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Handwerkzeugmaschine mit Staubabsaugung - Dokument DE20221590U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE20221590U1 03.08.2006
Titel Handwerkzeugmaschine mit Staubabsaugung
Anmelder Robert Bosch GmbH, 70469 Stuttgart, DE
DE-Aktenzeichen 20221590
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 03.08.2006
Registration date 29.06.2006
Application date from patent application 23.09.2002
File number of patent application claimed 102 44 085.9
IPC-Hauptklasse B25F 5/00(2006.01)A, F, I, 20060426, B, H, DE

Beschreibung[de]
Stand der Technik

Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine nach der Gattung des Anspruchs 1.

Aus der WO 00/73016 ist eine Handwerkzeugmaschine mit einer Staubbox bekannt, die in einem luftdurchlässigen, austauschbaren Deckel ein Faltenfilter trägt, das wirkungsvoll Staub, insbesondere Feinstaub, zurückhält und erheblich zur Verbesserung der Arbeitshygiene und Sicherheit beiträgt. Diese kastenförmige Staubbox ist verhältnismäßig aufwändig herzustellen. Außerdem sind hinsichtlich ihrer Filter- und Staubabsaugleistung Grenzen erreicht.

Vorteile der Erfindung

Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine mit Staubabsaugung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, dass eine noch leichtere und formstabilere Staubbox geschaffen worden ist, die eine bisher unerreichte Filterflächengröße, Luftdurchlässigkeit und Filterleistung besitzt. Außerdem ist das zugehörige Filter in Gestalt eines zylindrischen Filterrohrs kostengünstig herstellbar, bequem und umweltfreundlich entleerbar und leicht auswechselbar.

Dadurch, dass die Staubbox als Kegelstumpf oder Zylinder ausgestaltet ist, wobei ein abnehmbarer Deckel ihre hintere Deckfläche bildet, ist sie einfach herstellbar, einfach zu öffnen bzw. leicht und sicher verschließbar und dadurch bequem zu handhaben.

Dadurch, dass die Staubbox einen zentrischen Staubsammelraum hat und der Deckel diesen luftdicht abschließt, kann die äußere Ringwand bzw. der Zylindermantel der Staubbox als luftdurchlässige Fläche dienen und nah benachbart mit einem zylindrischen bzw. kegeligen Filterrohr bzw. -patrone bestückt werden.

Dadurch, dass die Staubbox einen zentrischen Staubsammelraum hat und der Deckel eine bzw. mehrere Luftaustrittsöffnungen hat und innen einen Staubfilter trägt, ist die Filterleistung der Staubbox verbessert.

Dadurch, dass die Staubbox einen exzentrischen Staubsammelraum mit äußerer und innerer Ringwand und der Deckel eine, insbesondere zentrische, Luftaustrittsöffnung hat, können die Luftlöcher statt an die äußere an die innere Ringwand des Ringraums gesetzt werden, so dass die äußere Ringwand eine höhere Formsteifigkeit hat.

Dadurch, dass sowohl die äußere als auch die innere den exzentrischen Staubsammelraum bildende Ringwand der Staubbox Luftlöcher aufweisen und jeweils dicht von einem rohrartigen Faltenfilter umgeben sind, ist die an sich schon hohe Filterleistung einer Staubbox mit nur einer einzigen gelochten Ringwand nahezu verdoppelt.

Dadurch, dass die Staubbox als Stufenzylinder ausgestaltet ist, dessen Bereich mit dem kleineren Zylinderdurchmesser den Eintrittsstutzen für Absaugstaub bildet, ist sie bequem mit der Handwerkzeugmaschine kuppelbar.

Dadurch, dass zentral in der radial inneren Ringwand ein Strömungskegel angeordnet ist, dessen Spitze der einströmenden Luft entgegen gerichtet ist und diese radial nach außen, insbesondere in den Ringraum, leitet, sind die Strömungsverluste beim Staubabsaugen im Inneren der Staubbox gering.

Dadurch, dass das Filter aus rohrartig gewickeltem Falten-Filterpapier besteht, ist eine besonders große Filterfläche auf einfache Weise realisierbar.

