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Dokumentenidentifikation DE202006007981U1 17.08.2006
Titel Ladegutsicherung für Behälter auf Transportfahrzeugen
Anmelder Hüffermann Transportsysteme GmbH, 16845 Neustadt, DE
DE-Aktenzeichen 202006007981
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 17.08.2006
Registration date 13.07.2006
Application date from patent application 16.05.2006
IPC-Hauptklasse B60P 7/10(2006.01)A, F, I, 20060516, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B60P 7/13(2006.01)A, L, I, 20060516, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Beim Transport von Behältern oder schweren Stückgüter auf Fahrzeugen müssen die Elemente der Ladegutsicherung hohen Haltekräfte aufbringen.

Als Spanneinrichtungen werden deshalb oft Ratschen, Spannschlösser oder Spindelspanner eingesetzt, die sich durch große Spannkräfte und durch ihre robuste Bauweise auszeichnen. Der Nachteil dieser Einrichtungen besteht in dem notwendigen hohen körperlichen Kraft- und Zeitaufwand bei der Handhabung.

Der Einsatz von pneumatischen oder auch hydraulischen Arbeitszylindern zum Niederspannen des Ladegutes wäre eine technisch einfache Lösung, die schwere körperliche Arbeit durch ein Antriebssystem zu ersetzt.

Der Nachteil vorhandener Ausführungen, bei denen das Spannseil direkt von einem pneumatischen Zylinder gezogen wird, besteht darin, dass der Arbeitszylinder unmittelbar durch die im Fahrbetrieb auf das Transportgut wirkenden Kräfte belastet wird, was zu Schäden an den Zylindern und zum Versagen der Transportsicherung führen kann.

Im Gebrauchsmuster Nr. 20 2005 013 599.2 werden Antriebslösungen beschrieben, bei denen das Spannseil bzw. der Gurt oder die Spannkette auf eine Trommel gewickelt ist und eine Verzahnung mit Sperrklinke die Rückbewegung der Trommel mechanisch sperrt, wodurch der Antrieb vor Überlastungen geschützt wird.

Die zwischengeschaltete Trommel benötigt jedoch einen zusätzlichen Einbaufreiraum, der insbesondere bei Anhängern niedriger Bauweise nur schwer verwirklicht werden kann. Bei ungleichmäßigem Auf- und Abrollen des Zurrmittels können Störungen auftreten.

Die Zielstellung der Erfindung besteht deshalb darin, unter Verwendung von einfachen Antriebsquellen wie Arbeitsrylinder oder Motoren Verzurrmöglichkeit für Behälter und Stückgüter auf Transportfahrzeugen zu schaffen, bei denen ohne zusätzlichen Aufrollmechanismus Überlastungen des Antriebes verhindert werden.

Die Erfindung entsprechend den Schutzansprüchen erreicht diese Zielsetzung, indem zwischen dem zu verzurrenden Behälter (1) oder dem Stückgut auf der Aufstandsfläche des Transportfahrzeugs (2) und dem Antrieb, der ein pneumatischer oder hydraulischer Arbeitszylinders (3) oder ein Antriebsmotors sein kann, eine Steckverbindung (5), ineinander greifender Formteile (6) oder eine Zuspanneinrichtung (7) angeordnet wird. Die Steckverbindung (5), die ineinander greifenden Formteile (6) oder die Zuspanneinrichtung (7) wirken auf das Zurrmittel Seil, Gurt oder Kette (4) oder die sich bewegenden Teilen des Antriebes, was bei einem Arbeitszylinders (3) in der Regel die Kolbenstange und ihr Anschlussadapter sind, und fixieren diese Teile in ihrer Lage nach dem Spannvorgang. Über die Sicherungseinrichtungen (5, 6, 7) werden die Transportkräfte in das Fahrgestell geleitet und der Antrieb (3) vor Überlastungen geschützt wird.

Die Erfindung entsprechend den Schutzansprüchen erreicht diese Zielsetzung des weiteren durch die Verwendung eines am Fahrgestell (2) befestigten Seil- bzw. Kettenzuges (8) in Verbindung mit dem pneumatischen oder hydraulischen Arbeitszylinder (3) bzw. einem Antriebsmotor. Dabei wird ein Ende der Lastkette bzw. des Seils (4) des Ketten- bzw. Seilzuges (8) mit dem zu verzurrenden Behälter (1) auf der Fahrzeugladefläche verbunden, während am anderen Ketten- bzw. Seilende der Antrieb (3) zieht. Ketten- und Seilzüge (8) besitzen als Hebezeug für Lasten Sperreinrichtungen für die Ketten- bzw. Seilbewegung. Damit kann die Kette bzw. das Seil (4) im gespannten Zustand fixiert und der Antrieb (3) vor Überlastungen geschützt werden, indem die Haltekräfte über die Befestigung in das Fahrzeugfahrgestell geleitet werden. Zum Spannen der Kette bzw. des Seiles (4) durch den Antrieb (3) wird der Ketten- bzw. Seilzug (8) auf freien Lauf geschaltet.

