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Dokumentenidentifikation DE69833318T2 07.09.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000978392
Titel OPTISCHES AUFZEICHNUNGSMEDIUM
Anmelder Sony Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder TAMURA, Sony Corporation, Shinichiro, Tokyo 141-0001, JP;
OYAMADA, Sony Corporation, Mitsuaki, Tokyo 141-0001, JP
Vertreter Müller - Hoffmann & Partner Patentanwälte, 81667 München
DE-Aktenzeichen 69833318
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IT, LI, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 23.04.1998
EP-Aktenzeichen 989176573
WO-Anmeldetag 23.04.1998
PCT-Aktenzeichen PCT/JP98/01881
WO-Veröffentlichungsnummer 1998047717
WO-Veröffentlichungsdatum 29.10.1998
EP-Offenlegungsdatum 09.02.2000
EP date of grant 25.01.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.09.2006
IPC-Hauptklasse B41M 5/26(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G11B 7/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   G11B 7/24(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein optisches Aufzeichnungsmedium und insbesondere auf ein optisches Aufzeichnungsmedium eines beschreibbaren Typs unter Verwendung eines organischen Pigments als Aufzeichnungsmaterial.

HINTERGRUND - STAND DER TECHNIK

Mit dem Aufkommen der informationsorientientierten Gesellschaft wird ein Bedarf für einen Speicher großer Kapazität zum Aufzeichnen einer großen Menge an Information, wie Bildern, Stimmen und Daten stärker und stärker.

Um auf einen derartigen Bedarf zu antworten, hat ein scheibenförmiges optisches Aufzeichnungsmedium eine große Aufzeichnungskapazität und eine hohe Zuverlässigkeit für Aufzeichnungen, und die Reproduktion wird in einem kontaktfreien Zustand durchgeführt. Daneben weist eine derartige scheibenförmige optische Disk verschiedene andere Vorteile auf, dass diese ohne weiteres mit vernünftigen Kosten in Massenproduktion durchgeführt und hergestellt werden kann, und hat sich bis heute im großen Rahmen verbreitet.

Als Aufzeichnungsmaterial eines optischen Aufzeichnungsmediums wurden verschiedene Materialien vorgeschlagen: amorpher Seltenerd-Übergangsmetall-Legierungs-Dünnfilm, wie Tb-Fe-Co, ein Phasenänderungsmaterial, wie Ge-Se-Te, ein organisches Pigmentmaterial, wie Cyanin-Pigment. Von diesen Materialien wird das organische Pigment in einem beschreibbaren optischen Aufzeichnungsmedium verwendet, das sein Verwender einmal beschreiben kann. Dieses Material hat keine Korrosionsprobleme und nur geringe Toxizität, was den Vorteil darstellt, dass nur eine geringe Umweltbelastung hervorgerufen wird.

Als ein spezifisches Konfigurationsbeispiel eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung eines derartigen organischen Pigments kann das folgende veranschaulicht werden.

Zuerst kann eine Luft-Sandwich-Konfiguration, bestehend aus zwei lichtübertragenden Substraten, jedes mit einer Aufzeichnungsschicht, enthaltend ein organisches Pigment, und gebunden, um mit den Aufzeichnungsschichten einander gegenüber zu liegen und eine Luftschicht zwischen den Substraten zu bilden, veranschaulicht werden. Dieses optische Aufzeichnungsmedium vom Luft-Sandwich-Typ ist auf dem Markt für Datenaufzeichnungen erhältlich.

Hiernach offenbart The Proceeding of SPIE, Bd. 1078, S. 1078, einen Aufbau mit einer Aufzeichnungsschicht, enthaltend ein organisches Pigment, eine optische Reflexionsschicht und eine Schutzschicht, die nacheinander auf einem lichtübertragenden Substrat gebildet sind, d.h. einer normalen Kompaktdisk-Konfiguration mit einer Aufzeichnungsschicht, die ein organisches Pigment enthält. Da dieses optische Aufzeichnungsmedium ein hohes Reflexionsverhältnis von 70% oder darüber in einer Wellenlängenbande von 780 nm, die in einer Kompaktdisk verwendet wird, nach dem Aufzeichnen aufweist, ist es möglich, eine mit einer auf dem Markt befindlichen Kompaktdisk kompatible Signal-Charakteristik zu erhalten. Dieses optische Aufzeichnungsmedium wird für Musikaufzeichnung, Videoaufzeichnung und Personal-Computer-Datenaufzeichnung eingesetzt und bildet nunmehr einen großen Markt.

Darüber hinaus wurden im Gebiet der optischen Aufzeichnung neben einem Aufzeichnungsmaterial und einer Medium-Konfiguration Studien über das optische Aufzeichnungssystem durchgeführt.

Das heißt, im optischen Aufzeichnungsmedium wird ein Laserstrahl zur Aufzeichnung und zur Reproduktion verwendet.

Beim Aufzeichnen wird ein Laserstrahl auf eine Aufzeichnungsschicht fokussiert, und im Laserpunkt wird in der Aufzeichnungsschicht eine optische Änderung erzeugt, um eine Vertiefung zu bilden. Darüber hinaus wird bei Reproduktion ein Laserstrahl auf die Vertiefung fokussiert, um einen Unterschied zwischen den Reflexionsverhältnissen zwischen den Vertiefungen und einem Bereich, der keine Vertiefung aufweist, zu bestimmen. Die Aufzeichnungsdichte auf einem derartigen optischen Aufzeichnungsmedium wird durch den Laserstrahlpunktdurchmesser bestimmt. Wenn dieser Punktdurchmesser verringert wird, ist es möglich, mit einer höheren Dichte aufzuzeichnen.

Andererseits ist der Laserstrahlpunktdurchmesser proportional zu L/NA des optischen Aufzeichnungs-/Reprodukions-Systems (worin NA die numerische Apertur der Objektivlinse und L die Wellenlänge des Laserstrahls darstellt). Folglich wird die Aufzeichnungsdichte des optischen Aufzeichnungsmediums durch die numerische Apertur NA der Objektivlinse, verwendet in diesem optischen System, und die Wellenlänge L der Laserquelle bestimmt. Wenn die NA zunimmt und L abnimmt, kann die Aufzeichnungsdichte zunehmen.

Deshalb wurde jüngst eine Studie unternommen, um die Wellenlänge des Halbleiterlasers als einer Laserquelle zu verringern. Beispielsweise, wie beschrieben in "O plus E", Bd. 199, S. 71 (1996), gibt es einen Versuch, einen Halbleiterlaser mit einer Wellenlängenbande von 630 bis 650 nm für optische Aufzeichnung einzusetzen.

Wenn jedoch die Wellenlänge des Laserstrahls zum Aufzeichnen und zur Reproduktion verringert wird, ist es notwendig, ein Aufzeichnungsmaterial auszuwählen, das mit der Wellenlängenbande abgestimmt ist. Ein organisches Pigment wird ausgewählt, um eine ausreichende optische Absorption und ein Reflexionsverhältnis in der Wellenlängenbande des Laserstrahls für Aufzeichnung und Reproduktion aufzuweisen.

Zu diesem Zweck sind beispielsweise für 630 bis 650 nm zu verwendende organische Pigmente im offengelegten japanischen Patent 6-40161, im offengelegten japanischen Patent 6-40162, im offengelegten japanischen Patent 6-199045 und im offengelegten japanischen Patent 7-186530 offenbart.

Jedoch haben diese organischen Pigmente kein ausreichendes optisches Absorptions- oder Reflexionsverhältnis im Bereich von 630 bis 650 nm und haben ein Problem bei der Aufzeichnungsempfindlichkeit und dem Signalmodulationsgrad.

Die US-A-5 075 147 und EP-A-0 319 343 beschreiben optische Aufzeichnungsmedien mit einer Aufzeichnungsschicht, die ein Trimethin-Pigment enthält. Beispiele derartiger Pigmente sind nachfolgend angegeben:

OFFENBARUNG DER ERFINDUNG

Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein optisches Aufzeichnungsmedium bereitzustellen, das ein hohes Reflexionsverhältnis und eine geeignete optische Absorption im kurzwelligen Bereich von 630 bis 650 nm zeigt und in der Lage ist, bevorzugte Aufzeichnungs- und Reproduktions-Charakteristik zu erhalten.

Um das zuvor erwähnte Ziel zu erreichen, wurde intensiv geforscht und festgestellt, dass ein Polymethin-Pigment mit 1 bis 4 Kohlenstoffen in der Methin-Hauptkette und einer Atomgruppe, einschließlich eines vorbestimmten aromatischen Rings an beiden Enden, es ermöglicht, ein hohes Reflexionsverhältnis und eine geeignete optische Absorption in einem Wellenlängenband von 630 bis 650 nm zu erhalten.

