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Dokumentenidentifikation DE202006006672U1 03.08.2006
Titel Einrichtung zur Befestigung von Brettern
Anmelder Mayer, Margit, Hard, AT
Vertreter Schulze Horn & Partner GbR, 48147 Münster
DE-Aktenzeichen 202006006672
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 03.08.2006
Registration date 29.06.2006
Application date from patent application 26.04.2006
IPC-Hauptklasse E04F 15/04(2006.01)A, F, I, 20060426, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04F 13/10(2006.01)A, L, I, 20060426, B, H, DE   E01C 5/14(2006.01)A, L, I, 20060426, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Befestigung von aus Holz bestehenden Brettern, zwischen denen Schlitze vorliegen, an einer Unterkonstruktion, insbesondere für Terrassenbeläge, Balkonbeläge oder Außenwandverkleidungen, wobei jeweils an den einander zugewandten Schmalseiten von benachbarten Brettern Nuten ausgebildet sind und zwischen den benachbarten Brettern jeweils Halteteile angeordnet sind, die in die Nuten der beiden benachbarten Bretter ragen und die jeweils mindestens eine Durchtrittsöffnung aufweisen, welche von einer mit ihrem Kopf am Halteteil anliegenden und in die Unterkonstruktion eingeschraubten Befestigungsschraube durchsetzt wird.

Es ist bekannt Bretter von Balkon- oder Terrassenböden oder Außenwandverkleidungen direkt mit den Holzbalken der Unterkonstruktion zu verschrauben. Nachteilig sind die sichtbaren Schraubenköpfe im Belag. Auch kommt es zu einem Einreißen des Holzes durch die Schraubenköpfe. Weiters ist die Einhaltung einer konstanten Verlegefuge zwischen den Brettern mit einem zusätzlichen Aufwand verbunden.

Aus der WO 03/009138 A2 ist ein Halteteil zur Befestigung von Brettern an einer Unterkonstruktion bekannt. Dieses ist ein aus zwei L-Profilen zusammengesetzter Doppelwinkel. Der mittlere aufrechte Doppelsteg liegt hierbei im Schlitz zwischen zwei benachbarten Brettern. Von diesem Doppelsteg stehen beidseitig zungenförmige Nägel ab, die in die zu befestigenden Bretter eingestochen werden. Nachteilig an dieser Einrichtung ist es, dass nicht für alle Holzarten ein ausreichender Halt erreicht wird. Weiters ist ein spezielles Verlegewerkzeug erforderlich. Auch ist die Ausbildung dieses Halteteils relativ aufwändig. Zudem sind bei Längsstößen von zu befestigenden Brettern eigene und separate Verbindungsplatten erforderlich.

Bekannt ist weiters eine Einrichtung der eingangs genannten Art. An den aneinander zugewandten Schmalseiten von benachbarten Brettern sind wannenförmige Nuten ausgebildet, wobei die Seitenwände der Nut mit dem Nutboden jeweils einen Winkel von mehr als 90 Grad einschließen. Die Befestigungsteile sind in Form von Kunststoff-Spritzgussteilen ausgebildet und weisen einen T-förmigen Querschnitt auf. Die horizontalen T-Schenkel sind an ihren der Unterkonstruktion zugewandten Unterseiten passend zu den Seitenwände der Nut abgeschrägt ausgebildet. Die Durchtrittsöffnung des Halteteils, um dieses mit der Unterkonstruktion zu verschrauben, verläuft durch den vertikalen T-Schenkel, der auf dem jeweiligen Holzbalken der Unterkonstruktion aufliegt. Nachteilig an dieser Einrichtung ist es, dass es durch das Arbeiten der befestigten Bretter teilweise zum Abreißen der Schraubenköpfe oder zum Herausspringen der Bretter aus ihren Eingriff mit den Halteteilen kommt.

Zur Befestigung von plattenförmigen Kunststoff-Hohlprofilen an einer Unterkonstruktion ist es aus der US 2004/0144056 A1 bekannt, die einander zugewandten Schmalseiten der nebeneinander angeordneten Hohlprofile mit Nuten zu versehen, bei denen die Seitenwände rechtwinklig zum Nutboden angeordnet sind. In diese Nuten sind Halteteile eingesetzt, die aus Kunststoff bestehen und durch die Befestigungsschrauben geschraubt werden, welche weiters in die Unterkonstruktion eingeschraubt werden. Bei Kunststoff-Hohlprofilen, wie sie bei dieser nicht gattungsgemäßen Einrichtung eingesetzt werden, kommt es im Gegensatz zu Brettern nicht zu einem Arbeiten des Materials.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache und kostengünstige Einrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, mit der eine zuverlässige Befestigung der aus Holz bestehenden Bretter erreicht wird. Erfindungsgemäß gelingt dies durch eine Einrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.

