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Dokumentenidentifikation DE202006002547U1 28.09.2006
Titel Kombinationen von abwendenden Maßnahmen bei Alzheimer und anderen Demenzen
Anmelder Jaschek, Christine, 80939 München, DE
DE-Aktenzeichen 202006002547
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 28.09.2006
Registration date 24.08.2006
Application date from patent application 17.02.2006
IPC-Hauptklasse A61K 33/00(2006.01)A, F, I, 20060217, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61P 25/28(2006.01)A, L, I, 20060217, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Der Katalog beinhaltet die umfassenden Grundlagen für eine ordnungsgemäße technische Umsetzung.

Morbus Alzheimer stellt nach meinen Beobachtungen das Konglomerat aus verschiedenen Elementemängeln und -überschüssen dar, mit schleichendem Einsetzen und allmählicher Zunahme der Symptome.

Die Krankheitszeichen dieser kumulierten Elementeentgleisungen ergeben sieh aus den zusammentreffenden Merkmalen dieser Krankheitserscheinungen zu einem komplizierten und zusammengesetzten Krankheitsbild, einem Symptomenkomplex bzw. Syndrom.

Durch das Zusammentreffen mehrerer Krankheitsursachen erfolgt zwangsläufig eine Verstärkung der Wirkung durch Anhäufung.

Symptomkrankheiten, die vor der Demenz auftreten können und deren Ursache wir nicht kennen, werden als Risikofaktoren bezeichnet, bei denen es sich. jedoch scheinbar nicht um eigenständige Krankheiten handelt.

Ihre gemeinsame Wurzel haben die Symptomkrankheiten in der Flüssigkeits- und Osmoseabhängigkeit.

Der Stoffaustausch mit den Zellen findet bei den kleinen Blutgefäßen statt. Wassermangel im Organismus führt zu einer Abnahme des Blutvolumens, und hier besonders in den feinen Haargefäßen.

So dürften jene im Kapillarbereich der rund 1 Million Langerhans Inseln besonders stark in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn der Pankreas täglich seine großen Mengen Bauchspeichel zur Verdauung bereitstellen muß, und durch die Osmose starke Entzugspotentiale die Hormone produzierenden, winzig kleinen Gruppen von Epithelzellen in der Bauchspeicheldrüse in Bedrängnis bringen. Dort liegen die den Blutzucker erhöhenden A-Zellen geschützt im Inneren einer Zelleinheit, während die den Blutzuckerspiegel senkenden B-Zellen als Bildner des Insulins den äußeren eher ungeschützten Bereich darstellen.

Hirnrinde – Nebennierenrinde bei Streß – feine Nervenfasern – die Bindegewebsfasern des Knochenmarks für die Produktion der roten Blutkörperchen – auch die Produktionsstätten der weißen Blutkörperchen, die kleinen Lymphknötchen in der Milz, die von einer großen Milzmasse umgeben sind, während sie ihre Bluträume wie einen Schwamm ausdrücken kann – sie alle können durch osmotische Flüssigkeitsabwanderung in Bedrängnis geraten bzw. durch Dehydration Schaden nehmen.

Dehydration stellte sich als die Erst-Ursache für das Entstehen der Alzheimer Demenz heraus. Bei Flüssigkeitsmangel reduziert sich die Blutmenge im Organismus und folglich auch die Versorgung mit Nährstoffen. Im Gehirn wird weniger Energie erzeugt, bzw. es erzeugt nicht, sondern faßt nach den gegebenen Möglichkeiten zusammen. Aufmerksamkeit und Konzentration lassen nach und komplexe Zusammenhänge werden nicht mehr vollständig erfaßt. Nach Interesselosigkeit und Erinnerungslücken folgen Ängste und Aggressivität bis zur bekannten Steigerung in Verwirrtheitszustände. – Von etwas Fehlendem kann kein Aufbau, sondern nur ein gewisser Abbau erfolgen. Reiner Flüssigkeitsmangel führt jedoch auch bis ins hohe Alter nicht zu einer Demenz.

Ohne eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr greifen jedoch sämtliche Maßnahmen nur begrenzt. Ein Mangel scheint zunächst nicht wesentlich zu sein, doch bei Nachhaltigkeit entstehen Schäden, deren 'Reparatur' immer schwieriger wird.

Bisher konnte mit Cholin über einige Monate ein Stillstand der Symptome erreicht werden. Doch ein Cholinmangel ruft entsprechend einer wissenschaftlichen Studie keine Symptome hervor.

Substanzen, die in höherer Konzentration vorliegen, werden nicht zu den Vitaminen gerechnet. In seiner Funktion zählt der Überträgerstoff für die Nervenimpulse jedoch zu den Vitaminen Diese leisten als passive Substanz gewisse Hilfsdienste.

Ein Vitaminmangel führt – wie bei Beri-Beri – zu einer Nervenschädigung, jedoch nicht zu einem Ausfall von Nervenzellen.

Zellerneuerung findet unaufhörlich statt, neue Nervenzellen dagegen weiden nur bei der Aufnahme von neuem Wissen entwickelt. Die Nervenzellen haben aufgrund ihrer Differenzierung ausgereift die Fähigkeit verloren, sich durch Teilung zu vermehren. Sterben sie vorzeitig ab, sind sie nie wieder zu ersetzen. Wenn die Nervenzellen für ein ganzes Leben bestimmt sind, kann kein natürlicher Abbau vorgesehen sein.

