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Dokumentenidentifikation EP1373435 20.07.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0001373435
Titel VORRICHTUNG ZUM AUSHEBEN VON OFENTÜREN EINES VERKOKUNGSOFENS
Anmelder Uhde GmbH, 44141 Dortmund, DE
Erfinder KNOCH, Ralf, 45899 Gelsenkirchen, DE
DE-Aktenzeichen 50207104
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument DE
EP-Anmeldetag 22.02.2002
EP-Aktenzeichen 027537042
WO-Anmeldetag 22.02.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/EP02/01887
WO-Veröffentlichungsnummer 2002077122
WO-Veröffentlichungsdatum 03.10.2002
EP-Offenlegungsdatum 02.01.2004
EP date of grant 07.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.07.2006
IPC-Hauptklasse C10B 25/14(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausheben von Ofentüren eines Verkokungsofens mit

einem Türabhebekopf, der an vertikal sich erstreckende Ofentüren eines Horizontalkammerofens ankuppelbar ist,

einer Antriebseinrichtung für Stellbewegungen des Türabhebekopfes und

einer Absaughaube, die oberhalb der Ofentüren entlang des Horizontalkammerofens verfahrbar ist.

In einem modernen Kokereibetrieb werden beim Ausheben der Koksofentüren entstehende Emissionen durch eine Absaughaube, die mit der Bedienungsmaschine längs des Horizontalkammerofens verfahrbar ist und oberhalb der Türaushebeeinrichtung positioniert wird, aufgefangen und mittels Rohrleitungen entweder koksseitigen Entstaubungssystemen oder Filteranlagen, die auf der Bedienungsmaschine installiert sind, zugeführt. Die Länge der Absaughaube beträgt ein Mehrfaches der Kammerbreite einer Ofenkammer, um die beim Türausheben auftretenden Emissionen aufzufangen. Infolge der großen Kammerhöhe eines modernen Horizontalkammerofens, die oft mehr als 6 m beträgt, und infolge unvermeidbarer Luftbewegungen vor den Ofentüren werden noch erhebliche Mengen der beim Türöffnen freigesetzten Emissionen, insbesondere aus den unteren Ofentürbereichen, nicht von der Absaughaube erfasst und gelangen in die Umgebung. Nachteilig ist ferner, dass die Absaugleitungen, das Absauggebläse und vor allem Filteranlagen für große Luftmengen ausgelegt werden müssen.

Aus der JP 11-236571 A ist eine Voksofenbendienungsmachine bekannt, die eine nahezu vollständige Erfassung der Emissionen, die beim Öffnen der Ofentür oder beim koksdrücken auftreten, ermöglicht.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Absaugung der beim Öffnen der Ofentür auftretenden Emissionen zu verbessern.

Ausgehend von einer Vorrichtung mit den eingangs beschriebenen Merkmalen wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an dem Türabhebekopf Dichtungselemente angeschlossen sind, die beidseits einer zu öffnenden Ofentür gegen frontseitige Kontaktflächen des Horizontalkammerofens bewegbar sind, sich im Wesentlichen über die gesamte Höhe der Ofentür bis in den Absaugbereich der Absaughaube erstrecken und beim Öffnen der Ofentür einen Absaugraum für Türemissionen bilden. Die beim Öffnen der Ofentür an der Frontseite des Horizontalkammerofens anliegenden Dichtungselemente begrenzen einen nach oben offenen Absaugraum, der in den Absaugbereich der Absaughaube einmündet. Dadurch werden die beim Öffnen der Ofentür auftretenden Emissionen kanalisiert und können mit verhältnismäßig kleinen Luftmengen der Absaughaube gezielt zugeführt werden. Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht eine nahezu vollständige Erfassung aller Emissionen, die beim Öffnen der Ofentür auftreten, insbesondere auch aus den unteren Türbereichen.

Der Türabhebekopf weist zweckmäßig mechanische, elektromechanische, pneumatische oder hydraulische Stelleinrichtungen auf, welche die Stellbewegungen der Dichtungselemente so steuern, dass die Dichtungselemente während einer Aushubbewegung der an den Türabhebekopf angekuppelten Ofentür aus der Türöffnung an den frontseitigen Kontaktflächen des Horizontalkammerofens anliegen. Vorzugsweise sind die Dichtungselemente als schwenkbeweglich gelagerte Flügel ausgebildet. Sie können ferner als Schiebewände ausgebildet sein, die aus einer zurückliegenden Ruheposition in einer geradlinigen Stellbewegung gegen die frontseitigen Kontaktflächen des Horizontalkammerofens bewegbar sind. Ferner besteht die Möglichkeit, die Dichtungselemente ein oder mehrteilig auszubilden.

