelwertes der Intersymbolphasenverschiebungen, die durch das Intersymbolphasenverschiebungsdetektormittel erfasst wurden, und

    ein Interpilotblockphasenverschiebungsmittlungsmittel (5) zum Bilden des Mittelwertes der Interpilotblockphasenverschiebungen, die durch das Interpilotblockphasenverschiebungsdetektormittel (3) erfasst wurden, wobei:

    das Frequenzkorrekturbestimmungsmittel (6) die Frequenzkorrektur basierend auf der gemittelten Intersymbolphasenverschiebung (&Dgr; (Symbol ave)) bestimmt, die durch das Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsmittel (4) erhalten wurde, und der gemittelten Interpilotblockphasenverschiebung (&Dgr; (Bock ave)), die durch das Interpilotblockphasenverschiebungsmittlungsmittel (5) erhalten wurde.
  3. Frequenzkorrekturvorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Frequenzkorrekturbestimmungsmittel (6) eine Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung erhält durch: Frequenzkorrektur (Symbol)

    = &Dgr; (Symbol ave)/2&pgr; × SR (Hz)
    wobei „SR" die Symbolrate ist und &Dgr; (Symbol ave) die gemittelte Intersymbolphasenverschiebung ist, und

    die Frequenzkorrekturkandidaten basierend auf der Interpilotblockphasenverschiebung erhält durch: Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)

    = {&Dgr; (Block ave) ± 2m &pgr;}/2&pgr; × PBR (Hz),
    wobei "PBR" die Pilotsymbolblockrate ist, &Dgr; (Block ave) die gemittelte Interpilotblockphasenverschiebung ist und „m" eine nichtnegative ganze Zahl ist und einen der Frequenzkorrekturkandidaten (Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)) als die Frequenzkorrektur auswählt, der am nächsten an der Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung (Frequenzkorrektur (Symbol)) ist.
  4. Frequenzkorrekturvorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsmittel (4) aufweist:

    einen ersten Multiplizierer zum Multiplizieren der Intersymbolphasenverschiebung, die durch das Intersymbolphasenverschiebungsdetektormittel (2) erfasst wurde, (1 – &agr;)(&agr; : Oblivionskoeffizient),

    einen zweiten Multiplizierer zum Multiplizieren der Ausgabe eines Akkumulators mit &agr;,

    einen Addierer zum Addieren der mit &agr;-multiplizierten Ausgabe des Akkumulators und der mit (1 – &agr;)-multiplizierten Intersymbolphasenverschiebung miteinander und zum Ausgeben der Summe als gemittelte Intersymbolphasenverschiebung (&Dgr; (Symbol ave)), und

    den Akkumulator zum Akkumulieren der durch den Addierer ausgegebenen Summe.
  5. Frequenzkorrekturvorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Interpilotphasenverschiebungsmittlungsmittel (5) aufweist:

    einen ersten Multiplizierer zum Multiplizieren der Interpilotblockphasenverschiebung, die durch das Interpilotblockphasenverschiebungsdetektormittel (3) erfasst wurde mit (1 – &bgr;)(&bgr; : Oblivionkoeffizient),

    einen zweiten Multiplizierer zum Multiplizieren der Ausgabe eines Akkumulators mit &bgr;,

    einen Addierer zum Addieren der mit &bgr;-multiplizierten Ausgabe des Akkumulators und der mit (1 – &bgr;)-multiplizierten Interpilotblockphasenverschiebung miteinander und zum Ausgeben der Summe als gemittelte Interpilotblockphasenverschiebung (&Dgr; (Block ave)), und

    den Akkumulator zum Akkumulieren der Summe, die durch den Addierer ausgegeben wurde.
  6. Frequenzkorrekturvorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsmittel (4) aufweist:

    einen ersten Multiplizierer zum Multiplizieren der Intersymbolphasenverschiebung, die durch das Intersymbolphasenverschiebungsdetektormittel (2) erfasst wurde, mit (1 – &agr;)(&agr; : Oblivionskoeffizient),

