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Dokumentenidentifikation DE102005017581A1 19.10.2006
Titel Spannvorrichtung zum Spannen und passgenauen Ausrichten eines Gummituchs oder dergleichen auf einem Zylinder
Anmelder MAN Roland Druckmaschinen AG, 63075 Offenbach, DE
Erfinder Ramezanali, Hamed, 64846 Groß-Zimmern, DE
DE-Anmeldedatum 16.04.2005
DE-Aktenzeichen 102005017581
Offenlegungstag 19.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.10.2006
IPC-Hauptklasse B41F 27/12(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B41F 30/04(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung (4) zum Spannen und passgenauem Ausrichten eines Gummituchs und/oder einer Lackierplatte auf einem Zylinder (1), insbesondere Gummituchzylinder (2) und/oder Lackierzylinder einer Druckmaschine, vorzugsweise Bogendruckmaschine, mit mindestens einer in einer Grube (3) des Zylinders (1) angeordneten, dem Spannen des Gummituchs beziehungsweise der Lackierplatte dienenden Spannwelle (5, 6), der für ihre Drehung ein Verstellgetriebe (8) zugeordnet ist. Es ist vorgesehen, dass das Verstellgetriebe (8) von der Spannwelle (5, 6) gehalten ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung zum Spannen und passgenauen Ausrichten eines Gummituchs und/oder einer Lackierplatte auf einem Zylinder, insbesondere Gummituchzylinder und/oder Lackierzylinder einer Druckmaschine, vorzugsweise Bogendruckmaschine, mit mindestens einer in einer Grube des Zylinders angeordneten, dem Spannen des Gummituchs beziehungsweise der Lackierplatte dienenden Spannwelle, der für ihre Drehung ein Verstellgetriebe zugeordnet ist.

Zum Spannen eines Gummituchs oder dergleichen auf einen Zylinder einer Druckmaschine sind Spannvorrichtungen bekannt, die insbesondere zwei in einer Grube des Zylinders liegende Spannwellen aufweisen. Die Spannwellen halten die Gummituchenden und ermöglichen durch ihr Verdrehen ein Spannen beziehungsweise Entspannen des Gummituchs, wobei – für eine Passgenauigkeit, also zum Einstellen des Passers – mittels der Spannvorrichtung ebenfalls ein Ausrichten des Gummituchs erfolgen kann. Da ein Drehen von mindestens einer der Spannwellen mittels eines Verstellgetriebes erfolgt, also eine Kupplung zwischen Verstellgetriebe und Spannwelle vorliegt, sind die Freiheitsgrade der Spannwelle eingeschränkt.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Spannvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der das Verstellgetriebe die Freiheitsgrade der Spannwelle nicht einschränkt.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Verstellgetriebe von der Spannwelle gehalten ist. Das Halten erfolgt beweglich, das heißt, die Spannwelle lässt sich relativ zu Bauteilen des Verstellgetriebes, insbesondere zu dessen Getriebegehäuse, verdrehen, wobei die Spannwelle gleichwohl das Verstellgetriebe hält beziehungsweise lagert und mittels des Verstellgetriebes ein Drehen der Spannwelle möglich ist. Das erwähnte bewegliche Halten ist also unabhängig von der Drehmomentübertragung vom Verstellgetriebe zur Spannwelle. Erfolgt zum passgenauen Ausrichten des Gummituchs und/oder der Lackierplatte auf dem Zylinder eine Verlagerung der Spannwelle, so macht das Verstellgetriebe diese Verlagerungsbewegung mit, da das Verstellgetriebe an der Spannwelle gehalten ist. Hieraus wird deutlich, dass die Freiheitsgrade der Spannwelle nicht eingeschränkt werden.

Wie bereits erwähnt, weist das Verstellgetriebe vorzugsweise ein Getriebegehäuse auf, das von der Spannwelle gehalten ist.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Halten an mindestens einer konzentrisch zur Drehachse der Spannwelle gelegenen Position erfolgt. Mithin ist das Getriebegehäuse quasi exzentrisch zur Drehachse der Spannwelle an letzterer gehalten, wobei die Halteposition insbesondere konzentrisch zur Drehachse der Spannwelle liegt.

Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Halten des Verstellgetriebes an der Spannwelle mittels einer Haltevorrichtung erfolgt, die als Drehungen der Spannwelle relativ zum Getriebegehäuse zulassende Lagereinrichtung ausgebildet ist. Durch die Lagereigenschaft ist demgemäß die notwendige Beweglichkeit zwischen Spannwelle und Getriebegehäuse erzielt, um eine Drehbewegung der Spannwelle relativ zum Getriebegehäuse zuzulassen, wobei jedoch das Getriebegehäuse von der Spannwelle gehalten/getragen wird.

Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Halteeinrichtung beziehungsweise Lagereinrichtung als Vorsprungs-/Vertiefungsverbindung ausgebildet ist. Das Halten erfolgt dadurch, dass mindestens ein Vorsprung in mindestens eine Vertiefung eingreift, wodurch eine hinreichende Beweglichkeit zwischen den so verbundenen Teilen besteht und gleichwohl das Verstellgetriebe von der Spannwelle getragen wird, insbesondere hängend getragen wird.

Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Spannwelle mindestens einen axialen Vorsprung der Vorsprungs-/Vertiefungsverbindung aufweist, der in mindestens eine zur Vorsprungs-/Vertiefungsverbindung gehörende Vertiefung des Getriebegehäuses verlagerbar, insbesondere entlang eines Führungsweges verlagerbar, eingreift. Hierbei kann der Vorsprung relativ zur Vertiefung bewegt werden oder es wird die Vertiefung relativ zum Vorsprung bewegt oder es werden sowohl Vorsprung als auch Vertiefung bewegt. Insbesondere ist vorgesehen, dass zwei aufeinanderzugerichtete Vorsprünge oder zwei aufeinanderzugerichtete Vertiefungen vorgesehen sind. Im ersteren Fall sind den zwei aufeinanderzugerichteten Vorsprüngen zwei voneinanderwegweisende Vertiefungen zugeordnet. Alternativ kann vorgesehen sein, dass den zwei aufeinanderzugerichteten Vertiefungen zwei in zueinander entgegengesetzte Richtungen weisende Vorsprünge zugeordnet sind. In jedem Falle wird durch Eingreifen der Vorsprünge in die zugehörigen Vertiefungen die bewegliche Halterung zwischen Spannwelle und Verstellgetriebe, insbesondere dessen Getriebegehäuse, geschaffen.

Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Vertiefung als Kreisnut oder Teilkreisnut ausgebildet ist. Ferner ist es vorteilhaft, wenn der Vorsprung als Ringvorsprung oder Teilringvorsprung ausgebildet ist. Demgemäß greift der Ringvorsprung oder Teilringvorsprung in die Kreisnut beziehungsweise Teilkreisnut, wodurch die konzentrisch zur Drehachse der Spannwelle erfolgende Halterung des Verstellgetriebes an der Spannwelle erfolgt.

Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Verstellgetriebe als Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels, und zwar zeigt:

1 einen Querschnitt durch eine an einem Zylinder einer Bogendruckmaschine angeordneten Spannvorrichtung,

2 ein Verstellgetriebe der Spannvorrichtung der 1 und

3 einen Längsschnitt gemäß der Pfeile A-A der 1.

Die 1 zeigt – im Querschnitt – einen Abschnitt eines Zylinders 1 einer nicht dargestellten Bogendruckmaschine, wobei der Zylinder 1 als Gummituchzylinder 2 ausgebildet ist. Er weist in einer sich parallel zu seiner Drehachse und sich über die Zylinderlänge erstreckenden Grube 3 eine Spannvorrichtung 4 auf, die dem Aufspannen eines nicht dargestellten Gummituchs auf den Gummituchzylinder 2 dient.

Die Spannvorrichtung 4 weist zwei parallel zueinander verlaufende Spannwellen 5 und 6 auf, an denen die Endbereiche des Gummituchs befestigt werden. Die Spannwelle 5 ist in der Grube 3 um ihre Drehachse 7 drehbar gelagert, sodass durch ihr Verdrehen das Gummituch mehr oder weniger stark gespannt werden kann. Zum Drehen der Spannwelle 5 dient ein Verstellgetriebe 8, das als Schneckengetriebe 9 ausgebildet ist.

