PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202006009087U1 05.10.2006
Titel Bauwerk
Anmelder Severin, Werner, 58739 Wickede, DE;
Teutenberg, Andreas, 58739 Wickede, DE
Vertreter Fritz, E., Dipl.-Chem., Pat.-Anw., 50670 Köln
DE-Aktenzeichen 202006009087
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 05.10.2006
Registration date 31.08.2006
Application date from patent application 09.06.2006
IPC-Hauptklasse E04B 1/00(2006.01)A, F, I, 20060609, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04H 9/16(2006.01)A, L, I, 20060609, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bauwerk mit mindestens einem inneren Gebäude.

Die aus dem Stand der Technik bekannten Bauwerke wie beispielsweise Wohngebäude, Gebäude die zu gewerblichen Zwecken dienen oder auch solche, in denen sich öffentliche Einrichtungen befinden, sind grundsätzlich der äußeren Atmosphäre ausgesetzt. Sobald eine Person ein solches Gebäude verlässt, ist sie daher den jeweils herrschenden klimatischen Bedingungen ausgesetzt. Im beispielsweise nordeuropäischen oder mitteleuropäischen Raum mit gemäßigtem Klima sind die Menschen daher nach dem Verlassen des Gebäudes je nach der jeweiligen Jahreszeit Kälte, Hitze, Wind und Niederschlägen wie Regen oder auch Schnee, Hagel etc. ausgesetzt, was das Tragen entsprechender Kleidung beim Verlassen des Gebäudes erfordert. In zu einem solchen herkömmlichen Gebäude gehörigen Außenbereichen wie zum Beispiel Terrassen, Gärten, Parks etc. können sich nur solche Pflanzen als Topfpflanzen oder in dauerhaft eingepflanzter Form halten, die bei den jeweiligen klimatischen Bedingungen der entsprechenden Jahreszeit überlebensfähig sind. Die in einem solchen Klima mögliche Flora ist somit stark eingeschränkt. Pflanzen, die ein subtropisches oder tropisches Klima benötigen, scheiden entweder ganz aus, oder können nur als Topfpflanzen in einem Teil des Jahres, insbesondere in der frostfreien Zeit im Freien gehalten werden.

Ähnliche Einschränkungen gelten naturgemäß auch für die Fauna. Beispielsweise ist es nicht möglich Tierarten im Freien zu halten, die einen tropischen oder subtropischen Lebensraum benötigen. In der Regel scheidet es ebenfalls aus, solche Tierarten wie zum Beispiel Vögel oder Reptilien im Gebäudeinneren zu halten, es sei denn, es sind entsprechende aufwändige Einrichtungen wie Terrarien, Volieren etc. vorhanden. Ähnliches gilt für Fischarten, die in tropischen Gewässern leben und entsprechend hohe Wassertemperaturen benötigen.

Im Freien liegende Swimmingpools können nur in der warmen Jahreszeit benutzt werden und die gesamte Nutzung des Außengeländes durch die Bewohner der Gebäude erfolgt regelmäßig bei schlechter oder kalter Witterung nur in stark eingeschränktem Ausmaß.

Aufgrund der vorgenannten Problematik wurden im Stand der Technik Wintergärten für private Wohngebäude entwickelt sowie botanische und zoologische Gärten für öffentliche Bereiche, ebenso wie für die gewerbliche Aufzucht tropischer oder subtropischer Pflanzenarten Gewächshäuser Verwendung finden. Bei allen diesen Einrichtungen setzt man im allgemeinen fachwerkartige Rahmenkonstruktionen mit lichtdurchlässigen Plattenelementen insbesondere aus Glas ein, um so quasi einen Raum zu umschließen, in dem eine künstliche Atmosphäre herrscht mit angepassten meist weitgehend gleich bleibenden klimatischen Bedingungen, die die Aufzucht tropischer Pflanzen oder exotischer Tierarten ermöglichen. In allen genannten Fällen handelt es sich aber entweder um Anbauten an herkömmliche Gebäude, beispielsweise bei Wintergärten, oder aber um spezielle separate Gebäude, zum Beispiel bei Gewächshäusern oder botanischen Gärten, die nur dem genannten Zweck, beispielsweise der Aufzucht temperaturempfindlicher Pflanzen dienen.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Bauwerk mit mindestens einem inneren Gebäude der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, welches einen außerhalb dieses inneren Gebäudes befindlichen Lebensraum aufweist, in dem spezifische klimatische Bedingungen herrschen, unter Beibehaltung der ursprünglichen Funktion des inneren Gebäudes, so dass gleichsam die Vorteile beider Untereinheiten (inneres Gebäude und künstlicher äußerer Lebensraum) in Kombination nutzbar sind.

Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein Bauwerk mit mindestens einem inneren Gebäude mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs.

Erfindungsgemäß ist mindestens eine das innere Gebäude mindestens oberseitig mit Abstand umgebende äußere Umhüllung in Form einer lichtdurchlässigen Konstruktion vorgesehen, zur Schaffung einer das innere Gebäude mindestens teilweise umgebenden künstlichen Atmosphäre.

Gemäß der Definition der vorliegende Erfindung wird unter einem Bauwerk ein einzelnes Gebäude, eine Anordnung mehrerer Gebäude oder eine Einheit aus einem oder mehreren Gebäuden und einem Außengelände mit bebauten oder unbebauten, bepflanzten, begrünten, gepflasterten Flächen oder dergleichen verstanden. Das genannte Außengelände ist derjenige Teil der Einheit, der sich außerhalb des oder eines der Gebäude befindet, aber gleichwohl innerhalb der erfindungsgemäßen äußeren Umhüllung liegt. Wenn hier nachfolgend von einem Freigelände die Rede ist, so ist damit dieses Außengelände oder ein Teil davon gemeint, wobei der Ausdruck „Freigelände" so zu verstehen ist, dass dieses sich außerhalb eines Gebäudes befindet und zwar nicht mit einem Gebäude bebaut ist, gleichwohl sich aber andere Einrichtungen auf dem Freigelände befinden können, wie beispielsweise insbesondere Sport- oder Freizeiteinrichtungen, Spielgeräte und dergleichen. Beispielsweise kann das Freigelände einen Swimmingpool oder Tennisplatz umfassen, es kann sich um einen Spielbereich für Kinder handeln, es können dort Gartenbänke stehen oder es können dort für eine Gartenanlage typische Einrichtungen wie zum Beispiel ein Gartenteich vorhanden sein. Das Freigelände kann eine zu einem der Gebäude zugehörige Terrasse oder Veranda umfassen. Typischerweise umfasst das Freigelände gepflasterte Bereiche oder Wege ebenso wie bepflanzte Gartenbereiche im eigentlichen Sinne. Im Bereich des Freigeländes können Stellplätze vorhanden sein. Dort können sich aber auch kleinere Nutzbauten befinden wie zum Beispiel ein Garten- oder Gerätehaus.

Es sind verschiedene Varianten möglich, um eine das innere Gebäude umgebende oder an dieses anschließende künstliche Atmosphäre einzufassen. Beispielsweise sind mögliche bevorzugte Lösungsvarianten denkbar, bei denen entweder die äußere Umhüllung das innere Gebäude vollständig mit Abstand umschließt oder nur an einer oder mehreren Seiten mit Abstand umschließt und/oder Wände oder Teilwände der äußeren Umhüllung gemeinsam mit Wänden des inneren Gebäudes einen Hohlraum einschließen, der die künstliche Atmosphäre enthält.

Vorzugsweise ist gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen, dass die äußere Umhüllung den Grundriss mindestens eines inneren Gebäudes und mindestens eines diesem zugeordneten Freigeländes überspannt.

Weiterhin ist vorzugsweise gemäß einer insbesondere bei Wohngebäuden in Betracht kommenden Variante der vorliegenden Erfindung vorgesehen, dass das Freigelände einen Gartenbereich oder auch Parkbereich und/oder eine Terrasse und/oder einen Swimmingpool umfasst.

Das erfindungsgemäße innere Gebäude kann also beispielsweise ein Wohnhaus sein und die erfindungsgemäße äußere Umhüllung überspannt in diesem Fall vorzugsweise das Wohnhaus, dazugehörige weitere Gebäude, das heißt zum Beispiel Anbauten wie eine Garage und das dem Wohnhaus zuzurechnende Grundstück (Freigelände im obigen Sinne) oder zumindest einen Teil davon. Bei dieser Variante der Erfindung ergeben sich eine Reihe von Vorteilen für die Bewohner des Wohnhauses, die bei einem herkömmlichen Wohnhaus, welches in einer Zone mit gemäßigtem oder kühlem Klima steht, beispielsweise in Mittel- oder Nordeuropa, nicht gegeben sind. Die in der erfindungsgemäßen äußeren Umhüllung geschaffene künstliche Atmosphäre ermöglicht es, auf dem Freigelände Gartenanlagen mit kälteempfindlichen Pflanzen aus subtropischer oder tropischer Vegetation zu schaffen. Die Bewohner des Wohnhauses können beispielsweise einen Swimmingpool außerhalb des Wohnhauses ganzjährig nutzen. Es ist die Haltung von Tieren aus tropischem oder subtropischem Klima innerhalb der künstlichen Atmosphäre aber außerhalb des Wohngebäudes möglich. Beispielsweise können exotische Vögel gehalten werden, die eine an ihren natürlichen Lebensraum angepasste Umgebung vorfinden können und nicht den starken räumlichen Einschränkungen unterworfen sind wie bei der herkömmlichen Lösung, wenn sie innerhalb eines Gebäudes in einer Voliere oder dergleichen gehalten werden müssen.

Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht die Schaffung von Bauwerken als Ensembles aus Wohnhaus und Außenbereich mit für die Bewohner wesentlich höherem Freizeitwert. Die Bewohner können sich auch in Gegenden mit kühlem oder feuchtem Klima ganzjährig im Freien (innerhalb der künstlichen Atmosphäre des Ensembles) aufhalten. Die klimatischen Verhältnisse innerhalb der künstlichen Atmosphäre können durch geeignete Einrichtungen so geregelt werden, dass sie über das Jahr im wesentlichen gleich bleibend sind. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, das Klima in der künstlichen Atmosphäre über das Jahr nach beliebigen Vorgaben veränderlich zu gestalten, beispielsweise um einen abgeschwächten Jahreszeitenwechsel zu simulieren. Die Bewohner können vorhandene Gartenanlagen und Freizeiteinrichtungen unabhängig von Witterung und Jahreszeit in stärkerem Maße nutzen als bislang und können beispielsweise jederzeit aus dem Wohnhaus in den Bereich des Außengeländes(Freigeländes) treten ohne die Kleidung entsprechend anzupassen. Auch für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen auf ein milderes Klima angewiesen sind, ist die erfindungsgemäße Lösung sehr vorteilhaft, da sie diesen Personen einen Ortswechsel ersparen kann.

Das erfindungsgemäße Bauwerk kann gemäß einer bevorzugten Variante der Erfindung eine an das Gebäude angebaute oder auf dem Freigelände stehende Garage umfassen. Es ergibt sich der Vorteil, dass die Bewohner aus der Garage in das Gebäude gelangen können, ohne den Witterungsbedingungen ausgesetzt zu sein, selbst dann, wenn die Garage keinen direkten Zugang zum Gebäude hat, da die Personen sich nach dem Verlassen der Garage innerhalb der Umhüllung und somit innerhalb der künstlichen Atmosphäre befinden.

Die vorliegende Erfindung ist in ihrer Anwendung selbstverständlich nicht auf Einzelgebäude beschränkt. Vielmehr können sich Gruppen von Gebäuden innerhalb einer solchen künstlichen Atmosphäre befinden. Ebenso wenig ist die Erfindung auf Wohngebäude beschränkt, sondern ist vielmehr auch bei gewerblichen oder öffentlichen Gebäuden anwendbar. Ein Bauwerk im Sinne der vorliegenden Erfindung kann somit beispielsweise ein gewerblich genutztes Gebäude umfassen, insbesondere ein Hotel und/oder eine Gaststätte und/oder eine Sport- oder Freizeiteinrichtung wie zum Beispiel ein Sportstadion oder beispielsweise ein privates oder öffentliches Bürogebäude, z. B. für eine Behörde oder dergleichen. Es kann sich auch um eine Kombination aus einem oder mehreren der genannten Gebäudetypen mit zum Beispiel einer Sport- und/oder Freizeiteinrichtung handeln, die sich auf dem Freigelände befindet.

Die erfindungsgemäße Lösung hat weiterhin den Vorteil, dass sich praktisch keine Beschränkungen hinsichtlich der Größe der das innere (die inneren) Gebäude umgebenden äußeren Umhüllung ergeben, da sich die erfindungsgemäß verwendbaren wintergartenartigen Konstruktionen für die Umhüllung mit vergleichbar geringen Kosten in sehr großen Dimensionen herstellen lassen. Beispielsweise kann die äußere Umhüllung eine Konstruktion mit tragenden Strukturelementen und die Flächen zwischen diesen ausfüllenden Plattenelementen aus lichtdurchlässigem Material umfassen. Gemäß einer möglichen bevorzugten Variante der Erfindung können beispielsweise die tragenden Strukturelemente Profilträger, vorzugsweise aus Metall, umfassen, die beispielsweise nach Art eines Fachwerks angeordnet werden. Die vorgenannten lichtdurchlässigen Plattenelemente können zum Beispiel Platten aus Glas oder Kunststoffglas umfassen.

Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass mindestens eine Einrichtung zur Belüftung und/oder Beheizung und/oder Befeuchtung und/oder Klimatisierung der das mindestens eine innere Gebäude umgebenden künstlichen Atmosphäre vorhanden ist. Im Winter, bei geringen Temperaturen außerhalb der künstlichen Atmosphäre, kann diese nach Bedarf entsprechend beheizt werden, da der Treibhauseffekt, der durch den Einfall der Sonnenstrahlung durch die lichtdurchlässigen Plattenelemente generiert wird, in der Regel nicht für die notwendige Erwärmung ausreichen wird. In den Sommermonaten dürfte dagegen die Aufheizung durch den Treibhauseffekt zu stark sein, so dass dann eine Belüftung zur Abkühlung der künstlichen Atmosphäre sinnvoll ist. Eine Regelung der Luftfeuchtigkeit innerhalb der künstlichen Atmosphäre ist ebenfalls von Vorteil. Besonders vorteilhaft ist es natürlich, wenn Einrichtungen vorgesehen sind, die für eine vollständige Klimatisierung der künstlichen Atmosphäre geeignet sind. Die klimatischen Bedingungen können dann nach gewünschten Vorgaben geregelt werden.

Zur Belüftung umfasst das erfindungsgemäße Bauwerk gemäß einer bevorzugten Variante der Erfindung beispielsweise mindestens eine regelbare bewegliche Lüftungsklappe.

Mindestens eine solche bewegliche regelbare Lüftungsklappe ist bevorzugt insbesondere im Dachbereich der äußeren Umhüllung vorgesehen. In der Regel sind mehrere Lüftungsklappen in verschiedenen Bereichen der äußeren Umhüllung vorhanden, um eine ausreichende und bevorzugt gleichmäßige Belüftung der inneren Atmosphäre zu gewährleisten. Technisch kann man dies beispielsweise so lösen, dass man elektrisch über Stellmotoren bewegliche Lüftungsklappen in ausreichender Anzahl vorsieht.

Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist weiterhin mindestens eine Regeleinrichtung für die Belüftungseinrichtung und/oder Beheizungseinrichtung und/oder Befeuchtungseinrichtung und/oder Klimatisierungseinrichtung vorgesehen, umfassend mindestens einen Sensor, der mindestens eine für eine der vorgenannten Einrichtungen relevante klimatische Regelgröße erfasst, insbesondere ein Temperatur- und/oder Feuchtigkeitsfühler. Die Regeleinrichtung kann dann beispielsweise bei zunehmender Erwärmung auf einen der vorgenannten Stellmotoren einwirken und die Lüftungsklappe in die erforderliche Stellung bringen bzw. bei Abkühlung auf die Beheizungseinrichtung einwirken u.s.w.

Die in den Unteransprüchen beschriebenen Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Aufgabenlösung. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Bauwerks, wobei die äußere Umhüllung teilweise weggelassen wurde;

2 eine Dachaufsicht auf ein Bauwerk gemäß einer möglichen Lösungsvariante der Erfindung;

3 eine Ansicht des Bauwerks in Richtung des Pfeils III von 2 gesehen;

4 eine Ansicht des Bauwerks in Richtung des Pfeils IV von 2 gesehen;

5 eine Ansicht des Bauwerks in Richtung des Pfeils V von 2 gesehen;

6 eine Ansicht des Bauwerks in Richtung des Pfeils VI von 2 gesehen;

7 eine Ansicht eines Querschnitts durch das Bauwerk in Richtung der Pfeile VII-VII von 2;

8 eine Ansicht eines Längsschnitts durch das Bauwerk in Richtung der Pfeile VIII-VIII von 2 gesehen.