    einen zweiten Multiplizierer zum Multiplizieren der Ausgabe des ersten Akkumulators mit &agr;,

    einen ersten Addierer zum Addieren der mit &agr;-multiplizierten Ausgabe des ersten Akkumulators und der mit (1 – &agr;)-multiplizierten Intersymbolphasenverschiebung miteinander und zum Ausgeben der Summe als gemittelte Intersymbolphasenverschiebung (&Dgr; (Symbol ave)), und

    den ersten Akkumulator zum Akkumulieren der Summe, die durch den ersten Addierer ausgegeben wurde, und

    wobei das Interpilotphasenverschiebungsmittlungsmittel aufweist:

    einen dritten Multiplizierer zum Multiplizieren der Interpilotblockphasenverschiebung, die durch das Interpilotblockphasenverschiebungsdetektormittel (3) erhalten wurde, mit (1 – &bgr;)(&bgr; : Oblivionskoeffizient),

    einen vierten Multiplizierer zum Multiplizieren der Ausgabe eines zweiten Akkumulators mit &bgr;,

    einen zweiten Addierer zum Addieren der mit &bgr;-multiplizierten Ausgabe des zweiten Akkumulators und der mit (1 – &bgr;)-multiplizierten Interpilotblockphasenverschiebung miteinander und zum Ausgeben der Summe als gemittelte Interpilotblockphasenverschiebung (&Dgr; (Block ave)), und

    den zweiten Akkumulator zum Akkumulieren der Summe, die durch den zweiten Addierer ausgegeben wurde.
  7. Frequenzkorrekturvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Frequenzkorrekturmittel (7) ein D/A-Wandlermittel (7) aufweist zum Durchführen einer D/A-Wandlung an der Ausgabe des Frequenzkorrekturbestimmungsmittels (6).
  8. Frequenzkorrekturverfahren zum Korrigieren der Frequenz eines lokalen Oszillators einer Funkempfangsvorrichtung gemäß einer Pilotsynchrondetektion, mit den Schritten:

    einem Pilotsymboldetektorschritt, in dem Pilotsymbole erfasst und aus einem empfangenen Funksignal nach Entspreizung extrahiert werden,

    einem Intersymbolphasenverschiebungsdetektorschritt, in dem eine Intersymbolphasenverschiebung zwischen benachbarten Pilotsymbolen in einem Pilotsymbolblock erfasst wird,

    einem Interpilotblockphasenverschiebungsdetektorschritt, in dem eine Interpilotblockphasenverschiebung zwischen benachbarten Pilotsymbolblöcken erfasst wird,

    einen Frequenzkorrekturbestimmungsschritt, in dem eine Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung bestimmt wird, die in dem Intersymbolphasenverschiebungsdetektorschritt erfasst wurde, und der Interpilotphasenverschiebung, die in dem Interpilotblockphasenverschiebungsdetektorschritt erfasst wurde, und

    einen Frequenzkorrekturschritt, in dem eine Frequenzkorrektur an dem lokalen Oszillator durchgeführt wird, basierend auf der Frequenzkorrektur, die in dem Frequenzkorrekturbestimmungsschritt durchgeführt wurde, dadurch gekennzeichnet, eine Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung erhalten wird durch: Frequenzkorrektur (Symbol)

    = (Intersymbolphasenverschiebung)/2&pgr; × SR (Hz),
    wobei in „SR" die Symbolrate ist, und

    Frequenzkorrekturkandidaten basierend auf der Interpilotblockphasenverschiebung erhalten werden durch: Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)