Bei den Alzheimer-Patienten geht Nervenwasser ab und zurück bleiben Eiweißklumpen, die als Plaques bezeichnet werden. Die Fasern aller Nervenbahnen bilden das weiße Großhirnmark. Wenn Zeitungsabschnitte einer mehrgliedrigen Nervenleitungsbahn wegen eines spezifischen Mangels ausfallen, wurde für die zurückbleibenden Eiweißrückstände von der Natur kein Abtransport vorgesehen.

Wegen Flüssigkeitsmangel allein scheinen sich die Nervenzellen noch nicht selbsttätig aufzulösen. Disharmonie des Verhältnisses der Elemente zueinander scheint bei Überschreiten von Toleranzgrenzen die Selbstauflösung der Nervenzellen herbeizuführen. Jede Wirkung hat eine Ursache als eine Veränderung, die eine Veränderung bewirkt.

Die gesamten chemischen Umwandlungen im Organismus werden durch die Wirkung der in lebenden Zellen gebildeten enzymatischen Katalysatoren ermöglicht. Kofaktoren zur Unterstützung und Ergänzung können Kationen und Anionen als Koenzyme sein, aktive und negativ geladene Elektrolyte.

Elektrolyte sind Säuren, Basen und Salze, die, wenn sie in Wasser usw. gelöst für die Leitung des elektrischen Stromes in Betracht kommen. Das Geheimnis eines Enzyms besteht darin, daß es den elektrischen Zustand in den Hüllen des Substrats verändert. Die Moleküle eines Elektrolyten zerteilen sich bei der Lösung in Wasser in frei bewegliche, elektrisch geladene Ionen. Die Grundlage der Nerven- und Muskeltätigkeit ist der Austausch elektrisch geladener Ionen.

Nur positive Ionen können Aktivitäten starten. Vitamine können nicht weiterleiten, sondern nur anregen, sind aber am Geschehen nicht aktiv beteiligt. Elektrolyte dagegen sind an der Erregungsübertragung innerhalb des Nervensystems bzw. von Nerven auf Muskeln beteiligt. Ohne die in Blut, Gewebs- und Zellwasser gelösten Mineralstoffe bzw. Elektrolyte, diese elektrisch geladenen Teilchen, gäbe es keine Nervenreizleitung, keine Muskelbewegung und kein Nachdenken. Ohne Elektrolyte kann die außerhalb der Zellen befindliche Flüssigkeit weder gebildet noch zurückgehalten werden. Wir würden austrocknen.

Die gelösten Teilchen suchen Ladungsausgleich. Nachdem der Vorgang in der Zelle stattfindet, ist auch kein Entweichen möglich.

Oxidation und Hydrolyse sind die entscheidenden Vorgänge für die Entwicklung der Mitochondrien, die energieliefernden Organellen der Zellen. Eine Organelle ist ein Teil eines einzelligen Lebewesens, der wie ein Organ der mehrzelligen Lebewesen fungiert (Verkleinerungsform).

Bei betagten Alzheimer-Kranken wurden im Erbmolekül der Mitochondrien auffallende Veränderungen nachgewiesen, die einen Abschnitt betreffen, der die Aktivität mehrerer mitochondrialer Gene steuert. Bei Gesunden fanden die Neurowissenschaftler so gut wie nie Mutationen in dieser Kontrollregion. Eine Mutation ist eine plötzlich vererbbare Umwandlung der Erbmasse infolge Umkombination von Erbanlagen.

Bislang wurden Erbfehler im Genom verantwortlich gemacht, das nur den einfachen Chromosomensatz enthält. Im Gegensatz zu den Keimzellen ist die normale Zahl bei Körperzellen diploid, d.h. mit zwei Chromosomensätzen ausgestattet.

Die Gene befinden sich im Zellkern und 'wahrscheinlich auch im Zellplasma'. Letzteres entspricht der Forschungsmeldung aus New York, wonach neuerdings im Erbmolekül der Mitochondrien Veränderungen festgestellt wurden. – Die laufende Erreichung des Istzustandes scheint nur durch Zu- und Abgänge im variablen Zugangsbereich möglich zu sein. Doch ist es beachtlich, daß nur in einem einzigen Menschenleben bereits solch gravierende Veränderungen beobachtet werden können.

Nach den Untersuchungen der Cornell-Forscher waren verschiedene Gene zu wenig aktiv, besonders jene für toxische Stoffwechselprodukte, und die Zahl der Mitochondrien reduziert. Wenn die gefundene Gen-Variante in den Hirnzellen der betagten Patienten mit einer erhöhten Ansammlung von reaktiven Sauerstoffverbindungen einhergeht, können die Nervenzellen im Gegensatz zu Körperzellen einer Vergiftung vermutlich eher weniger entgehen, da sie sich nicht erneuern können.

Würde die O-Ansammlung durch die Ozonmehrung erfolgen, beträfen die Belastungen alle Menschen gleich. –

Der reaktive, d.h. wieder wirksam werdende Sauerstoff, der eine stoffliche Umwandlung zur Folge hat, könnte nur als Karbonat gebunden werden, etwa als MgCO3, CaCO3, ZnCO3 oder FeCO3.

Die für diese Verbindungen nötigen aktiven Elektrolyte scheinen in dieser Größenordnung nicht vorhanden gewesen zu sein. Allerdings sind etwa Ca-Karbonate schwer löslich. Die Alternativen sind möglicherweise Verkalkung oder Absterben von Nervenzellen.

