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Dokumentenidentifikation DE212004000074U1 14.09.2006
Titel Spender, in dem ein Fluidmaterial strömt
Anmelder Sephra LLC, San Diego, Calif., US
Vertreter TBK-Patent, 80336 München
DE-Aktenzeichen 212004000074
WO-Anmeldetag 20.10.2004
PCT-Aktenzeichen PCT/US2004/034545
WO-Veröffentlichungsnummer 2005044015
WO-Veröffentlichungsdatum 19.05.2005
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 14.09.2006
Registration date 10.08.2006
Application date from patent application 20.10.2004
IPC-Hauptklasse A23G 1/20(2006.01)A, F, I, 20041020, B, H, DE

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung

Die Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf ein Nahrungsmittelausgabegerät, und insbesondere auf einen Spender, in dem ein Fluidmaterial strömt.

Beschreibung des zugehörigen Stands der Technik

Fonduegeräte haben üblicherweise einen schalenförmigen Behälter zum Halten und Erwärmen eines Mediums; üblicherweise wird in der nachfolgenden Beschreibung der verschiedenen Ausführungsbeispiele der Fonduegeräte und Spender Schokolade das Medium sein, das erwärmt wird. Jedoch wird der Fachmann erkennen, dass ein Bezug auf Schokolade nachfolgend durch irgendein anderes Medium ersetzt werden kann. Der Behälter eines üblichen Fonduegerätes wird durch ein Heizelement geheizt, um die Schokolade zu schmelzen. Früchte oder andere Nahrungsmittelgegenstände können dann in den Behälter des Fonduegerätes eingetaucht werden.

In den letzten Jahren wurden Fonduegeräte alternativ konfiguriert. Z. B. wurde ein Fonduespender entwickelt, der z. B. geschmolzene Schokolade, Käse oder Karamell so bewegt, dass das geschmolzene Medium über eine Anzahl Stufen ähnlich wie ein Spender strömt. Die 1 zeigt eine Darstellung eines Schokoladenspenders 100 gemäß dem Stand der Technik, einschließlich eines Behälters 110, der so konfiguriert ist, dass er Schokolade hält und schmilzt. Ein hohler Bottich 120 ist an der Mitte des Behälters 110 angebracht, und er sorgt für einen Durchlass für geschmolzene Schokolade, sodass sie nach oben bewegt wird, und zwar durch seine hohle Mitte zu dem oberen Abschnitt des Spenders. Eine Schnecke einschließlich einer Spirale, die sich um die Länge der Schnecke erstreckt, ist innerhalb des hohlen Bottichs 120 angebracht. Die Schnecke wird gedreht, um die geschmolzene Schokolade in dem hohlen Bottich 120 nach oben anzuheben. An dem oberen Abschnitt des Bottichs 120 ist eine Krone 140, in die die Schokolade gefüllt wird, sie aus dem Bottich 120 herausströmt. Wenn die Krone 140 mit geschmolzener Schokolade gefüllt ist, dann beginnt die Schokolade, über die Kanten der Krone 140 zu fallen. An dem Bottich 120 sind Stufen 130 angebracht, deren Größe sich ändert. Wenn die Schokolade von der Krone 140 nach unten strömt, dann strömt die Schokolade über jede Stufe 130, wodurch ein mehrstufiger Schokoladenwasserfall gebildet wird. Der Schokoladenspender 100 hat außerdem ein Heizelement, das unter dem Behälter 110 angebracht ist.

Ein Nachteil des Spenders 100 gemäß dem Stand der Technik ist die Schwierigkeit beim Anbringen der Stufen 130 an einem geeigneten Ort. Z. B. ist kein Mechanismus zum einfachen Bestimmen vorhanden, wo jede Stufe 130 an dem Bottich 120 angebracht werden soll. Zusätzlich ist kein Mechanismus zum Gewährleisten vorhanden, dass die angebrachten Stufen 130 ein derartiges Niveau aufweisen, dass die geschmolzene Schokolade gleichmäßig um den Umfang von jeder Stufe 130 strömt. Darüber hinaus erfordert die Anbringung der Stufen 130 gemäß dem Stand der Technik Werkzeuge wie z. B. einen Sechskantschlüssel, um eine Befestigungsvorrichtung zu befestigen, die die Stufen 130 an den Bottich sichert.

Ein weiterer Nachteil des Spenders 100 gemäß dem Stand der Technik ist die Schwierigkeit, die beim Reinigen der verschiedenen Teile des Spenders 100 aufgetreten ist. Z. B. werden die Stufen 130 und die Krone 149 üblicherweise durch Verschweißen von mehreren Metallteilen aneinander hergestellt, wodurch ein Grat, Senken und scharfe Kanten zurück bleiben. Da die geschmolzene Schokolade eine Tendenz hat, dass sie sich an beliebigen nicht glatten Flächen akkumuliert, ist das Reinigen der Stufen 130 noch schwieriger, die den Grat oder andere nicht glatte Schweißartefakt aufweisen. Darüber hinaus kann die Akkumulation von Schokolade in den Senken oder an anderen nicht glatten Oberflächen unhygienisch sein, falls diese nicht gründlich gereinigt werden. Zusätzlich können die scharfen Kanten, die durch Schweißen erzeugt werden, für den Benutzer des Spenders 100 gefährlich sein.

Ein weiterer Nachteil des Spenders 100 gemäß dem Stand der Technik ist die ungleichmäßige Erhitzung des gewünschten Fonduemediums wie z. B. der Schokolade in dem Behälter 110. Insbesondere enthält der Behälter 110 Heißpunkte über die Flächen, die in einem direkten Kontakt mit dem Heizelement sind. Zusätzlich zu dem Problem der ungleichmäßigen Erhitzung ist der Behälter 110 des Schokoladenspenders 100 nicht so konfiguriert, dass er die verflüssigte Schokolade zu einer Mitte des Behälters 110 drängt. Dementsprechend sammelt sich die geschmolzene Schokolade nicht in der Mitte des Behälters 110, sondern stattdessen verteilt sie sich an der Oberfläche des nicht gleichmäßig erhitzten Behälters 110. Zusätzlich wird der Außenumfang des Behälters 110 üblicherweise heiß, wenn das Heizelement aktiv ist, wodurch die Möglichkeit der Verletzung eines Benutzers besteht, der den Behälter berührt. Wenn die Benutzer des Spenders 100 gemäß dem Stand der Technik außerdem Nahrungsmittelgegenstände in die strömende Schokolade tauchen, dann fällt ein Teil der geschmolzenen Schokolade üblicherweise aus dem Behälter 110 aufgrund der kleinen Größe des Behälters 110.

Ein weiterer Nachteil des Spenders 100 gemäß dem Stand der Technik ist, dass die geschmolzene Schokolade mit einer Mittelwelle der Schnecke in Kontakt gelangt, wodurch ein zusätzliches Reinigen erforderlich ist, wenn die Schnecke die geschmolzene verflüssigte Schokolade zu dem Bottich 120 anhebt. Da außerdem die Schnecke und der Bottich 120 jeweils aus Metall bestehen, kann die geschmolzene Schokolade mit Metallablagerungen kontaminiert werden, die durch den Kontakt der Drehschnecke mit dem Bottich 120 verursacht werden. Zusätzlich kann die Reibung der Metallschnecke mit dem Metallbottich 120 eine Schärfwirkung der Kanten der Spirale aufweisen, wodurch die Spirale scharf und gefährlich für den Benutzer wird. Da darüber hinaus die Schnecke aus Metall besteht, wobei die Schnecke an eine Stange geschweißt ist, sind üblicherweise Grat, Senken und ungleichmäßige Oberflächen vorhanden, die die Schwierigkeit beim Reinigen der Schnecke verstärken und die Wahrscheinlichkeit eines unhygienischen Schokoladenspenders 100 vergrößern.

Dementsprechend ist ein Fonduespender erforderlich, der für eine einfach Anbringung von Stufen an vorbestimmten Orten konfiguriert ist, wobei er z. B. einen Mechanismus zum einfachen Bestimmen dessen aufweist, wo jede Stufe an die Welle angebracht werden soll. Zusätzlich ist ein Mechanismus zum Gewährleisten erforderlich, dass die angebrachten Stufen nivelliert sind. Darüber hinaus ist ein Schokoladenspender gewünscht, der eine manuelle Anbringung der Stufen ermöglicht. Außerdem ist auch ein Fonduespender gewünscht, der einfach zu reinigen ist. Es ist auch ein Fonduespender erwünscht, der Schokolade gleichmäßig erhitzt. Zusätzlich ist ein Fonduespender mit einem Behälter erwünscht, dessen Außenumfang nicht warm wird, wenn das Heizelement aktiv ist. Ein Fonduespender ist auch erwünscht, der einen Behälter aufweist, der angewinkelt ist, um die geschmolzene Schokolade zu der Mitte des Behälters zu führen, um die Ansammlung von einem stockenden verflüssigten Medium wie z. B. Schokolade zu reduzieren. Darüber hinaus ist ein Fonduespender erwünscht, der den Abschnitt des geschmolzenen Mediums reduziert, der aus dem Spender herausfällt, wenn Benutzer Nahrungsmittelgegenstände in das strömende verflüssigte Medium tauchen. Außerdem ist ein Fonduespender erforderlich, der Auftreten von Schadstoffen wie z. B. Metallablagerungen in dem Medium reduziert.