    = {(Interpilotblockphasenverschiebung) ± 2m &pgr;}/2&pgr; × PBR (Hz),
    wobei „PBR" die Pilotsymbolblockrate ist und „m" eine nicht-negative ganze Zahl ist und

    wobei einer der Frequenzkorrekturkandidaten (Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)) als die Frequenzkorrektur ausgewählt wird, der der nächste zu der Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung (Frequenzkorrektur (Symbol)) ist.
  9. Frequenzkorrekturverfahren nach Anspruch 8 mit ferner:

    einem Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsschritt, in dem der Mittelwert der Intersymbolphasenverschiebungen, die durch den Intersymbolphasenverschiebungsdetektorschritt detektiert wurden, gebildet wird, und

    einem Interpilotblockphasenverschiebungsmittlungsschritt, in dem der Mittelwert der Interpilotblockphasenverschiebungen, die durch den Interpilotblockphasenverschiebungsdetektorschritt erhalten wurden, gebildet wird, wobei:

    in dem Frequenzkorrekturbestimmungsschritt die Frequenzkorrektur basierend auf der gemittelten Intersymbolphasenverschiebung (&Dgr; (Symbol ave)) bestimmt wird, die in dem Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsschritt erhalten wurde, und der gemittelten Interpilotblockphasenverschiebung (&Dgr; (Block ave)), die in dem Interpilotblockphasenverschiebungsmittlungsschritt erhalten wurde.
  10. Frequenzkorrekturverfahren nach Anspruch 9, wobei in dem Frequenzkorrekturbestimmungsschritt:

    eine Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung erhalten wird durch: Frequenzkorrektur (Symbol)

    = &Dgr; (Symbol ave)/2&pgr; × SR (Hz)
    wobei „SR" die Symbolrate ist und &Dgr; (Symbol ave) die gemittelte Intersymbolphasenverschiebung ist, und

    Frequenzkorrekturkandidaten basierend auf der Interpilotblockphasenverschiebung erhalten werden durch: Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)

    = {&Dgr; (Block ave) ± 2m &pgr;}/2&pgr; × PBR (Hz),
    wobei "PBR" die Pilotsymbolblockrate, &Dgr; (Block ave) die gemittelte Interpilotblockphasenverschiebung ist und "m" eine nicht-negative ganze Zahl ist, und

    einer der Frequenzkorrekturkandidaten (Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)) als Frequenzkorrektur gewählt wird, der am nächsten der Frequenzkorrektur aufgrund der Intersymbolphasenverschiebung (Frequenzkorrektur (Symbol)) ist.
  11. Frequenzkorrekturverfahren nach Anspruch 9, wobei die Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsschritt umfasst:

    einen ersten Multiplikationsschritt, in dem die Intersymbolphasenverschiebung, die in dem Intersymbolphasenverschiebungsdetektorschritt erfasst wurde, mit (1 – &agr;)(&agr; : Oblivionskoeffizient) multipliziert wird,

    einen zweiten Multiplikationsschritt, in dem das Ergebnis eines Akkumulationsschritts mit &agr; multipliziert wird,

    einen Additionsschritt in dem das mit &agr; multiplizierte Resultat des Akkumulationsschritts und die mit (1 – &agr;)-multiplizierte Intersymbolphasenverschiebung zueinander addiert werden und die Summe als die gemittelte Intersymbolphasenverschiebung (&Dgr; (Symbol ave)) angesehen wird, und

    den Akkumulationsschritt, indem die Summe, die in dem Additionsschritt erhalten wurde akkumuliert wird.
  12. Frequenzkorrekturverfahren nach Anspruch 9, wobei der Interpilotblockphasenverschiebungsmittlungsschritt aufweist:

    einen ersten Multiplikationsschritt, in dem die Interpilotphasenverschiebung, die in dem Interpilotblockphasenverschiebungsdetektorschritt erfasst wurde, mit (1 – &bgr;)(&bgr; : Oblivionskoeffizient) multipliziert wird,

    einen zweiten Multiplikationsschritt, in dem das Ergebnis einer Akkumulation mit &bgr; multipliziert wird,

    einen Additionsschritt, in dem das mit &bgr; multiplizierte Ergebnis des Akkumulationsschritts und die mit (1 – &bgr;)-multiplizierte Interpilotblockphasenverschiebung zueinander addiert werden und die Summe als gemittelte Interpilotblockphasenverschiebung (&Dgr; (Block ave)) angesehen wird, und