Radikaltypen, die besonders schädlich für den lebenden Organismus sind, sind ohne Ausnahme sauerstoffbasierte Radikale. Für den Begriff 'freie Radikale' gibt es keine eindeutige, allgemein akzeptierte Definition. Von chem. Seite aus versteht die Wissenschaft unter freien Radikalen normalerweise Atome, Moleküle und Molekülbruchstücke, bei denen nicht alle Elektronen gepaart vorliegen. Durch ein einzelnes oder zwei ungepaart vorliegende Elektronen sind Radikale besonders reaktiv. Aufgrund dieser Reaktivität sind sie in der Lage, andere Moleküle im menschlichen Organismus anzugreifen und sie zu schädigen. Freie Radikale sind besonders reaktiv, da sie ein freies Elektron besitzen.

Die Bausteine der Atome treten alle in Paaren auf. In Elektrolyten geschieht der Elektrizitätstransport durch positive und negative Ionen. Bewegte elektr. Ladungsträger rufen in ihrer Umgebung ein Magnetfeld hervor.

Üblicherweise besitzt ein Elektron eine negative, und das Proton eine positive Elementarladung. Beide Ladungsarten heben sich beim Zusammentreffen gegenseitig in ihrer Wirkung nach außen hin auf. Freie Radikale sind paramagnetisch, und durch die ungepaarten Elektronen außerordentlich reaktionsfähige Atomgruppen.

Freie Radikale unterscheiden sich in ihrer Reaktivität. Diese reicht von der Atmungskette bis zu energiereicher Strahlung.

Sehr reaktiv ist das Hydroxylradikal HO, das so ziemlich alle Moleküle angreift, die ihm auf seinen Weg begegnen. Betroffen sind dabei besonders biologische Makromoleküle wie die DNA.

Alkohol, Zucker (und organische Säuren) besitzen kein mesomeres Elektronensystem. Ebenso Wasser; und Sauerstoff ist in Wasser wenig löslich.

Zucker können als erste Oxidationsprodukte mehrwertiger Alkohole bezeichnet werden. Alkohol und Industriezucker sind Verursacher eines Säureüberschusses.

Bei der alkoholischen Gärung werden ein oder mehrere Wasserstoffatome durch ein oder mehrere Hydroxyl-(OH-)Gruppen erseht. (Alkohole sind wichtige Ausgangsprodukte u.a. für Lösungsmittel!?)

Bei der natürlichen Gärung (Fermentation) dagegen erfolgen die Abbauprozesse durch Mikroorganismen (lt. Lexikon) in Abwesenheit von Sauerstoff.

Zucker können mit verdünnten Säuren oder Fermenten zurückgespalten werden. Die Melasse wird durch Gärung auf Rum verarbeitet. – Die große Gruppe der Alkohole scheint bei der Gärung Sauerstoff aufzunehmen.

Auf der Suche nach den Verursachern der Alzheimer Demenz stellte sich heraus, daß sämtliche Genußmittel einer Fermentation unterzogen werden:

  • – Alkohol (Alkoholismus kann mit Schrumpfleber oder Schrumpfniere enden!), Zucker und Honig (von Arbeitsbienen im Honigmagen umgewandelt und somit ebenfalls fremdfermentiert)
  • – Kaffee, Tee (enthält Coffein) und Kakao (ein in reinem Zustand giftiges, dem Coffein ähnelndes Alkaloid), und
  • – Tabak. Alkaloide bilden mit Säuren Salze.

Sie alle scheinen als ungepaarte Sauerstofflieferanten in Frage zu kommen.

Meine Mutter nahm vor der Verschlechterung große Mengen Honigs zu sich, und Fälle von reichlichem Alkoholgenuß und nachfolgender Alzheimer sind allgemein bekannt.

Alzheimer-Lädierte waren oft 'gute' Kaffeetrinker, und Zigarrenfreund Freud hatte im Alter nicht viel Freude.

Bekanntlich kann regelmäßiger Genuß von koffeinhaltigen und alkoholischen Getränken zu einer chronischen Austrocknung beitragen. Bei ungenügender Flüssigkeitszufuhr wird die Oxidation verschlechtert, was zu einer Reduktion – zu einer rückschreitenden Umwandlung – führen kann.

Auch Naturstoffe haben im Vergleich mit synthetisch hergestellten Substanzen mehr (gute) Sauerstoffatome, und dafür weniger Stickstoff-, Halogen- und Schwefelatome. Um dieses Manko bei den synthetisch hergestellten Arzneimitteln auszugleichen, benötigt der Körper

  • – mehr Wasserstoff, um die zusätzlichen N-Atome zu verstoffwechseln (Ammonium NH4), also H2O
  • – mehr Kalium und ebenfalls nasser für die Halogenatome
  • – mehr Erdalkalimetalle Mg und Ca für die Schwefelatome
  • – sowie mehr (guten) Sauerstoff.

So können sich Mängel anhaüfen. Medikamente werden täglich genommen und die schleichende Ausbeutung erfolgt unaufhaltsam. Es handelt sich letztlich um eine versteckte Austrocknung.

Sauerstoff wird dem Körper durch das Wasser zugeführt, oder mit Eisen, das die größte Wertigkeit gegenüber Sauerstoff besitzt. (Ent-eisen-te Mineralwässer – zumal nur aus Haltbarkeitsgründen – dürften nicht erlaubt sein!)

Der Eisenanteil aus den Getränken beträgt 20–30 % des Tagesbedarfs. Da Fe- kein unbekannter Mangel ist und medizinisch festgestellt werden kann, wird er in die Erfindung nicht mit einbezogen. Auch hier spielen Zucker und schwarzer Tee eine gewisse Schädigungsrolle.