Kurzfassung der Erfindung

Bei einem Ausführungsbeispiel hat ein Gerät ein Becken, das so konfiguriert ist, dass es ein Fluidmaterial enthält. Ein Gehäuse umschließt im Wesentlichen ein Heizelement, wobei das Gehäuse mit der Bodenfläche des Beckens in Kontakt tritt und so konfiguriert ist, die Bodenfläche des Beckens zu erhitzen, wobei das Gehäuse des Weiteren ein Stützreservoir aufweist, das so konfiguriert ist, dass es die Bodenfläche des Beckens stützt, wobei das Becken abnehmbar an dem Gehäuse angebracht ist. Das Gerät hat des Weiteren einen Zylinder mit einem oberen Ende und einem unteren Ende, wobei das untere Ende an der Bodenfläche des Beckens so angebracht ist, dass sich der Zylinder im Wesentlichen senkrecht von der Bodenfläche nach oben erstreckt, eine Schnecke mit einer Spirale, die eine Vielzahl umlaufende Vorsprünge entlang einer Länger der Schnecke aufweist, wobei die Schnecke innerhalb des Zylinders angeordnet ist, eine Stufe, die abnehmbar an den Zylinder angebracht ist, und eine obere Fläche sowie eine untere Fläche aufweist, und eine Drehquelle, die mit der Schnecke gekoppelt ist und so konfiguriert ist, dass sie die Schnecke im Inneren des Zylinders dreht, wobei die Spirale das Fluidmaterial stützt, wenn sich die Schnecke dreht, und das Fluidmaterial zu dem oberen Ende des Zylinders nach oben bewegt. Bei einem Ausführungsbeispiel hat das Stützreservoir einen Kopplungsmechanismus, und das untere Ende des Zylinders hat einen Eingriffmechanismus, der für einen Eingriff mit dem Kopplungsmechanismus des Stützreservoirs so konfiguriert ist, dass das Becken an dem Gehäuse gesichert ist.

Bei einem anderen Ausführungsbeispiel beinhaltet ein Gerät zum Zirkulieren eines Fluidmediums einen Zylinder, der so an einem Becken angebracht ist, dass sich der Zylinder im Wesentlichen senkrecht zu einer Bodenfläche des Beckens nach oben erstreckt, wobei das Becken an einem Gehäuse über einen Eingriffsmechanismus so angebracht ist, dass das Becken von dem Gehäuse abnehmbar ist, wobei eine Stufe mit einer runden Öffnung an den Zylinder an einer derartigen Position angebracht ist, dass ein oberes Ende des Zylinders im Inneren der Grenzen liegt, die durch die runde Öffnung definiert sind, und wobei die Stufe zu einem unteren Ende des Zylinders bewegbar ist, bis ein Sperrmechanismus die Stufe an einem vorbestimmten Ort stabilisiert und die Stufe sicher an den Zylinder gekoppelt wird.

Bei einem anderen Ausführungsbeispiel hat ein System zum Zirkulieren eines Fluidmediums eine Einrichtung zum Anbringen eines Zylinders an ein Becken, eine Einrichtung zum abnehmbaren Anbringen des Beckens an ein Gehäuse, eine Stufe mit einer runden Öffnung, wobei ein Durchmesser der runden Öffnung im Wesentlichen identisch zu einem Durchmesser des Zylinders ist; und eine Einrichtung zum Sperren der Stufe an einem vorbestimmten Ort an dem Zylinder.

Bei einem anderen Ausführungsbeispiel hat ein Gerät ein Becken, dass so konfiguriert ist, dass es ein Fluidmaterial enthält, ein Gehäuse, das ein Heizelement im Wesentlichen umschließt, wobei das Becken abnehmbar an dem Gehäuse angebracht ist, einen Zylinder, der an einer Bodenfläche des Beckens so angebracht ist, dass sich der Zylinder im Wesentlichen senkrecht zu der Bodenfläche nach oben erstreckt, eine Schnecke, die innerhalb des Zylinders angeordnet ist, eine Stufe, die abnehmbar an dem Zylinder angebracht ist, und eine Drehquelle, die mit der Schnecke gekoppelt ist und so konfiguriert ist, dass sie die Schnecke dreht, wobei die Schnecke das Fluidmaterial stützt, wenn sie die Schnecke dreht, und wobei sie das Fluidmaterial zu einem oberen Ende des Zylinders nach oben bewegt.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

1 zeigt eine Seitenansicht eines Schokoladenspenders gemäß dem Stand der Technik.

2a zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines Schokoladenspender mit den Merkmalen, die die Reinigungszeit reduzieren und die Funktion verbessern.

2b, 2c und 2d zeigen seitliche Querschnittsansichten von exemplarischen Schokoladenspendern jeweils mit einem oberen Abschnitt, der so konfiguriert ist, dass er geschmolzene Schokolade hält und zirkuliert, und einem unteren Abschnitt, der so konfiguriert ist, dass er den oberen Abschnitt stützt und die Schokolade erhitzt, wobei der obere Abschnitt abnehmbar mit dem unteren Abschnitt verbunden ist.

2e zeigt eine Draufsicht des geschlitzten Beckens, das in der 2d dargestellt ist.

3 zeigt eine seitliche Querschnittsansicht einer einstückigen Krone.

4a zeigt eine seitliche Querschnittsansicht einer Stufe, die an den Zylinder angebracht werden kann, um die Strömung der geschmolzenen Schokolade zu leiten.

4b zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines Zylinders einschließlich Riefen, die die empfohlenen Positionen zum Anordnen der Stufen angeben.

4c zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines Zylinders mit Stufen, die an den Zylinder mit Einstellschrauben angebracht sind.

5 zeigt ein Flussdiagramm, das die Montage einer Stufe unter Verwendung eines Bördel- oder Nietenprozesses darstellt.

6a zeigt eine Seitenansicht der Schnecke einschließlich einer Mittelwelle und einer Spirale.

6b zeigt eine Seitenansicht der Schnecke, die in dem Zylinder angeordnet ist und durch einen Stabilisator ortsfest gehalten wird.

6c zeigt eine Querschnittsansicht des exemplarischen Stabilisators gemäß der 6b.

7 zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines anderen Ausführungsbeispieles eines Schokoladenspenders.

8 zeigt eine seitliche Querschnittsansicht einer exemplarischen Stufe, die mit dem Zylinder verbunden werden kann.

9a zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines abgeschrägten Zylinders, der zum Stützen der Stufen verwendet wird.

9b zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines abgestuft abgeschrägten Zylinders, der zum Stützen der Stufen verwendet wird.

9c zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines anderen Ausführungsbeispieles eines Zylinders, der zum Stützen der Stufen verwendet wird.

10a zeigt eine seitliche Querschnittsansicht einer Krone, die so konfiguriert ist, dass sie an dem oberen Abschnitt des Zylinders angeordnet wird.

10b zeigt eine seitliche Querschnittsansicht einer einstückigen Krone und Stufe, die so konfiguriert sind, dass sie an dem oberen Abschnitt des Zylinders angeordnet werden.

11 zeigt eine Draufsicht einer flexiblen Heizvorrichtung, die eine Vielzahl Heizelemente aufweist.

Detaillierte Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei die gleichen Bezugszeichen zum Bezeichnen von ähnlichen Bauelementen durchgängig verwendet werden. Die in der Beschreibung verwendete Terminologie, die hierbei vorgesehen ist, soll nicht in beschränkender Weise interpretiert werden, da sie einfach zusammen mit einer detaillierten Beschreibung von gewissen spezifischen Ausführungsbeispielen der Erfindung verwendet wird. Darüber hinaus können die Ausführungsbeispiele der Erfindung mehrere neue Merkmale aufweisen, wobei kein einziges davon nur für die gewünschten Eigenschaften bedeutend ist, oder das zum Durchführen der hierbei beschriebenen Erfindungen wesentlich ist.

Die 2a zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines verbesserten Fonduespenders 200 (oder zur Vereinfachung „Spender 200") mit Merkmalen, die sich den vorstehend beschriebenen Nachteilen widmen, die hinsichtlich des Stands der Technik vorstehend beschrieben sind. Der verbesserte Spender 200 hat in vorteilhafter Weise reduzierte Reinigungserfordernisse, eine verbesserte Funktion und eine einfachere Montage. Bei einem Ausführungsbeispiel strömt in dem Spender 200 geschmolzene Schokolade oder ein anderes Medium, und er wird daher als ein Fonduespender 200 bezeichnet. Während hierbei auf die Verwendung von Schokolade in dem Spender 200 Bezug genommen wird, sind jedoch die Systeme und Geräte, die hierbei beschrieben werden, nicht auf die Verwendung von Schokolade beschränkt. Dementsprechend wird hierbei auf einen Schokoladenspender Bezug genommen, wobei der Spender nicht auf die Verwendung mit Schokolade beschränkt ist. Insbesondere kann irgendein anderes Fluidmaterial anstelle von Schokolade verwendet werden, das der Benutzer durch den Spender 200 zirkulieren möchte. Z. B. können bei dem Spender 200 andere Konfektionsgegenstände wie z. B. Karamell, Toffee, Taffy oder Marshmallows; Molkereiprodukte wie z. B. Käse; oder Geschmacksstoffe wie z. B. Minze oder Frucht verwendet werden. Zusätzlich können bei dem Spender 200 verschiedene Arten von Schokolade wie z. B. weiße Schokolade, dunkle Schokolade oder Milchschokolade verwendet werden.