Zunächst wird auf 1 Bezug genommen und anhand dieser das grundsätzliche Konstruktionsprinzip eines erfindungsgemäßen Bauwerks erläutert. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Wohnhaus mit Garage und Gartenanlage. Das Wohnhaus bildet hier das innere Gebäude 10 im Sinne der vorliegenden Erfindung. Das Wohnhaus umfasst weiterhin einen Terrassenbereich 15. Weiter Bereiche auf der Ebene des ersten Obergeschosses können überdacht sein, so dass sich dort Verandabereiche ergeben. Von einer solchen Veranda führt eine Außentreppe 21 in der Gartenbereich 14, der einen Teil des so genannten Freigeländes 13 im Sinne der vorliegenden Erfindung bildet. Das Freigelände ist der gesamte Bereich außerhalb des inneren Gebäudes 10, der innerhalb der äußeren Umhüllung liegt. Diese äußere Umhüllung ist in der perspektivischen Ansicht gemäß 1 nur teilweise dargestellt und im übrigen weggelassen, damit eine übersichtlichere Darstellung mit besserem Einblick auf das innere Gebäude 10 und den Gartenbereich 14 möglich ist. Weitere Erläuterungen zur äußeren Umhüllung folgen weiter unten unter Bezugnahme auf die anderen Zeichnungen.

Im Garten befinden sich Pflanzen 22, insbesondere solche, die ein südliches Klima benötigen, beispielsweise Palmen. Teile des Freigeländes 13 sind beispielsweise gepflastert oder gefliest. Alle Bereiche des Freigeländes 13 wie Gartenbereich 14, Swimmingpool 16, Außentreppe 21, Terrasse 15, liegen zwar außerhalb des inneren Gebäudes 10, aber innerhalb einer durch die äußere Umhüllung 11 geschaffenen künstlichen Atmosphäre 12, die sich dadurch ergibt, dass die äußere Umhüllung 11 gegebenenfalls gemeinsam mit Teilen der Außenwände des inneren Gebäudes 10 einen gegenüber der Außenatmosphäre weitgehend abgeschlossenen Hohlraum bildet. Weitgehend abgeschlossen deshalb, weil natürlich durch die noch zu erläuternden Belüftungseinrichtungen 17 in der äußeren Umhüllung Öffnungen geschaffen sind, die einen in der Regel notwendigen Luftaustausch mit der äußeren Atmosphäre ermöglichen.

Eine weitgehend transparente (gläserne) Wand der äußeren Umhüllung 11 kann man in der Zeichnung links gut erkennen. In dieser Wand kann sich beispielsweise eine Tür 23 befinden, über die der Zugang in die innere künstliche Atmosphäre erfolgt. Die vordere Wand der Umhüllung 11 zur Südseite hin ist nicht dargestellt. Ebenso fehlt die gläserne Wand der Umhüllung im vorderen rechten Bereich in der Zeichnung aus Gründen der Übersichtlichkeit. Dargestellt ist jedoch eine Art Sockel 24, der vorhanden sein kann, um die untere Begrenzung der Wand der äußeren Umhüllung zum Erdreich der Umgebung hin zu bilden. Auf einen solchen Sockel kann dann die transparente Wand der äußeren Umhüllung 11 montiert werden.

Wie man aus 1 weiterhin erkennen kann, bestehen die Wände der äußeren Umhüllung 11 beispielsweise aus Strukturelementen in Form von Profilträgern 18 beispielsweise aus Metall, die nach Art eines Fachwerks in Längs- und in Querrichtung verlaufen können. Die rechteckigen Felder, die durch solche Profilträger 18 aufgespannt werden, sind durch Plattenelemente 19 aus Glas oder Kunststoffglas ausgefüllt. Gegebenenfalls können aus Gründen der Statik und zur Versteifung zusätzliche Profile oder Träger vorhanden sein, beispielsweise Rahmenprofile 25 in einem umlaufenden Randbereich, der den oberen Abschluss der Wände und den Übergang zum Dach bildet. Der Dachbereich kann aus rein transparenten oder lichtdurchlässigen Flächen aus Glas oder Kunststoffglas bestehen, die auch aus einzelnen Plattenelementen zusammengesetzt sein können und die Träger als Strukturelemente können hier gegebenenfalls entfallen, was auch zu einer Gewichtsreduzierung der Dachkonstruktion führt. Das Dach der äußeren Umhüllung 11 erstreckt sich in aller Regel mit etwas Abstand zum Dach des inneren Gebäudes 10, so dass dort ein Luftvolumen in dem Zwischenraum zwischen den beiden Dächern verbleibt. Durch das öffnen von in der Regel verstellbaren Lüftungsklappen 17 kann dann ein mehr oder weniger starker Luftaustausch mit der äußeren Umgebung zur Belüftung der inneren Atmosphäre erzielt werden.