Durch eine erfindungsgemäße Einrichtung gelingt eine zuverlässige Halterung der Bretter, auch wenn diese im Laufe der Zeit schwinden und quellen. Auch ausreichende Kräfte, die einem Verzug des Holzes entgegenwirken, können aufgebracht werden. Die Halteteile sind hierbei einfach und kostengünstig ausgebildet und die Montagearbeiten der Bretter sind rasch und einfach durchführbar.

Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert. In dieser zeigen:

1 eine Draufsicht eines Abschnitts eines in erfindungsgemäßer Weise befestigten Bretterbelags;

2 einen Schnitt entlang der Linie AA von 1;

3 eine Ansicht einer weiteren möglichen Ausführungsform eines Halteteils;

4 einen Schnitt entlang der Linie BB von 3.

Eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Befestigung von aus Holz bestehenden Brettern 1 an einer Unterkonstruktion 2 ist in den 1 und 2 dargestellt. Zwischen den einzelnen, parallel zueinander verlaufenden Brettern 1 liegen jeweils offene Fugen bzw. Spalte bzw. Schlitze 3 vor. Der Bretterbelag, von dem nur ein kleiner Abschnitt dargestellt ist, kann insbesondere ein Terrassenbelag, Balkonbelag oder eine Außenwandverkleidung sein.

Die Unterkonstruktion 2 wird im gezeigten Ausführungsbeispiel von im Abstand zueinander quer zu den Brettern 1 verlaufenden Holzbalken 4 gebildet, auf denen die Bretter 1 aufliegen.

Falls es sich um einen Bodenbelag handelt, werden die Bretter 1 auch als Bohlen oder Dielen bezeichnet, im Fall einer Wandverkleidung ist u.a. auch eine Bezeichnung als Latten üblich.

Ein derartiger Bretterbelag, der zwischen den einzelnen Brettern offene Fugen bzw. Schlitze 3 aufweist, wird teilweise auch als Lattenrost bezeichnet.

An den einander zugewandten Schmalseiten 5, 6 von benachbarten Brettern 1 sind Nuten 7, 8 ausgebildet. Halteteile 9, die jeweils zwischen zwei benachbarten Brettern 1 angeordnet sind, ragen beidseitig in eine jeweilige Nut 7, 8. Diese Halteteile 9 sind in Form von ebenen Metallplättchen, z.B. aus Edelstahl oder Aluminium, ausgebildet und weisen Durchtrittsöffnungen 10 auf. In diese sind Befestigungsschrauben 11 eingesetzt, deren Köpfe jeweils am Halteteil 9 anliegen und die jeweils in einen Holzbalken 4 der Unterkonstruktion 2 eingeschraubt sind. Die Befestigungsschrauben 11 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel in Form von Senkkopfschrauben ausgebildet, deren Köpfe 24 in verbreiteten Endabschnitten der Durchtrittsöffnungen 10 liegen.

Die Durchtrittsöffnungen 10 liegen im montierten Zustand der Halteteile 9 im Bereich der Spalte 3 und beidseits der Durchtrittsöffnungen 10 sich befindende Abschnitte der Halteteile 9 ragen in die Nuten 7, 8 in den Schmalseiten 5, 6 der Bretter 1.

Im montierten Zustand des Bretterbelags werden die Halteteile 9 von den Befestigungsschrauben 11 gegen die auf der Seite der Unterkonstruktion 2 gelegenen Seitenwände der Nuten 7, 8 gespannt, wodurch die Bretter 1 an die Unterkonstruktion 2 angepresst werden. Hierbei sind die Halteteile 9 aber von der Unterkonstruktion beabstandet. Vorzugsweise beträgt dieser Abstand a zumindest mehr als ein Viertel der Dicke d der Bretter 1. Die Halteteile 9 sind weiters von den Nutböden der Nuten 7, 8 beabstandet. Vorzugsweise beträgt dieser Abstand b mindestens 3 mm. Die Nuttiefe t beträgt vorzugsweise mindestens 12 mm.

Durch die Beabstandungen der Halteteile 9 von der Unterkonstruktion 2 und von den Nutböden kann ein Arbeiten der aus Holz bestehenden Bretter 1, insbesondere ein Schwellen und Schwinden aufgenommen werden. Durch den Abstand a von der Unterkonstruktion 2 kommt hierbei auch die Elastizität der Befestigungsschrauben 11 zum Tragen.

