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Fräse mit Randfräsmöglichkeit - Dokument DE69928608T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69928608T2 10.08.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000976872
Titel Fräse mit Randfräsmöglichkeit
Anmelder Clark Equipment Co., Woodcliff Lake, N.J., US
Erfinder Kaczmarski, Wally L., Lisbon, North Dakota 58054, US;
Bogner, Philip D., Bismarck, North Dakota 58501, US;
Bautz, Juel M., Bismarck, North Dakota 58504, US
Vertreter Vossius & Partner, 81675 München
DE-Aktenzeichen 69928608
Vertragsstaaten BE, DE, ES, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 28.07.1999
EP-Aktenzeichen 991147752
EP-Offenlegungsdatum 02.02.2000
EP date of grant 30.11.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.08.2006
IPC-Hauptklasse E01C 23/088(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung befasst sich mit Arbeitsmaschinen. Insbesondere befasst sich die vorliegende Erfindung mit einem drehbaren und seitlich beweglichen Maschinenanbaugerät an einer Arbeitsmaschine, wie z.B. einem Kompaktlader bzw. so genannten Skid-Steer-Lader.

Arbeitsmaschinen, wie z.B. Kompaktlader, besitzen typischerweise einen Rahmen, welcher ein Führerhaus oder eine Bedienerkabine und einen beweglichen Hebearm trägt, welcher wiederum ein Werkzeug, wie z.B. eine Fräse, trägt. Der bewegliche Hebearm ist schwenkbar mit dem Rahmen des Kompaktladers verbunden und wird von Kraftstellgliedern angetrieben, welche üblicherweise Hydraulikzylinder sind. Zusätzlich ist das Werkzeug mit dem Hebearm verbunden und wird von einem oder mehreren zusätzlichen Kraftstellgliedern mit Energie versorgt, welche üblicherweise ebenfalls Hydraulikzylinder sind. Eine einen Kompaktlader bedienende Bedienungsperson hebt und senkt den Hebearm und betätigt das Werkzeug, indem sie die mit dem Hebearm verbundenen Hydraulikzylinder und den mit dem Werkzeug verbundenen Hydraulikzylinder betätigt. Die Bedienung des Hebearms und des Werkzeugs wird typischerweise durch die Betätigung von Fußpedalen oder Handsteuerhebeln erreicht, welche über mechanische Gestänge an Ventilen (oder Ventilschiebern) angebracht sind, welche den Betrieb der Hydraulikzylinder steuern.

Kompaktlader haben üblicherweise auch einen Motor, welcher eine hydraulische Pumpe antreibt. Die hydraulische Pumpe versorgt hydraulische Traktionsmotoren mit Energie, welche eine Antriebsbewegung für den Kompaktlader bereitstellen. Die Traktionsmotoren sind üblicherweise mit den Rädern über einen Antriebsmechanismus, wie z.B. einen Kettenantrieb, verbunden. Ein Lenkhebelpaar ist typischerweise in der Bedienerkabine vorgesehen, welche vorwärts und rückwärts beweglich sind, um die die Radsätze auf jeder Seite des Kompaktladers antreibenden Traktionsmotoren zu steuern. Durch Betätigung der Lenkhebel kann die Bedienungsperson den Kompaktlader lenken und den Lader in Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen kontrollieren.

Herkömmliche Fräsen sind an der Vorderseite eines Kompaktladers befestigt und besitzen eine drehbare Trommel mit mehreren vorstehenden Zähnen, die aus der drehbaren Trommel hervorstehen. Die drehbare Trommel ist üblicherweise innerhalb eines Gehäuses befestigt, das auch einen Motor für den Rotationsbetrieb der drehbaren Trommel enthält. Zusätzlich ist die Fräse in herkömmlicher Weise an einem Anbauträger befestigt, welcher mehrere Gleitschienen trägt. Die Fräse ist an den Gleitschienen befestigt und kann für eine seitliche Bewegung entlang der Gleitschienen angetrieben werden. Dieses ermöglicht eine Hin- und Herbewegung der Fräse in einer Richtung quer zu der Fahrtrichtung des Kompaktladers.

Derartige Fräsen werden typischerweise dazu verwendet, eine Materialschicht von einer Oberfläche zu entfernen, über welche der Kompaktlader fährt. Beispielsweise werden derartige Fräsen üblicherweise dazu verwendet, eine Asphaltschicht von einer Straße zu entfernen. Sobald der Kompaktlader in der Vorwärtsrichtung bewegt wird, wird die Fräse so aktiviert, dass sich die drehbare Trommel mit einer hohen Geschwindigkeit dreht, um die Asphaltschicht zu entfernen. Zusätzlich wird die Fräse langsam in einer Richtung quer zu der Fahrtrichtung des Kompaktladers hin und her bewegt, so dass eine gewünschte Breite des Asphalts entfernt wird.