Eine oder mehrere Außenwände des inneren Gebäudes 10 können auch gleichzeitig eine begrenzende Wand der äußeren Umhüllung 11 bilden, wie dies bei einem Teil der Außenwand 10a im rechten Teil der Zeichnung 1 dargestellt ist. Man sieht, dass diese Außenwand 10a des inneren Gebäudes mit dem Sockel 24 für die äußere Umhüllung an dieser Seite fluchtet. Wenn das transparente Dach der äußeren Umhüllung 11 mit dieser Wand 10a im oberen Bereich verbunden ist und einen geschlossenen Korpus bildet, ist es natürlich nicht mehr nötig, zusätzlich mit Abstand zur Wand 10a des inneren Gebäudes 10 in diesem Bereich eine Wand der äußeren Umhüllung 11 vorzusehen. Die Teilwand 10a bildet also hier einen Teil der äußeren Umhüllung und erfüllt somit eine doppelte Funktion. Beim Verlassen des inneren Gebäudes über die Außentreppe 21 ist daher das Freigelände an der in der Zeichnung rechten Seite nur bis zur Querwand 26 hin zugänglich, die eine quer verlaufende Außenwand des inneren Gebäudes darstellt. In den Bereichen, in denen dagegen die äußere Umhüllung 11 die Außenwand des inneren Gebäudes 10 mit Abstand umgibt, ist es für die dort lebenden Personen möglich, aus dem inneren Gebäude heraus zu treten und sich innerhalb der künstlichen Atmosphäre zu bewegen und auch um das innere Gebäude herum zu laufen, ohne dass sie mit der eigentlichen äußeren Atmosphäre außerhalb der Umhüllung in Kontakt kommen. Somit können die Bewohner des Bauwerks quasi in einer eigenen abgeschotteten künstlichen Atmosphäre leben und sich in dem Freigelände aufhalten, ohne den Witterungsbedingungen der jeweiligen Jahreszeit ausgesetzt zu sein. Mit anderen Worten, es wird diesen Personen ermöglicht, beispielsweise ganzjährig unter angenehmen südländischen klimatischen Verhältnissen zu leben, auch wenn das Bauwerk in einer Gegend mit ungünstigen klimatischen Bedingungen steht, zum Beispiel in Mittel- oder Nordeuropa, in einer Gebirgsregion etc. Dabei ist es aufgrund der Ausnutzung des Treibhauseffekts, das heißt der Aufheizung der inneren Atmosphäre allein aufgrund der Sonneneinstrahlung, möglich, eine gewünschte erhöhte Temperatur bereits mit vergleichsweise geringem Energieaufwand durch zusätzliche Beheizung zu erreichen.

Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die 2 bis 8 weiter erläutert. 2 zeigt eine schematische Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Wohngebäude welches ähnlich gestaltet ist wie das in dem zuvor unter Bezugnahme auf die perspektivische Ansicht nach 1 beschriebene Gebäude. Es ist das das Freigelände überdeckende lichtdurchlässige Dach 11a der äußeren Umhüllung 11 sichtbar sowie der Grundriss des inneren Gebäudes 10. Man sieht die neben dem Wohngebäude 10 innerhalb der äußeren Umhüllung 11 liegende Terrasse 15, das unterhalb des transparenten Daches gelegene Freigelände 13 und es sind weiterhin mehrere im Dachbereich angeordnete bewegliche Lüftungsklappen 17 erkennbar. Diese Lüftungsklappen sind in dem Ausführungsbeispiel zweiflügelig ausgebildet mit jeweils zwei Klappenflügeln, 17a, b, die jeweils um eine horizontale Achse 27 schwenkbar sind und dabei in eine mehr oder weniger starke Neigungsstellung gebracht werden können, um so eine mehr oder weniger große Lüftungsöffnung zu schaffen, die einen Luftaustausch zwischen der inneren Atmosphäre und der Außenluft ermöglicht. Die jeweilige Öffnungsstellung der Klappenflügel der Lüftungsklappen 17 kann beispielsweise über hier nicht dargestellte Stellmotoren bewirkt werden, die wiederum mit Mess- und Regeleinrichtungen in Verbindung stehen. Beispielsweise kann man die Temperatur innerhalb der künstliche Atmosphäre messen und dann in Abhängigkeit davon die Öffnungsstellung der Lüftungsklappen entsprechend einstellen, um zum Beispiel einen berechneten Luftaustausch zu erzielen und damit eine bestimmte Temperaturabsenkung auf einen Sollwert zu erreichen.