Gemäß 2 weist das Schneckengetriebe 9 ein Getriebegehäuse 10 auf, das zwei, einander parallel gegenüberstehende Gehäuseseitenwände 11 und 12 sowie eine die Gehäuseseitenwände 11 und 12 verbindende Grundplatte 13 und einen die Gehäuseseitenwände 11 und 12 verbindenden Längssteg 14 und von der Grundplatte 13 ausgehende, parallel zu den Gehäuseseitenwänden 11 und 12 verlaufende Zwischenwände 15 und 16 auf. Zwischen Grundplatte 13 und Längssteg 14 lagert drehbar eine Schnecke 17, die mittels eines nicht dargestellten Antriebs und/oder mittels eines an einem Mehrkant 18 angreifenden Werkzeugs gedreht werden kann. Die Schnecke 17 kämmt mit einem Schneckenrad 19, dessen Zahnung – der Einfachheit halber – in der 2 nicht dargestellt ist. Das Schneckenrad 19 sitzt drehfest auf einer Welle 20, die beidendig in den Gehäuseseitenwänden 11 und 12 geführt ist. Ferner wird die Welle 20 in Öffnungen der Zwischenwände 15 und 16 geführt. Zwischen der Zwischenwand 15 und der Gehäuseseitenwand 11 ist ein Zahnrad 21 und zwischen der Zwischenwand 16 und der Gehäuseseitenwand 12 ein Zahnrad 22 angeordnet und jeweils drehfest mit der Welle 20 verbunden. Wird die Schnecke 17 gedreht, so führt dies zu einer entsprechenden Drehung des Schneckenrads 19 und den entsprechenden Drehungen der beiden Zahnräder 21 und 22, deren nur bereichsweise angedeutete Zähne 23 beziehungsweise 24 mit entsprechenden Gegenzahnungen 38, 39 kämmen, sodass durch Drehung der Zahnräder 21 und 22 eine entsprechende Drehung der Spannwelle 5 um die Drehachse 7 bewirkt wird. Das auf dem Gummituchzylinder 2 gespannte, nicht dargestellte Gummituch wird hierdurch entsprechend gespannt beziehungsweise gelockert.

Das Verstellgetriebe 8 ist an der Spannwelle 5 beweglich gehalten. Dies erfolgt mittels einer Halteeinrichtung 26, die als Lagereinrichtung 27 ausgebildet ist und die einzige "Befestigung" des Verstellgetriebes 8 darstellt. Die Befestigung ist als Vorsprungs-/Vertiefungsverbindung 28 gestaltet, derart, dass – gemäß 3 – an der Spannwelle 5, die axial mehrteilig ausgebildet ist, im Bereich des Verstellgetriebes 8 zwei zur Drehachse 7 koaxial angeordnete, axial nach außen gerichtete, voneinanderwegweisende Vorsprünge 29 und 30 aufweist, die als Teilringvorsprünge 31, 32 ausgebildet sind. Die Innenseiten 33 der beiden Gehäuseseitenwände 11 und 12 (2) des Getriebegehäuses 10 weisen jeweils Vertiefung 34, 35 auf, die als aufeinanderzugerichtete Teilkreisnuten 36, 37 ausgebildet sind. Aus alledem ergibt sich, dass die beiden, in entgegengesetzte Richtung weisenden Teilringvorsprünge 31 und 32 in die aufeinanderzugerichteten Teilkreisnuten 36 und 37 eingreifen, wodurch das Getriebegehäuse 10 an der Spannwelle 5 gehalten wird, und dennoch eine Drehung der Spannwelle 5 relativ zum Getriebegehäuse 10 möglich ist. Den Figuren ist zu entnehmen, dass die Zähne 23, 24 der Zahnräder 21, 22 mit den entsprechenden Gegenzahnungen 38, 39 der Spannwelle 5 kämmen, wobei sich in dieser Zone – gemäß 3 – auch die Vorsprungs-/Vertiefungsverbindung 28 befindet. Die Teilringvorsprünge 31 und 32 und die Teilkreisnuten 36 und 37 verlaufen konzentrisch zur Drehachse 7 der Spannwelle 5.