Wie dies in der 2a gezeigt ist, hat der Schokoladenspender 200 ein Gehäuse 280, auf dem ein Becken 250 angebracht ist. Das Gehäuse 280 nimmt einen Motor 285 und Heizelemente 260 auf. Der Motor 285 kann irgendeine Bauart eines Motors sein, die zum Bereitstellen einer Drehkraft geeignet ist. Wie dies nachfolgend in weiteren Einzelheiten beschrieben wird, ist das Heizelement 260 in einem Aluminiumgehäuse umschlossen, damit die Wärme über das ganze Becken 250 noch einheitlicher verteilt wird. Dementsprechend wird die Schokolade gleichmäßig erhitzt und im Becken 250 aufgrund der gleichmäßigen Erhitzung des Beckens 250 durch das Heizelement 260 geschmolzen. Eine Schnecke 240 mit einer Spirale 242, die eine Mittelwelle 244 der Schnecke 240 umgibt, ist an die Bodenfläche 252 des Beckens 250 gekoppelt. Der Motor 285 ist mit der Schnecke 240 im Eingriff und bringt eine Drehkraft auf, wodurch die Schnecke 240 zum Drehen veranlasst wird, und dadurch wird die geschmolzene Schokolade z. B. im Inneren des Zylinders 230 nach oben angehoben, wobei die Schokolade an der oberen Fläche der Spirale 242 nach oben wandert. Eine Krone 210 ist an einem oberen Abschnitt 232 des Zylinders 230 angebracht und sorgt für einen Auslassort für die geschmolzene Schokolade, die durch den Zylinder 230 angehoben wurde, wobei die geschmolzene Schokolade über einen oberen Umfang 212 der Krone 210 strömt. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der 2a ist eine Einstellmutter 290 mit dem Gehäuse 280 verbunden und ermöglicht eine Einstellung der Höhe des Nahrungsmittels, sodass der Spender 200 nivelliert werden kann.

Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der 2a hat der Schokoladenspender 200 Stufen 220, die jeweils an den Zylinder 230 angebracht sind. Bei anderen Ausführungsbeispielen kann irgendeine Anzahl von Stufen 220 an den Zylinder 230 angebracht sein, wie z. B. 1, 2, 4, 5 oder 6. Eine obere Fläche von jeder Stufe 220 gelangt mit der geschmolzenen Schokolade in Kontakt, die über den oberen Umfang 212 der Krone 210 strömt, sodass die geschmolzene Schokolade über jede Stufe 220 strömt und zu dem Becken 250 zurückkehrt. Auf diese Art und Weise wird das Zirkulieren der Schokolade durch den Schokoladenspender 200 fortgesetzt und erfolgt Schokoladenniveaus, die ähnlich wie ein Wasserfall strömen. Gewisse Aspekte des Schokoladenspenders 200 werden nun weiter im Einzelnen beschrieben.

Bei einem Ausführungsbeispiel werden Nahrungsmittelgegenstände wie z. B. Früchte in die Schokolade getaucht, die von den angebrachten Stufen 220 des Spenders 200 nach unten strömt. Wenn die Nahrungsmittegegenstände von der strömenden Schokolade entfernt werden, und bevor sich die Schokolade an den Nahrungsmittelgegenständen erhärtet, können Schokoladentropfen von dem Nahrungsmittelgegenstand heruntertropfen. Falls die Schokolade aus dem Spender 200 tropft, kann das Reinigen der Außenfläche des Spenders und/oder der Fläche erforderlich sein, an der der Spender 200 angeordnet ist. Zusätzlich ist die Schokolade, die aus dem Spender 200 tropft, in den meisten Fällen kontaminiert und durch den Schokoladenspender 200 nicht verwendbar. Somit wird die heraustropfende Schokolade vorzugsweise durch das Becken 250 so aufgefangen, dass sie durch den Schokoladenspender 200 zurückzirkulieren kann. Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist der Durchmesser des Beckens 250 ausreichend groß, so dass ein großer Teil der heraustropfenden Schokolade aufgefangen wird, bei einem Ausführungsbeispiel ist der Durchmesser des Beckens 250 größer oder gleich ungefähr 400 mm. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist der Durchmesser des Beckens 250 größer oder gleich ungefähr 475 mm. Der Durchmesser des Beckens 250 kann des Weiteren auf irgendeinem Durchmesser vergrößert sein, wie z. B. 500, 600 oder 1000 mm.

Das Becken 250 hat eine Bodenfläche 252 und Seiten 254, die so konfiguriert sind, dass sie ein Fluidmaterial halten. Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Becken 250 so geformt, dass das Fluidmaterial zu der Mitte des Beckens 250 strömt und verfügbar ist, dass es zu dem Zylinder 230 an der Schnecke 240 hoch zirkuliert. Insbesondere ist der Winkel zwischen der Bodenfläche 252 und den Seiten 254 ausreichend groß, so dass die geschmolzene Schokolade zu der Bodenfläche 252 und dem Zylinder 230 strömt. Dementsprechend wird aufgrund der Form des Beckens 250 das Ansammeln von geschmolzener Schokolade an der Bodenfläche 252 reduziert, und im Wesentlichen die gesamte geschmolzene Schokolade zirkuliert durch den Spender mit einer einheitlichen Rate. Da im Wesentlichen die ganze Schokolade durch den Spender 200 mit einer einheitlichen Rate zirkuliert, wird die Schokolade noch einheitlicher erhitzt, wenn sie über die Bodenfläche 252 des Beckens 250 strömt. Bei einem Ausführungsbeispiel ist der Winkel zwischen der Bodenfläche 252 und den Seiten 254 größer oder gleich ungefähr 13°. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist der Winkel zwischen den Bodenfläche 252 und den Seiten 254 größer als oder gleich ungefähr 16°. Der Winkel zwischen der Bodenfläche 252 und den Seiten 254 kann des Weiteren z. B. auf 20, 25, 30 oder 25° vergrößert werden, um die Schokolade an der Bodenfläche 252 des Beckens zu halten.

Wie dies aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich ist, wird das Heizelement 260 in vorteilhafter Weise in einem Aluminiumgehäuse umschlossen. Da Aluminium eine relativ große Wärmeleitfähigkeit aufweist, sorgt das Aluminiumgehäuse für eine im Wesentlichen einheitliche Erhitzung der Bodenfläche 252 des Beckens 250. Auf diese Art und Weise wird das Auftreten von Heißpunkten oder Stellen stark reduziert, die mehr als andere Stellen erhitzt werden, und die Schokolade oder ein anderes Fluidmaterial in dem Becken 250 wird einheitlich erhitzt. Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Aluminiumgehäuse zwischen Lagen aus einem anderen Metall eingeklemmt. Z. B. kann das Aluminiumgehäuse an einer oberen und/oder unteren Fläche aus Edelstahl abgedeckt sein, wodurch eine haltbare, leicht zu reinigende und nicht reaktive Oberfläche zum Zusammenwirken mit der Schokolade vorgesehen wird, und wodurch zusätzlich die große Wärmeleitfähigkeit des Aluminiums vorgesehen wird. Zusätzlich können andere Metalle mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit zum Umschließen des Heizelementes 260 verwendet werden, um eine einheitliche Erhitzung des Beckens 250 vorzusehen. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist eine Aluminiumplatte anstelle eines Gehäuses mit dem Heizelement 260 und dem Becken 250 in Kontakt.

Eine Schnecke 240 mit einer Spirale 242, die eine mittlere Welle der Schnecke 240 umgibt, ist an die Bodenfläche 252 des Beckens 250 gekoppelt. Ein unteres Ende der Welle 244 hat eine Verbindungseinrichtung, die so konfiguriert ist, dass die Welle 244 mit dem Motor 285 verbunden wird, so dass der Motor 285 die Schnecke 240 dreht. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der 2a hat die Verbindungseinrichtung eine Querstange 246 oder eine andere mechanische Einrichtung zum Verbinden des Antriebes, der mit einem Getriebe verbunden ist, das durch den Motor 285 angetrieben wird. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist der Durchmesser der Schnecke 240, der von den äußeren Enden der Spirale 242 gemessen wird, im Wesentlichen gleich dem Innendurchmesser des Zylinders 230. Somit passt die Schnecke 240 fest in den Zylinder 230. Da der Motor 285 eine Drehkraft bereitstellt, die die Schnecke 240 zum Drehen veranlasst, wird z. B. geschmolzene Schokolade in dem Becken 250 entlang der Länge des Zylinders 230 nach oben bewegt, wobei sie auf der oberen Fläche der Spirale 242 wandert.

Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist die Spirale 242 so gewinkelt, dass die geschmolzene Schokolade an dem Außenumfang der Spirale 242 verbleibt. Zusätzlich hat die Spirale 242 bei einem Ausführungsbeispiel eine erhöhte Teilung. Diese Merkmale werden unter Bezugnahme auf die 6a nachfolgend in weiteren Einzelheiten beschrieben.

Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Krone 210 ein einstückiger Aufbau, der z. B. durch Metallguss oder Spritzguss gebildet wird. Da die Krone 210 ein einstückiger Aufbau ist, der zum Herstellen kein Schweißen erfordert, gibt es keine Schweißartefakte wie z. B. Grat oder Senken der Krone 210. Ohne die Schweißartefakte, in denen Schokolade akkumuliert werden kann, wird dementsprechend die Schokolade in einfacher Weise von der Krone 210 gereinigt, und die Krone 210 kann in einfacher Weise hygienisch gereinigt werden. Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Krone 210 so gegossen, dass die geschmolzene Schokolade an einem oberen Abschnitt der Krone 210 verbleibt, während sich die Krone 210 über den oberen Abschnitt 232 des Zylinders 230 erstreckt. Die Krone 210 als solche kann noch einfacher als jene Kronen gereinigt werden, die bei dem Stand der Technik verwendet werden.