Derartige Fräsen werden üblicherweise auf Straßen eingesetzt, welche einen Randstein enthalten. Jedoch waren aufgrund des Gehäuses, welches in herkömmlicher Weise die drehbare Trommel aufnimmt, die Fräsen nicht eng anliegend an den Randstein positionierbar, um die Asphaltschicht bis zu der Kante des Randsteins abzufräsen. Dieses hinterlässt einen Randabschnitt der Asphaltschicht entlang des Randsteins, welche von Hand, wie z.B. durch einen manuellen Betrieb von Presslufthämmern, entfernt werden muss. Eine derartige manuelle Entfernung macht den Asphaltentfernungsvorgang teuerer und mühseliger als es anderenfalls der Fall wäre.

DE-A-41 23 777 offenbart ein anbaubares Schneidvorrichtungswerkzeug, welches auf einem Schlitten befestigt ist. Der Schlitten ist auf einem Kettenfahrzeugsystem befestigt. Das Schneidvorrichtungswerkzeug wird zu Beginn so positioniert, dass die Schneidvorrichtung bündig mit der Innenkante der Kette ist.

DE-A-28 16 176 offenbart eine Lagerung für eine Schneidvorrichtungswelle einer Straßenschneidvorrichtung, welche mit einer festen Sicherheitsabdeckung versehen ist, die über der Schneidvorrichtung angeordnet ist, und bis nach unten in die Nähe der Straßenoberfläche reicht.

Das Anbaugerät für eine Arbeitsmaschine gemäß Definition in Anspruch 1 umfaßt eine erste Befestigungsplatte und ein Gehäuse, das auf der Befestigungsplatte befestigt ist. Das Gehäuse weist ein vorderes Ende und ein hinteres Ende und im Allgemeinen gegenüberliegend angeordnete erste und zweite Seiten auf. Die erste Seite des Gehäuses ist entfernbar. Ein Rotor ist drehbar auf der zweiten Seite des Gehäuses befestigt und besitzt eine Oberfläche und erste und zweite Längsenden. Ein Abschnitt der Oberfläche und das erste Längsende werden durch die Entfernung der ersten Seite des Gehäuses freigelegt. Ein Motor ist mit dem Rotor verbunden, um den Rotor drehend anzutreiben.

Bevorzugte Ausführungsformen werden nun im Detail in Verbindung mit den Zeichnungen beschrieben.

1 ist eine Seitenansicht eines Kompaktladers mit einer daran gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung befestigten Fräse.

2 ist eine gegenüberliegende Seitenansicht der in 1 dargestellten Fräse.

3 ist eine perspektivische Ansicht der in den 1 und 2 dargestellten Fräse in Teilschnittansichtform.

4 ist eine Aufrissansicht der in den 1 bis 3 dargestellten Fräse, befestigt auf einem Befestigungsträger.

5 stellt die Fräse der 1 bis 4 in einer leicht gedrehten Position dar.

6A und 6B stellen die in den 1 bis 5 dargestellte Fräse mit einer davon entfernten Endplatte dar.

7 ist eine Aufrissansicht der in den 1 bis 6 dargestellten Fräse mit entfernter Endplatte und beim Fräsen entlang einer Kante eines Randsteins.

1 ist eine Seitenaufrissansicht eines Kompaktladers 10 gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung. Der Kompaktlader 10 enthält einen von Rädern 14 getragenen Rahmen 12. Der Rahmen 12 trägt auch einen Führerstand 16, welcher eine Bedienerkabine definiert und welche im Wesentlichen einen Sitz 19 umschließt, auf welchem eine Bedienungsperson sitzt, um den Kompaktlader 10 zu steuern. Eine Sitzstange 21 ist schwenkbar mit einem Abschnitt des Führerstandes 16 verbunden. Wenn die Bedienungsperson den Sitz 19 einnimmt, schwenkt die Bedienungsperson die Sitzstange 21 aus der (in 1 gestrichelt dargestellten) angehobenen Position in die in 1 dargestellte abgesenkte Position.

Ein Lenkhebelpaar 23 (nur einer davon ist in 1 dargestellt) ist innerhalb des Führerstandes 16 befestigt. Die Hebel 23 werden von der Bedienungsperson bedient, um die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Kompaktladers 10 zu kontrollieren und um den Kompaktlader 10 zu lenken.