Das erfindungsgemäße optische Aufzeichnungsmedium wurde gemäß der zuvor erwähnten Erkenntnis vorgeschlagen und umfasst eine Aufzeichnungsschicht und eine Reflexionsschicht, gebildet auf einem lichtdurchlässigen Substrat, wobei die Aufzeichnungsschicht gebildet wird als

  • (1) eine Pigmentschicht, enthaltend mindestens eines der Pigmente der Strukturformeln I, II oder III;
  • (2) eine organische Pigmentschicht, enthaltend mindestens zwei der Pigmente der Strukturformeln I, II oder III;
  • (3) eine organische Pigmentschicht, enthaltend mindestens eines der Pigmente der Struktuformeln I, II oder III und weiterhin mindestens eines der Pigmente der Strukturformeln IV, V oder VI;
  • (4) eine organische Pigmentschicht, enthaltend mindestens eines der Pigmente der Strukturformeln I, II oder III und weiterhin ein Pigment der Strukturformeln VII, VIII oder IX.

Diese organischen Pigmentschichten ermöglichen es, einen hohen Absorptionsgrad und ein Reflexionsverhältnis in der Wellenlängenbande von 630 bis 650 nm zu erhalten und zeigen eine geringe Wellenlängenabhängigkeit in diesem Bereich. Folglich ermöglicht das optische Aufzeichnungsmedium mit einer Aufzeichnungsschicht, hergestellt aus diesen organischen Pigmenten, eine hohe Aufzeichnungsempfindlichkeit und einen Signalmodulationsgrad der Wellenlängenbande von 630 bis 650 nm zu erhalten.

(worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A1 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 3 und B1 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 4):
[Chemische Formel 3]
[Chemische Formel 4]

(In den chemischen Formeln 3 und 4 stellt R1 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R1 enthält, kann R1 entweder gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R2 und R3 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie ein Halogenatom dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R2 oder eine Vielzahl von R3 enthält, können R2 oder R3 entweder gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; und m ist 1, 2, 3 oder 4.)

(worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. A2 stellt darüber hinaus eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 7 oder 8 und B2 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 9. Darüber hinaus stellt Y1 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe oder ein Halogenatom dar.)
[Chemische Formel 7]
[Chemische Formel 8]
[Chemische Formel 9]

(In den chemischen Formeln 7 bis 9 stellt R4 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R4 enthält, muss R4 nicht die gleichen Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R5 und R6 Wasserstoffatome, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie Halogenatome dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R5 oder eine Vielzahl von R6 enthält, können R5 oder R6 entweder gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; und m ist 1, 2, 3 oder 4.)

(worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A3 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 10 bis 13 und B3 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 14 und 15. Darüber hinaus stellt Y2 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe oder ein Halogenatom dar.)
[Chemische Formel 10]
[Chemische Formel 11]
[Chemische Formel 12]
[Chemische Formel 13]
[Chemische Formel 14]
[Chemische Formel 15]

(In den chemischen Formeln 10 bis 15 stellt R7 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R7 enthält, kann R7 gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R8 und R9 Wasserstoffatome, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie Halogenatome dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R8 oder eine Vielzahl von R9 enthält, können R8 oder R9 entweder gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; und m ist 1, 2, 3 oder 4.)

(worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. A4 stellt darüber hinaus eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 16 und B4 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 17 und 18):
[Chemische Formel 16]
[Chemische Formel 17]
[Chemische Formel 18]

(In den chemischen Formeln 16 bis 18 stellt R10 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R10 enthält, kann Rl0 gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R11 und R12 Wasserstoffatome, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie Halogenatome dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R11 oder eine Vielzahl von R12 enthält, können R11 oder R12 entweder gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; und m ist 1, 2, 3 oder 4.)

(worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A5 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 19 bis 24 und B5 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 25):
[Chemische Formel 19]
[Chemische Formel 20]
[Chemische Formel 21]
[Chemische Formel 22]
[Chemische Formel 23]
[Chemische Formel 24]
[Chemische Formel 25]

(In den chemischen Formeln 19 bis 25 stellt R13 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R13 enthält, kann R13 gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R14 und R15 Wasserstoffatome, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie Halogenatome dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R14 oder eine Vielzahl von R15 enthält, können R14 oder R15 entweder gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; und m ist 1, 2, 3 oder 4.)

(worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A6 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 26 bis 28 und B6 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 29 und 30. Y3 stellt ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe oder ein Halogenatom dar):
[Chemische Formel 26]
[Chemische Formel 27]
[Chemische Formel 28]
[Chemische Formel 29]
[Chemische Formel 30]

(In den chemischen Formeln 26 bis 30 stellen R16 und R18 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R16 oder eine Vielzahl von R18 enthält, können R16 oder R18 gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R17 und R19 Wasserstoffatome, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie Halogenatome dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R17 oder eine Vielzahl von R19 enthält, können R17 oder R19 entweder gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. m ist 1, 2, 3 oder 4.)

(worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A7 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 31 und B7 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 32):
[Chemische Formel 31]
[Chemische Formel 32]

(In den chemischen Formeln 31 und 32 stellt R20 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R20 enthält, kann R20 gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R21 und R22 Wasserstoffatome, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie Halogenatome dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R21 oder eine Vielzahl von R22 enthält, können R21 oder R22 entweder gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; und m ist 1, 2, 3 oder 4.)

(worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A8 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 33 bis 36 und B8 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 37):
[Chemische Formel 33]
[Chemische Formel 34]
[Chemische Formel 35]
[Chemische Formel 36]
[chemische Formel 37]

(In den chemischen Formeln 33 bis 37 stellt R23 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R23 enthält, kann R23 gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R24 und R25 Wasserstoffatome, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie Halogenatome dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R24 oder eine Vielzahl von R25 enthält, können R24 oder R25 entweder gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; und m ist 1, 2, 3 oder 4.)

(worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A9 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 38 bis 44 und B9 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 45 und 46.)
[Chemische Formel 38]
[Chemische Formel 39]
[Chemische Formel 40]
[Chemische Formel 41]
[Chemische Formel 42]
[Chemische Formel 43]
[Chemische Formel 44]
[Chemische Formel 45]
[Chemische Formel 46]

(In den chemischen Formeln 38 bis 46 stellt R27 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R27 enthält, kann R27 gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R28 und R29 Wasserstoffatome, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie Halogenatome dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R28 oder eine Vielzahl von R29 enthält, können R28 oder R29 entweder gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; und m ist 1, 2, 3 oder 4.)

(worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A10 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 47 bis 53 und B10 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 54 und 55):
[Chemische Formel 47]
[Chemische Formel 48]
[Chemische Formel 49]
[Chemische Formel 50]
[Chemische Formel 51]
[Chemische Formel 52]
[Chemische Formel 53]
[Chemische Formel 54]
[Chemische Formel 55]

(In den chemischen Formeln 47 bis 55 stellt R30 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R30 enthält, kann R30 gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R31 und R32 Wasserstoffatome, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie Halogenatome dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R31 oder eine Vielzahl von R32 enthält, können R31 oder R32 entweder gleiche Substituenten oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; und m ist 1, 2, 3 oder 4.)

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine Querschnittsansicht, die einen wesentlichen Bereich eines optischen Aufzeichnungsmediums gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

2 ist eine graphische Darstellung, die ein optisches Absorptionsspektrum einer Pigmentverbindung a zeigt.

3 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung eines Pigments a4.

4 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung eines Pigments a5.

5 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung eines Pigments a6.

6 zeigt eine Signalreproduktions-Wellenform eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung des Pigments a4.

7 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung einer Mischung der Pigmente a1 und a2.

8 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung einer Mischung der Pigmente a3 und a5.

9 ist eine graphische Darstellung, die ein Charakteristikum eines optischen Absorptionsspektrums einer Pigmentverbindung b zeigt.

10 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung eines Pigments b1.

11 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung eines Pigments b2.

12 ist eine graphische Darstellung, die ein Absorptionsspektrum eines Pigments c2 zeigt.

13 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung eines Pigments c2.

14 ist eine graphische Darstellung, die ein Charakteristikum eines optischen Absorptionsspektrums einer Pigmentverbindung f zeigt.

15 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung einer Mischung der Pigmente a5 und f7.

16 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung einer Mischung der Pigmente b2 und f9.