Dadurch, dass die Filter aus zwei konzentrischen Faltenfilterrohren besteht, zwischen denen ein von staubhaltiger Abluft durchströmbarer Ringraum gebildet wird und die mit einem versteifendem Kunststoffkorsett zueinander lagegesichert sind, ist ein besonders effektives Filter geschaffen.

Dadurch, dass der Abluftstrom ohne Leckmöglichkeit durch das, insbesondere gegenüber dem Deckel und dem Einströmbereich abgedichtete, Filter, geleitet wird, ist der Staubgehalt der gefilterten Luft minimiert.

Durch das Kunststoffkorsett ist das Filter so stabil, dass daraus der Staub ohne Beschädigungsrisiko bequem ausklopfbar ist.

Zeichnung

Nachstehend ist die Erfindung an Hand einer zugehörigen Zeichnung näher erläutert.

Es zeigen

1 einen Teillängsschnitt der erfindungsgemäßen Handwerkzeugmaschine mit Staubbox,

2 einen Längsschnitt der Staubbox als Einzelheit,

3 den Querschnitt der Staubbox mittig,

4 den Querschnitt der Staubbox im Einströmbereich

5 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Staubbox mit radial außen angeordnetem Ausströmbereich.

6 ein anderes Ausführungsbeispiel der Staubbox mit sowohl radial innen als auch radial außen angeordneten Ausströmbereichen

7 eine Seitenansicht der Staubbox gemäß 5 und 6

8 einen Querschnitt der Staubbox gemäß 6

9 einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform einer Staubbox und

10 einen Querschnitt der Staubbox gemäß 9.

Beschreibung des Ausführungsbeispiels

1 zeigt die Seitenansicht einer als Schwingschleifer ausgestalteten Handwerkzeugmaschine 10 mit einem Gehäuse 12, das einen Handgriff 14 mit Schaltertaste 16 aufweist. Unten am Gehäuse 12 ist ein Schleifteller 18 mit Absauglöchern 24 und einem daran befestigten Schleifblatt 20 drehbar um eine Achse 22 zum Spanabtrag antreibbar gelagert. Ein nicht näher bezeichneter Absaugluftstrom folgt der Richtung des Strömungspfeils 26 und transportiert anfallende Späne und Schleifstaub weg von der Arbeitsfläche durch das Innere des Gehäuses 12. Am hinteren Ende hat das Gehäuse 12 einen rohrartigen Ausblasstutzen 28, auf dem mit ihrem Anschlussstutzen 34 eine zylindrische Staubbox 30 unverlierbar verrastbar bzw. anderweitig arretierbar sitzt.

Die Handwerkzeugmaschine 10 trägt am hinteren Ende des Handgriffs 14 eine elektrische Anschlussleitung 17 und im Inneren des Gehäuses 12 ein nicht näher bezeichnetes Lüfterrad. Dieses erzeugt beim Betrieb der Handwerkzeugmaschine unter dem Schleifteller 18 bzw. dem Schleifblatt 20 einen Unterdruck. Dadurch wird beim Betreiben der Handwerkzeugmaschine 10 Schleifstaub durch die Durchtrittsöffnungen 24 des Schleiftellers 18 gesaugt bzw. durch den Ausblasstutzen 28 über den Anschlussstutzen 34 in die Staubbox 30 geblasen.

2 zeigt die stufenzylindrische Staubbox 30 als Einzelheit. Diese hat eine die Außenkontur bestimmende äußere Ringwand 32 und ist – bis auf die Einblas- bzw. die Einsaugöffnung 31 des Anschlussstutzens 34 und ihre zylindrische, rohrartige innere Ringwand 38 luftdicht verschlossen. Die innere Ringwand 38 trägt mehrere, regelmäßig verteilte runde, durchgehende Luftlöcher 39 und auf ihrer radial äußeren Seite ein rohrartiges, plisseeartiges Faltenfilter 44 aus Spezialpapier. Das Faltenfilter 44 ist mit seiner Außenseite der inneren Ringwand 38 und mit seiner Innenseite dem Inneren des Staub-Ringraums 33 zugewandt.