Aufgrund der Erfindung ist eine Spannvorrichtung zur Einstellung der Gummituchspannung oder dergleichen geschaffen, die die notwendigen Freiheitsgrade der Spannwelle 5 nicht behindert, insbesondere wenn diese zur Einstellung des Passers ausgerichtet werden muss. Das Verstellgetriebe 8 ist vorzugsweise "frei hängend" an der Spannwelle 5 geführt. Hierzu dienen die beiden Vorsprünge 29 und 30 vorzugsweise im mittleren Bereich der Spannwelle 5, also insbesondere in der Mittelzone der Spannwelle, die aus mehreren, insbesondere drei axialen Teilzonen besteht. Die Vorsprünge 29, 30 sind in Vertiefungen 34, 35 der Gehäuseseitenwände 11 und 12 des Getriebegehäuses 10 beweglich geführt. Demgemäß wird das Verstellgetriebe 8 nicht festgeschraubt oder dergleichen fixiert, sondern an der Spannwelle 5' "aufgehängt", sodass es alle Bewegungen der Spannwelle 5 dementsprechend mitmachen kann.

1
Zylinder
2
Gummituchzylinder
3
Grube
4
Spannvorrichtung
5
Spannwelle
6
Spannwelle
7
Drehachse
8
Verstellgetriebe
9
Schneckengetriebe
10
Getriebegehäuse
11
Gehäuseseitenwand
12
Gehäuseseitenwand
13
Grundplatte
14
Längssteg
15
Zwischenwand
16
Zwischenwand
17
Schnecke
18
Mehrkant
19
Schneckenrad
20
Welle
21
Zahnrad
22
Zahnrad
23
Zähne
24
Zähne
26
Halteeinrichtung
27
Lagereinrichtung
28
Vorsprungs-/Vertiefungsverbindung
29
Vorsprünge
30
Vorsprünge
31
Teilringvorrichtung
32
Teilringvorrichtung
33
Innenseite
34
Vertiefung
35
Vertiefung
36
Teilkreisnut
37
Teilkreisnut
38
Gegenzahnungen
39
Gegenzahnungen


Anspruch[de]
Spannvorrichtung zum Spannen und passgenauem Ausrichten eines Gummituchs und/oder einer Lackierplatte auf einem Zylinder, insbesondere Gummituchzylinder und/oder Lackierzylinder einer Druckmaschine, vorzugsweise Bogendruckmaschine, mit mindestens einer in einer Grube des Zylinders angeordneten, dem Spannen des Gummituchs beziehungsweise der Lackierplatte dienenden Spannwelle, der für ihre Drehung ein Verstellgetriebe zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellgetriebe (8) von der Spannwelle (5, 6) gehalten ist. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellgetriebe (8) ein Getriebegehäuse (10) aufweist, das von der Spannwelle (5, 6) gehalten ist. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halten an mindestens einer konzentrisch zur Drehachse (7) der Spannwelle (5, 6) gelegenen Position erfolgt. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halten des Verstellgetriebes (8) an der Spannwelle (5, 6) mittels einer Halteeinrichtung (26) erfolgt, die als Drehungen der Spannwelle (5, 6) relativ zum Getriebegehäuse (10) zulassende Lagereinrichtung (27) ausgebildet ist. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (26) beziehungsweise Lagereinrichtung (27) als Vorsprungs-/Vertiefungsverbindung (28) ausgebildet ist. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannwelle (5, 6) mindestens einen axialen Vorsprung (29, 30) der Vorsprungs-/Vertiefungsverbindung (28) aufweist, der in mindestens eine zur Vorsprungs-/Vertiefungsverbindung (28) gehörende Vertiefung (34, 35) des Getriebegehäuses (10) verlagerbar, insbesondere entlang eines Führungswegs verlagerbar, eingreift. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei aufeinanderzugerichtete Vorsprünge (29, 30) oder zwei aufeinanderzugerichtete Vertiefungen (34, 35) vorgesehen sind. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (10) zwei Gehäuseseitenwände (11, 12) aufweist, die an ihren einander zugewandten Innenseiten (33) die Vertiefungen (34, 35) aufweisen. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (34, 35) als Kreisnut oder Teilkreisnut (36, 37) ausgebildet ist. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (29, 30) als Ringvorsprung oder Teilringvorsprung (31, 32) ausgebildet ist. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellgetriebe (8) ein Schneckengetriebe (9) ist.






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