Man erkennt in 2 auch, dass eine seitliche Wand 10a des inneren Gebäudes mit einer seitlichen Teilwand 11b der transparenten äußeren Umhüllung fluchtet und diese Wand 10a gleichzeitig eine Außenbegrenzung des gesamten Bauwerks bildet. Aus der entsprechenden Ansicht des Bauwerks gemäß 4 ist dies ebenfalls gut ersichtlich. Man sieht dort die hier insgesamt drei Lüftungseinrichtungen 17 mit jeweils zwei Klappenflügeln jeweils in einer Öffnungsstellung. Das Dach 11a der äußeren Umhüllung kann wie aus 4 hervorgeht in sich gestuft ausgebildet sein und mehrere separate Abschnitte umfassen, mit teilweise nur schwächer geneigtem Verlauf und dazwischen beispielsweise senkrechten Verbindungsabschnitten 11d. Über die gesamte Tiefe des Ensembles erstreckt sich wie man in 4 sieht die äußere Umhüllung 11, wobei deren Dach 11a das flache Dach 28 des inneren Gebäudes 10 mit Abstand überspannt, so dass zwischen diesem Dach 28 und dem Dach der äußeren Umhüllung ein Zwischenraum 29 verbleibt, in dem sich die Luft der künstlichen Atmosphäre bei Sonneneinstrahlung auf das lichtdurchlässige Dach 11a der äußeren Umhüllung erwärmen kann. Im Bereich hinter dem inneren Gebäude überspannt die äußere Umhüllung das Freigelände und die Gartenanlagen, wobei die seitliche Wand 11b in ihrem unteren Endbereich auf einem Sockel verankert sein kann.

Aus der Ansicht gemäß 3 geht hervor, dass auch die in der Regel nach Norden ausgerichtete Wand 10b des inneren Gebäudes 10 gleichzeitig eine Außenwand des Ensembles ist, da wegen der geringeren Sonneneinstrahlung es sich im allgemeinen nicht lohnt, eine transparente Wand der äußeren Umhüllung dort dem inneren Gebäude vorzubauen. Die sich in 3 an der rechten Seite anschließende Teilwand 11e der äußeren Umhüllung kann wiederum auf einen Sockel 24 aufgebaut sein.

5 zeigt das in dem Ausführungsbeispiel dargestellte Gebäude von der 4 gegenüberliegenden Seite, in Richtung des Pfeils V in der Draufsicht gemäß 2 gesehen. Man erkennt, dass hier im Prinzip die gesamte Seitenwand des Ensembles von einer Wand 11c der äußeren Umhüllung gebildet wird, die tragende Strukturelemente 18 umfasst und in den von diesen gebildeten Feldern Plattenelemente 19 aus einem lichtdurchlässigen Material. Man erkennt weiterhin die einen oberen Abschluss zum Dach hin bildenden Rahmenprofile 25. Im in der Zeichnung linken Randbereich sind zwei Garagen 20 angeordnet, die es ermöglichen, nach öffnen eines Tors, mit einem Fahrzeug durch die Wand 11c der äußeren Umhüllung direkt in den die künstliche Atmosphäre aufweisenden Innenraum hinein zu fahren. Dies ist sehr vorteilhaft, denn nach schließen des Tors befinden sich die Personen innerhalb der Umhüllung, in dem Ausführungsbeispiel in einem Bereich unterhalb der Terrasse 25. Die Personen befinden sich also in einem geschützten Bereich mit dem künstlichen Vorzugsklima und es ist daher beispielsweise nicht notwendig, beim Aussteigen aus dem Auto einen Mantel anzuziehen. Es kann vorgesehen sein, dass die Personen von der Garage aus direkten Zugang in das Innere des Wohngebäudes 10 haben. In der Wand 11c an dieser Seite der Umhüllung befindet sich außerdem eine Tür 23, über die Personen fußläufig ebenfalls einen Zugang in den Innenraum haben.

6 zeigt das Bauwerk 10 von der Gartenseite, das heißt in dem Ausführungsbeispiel von der Südseite her. Die dortige Außenwand 11f besteht praktisch durchgehend aus der äußeren Umhüllung, die von der Sonnenseite her ein Maximum an Lichteinfall zulässt, welches für das Pflanzenwachstum in dem hinter der Wand 11f der Umhüllung liegenden Gartenbereich 14 genutzt werden kann.