Diese Merkmale werden unter Bezugnahme auf die 3 nachfolgend in weiteren Einzelheiten beschrieben.

Ein exemplarischer Schokoladenspender 200 hat drei Stufen 220, die jeweils an den Zylinder 230 angebracht sind. Eine obere Fläche jeder Stufe 220 gelangt mit der geschmolzenen Schokolade in Kontakt, die aus dem oberen Umfang 212 der Krone 210 strömt, so dass die geschmolzene Schokolade über jede Stufe 220 strömt und zu dem Becken 250 zurückkehrt. Nachdem die geschmolzene Schokolade über den oberen Umfang 212 der Krone 210 geströmt ist, tropft die Schokolade insbesondere auf die obere Fläche der oberen Stufe 220A. Die geschmolzene Schokolade strömt dann zu einem Außenumfang der oberen Stufe 220A und tropft auf eine untere Stufe 220B. Die geschmolzene Schokolade strömt als nächstes zu einem Außendurchmesser einer unteren Stufe 220B und tropft auf eine Basisstufe 220C. Die geschmolzene Schokolade strömt dann von der Basisstufe 220C und kehrt zu dem Becken 250 zurück. Die rückkehrende geschmolzene Schokolade strömt mit der anderen geschmolzenen Schokolade in dem Becken 250 und kehrt zu der Bodenfläche 252 des Beckens zurück, so dass sie erneut erhitzt werden kann und durch den Zylinder 230 durch die Schnecke 240 angehoben werden kann. Auf diese Art und Weise wird die Zirkulation der Schokolade durch den Schokoladenspender 200 fortgesetzt, und es werden Schokoladenniveaus erzeugt, die wie ein Wasserfall strömen. Wie dies unter Bezugnahme auf die 9a, 9b und 9c nachfolgend in weiteren Einzelheiten beschrieben wird, können die Stufen 220 an den Zylinder 230 in vielfältiger Art und Weise gekoppelt werden.

Die 2b, 2c und 2d zeigen seitliche Querschnittsansichten von exemplarischen Schokoladenspendern, die jeweils einen oberen Abschnitt aufweisen, der so konfiguriert ist, dass er geschmolzene Schokolade hält und zirkuliert, und einen unteren Abschnitt, der so konfiguriert ist, dass er den oberen Abschnitt stützt und die Schokolade erhitzt, wobei der obere Abschnitt abnehmbar mit dem unteren Abschnitt verbunden ist. Bei jedem dieser exemplarischen Ausführungsbeispiele hat ein oberer Abschnitt 310 das Becken 250, den Zylinder 230, die Stufen 220 und die Krone 210. In vorteilhafter Weise hat der obere Abschnitt 310, wie dies in den 2b, 2c und 2d dargestellt ist, des Weiteren einen Sperrmechanismus für eine Kopplung mit einem unteren Abschnitt 320. Bei den exemplarischen Ausführungsbeispielen gemäß den 2b, 2c und 2d hat der untere Abschnitt 320 ein Basisstützreservoir 340, das an den Gehäuse 280 angebracht ist, das die Heiz- und Motorelemente unterbringt, wie dies vorstehend unter Bezugnahme auf die 2a beschrieben ist. In vorteilhafter Weise hat der untere Abschnitt 320 einen Andrehungsmechanismus zum Aufnehmen des Sperrmechanismus des oberen Abschnittes 310 und zum Sichern des oberen Abschnittes 310 an den unteren Abschnitt 320.

Gemäß der 2b hat der Zylinder 230 einen oder mehrere Vorsprünge 332 um den Umfang des unteren Endes des Zylinders 230, und das Stützreservoir 340 hat Schlitze 334, die so angeordnet sind, dass sie in einer passenden Beziehung mit den Vorsprüngen 332 an dem Zylinder 230 sind. Auf diese Art und Weise kann der Zylinder 230 in dem unteren Abschnitt 320 so eingefügt werden, dass jeder Vorsprung 232 an dem Zylinder 230 in einen der Schlitze 334 in dem Stützreservoir 340 eintritt. Bei dem Ausführungsbeispiel, das in der 2b gezeigt ist, sind die Schlitze 334 L-förmig, so dass, wenn die Vorsprünge 332 den Boden eines vertikalen Abschnittes des Schlitzes 334 erreichen, der Zylinder 230 und der Vorsprung 332 in einer Sperrkonfiguration gedreht werden können, damit der obere Abschnitt 310 noch sicherer mit dem unteren Abschnitt 320 in Eingriff gelangt. Bei anderen Ausführungsbeispielen können die Vorsprünge 332 und die Schlitze 334 anders geformt sein.

Gemäß der 2c hat der Zylinder 230 ein Außengewinde 236 um den Umfang des unteren Endes des Zylinders 230. Das Stützreservoir 340 hat ein Innengewinde 338, das so konfiguriert ist, dass es mit dem Gewinde 336 in Eingriff ist. Auf diese Art und Weise kann der obere Abschnitt 310 an den unteren Abschnitt 320 dadurch angebracht werden, dass die Gewinde 336 des Zylinders mit dem Innengewinde 338 in Kontakt gelangen, und dass der Zylinder 230 so gedreht wird, dass ein Gewindeeingriff zwischen dem Zylinder 230 und dem Stützreservoir 340 vorhanden ist. Somit gelangen der obere Abschnitt 310 und der untere Abschnitt 320 abnehmbar in Eingriff. In Vorteilhafter Weise kann der obere Abschnitt 310 von dem unteren Abschnitt 320 z. B. für ein vereinfachtes Lagern, Reinigen oder Transportieren beseitigt werden.

Gemäß de 2d hat die Bodenfläche des Beckens 250 zylindrische Stifte 242, die sich davon nach unten erstrecken, und die so konfiguriert sind, dass sie mit einer Öffnung mit entsprechenden Maßen in Eingriff gelangen. Das Stützreservoir 340 hat Hohlräume 344, die so bemaßt sind, dass sie die zylindrischen Stifte 342 aufnehmen und den oberen Abschnitt 310 mit dem unteren Abschnitt 320 in einem Sperreingriff bringen. Wenn die zylindrischen Stifte 342 in die Hohlräume 344 eingefügt werden, wird somit der obere Abschnitt 310 durch den unteren Abschnitt 320 gestützt. Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel haben die Hohlräume 344 einen runden Abschnitt 345 und einen geschlitzten Abschnitt 346, wie dies in der 2e gezeigt ist, die eine Querschnittsansicht des Stützreservoirs 340 zeigt. Die Verwendung der Hohlräume, wie sie in der 2e gezeigt sind, kann einen festeren Eingriff des oberen Abschnittes 310 mit dem unteren Abschnitt 320 vorsehen. Um diesen festeren Eingriff vorzusehen, haben die zylindrischen Stifte 342 außerdem einen erweiterten Abschnitt 343 an dem unteren Umfang der Stift 342, wobei der Durchmesser der erweiterten Abschnitte 343 größer als die Breite der beschlitzten Abschnitte 346 und kleiner oder gleich dem Durchmesser der runden Abschnitte 345 der Hohlräume 344. Im Betrieb werden die zylindrischen Stifte 342 in die runden Abschnitte 345 der Hohlräume 344 so eingefügt, dass die erweiterten Abschnitte 343 der Stifte 342 sich unter einer oberen Fläche des Beckens 250 erstrecken. Der obere Abschnitt 310 wird dann so gedreht, dass die zylindrischen Stifte 342 in den geschlitzten Abschnitt 346 der Hohlräume 344 gleiten, wobei die erweiterten Abschnitte 343 unter der oberen Fläche des Beckens 250 sind. Da die erweiterten Abschnitte 343 der Stifte 342 größere Durchmesser als die Breite der beschlitzten Abschnitte 346 aufweisen, wird der obere Abschnitt 310 an den unteren Abschnitt 320 gesichert. Dieser Eingriff kann beseitigt werden, wenn der obere Abschnitt 310 in der entgegengesetzten Richtung gedreht wird, so dass die erweiterten Abschnitte 343 durch die runden Abschnitte 345 der Hohlräume bewegt werden können.

Die 3 zeigt eine seitliche Querschnittsansicht der Krone 210. Die Krone 210 hat eine Öffnung 216, durch die sich der Zylinder 230 beim Anbringen der Krone 210 an den Zylinder 230 erstreckt. Bei einem Ausführungsbeispiel wird die Korne 210 an den Zylinder 230 durch Finger 218 gestützt, die sich zu einer Mitte der Öffnung 216 nach innen erstrecken. Somit verbleiben die Finger 218 an der Krone 210 auf dem oberen Abschnitt 232 des Zylinders 230.