Die Staubbox 30 trägt am stirnseitigen freien Ende einen Deckel 42 und geht am gegenüberliegenden Ende mit seiner äußeren Stirnwand 29 radial nach innen gewölbt in einen kleineren Zylinder über, der den Anschlussstutzen 34 zum Kuppeln mit der Handwerkzeugmaschine 10 bzw. mit dem Ausblasstutzen 28 bildet und der die Einblasöffnung 31 trägt.

Der ringförmige Deckel 42 umgreift mit seinem äußeren Rand 48 luftdicht die rohrartige äußere Ringwand 32 der Staubbox 30 und hält sich unverlierbar, insbesondere überrastend, daran fest. Mit einem Innenrand 46 greift der Deckel 42 lösbar und luftdicht innen an die rohrartige innere Ringwand 38, wobei die Zentralöffnung 43 des ringförmigen Deckels 42 dem Austritt der vom Staub befreiten Abluft dient, die zuvor den Filter 44 und die Luftlöcher 39 passiert hat. In die Zentralöffnung 43 kann beispielsweise auch der Absaugstutzen eines Staubsaugerschlauchs gesteckt werden und so die Staubabsaugung auf einfache Weise verstärkt werden.

Im Inneren der Staubbox 30 bzw. der inneren Ringwand 38 ist frontal, mit seiner Außenkontur in eine vordere Innenstirnwand 40 der Staubbox 30 übergehend, ein zentraler kegelstumpfförmiger Luftleitkörper 3G abgedichtet angeordnet, der die aus dem Ausblasstutzen 28 kommende staubhaltige Abluft mit minimalem Strömungsverlust radial nach außen in den Ringraum 33 zwischen äußere- und innere Ringwand 32, 38 leitet. Dazu tritt die Abluft durch Ausnehmungen 41 der vielfach durchbrochenen bzw. netzartigen Innenstirnwand 40 der Staubbox 30 in den Ringraum 33, passiert dort ein sich dicht auf der inneren Ringwand 32 abstützendes Faltenfilter 44 und verlässt durch die Luftlöcher 39 der inneren Ringwand 32 über den rohrartigen Innenraum der inneren Ringwand 38 die Staubbox 30 axial nach hinten bzw. nach außen. Zur Abstandshaltung und Stabilisierung der Ringwände 32, 38 sind diese über eine vielfach durchbrochene hintere Innenstirnwand 47 miteinander radial verbunden, durch die nach Entfernen des Deckels 42 der angesammelte Staub entleert werden kann, der sich mit der Abluft vor dem Filter 44 gesammelt hatte.

3 zeigt einen Querschnitt der Staubbox 30 gemäß 2, geschnitten etwa mittig der Längserstreckung gemäß den Schnittpfeilen B-B. Dadurch ist besonders gut erkennbar, die konzentrische Anordnung der äußeren und inneren Ringwand 32, 38, der Luftlöcher 39 und der inneren Ringwand 38 und die Anordnung des Faltenfilters 44 im Ringraum 33 zwischen der äußeren und der inneren Ringwand 32, 38. Das Faltenfilter 44 ist mäanderförmig gefaltet und umgreift mit seinen radial innen liegenden Bereichen abdichtend die Außenfläche der inneren Ringwand 38. Dadurch wird die staubhaltige Luft gezwungen, den Faltenfilter 44 zu passieren, bevor sie durch die Luftlöcher 39 die Staubbox 30 nach außen verlässt.

4 zeigt einen Querschnitt der Staubbox 30 entsprechend den Schnittpfeilen A-A gemäß 2 vor der Innenstirnwand 40. Dadurch ist die speichenartige Struktur der Innenstirnwand 40 erkennbar, durch die hindurch die Abluft ins Innere des Ringraums 33 einströmen kann. Dabei ist auch eine geschnittene Draufsicht auf den Luftleitkörper 36 gegeben, der die frontal einströmende Abluft strömungsgünstig radial nach außen ins Innere des Ringraums 33 leitet.