Ein Hebearm 17 ist mit dem Rahmen 12 an Gelenkpunkten 20 (wovon nur einer in 1 dargestellt ist, während der andere identisch auf der gegenüberliegenden Seite des Laders 10 angeordnet ist) verbunden. Ein Paar von Hydraulikzylindern 22 (nur einer davon ist in 1 dargestellt) ist schwenkbar mit dem Rahmen 12 an Gelenkpunkten 24 und mit dem Hebearm 17 an Gelenkpunkten 26 verbunden. Der Hebearm 17 ist mit einem Arbeitswerkzeug oder einem Anbaugerät verbunden, welches in dieser bevorzugten Ausführungsform eine Fräse 28 ist. Der Hebearm 17 ist schwenkbar mit der Fräse 28 an Gelenkpunkten 30 verbunden. Zusätzlich ist ein weiterer Hydraulikzylinder 32 schwenkbar mit dem Hebearm 17 an einem Gelenkpunkt 34 und mit der Fräse 28 an einem Gelenkpunkt 36 verbunden. Obwohl nur ein Zylinder 32 dargestellt ist, dürfte es sich verstehen, dass jede beliebige Anzahl von Zylindern verwendet werden kann, um die Fräse 28 oder irgendein anderes geeignetes Werkzeug zu betätigen.

Die im Führerstand 16 sitzende Bedienungsperson bedient den Hebearm 17 und die Fräse 28, indem sie selektiv die Hydraulikzylinder 22 und 32 betätigt. Eine derartige Betätigung kann durch die Bedienung von Fußpedalen in dem Führerstand 16 oder durch Betätigung von Handgriffen im Führerstand 16 erreicht werden, wobei beide über mechanische Gestänge an Ventilen (oder Ventilschiebern) angebracht sind, welche den Betrieb der Zylinder 22 und 32 steuern. Zusätzlich kann die Betätigung durch die Bewegung eines beweglichen Elementes, wie z.B. eines Fußpedals oder eines Handgriffs auf dem Lenkhebel 23, erreicht werden und indem elektronisch die Bewegung der Zylinder 22 und 32 auf der Basis der Bewegung des beweglichen Elementes gesteuert wird.

Durch Betätigen der Hydraulikzylinder 22 und Bewirken einer Längenausdehnung der Hydraulikzylinder 22, hebt die Bedienungsperson den Hebearm 17 und demzufolge die Fräse 28 im Allgemeinen vertikal nach oben in der durch den Pfeil 38 angezeigten Richtung an. Umgekehrt bewegt sich, wenn die Bedienungsperson den Zylinder 22 unter Bewirken von dessen Längenabnahme betätigt, die Fräse 28 im Allgemeinen vertikal nach unten zu der in 1 dargestellten Position.

Die Bedienungsperson kann die Fräse 28 auch durch Betätigung des Zylinders 32 bedienen. Dieses erfolgt ebenfalls bevorzugt durch Schwenken eines beweglichen Elementes (wie z.B. eines Fußpedals oder eines Handgriffs auf einem der Hebel 23) und elektronische oder mechanische Steuerung des Zylinders 32 auf der Basis der Bewegung des Elementes. Wenn die Bedienungsperson eine Längenzunahme des Zylinders 32 bewirkt, kippt die Fräse 28 um die Gelenkpunkte 30 nach vorne. Umgekehrt kippt, wenn die Bedienungsperson eine Längenabnahme des Zylinders 32 bewirkt, die Fräse um die Gelenkpunkte 30 nach hinten. Die Kippung erfolgt im Allgemeinen entlang eines durch den Pfeil 40 angezeigten gekrümmten Pfades.

Die Fräse 28 enthält ein Gehäuse 46, welches einen oberen Abschnitt 44 und eine erste Seitenplatte oder ein erstes schwenkbares Seitenelement 42 aufweist. Eine zweite Seitenplatte oder ein zweites schwenkbares Seitenelement 42' ist auf einer gegenüberliegenden Seite der Fräse 28 angeordnet und ist in 2 dargestellt. Die Seitenplatten 42 und 42' sind bezüglich des oberen Abschnittes 44 um Gelenkpunkte 48 und 48' schwenkbar. Wie es detaillierter später in der Anmeldung beschrieben wird, sind Zylinder, wie z.B. Zylinder 50 und 50' auf dem oberen Abschnitt 44 des Gehäuses 46 und an schwenkbaren Seitenplatten 42 und 42' an Gelenkpunkten 52 und 52' befestigt. Die Zylinder 50 und 50' nehmen Hydraulikfluid aus einer Ventilbank 54 auf dem Lader 10 auf. Sobald eine Längenzunahme des Zylinders 50 bewirkt wird, schwenkt die schwenkbare Platte 42 in Bezug auf den oberen Gehäuseabschnitt 44 um den Gelenkpunkt 48 nach unten. Dieses bewirkt, dass eine schwenkbar an der Platte 42 befestigte Kufe 56 fest auf dem Boden aufliegt. Wenn der Zylinder 50 weiter kontinuierlich verlängert wird, wird das obere Gehäuse 44 in Bezug auf die Seitenplatte 42 angehoben.