Der Ankuppelvorgang der Türabhebeeinrichtung an eine zu öffnende Ofentür wird durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Dichtungselemente nicht beeinträchtigt. Die Dichtungselemente sind zweckmäßig zwischen einer Ruheposition und einer Arbeitsposition bewegbar, wobei sie in der Ruhrposition so weit zurückgeschoben oder zurückgeschwenkt werden, dass der Ankuppelvorgang zwischen dem Türabhebekopf und der geschlossenen Ofentür beobachtet werden kann.

Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht die Verwendung kompakter und kleiner Absaughauben. Vorzugsweise weist die entlang des Horizontalkammerofens verfahrbare Absaughaube eine Länge auf, welche die Kammerbreite einer Ofenkammer des Horizontalkammerofens nicht wesentlich überschreitet. An die Absaughaube anschließende Absaugleitungen, das Absauggebläse und eine nachfolgende Filteranlage können für verhältnismäßig kleine Mengenströme ausgelegt werden.

Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es zeigen schematisch

Fig. 1
einen Horizontalschnitt durch eine verschlossene Ofentür eines Verkokungsofens und in der Draufsicht eine vor der Ofentür positionierte Vorrichtung zum Ausheben der Ofentür,
Fig. 2 bis 4
die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung in anderen Funktionsstellungen,
Fig. 5
eine weitere Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.

In den Figuren ist eine Türabhebevorrichtung auf einer Koksausdrück- oder Koksüberleitmaschine dargestellt. Sie weist einen Türabhebekopf 1 auf, der an vertikal sich erstreckende Ofentüren 2 eines Horizontalkammerofens ankuppelbar ist, und umfasst eine nur schematisch angedeutete Antriebseinrichtung 3 für Stellbewegungen des Türabhebekopfes 1. Ferner ist eine Absaughaube vorgesehen, die oberhalb der Ofentüren entlang des Horizontalkammerofens verfahrbar ist und deren Absaugbereich 4 in den Figuren gestrichelt dargestellt ist. Sie ist oberhalb der Türabhebevorrichtung vor der zu öffnenden Ofenkammer des Horizontalkammerofens positioniert und weist im Ausführungsbeispiel sowie nach bevorzugter Ausführung der Erfindung eine Länge auf, welche die Kammerbreite der Ofenkammer nicht wesentlich überschreitet.

An den Türabhebekopf 1 sind Dichtungselemente 5 angeschlossen, die aus einer in Fig. 1 gestrichelt dargestellten Grundstellung I in eine in Fig. 1 mit durchgezogener Linie dargestellte Stellung II bewegbar sind. Zur Steuerung der Stellbewegungen sind mechanische, elektromechanische oder hydraulische Stelleinrichtungen vorgesehen. Vorzugsweise werden Stelleinrichtungen mit einem oder mehren Hydraulikzylindern eingesetzt.

Der Türabhebekopf 1 wird aus der in Fig. 1 dargestellten Position in die in Fig. 2 dargestellte Position vorgefahren und an die zu öffnende Ofentür 2 angekuppelt. Bei der Vorwärtsbewegung sind die als schwenkbeweglich gelagerte Flügel ausgebildete Dichtungselemente aufgespreizt und nehmen die in Fig. 1 dargestellte Stellung II ein. Die Kupplung des Türabhebekopfes 1 an der Ofentür 2 erfolgt in an sich bekannter Weise, indem Abhebebalken des Abhebekopfes 1 in Klauen der Ofentür 2 eingehakt werden. In der Stellung II sind die Dichtungselemente soweit zurückgeschwenkt, dass der Ankuppelvorgang zwischen dem Türabhebekopf 1 und der geschlossenen Ofentür 2 beobachtet werden kann. Nach dem Ankuppeln werden die flügelartigen Dichtungselemente 5 gegen frontseitige Kontaktflächen 6 des Horizontalkammerofens bewegt und nehmen eine Arbeitsposition III ein. Im Ausführungsbeispiel sind die Kontaktflächen 6 an Ankerständern 7 ausgebildet. Die Dichtungselemente 5 erstrecken sich im Wesentlichen über die gesamte Höhe der Ofentür 2 bis in den Absaugbereich 4 der Absaughaube und bilden beim Öffnen der Ofentür 2 einen kanalförmigen Absaugraum 8 für Türemissionen.