Obwohl die Nuten 7, 8, in welche die Halteteile 9 beidseitig ragen prinzipiell auch über die Länge der Bretter 1 durchgehend ausgebildet sein könnten, ist es bevorzugt, dass für jedes Halteteil 9 eine eigene Nut 7, 8 im jeweiligen Brett 1 ausgebildet ist, wobei die einzelnen Nuten 7, 8 an der jeweiligen Schmalseite 5, 6 des Bretts 1 in Längsrichtung des Bretts 1 voneinander beabstandet sind. Das Halteteil 9 ist hierbei von den Längsenden 12, 13 der jeweiligen Nut 7, 8, in welche es ragt, beabstandet. Dieser Abstand c beträgt vorzugsweise mindestens 3 mm.

Die Seitenwände der Nuten 7, 8 stehen rechtwinklig zu den Nutböden der Nuten 7, 8. Hierbei ist die Nuttiefe t wesentlich größer als die Nutbreite s, vorzugsweise mindestens dreimal so groß.

In Längsrichtung eines jeweiligen Bretts 1 sind mehrere Halteteile 9 in den an den Schmalseiten 5, 6 ausgebildeten Nuten 7, 8 angeordnet, beispielsweise im Abstand von 40 bis 60 cm.

Die Bretter 1 können auch Längsstöße aufweisen, wobei die Bretter 1 ohne Spalt aneinander gestoßen werden und im Stoßbereich mit beiden Brettern 1 zusammenwirkende Halteteile 9 angeordnet sind, d. h. das Halteteil 9 erstreckt sich von der Stoßstelle beidseitig in eine Nut 7, 8 im jeweiligen Brett 1. Denkbar und möglich ist es auch, zusätzlich stirnseitig an den gestoßenen Brettern 1 Nuten anzubringen, wobei ein Halteteil 9 in die Nuten beider Bretter 1 ragt. Ein solches Halteteil 9 wird dann nicht mit der Unterkonstruktion 2 verschraubt.

Ein randseitiges Brett 1 wird im Bereich seiner randseitigen Schmalseite 14 mittels Randkrallen 15 an der Unterkonstruktion 2 befestigt. Eine solche Randkralle 15 umfasst einen Auflagesteg 16, mit dem sie auf der Unterkonstruktion 2 aufliegt, einen Einsteckfortsatz 17 und einen den Auflagesteg 16 und den Einsteckfortsatz 17 verbindenden Verbindungssteg 18. Der Auflagesteg 16 besitzt mindestens eine Durchtrittsöffnung 19. Durch diese ist eine Befestigungsschraube 20 eingesteckt, die mit ihrem Kopf 21 am Auflagesteg 16 anliegt und die in die Unterkonstruktion 2 eingeschraubt ist. Vorzugsweise ist diese mindestens eine Befestigungsschraube 20 wiederum als Senkkopfschraube ausgebildet.

Der Einsteckfortsatz 17 ragt in eine Nut 22, die in der Schmalseite 14 des Bretts 1 ausgebildet ist, welche am Rand des Bretterbelags liegt. Vorzugsweise entspricht die Ausbildung dieser Nut 22 derjenigen der Nuten 7, 8.

Im Holzbalken 4 der Unterkonstruktion 2 ist eine Vertiefung 23 ausgebildet, in der der Auflagesteg 16 liegt, so dass die Auflage des Bretts 1 auf der Unterkonstruktion 2 durch den sich unter dem Brett 1 erstreckenden Auflagesteg 16 nicht behindert wird.

Damit die Randkralle 15 nicht seitlich über das Brett 1 übersteht, kann das Brett wie dargestellt in seiner Schmalseite 14 eine Vertiefung aufweisen, in der der Verbindungssteg 18 verläuft.

Zur Verlegung des Bretterbelages werden die Nuten 7, 8, 22 in die Bretter 1 eingebracht. In der Folge wird das mindestens eine Brett 1, das einen Seitenrand des Bretterbelags bildet, mittels der Randkrallen 15 an der Unterkonstruktion 2 befestigt. An seiner anderen Schmalseite 5 werden die Halteteile 9 in die Nuten 7 eingesetzt und die Befestigungsschrauben 11 eingeschraubt. Das nächste Brett 1 wird mit seinen Nuten 8 auf die über die Befestigungsschrauben 11 vorstehenden Abschnitte der Halteteile 9 aufgesteckt (mit einem Schlagwerkzeug eingeschlagen).