Eisen und Kalium werden vor allem in den Flüssigkeiten gehalten. Gesunde Nervenfunktionen sind von einer ausreichenden K-Zufuhr abhängig. Anzeichen eines Mangels sind außer Durst, Herzbeschwerden u.a. auch geistige Verwirrtheit.

Diese hat nichts mit Geistesschwäche zu tun und kann kurzfristig behoben werden.

Die Erdalkalimetalle Magnesium und Calcium befinden sich zu 60 bzw. 99 % in Knochen und Zähnen (Erkennung des Zustandes) und sind nicht ohne weiteres meßbar.

Calcium ist der zentrale Mineralstoff für die Übertragung von Nervenimpulsen. Säurehaltige Stoffwechselprodukte verbinden sich mit Ca zu neutral reagierenden Salzen, die sich im Körper ablagern. Ein Anzeichen einer Unterversorgung und der damit verbundenen gesteigerten Nervosität ist die Ruhelosigkeit. Die Betroffenen sind nicht selten aggressiv und leicht auf brausend. Dies zeichnet das Anfangs-Krankheitsbild der Alzheimer aus und eine Verabreichung von Ca erweist sich als äußerst hilfreich.

Bei Mg-Mangel scheidet der Körper größere Mengen von Ca aus, um dem Ungleichgewicht zu begegnen.

Magnesium befindet sich mit Kalium und etwas Natrium in der Zelle. Bei einem Mangel an Mg können die Zellen auch das K nicht halten. Nur 1 % des Mineralstoffs liegt außerhalb der Zellen vor – däher ist eine Unterversorgung klinisch nur schwer feststellbar.

Mg fördert die Durchblutung der feinen Haargefäße. Eine Unterversorgung zeigt sich durch Unruhe und Nervosität, führt zu Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit, und kann die normalen Hirnfunktionen stören. Ein Mangel kann durch raffinierte Nahrungsmittel herbeigeführt werden.

Die Dringlichkeit einer Mg-Zufuhr an den Alzheimer-Patienten erwies sich – entsprechend der Entstehungsgeschichte lt. Periodensystem der Elemente – an nötigster und vorderster Stelle, nach ausreichender Flüssigkeitszufuhr.

Es bringt mehr oder weniger Normalität.

Schließlich ist das Hochleistungselement Startersubstanz für rund 320 stoffwechselaktive Enzyme. Außerdem Zentralatom des Chlorophylls; der grüne Blattfarbstoff ist dem Blutfärbstoff nahe verwandt.

Die Elemente der Kohlenhydrate entstanden in der 1., alle übrigen der Grundnährstoffe in der 2. Entstehungsperiode. In dieser kamen auch die sie benötigendenn Katalysatoren hinzu: das einwertige Alkalimetall Natrium und als zweiwertiges Erdalkalimetall das. Magnesium. Aus dieser Zeit ist das Mg bereits Partner unserer Energieelemente.

In der 3. Entstehungsperiode erscheinen Calcium, Kalium, Zink, Selen und Eisen auf der Bildfläche. Jetzt konnte die Entwicklungszeit der festen Körper folgen.

Ihre Umhüllungen, die sie auch vor Austrocknung bewahren, werden durch Zink geschützt. Das Spurenelement aus der Nebengruppe der Erdalkalimetalle ist ebenfalls zweiwertig und wird für den Eiweißaufbau der Zelle benötigt. Das Epithel ist ein Stoffwechselorgan; eine Unterversorgung verursacht Entgleisungen bei über 100 Enzymsystemen.

Bei körperlichem und psychischem Streß scheidet der Körper verstärkt Zink aus. Steht es wegen Streß nicht zur Verfügung, kann es die Zellen nicht schützen, und die Hormonausschüttung wird gebremst. Alkohol und Nikotin sind Zinkräuber.

In einer trockenen Haut befinden sich mangels Flüssigkeit auch weniger Spurenelemente. Entsprechend Facbliteratur scheint die Feuchtigkeit der Riechzellen mit der Geruchsempfindung zusammenzuhängen. Bei den Alzheimer-Patienten geht zuerst der Geruchssinn verloren. Geruchsverlust weist von vorneherein auf Zink- und evtl. Vit.A-Mangel hin.

Nach Feststellen einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr war dies mein Einstieg in den Erkennungsprozeß. Da – lt. Fachvorträgen – zuerst der Geruchssinn verlorengeht, beinhaltete ein Versuch die Verabreichung von (magenverträglichem) Zink. Hilflosigkeit und Unsicherheit schwanden in sehr kurzer Zeit. Lange Zeit war ich der Meinung, nur diese Besserung erreichen zu können, bis ich merkte, daß die einzelnen Mineralstoffgaben stets nur einen Teilbereich abdeckten.

Die Mineralstoffdepots werden unbeobachtet dezimiert. Ob beispielsweise Mg durch Zucker, Alkohol oder Streß. verlorengeht, K und Ca durch Kaffee und Medikamente, oder Zn durch Alkohol, Streß und Nikotin: als Auswirkung können stets Zellen in Organen und Epithel nicht mehr gehalten werden. Organe arbeiten verringert und können auch wieder aufstocken, das Gehirn dagegen kann 'Fußballspieler' mit ganz besonderen Fähigkeiten nie mehr ersetzen.

Und Dehydration ist der Elementemangel Nr. 1. Austrocknung erfolgt von außen durch warme Räume und von innen durch Genußmittel und zu geringe und falsche Flüssigkeitszufuhr.

Das Zusammentreffen der vielen uncharakteristischen Symptome kennzeichnet das Alzheimer-Syndrom.