Eine besondere Ausführungsart der Sicherung durch eine Steckverbindung (5) oder durch ineinander greifende Formteile (6) besteht darin, dass eine Stange oder Leiste (9) mit einer Lochreihe oder einem eingearbeiteten Zahn-, Trapez- bzw. wellenförmiges Profil entweder an der Kolbenstange eines Arbeitszylinders (3) als Verlängerung angebracht ist oder so angeordnet ist, dass sie sich mit dem Seil, dem Gurt oder der Kette (4) bewegt. Damit die Stange oder Leiste (9) eine mit dem Zurrmittel (4) übereinstimmende Bewegung ausführt, wird sie entweder parallel zum Zurrmittel (4) an diesem befestigt oder das Seil, der Gurt oder die Kette wird getrennt und die Stange dazwischen angeordnet. Nach dem Verzurrvorgang, d. h. dem Spannen des Zurrmittels (4) wird die Transportsicherung hergestellt, indem ein den Einarbeitungen in der Stange (9) angepasster Riegel oder Stempel (10) handbetätigt oder mit pneumatischer, hydraulischer oder elektrischer Unterstützung in die Ausarbeitungen der Stange (9) geschoben bzw. gedrückt wird.

Der in die Ausarbeitungen der Stange (9) gepresste Stempel (10) stellt nicht nur eine formschlüssige Verbindung, sondern auch eine Zuspanneinrichtung (7) dar. Eine weitere Ausführungsform der Zuspanneinrichtung besteht darin, das Zurrmittel (4) zwischen zwei zusammengepressten Platten (11) festzuhalten, wobei die erforderlichen hohen Druckkräfte durch ein Gewinde erzeugt werden. Die Zuspannkräfte lassen sich reduzieren, indem das Zurrmittel (4) oder ein eingefügtes Zurrmittelstück Erhebungen (12) besitzt, an denen die Zuspanneinheit mit den zuspannenden Stempeln (10) oder Backen (13) das Zurrmittel (4) zum Zwecke der Transportsicherung festhält.

Eine besondere Ausführungsart der Erfindung besteht darin, dass die Kettenglieder des Zurrmittels Kette (4) als Formteil zur Transportsicherung genutzt werden. Die Kette (4) wird fixiert, in dem ein oder mehrere Riegel bzw. Stempel (10) in die Öffnungen der Kettenglieder geschoben werden. Anstelle der Riegel bzw. Stempel (10) kann auch ein der Kette angepasstes Zahnrad (14), drehbar gelagert und mit der Kette (4) in Eingriff stehend, verwendet werden. Das Sperren der Bewegung wird erreicht, indem die Zahnraddrehbewegung blockiert wird.

Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen die 1 bis 7 In der 1 ist ein Transportanhänger (2) dargestellt, auf dem ein Absetzbehälter (1) nach der Y-Methode niedergespannt wird. Die Spanneinrichtung für das Stahlseil (4) befindet sich unterhalb der Ladefläche. Sie ist im unteren Teil des Bildes vergrößert und in der 2 als Funktionsschema zu sehen.

Im dargestellten Beispiel ist der pneumatische Arbeitszylinder (3) Platz sparend parallel zur Ladefläche angeordnet. Das Zurrmittel (4) wird deshalb über eine Umlenkrolle (15) geleitet. Zwischen der Umlenkrolle (15) und dem Antrieb (3) befindet sich die Sicherungseinrichtung, die als Zuspanneinrichtung (7) mit ineinander greifenden Formen (6) ausgeführt ist. Sie besteht aus einer Stange (9) mit in einer Reihe angeordneten kegelförmigen Einarbeitungen und einem dazu passenden Stempel (10). Im unteren Teil der 2 sind als weitere Ausführungsmöglichkeiten der Stange (9) eine Lochreihe für eine Steckverbindung (5) und eine sägezahnförmige Ausarbeitung für eine Zuspanneinrichtung (7) mit ineinander greifenden Formen (6) dargestellt.