Die Fräse 28 enthält eine drehbare Trommel oder Rotor 58 mit mehreren daraus hervorstehenden Zähnen 60. Die drehbare Trommel 58 wird zwecks Drehung durch den Motor 62 angetrieben, welcher Hydraulikfluid aus einem Hydraulikventil 54 aus dem Lader 10 empfängt. Da Hydraulikfluid unter Druck an den Motor 62 geliefert wird, wird die drehbare Trommel 58 zur Drehung in der durch den Pfeil 64 angezeigten Richtung angetrieben. Somit kann durch Einstellung der Länge, über welche die Zylinder 50 und 50' verlängert werden, die Eingrifftiefe der Zähne 60 in den Boden genau gesteuert werden.

Die Fräse 28 ist auf dem Lader 10 über einen Befestigungsträger 45 befestigt, welcher später detaillierter in der Anmeldung beschrieben wird. Zusätzlich enthält das Fräsengehäuse 46 auch einen Verriegelungsstift 47, welcher die Fräse 28 zur Rotation in Bezug auf den Anbauträger 45 entriegelt.

Dieses wird ebenfalls detaillierter später in der Anmeldung beschrieben.

2 ist eine zu der von 1 gegenüberliegende Seitenansicht der Fräse 28. 2 stellt besser den Motor 62 dar, welcher in einer bevorzugten Ausführungsform ein Hydraulikmotor ist, welcher Hydraulikfluid aus Schläuchen aufnimmt, die mit Hydraulikfluidkupplungen 66 verbunden sind. 2 stellt auch den Zylinder 50', welcher zu dem (in 1 dargestellten) Zylinder 50 direkt gegenüberliegend angeordnet ist, die Seitenplatte 42', welche der Seitenplatte 42 gegenüberliegend angeordnet ist, die Kufe 56', welche der Kufe 56 gegenüberliegend angeordnet ist und den Gelenkpunkt 48', welcher dem Gelenkpunkt 48 gegenüberliegend angeordnet ist, dar. Jedes von diesen Elementen funktioniert in einer zu den unter Bezugnahme auf 1 beschriebenen entsprechenden Elementen ähnlichen Weise.

2 stellt auch den Montagemechanismus 68 dar, mittels welchem die Fräse 28 auf dem Befestigungsträger 45 befestigt ist. Der Montagemechanismus 68 enthält in einer Beispielausführungsform eine erste Befestigungsplatte 70 und eine zweite Befestigungsplatte 72. Die Befestigungsplatte 70 ist starr mit dem Gehäuse 44 verbunden und ist in Bezug auf die Befestigungsplatte 72 über einen drehbaren Kupplungsmechanismus 74 drehbar verbunden. Der drehbare Kupplungsmechanismus 74 kann jeden geeigneten drehbaren Kupplungsmechanismus, wie z.B. ein ölgefülltes drehbares Lager enthalten. Da die Platte 70 bezüglich der Platte 72 drehbar ist und auch starr an dem Gehäuse 44 angebracht ist, ist ein Großteil der Fräse 28, einschließlich des Gehäuses 44, in Bezug auf die Platte 72 drehbar, und ist somit in Bezug auf den Kompaktlader 10 drehbar. Dieser Drehtyp liegt in einer Richtung senkrecht zu dem Blatt von 2 um eine Rotationsachse 75.

Der Verriegelungsstift 47 ist bevorzugt ein federgespannter Stift, welcher in die in 2 dargestellte Position vorgespannt ist. Der Verriegelungsstift 47 besitzt ein Eingriffsende 76, welches bevorzugt mit einer von mehreren Öffnungen in der Befestigungsplatte 70 in Eingriff bringbar ist. Somit kann die Fräse 28 in eine gewünschte Position gedreht und in dieser Position falls gewünscht verriegelt werden.

2 stellt auch dar, dass die Befestigungsplatte 72 starr mit einem Paar von Gleitschienen-Aufnahmeelementen 78 und 80 verbunden ist. Die Gleitschienen-Aufnahmeelemente sind bevorzugt zylindrisch geformte Elemente, welche Gleitschienen aufnehmen, die sich entlang des Befestigungsträgers 45 erstrecken. Wie es später detaillierter in der Anmeldung beschrieben wird, ist die Fräse 28 mit einem Motor (wie z.B. einem Elektromotor oder einem Linearhydraulikmotor) verbunden, welcher eine Bewegung der Fräse 28 entlang der Gleitschienen so antreibt, dass die Fräse 28 in einer Richtung quer zu der Bewegungsrichtung des Kompaktladers 10 bewegt werden kann.