Die kumulierten Mängel werden erst deutlich, wenn Nervenzellen ausfallen. Wenn sie abgestorben sind, können sie sich auch nicht mehr erregen. Nur am Beginn und im Zustand des Mangels, wenn sich die Zelle noch wehren kann, wenn sie noch vorhanden aber lädiert ist, dann rebelliert sie noch. Das Stadium der Wutausbrüche aus nichtigem Anlaß scheint der Anfang der ernstzunehmenden Mangelzustände zu sein.

Alzheimer ist die Sammelbezeichnung für sämtliche Arten von Austrocknung im fortgeschrittenen Stadium; sie ist daher keine feste Größe. Den Patienten ist der Humor, lat. 'Feuchtigkeit', abhanden gekommen. Nach mittelalterlicher (vordem griech.) Anschauung bedingten die Säfte (lat. humores) des Körpers das menschliche Wesen, sein Wohlbefinden und seine Stimmung, bzw, die Disharmonie unter den Säften die Krankheit.

Zunächst geht es um das Herausfinden der Art der Vertrocknung und um deren Abstellung. Das Abfangen von Austrocknungsschäden ist nicht bei allen Menschen gleich, da die Vertrocknungsereignisse mit den unterschiedlichsten jeweiligen Schwachstellen in Zusammenhang stehen. Ungleichgewichte im Stoffwechsel sind schwierig aufzudecken, doch ohne Ernährungssünden fällt schon ein Großteil der Gründe flach. Eine fehlende Menge bei der Nahrung muß entweder von außen oder von einem anderen Körperteil kommen. Feste und starre Vorgaben wären nicht angebracht. Aufgrund der Verschiedenheit der Ursachen sind auch die Schwerpunkte unterschiedlich zu setzen:

Wurde die Alkalireserve durch Alkaloide und/oder Alkohole erschöpft? Erstere sind alkaliähnliche Stoffe, die auf das ZNS wirken. Mineralstoffe nicht mit diesen zuführen! Auch im Knochenmark findet die Ernährung durch die feinen Haargefäße statt. Wurden die 'Polizeitruppen' an ihrer Entstehungsstelle vom Blutumlauf mitgenommen? Wieviele Mandeln- und Blinddarmoperationen haben möglicherweise eine Merkmalsursache!?

Selbst schwere Geburten könnten mit einer Dehydration zusammenhängen, oder wenn Frauen nicht stillen können. Nicht umsonst sind die wichtigsten Fermente für den Stoffwechselprozeß jene mit den Hydro-Reaktionsaufgaben. Das Tal der Hundertjährigen befindet sich in Südamerika in einem feuchten Bergwald.

Warum nimmt trotz Erderwärmung Asthma in aller Welt zu und die einzig wahre Abhilfe besteht in Inhalation!? –

Warum werden Frauen, die in Tee-Plantagen arbeiten und in der Pause Tee trinken, oft an der Zunge krank und bekommen schon in jungen Jahren keine Luft!? Mit dem Verzehr von weißem Reis könnte das Alkaloid – unter Wassermangel – für zuviel Austrocknung verantwortlich sein.

Werden die Alkali- und Erdalkalimetalle als aktive Elektrolyte bereits für die Verstoffwechslung der synthetischen Medikamente verbraucht, stehen sie für die Genußmittel nicht mehr zur Verfügung. Wie weit sich die Sauerstoffradikale von diesen binden lassen, ist noch fraglich. Vermutlich dürfte Selen das entscheidende Element sein, das den reaktiven eingelagerten Sauerstoff durch seine starke Oxidationskraft andocken känn. Seine Bindungen entsprechen denen des Schwefels, und seine Proteine können an Redoxreaktionen teilnehmen.

Wegen seiner Nähe zu Jod im P.d.E. und ihrer 'Zusammenarbeit' ist scheinbar eine genügende Jodversorgung Voraussetzung für eine Selensupplementation.

Selen soll die Zellentgiftung stärken und auch aggressive O-Verbindungen zerstören. Es gilt als Inaktivator freier Radikale. Vor einer Selenintoxikation wird gewarnt.

Die Anwendung von Mineralstoffen muß in diesem Rahmen nicht näher erläutert werden. Die Dosis für die Ergänzungen hängt von den Lebensgewohnheiten des Patienten ab, welche Fremdlinge Räuber waren und welche Toleranzgrenzen überschritten wurden. Neben einer reichlichen Flüssigkeitszufuhr reichen nach meinen Erfahrungen bereits sehr kleine Mengen aus.

Da ich nicht abschätzen konnte, wie schnell in Bezug auf Verträglichkeit und mögliches zu starkes Absinken des nächtlichen Blutdrucks die Sättigungsgrenze erreicht werden würde, startete ich mit sehr kleinen Mengen und hatte mit diesen bereits die besten Erfolge.

Und es war die große Überraschung, daß die Dringlichkeit der Mineralstoffergänzungen der Reihenfolge des Periodensystems der Elemente entsprach.

Nur in der Kombination kann der Abbau gebremst werden, und nur nach Absetzen der 'Sünden' und mit reichlicher Flüssigkeitszufuhr stagniert und bessert sich der Zustand. Weder eine zu saure noch eine zu basische Zuführung kann der Körper verbrennen.

Wenn zu einem Kaffeefrühstück (Alkaloid) konzentrierte Alkalien verabreicht werden, kommt es bei gleichzeitiger zu geringer Flüssigkeitszufuhr und der Gabe von Diuretika zu einem Verbrennen der Speiseröhre und des Magen-Darm-Kanals. Es besteht Inkompatibilität des Coffein mit stark alkalischen Lösungen, da Alkaloide ebenfalls alkalisch reagierende Verbindungen sind.