5 zeigt einen Längsschnitt einer weiteren Staubbox 300, die prinzipiell so aufgebaut ist wie die gemäß 2, bei der jedoch die Luftlöcher 390 nicht an der inneren 380, sondern an der äußeren Ringwand 320 angeordnet sind. Diese ist innen mit einem Faltenfilter 440 flächig abgedichtet, so dass staubhaltige Luft nach der Passage gereinigt ist. Die staubhaltige Luft trifft nach Passage des Anschlussstutzens 340 auf den Luftleitkörper 360 und wird von diesem strömungsgünstig radial nach außen in den Ringraum 330 geleitet. Dort strömt sie radial nach außen durch die Luftlöcher 390 und kann gereinigt die Staubbox 300 verlassen.

Die Staubbox 300 ist an ihrem hinteren Ende stirnseitig mit einem Deckel 420 luftdicht verschlossen. Auf der gegenüberliegenden Seite – also am vorderen Ende – ist der Ringraum 330 durch eine Innenstirnwand 400 begrenzt, die die innere 380 gegenüber der äußeren Ringwand 320 radial fixiert und die luftdurchlässig ist und die die staubhaltige Abluft in den Ringraum 330 einlässt.

Der Deckel 420 mit seiner zentralen Öffnung 430 zentriert die innere 380 gegenüber der äußeren Ringwand 320.

6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Staubbox 3000, die sich von der gemäß 5 nur dadurch unterscheidet, dass die innere Ringwand 3800 zusätzlich zur äußeren Ringwand 3200 ebenso wie diese mit Luftlöchern 3900 versehen ist. Der übrige Aufbau stimmt mit dem gemäß 5 überein, so dass darauf und die entsprechenden, nur durch eine weitere „0" unterschiedlichen Bezugszeichen nicht nochmals gesondert Bezug genommen wird.

7 zeigt eine Seitenansicht der Staubbox 300 gemäß 5, bei der die Verteilung der runden Luftlöcher 390 auf der äußeren Ringwand 320 besonders gut erkennbar sind und die selbstverständlich auch in anderer Form und Verteilung angeordnet sein können, z.B. als Schlitzmuster.

8 zeigt einen zentralen Querschnitt der Staubbox 3000, wobei über die 6 hinaus die Anordnung des radial äußeren Faltenfilters 44 in Zuordnung zur äußeren Ringwand 3200 und die Anordnung eines inneren Faltenfilters 444 in Zuordnung zur radial inneren Ringwand 3900 erkennbar sind und wobei die rohrartig geformten Filter 44, 444, die in den Ringraum 3300 einfließende Abluft zum Durchtritt durch ihre Filterflächen zwingen, so dass sie sich vom Staub befreien und durch die Luftlöcher 3900 die Staubbox 3000 nach außen verlassen kann.

9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Staubbox 130 in vereinfachter Ausführung, bei der nur die äußere Ringwand 132 Luftlöcher 139 trägt, die dicht durch ein Faltenfilter 144 überdeckt sind. Bei dieser Staubbox 130 ist der zentrale Einströmbereich durch den Anschlussstutzen 134 frei und die einströmende Abluft kann nur radial außen das Faltenfilter 144 passieren und dabei den Staub im Inneren der Staubbox 130 festhalten. Auch die Staubbox 130 trägt einen endseitigen Deckel 142, der mittels einer Dichtung axial gegenüber dem Faltenfilter 144 abgedichtet ist. Dadurch können keine Leckstellen zwischen dem Faltenfilter 144 und der äußeren Ringwand 132 auftreten. Die Luftlöcher 139 sind als längliche Schlitze ausgeführt und unterscheiden sich insofern von den runden Löchern bei den übrigen Ausführungsbeispielen der Staubboxen. Die Notwendigkeit von hinterer und vorderer Stirnwand gemäß den übrigen Ausführungsbeispielen entfällt dort, weil das Faltenfilter aufgrund des zentralen Einströmens der Abluft frontal ganz bis an die äußere Stirnwand des Stufenzylinders 130 zwischen äußerer Ringwand 139 und dem Anschlussstutzen 134 anschließen kann und durch entsprechende, nicht dargestellte Abdichtung Leckstellen zu den Luftlöchern 139 vermieden werden.