17 ist eine graphische Darstellung, die ein Charakteristikum eines optischen Absorptionsspektrums einer Pigmentverbindung i zeigt.

18 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung einer Mischung der Pigmente a3 und i4.

19 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung einer Mischung der Pigmente f9 und i7.

20 ist eine graphische Darstellung, die ein Charakteristikum eines optischen Absorptionsspektrums einer Pigmentverbindung j zeigt.

21 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung einer Mischung der Pigmente a1 und j6.

22 zeigt ein Charakteristikum eines optischen Reflexionsspektrums eines optischen Aufzeichnungsmediums unter Verwendung einer Mischung der Pigmente a3 und j1.

BESTE AUSFÜHRUNGSFORM ZUM DURCHFÜHREN DER ERFINDUNG

Nachfolgend richtet sich die Beschreibung auf Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen.

Nachfolgend richtet sich die Beschreibung auf Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.

1 zeigt ein erfindungsgemäßes optisches Aufzeichnungsmedium, einschließlich eines lichtdurchlässigen Substrats 1, auf dem eine Aufzeichnungsschicht 2, eine Reflexionsschicht 3 und eine Schutzschicht 4 auf einander folgend gebildet sind.

Die Aufzeichnungsschicht 2 enthält ein organisches Pigment als Aufzeichnungsmaterial. Wenn ein Laserstrahl auf diese Aufzeichnungsschicht 2 gestrahlt wird, absorbiert das organische Pigment das Licht, und Wärme wird erzeugt, um das Pigment aufzulösen. Aufgrund dieses Auflösens des Pigments wird das Reflexionsverhältnis lokal geändert, wodurch ein Informationssignal aufgezeichnet wird.

Erfindungsgemäß enthält diese Aufzeichnungsschicht 2 ein organisches Pigment, das eine Trimethin-Pigmentverbindung a, b oder c der Strukturformeln I, II und III, wie oben definiert, mit einem vorbestimmten aromatischen Ring an beiden Enden darstellt. Diese Trimethin-Pigmente ermöglichen es, ein hohes Reflexionsverhältnis und eine geeignete optische Absorption in der Wellenlängenbande von 630 bis 650 nm zu erhalten und hat eine geringe Wellenlängenabhängigkeit in dieser Wellenlängenbande und ermöglicht, eine stabile optische Charakteristik zu erhalten. Folglich ermöglicht das optische Aufzeichnungsmedium unter Verwendung dieser Trimethin-Pigmente als einem Aufzeichnungsmaterial, eine hohe Aufzeichnungsempfindlichkeit und einen hohen Signalmodulationsgrad in der Wellenlängenbande von 630 bis 650 nm zu erhalten.

Jedes dieser Trimethin-Pigmente kann allein oder in Kombination verwendet werden. Durch Kombinieren einer Vielzahl von Typen ist es möglich, die optische Absorption und das Reflexionsverhältnis im Bereich von 630 bis 650 nm einzustellen.

Darüber hinaus kann jedes dieser Trimethin-Pigmente mit einer Pigmentverbindung d der Strukturformel IV (Monomethin-Pigment mit einem vorbestimmten aromatischen Ring an beiden Enden), einer Pigmentverbindung e der Strukturformel V (Dimethin-Pigment mit einem vorbestimmten aromatischen Ring an beiden Enden) und einer Pigmentverbindung f der Strukturformel VI (Trimethin-Pigment mit einem vorbestimmten aromatischen Ring an beiden Enden) gemischt werden. Jede der Pigmentverbindungen d, e und f, die in der Wellenlängenbande von 630 bis 650 nm keine Absorption aufweisen, kann nicht allein als Aufzeichnungsmaterial verwendet werden, kann aber als Aufzeichnungsmaterial verwendet werden, wenn sie mit anderen Pigmentverbindungen, wie den Pigmentverbindungen a, b und c, gemischt wird. Somit ist es möglich, durch Bilden der Aufzeichnungsschicht 2 mit einer Vielzahl von Pigmentverbindungen in Kombination, eine bevorzugte optische Absorption und ein Reflexionsverhältnis im Bereich von 630 bis 650 nm zu erhalten.

Es sollte festgehalten werden, dass die zuvor erwähnten Pigmentverbindungen a bis j gemäß den Strukturformeln I bis X in den chemischen Formeln 196 bis 259 gezeigt sind. Es ist festzuhalten, dass die chemischen Formeln 196 bis 198 (Pigmente a6 bis a8) Beispiele der Pigmentverbindung a sind; die chemischen Formeln 199 bis 206 (Pigmente b1 bis b8) sind Beispiele der Pigmentverbindung b; die chemischen Formeln 207 bis 213 (Pigmente c1 bis c7) sind Beispiele der Pigmentverbindung c; die chemischen Formeln 214 und 215 (Pigmente d1 und d2) sind Beispiele der Pigmentverbindung d; die chemischen Formeln 216 bis 220 (Pigmente e1 bis e5) sind Beispiele der Pigmentverbindung e; die chemischen Formeln 221 bis 229 (Pigmente f1 bis f9) sind Beispiele der Pigmentverbindung f; die chemische Formel 230 (Pigment g1) ist ein Beispiel der Pigmentverbindung g; die chemischen Formeln 231 bis 234 (Pigmente h1 bis h4) sind Beispiele der Pigmentverbindung h; die chemischen Formeln 235 bis 247 (Pigmente i1 bis i13) sind Beispiele der Pigmentverbindung i; und die chemischen Formeln 248 bis 259 (Pigmente j1 bis j12) sind Beispiele der Pigmentverbindung j. Es sollte festgehalten werden, dass von diesen Pigmenten das Pigment a8 einen speziellen Vorteil aufweist, dass es mit einer hohen Konzentration von 20 Gew./Vol.-% oder darüber in einem Lösungsmittel gelöst werden kann, was ermöglicht, die Pigmentlösung einfach einzustellen.

[Chemische Formel 196]
[Chemische Formel 197]
[Chemische Formel 198]
[Chemische Formel 199]
[Chemische Formel 200]
[Chemische Formel 201]
[Chemische Formel 202]
[Chemische Formel 203]
[Chemische Formel 204]
[Chemische Formel 205]
[Chemische Formel 206]
[Chemische Formel 207]
[Chemische Formel 208]
[Chemische Formel 209]
[Chemische Formel 210]
[Chemische Formel 211]
[Chemische Formel 212]
[Chemische Formel 213]
[Chemische Formel 214]
[Chemische Formel 215]
[Chemische Formel 216)
[Chemische Formel 217]
[Chemische Formel 218]
[Chemische Formel 219]
[Chemische Formel 220]
[Chemische Formel 221]
[Chemische Formel 222]
[Chemische Formel 223]
[Chemische Formel 224]
[Chemische Formel 225]
[Chemische Formel 226]
[Chemische Formel 227]
[Chemische Formel 228]
[Chemische Formel 229]
[Chemische Formel 230]
[Chemische Formel 231]
[Chemische Formel 232]
[Chemische Formel 233]
[Chemische Formel 234]
[Chemische Formel 235]
[Chemische Formel 236]
[Chemische Formel 237]
[Chemische Formel 238]
[Chemische Formel 239]
[Chemische Formel 240]
[Chemische Formel 241]
[Chemische Formel 242]
[Chemische Formel 243]
[Chemische Formel 249]
[Chemische Formel 245]
[Chemische Formel 246]
[Chemische Formel 247]
[Chemische Formel 248]
[Chemische Formel 249]
[Chemische Formel 250]
[Chemische Formel 251]
[Chemische Formel 252]
[Chemische Formel 253]
[Chemische Formel 254]
[Chemische Formel 255]
[Chemische Formel 256]
[Chemische Formel 257]
[Chemische Formel 258]
[Chemische Formel 259]

Die Aufzeichnungsschicht 2 wird unter Verwendung der zuvor erwähnten organischen Pigmente als dem Aufzeichnungsmaterial hergestellt. Weiterhin ist es möglich, als ein Additiv eine chemische Substanz (Deaktivierungsmittel) zum Deaktivieren von Singlett-Sauerstoff zuzugeben. Als eine derartige chemische Substanz kann beispielhaft genannt werden: eine Nickelmetall-Komplexverbindung, Kupfer-Komplexverbindung, gehinderte Aminverbindung, aromatische Aminverbindung, aromatische Immoniumchloridverbindung und dergleichen. Durch Verwendung dieses Deaktivierungsmittels ist es möglich, einer optischen Beeinträchtigung der Aufzeichnungsschicht 2 vorzubeugen.