Bei einem Ausführungsbeispiel sind die Finger 218 Erweiterungen an der Bodenfläche 214, die einen unteren Hohlraum 219 abdeckt. Da der Finger 218 und die Bodenfläche 214 den unteren Hohlraum 219 abdecken, tritt die geschmolzene Schokolade, die aus dem oberen Abschnitt 232 des Zylinders 230 an der Bodenfläche 214 der Krone 210 strömt, nicht in den unteren Hohlraum 219 ein. Daher ist das Reinigen nur an der Bodenfläche 214 und an den Seiten der Krone 210 erforderlich. Zusätzlich ist die Korne 210 bei einem Ausführungsbeispiel durch Feinguss so ausgebildet, dass keine Schweißfuge oder Grat vorhanden sind, die die Komplexität beim Reinigen der geschmolzenen Schokolade von der Krone 210 erhöhen.

Die 4a zeigt eine seitliche Querschnittsansicht einer Stufe 220, die an den Zylinder 230 angebracht werden kann, um die Strömung der geschmolzenen Schokolade zu leiten. Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Stufe 220 an den Zylinder 230 unter Verwendung eines Steckers angebracht, in einem Hohlraum 226 eingefügt und befestigt, der sich durch eine Seite der Stufe 230 hindurcherstreckt. Insbesondere wie die Öffnung 228 der Stufe 220 zunächst um den Zylinder 230 angeordnet. Die Stufe 220 wird dann um den Zylinder 230 abgesenkt, bis die gewünschte Position für die Stufe erreicht ist. Bei einem Ausführungsbeispiel ist der Hohlraum 226 so mit einem Gewinde versehen, dass eine Schraube wie z. B. eine Sechskantschraube durch den Hohlraum 226 gegen die Außenseite des Zylinders 230 befestigt werden kann. Auf diese Art und Weise halten die Schrauben die Stufe 220 in ihrer Position an dem Zylinder 230. Bei einem Ausführungsbeispiel hat die Stufe 220 mehrere Innengewinde 226, die zum Sichern der Stufe 220 an den Zylinder verwendet werden können. Zusätzlich können andere Arten von Anbringungsvorrichtungen, die aus dem Stand der Technik bekannt sind, zum Sichern der Stufe 220 an den Zylinder 230 verwendet werden. Bei einem Ausführungsbeispiel, das mehrere Stufen 220 verwendet, wie es in der 2a dargestellt ist, kann jede Stufe 220 eine vorbestimmte Position an dem Zylinder 230 haben.

Die exemplarische Stufe 220 hat einen Kragen 222, der mit einem Körper 221 verbunden ist. Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist der Kragen 222 an den Körper 221 geflanscht, anstatt dass der Kragen 222 an den Körper 221 geschweißt wird (was zu Schweißfugen und Grat führen würde, die die Schwierigkeit zum Reinigen von jeder Stufe 220 vergrößern würden). Dieser Prozess, der nachfolgend unter Bezugnahme auf die 5 weiter beschrieben wird, flanscht einen Hals des Kragens 222, der den Flansch 224 bildet und den Kragen 222 anbringt, an den Körper 222.

Die 4b zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines Zylinders 230 einschließlich Riefen 234, die vorbestimmte Positionen zum Anordnen der Stufen 220 definieren, und die 4c zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines Zylinders 230 mit Stufen 220, die unter Verwendung von Einstellschrauben daran angebracht sind. Bei einem Ausführungsbeispiel erstreckt sich jede Riefe 234 um den gesamten Umfang des Zylinders 230. Die Riefen 234 ermöglichen in vorteilhafter Weise, dass der Benutzer in einfacher Weise die geeignete Position für jede Stufe 220 bestimmt. Z. B. kann eine Stufe 220 abgesenkt werden, bis der Hohlraum 226 mit einer Riefe 234 ausgerichtet ist, nachdem eine Schraube oder eine Befestigungsschraube so angezogen wurden, dass die Stufe 220 um die Riefe 234 angebracht ist. Außerdem ermöglichen die Riefen 234 an dem Zylinder 230 in vorteilhafter Weise die Nivellierung der Stufen 220, ohne dass eine Nivelliereinrichtung erforderlich ist. Insbesondere sind die Riefen 234 parallel zu dem oberen Abschnitt 232 des Zylinders 230 so angeordnet, dass die Stufen 220 nivelliert werden, wenn sie an den Riefen 234 ausgerichtet sind.

Die 4c zeigt außerdem eine Schnecke 240 mit einem Knopf 241 an dem oberen Ende der Schnecke 240. Der Knopf 241 sorgt in vorteilhafter Weise für eine Handhabe für den Benutzer, um sie zu greifen, wenn er die Schnecke 240 einfügt, beseitigt, reinigt oder trägt. Da die Schnecke 240 üblicherweise mit geschmolzener Schokolade abgedeckt ist, nachdem der Schokoladenspender verwendet wurde, sorgt der Knopf 241 für eine saubere Handhabe zum Einstellen der Schnecke 240. Der Knopf 241 kann irgendein Material aufweisen, wie z. B. Kunststoff oder Metall, und er kann irgendeine andere Form aufweisen, die für einen Benutzer in einfacher Weise zu greifen ist.

Bei einem Ausführungsbeispiel bilden die Riefen 234 eine Nut mit einer ausreichenden Tiefe für einen Eingriff der Stufe 220, und sie sorgen für eine Stütze zum Nivellieren der Stufe 220 an den Zylinder 230. Insbesondere können die Riefen 234 eine ausreichende Tiefe derart aufweisen, dass eine Stufe 220 über die Riefen 234 bewegt wird, wobei die Stufe 220 mit den Riefen 234 in Eingriff gelangt. Auf diese Art und Weise können die vorbestimmten Orte für jede Stufe 220 in einfacher Weise identifiziert werden. Bei einem Ausführungsbeispiel ist außerdem die Anbringung der Stufen 220 mit einer nivellierten Orientierung möglich, so dass das Fluidmaterial gleichmäßig über die Fläche der Stufen 220 strömt, und zwar aufgrund der Zusammenwirkung der Stufen 220 mit den Nuten der Riefen 234. Z. B. können bei einem Ausführungsbeispiel die Befestigungsschrauben so angezogen werden, dass sie sich durch den Hohlraum 226 der Stufe hindurch in die Nut der Riefe 234 erstrecken. Somit kann die Anbringung der Stufen 220 mit einer nivellierten Orientierung dadurch erreicht werden, dass die Befestigungsschrauben in einfacher Weise so angebracht werden, dass sie mit den Riefen 234 in Kontakt gelangen.

Die 5 zeigt ein Flussdiagramm der Montage einer Stufe 220 unter Verwendung des vorstehend beschriebenen Flansch- oder Nietprozessen. Bei einem Schritt 510 wird ein Detailblech gewonnen, das zu dem Körper 221 Bei einem Schritt 510 wird ein Metallblech erzeugt, das zu dem Körper 221 eine Stufe 220 auszubilden ist. Durch einen Siebprozess wird das Blech zu einer bottichförmigen Struktur geformt, wie dies bei dem Schritt 530 gezeigt ist. Die bottichförmige Struktur wird dann so getrimmt, wie es bei dem Schritt 540 gezeigt ist, sodass sie eine Öffnung 228 aufweist, durch die der Kragen 222 angebracht werden kann.

Bei einem Schritt 520 wird ein Rohr zur Handhabe und zur Verwendung als der Kragen 222 vorgesehen. Bei einem Schritt 550 wird der Kragen 222 dadurch ausgebildet, dass das Rohr mit der geeigneten Höhe geschnitten wird und dass das Rohr so bearbeitet wird, dass sich ein runder Hals 223 von einem Innenumfang des Rohres erstreckt. Der Kragen 222 und der Körper 221 werden dann bei einem Schritt 560 montiert. Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel beinhaltet die Montage das Einfügen des Kragens 220 in die Öffnung des getrimmten Bleches, sodass sich die Halse im Inneren des Körpers 221 erstrecken. Bei einem Schritt 570 werden die Halse so verformt, dass sie sich über einen Abschnitt des Körpers 221 erstrecken, wodurch der Kragen 222 an den Körper 221 ohne ein Schweißen angebracht wird. Bei einem Ausführungsbeispiel werden die Halse so gedrückt, dass die Fügestelle zwischen den Halsen und dem Körper 221 im Wesentlichen glatt ist. Bei einem Ausführungsbeispiel kann ein oder mehrere Schweißpunkte auf die Fügestelle zwischen den Halsen und dem Körper 221 aufgebracht werden, um die Verbindungen zwischen dem Körper 221 und dem Kragen 220 zu verstärken. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Schweißpunkte auf die Seite des Körpers 221 aufgebracht, an der die geschmolzene Schokolade nicht strömt. Da die geschmolzene Schokolade über die Schweißpunkte strömt, erhöht die Verstärkung der Verbindung zwischen dem Körper 221 und dem Kragen 220 nicht die Komplexizität zum Reinigen des Spenders 200.