Das Ausheben der Ofentür aus der Türöffnung ist in Fig. 3 dargestellt. Die Stellbewegungen der Dichtungselemente 5 werden von den zugeordneten Stelleinrichtungen so gesteuert, dass die Dichtungselemente 5 während der Aushubbewegung der an den Türabhebekopf 1 angekuppelten Ofentür 2 aus der Türöffnung an den frontseitigen Kontaktflächen 6 des Horizontalkammerofens anliegen. Der Darstellung entnimmt man, dass die flügelartig ausgebildeten Dichtungselemente 5 sich auf den Flanschen der Ankerständer 7 in Richtung Ofentür 2 bewegen. Die auf der gesamten Höhe der Ofentür 2 austretenden Emissionen gelangen in den Absaugraum 8 und werden kanalisiert nach oben in Richtung der Absaughaube geleitet. Sie gelangen nicht in die Umgebung. Bevor die schwenkbeweglich gelagerten flügelartigen Dichtungselemente 5 die in Fig. 3 dargestellte Position IV erreichen, die der Grundstellung entspricht, kann die Fahrbewegung der Türabhebevorrichtung kurzzeitig gestoppt werden, um einen längeren Absaugzeitraum zu erhalten.

Die Fig. 4 zeigt den Türabhebekopf 1 mit angekuppelter Ofentür 2 in geschwenkter Stellung vor einer nicht dargestellten Ofentürreinigungseinrichtung. Die flügelartigen Dichtungselemente 5 befinden sich in der Grundstellung I.

Die Fig. 5 zeigt eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Die Dichtungselemente 5 sind bei dieser Ausführungsform als mehrteilige Schiebewände ausgebildet, die aus einer zurückliegenden Grundposition in einer geradlinigen Stellbewegung gegen die frontseitigen Kontaktflächen 6 des Horizontalkammerofens bewegbar sind.


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Ausheben von Ofentüren eines Verkokungsofens mit

einem Türabhebekopf (1), der an vertikal sich erstreckende Ofentüren eines Horizontalkammerofens ankuppelbar ist,

einer Antriebseinrichtung (3) für Stellbewegungen des Türabhebekopfes (1) und

einer Absaughaube, die oberhalb der Ofentüren entlang des Horizontalkammerofens verfahrbar ist,

dadurch gekennzeichnet, dass an den Türabhebekopf (1) Dichtungselemente (5) angeschlossen sind, die beidseits einer zu öffnenden Ofentür (2) gegen frontseitige Kontaktflächen (6) des Horizontalkammerofens bewegbar sind, sich im Wesentlichen über die gesamte Höhe der Ofentür (2) bis in den Absaugbereich (4) der Absaughaube erstrecken und beim Öffnen der Ofentür (2) einen Absaugraum (8) für Türemissionen bilden.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Türabhebekopf (1) mechanische, elektromechanische, pneumatische oder hydraulische Stelleinrichtungen aufweist, welche die Stellbewegungen der Dichtungselemente (5) so steuern, dass die Dichtungselemente (5) während einer Aushubbewegung der an den Türabhebekopf (1) angekuppelten Ofentür (2) aus der Türöffnung an den frontseitigen Kontaktflächen (6) des Horizontalkammerofens anliegen. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungselemente (5) als schwenkbeweglich gelagerte Flügel ausgebildet sind. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungselemente (5) als Schiebewände ausgebildet sind, die aus einer zurückliegenden Stellung in einer geradlinigen Stellbewegung gegen die frontseitigen Kontaktflächen (6) des Horizontalkammerofens bewegbar sind. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungselemente (5) zwischen einer Ruheposition (II) und einer Arbeitsposition (III) bewegbar sind, wobei die Dichtungselemente (5) in der Ruheposition (II) so weit zurückgeschoben oder zurückgeschwenkt sind, dass der Ankuppelvorgang zwischen dem Türabhebekopf (1) und der geschlossenen Ofentür (2) beobachtet werden kann. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaughaube eine Länge aufweist, welche die Kammerbreite einer Ofenkammer des Horizontalkammerofens nicht wesentlich überschreitet.
Anspruch[en]
A device for lifting and removing oven doors of a coking oven, comprising