Wie oben beschrieben wurde, wird die Aufzeichnungsschicht 2 unter Verwendung eines organischen Pigments unter Zugabe eines Deaktivierungsmittels, wenn notwendig gelöst in einem organischen Lösungsmittel, gebildet, um einen Pigmentanstrich herzustellen, der beispielsweise mittels Spincoat-Verfahren auf das transparente Substrat 1 aufgebracht und getrocknet wird.

Als das Lösungsmittel zur Herstellung dieses Anstrichs ist es bevorzugt, ein Lösungsmittel auszuwählen, in dem die organischen Pigmente die deaktivierenden Mittel mit einer hohen Auflösung gelöst werden können, und das kein Anquellen oder Auflösen des Substrats 1 hervorruft.

Beispielsweise sind die nachfolgenden als Lösungsmittel geeignet: Diacetonalkohol, 3-Hydroxy-3-methyl-2-butanon, Ethylenglykolmonomethylether, Ethylenglykolmonoethylether, Propylenglykolmonomethylether, Propylenglykolmonoethylether, Cyclohexanon, Chloroform, 2,3,3,3-Tetrafluor-1-propanol und dergleichen.

Die Aufzeichnungsschicht 2 weist bevorzugt eine Dicke von 50 bis 1000 nm auf. Wenn die Aufzeichnungsschicht 2 eine kleinere Dicke als diesen Bereich aufweist, erreicht die in der Aufzeichnungsschicht 2 durch einen Laserstrahl erzeugte Wärme ohne weiteres die Reflexionsschicht 3, und es ist unmöglich, den Laserstrahl effektiv zur Informationsaufzeichnung zu nutzen. Wenn darüber hinaus die Aufzeichnungsschicht 2 eine Dicke über 1000 nm aufweist, ist das Volumen der Aufzeichnungsschicht, durch die der Laserstrahl hindurchtritt, erhöht, und der Temperaturanstieg mit der Laserleistung wird verringert. Somit wird es schwierig, eine für die Informationsaufzeichnung ausreichende optische Änderung zu erzeugen.

Im erfindungsgemäßen optischen Aufzeichnungsmedium wird die Aufzeichnungsschicht 2 unter Verwendung der zuvor erwähnten Materialien hergestellt. Jedoch kann das optische Aufzeichnungsmedium einen anderen Aufbau aufweisen als denjenigen, der normalerweise in diesem Typ von optischem Aufzeichnungsmedium verwendet wird.

Zuerst wird das transparente Substrat 1 in einer Scheibenform gebildet und weist eine Spurrille oder Vertiefung, gebildet in einer Konkav/Konvex-Konfiguration auf einer Oberfläche auf, die mit der Aufzeichnungsschicht 2 in Kontakt gebracht wird.

Als Substratmaterial wird ein hochmolekulares Material, wie Polymethacrylharz, Polycarbonatharz, Polyolefinharz und dergleichen, verwendet. Diese hochmolekularen Materialien werden in Substratform mittels beispielsweise Spritzguss oder Extrusionsguss gebildet. Darüber hinaus ist es ebenfalls möglich, als das transparente Substrat 1 ein Glassubstrat zu verwenden, auf dem eine Rille oder Vertiefung mittels des 2P-Verfahrens (Photopolymerverfahrens) gebildet wird. Es sollte festgehalten werden, dass eine Zwischenschicht auf der Oberfläche des transparenten Substrats 1, auf der die Aufzeichnungsschicht 2 gebildet werden soll, zum Zwecke des Schutzes des transparenten Substrats vor dem Pigmentanstrich-Lösungsmittel gebildet werden kann.

Die zuvor erwähnte Reflexionsschicht 3 wird aus einem Metall, wie Gold, Silber, Kupfer, Aluminium und dergleichen, hergestellt. Jedes dieser Materialien kann allein oder in Kombination verwendet werden. Die Reflexionsschicht 3 wird beispielsweise durch eine Dünnfilm-Bildungstechnik, wie Vakuumabscheidung, Zerstäuben, Ionenplattieren und dergleichen, gebildet.

Auf der optischen Reflexionsschicht 3 wird eine Schutzschicht 4 gebildet, die zusätzlich zum Schutz der Aufzeichnungsschicht 2 und der Reflexionsschicht 3 vor Korrosionseinflüssen und Schocks von der äußeren Umgebung bereitgestellt wird.

Die Schutzschicht 4 muss nicht optisch transparent sein und kann beispielsweise aus einem Ultraviolett-härtendem Harz, aufgebracht mittels Spinnbeschichtungsverfahren und gehärtet durch Ultraviolettstrahlung, um einen Ultraviolett-gehärteten Harzfilm zu erhalten, hergestellt werden. Alternativ ist es ebenfalls möglich, als Material der Schutzschicht 4 Fluorharz, Siliconharz, Acrylharz, Urethanharz und dergleichen zu verwenden. Darüber hinaus kann die Schutzschicht 4 verschiedene Additive oder Füllstoffe enthalten, um die Viskosität, Schrumpfungseigenschaften, Antifeuchtigkeitseigenschaften und dergleichen zu verbessern.

Darüber hinaus ist das zuvor erwähnte optische Aufzeichnungsmedium eine Konfiguration vom Einzelplatten-Typ mit einem einzelnen transparenten Substrat 1, auf dem die Aufzeichnungsschicht 2, eine optische Absorptionsschicht und dergleichen gebildet werden. Jedoch kann das erfindungsgemäße optische Aufzeichnungsmedium ein Doppelplatten-Typ mit einem Substrat, gebunden auf einer Einzelplatten-Konfiguration, sein.

Das zu bindende Substrat kann eine Disk vom Einzelplatten-Typ sein mit einem transparenten Substrat, auf dem eine Aufzeichnungsschicht, eine Schutzschicht und dergleichen gebildet werden. Die Aufzeichnungsschicht kann eine Aufzeichnungsschicht unter Verwendung eines organischen Pigments als Aufzeichnungsmaterial sein, eine Metall-Reflexionsschicht (eine für Reproduktion geeignete Aufzeichnungsschicht), auf der ein Informationssignal zuvor durch ein Konvex/Konkav-Muster aufgezeichnet wird. Die Aufzeichnungsschicht kann eine andere als diese sein. Es ist festzuhalten, dass im Falle der Verwendung eines organischen Pigments als dem Aufzeichnungsmaterial eine optische Absorptionsschicht, wie oben beschrieben, bereitgestellt werden sollte.

Zum Binden einer derartigen Disk vom Einzelplatten-Typ kann die Schutzschicht der Disk an die Schutzschicht der anderen Disk unter Verwendung eines Klebers oder beidseitigen Klebebands gebunden werden. Es sollte festgehalten werden, dass das für dieses Binden verwendete Klebemittel ebenfalls die Funktion der Schutzschicht aufweisen kann, wodurch die Schutzschicht der Einzelplattendisk weggelassen wird.

Darüber hinaus kann das zu bindende Substrat ein Substrat sein, das nicht zur optischen Informationsaufzeichnung beiträgt, d.h. ein Substrat, das keine gebildete Aufzeichnungsschicht aufweist. In diesem Fall muss das Substrat nicht optisch transparent sein und kann eine darauf gedruckte Handelsmarke aufweisen oder eine Oberfläche, auf der Buchstaben und dergleichen mit einem Schreibwerkzeug geschrieben werden können.

Weiterhin kann das erfindungsgemäße optische Aufzeichnungsmedium den Luft-Sandwich-Aufbau aufweisen, in dem zwei Einzelplattendisks jeweils mit einer Aufzeichnungsschicht eines organischen Pigments in einer derartigen Art und Weise gebunden werden, dass die Aufzeichnungsschichten durch eine Luftschicht einander gegenüber liegen.

Als nächstes wurde die nachfolgende Studie durchgeführt, um die Effekte der vorliegenden Erfindung zu bestätigen.

Herstellungsversuch 1-1 (Untersuchung von Pigmentverbindung a)

Als die Pigmentverbindung a haben wir die Pigmente a1 bis a6 hergestellt. Die Pigmente a1 bis a5 repräsentieren Vergleichsbeispiele. Um das Absorptionsspektrum dieser Pigmente zu überprüfen, wurde jedes der Pigmente in Tetrafluorpropanol gelöst, um eine Pigmentlösung von 3,0 Gew./Vol.-% zu erhalten. Es sollte festgehalten werden, dass, wenn die Lösungsgeschwindigkeit eines Pigments zu langsam war, ein Ultraschallwäscher und eine langsame Mühle eingesetzt wurden, um die Pigmente vollständig zu lösen.