Die 6a zeigt eine Seitenansicht der Schnecke 240 einschließlich einer mittleren Welle 244 und einer Spirale 242. Wie dies in der 6a gezeigt ist, beträgt der Neigungswinkel der Spirale 242 ungefähr 25°, wie dies an den Umläufen 242A gezeigt ist. Der Neigungswinkel der Spirale 242 wird so ausgewählt, dass die Schokolade nach oben wandert, wenn sich die Schnecke 240 dreht. Bei einem Ausführungsbeispiel ist der Neigungswinkel derart, dass die Schokolade nicht mit der Welle 244 der Schnecke 240 in Kontakt ist, wenn die geschmolzene Schokolade in dem Zylinder 230 an der Fläche der Spirale 242 nach oben wandert. Da die Schokolade nicht mit der Welle 244 in Kontakt gelangt, ist ein kleinerer Flächeninhalt der Schnecke 240 einschließlich der Welle 244 zwischen den Umläufen der Spirale 242 vorhanden, der nach der Benutzung des Schokoladenspenders 200 zu reinigen ist. Zusätzlich ist ein Abstand (eine Teilung) zwischen den Umläufen der Spirale 242 so vergrößert, dass ein vergrößerter Neigungswinkel möglich ist. Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist die Anzahl der Verschweißungen, die beim Ausbilden einer Schnecke verwendet wird, so minimiert, dass das Vorhandensein von Schweißpunkten, Senken und Grat an der Schnecke in ähnlicher Weise reduziert wird. Zusätzlich kann ein Stabilisator, wie er nachfolgend unter Bezugnahme auf die 6b und 6c beschrieben wird, in vorteilhafter Weise mit einer Metallschnecke verwendet werden, und ebenso mit einer Schnecke, die aus einem anderen Material besteht, um eine mittlere Position der Schnecke in dem Zylinder aufrecht zu erhalten.

Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Schnecke 240 aus Kunststoff, und sie wird unter Verwendung eines Gießprozesses wie z. B. ein Spritzgussprozess hergestellt. Bei einem exemplarischen Ausführungsbeispiel ist die Schnecke 240 durch Einlege-Gießen hergestellt. Da die Schnecke 240 aus einem Kunststoff besteht, die unter Verwendung eines Gießprozesses hergestellt ist, sind z. B. keine Schweißpunkte, Senken, Grate an der Schnecke 240 vorhanden. Dementsprechend ist die Anzahl der nicht glatten Flächen (die geschmolzene Schokolade sammeln) an der Schnecke 240 reduziert, und die Schnecke 240 kann in vorteilhafter Weise noch einfacher als bei dem Stand der Technik gereinigt werden. Da die Schnecke 240 aus einem Kunststoff besteht, erzeugt ein Kontakt der Drehschnecke 240 mit der Innenfläche des Zylinders 230 zusätzlich keine Metallablagerungen, und es wird verhindert, dass die Schnecke 240 geschärft wird und für den Benutzer gefährlich wird. Somit reduziert die Schnecke 240 in vorteilhafter Weise Kontaminationen, die durch den Kontakt der Schnecke 240 mit dem Zylinder 230 verursacht werden würden. Bei anderen Ausführungsbeispielen hat die Schnecke 240 andere Materialien, die in einfacher Weise zu reinigen sind und/oder die das Auftreten von Schadstoffen reduzieren, die mit dem Fluidmaterial aufgrund einer Reibung zwischen der Schnecke 240 und dem Zylinder 230 vermischt werden. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist die Spirale 242 z. B. einstückig, die eine Metallschnecke 240 umgibt, wodurch die Anzahl der Schweißpunkte, Senken oder Grate an der Spiral 242 reduziert wird.

Die 6b zeigt eine Seitenansicht der Schnecke 240, wenn sie in dem Zylinder 230 angeordnet und durch einen Stabilisator 610 ortsfest gehalten wird. Bei den vorherigen Schokoladenspendern wurde die Position der Schnecke 240 innerhalb des Zylinders aufgrund eines Kontaktes der Spirale 242 mit den Innenflächen des Zylinders 230 aufrecht erhalten. Wie dies jedoch vorstehend erwähnt ist, kann eine Reibung zwischen der Schnecke 240 und dem Zylinder 230 Ablagerungen erzeugen, die in die geschmolzene Schokolade getragen werden, und die Schnecke 240 kann geschärft werden. Zusätzlich kann eine Reibung zwischen der Schnecke 240 und dem Zylinder 230 den Wirkungsgrad des Schokoladenspenders verringern. Durch die Verwendung eines Stabilisators z. B. der Stabilisator 610, der in der 6b dargestellt ist, kann die Position der Schnecke 240 an der Mitte des Zylinders 240 unabhängig von der Beziehung zwischen der Spirale 242 und dem Zylinder 230 gehalten werden.

Die 6c zeigt eine Querschnittsansicht eines exemplarischen Stabilisators 610 gemäß der 6. Der Stabilisator gemäß der 6c hat vier Stützelemente 615, die eine mittlere Öffnung 620 bilden. Die Stützelemente 615 halten in vorteilhafter Weise die Position der Schnecke 240 innerhalb des Zylinders 230 aufrecht. Im Betrieb, nachdem die Schnecke 240 in dem Zylinder 230 eingefügt wurde, wird der Stabilisator 610 in den Zylinder 230 so eingefügt, dass ein oberster Abschnitt der Schnecke 240 in eine mittlere Öffnung 620 des Stabilisators 610 eintritt. Alternativ können der Stabilisator 610 und die Schnecke 214 vor dem Einfügen in den Zylinder 230 gekoppelt werden. Wenn die Schnecke 240 gedreht wird, wird nachfolgend die radiale Position der Schnecke innerhalb des Zylinders 230 unabhängig von irgendeiner Zusammenwirkung zwischen der Spirale 242, der Schnecke 240 und dem Zylinder 230 aufrecht erhalten.

7 zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines anderen Ausführungsbeispieles eines Schokoladenspenders. Der Schokoladenspender 700, der in der 7 dargestellt ist, ist kleiner als der Schokoladenspender 200, und dementsprechend ist er für den Hausgebrauch noch geeigneter. Der Schokoladenspender 700 ist in vorteilhafter Weise einfach zu montieren, zu betreiben und zu reinigen.

Der Spender 700 hat ein Becken 750, das an einem Gehäuse 780 angebracht ist. Bei einem Ausführungsbeispiel hat das Becken ein Material mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit wie z. B. Aluminium. Zusätzlich kann ein Aluminiumbecken bei einem Ausführungsbeispiel mit einem oder mehreren nicht haftenden Materialien wie z. B. Teflon beschichtet sein. Wie dies unter Bezugnahme auf die 11 nachfolgend weiter beschrieben wird, kann bei einem Ausführungsbeispiel eine flexible Heizvorrichtung an den Boden des Beckens 750 angebracht sein. Da bei diesem Ausführungsbeispiel das Becken 750 ein Material mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit aufweist, können die Leistungsanforderungen an die flexible Heizvorrichtung reduziert sein.

Wie dies in der 7 dargestellt ist, hat das Gehäuse 780 eine untere Abdeckung 782. Bei einem Ausführungsbeispiel hat die untere Abdeckung 782 eine Zugangskonsole, die geöffnet werden kann, um das innere des Gehäuses 780 zugänglich zu machen. Auf diese Art und Weise können die Komponenten innerhalb des Gehäuses 780 in einfacher Weise zugänglich werden und repariert werden. In einem anderen Ausführungsbeispiel haben andere Abschnitte des Spenders 700 Zugangskonsolen, die es dem Benutzer oder dem Techniker ermöglichen, in einfacher Weise Zugang zu gelangen und/oder die Komponenten innerhalb des Gehäuses 780 zu reparieren. Der Spender 700 hat außerdem ein oder mehrere Handhaben 790, die es dem Benutzer ermöglich, den gesamten Spender 700 oder einen Teil des Spenders 700 wie z. B. das Gehäuse 780 und das Becken 750 in einfacher Weise zu bewegen.

Ähnlich wie der vorstehend beschriebene Schokoladenspender 200 hat der Spender 700 einen Zylinder 730, der an dem Becken 750 angebracht ist, der eine Schnecke 750 aufnimmt, die so konfiguriert ist, das sie ein Fluidmaterial stützt, wenn es durch den Zylinder 730 nach oben angehoben wird. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der 7 ist ein Motor 785 in dem Gehäuse 780 so angebracht, dass die Schnecke 740 durch den Motor 785 direkt angetrieben wird. Dementsprechend erfordert die Verbindung zwischen dem Motor 785 und der Schnecke 740 kein zusätzliches Getriebe oder Riemen, was die Anzahl der Bauteile reduziert, die für den Spender 700 erforderlich sind.

Die 8 zeigt eine seitliche Querschnittsansicht einer exemplarischen Stufe 720, die mit dem Zylinder 730 verbunden werden kann. Die Stufen 720 (einschließlich einer oberen Stufe 720A und einer unteren Stufe 720B) sind an den Zylinder 730 angebracht, und sorgen für eine Fläche, an der Fluidmaterial strömen kann. Z. B. sind die Stufen 720 bei einem Ausführungsbeispiel aus Metall, und sie werden gemäß dem Verfahren hergestellt, das hinsichtlich der 5 beschrieben wird. Wie dies in der 8 dargestellt ist, haben die Stufen alternativ einen einstückigen Aufbau, und sie sind z. B. durch Metallguß-, Metallzieh- und Kunststoffgießverfahren hergestellt. Dementsprechend erfordern die Stufen 720 kein Schweißen, und somit haben sie überhaupt keine Schweißartefakte wie z. B. Grate oder Senken, die die geschmolzene Schokolade zurückhalten könnten und die Komplexität zum Reinigen der Stufen 720 erhöhen würden. Außerdem können die Stufen 720 aus einem Kunststoff unter Verwendung eines Gießprozesses wie z. B. Spritzguß ausgebildet werden. Während spezifische Verfahren zum Herstellen der Stufen 720 vorstehend beschrieben sind, so ist ausdrücklich erwähnt, dass die Stufen 720 in irgendeiner anderen Art und Weise hergestellt werden können, die aus dem Stand der Technik bekannt sind. Der Spender 700 hat zwei Stufen 720, nämlich die Stufen 720A und 720B. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel kann der Spender 700 so konfiguriert, dass er irgendeine Anzahl von Stufen stützt, wie z. B. 1, 3, 4, 5 oder 6 Stufen.