Die Stange (9) ist mit der Kolbenstange des Arbeitszylinders (3) verbunden und verlängert diese, das Spannseil (4) ist an der Stange (9) befestigt. Der Stempel (10) ist in einem Gehäuse (16) gelagert, in dem auch die Stange (9) geführt wird. Das Gehäuse (16) ist ebenso wie der Arbeitszylinder (3) und die Umlenkrolle (15) am Anhängerfahrgestell befestigt. Der Stempel (10) wird durch den Pneumatikzylinder (17) betätigt.

Beim Verzurren des Behälters (1) befindet sich der Stempel (10) oberhalb der Stange (9) und der pneumatische Arbeitzylinder (3) spannt das Seil (4). Danach wird der Pneumatikzylinder (17) betätigt, der den Stempel (10) in eine der Einarbeitungen der Stange (9) gedrückt. Damit ist das Seil (4) fixiert und die Transportsicherung hergestellt. Im Fahrbetrieb auftretende Kräfte werden über den Stempel (10) und das Gehäuse in das Anhängerfahrgestell geleitet und können dem Antrieb (3) keinen Schaden zufügen.

Die 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel unter Verwendung eines Kettenzuges (8). Ein Kettenzug ist ein Hebezeug für Lasten. Erfindungsgemäß wird der Kettenzug (8) zwischen dem zu verzurrenden Behälter (1) und dem pneumatischen Arbeitszylinder (3) am Anhängerfahrgestell befestigt. Ein Kettenende des Kettenzuges (8) führt zum Behälter (1), am anderen Kettenende zieht der Arbeitszylinder (3). Im Ausführungsbeispiel der 3 erfüllt der Kettenzug (8) gleichzeitig die Aufgabe einer Umlenkrolle.

Als Hebezeug für Lasten besitzt der Kettenzug (8) eine Sperrmöglichkeit für die Bewegungsrichtungen der Kette. In der Mittelstellung des Schalthebels (18) kann die Kette (4) in beide Richtungen gezogen werden; in dieser Stellung spannt der pneumatische Arbeitszylinder (3) die Kette (4) und verzurrt damit das Transportgut. Durch Schwenken des Schalthebels (18) wird anschließend die Kettenbewegung in Richtung Behälter gesperrt. Diese Transportsicherung schützt den Antrieb vor Überlastungen, indem die im Fahrbetrieb auftretenden Kräfte über die Befestigung des Kettenzuges in das Anhängerfahrgestell geleitet werden.

Der zum Heben von Lasten am Kettenzug (8) vorhandene Handhebel (19) wird für das Verzurren nicht benötigt. Er kann jedoch bei einem Defekt des Arbeitszylinders oder dessen Druckluftzufuhr zum Einsatz kommen.

4 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Zuspanneinrichtung (7), bei der ein Stahlseil (4) zwischen zwei Platten (11) festgehalten wird. Die in der Darstellung hintere Platte besitzt einen Gewindezapfen (20), auf dem die vordere Platte sitzt. Das Seil befindet sich zwischen den Platten (11) und wird durch eine Öffnung im Zapfen (20) geführt.

Ein Handrad (21) läuft auf dem Gewindezapfen (20) und presst die Platten (11) gegen das dazwischen befindliche Seil (4). Auf diese Weise werden die während des Transportes auftretenden Zugkräfte des Behälters (1) am Seil (4) über die Zuspanneinrichtung (7) in das Fahrgestell des Fahrzeuges geleitet.

Bei dem in der 5 dargestellten Anwendungsbeispiel besitzt das Spannseil (4) bzw. ein eingefügtes Seilstück (4) Erhebungen (12). Zwei Zuspannbacken (13) sind in ihrer Form den Erhebungen (12) angepasst. Sie werden ebenso wie das Seil mit den Erhebungen (12) in einem mit dem Fahrgestell verbundenen Gehäuse (22) geführt. Durch den zusätzlichen Formschluss werden geringere Zuspannkräfte benötigt.

Bei den Ausführungsbeispielen der Erfindung in den 6 und 7 werden die Ketteglieder der Kette (4) zur Transportsicherung genutzt.

Die 6 zeigt einen Stempel (10), der in ein Kettenglied der Kette (4) geschoben wird. Mit dem abgesetzten Stempel, wird gleichzeitig das Kettenglied niedergedrückt. Kette und Stempel werden in einem Gehäuse (23) geführt.

Der Stempel (10) bildet nicht nur mit dem waagerechten Kettenglied sondern auch mit den benachbarten senkrechten Gliedern der Kette (4) einen Formschluss, der geeignet ist, die Kette zu fixieren und die Transportbelastungen antriebsschonend über das Gehäuse (23) in das Fahrgestell zu leiten.