Jede dieser erhaltenen Pigmentlösungen wurde auf eine Glasplatte mit 3 cm × 3 cm mittels Spinnbeschichtungsverfahren aufgebracht und getrocknet, um eine Pigmentschicht zu bilden, und deren Absorptionsspektrum wurde beobachtet. Die Pigmente a1 bis a6 hatten jeweils das in 2 gezeigte Absorptionsspektrum. Es sollte festgehalten werden, dass diese Absorptionsspektren auf die maximale Absorption der beobachteten Spektren normalisiert wurden.

2 zeigt, dass das Absorptionsende zur längeren Wellenlängenseite verschoben ist, in der Reihenfolge Pigment a1, Pigment a2, Pigment a3, Pigment a4 und Pigment a5, und die Absorption bei 640 nm wird verstärkt. Diese Verschiebung des Absorptionsendes zur längeren Wellenlängenseite wird durch die Verteilung der n-Elektronen im Indolin-Teil hervorgerufen.

Beispiel 1-1

Pigment a6 wurde allein als Aufzeichnungsmaterial verwendet, um eine optische Disk wie folgt herzustellen.

Zuerst wurde jedes Pigment a6 in Tetrafluorpropanol gelöst, um eine Pigmentlösung zu erhalten. Es ist festzuhalten, dass die Konzentration der Pigmentlösung eingestellt wurde, damit die Reflexionssschicht eine Schicht bildete, die ein Reflexionsverhältnis von 50% bei der Wellenlänge von 640 nm aufweist.

Andererseits stellten wir ein Polycarbonat-Disksubstrat mit einer Dicke von 0,6 mm und einem Außendurchmesser von 120 mm her. Es ist festzuhalten, dass eine Führungsrille bei einem Intervall von 0,8 um auf einer Seite dieser Disk zum Führen eines Laserstrahls während dem Aufzeichnen ausgebildet wird.

Auf diesem Substrat wurde eine Aufzeichnungsschicht durch Aufbringen einer Pigmentlösung mittels Spinnbeschichtungsverfahren gebildet. Es sollte festgehalten werden, dass ein Computer für die Quantitätskontrolle der aufzubringenden Pigmentlösung und zur Kontrolle der Applikationssequenz eingesetzt wurde.

Zuerst wurde die Disk mit ihrer Seite mit der Führungsrille nach oben platziert und mit ihrer entgegengesetzten Seite auf einem Aufspanntisch vom Luftsaugtyp angesaugt. Während das Disksubstrat bei 300 UpM rotiert wurde, wurde die Pigmentlösung, beginnend mit einer Position geringfügig außerhalb des äußersten Umfangs der Führungsrille in Richtung des innersten Umfangs der Führungsrille aufgebracht. Als nächstes wurde die Rotation des Disksubstrats auf 1500 UpM erhöht, um die überschüssige Menge der Pigmentlösung zu entfernen. Hiernach wurde die Rotation zeitweise auf 500 UpM verringert und dann für 15 Sekunden auf bis zu 2000 UpM erhöht.

Als Ergebnis wurde die Pigmentlösung über die gesamte Disksubstratoberfläche versprüht, die getrocknet wurde, um eine Aufzeichnungsschicht zu bilden. Es ist festzuhalten, dass die Dicke der gebildeten Aufzeichnungsschicht durch Messen der optischen Konzentration bestimmt wurde: die Filmdicke in der Mitte betrug 100 nm und die Dickenabweichung war innerhalb 10%.

Als nächstes wurde eine Reflexionsschicht mit einer Dicke von 100 nm auf der Aufzeichnungsschicht unter Verwendung einer Vakuumabscheidungsvorrichtung vom Widerstands-Heiztyp gebildet.

Wenn die Reflexionsschicht gebildet wurde, wurden die Bereiche innerhalb und außerhalb des Bereichs mit dem Führungsbereich abgedunkelt, so dass die Reflexionsschicht nur auf dem Bereich mit der Führungsrille gebildet wurde. Um darüber hinaus eine gleichförmige Dicke zu erhalten, wurde die Abscheidung durchgeführt während das Substrat rotierte. Die Größe des Vakuums während der Abscheidung betrug 10 bis 6 Torr, und die Abscheidungsgeschwindigkeit und Dicke wurden unter Verwendung eines Quarz-Oszillations-Filmdickenmessers kontrolliert.

Als nächstes wurde eine Schutzschicht durch Aufbringen eines Ultraviolettstrahlenhärtenden Harzes (Handelsname: Kayarad OVD-005, hergestellt von Nihon Kayaku Co., Ltd.) auf die Reflexionsschicht mit einem Spinnbeschichtungsverfahren gebildet. Das Spinnbeschichtungsverfahren wurde wie folgt durchgeführt.

Zuerst wurde das Disksubstrat mit seiner Oberfläche mit der Führungsrille nach oben und einem rückwärtigen Oberflächenbereich entsprechend der Innenseite der Führungsrille in einen Aufspanntisch vom Luftsaugtyp eingespannt.

Während das Disksubstrat bei 300 UpM rotiert wurde, wurde das Ultraviolettstrahlenhärtende Harz aufgebracht, beginnend mit einer Position geringfügig außerhalb des äußersten Umfangs der Führungsrille in Richtung des innersten Umfangs der Führungsrille. Daraufhin wurde die Rotation des Disksubstrats auf 1500 UpM erhöht, um eine Überschussmenge des Ultraviolettstrahlen-härtenden Harzes zu entfernen.

Als Ergebnis wurde das Ultraviolettstrahlen-härtende Harz über die gesamte Oberfläche des Disksubstrats aufgebracht. Es sollte festgehalten werden, dass wir zur Bestrahlung mit Ultraviolettstrahlen eine Quecksilberlampe von 80 W/cm vom geraden Rohr-Typ verwendeten. Hierdurch wurde das Ultraviolettstrahlen-härtende Harz durch 5 Sekunden Bestrahlung gehärtet.

Auf der derart gebildeten Schutzschicht ließ man einen doppelseitigen Kleberfilm anhaften, um das Polycarbonatsubstrat von 0,6 mm Dicke zu binden und somit eine optische Disk zu erhalten.

Die hergestellten optischen Disks hatten die optischen Reflexionsspektren, die in 5 gezeigt sind.

Die 5 zeigt das optische Reflexionsspektrum der optischen Disk, hergestellt unter Verwendung des Pigments a6. Somit war es möglich, ein Reflexionsverhältnis von etwa 50% bei einer Wellenlänge von 640 nm zu erhalten.

Als nächstes wurde für diese optischen Disks ein Aufzeichnungstest unter Verwendung eines roten Halbleiterlasers von 640 nm als Lichtquelle durchgeführt. Es ist festzuhalten, dass dieser Aufzeichnungstest unter den folgenden Bedingungen durchgeführt wurde.

Aufzeichnungs-/Reproduktionsschicht:
  • Roter Halbleiterlaser mit 640 nm
  • Objektivlinsen: numerische Appertur: 0,6
  • Lineare Geschwindigkeit 1,8 m/s
  • Aufzeichnungssignal: EFM + Signal
  • Kürzeste Bit-Länge: 0,3 &mgr;m

Unter diesen Bedingungen wurde der Aufzeichnungsvorgang durchgeführt, während die Laserleistung Schritt für Schritt erhöht wurde.

Die Aufzeichnung wurde mit einer Laserleistung von etwa 6,5 mW begonnen. Die Signalmodulation nahm mit zunehmender Laserleistung zu, und mit einer Laserleistung von 10 mW war es möglich, eine Signalmodulation von 60% oder darüber zu erhalten.

Weiterhin wurde für die optische Disk unter Verwendung des Pigments a6 eine Reproduktion mit einer Wellenlänge von 650 nm durchgeführt. Ähnlich zum Fall von 640 nm war es möglich, ein bevorzugtes Reproduktionssignal zu erhalten.

Aus dem vorherigen kann verstanden werden, dass es mit den optischen Disks unter Verwendung des Pigments a6 als dem Aufzeichnungsmaterial möglich ist, Aufzeichnung und Reproduktion mit 640 nm durchzuführen, und dass die Wellenlängenabhängigkeit in Nachbarschaft von 640 nm gering ist, wodurch es möglich wird, eine stabile Reproduktion zu erhalten.

Es sollte festgehalten werden, dass der identische Test mit einer Wellenlänge von 640 nm für die optischen Disks unter Verwendung des Pigments a7 und des Pigments a8 als dem Aufzeichnungsmaterial durchgeführt wurde. In jeder dieser optischen Disks wurde die Aufzeichnung tatsächlich mit einer Laserleistung von 6,0 bis 6,5 mW begonnen, und eine Signalmodulation von 60% oder darüber wurde mit einer Laserleistung von etwa 11 mW erhalten. Darüber hinaus resultierte eine Reproduktion mit einer Wellenlänge von 650 nm in ähnlichen Reproduktions-Charakteristika.