Wie dies in der 8 dargestellt ist, hat die Stufe 720 eine Öffnung 728, durch die der Zylinder 730 angebracht wird. Insbesondere wird die Stufe 720 an den Zylinder 730 dadurch angebracht, dass zunächst die Stufe 720 an das obere Ende 732 des Zylinders 730 angeordnet wird. Die Stufe 720 wird so an den Zylinder 730 angeordnet, dass sich der Zylinder 730 durch die Öffnung 728 der Stufe 720 erstreckt. Die Stufe 720 wird dann nach unten entlang der Länger der Stufe 720 bewegt, bis der gewünschte Ort der Stufe 720 erreicht wird. Bei einem Ausführungsbeispiel haben jede Stufe 720 wie z. B. die Stufen 720A und 720B unterschiedliche Durchmesser. Z. B. hat bei dem Schokoladenspender 700 (7) die Stufe 720A einen kleineren Durchmesser als die Stufe 720B. Zusätzlich können die Öffnungen 728 der Stufen 720 unterschiedliche Durchmesser haben. Wie dies nachfolgend im Einzelnen beschrieben wird (9A), können die Orte der Stufen 720 an dem Zylinder 730 in einfacher Weise dadurch bestimmt werden, dass jede Stufe 720 in einfacher Weise den Zylinder 730 hinunter gleitet, bis die Stufe 720 an einem vorbestimmten Ort an dem Zylinder 730 gesperrt wird, da die Stufen 720 die Öffnungen 728 mit unterschiedlichen Durchmessern aufweisen.

Bei einem Ausführungsbeispiel hat die Stufe 720 eine Kerbe 725 an der Innenfläche der Stufe 720. Die Kerbe 725 ist so konfiguriert, dass sie mit dem Zylinder 730 so in Eingriff gelangt, dass die Stufe 720 an den Zylinder 730 gestützt wird, ohne dass ein Bedarf an einem zusätzlichen Befestigungsmechanismus vorhanden ist. Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Kerbe 725 als ein Teil der Stufe 720 gegossen. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel wird die Kerbe 725 in die Stufe 720 nach dem Gießen der Stufe 720 geätzt.

Die 9a zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines Zylinders, der zum Stützen der Stufen 720 verwendet wird. Bei einem Ausführungsbeispiel hat die äußere Fläche des Zylinders 730 einen oder mehrere Absätze 731, die so konfiguriert sind, dass sie mit den Stufen 720 beim Anbringen der Stufen 720 an den Zylinder 730 in Eingriff gelangen. Bei einem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel hat die Stufe 720 eine Kerbe 725, die so konfiguriert ist, dass sie mit dem Absatz 731 beim Anbringen der Stufe 720 an den Zylinder 730 in Eingriff gelangt. Unter Bezugnahme auf den Zylinder 730 (9a) hat der Absatz 731A einen größeren Durchmesser als der Absatz 731B. Dementsprechend kann eine Stufe 720 mit einer Öffnung, die einen größeren Durchmesser als der Durchmesser des Absatzes 731A aufweist, nach dem Absatz 731A abgesenkt und dann an einen unteren Ort angebracht werden, z. B. der Absatz 731B, wodurch die Stufe 720 an dem Ort 730B an dem Zylinder 730 positioniert wird.

Die 9B zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines anderen Ausführungsbeispiels eines Zylinders, der zum Stützen der Stufen verwendet wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Zylinder so abgestuft abgeschrägt, dass die Außenfläche des Zylinders 740 an jenen Positionen abgeschrägt ist, an denen die Stufen an den Zylinder 740 anzuordnen sind. Hinsichtlich der 9b geben die Positionen 741A, 741B und 741C die Orte an dem Zylinder 740 an, die abgeschrägt sind. Ähnlich wie bei dem Ausführungsbeispiel, das vorstehend unter Bezugnahme auf die 9a beschrieben ist, gelangt jede Stufe in vorteilhafter Weise mit einem der abgestuften Schrägen in Eingriff (z. B. an den Orten 741A, 741B oder 741C), die Durchmesser aufweisen, die im Wesentlichen zu den Durchmessern der besonderen Stufen passen, wenn die Stufen mit unterschiedlichen Öffnungsdurchmessern um den Zylinder 740 abgesenkt werden. Somit werden die Stufen gleichmäßig an ihren gewünschten Orten an den Zylinder 740 angebracht, ohne dass Einstellschrauben oder eine andere Befestigungseinrichtung verwendet wird.

Die 9C zeigt eine seitliche Querschnittsansicht eines anderen Ausführungsbeispieles eines Zylinders, der zum Stützen der Stufen verwendet wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann der Zylinder 750 im Wesentlichen glatt abgeschrägt sein, sodass ein Durchmesser des oberen Endes 752 des Zylinders 750 kleiner ist als ein Durchmesser des unteren Endes 754 des Zylinders 750. Da bei diesem Ausführungsbeispiel der Zylinder 750 abgeschrägt ist, gelangen Stufen mit Öffnungen mit unterschiedlichen Durchmessern in einen festen Eingriff mit dem Zylinder 750 an unterschiedlichen Positionen des Zylinders 750. Bei einem Ausführungsbeispiel ist ein Innenumfang der Stufe, die die Stufenöffnungen umschließt, so gewinkelt, dass er im Wesentlichen eine passende Beziehung zu der Seite des Zylinders 750 an dem gewünschten Anbringungsort hat. Somit sollte die Öffnungen einen Durchmesser aufweisen, der im Wesentlichen gleich einem Durchmesser des Zylinders 751B an der Position 730B ist, damit eine untere Stufe an einem Ort 751B an dem Zylinder 750 in Eingriff gelangt. Zusätzlich kann der Winkel des Innenumfanges der Stufe, die die Stufenöffnungen umschließt, im Wesentlichen eine passende Beziehung mit dem Winkel des Zylinders 750 an der Position 751B haben. In ähnlicher Weise können andere Stufen unterschiedliche Öffnungsdurchmesser aufweisen, sodass sie mit dem Zylinder 750 an unterschiedlichen Orten in Eingriff gelangen. Auf diese Art und Weise können die Stufen manuell an den Zylinder 750 angebracht werden, ohne dass zusätzliches Werkzeug oder Befestigungsmechanismen verwendet werden.

Die 10a zeigt eine seitliche Querschnittsansicht einer einstückigen Krone 710, die für eine Anordnung an dem oberen Abschnitt des Zylinders 730 konfiguriert ist. Die Krone 710 hat eine Öffnung 716, die so konfiguriert ist, dass sie über das obere Ende 732 des Zylinders 730 passt. Bei einem Ausführungsbeispiel wird die Krone 710 an dem Zylinder 730 durch eine Stufe 720 wie z. B. die Stufe 720A gestützt (7). Wie dies vorstehend beschrieben ist, können die Stufen 720 wie z. B. die Stufen 720A z. B. an den Zylinder 730 unter Verwendung von verschiedenen Anbringungsmechanismen angebracht werden. Nachdem z. B. die Stufe 720A an den Zylinder 730 angebracht wurde, wird die Stufe 720A stabilisiert und kann eine weitere Struktur stützen. Dementsprechend kann die Krone 710 an den Zylinder 730 positioniert werden, wobei die Öffnung 716 den Zylinder so umschließt, dass eine untere Fläche 712 der Krone 710 durch die Stufe 720A gestützt ist. Auf diese Art und Weise wird die Anzahl der erforderlichen Bauteile reduziert, die zum Anbringen der Krone 710 erforderlich sind.

Die 10b zeigt eine seitliche Querschnittsansicht einer einstückigen Krone und Stufe, die als eine Kronen-Stufen-Struktur 215 bezeichnet werden, die für eine Anordnung an dem oberen Abschnitt eines Zylinders konfiguriert ist, wie z. B. einem der vorstehend beschriebenen Zylinder. Die Kronen-Stufen-Struktur 215 hat eine Krone 210 und eine Stufe 220 mit einer einstückigen Struktur. Der Aufbau sowohl der Krone 210 als auch der Stufe 220 als eine einstückige Struktur verringert in vorteilhafter Weise die Anzahl der Bauteile, die zum Fertigstellen eines Schokoladenspenders erforderlich sind, und es reduziert dementsprechend die Zeit, die zum Montieren und Demontieren eines Schokoladenspenders in Anspruch genommen wird.