a door removing head (1) that can be coupled to vertically extending oven doors of a horizontal chamber coking oven,

a drive device (3) for effecting adjusting movements of the door removing head (1), and

a suction hood that can be displaced along the horizontal chamber coking oven above the oven doors,

characterized in that sealing elements (5) are connected to the door removing head (1) and can be displaced against front contact surfaces (6) of a horizontal chamber coking oven on both sides of an oven door (2) to be opened, wherein said sealing elements essentially extend over the entire height of the oven door (2) as far as the suction area (4) of the suction hood and form a suction chamber (8) for door emissions when the oven door (2) is opened.
The device according to Claim 1, characterized in that the door removing head (1) features mechanical, electromechanical, pneumatic or hydraulic control elements that control the adjusting movements of the sealing elements (5) in such a way that the sealing elements (5) adjoin the front contact surfaces (6) of the horizontal chamber coking oven while the oven door (2) coupled to the door removing head (1) is lifted out of the door opening. The device according to Claim 1 or 2, characterized in that the sealing elements (5) are realized in the form of wings that are supported in a pivoted fashion. The device according to Claim 1 or 2, characterized in that the sealing elements (5) are realized in the form of sliding walls can be displaced against the front contact surfaces (6) of the horizontal chamber coking oven from a retracted position in the form of a linear adjusting movement. The device according to the Claims 1-4, characterized in that the sealing elements (5) can be displaced between an idle position (II) and an operative position (III), wherein the sealing elements (5) are retracted or pivoted back to such a degree in the idle position (II) that the coupling process between the door removing head (1) and the closed oven door (2) can be observed. The device according to one of Claims 1-5, characterized in that the suction hood has a length that does not significantly exceed the chamber width of an oven chamber of the horizontal chamber coking oven.
Anspruch[fr]
Dispositif de relèvement de portes de four d'un four de cokéfaction, comportant

une tête de relèvement de porte (1) qui peut être couplée à des portes de four s'étendant verticalement d'un four à chambre horizontale,

un dispositif de propulsion (3) assurant les mouvements de réglage de la tête de relèvement de porte (1) et

une hotte d'aspiration qui est déplaçable au dessus des portes de four le long du four à chambre horizontale,

caractérisé en ce qu'à la tête de relèvement de porte (1) sont raccordés des éléments d'étanchéité (5) qui sont mobiles des deux côtés d'une porte de four à ouvrir (2) vers des surfaces de contact frontales (6) du four à chambre horizontale, s'étendent sensiblement sur toute la hauteur de la porte de four (2) jusque dans la zone d'aspiration (4) de la hotte d'aspiration et, à l'ouverture de la porte de four (2), constituent une chambre d'aspiration (8) pour les émissions hors de la porte.
Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la tête de relèvement de porte (1) présente des systèmes de réglage mécaniques, électromécaniques, pneumatiques ou hydrauliques qui contrôlent les mouvements de réglage des éléments d'étanchéité (5) de manière à ce que les éléments d'étanchéité (5), pendant un mouvement de relèvement de la porte de four (2) couplée à la tête de relèvement de porte (1) hors de l'ouverture de la porte, soient en contact avec les surfaces de contact frontales (6) du four à chambre horizontale. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments d'étanchéité (5) sont réalisés sous forme d'ailes s'appuyant de manière mobile en rotation. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les éléments d'étanchéité (5) sont réalisés sous forme de parois coulissantes qui sont mobiles depuis une position en retrait, au cours d'un mouvement de réglage linéaire, vers les surfaces de contact frontales (6) du four à chambre horizontale. Dispositif selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les éléments d'étanchéité (5) sont mobiles entre une position de repos (II) et une position de travail (III), les éléments d'étanchéité (5) étant repoussés ou repivotés dans la position de repos (II) jusqu'à ce que l'opération de couplage entre la tête de relèvement de porte (1) et la porte de four fermée (2) puisse être constatée. Dispositif selon une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la hotte d'aspiration présente une longueur qui n'excède pas sensiblement la largeur de chambre d'une chambre de four du four à chambre horizontale.






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