3 ist eine Aufrissansicht der Fräse 28, wobei ein Abschnitt 44 des Gehäuses 46 aufgebrochen ist. 3 veranschaulicht, dass in einer bevorzugten Ausführungsform die Fräse 28 eine Abdeckung 82 enthält, welche schwenkbar an einem oberen Abschnitt 44 des Gehäuses 46 entlang eines Gelenkabschnittes 84 verbunden ist. Somit kann die Abdeckung 82 durch eine Bedienungsperson angehoben werden, um Zugang zu der Rotationstrommel 58 zu erhalten. 3 veranschaulicht auch, dass in einer bevorzugten Ausführungsform die drehbare Trommel 58 in einer einseitig eingespannten Weise befestigt ist. Mit anderen Worten, die Trommel 58 ist starr auf der Antriebswelle des Motors 62 angebracht, und ist zur Rotation bezüglich der Seitenwand oder der zweiten Seite 86 des Gehäuses 44 befestigt, ist aber nicht an der gegenüberliegend angeordneten Seitenwand befestigt.

3 veranschaulicht auch besser den Zylinder 50'. Der Zylinder 50' ist bevorzugt starr an einem vorderen Endabschnitt 88 des Gehäuses 44 durch einen Befestigungsträger 90' befestigt. Der Befestigungsträger 90' kann jede geeignete Befestigungsträgeranordnung sein. Der Zylinder 50' ist auch mit dem Befestigungsstift 92' verbunden, welcher auf der Seitenplatte 42' befestigt ist. Somit drückt, wenn der Zylinder 50' ausgefahren wird, der Stift 92' die Seitenplatte 42' in der Abwärtsrichtung, um den Rest des Gehäuses 44 in Bezug auf die Oberfläche anzuheben, auf welcher die Kufe 56' aufliegt.

3 veranschaulicht auch, dass der Zylinder 50' einen entsprechenden Tiefenanzeiger 94' enthält, welcher detaillierter unter Bezugnahme auf 4 beschrieben wird.

4 veranschaulicht die mit dem Befestigungsträger 45 verbundene Fräse 28. In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Befestigungsträger 45 mehrere Hydraulikschlauchkupplungen 96 auf. Die Schlauchkupplungen 96 sind mit der Ventilbank 66 über mehrere Schläuche 98 verbunden, um den Motor 62 mit Hydraulikfluid zu versorgen. Zusätzliche (in 1 dargestellte) Schläuche verbinden die Ventilbank 66 mit der Ventilbank 54 auf dem Lader 10. Der Befestigungsträger 45 enthält auch mehrere Verschiebeelemente 100 und 102. Die Verschiebeelemente 100 und 102 sind bevorzugt verschiebbar innerhalb in 2 dargestellter zylindrischer Elemente 78 und 80 untergebracht. Somit ist die Fräse 28 verschiebbar auf dem Befestigungsträger 45 angeordnet.

4 veranschaulicht ebenfalls, dass der Befestigungsträger 45 vorzugsweise einen darauf befestigten Seitenverschiebungsmotor 104 enthält. Der Seitenverschiebungsmotor 104 kann ein elektrischer Kugelgewindespindelmotor oder ein anderer Elektromotor oder ein hydraulischer Motor oder ein lineares hydraulisches Betätigungselement sein. In jedem Falle ist der Motor 104 mit der Platte 72 über einen geeigneten Verbindungsmechanismus so verbunden, dass eine Betätigung des Motors 104 in einer ersten Richtung bewirkt, dass sich die Fräse 28 entlang den Verschiebeelementen 100 und 102 in einer ersten Richtung bewegt, und so dass eine Rückwärtsbetätigung des Motors 104 eine Bewegung der Fräse 28 entlang den Verschiebeelementen 100 und 102 in der entgegen gesetzten Richtung bewirkt. Der Motor wird ebenfalls bevorzugt mit Energie über einen geeigneten Energieversorgungsanschluss (wie z.B. hydraulische Schläuche oder einen elektrischen Kabelbaum) mit dem Lader 10 verbunden.

In einer bevorzugten Ausführungsform, in welcher der Motor 104 ein Hydraulikmotor ist, ist er so verbunden, dass er Hydraulikfluid aus der Ventilbank 66 aufnimmt. Die Ventilbank 66 enthält bevorzugt steuerbare, Durchflussbegrenzungsventile, welche den Durchfluss durch die Ventile auf den begrenzen, der von den daran angeschlossenen Geräten benötigt wird. In einem bevorzugten Steuerungsvorgang wird der gesamte durch die Ventilbank 66 hindurch bereitgestellte Hydraulikdurchfluss an den Motor 62 während der Trommelrotation geliefert. Nur wenn der Motor 104 zu bedienen ist, wird ein gewisser Durchfluss von dem Motor 62 abgeleitet. Dann wird, da der Durchfluss begrenzt ist, nur der für den Antrieb der Fräse 28 in der Querrichtung entlang der Schienen 100 und 102 (um eine Seitenverschiebung zu erzielen) erforderliche Durchfluss abgeleitet und der Rest immer noch an den Motor 62 für die Rotation der Trommel 58 geliefert.