Beispiele 1-2

Eine Mischung von Pigment a3 und a5 wurde jeweils als das Aufzeichnungsmaterial eingesetzt, um optische Disks wie folgt herzustellen.

Das Pigment a3 und das Pigment a5 wurden mit einem Gewichtsverhältnis von 5:1 gemischt und in Tetrafluorpropanol gelöst, um eine Pigmentlösung zu erhalten. Die Konzentration der Pigmentlösungen wurden so eingestellt, dass eine gebildete Reflexionsschicht es ermöglicht, ein Reflexionsverhältnis von 50% bei 640 nm zu erhalten.

Diese Lösungen wurden verwendet, um optische Disks in derselben Art und Weise wie in Beispiel 1 herzustellen.

Die hergestellten optischen Disks hatten die in 8 gezeigten optischen Reflexionsspektren.

8 zeigt ein optisches Reflexionsspektrum der unter Verwendung der Mischung der Pigmente a3 und a5 hergestellten optischen Disk. In jeder dieser optischen Disks wurde ein Reflexionsverhältnis von etwa 50% bei einer Wellenlänge von 640 nm erhalten.

Als nächstes wurde ein Aufzeichnungstest für jede dieser optischen Disks unter Verwendung des roten Halbleiterlasers von 640 nm unter denselben Bedingungen wie in Beispiel 1 durchgeführt.

In der optischen Disk unter Verwendung der Mischung der Pigmente a3 und a5 wurde das Aufzeichnen mit einer Laserleistung von etwa 6,0 mW begonnen. Die Signalmodulation nahm mit der erhöhten Laserleistung zu, und mit einer Laserleistung von 10 mW war es möglich, eine Signalmodulation von 60% oder darüber zu erhalten.

Weiterhin resultierte eine Reproduktion mit einer Wellenlänge von 650 nm für jede dieser optischen Disks in einem bevorzugten Reproduktionssignal, wie in der Aufzeichnung/Reproduktion mit 640 nm.

Wie aus dem zuvor erwähnten verstanden werden kann, ist es in den optischen Disks unter Verwendung von Mischungen der Pigmentverbindungen a möglich, Aufzeichnung/Reproduktion mit 640 nm zu erhalten, und die Wellenlängenabhängigkeit ist in Nachbarschaft von 640 nm gering, wodurch es möglich ist, eine stabile Reproduktion zu erhalten.

Herstellungsversuch 2-1 (Untersuchung von Pigmentverbindung b)

Als die Pigmentverbindung b haben wir die Pigmente b1 und a2 hergestellt. Um das Absorptionsspektrum dieser Pigmente zu überprüfen, wurde jedes der Pigmente in Tetrafluorpropanol gelöst, um eine Pigmentlösung von 3,0 Gew./Vol.-% zu erhalten. Es sollte festgehalten werden, dass, wenn die Lösungsgeschwindigkeit eines Pigments zu langsam war, ein Ultraschallwäscher und eine langsame Mühle eingesetzt wurden, um das Pigment vollständig zu lösen.

Jede dieser erhaltenen Pigmentlösungen wurde auf eine Glasplatte mit 3 cm × 3 cm mittels Spinnbeschichtungsverfahren aufgebracht und getrocknet, um eine Pigmentschicht zu bilden, und deren Absorptionsspektrum wurde beobachtet. Die Pigmente b1 und b6 hatten jeweils die in 9 gezeigten Absorptionsspektren. Es sollte festgehalten werden, dass diese Absorptionsspektren auf die maximale Absorption der beobachteten Spektren normalisiert wurden.

Die Pigmente b1 und b2 sind Verbindungen mit einem Thiazolin-Skelett in einem Molekül. Wenn mit den Absorptionsspektren der Pigmente a1 und a2 mit einem Indolin-Skelett in einem Molekül, gezeigt in 2, verglichen wird, nimmt das Absorptionsende an der längeren Wellenlängenseite mäßig ab. Dies bedeutet, dass die Pigmente b1 und b2 als Aufzeichnungsmaterialien zum Aufzeichnen mit einem 640 nm-roten Halbleiterlaser verwendbar sind. Es sollte festgehalten werden, dass zusätzlich zu diesen Pigmenten Absorptionsspektren der Pigmente b3 bis b8 beobachtet wurden, die ebenfalls ermöglichen, ein Absorptionsspektrum mit einem Absorptionsende, das sich zu oder oberhalb 640 nm erstreckt, zu erhalten.

Beispiel 2-1

Jedes der Pigmente b1 und b2 wurde allein als Aufzeichnungsmaterial verwendet, um eine optische Disk wie folgt herzustellen.

Jedes der Pigmente b1 und b2 wurde in Tetrafluorpropanol gelöst, um eine Pigmentlösung zu erhalten. Es ist festzuhalten, dass die Konzentration der Pigmentlösung so eingestellt wurde, dass eine Reflexionsschicht eine Schicht bildete, die ein Reflexionsverhältnis von 50% bei der Wellenlänge von 640 nm aufwies.

Diese Pigmentlösungen wurden verwendet, um optische Disks in derselben Art und Weise wie in Beispiel 1 herzustellen.

Die hergestellten optischen Disks hatten die in den 10 und 11 gezeigten optischen Reflexionsspektren. Es sollte festgehalten werden, dass 10 das optische Reflexionsspektrum der optischen Disk, hergestellt unter Verwendung des Pigments b1 zeigt, und 11 zeigt das optische Reflexionsspektrum der optischen Disk, hergestellt unter Verwendung des Pigments b2. Somit war es für jede dieser optischen Disks möglich, ein Reflexionsverhältnis von etwa 50% bei einer Wellenlänge von 640 nm zu erhalten.

Als nächstes wurde für diese optischen Disks ein Aufzeichnungstest unter Verwendung eines roten Halbleiterlasers von 640 nm als Lichtquelle unter denselben Bedingungen wie in Beispiel 1 durchgeführt.

Als Ergebnis wurde in der optischen Disk unter Verwendung des Pigments b1 ein Aufzeichnen tatsächlich mit einer Laserleistung von etwa 7 mW begonnen. Die Signalmodulation nahm mit Erhöhung der Laserleistung zu, und mit einer Laserleistung von 12 mW war es möglich, eine Signalmodulation von 60% oder darüber zu erhalten.

In ähnlicher Weise wie im Fall der optischen Disk unter Verwendung von Pigment b2 wurde ein Aufzeichnen tatsächlich mit einer Laserleistung von etwa 7 mW begonnen. Die Signalmodulation nahm zu, wenn die Laserleistung sich erhöhte, und mit einer Laserleistung von 12 mW war es möglich, eine Signalmodulation von 60% oder darüber zu erhalten.

Weiterhin wurde für jede der optischen Disks eine Reproduktion mit einer Wellenlänge von 650 nm durchgeführt. Wie im Fall der Aufzeichnung mit 640 nm war es möglich, ein bevorzugtes Reproduktionssignal zu erhalten.

Aus dem zuvor gesagten kann verstanden werden, dass in den optischen Disks unter Verwendung des Pigments b als dem Aufzeichnungsmaterial es möglich ist, Aufzeichnung und Reproduktion mit 640 nm durchzuführen, und dass die Wellenlängenabhängigkeit in Nachbarschaft von 640 nm gering ist, wodurch es möglich ist, eine stabile Reproduktion zu erhalten.

Herstellungsversuch 3-1 (Untersuchung von Pigmentverbindung c)

Als die Pigmentverbindung c haben wir das Pigment c2 hergestellt. Um das Absorptionsspektrum dieses Pigments zu überprüfen, wurde das Pigment in Tetrafluorpropanol gelöst, um eine Pigmentlösung von 3,0 Gew./Vol.-% zu erhalten. Es sollte festgehalten werden, dass, wenn die Lösungsgeschwindigkeit eines Pigments zu langsam war, ein Ultraschallwäscher und eine langsame Mühle eingesetzt wurden, um das Pigment vollständig zu lösen.

Die erhaltene Pigmentlösung wurde auf eine Glasplatte mit 3 cm × 3 cm mittels Spinnbeschichtungsverfahren aufgebracht und getrocknet, um eine Pigmentschicht zu bilden, und deren Absorptionsspektrum wurde beobachtet. Das Pigment c2 hatte das in 12 gezeigte Absorptionsspektrum. Es sollte festgehalten werden, dass diese Absorptionsspektren auf die maximale Absorption der beobachteten Spektren normalisiert wurden.