Die Dicken D der Halteteile 9 können beispielsweise im Bereich zwischen 3 und 5 mm liegen, vorzugsweise etwa 4 mm betragen. Die Breiten B können beispielsweise im Bereich zwischen 25 und 40 mm liegen, vorzugsweise etwa 30 mm betragen.

Die Dicken der Einsteckfortsätze 17 entsprechen vorzugsweise den Dicken D der Halteteile 9.

Obwohl die Ausbildung der Halteteile 9 mit zwei Durchtrittsöffnungen 10 bevorzugt ist, könnten diese auch nur eine Durchtrittsöffnung oder auch mehr als zwei Durchtrittsöffnungen aufweisen.

Im gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß den 1 und 2 sind die Halteteile 9 annähernd oval bzw. linsenförmig. Unterschiedliche andere Ausbildungsformen sind denkbar und möglich, beispielsweise rechteckige oder kreisrunde. Die 3 und 4 zeigen eine mögliche rechteckige Ausbildung mit abgeschrägten Ecken.

1Brett 2Unterkonstruktion 3Schlitz 4Holzbalken 5Schmalseite 6Schmalseite 7Nut 8Nut 9Halteteil 10Durchtrittsöffnung 11Befestigungsschraube 12Längsende 13Längsende 14Schmalseite 15Randkralle 16Auflagesteg 17Einsteckfortsatz 18Verbindungssteg 19Durchtrittsöffnung 20Befestigungsschraube 21Kopf 22Nut 23Vertiefung 24Kopf

Anspruch[de]
  1. Einrichtung zur Befestigung von Brettern (1), zwischen denen Schlitze (3) vorliegen, an einer Unterkonstruktion (2), insbesondere für Terrassenbeläge, Balkonbeläge oder Außenwandverkleidungen, wobei jeweils an den einander zugewandten Schmalseiten (5, 6) von benachbarten Brettern (1) Nuten (7, 8) ausgebildet sind und zwischen den benachbarten Brettern jeweils Halteteile (9) angeordnet sind, die in die Nuten (7, 8) der beiden benachbarten Bretter (1) ragen und die jeweils mindestens eine Durchtrittsöffnung (10) aufweisen, welche von einer mit ihrem Kopf (24) am Halteteil (9) anliegenden und in die Unterkonstruktion (2) eingeschraubten Befestigungsschraube (11) durchsetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteteile (9) als Metallplättchen ausgebildet sind und sowohl von den Nutböden der Nuten (7, 8), in welche sie ragen, als auch von der Unterkonstruktion (2) beabstandet sind.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteteile (9) eben ausgebildet sind.
  3. Einrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Halteteil (9) in eine eigene Nut (7, 8) im jeweiligen Brett (1) ragt.
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Halteteil (9) von den Längsenden (12, 13) der Nuten (7, 8), in die es ragt, beabstandet ist.
  5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein jeweiliges Halteteil (9) zwei in Längsrichtung der Bretter (1) beabstandete Durchtrittsöffnungen (10) aufweist.
  6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände der Nuten (7, 8) rechtwinklig zu den Nutböden stehen.
  7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuttiefen (t) der Nuten (7, 8) wesentlich größer als die Nutbreiten (s) der Nuten (7, 8) sind, vorzugsweise mindestens dreimal so groß.
  8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein randseitiges Brett (1) im Bereich seiner randseitigen Schmalseite (14) mittels Randkrallen (15) an der Unterkonstruktion (2) befestigt ist, wobei eine jeweilige Randkralle (15) einen Auflagesteg (16) zur Auflage auf der Unterkonstruktion (2), einen Einsteckfortsatz (17) zum Einstecken in eine Nut (22) an der randseitigen Schmalseite (14) des Bretts (1) und eine den Auflagesteg (16) und den Einsteckfortsatz (17) verbindenden Verbindungsteg (18) aufweist und der Auflagesteg (16) mindestens eine Durchtrittsöffnung (19) besitzt, durch die eine mit ihrem Kopf (21) am Auflagesteg (16) anliegende und in die Unterkonstruktion (2) eingeschraubte Befestigungsschraube (20) tritt.
  9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkonstruktion von Holzbalken (4) gebildet wird, die in Längsrichtung der Bretter (1) voneinander beabstandet sind und quer zu den Brettern (1) verlaufen.
  10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (a) der Halteteile (9) von der Unterkonstruktion (2) mindestens ein Viertel der Dicke (d) der Bretter (1) beträgt.
  11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände (b) der Halteteile (9) von den Nutböden der Nuten (7, 8) mindestens 3 mm betragen.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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