4 veranschaulicht auch, dass die Tiefenanzeiger 94 und 94' bevorzugt Platten sind, die starr an Zylinderstangenenden 93 und 93' befestigt sind. Die Platten 94 und 94' weisen Schlitze 106 und 106' auf, die in einer vertikalen Richtung darin verlaufen. Ferner weisen die Zylinder 50 und 50' Anzeigeelemente 108 auf, welche der Bedienungsperson des Laders 10 zugewandt sind und welche in 4 gestrichelt dargestellt sind. Die Anzeigeelemente 108 entsprechen bevorzugt den Tiefenmarkierungen, wie z.B. eingeritzten Linien oder Buchstaben oder anderen Anzeigen, welche anzeigen, wie tief die Fräse 28 auf der Oberfläche fräst, über welche sich der Kompaktlader 10 bewegt.

Somit sind in einer veranschaulichenden Ausführungsform Tiefenanzeiger 94 und 94' starr an Befestigungsstiften 93 und 93' befestigt und bewegen sich in Bezug auf das Gehäuse 44 (und sind somit in Bezug auf den vorderen Abschnitt 88 des Gehäuses 44 beweglich). Wenn die Bedienungsperson die Zylinder 50 und 50' betätigt, um die Zylinder zu verlängern, erstrecken sich die oberen Punkte der Stangenenden 93 und 93' aus dem Basisabschnitt der Zylinder 50 und 50'. Somit bewegen sich die oberen Enden sowohl des Anzeigers 94 als auch 94' in Bezug auf die Zylinder 50 und 50' nach unten. Die Anzeigeelemente 108 entlang der Zylinder 50 und 50' geben der Bedienungsperson eine Anzeige bezüglich der Tiefe des Eingriffs der Fräse 28 in den Boden. Diese Relativbewegung zwischen den Tiefenanzeigern 94 und 94' und den Zylindern 50 und 50' stellen somit einen einfachen Tiefenüberwachungsmechanismus für die Bedienungsperson bereit.

4 veranschaulicht auch besser die Betriebsweise des Stiftes 47. Die Platten 70 und 72 weisen bevorzugt eine Anzahl von normalerweise ausgerichteten Öffnungen 110 auf, welche sich entlang dem oberen Ende der Platten 70 erstrecken. Wenn der Stift 47 nach hinten so herausgezogen wird, dass er nicht mehr mit den Öffnungen 110 in der Platte 70 in Eingriff steht, kann die Platte 70 (und somit der Rest der Fräse 28) in Bezug auf die Platte 72 gedreht werden. Man kann dann den Stift 47 in seine Lage in einer der Öffnungen 110 unter dem Einfluss einer (nicht dargestellten) Vorspannfeder "zurückschnappen" lassen.

5 veranschaulicht eine Fräse 28 in einer Position, die leicht in Bezug auf die in 4 dargestellte gedreht ist. In 5 wurde der Zylinder 50 durch die Bedienungsperson betätigt, um bezüglich seiner in 4 dargestellten Position auszufahren und sich etwas zu verlängern. Dieses bewirkt, dass der Stift 92 die Seitenplatte 42 in Bezug auf das Gehäuse 44 nach unten treibt, was bewirkt, dass das Ende der Fräse 28, an welchem der Zylinder 50 angeordnet ist, sich von dem Boden in Bezug auf das gegenüberliegende Ende anhebt. 5 veranschaulicht auch, dass die Befestigungsplatte 70 somit leicht in Bezug auf die Befestigungsplatte 72 gedreht wird. Dieses erlaubt das Fräsen von unebenen Oberflächen, oder das Fräsen in einem Winkel. Natürlich sollte angemerkt werden, dass die Bedienungsperson beide Zylinder 50 und 50' in gleicher Weise betätigen kann. Dieses bewirkt lediglich, dass die Fräse 28 auf einer gleichen Oberfläche jedoch mit variierender Tiefe abhängig von dem Grad, mit welchem die Stellglieder 50 und 50' ausgefahren werden, fräst.

6A und 6B veranschaulichen ein weiteres Merkmal der Fräse 28 gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung. 6A ist eine Vorderansicht der Fräse 28, welche darstellt, dass die Seitenwand oder erste Seite 112 (welche eine Seite des Gehäuses 44 gegenüber der zweiten Seite 86 bildet) aus einem Plattenabschnitt 114 und einem Flanschabschnitt 116 ausgebildet ist. Der Plattenabschnitt 114 und der Flanschabschnitt 116 sind starr miteinander beispielsweise durch Schweißung usw. verbunden. Der Flansch 116 stellt einen Abstandsmechanismus bereit, mittels welchem die Platte 112, welche die Wand des Gehäuses 44 bildet, von dem Rest des Gehäuses 44 beabstandet ist. In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Plattenende 112 mit dem Rest des Gehäuses 44 über Verbindungsvorrichtungen, wie z.B. Schrauben oder Bolzen, verbunden, welche durch mehrere Öffnungen 118 in der Platte 114 und im Flansch 116 eingeführt sind.