    den Akkumulationsschritt, in dem die Summe, die in dem Additionsschritt erhalten wurde, akkumuliert wird.
  13. Frequenzkorrekturverfahren nach Anspruch 9, wobei der Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsschritt aufweist:

    einen ersten Multiplikationsschritt, in dem die Intersymbolphasenverschiebung, die in dem Intersymbolphasenverschiebungsschritt erhalten wurde, mit (1 – &agr;)(&agr; : Oblivionkoeffizient) multipliziert wird,

    einen zweiten Multiplikationsschritt, in dem das Ergebnis eines ersten Akkumulationsschritts mit &agr; multipliziert wird,

    einen ersten Additionsschritt, in dem das &agr;-multiplizierte Ergebnis des ersten Akkumulationsschrittes und das mit (1 – &agr;)-multiplizierte Intersymbolphasenverschiebung zueinander addiert werden und die Summe als gemittelte Intersymbolphasenverschiebung (&Dgr; (Symbol ave)) angesehen wird, und

    den ersten Akkumulationsschritt, in dem die Summe, die in dem ersten Additionsschritt erhalten wurde, akkumuliert wird, und

    wobei der Interpilotblockphasenverschiebungsmittlungsschritt aufweist:

    einen dritten Multiplikationsschritt, in dem die Interpilotblockphasenverschiebungsdetektorschritt ermittelt wurde, mit (1 – &bgr;) multipliziert wird (&bgr; : Oblivionskoeffizient),

    einen vierten Multiplikationsschritt, in dem das Ergebnis als zweiten Akkumulationsschritt mit &bgr; multipliziert wird,

    einen zweiten Additionsschritt in dem das mit &bgr;-multiplizierte Ergebnis des zweiten Akkumulationsschrittes und die mit (1 – &bgr;)-multiplizierte Interpilotblockphasenverschiebung zueinander addiert werden und die Summe als die gemittelte Interpilotblockphasenverschiebung (&Dgr; (Block ave)) angesehen wird, und

    den zweiten Akkumulationsschritt, in dem die Summe, die in dem zweiten Additionsschritt erhalten wurde, akkumuliert wird.
  14. Frequenzkorrekturverfahren nach Anspruch 8, wobei der Frequenzkorrekturschritt einen D/A-Wandlerschritt umfasst, in dem die D/A-Wandlung an dem Ergebnis des Frequenzkorrekturbestimmungsschrittes durchgeführt wird.
  15. Computerlesbares Aufzeichnungsmedium, das ein Programm für das Anweisen von zumindest einem Computer, einer Mikroprozessoreinheit oder einem digitalen Signalprozessor speichert, um einen Frequenzkorrekturprozess zum Korrigieren der Frequenz eines lokalen Oszillators einer Funkempfangsvorrichtung entsprechend einer Pilotsynchrondetektion auszuführen, wobei der Frequenzkorrekturprozess die Schritte aufweist:

    einen Pilotsymboldetektorschritt, in dem Pilotsymbole erfasst und aus einem empfangenen Funksignal nach Entspreizung extrahiert werden,

    einen Intersymbolphasenverschiebungsdetektorschritt, in dem eine Intersymbolphasenverschiebung zwischen benachbarten Pilotsymbolen in einem Pilotsymbolblock erfasst wird,

    einen Interpilotblockphasenverschiebungsdetektorschritt, in dem eine Interpilotblockphasenverschiebung zwischen benachbarten Pilotsymbolblöcken erfasst wird,

    einen Frequenzkorrekturbestimmungsschritt, in dem eine Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung bestimmt wird, die in dem Intersymbolphasenverschiebungsdetektorschritt erfasst wurde, und der Interpilotphasenverschiebung, die in dem Interpilotblockphasenverschiebungsdetektorschritt erfasst wurde, und

    einen Frequenzkorrekturschritt, in dem eine Frequenzkorrektur an dem lokalen Oszillator durchgeführt wird, basierend auf der Frequenzkorrektur, die in dem Frequenzkorrekturbestimmungsschritt durchgeführt wurde, dadurch gekennzeichnet, eine Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung erhalten wird durch: Frequenzkorrektur (Symbol)