In der 7 steht die Kette (4) mit einem der Rundkette angepassten Zahnrad (14) in Eingriff Das Zahnrad (14) ist dabei so angeordnet, dass es gleichzeitig auch als Umlenkrolle für eine parallele Lage des Arbeitszylinders zur Ladefläche genutzt werden kann. Das bogenförmige Gehäuseteil (24) dient der Kettenführung. Die Transportsicherung wird in dem dargestellten Beispiel erreicht, indem ein Formteil (25) die Zahnraddrehbewegung und damit auch die Kettenbewegung blockiert.


Anspruch[de]
  1. Ladegutsicherung für Behälter auf Transportfahrzeugen dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem zu verzurrenden Behälter (1) oder dem Stückgut auf der Aufstandsfläche des Transportfahrzeugs (2) und dem Antrieb (3) in Form eines pneumatischen bzw. hydraulischen Arbeitszylinders oder eines Motors eine auf die beweglichen Teilen des Antriebes (3) oder auf das Zurrmittel Seil, Gurt oder Kette (4) wirkende Sperreinrichtung angeordnet ist, die als Steckverbindung (5), ineinander greifende Formteile (6) oder als Zuspanneinrichtung (7) ausgeführt ist und das Zurrmittel (4) bzw. die sich bewegenen Teile des Antriebes (3) nach dem Spannvorgang in ihrer Lage fixiert.
  2. Ladegutsicherung für Behälter auf Transportfahrzeugen dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem zu verzurrenden Behälter (1) oder dem Stückgut auf der Aufstandsfläche des Transportfahrzeuges (2) und dem Antrieb (3) in Form eines pneumatischen bzw. hydraulischen Arbeitszylinders oder eines Motors ein am Fahrgestell befestigter Seil- oder Kettenzug (8) angeordnet ist, wobei ein Ende des Seiles bzw. der Kette (4) des Seil- bzw. Kettenzuges (8) zu dem zu verzurrenden Transportgut (1) führt, am anderen Seil- bzw. Kettenende der Antrieb (3) zieht und die Sperreinrichtung des Seil- oder Kettenzuges (8) die Verzurrung sichert, während das Spannen der Kette bzw. des Seiles (4) durch den Antrieb (3) bei auf freien Lauf geschaltetem Ketten- bzw. Seilzug (8) geschieht.
  3. Ladegutsicherung für Behälter auf Transportfahrzeugen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass eine Stange oder Leiste (9) mit einer Lochreihe oder einem eingearbeiteten Zahn-, Trapez- bzw. wellenförmigen Profil die Kolbenstange des Arbeitszylinders verlängert oder so zwischen Behälter und Antrieb angeordnet ist, dass sie sich mit dem Zurrmittel (4) bewegt, und ein den Einarbeitungen in der Stange (9) angepasster Riegel oder Stempel (10) zur Stange (9) ausgerichtet am Fahrgestell des Transportfahrzeuges befestigt ist, so dass er zur Transportsicherung handbetätigt oder mit pneumatischer, hydraulischer oder elektrischer Unterstützung in die Ausarbeitungen der Stange (9) geschoben bzw. gedrückt werden kann.
  4. Ladegutsicherung für Behälter auf Transportfahrzeugen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Zurrmittel (4) zwischen zwei Platten (11) geführt wird, und ein Gewinde die Zuspannkräfte für die Platten (11) erzeugt.
  5. Ladegutsicherung für Behälter auf Transportfahrzeugen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Zurrmittel (4) oder ein eingefügtes Zurrmittelstück Erhebungen (12) besitzt und eine Zuspanneinheit (7) mit ein oder mehreren zuspannenden Stempeln (10) oder Backen (13) zu dem Zurrmittel (4) mit den Erhebungen (12) ausgerichtet am Fahrgestell befestigt ist, sodass die zuspannenden Stempel (10) oder Backen (13) das Zurrmittel (4) an den Erhebungen (12) sichern können.
  6. Ladegutsicherung für Behälter auf Transportfahrzeugen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Transportsicherung aus den Kettengliedern des Zurrmittels Kette (4) und ein oder mehreren zu den Kettengliedern ausgerichteten Riegeln bzw. Stempeln (10) besteht, die in die Öffnungen der Kettenglieder geschoben werden.
  7. Ladegutsicherung für Behälter auf Transportfahrzeugen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein der Kette angepasstes, drehbar gelagertes Zahnrad (14) so angeordnet ist, dass seine Zähne mit den Kettengliedern des Zurrmittels Kette (4) ineinander greifen und durch Blockieren oder Bremsen der Zahnraddrehbewegung die Kette (4) im Sinne der Transportsicherung festgehalten wird.
Es folgen 7 Blatt Zeichnungen






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