6B stellt ein weiteres bevorzugtes Merkmal der Fräse 28 dar. In 6B wurde die Seitenwand 112 der Fräse 28 von dem Rest des Gehäuses 44 entfernt. 6B veranschaulicht auch, dass der Zylinder 50, der Tiefenanzeiger 94 und das Stangenende 93, und der Stift 92 ebenfalls von dem Gehäuse 44 entfernt sind. Im Gegensatz dazu sollte angemerkt werden, dass der Zylinder 50 und das Stangenende 93 alternativ auf dem Gehäuse 98 verbleiben könnten, indem lediglich der Abschnitt des Stiftes 92, welcher mit der Platte 42 verbunden ist, entfernt wird. Der Rest der Endplatte 112 wird entfernt, indem lediglich die durch die Öffnungen 112 eingeführten Verbinder entfernt werden.

In jedem Falle stehen, sobald die Endwand 112 von dem Gehäuse 44 entfernt ist, ein Abschnitt der Trommel 58 und Zähne 60 in einer seitlichen Richtung aus dem Inneren des Gehäuses 44 nach außen vor.

6B veranschaulicht auch noch ein weiteres bevorzugtes Merkmal der vorliegenden Erfindung. Die Trommel 58 erstreckt sich bevorzugt in einer Seitenrichtung über die Seite 120 der Endplatten 70 und 72 hinaus. Somit ragt bei entfernter Seitenplatte 112 das Ende der Trommel 58 über jeden Abschnitt des Gehäuses oder die Platten 70 und 72 der Fräse 28 oder des Rahmens 45 hinaus. Dieses ermöglicht es der Fräse 28 bündig mit einer Kante, wie z.B. einem Randstein oder einer vertikalen Wand zu fräsen, gegenüber welchen eine Fräsung erwünscht ist.

7 veranschaulicht ein derartiges Fräsen. In 7 wurden die Endplatte 112 und der Zylinder 50 (zur Verdeutlichung der Darstellung) von der Fräse 28 entfernt. Die Fräse 28 wurde auch vollständig (von der Bedienungsperson im Führerstand 16 aus betrachtet) zur rechten Seite des Befestigungsträgers 45 unter Verwendung des (in 4) dargestellten Motors 104 verschoben. Da sich das Ende der Trommel 58 über das Gehäuse 44 der Fräse hinaus erstreckt, ragen das Ende der Trommel 58 und die auf der Trommel 58 befestigten Zähne über jeden anderen Abschnitt der Fräse 28 oder des Befestigungsträgers 45 hinaus. Somit kann das Ende der Trommel 58 bündig bis an eine Kante, wie z.B. einem Randstein 122, angeordnet werden und somit die Oberfläche, über welche der Lader 10 fährt, bündig bis zu dem Randstein 122 hin fräsen. Dieses beseitigt im Wesentlichen die Notwendigkeit, manuell irgendwelche restliche nicht gefräste Oberfläche von der Kante des Randsteins 122 zu entfernen. Somit stellt die vorliegende Erfindung einen erheblich gesteigerten Wirkungsgrad in dem Fräsvorgang bereit.

Eine Anzahl weiterer Modifikationen kann ebenfalls an der Fräse 28 vorgenommen werden. Beispielsweise können die Kufen 56 durch Räder ersetzt werden. Ferner kann die vorliegende Erfindung auch mit anderen Gerätschaften verwendet werden. Beispielsweise haben Stubbenroder eine ähnliche Anordnung wie die Fräse 28 dahingehend, dass eine Trommel oder ein anderer drehbarer Mechanismus verwendet wird, um Stümpfe zu schleifen, und ebenfalls in der seitlichen Richtung bewegt wird. Daher kann die vorliegende Erfindung mit einer derartigen Vorrichtung verwendet werden. Zusätzlich weisen Radsägen ebenfalls eine ähnliche allgemeine Konstruktion auf und können ebenfalls von der vorliegenden Erfindung profitieren. Natürlich zieht die vorliegende Erfindung eine Anwendung auf ähnliche Geräte oder Zusatzgeräte in Betracht.

Obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsformen beschrieben wurde, werden Fachleute auf diesem Gebiet erkennen, dass Änderungen in Form und Detail ohne Abweichung von dem Schutzumfang der in den Ansprüchen definierten Erfindung vorgenommen werden können.