Außerdem kann die intrazelluläre Calciumkonzentration im Nervengewebe durch Coffein erhöht werden; die Hirndurchblutung wird verringert.

Äußerst vorsichtiger Umgang mit Kalium; bei genügender Flüssigkeitszufuhr meist nur kurzfristig erforderlich.

Magnesium, Calcium und Zink stellen die entscheidenden ausgebeuteten Mineralstoffe dar. (Wasserstoff- und Metall-Ionen scheiden sich an der Kathode ab und sammeln sich dort.) Da die Läger ggf. geräumt wurden, kann eine längerfristige, aber evtl. auch. nur gelegentliche Ergänzung von Vorteil sein. Ein Mangel an aktiven Elektrolyten wird damit behoben.

Selen als Radikalenfänger der säuerstoffbasierten Überschüsse durch Alkohole (Zucker incl.) und Alkaloide.

Zur Unterstützung der Elemente leisten die Vitamine den Enzymen gute Dienste. Diese sind jedoch an der Elektrizität nicht aktiv beteiligt. Sie können nur anregen, sind lebensnotwendige Begleitstoffe der Nahrung, können jedoch keine Befehle weitergeben.

Die für die Nervenzellen einschlägigen sind die B-Vitamine und Lecithin. Mit den Mineralsalzen besitzen sie sämtlich Umwandlungscharakter, und unterstützen Stoffwechselabläufe. B-Vitamine mit ihren Kofaktoren gelten als wichtige Antistressoren. Da bei dem Alzheimer-Komplex zuerst der Geruchssinn verlorengeht, ist eingangs das Epithel-Schutz-Vitamin A zu überdenken.

Eine Vitamin-A-Mangelerscheinung sind nicht nur Geschmacks- und Geruchsabnahme, sondern eine trockene Haut ebenso wie mangelnde Immunabwehr. Tatsächlich erfolgte nach einer langanhaltenden Grippe eine wesentliche Verschlechterung der Demenz. Gelegentliche geringste Mengen im Verbund mit Zink sind anzuraten.

Ebenso sind die B-Vitamine therapeutisch und präventiv ggf. unter Setzung von Schwerpunkten wie folgt zu ergänzen: Vitamin B1 für den Kohlenhydratstoffwechsel: Zucker etwa enthält keine Vitamine und muß auf die Vitaminvorräte des Körpers zurückgreifen. Gedächtnisschwäche und Angst werden bei einem Mangel beschrieben. Jüngste Studien zeigen, daß es der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Vitamin B2 unterstützt vor allem das B1, gestaltet den Sauerstofftransport günstig und dürfte auch bei O-Überschuß ein guter Helfer sein.

Vitamin B3 unterbindet das Verkleben der Blutplättchen und mildert eine ungenügende Durchblutung des Gehirns. Vitamin B5, Pantothensäure, bietet Schleimhautschutz. Vitamin B6 bewahrt die Schutzschicht um die Nervenfasern. Vitamin B12 ist an der Funktion der Nervenzellen beteiligt. Ein Mangel zeigt sich durch einen schlurfenden Gang und Störungen der Kontrollfähigkeit über Blase und Darm! Zusammen mit Folsäure kann Vergesslichkeit gebessert werden.

Folsäure (B9), ein Kofaktor des B-Komplexes, ist vor allem im Nervensystem wirksam und dient vor allem der Blutbildung und Zellteilung.

Biotin, ebenfalls ein Kofaktor de B-Komplexes, auch Vit. H genannt, dient Heilungsprozessen und hilft bei der Nutzbarmachung anderer Vitamine.

Lecithin besteht aus den Kofaktoren Cholin und Inosit, und ist Hauptbestandteil der Schutzschicht um unsere Nerven, und somit der Lipoide unseres Hirns. Es ist für die Gedähtnisleistung von entscheidender Bedeutung.

Leider werden die Vitamine oft in zu großen Dosen angeboten; sie können Durchfall und Kopfschmerzen verursachen. Bei unserer gesunden Ernährung sind es nur Spuren die fehlen, und die Verwendung kann äußerst sparsam erfolgen.

Auch bei sparsamer Zufuhr werden die Ergänzungsstoffe später im hohen Alter nicht mehr vertragen. Dann bleiben das Weglassen jeglicher Alkaloide und Alkohole (incl. Zucker und Honig) sowie eine bestmögliche Flüssigkeitszufuhr nach wie vor die besten Wegweiser.

Verwandlung ist ein Kennzeichen, das Leben kennzeichnet. Keine andere Substanz kann solche Strukturen bilden wie Wasser. Der Elektrolythaushalt betrifft alle Vorgänge in den Körperflüssigkeiten, die mit den gelösten Mineralstoffen zusammenhängen. Kationen in der Gewebsflüssigkeit sind z.B. Na-, K-, Mg-, Ca- und Fe-Ionen, im Gewebe das Zink. – Unedle Elemente wie Zink und Eisen geben leicht Elektronen ab.

Wenn ein Säureüberschuß nicht mit Hilfe von Basen reguliert wird, die in wässriger Lösung eine alkalische Reaktion bewirken, zapft der Körper die basischen Mineralien aus den körpereigenen Reserven an. Basen bewirken, daß der pH-Wert nicht in den sauren Bereich abrutscht.

Jeder Mangel an Grundrährstoffen ohne Kalorienwert stellt einen Bruchteil der Krankheit dar. Und Wassermangel ist der Elementemangel Nr. 1, da die Spaltung der chem. Verbindungen ausschließlich durch Wasser erfolgt. Mit den Enzymen werden die Umwandlungen ermöglicht.