Die 7 und 8 zeigen zur besseren Verdeutlichung noch einmal Schnitte durch das erfindungsgemäße Bauwerk, und zwar 7 einen Querschnitt entlang der Linie VII-VII von 2 und 8 einen Längsschnitt entlang der Linie VIII-VIII von 2. In 7 schaut man von dem hinter der Wand 11f an der Südseite der Umhüllung liegenden Gartenbereich 14 auf das innere Gebäude 10. Man erkennt in 7, dass eine vertikale Stütze 30 in einem etwa mittigen Bereich des Innenraums vorgesehen sein kann, um dort eine Abstützung für das Dach 11a der Umhüllung zu schaffen. Diese Stütze 30 kann man auch in 8 erkennen. In 8 schaut man auf den hinter der Wand 11c (siehe 5) an der Westseite liegenden Teil des inneren Gebäudes 10, so dass man die Terrasse 15, den Bereich, in dem sich ein Swimmingpool 16 befindet, sowie einen Zugang von der Garage in den Innenraum des Wohngebäudes 10 über eine Tür 31 erkennen kann.

10
inneres Gebäude
10a
seitliche Wand
10b
Wand
11
äußere Umhüllung
11a
Dach der Umhüllung
11b
seitliche Wand
11c
seitliche Wand
11d
senkrechte Verbindungsabschnitte
11e
Teilwand
11f
Wand
12
künstliche Atmosphäre
13
Freigelände
14
Gartenbereich
15
Terrasse
16
Swimmingpool
17
Einrichtung zur Belüftung
17a, b
Klappenflügel
18
tragende Strukturelemente
19
Plattenelemente
20
Garage
21
Außentreppe
22
Pflanzen
23
Tür
24
Sockel
25
Rahmenprofile
26
Querwand
27
Achse
28
Dach
29
Zwischenraum
30
Stütze
31
Tür


Anspruch[de]
Bauwerk, umfassend mindestens ein inneres Gebäude (10) dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine das innere Gebäude mindestens oberseitig mit Abstand umgebende äußere Umhüllung (11) in Form einer lichtdurchlässigen Konstruktion vorgesehen ist, zur Schaffung einer das innere Gebäude (10) mindestens teilweise umgebenden künstlichen Atmosphäre (12). Bauwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Umhüllung (11) den Grundriss mindestens eines inneren Gebäudes (10) und mindestens eines diesem zugeordneten Freigeländes (13) überspannt. Bauwerk nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Umhüllung (11) das innere Gebäude vollständig mit Abstand umschließt oder nur an einer oder mehreren Seiten mit Abstand umschließt und/oder Wände oder Teilwände (11b, 11e) der äußeren Umhüllung (11) gemeinsam mit Wänden (10b, 10a) des inneren Gebäudes (10) einen Hohlraum einschließen, der die künstliche Atmosphäre enthält. Bauwerk nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Freigelände (13) einen Gartenbereich (14) und/oder eine Terrasse (15) und/oder einen Swimmingpool (16) umfasst. Bauwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Gebäude (10) ein Wohnhaus umfasst. Bauwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Gebäude (10) eine Garage (20) umfasst. Bauwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Gebäude (10) ein gewerblich genutztes Gebäude umfasst, insbesondere ein Hotel und/oder eine Gaststätte und/oder eine Sport- oder Freizeiteinrichtung. Bauwerk nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Freigelände (13) eine Sport- und/oder Freizeiteinrichtung umfasst. Bauwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Einrichtung zur Belüftung (17) und/oder Beheizung und/oder Befeuchtung und/oder Klimatisierung der das mindestens eine innere Gebäude (10) umgebenden künstlichen Atmosphäre vorgesehen ist. Bauwerk nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Belüftung (17) mindestens eine regelbare bewegliche Lüftungsklappe umfasst. Bauwerk nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine bewegliche regelbare Lüftungsklappe im Dachbereich der äußeren Umhüllung (11) vorgesehen ist. Bauwerk nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine elektrisch über mindestens einen Stellmotor bewegliche Lüftungsklappe vorgesehen ist. Bauwerk nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Regeleinrichtung für die Belüftungseinrichtung und/oder Beheizungseinrichtung und/oder Befeuchtungseinrichtung und/oder Klimatisierungseinrichtung vorgesehen ist umfassend mindestens einen Sensor, der mindestens eine für eine der vorgenannten Einrichtungen relevante klimatische Regelgröße erfasst, insbesondere ein Temperatur- und/oder Feuchtigkeitsfühler. Bauwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Umhüllung eine Konstruktion mit tragenden Strukturelementen (18) und die Flächen zwischen diesen ausfüllenden Plattenelementen (19) aus lichtdurchlässigem Material umfasst. Bauwerk nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die tragenden Strukturelemente (18) Profilträger, vorzugsweise aus Metall, umfassen, angeordnet nach Art eines Fachwerks und/oder die Plattenelemente (19) Platten aus Glas oder Kunststoffglas umfassen.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com