Beispiel 3-1

Das Pigment c2 wurde alleine als Aufzeichnungsmaterial verwendet, um eine optische Disk wie folgt herzustellen.

Das Pigment c2 wurde in Tetrafluorpropanol gelöst, um eine Pigmentlösung zu erhalten. Es ist festzuhalten, dass die Konzentration der Pigmentlösung so eingestellt wurde, dass eine gebildete Reflexionsschicht eine Schicht bildete, die ein Reflexionsverhältnis von 50% bei der Wellenlänge von 640 nm aufwies.

Diese Pigmentlösung wurde verwendet, um eine optische Disk in derselben Art und Weise wie in Beispiel 1 herzustellen.

Die hergestellten optischen Disks hatten die in 13 gezeigten optischen Reflexionsspektren. Somit ermöglicht diese optische Disk, ein Reflexionsverhältnis von etwa 50% bei der Wellenlänge von 640 nm zu erhalten.

Als nächstes wurde für diese optische Disk ein Aufzeichnungstest unter Verwendung eines roten Halbleiterlasers von 640 nm als Lichtquelle unter denselben Bedingungen wie in Beispiel 1 durchgeführt.

Als Ergebnis wurde in der optischen Disk unter Verwendung des Pigments c2 ein Aufzeichnen tatsächlich mit einer Laserleistung von etwa 6,5 mW begonnen. Die Signalmodulation wurde erhöht, wenn die Laserleistung zunahm, und mit einer Laserleistung von 10 mW war es möglich, eine Signalmodulation von 60% oder darüber zu erhalten.

Darüber hinaus wurde für diese optische Disk eine Reproduktion mit einer Wellenlänge von 650 nm durchgeführt. Wie im Fall der Aufzeichnung mit 640 nm war es möglich, ein bevorzugtes Reproduktionssignal zu erhalten.

Aus dem zuvor gesagten kann verstanden werden, dass in den optischen Disks unter Verwendung des Pigments c als dem Aufzeichnungsmaterial es möglich ist, Aufzeichnung und Reproduktion mit 640 nm durchzuführen, und dass die Wellenlängenabhängigkeit in Nachbarschaft von 640 nm gering ist, wodurch es möglich ist, eine stabile Reproduktion zu erhalten.

Herstellungsversuch 4-1 (Untersuchung von Pigmentverbindungsmischungen 1)

Die Pigmentverbindung f zeigt fast keine Absorption bei 640 nm.

Als erstes haben wir als die Pigmentverbindung f die Pigmente f7 bis f9 hergestellt. Um die Absorptionsspektren dieser Pigmente zu überprüfen, wurde jedes der Pigmente in Tetrafluorpropanol gelöst, um eine Pigmentlösung von 3,0 Gew./Vol.-% zu erhalten. Es sollte festgehalten werden, dass, wenn die Lösungsgeschwindigkeit eines Pigments zu langsam war, ein Ultraschallwäscher und eine langsame Mühle eingesetzt wurden, um das Pigment vollständig zu lösen.

Jede der erhaltenen Pigmentlösungen wurde auf eine Glasplatte mit 3 cm × 3 cm mittels Spinnbeschichtungsverfahren aufgebracht und getrocknet, um eine Pigmentschicht zu bilden, und deren Absorptionsspektrum wurde beobachtet. Die Pigmente f7 bis f9 hatten jeweils die in 14 gezeigten Absorptionsspektren. Es sollte festgehalten werden, dass diese Absorptionsspektren auf die maximale Absorption der beobachteten Spektren normalisiert wurden.

14 zeigt, dass das Absorptionsende in Richtung der längeren Wellenlängenseite verschoben ist, in der Reihenfolge des Pigments f7, Pigments f8 und Pigments f9, aber es kann fast keine Absorption bei 640 nm gesehen werden. Es ist festzuhalten, dass diese Verschiebung des Absorptionsendes in Richtung der längeren Wellenlängenseite die Verteilung von n-Elektronen in einem Molekül widerspiegelt.

Beispiel 4-1

Eine Mischung von Pigmentverbindung b2 und Pigmentverbindung f7 wurde jeweils als Aufzeichnungsmaterial verwendet, um optische Disks wie folgt herzustellen.

Das Pigment b2 wurde mit Pigment f9 in einem Gewichtsverhältnis von 10:2,5 gemischt und wurden in Tetrafluorpropanol gelöst, um eine Pigmentlösung zu erhalten.

Diese Pigmentlösung wurde verwendet, um optische Disks in derselben Art und Weise wie in Beispiel 1-1 herzustellen.

Die somit hergestellte optische Disk hatte die in 16 gezeigten optischen Reflexionsspektren.

16 zeigt das optische Reflexionsspektrum der optischen Disk unter Verwendung der Mischung von Pigment b2 und Pigment f9. Jede dieser Pigmentmischungen ermöglicht, ein Reflexionsverhältnis von etwa 50% bei einer Wellenlänge von 640 nm zu erhalten.

Als nächstes wurde für diese optischen Disks ein Aufzeichnungstest unter Verwendung eines roten Halbleiterlasers von 640 nm als Lichtquelle unter denselben Bedingungen wie in Beispiel 1-1 durchgeführt.

In der optischen Disk unter Verwendung der Mischung der Pigmente b2 und f9 wurde eine Aufzeichnung tatsächlich mit einer Laserleistung von etwa 6 mW begonnen. Die Signalmodulation nahm zu, wenn sich die Laserleistung erhöhte. Mit einer Laserleistung von 12 mW war es möglich, eine Signalmodulation von 60% oder darüber zu erhalten.

Darüber hinaus wurde eine Reproduktion mit einer auf 650 nm geänderten Wellenlänge durchgeführt. Wie im Fall der Aufzeichnung mit 640 nm war es möglich, ein bevorzugtes Reproduktionssignal zu erhalten.

Aus dem zuvor gesagten kann verstanden werden, dass obwohl die Pigmentverbindung f keine Absorption bei 640 nm zeigt, wenn mit der Pigmentverbindung a oder Pigmentverbindung b gemischt wird, diese aber verwendet werden kann, um Aufzeichnung/Reproduktion bei 640 nm durchzuführen. Weiterhin ist in den optischen Disks unter Verwendung dieser Mischungen als dem Aufzeichnungsmaterial die Wellenlängenabhängigkeit benachbart zu 640 nm gering, wodurch es möglich ist, eine stabile Reproduktion zu erhalten.

Es sollte festgehalten werden, dass als Polymethin-Pigmentverbindungen, die keine Absorption bei 640 nm aufweist, veranschaulichend angeführt werden können: Pigment d1 (maximale Absorptionswellenlänge 525 nm), Pigment d2 (maximale Absorptionswellenlänge 559 nm), Pigment e3 (maximale Absorptionswellenlänge 550 nm) und Pigment f3 (maximale Absorptionswellenlänge 527 nm). Jedes dieser Pigmente wurde mit Pigment a5 gemischt, um Mischungen als das Aufzeichnungsmaterial der optischen Disks zum Ausführen eines Aufzeichnungstest zu erhalten. Jede der optischen Disks resultierte darin, dass für die Aufzeichnung eine Laserleistung im Bereich von 10 bis 12 mW erforderlich war, wodurch kein praktisches Problem für die Aufzeichnung hervorgerufen wurde. Es wurde jedoch beobachtet, dass, wenn die maximale Absorptionswellenlänge zur längeren Wellenlängenseite verschoben wurde, die Laserleistung, die für die Aufzeichnung erforderlich war, verringert wurde.

Herstellungsversuch 5-1 (Untersuchung von Pigmentverbindungsmischungen)

Die Pigmentverbindung i ist ein organisches Pigment, das eine Absorption bei 640 nm zeigt, und wenn gemischt mit einer anderen Pigmentverbindung, den Effekt der Verringerung der Wellenlängenabhängigkeit benachbart zu 640 nm zeigt.

Als erstes haben wir als Pigmentverbindung i die Pigmente i4 bis i7 hergestellt. Um die Absorptionsspektren dieser Pigmente zu überprüfen, wurde jedes der Pigmente in Tetrafluorpropanol gelöst, um eine Pigmentlösung von 3,0 Gew./Vol.-% zu erhalten. Es sollte festgehalten werden, dass wenn die Lösungsgeschwindigkeit eines Pigments zu langsam war, ein Ultraschallwäscher und eine langsame Mühle eingesetzt wurden, um das Pigment vollständig aufzulösen.