Wesentlicher Bestandteil aller lebenden Zellen, an den die Lebenserscheinungen gebunden sind, ist das Protoplasma, unterschieden in Kernplasma, das den Zellkern bildet, und Zell- oder Zytoplasma, das den Zellkern umgebende sog. Grundplasma.

Dieses Grundzytoplasma, in dem die Zellorganellen gelegen sind, ist der Ort der enzymatischen Reaktion, des Stofftransportes und des Wasserhaushalts der Zelle.

Die Alzheimer-Ursachen liegen in allen 3 Bereichen, und ausgereifte Nervenzellen können (und dürfen) sich aufgrund ihres Erfahrungswissens nicht teilen, weshalb es zur Auflösung kommen muß:

Die enzymatische Reaktion erfolgt durch Cofaktoren, die durch schlechte Ernährung, Alkaloide und Alkohole, synth. Medikamente und Streß dezimiert werden.

Der Stofftransport in die Zelle erfolgt über Ionenkanälchen, die passgenau angeordnet sind. andere Atomgrößen außer dem entsprechenden Positiv-Negativ-Paar bleiben ausgeschlossen. Der Transport ist gesichert, doch scheinen sie auch Überangebote passieren zu lassen, da sie für eine Unterscheidung nicht programmiert sind.

Der O-Üherschuß über die natürliche Abatmung und Bindung als Überhang aus der Fermentation der Genußmittel scheint als reaktive O-Verbindungen zu wüten.

Eine natürliche Oxidation wäre Aufnahme von Sauerstoff bzw. Entzug von Wasserstoff. Oxidation und Reduktion sind 2 Seiten eines Vorgangs, der heute als Redoxreaktion bekannt ist.

Reduktion ist zeitgleich der Entzug von Sauerstoff oder die Aufnahme von Wasserstoff. Diese erfolgt bei der Prä-Oxidation der Genußmittel nicht, sondern nur eine halbe Redoxreaktion.

Reduktionsmittel sind solche Verbindungen – und die nun vermehrt benötigt werden – die leicht Elektronen abgeben (dazu gehörte auch das Zink) bzw. Sauerstoff entziehen, z.B. Wasserstoff, Alkalimetalle .. u. Kohlenstoff.

Die Alkalireserve steht zur Bindung überschüssiger Sauren zur Verfügung. Sie ist abhängig vom Verhältnis der Konzentration der freien Kohlensäure (CO2) zu dir als Bikarbonat gebundenen (NaHCO3).

Die Alkaloide sind alkalisch reagierende giftige Verbindungen. Und als weitere Schwierigkeit: Die Alkalimetalle als alkalische Reduktionsmittel stehen uns nur in Wasser gebunden zur Verfügung; bei Flüssigkeitsmangel!? Daher ist die Funktionstüchtigkeit der Redoxsysteme direkt pH-abhängig.

Außerdem würden in wässriger Lösung keine freien Elektronen auftreten können, da sie das Wasser als extrem starkes Reduktionsmittel spontan unter Bildung von Wasserstoff zersetzen würden.

Eine natürliche Gärung erfolgt in Abwesenheit von Sauerstoff.

Ein biolog. System besteht aus verschiedenen chem. Substanzen mit der Fähigkeit der reversiblen Oxidation bzw. Reduktion.

Eine Bestimmung des Reduktions- und Ozidationspotentials eines Systems würde die Alzheimer-Ursachen erklären.

Bei der alkoholischen Gärung etwa werden die H-Atome durch OH-Gruppen ersetzt unter Abspaltung von CO2; eine weitere natürliche O-Bindung scheint nicht mehr bzw. nur noch bedingt möglich zu sein. Im Gegensatz dazu baut der Körper bei jeder Gärung den Zucker zu CO2 und H2O ab.

Das elektr. Potential eines Redoxsystems macht die Übertragung von Wasserstoff an andere Substanzen sowie auch die Umkehr möglich. Flavonoide sind bestimmte, aus Pflanzen resorbierte Substanzen, die als Redoxsystem und für die Wasserstoffübertragung im intermediären Stoffwechsel wichtig sind, d.h. für alle Veränderungen, die die Bestandteile der Nahrung bis zur Ausscheidung als Stoffwechselendprodukt erfahren.

Bei der Fermentation der Genußmittel wurde nur Sauerstoff und kein Wasserstoff aufgenommen. Es erfolgte eine Oxidation ohne Reduktion.

Wenn in Fachkreisen behauptet wird, aggressive Sauerstoffradikale würden in der Atmungskette gebildet, oder durch Denken, oder sogar durch sportliche Betätigungen, die eine hohe Sauerstoffaufnahme bedingen, so betreffen sie zwar den Sauerstoff, nicht jedoch die genannten Ursachen. Diese sind in der Lebensführung der Testpersonen zu suchen.

So ist die Struktur des Protoplasmas vom jeweiligen physiologischen (normal verlaufenden) Zustand der Zelle abhängig und deren chemisch-physikalischen Vorgängen. Die Mitochondrien sind als fadenförmige Protoplasmadifferenzierungen die Träger des Stoffwechsels.

Der 3. und wichtigste Bereich ist der Wasserhaushalt der Zelle.

Ohne Wasser kann kein Stoffwechsel stattfinden. Kein anderes Lösungsmittel kann diese Funktionen übernehmen. Wasser, in dem Salze, Säuren oder Basen gelöst sind, ist elektrisch leitend.