Anspruch[de]
  1. Anbaugerät (28) für eine Arbeitsmaschine (10), wobei das Anbaugerät (28) aufweist:

    eine erste Befestigungsplatte (70);

    ein Gehäuse (46), das an der Befestigungsplatte befestigt ist, wobei das Gehäuse ein vorderes Ende und ein hinteres Ende und im Allgemeinen gegenüberliegende angeordnete erste (42) und zweite (42') Seiten aufweist, und die erste Seite des Gehäuses entfernbar ist und das hintere Ende mit der ersten Befestigungsplatte verbunden ist;

    einen Rotor (58), der drehbar an der zweiten Seite des Gehäuses befestigt ist und eine Oberfläche und erste und zweite Längsenden aufweist, wobei ein Abschnitt der Oberfläche und das erste Längsende über einen Rest des Gehäuses durch Entfernen der ersten Seite des Gehäuses hinausragen; und

    einen Motor (62), der mit dem Rotor verbunden ist, um drehend den Rotor selbst dann anzutreiben, wenn die erste Seite des Gehäuses entfernt ist.
  2. Anbaugerät nach Anspruch 1, wobei die Oberfläche mehrere Zähne (60) aufweist, die sich davon erstrecken.
  3. Anbaugerät nach Anspruch 1, wobei das Anbaugerät an einem Hebearm befestigt ist, und der Hebearm schwenkbar mit dem Rahmen eines Kompaktladers verbunden ist.
  4. Anbaugerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die erste Seite (42) des Gehäuses (46) aufweist:

    eine Platte (114) mit einem damit verbundenen Flansch (116), wobei der Flansch die Platte von einem Rest des Gehäuses in einer Richtung im Allgemeinen parallel zu einer Längsachse des Rotors in Abstand hält.
  5. Anbaugerät nach Anspruch 1, wobei sich das erste Längsende des Rotors (58) über die erste Befestigungsplatte (70) hinaus erstreckt.
  6. Anbaugerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Anbaugerät ferner aufweist:

    eine zweite Befestigungsplatte (72), die mit einer Arbeitsmaschine verbindbar ist und drehbar mit der ersten Befestigungsplatte (70) verbunden ist.
  7. Anbaugerät nach Anspruch 6, wobei das Anbaugerät ferner aufweist:

    ein erstes schwenkbares Element (42), das schwenkbar mit der ersten Seite des Gehäuses verbunden ist;

    ein zweites schwenkbares Element (42'), das schwenkbar mit der zweiten Seite des Gehäuses verbunden ist;

    einen Betätigungsmechanismus, der mit dem Gehäuse und den ersten und zweiten schwenkbaren Elementen verbunden ist, um eine schwenkbare Bewegung der ersten und zweiten schwenkbaren Elemente in Bezug auf das Gehäuse anzutreiben, wobei die Schwenkbewegung eine Veränderung in einer Tiefe des neben dem Gehäuse freiliegenden Rotors bewirkt.
  8. Anbaugerät nach Anspruch 7, wobei das Anbaugerät ferner aufweist:

    einen mit dem Gehäuse verbundenen Tiefenanzeiger (94, 94') mit Anzeigeelementen darauf, die die Tiefe des neben dem Gehäuse freiliegenden Rotors anzeigen.
  9. Anbaugerät nach Anspruch 7, und ferner aufweisend:

    einen mit wenigstens einem Betätigungsmechanismus verbundenen Tiefenanzeiger (94, 94') mit Anzeigeelementen darauf, die die Tiefe des neben dem Gehäuse freiliegenden Rotors anzeigen.
  10. Anbaugerät nach den Ansprüchen 7 bis 9, wobei der Betätigungsmechanismus aufweist:

    ein erstes Betätigungselement, das an einem vorderen Ende des Gehäuses in Längsrichtung innerhalb der ersten und zweiten Enden des Gehäuses befestigt und mit dem ersten schwenkbaren Element verbunden ist; und

    ein zweites Betätigungselement, das an dem vorderen Ende des Gehäuses in Längsrichtung innerhalb der ersten und zweiten Enden des Gehäuses befestigt und mit dem zweiten schwenkbaren Element verbunden ist.
  11. Anbaugerät nach Anspruch 6, wobei das Anbaugerät ferner aufweist:

    einen Anbaugeräteträger (45), wobei das Gehäuse verschiebbar an dem Anbaugeräteträger befestigt ist; und

    ein Betätigungselement, das auf dem Anbaugeräteträger befestigt und mit dem Gehäuse verbunden ist, um verschiebbar eine Bewegung des Gehäuses in Bezug auf den Anbaugeräteträger anzutreiben.
  12. Anbaugerät nach Anspruch 7, wobei die ersten und zweiten schwenkbaren Elemente jeweils eine daran befestigte Bodenauflagekufe (56) aufweisen.
Es folgen 7 Blatt Zeichnungen






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