Jede der erhaltenen Pigmentlösungen wurde auf eine Glasplatte von 3 cm × 3 cm mit einem Spinnbeschichtungsverfahren aufgebracht und getrocknet, um eine Pigmentschicht zu bilden, und deren Absorptionsspektrum wurde beobachtet. Die Pigmente i4 und i7 hatten jeweils die in 17 gezeigten Absorptionsspektren. Es sollte festgehalten werden, dass diese Absorptionsspektren auf die maximale Absorption der beobachteten Spektren normalisiert wurden.

17 zeigt, dass die Absorptionsspektren dieser Pigmente i4 und i7 dadurch charakterisiert werden, dass sich das Absorptionsende der längeren Wellenlängenseite über 700 nm in Richtung der längeren Wellenlängenseite erstreckt.


Anspruch[de]
  1. Optisches Aufzeichnungsmedium, das Aufzeichnung und Wiedergabe mit einem Laserstrahl mit einer Wellenlänge in einem Bereich von 630 bis 650 nm ermöglicht, umfassend eine Aufzeichnungsschicht und eine optische Reflektionsschicht, gebildet auf einem lichtdurchlässigen Substrat, wobei die Aufzeichnungsschicht mindestens eines von einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel I, einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel II, und einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel III wie folgt enthält:
    (worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A1 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 3 und B1 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 4:)
    [Chemische Formel 3]
    [Chemische Formel 4]
    (In den chemischen Formeln 3 und 4 stellt R1 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R1 enthält, kann R1 entweder gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R2 und R3 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie ein Halogenatom dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R2 oder R3 enthält, können R2 oder R3 entweder gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; m ist 1, 2, 3 oder 4.)
    (worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A2 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 7 oder 8 und B2 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 9. Darüber hinaus stellt Y1 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe oder ein Halogenatom dar.)
    [Chemische Formel 7]
    [Chemische Formel 8]
    [Chemische Formel 9]
    (In den chemischen Formeln 7 bis 9 stellt R4 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R4 enthält, muss R4 nicht die gleichen Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R5 und R6 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie ein Halogenatom dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R5 oder R6 enthält, können R5 oder R6 entweder gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; m ist 1, 2, 3 oder 4.)
    (worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A3 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 10 bis 13 und B3 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 14 und 15. Darüber hinaus stellt Y2 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe oder ein Halogenatom dar.)
    [Chemische Formel 10]
    [Chemische Formel 11]
    [Chemische Formel 12]
    [Chemische Formel 13]
    [Chemische Formel 14]
    [Chemische Formel 15]
    (In den chemischen Formeln 10 bis 15 stellt R7 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R7 enthält, kann R7 gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R8 und R9 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie ein Halogenatom dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R8 oder R9 enthält, können R8 oder R9 entweder gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; m ist 1, 2, 3 oder 4.)
  2. Optisches Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 1, worin die Aufzeichnungsschicht mindestens zwei von einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel I, einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel II, und einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel III, enthält.
  3. Optisches Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 1, worin das Aufzeichnungsmedium weiterhin mindestens eines von einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel IV, einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel V, und einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel VI wie folgt enthält:
    (worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A4 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 16 und B4 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 17 und 18:)
    [Chemische Formel 16]
    [Chemische Formel 17]
    [Chemische Formel 18]
    (In den chemischen Formeln 16 bis 18 stellt R10 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R10 enthält, kann R10 gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R11 und R12 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie ein Halogenatom dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R11 oder R12 enthält, können R11 oder R12 entweder gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; m ist 1, 2, 3 oder 4.)
    (worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A5 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 19 bis 24 und B5 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 25:)
    [Chemische Formel 19]
    [Chemische Formel 20]
    [Chemische Formel 21]
    [Chemische Formel 22]
    [Chemische Formel 23]
    [Chemische Formel 24]
    [Chemische Formel 25]
    (In den chemischen Formeln 19 bis 25 stellt R13 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R13 enthält, kann R13 gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus steilen R14 und R15 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie ein Halogenatom dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R14 oder R15 enthält, können R14 oder R15 entweder gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; m ist 1, 2, 3 oder 4.)
    (worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A6 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 26 bis 28 und B6 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 29 und 30. Y3 stellt ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe oder ein Halogenatom dar:)
    [Chemische Formel 26]
    [Chemische Formel 27]
    [Chemische Formel 28]
    [Chemische Formel 29]
    [Chemische Formel 30]
    (In den chemischen Formeln 26 bis 30 stellen R16 und R18 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R16 oder R18 enthält, können R16 oder R18 gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R17 und R19 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie ein Halogenatom dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R17 oder R19 enthält, können R17 oder R19 entweder gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. m ist 1, 2, 3 oder 4.)
  4. Optisches Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 1, worin die Aufzeichnungsschicht weiterhin mindestens eines von einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel VII, einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel VIII, einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel IX und einem Polymethinpigment, dargestellt durch Strukturformel X wie folgt enthält:
    (worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A7 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 31 und B7 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 32:)
    [Chemische Formel 31]
    [Chemische Formel 32]
    (In den chemischen Formeln 31 und 32 stellt R20eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R20 enthält, kann R20 gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R21 und R22 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie ein Halogenatom dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R21 oder R22 enthält, können R21 oder R22 entweder gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; m ist 1, 2, 3 oder 4.)
    (worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A8 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 33 bis 36 und B8 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemische Formel 37:)
    [Chemische Formel 33]
    [Chemische Formel 34]
    [Chemische Formel 35]
    [Chemische Formel 36]
    [Chemische Formel 37]
    (In den chemischen Formeln 33 bis 37 stellt R23 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R23 enthält, kann R23 gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R24 und R25 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie ein Halogenatom dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R24 oder R25 enthält, können R24 oder R25 entweder gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; m ist 1, 2, 3 oder 4.)
    (worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A9 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 38 bis 44 und B9 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 45 und 46:)
    [Chemische Formel 38]
    [Chemische Formel 39]
    [Chemische Formel 40]
    [Chemische Formel 41]
    [Chemische Formel 42]
    [Chemische Formel 43]
    [Chemische Formel 44]
    [Chemische Formel 45]
    [Chemische Formel 46]
    (In den chemischen Formeln 38 bis 46 stellt R27 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R27 enthält, kann R27 gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R28 und R29 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie ein Halogenatom dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R28 oder R29 enthält, können R28 oder R29 entweder gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; m ist 1, 2, 3 oder 4.)
    (worin X- Br-, I-, ClO4-, BF4-, PF6- und SbF6- darstellt. Darüber hinaus stellt A10 eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 47 bis 53 und B10 stellt eine Atomgruppe dar, ausgedrückt durch die chemischen Formeln 54 und 55:)
    [Chemische Formel 47]
    [Chemische Formel 48]
    [Chemische Formel 49]
    [Chemische Formel 50]
    [Chemische Formel 51]
    [Chemische Formel 52]
    [Chemische Formel 53]
    [Chemische Formel 54]
    (Chemische Formel 55]
    (In den chemischen Formeln 47 bis 55 stellt R30 eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe und eine Arylgruppe dar. Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R30 enthält, kann R30 gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. Darüber hinaus stellen R31 und R32 ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, eine Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, eine Arylgruppe, eine Alkoxycarbonylgruppe, eine Sulfonylalkylgruppe sowie ein Halogenatom dar, Wenn ein Molekül eine Vielzahl von R31 oder R32 enthält, können R31 oder R32 entweder gleiche oder verschiedene Substituenten darstellen. n ist 1 oder 2; m ist 1, 2, 3 oder 4.)
  5. Optisches Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 4, worin das Aufzeichnungsmedium ferner mindestens ein Polymethinpigment nach Anspruch 3 umfaßt.
  6. Optisches Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 1, worin das lichtdurchlässige Substrat aus einem Material hergestellt ist, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Polymetallharz, Polycarbonatharz und Polyolefinharz.
  7. Optisches Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 1, worin die Aufzeichnungsschicht als Deaktivierungsagens mindestens eines enthält, ausgewählt aus einer Gruppe, bestehend aus einer Nickelmetallkomplexverbindung, einer Kupferkomplexverbindung, einer gehinderten Aminverbindung, einer aromatischen Aminverbindung und einer aromatischen Immoniumchloridverbindung.
  8. Optisches Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 1, worin die Aufzeichnungsschicht eine Dicke in einem Bereich von 50 bis 1000 nm aufweist.
  9. Optisches Aufzeichnungsmedium nach Anspruch 1, worin weiterhin eine Schutzschicht auf der Reflektionsschicht vorgesehen ist.
Es folgen 15 Blatt Zeichnungen






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