    = (Intersymbolphasenverschiebung)/2&pgr; × SR (Hz),
    wobei in „SR" die Symbolrate ist, und

    Frequenzkorrekturkandidaten basierend auf der Interpilotblockphasenverschiebung erhalten werden durch: Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)

    = {(Interpilotblockphasenverschiebung) ± 2m &pgr;}/2&pgr; × PBR (Hz),
    wobei „PBR" die Pilotsymbolblockrate ist und „m" eine nicht-negative ganze Zahl ist und

    wobei einer der Frequenzkorrekturkandidaten (Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)) als die Frequenzkorrektur ausgewählt wird, der der nächste zu der Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung (Frequenzkorrektur (Symbol)) ist.
  16. Computerlesbares Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 15, wobei der Frequenzkorrekturprozess ferner aufweist:

    einen Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsschritt, in dem der Mittelwert der Intersymbolphasenverschiebungen, die durch den Intersymbolphasenverschiebungsdetektorschritt detektiert wurden, gebildet wird, und

    einen Interpilotblockphasenverschiebungsmittlungsschritt, in dem der Mittelwert der Interpilotblockphasenverschiebungen, die durch den Interpilotblockphasenverschiebungsdetektorschritt erhalten wurden, gebildet wird, wobei:

    in dem Frequenzkorrekturbestimmungsschritt die Frequenzkorrektur basierend auf der gemittelten Intersymbolphasenverschiebung (&Dgr; (Symbol ave)) bestimmt wird, die in dem Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsschritt erhalten wurde, und der gemittelten Interpilotblockphasenverschiebung (&Dgr; (Block ave)), die in dem Interpilotblockphasenverschiebungsmittlungsschritt erhalten wurde.
  17. Computerlesbares Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 16, wobei der Frequenzkorrekturbestimmungsschritt:

    eine Frequenzkorrektur basierend auf der Intersymbolphasenverschiebung erhalten wird durch: Frequenzkorrektur (Symbol)

    = &Dgr; (Symbol ave)/2&pgr; × SR (Hz)
    wobei „SR" die Symbolrate ist und &Dgr; (Symbol ave) die gemittelte Intersymbolphasenverschiebung ist, und

    Frequenzkorrekturkandidaten basierend auf der Interpilotblockphasenverschiebung erhalten werden durch: Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)

    = {&Dgr; (Block ave) ± 2m &pgr;}/2&pgr; × PBR (Hz),
    wobei "PBR" die Pilotsymbolblockrate, &Dgr; (Block ave) die gemittelte Interpilotblockphasenverschiebung ist und "m" eine nicht-negative ganze Zahl ist, und

    einer der Frequenzkorrekturkandidaten (Frequenzkorrektur (Block, Kandidat)) als Frequenzkorrektur gewählt wird, der am nächsten der Frequenzkorrektur aufgrund der Intersymbolphasenverschiebung (Frequenzkorrektur (Symbol)) ist.
  18. Computerlesbares Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 16, wobei der Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsschritt aufweist:

    einen ersten Multiplikationsschritt, in dem die Intersymbolphasenverschiebung, die in dem Intersymbolphasenverschiebungsdetektorschritt erfasst wurde, mit (1 – &agr;)(&agr; : Oblivionskoeffizient) multipliziert wird,

    einen zweiten Multiplikationsschritt, in dem das Ergebnis eines Akkumulationsschritts mit &agr; multipliziert wird,

    einen Additionsschritt in dem das mit &agr; multiplizierte Resultat des Akkumulationsschritts und die mit (1 – &agr;)-multiplizierte Intersymbolphasenverschiebung zueinander addiert werden und die Summe als die gemittelte Intersymbolphasenverschiebung (&Dgr; (Symbol ave)) angesehen wird, und

    den Akkumulationsschritt, indem die Summe, die in dem Additionsschritt erhalten wurde akkumuliert wird.
  19. Computerlesbares Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 16, wobei der Interpilotblockphasenverschiebungsmittlungsschritt aufweist:

    einen ersten Multiplikationsschritt, in dem die Interpilotphasenverschiebung, die in dem Interpilotblockphasenverschiebungsdetektorschritt erfasst wurde, mit (1 – &bgr;)(&bgr; : Oblivionskoeffizient) multipliziert wird,

    einen zweiten Multiplikationsschritt, in dem das Ergebnis einer Akkumulation mit &bgr; multipliziert wird,

    einen Additionsschritt, in dem das mit &bgr; multiplizierte Ergebnis des Akkumulationsschritts und die mit (1 – &bgr;)-multiplizierte Interpilotblockphasenverschiebung zueinander addiert werden und die Summe als gemittelte Interpilotblockphasenverschiebung (&Dgr; (Block ave)) angesehen wird, und

    den Akkumulationsschritt, in dem die Summe, die in dem Additionsschritt erhalten wurde, akkumuliert wird.
  20. Computerlesbares Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 16, wobei der Intersymbolphasenverschiebungsmittlungsschritt aufweist:

    einen ersten Multiplikationsschritt, in dem die Intersymbolphasenverschiebung, die in dem Intersymbolphasenverschiebungsschritt erhalten wurde, mit (1 – &agr;)(&agr; : Oblivionkoeffizient) multipliziert wird,

    einen zweiten Multiplikationsschritt, in dem das Ergebnis eines ersten Akkumulationsschritts mit &agr; multipliziert wird,

    einen ersten Additionsschritt, in dem das &agr;-multiplizierte Ergebnis des ersten Akkumulationsschrittes und das mit (1 – &agr;)-multiplizierte Intersymbolphasenverschiebung zueinander addiert werden und die Summe als gemittelte Intersymbolphasenverschiebung (&Dgr; (Symbol ave)) angesehen wird, und

    den ersten Akkumulationsschritt, in dem die Summe, die in dem ersten Additionsschritt erhalten wurde, akkumuliert wird, und

    wobei der Interpilotblockphasenverschiebungsmittlungsschritt aufweist:

    einen dritten Multiplikationsschritt, in dem die Interpilotblockphasenverschiebungsdetektorschritt ermittelt wurde, mit (1 – &bgr;) multipliziert wird (&bgr; : Oblivionskoeffizient),

    einen vierten Multiplikationsschritt, in dem das Ergebnis als zweiten Akkumulationsschritt mit &bgr; multipliziert wird,

    einen zweiten Additionsschritt in dem das mit &bgr;-multiplizierte Ergebnis des zweiten Akkumulationsschrittes und die mit (1 – &bgr;)-multiplizierte Interpilotblockphasenverschiebung zueinander addiert werden und die Summe als die gemittelte Interpilotblockphasenverschiebung (&Dgr; (Block ave)) angesehen wird, und

    den zweiten Akkumulationsschritt, in dem die Summe, die in dem zweiten Additionsschritt erhalten wurde, akkumuliert wird.
  21. Computerlesbares Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 16,

    wobei der Interpilotblockphasenverschiebungsmittlungsschritt aufweist:

    einen dritten Multiplikationsschritt, in dem die Interpilotblockphasenverschiebungsdetektorschritt ermittelt wurde, mit (1 – &bgr;) multipliziert wird (&bgr; : Oblivionskoeffizient),

    einen vierten Multiplikationsschritt, in dem das Ergebnis als zweiten Akkumulationsschritt mit &bgr; multipliziert wird,

    einen zweiten Additionsschritt in dem das mit &bgr;-multiplizierte Ergebnis des zweiten Akkumulationsschrittes und die mit (1 – &bgr;)-multiplizierte Interpilotblockphasenverschiebung zueinander addiert werden und die Summe als die gemittelte Interpilotblockphasenverschiebung (&Dgr; (Block ave)) angesehen wird, und

    den zweiten Akkumulationsschritt, in dem die Summe, die in dem zweiten Additionsschritt erhalten wurde, akkumuliert wird.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com