10 zeigt einen Querschnitt der Staubbox 130 gemäß 9, wobei das Faltenfilter 144 mäanderartig gefaltet der Innenseite der äußeren Ringwand 132 zugeordnet ist.

Da die Lebensdauer einer solchen Filteranordnung in den Staubboxen gemäß den vorstehenden Ausführungsbeispielen die Lebensdauer der zugehörigen Handwerkzeugmaschine um ein Mehrfaches übertrifft, kann für die dargestellten Beispiele auf einen Filterwechsel verzichtet werden.

Für besondere Fälle können für die Stauboxen Faltenfilterpatronen vorgesehen werden, die auswechselbar in eine entsprechende zugehörige Staubbox einsetzbar sind.


Anspruch[de]
  1. Handwerkzeugmaschine (10) mit einem Gehäuse (12), an dem lösbar eine Staubbox (30, 300, 3000, 130) befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Staubbox (30, 300, 3000, 130) mit einem rohrartig geformten, insbesondere rotationssymmetrischen, Filter (44, 440, 4400, 144), insbesondere Faltenfilter, insbesondere auswechselbar, bestückbar ist.
  2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Staubbox (30, 300, 3000, 130) eine an das Filter (44, 440, 4400, 144) angepasste Außenkontur hat.
  3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Staubbox (30, 300, 3000, 130) als Kegelstumpf oder Zylinder, insbesondere mit ovalem Querschnitt, ausgestaltet ist, wobei ein abnehmbarer Deckel (42, 420, 4200, 142) ihre hintere Deckfläche bildet.
  4. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Staubbox (130) einen zentrischen Staubsammelraum (133) hat, der Deckel (142) eine geschlossene dichte Wand bildet und die äußere Ringwand (132) Luftlöcher (139) hat.
  5. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Staubbox (30, 300, 3000, 130) einen zentrischen Staubsammelraum (132) hat und der Deckel Luftlöcher hat.
  6. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Staubbox (30, 300, 3000) einen exzentrischen Staubsammelraum (33, 330, 3300) hat und der Deckel (42, 420, 4200) mindestens ein, insbesondere zentrisches, Luftloch (43) hat.
  7. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der exzentrischen Staubsammelraum (33, 330, 3300) als äußerer Ringraum ausgestaltet ist und dass der Deckel (42) ein zentrales Luftaustrittsloch (43) hat.
  8. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine radial innere rohrartige Wand bzw. innere Ringwand (38, 380, 3800) des äußeren Ringraums (33, 330, 3300) ein Faltenfilter (44, 440, 4400) trägt und Luftlöcher (39) aufweist.
  9. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die äußere Ringwand (32, 320, 3200) als auch die innere Ringwand (38, 380, 3800) der Staubbox (30, 300, 3000, 130) Luftlöcher (39) aufweisen sowie einen rohrartig ausgestalteten Faltenfilter (44, 440, 4400) tragen.
  10. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Staubbox (30, 300, 3000, 130) als Stufenzylinder ausgestaltet ist, dessen Bereich mit dem kleineren Zylinderdurchmesser den Eintrittsstutzen (34, 320, 3200) für Absaugstaub bildet.
  11. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zentral in der Innenringwand (38, 380, 3800) ein Strömungskegel (26, 260, 2600) angeordnet ist, dessen Spitze der einströmenden Luft entgegengerichtet ist und diese radial nach außen, insbesondere in den Ringraum (33, 330, 3300) leitet.
  12. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei aus Falten-Filterpapier bestehende, konzentrische Rohre mit einem Kunststoffkorsett (50) versehen sind, das die Rohre auf Abstand hält und zentriert und gemeinsam die Filtereinheit der Staubbox (30, 300, 3000) bilden.
Es folgen 7 Blatt Zeichnungen






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