In wässriger Lösung leiten Elektrolyte den elektrischen Strom. Der Elektrolythaushalt ist von der Konzentration der darin gelösten Teilchen abhängig.

Der Mineralhaushalt des Körpers ist aufs Engste mit dem Wasserhaushalt verbunden. Salze sind durch Ersatz des Wasserstoffs der Säuren durch Metall entstehende Verbindungen. Wenn die Mineralsalze durch Verbindungen einer Saure mit einem Metall (H-Ionenersatz) bzw. aus der Vereinigung einer Säure und Base unter Wasseraustritt entstanden waren, bedeutet 'unter Wasseraustritt' nunmehr ohne Wasserstoff. Hier: H-Ionenersatz und Wasseraustritt, und jetzt beim Tätigwerden erneuter Wassereintritt. Element Nr. 1 steht uns nur gebunden zur Verfügung. Seine stete Gebundenheit ist die Erd-Form. Gemeinsam mit den aktiven Elektrolyten werden in wässrigem Raum die aktiven Bausteine des Lebens gebildet, die für Aufspaltung von Molekülen in einfachere Atomgruppen sorgen, und ausschließlich nach den Gesetzen der Osmose dissoziieren. Und Wasserstoff ist auch der Stoff, der unser Bewußtsein Teil eines größeren Ganzen werden läßt.

Dieses erste Element müßte die einschlägigen Mineralstoffbücher anführen. Mineralstoffwechsel muß auch das Wandern von H-Ionen beinhalten, und Mineralien das anorganische Naturprodukt Wasser, in dem der Wasserstoff anfänglich nistet. Sämtliche Grundnährstoffe beinhalten das 'Kraftpaket des Universums'. Kohlenstoff, Wasserstoff und Stickstoff bilden den Hauptanteil aller lebenden Materie. Bei der Photosynthese wird durch die Strahlungsenergie der Sonne das Wasser unter Verbrauch der aufgenommenen Energie gespalten und zu Sauerstoff oxidiert bzw. zu Wasserstoff reduziert.

H reduziert dann das Kohlendioxid – während es an ein Coenzym gebunden ist – für die Umwandlung in Kohlenhydrate. O wird abgegeben. Aus CO2 und H2O wird nur der Sauerstoff des Wassers behalten, denn die Kohlenhydrate enthalten außer Kohlenstoff Wasserstoff und Sauerstoff im Verhältnis von 2:1 (wie im Wasser).

Die Alzheimer-Gruppe hat Sauerstoff vermehrt aufgenommen und Wasserstoff vermindert; das konnte nicht gut gehen. – Wasser ist ein Nahrungsmittel, das jedoch im Falle des Mangels zum Arzneimittel wird, da nur dieses helfen kann. Im Falle des Arznei- bzw. Heilmittels darf es nicht unerwähnt bleiben, da es wie alle fehlenden Elemente in der Stufe der Krankheit zum Arzneimittel wird. – Alle übrigen Elemente gehören ebenfalls zu den Nahrungsmitteln, und werden im Falle des Mangels zum Arzneimittel – zu den Mitteln, die heilen.

So steht uns Kalium als aktiver Hauptelektrolyt der Zelle wegen seiner schnellen Reaktionsfähigkeit nur in Wasser gebunden zur Verfügung und wird bis zu 95 % rasch wieder ausgeschieden. Da der Körper keine Speicherfähigkeit besitzt, kann er keine Vorräte anlegen. Der Speicher sind vor allem die Flüssigkeiten, weshalb es bei Flüssigkeitsverlusten schnell zu schwerwiegenden Komplikationen und geistiger Verwirrtheit kommen kann. – Elemente sind Elemente und missen als solche benannt werden. Das Fehlen von Flüssigkeiten und das Fehlen von Elementen sind die Ursachen der Mangelerscheinungen.

Auch wenn die techn. Umsetzung nicht patentierbar ist, ist in die Kombination 'stets i.V. mit dem Arzneimittel Wasser' aufzunehmen. Erst diese Erwähnung macht die volle Erfindung aus; jede andere Empfehlung wäre nur mangelhaft und nicht im Sinne des Herstellers, da der Erfolg weitgehend ausbliebe bzw. eingeschränkt wäre nach dem Zufallsprinzip.

Die Aelementose entstand vor allem durch Elementemangel Nr. 1.


Anspruch[de]
  1. Kombination bei kurzfristig aufgetretenen Verwirrtheitszuständen dadurch gekennzeichnet, daß es sich um Kalium handelt, das nie gemeinsam mit Alkaloiden und ausschließlich mit dem Arzneimittel Wasser einnehm- und aufbaubar ist
  2. Kombination bei Alzheimer Demenz (Grundstock)

    dadurch gekennzeichnet,

    daß es sich um geringe Mengen von Magnesium, Calcium und Zink handelt,

    daß es sich auch um das Reduktionsmittel Kalium handeln kann,

    sowie um den Ergänzungsstoff Selen bei vermehrter Aufnahme von Genußmitteln,

    jedoch nicht um eine Mischung wegen getrennter und zu überprüfender Einnahme,

    die nicht mit Alkaloiden und ausschließlich mit dem Arzneimittel nasser einnehmbar sind
  3. Kombination bei Alzheimer-Therapie und -Prävention

    dadurch gekennzeichnet,

    daß es sich um die Präparate nach Anspruch 2 handelt, jedoch

    unter Setzung von Schwerpunkten aufgrund von Mangelgesichtspunkten

    ergänzt um die Vitamine A, B1, B2, B3, B5, B6, B12, Polsäure, Biotin und Lecithin.
Es folgt kein Blatt Zeichnungen






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