Die 11 zeigt eine Draufsicht einer flexiblen Heizvorrichtung 760 mit zumindest einem Heizelement 764. Bei einem Ausführungsbeispiel hat die flexible Heizvorrichtung 760 mehrere Heizelemente 764. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der 11 sind mehrere Heizelemente 764 konzentrisch, d. h. die Heizelemente 764 haben jeweils eine gemeinsame Mitte. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel sind mehrere Heizelemente 764 in anderen Konfigurationen angeordnet, wie z. B. als ein Netz- oder Gittermuster. Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist die flexible Heizvorrichtung 760 in einem flexiblen Heizleitungsmedium wie z. B. Gummi eingekapselt. Z. B. kann ein gefülltes Gummi wie z. B. mit Kohlenstoff gefülltes Gummi verwendet werden, um die flexible Heizvorrichtung 750 einzukapseln. Somit kann die flexible Heizvorrichtung 750 in vorteilhafter Weise direkt an eine nicht ebene Fläche angebracht werden, und sie sorgt für eine im Wesentlichen einheitliche Erhitzung der Fläche. Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel sorgt jedes Heizelement 764 für eine Heizquelle, die Wärme übertragen kann. Die flexible Heizvorrichtung ist in vorteilhafter Weise an dem Boden des Beckens 750 angebracht und sorgt für ein im Wesentlichen einheitliches Erhitzen des Beckens 750. Auf diese Art und Weise wird das Auftreten von Heizpunkten oder Orten, an denen mehr Wärme als an anderen Orten ist, stark reduziert, und die Schokolade oder ein andere Fluidmaterial in dem Becken 750 wird einheitlich erhitzt.

In der vorstehenden Beschreibung sind bestimmte Ausführungsbeispiele der Erfindung im Detail beschrieben. Es ist jedoch klar, dass die Erfindung in vielen Arten und Weisen ausgeführt werden kann, und zwar abgesehen von der detaillierten vorstehenden Beschreibung. Wie dies außerdem vorstehend erwähnt ist, sollte klar sein, dass die Verwendung der bestimmten Terminologie beim Beschreiben von bestimmten Merkmalen oder Aspekten der Erfindung so auszulegen ist, dass die hierbei verwendete Terminologie nur spezifische Charakteristika der Merkmale oder Aspekte der Erfindung beschreibt, die mit dieser Terminologie verknüpft sind. Der Umfang der Erfindung ist daher durch die beigefügten Ansprüche definiert.


Anspruch[de]
  1. Gerät mit:

    einem Becken mit einer Bodenfläche und einer Außenseite, die die Bodenfläche umgibt, wobei das Becken so konfiguriert ist, dass es ein Fluidmaterial enthält;

    einem Heizelement, das so konfiguriert ist, dass es das Fluidmaterial innerhalb des Beckens erhitzt;

    einem Zylinder mit einem oberen Ende und einem unteren Ende, wobei das untere Ende in der Nähe der Bodenfläche des Beckens ist und sich der Zylinder davon in einer Richtung erstreckt, die im Wesentlichen senkrecht zu der Bodenfläche ist, wobei der Zylinder einen ersten Außendurchmesser an einem ersten Ort und einen zweiten Außendurchmesser, der größer als der erste Außendurchmesser ist, an einem zweiten Ort aufweist, der sich unter dem ersten Ort befindet, um so eine Fläche zu definieren, die so konfiguriert ist, dass sie eine Struktur mit einer Öffnung stützt, deren Durchmesser im Wesentlichen gleich dem ersten Außendurchmesser ist;

    einer Schnecke mit einer Spirale, die eine Vielzahl Umläufe aufweist, die sich entlang einer Länge der Schnecke erstrecken, wobei die Schnecke innerhalb des Zylinders angeordnet ist; und

    einer Drehquelle, die mit der Schnecke gekoppelt ist und so konfiguriert ist, dass sie die Schnecke im Inneren des Zylinders dreht, wobei die Spirale das Fluidmaterial stützt, wenn sich die Schnecke dreht, und das Fluidmaterial innerhalb des Zylinders nach oben bewegt.
  2. Gerät gemäß Anspruch 1, wobei die Fläche einen Absatz definiert.
  3. Gerät gemäß Anspruch 1, wobei die Struktur eine Kerbe aufweist, die so konfiguriert ist, dass sie mit der Fläche in Eingriff gelangt.
  4. Gerät gemäß Anspruch 1, das so konfiguriert ist, dass das Fluidmaterial von dem oberen Ende des Zylinders an der oberen Fläche der Struktur strömt und zu dem Becken nach unten strömt.
  5. Gerät gemäß Anspruch 1, wobei die Struktur eine Bottichform aufweist, sodass ein Außendurchmesser der Struktur zum Becken hin gekrümmt ist.
  6. Gerät gemäß Anspruch 1, wobei das Fluidmaterial geschmolzene Schokolade enthält.
  7. Gerät gemäß Anspruch 1, wobei die Drehquelle einen Motor aufweist.
  8. Gerät gemäß Anspruch 7, wobei der Motor so konfiguriert ist, dass er eine Welle parallel zu der Schnecke dreht, und wobei ein Riemen mit der Antriebswelle und der Schnecke so gekoppelt ist, dass die Antriebswelle die Schnecke dreht.
  9. Gerät gemäß Anspruch 7, wobei der Motor mit einer Antriebswelle gekoppelt ist, die direkt mit der Schnecke im Eingriff ist.
  10. Gerät gemäß Anspruch 1, des weiteren mit einer Krone, die an dem oberen Ende des Zylinders angebracht ist, wobei das Fluidmaterial von dem oberen Ende des Zylinders auf die Krone und dann auf die obere Fläche der Strukturen strömt.
  11. Gerät gemäß Anspruch 10, wobei eine Fläche der Krone, an der das Fluidmaterial strömt, im Wesentlichen keine Schweißartefakte aufweist.
  12. Gerät gemäß Anspruch 10, wobei die Krone an dem oberen Ende des Zylinders so angebracht ist, dass sich ein Abschnitt der Krone unter dem oberen Ende des Zylinders erstreckt, und wobei die Krone so konfiguriert ist, dass während eines Betriebes des Gerätes das Fluidmaterial nicht mit dem Abschnitt der Krone in Kontakt gelangt, der sich unter dem oberen Ende des Zylinders erstreckt.
  13. Gerät gemäß Anspruch 1, des weiteren mit einer zweiten Struktur, die an dem Zylinder angebracht ist und die so konfiguriert ist, dass das Fluidmaterial an einer oberen Fläche der zweiten Struktur strömt.
  14. Gerät gemäß Anspruch 13, des weiteren mit einer dritten Struktur, die an dem Zylinder angebracht ist und so konfiguriert ist, dass das Fluidmaterial an einer oberen Fläche der dritten Struktur strömt.
  15. Gerät zum Zirkulieren von geschmolzenen Nahrungsmitteln, wobei das Gerät einen Zylinder aufweist, der so an einem Becken angebracht ist, dass sich der Zylinder im Wesentlichen senkrecht von einem Ort angrenzend an einer Bodenfläche des Beckens erstreckt, wobei der Zylinder einen Absatz aufweist, der an der Außenfläche des Zylinders an einem vorbestimmten Ort ausgebildet ist; und wobei eine Stufe mit einer Öffnung an dem Zylinder so angeordnet ist, dass ein oberes Ende des Zylinders im Inneren der Öffnung ist, wobei die Öffnung so bemessen ist, dass die Stufe mit dem Absatz in Eingriff gelangt, der an der Außenfläche des Zylinders an dem vorbestimmten Ort ausgebildet ist.
  16. Gerät gemäß Anspruch 15, wobei die Stufe eine Kerbe aufweist, die so konfiguriert ist, dass sie mit dem Absatz in Eingriff gelangt.
  17. Schokoladenspender mit:

    einem Becken mit einer Bodenfläche und einer Außenseite, die die Bodenfläche umgibt, wobei das Becken so konfiguriert ist, dass es geschmolzene Schokolade innerhalb des Beckens enthält;

    einem Zylinder mit einem oberen Ende und einem unteren Ende, wobei das untere Ende in der Nähe der Bodenfläche des Beckens ist und sich der Zylinder davon in einer Richtung erstreckt, die im Wesentlichen senkrecht zu der Bodenfläche ist, wobei das obere Ende des Zylinders einen kleineren Außendurchmesser als einen Außendurchmesser des unteren Endes des Zylinders aufweist;

    einer Einrichtung, die eine Stufe an einem vorbestimmten Ort an dem Zylinder in Eingriff bringt;

    einer Schnecke mit einer Spirale, die eine Vielzahl Umläufe aufweist, die sich entlang einer Länge der Schnecke erstrecken, wobei die Schnecke innerhalb des Zylinders angeordnet ist;

    einer Drehquelle, die mit der Schnecke gekoppelt ist und so konfiguriert ist, dass sie die Schnecke im Inneren des Zylinders dreht, wobei die Spirale die geschmolzene Schokolade stützt, wenn sich die Schnecke dreht, und die geschmolzene Schokolade innerhalb des Zylinders nach oben bewegt.
  18. Schokoladenspender gemäß Anspruch 17, wobei die Eingriffseinrichtung einen abgeschrägten Abschnitt des Zylinders aufweist.
  19. Schokoladenspender gemäß Anspruch 17, wobei die Eingriffseinrichtung eine Nut in dem Zylinder aufweist.
  20. Schokoladenspender gemäß Anspruch 17, wobei die Eingriffseinrichtung einen Absatzabschnitt des Zylinders aufweist.
  21. Schokoladenspender gemäß Anspruch 20, wobei die Stufe eine Kerbe aufweist, die so konfiguriert ist, dass sie mit dem Absatz in Eingriff gelangt.
  22. Schokoladenspender gemäß Anspruch 17, wobei die Schnecke einen Kunststoff aufweist.
  23. Schokoladenspender gemäß Anspruch 17, des weiteren mit einem Heizgerät, das zumindest an einem Abschnitt des Beckens gekoppelt ist und so konfiguriert ist, dass es Wärme zu dem zumindest einen Abschnitt des Beckens transferiert.
Es folgen 15 Blatt Zeichnungen






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