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Dokumentenidentifikation DE102005018134A1 26.10.2006
Titel Kassentisch für Selbstbedienungsgeschäfte
Anmelder Heinrich J. Kesseböhmer KG, 49152 Bad Essen, DE
Erfinder Eberlein, Herbert, Dipl.-Ing.(FH), 89347 Bubesheim, DE
DE-Anmeldedatum 20.04.2005
DE-Aktenzeichen 102005018134
Offenlegungstag 26.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.10.2006
IPC-Hauptklasse A47F 9/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E06B 11/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Kassentisch (1) für Selbstbedienungsgeschäfte (18), mit einer Durchgangssperre (11), die einen bewegbaren Türflügel (13) aufweist, der in Gebrauchslage zum Versperren eines am Kassentisch (1) vorbeiführenden Personendurchganges (19) bestimmt ist, wobei der Kassentisch (1) eine den Personendurchgang (19) seitlich begrenzende Wand (6) aufweist.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Türflügel (13) in Nichtgebrauchslage einen Teil der Wand (6) bildet.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Kassentisch für Selbstbedienungsgeschäfte, mit einer Durchgangssperre, die einen bewegbaren Türflügel aufweist, der in Gebrauchslage zum Versperren eines am Kassentisch vorbeiführenden Personendurchganges bestimmt ist, wobei der Kassentisch eine den Personendurchgang seitlich begrenzende Wand aufweist.

Kassentische dieser Art sind zum Abrechnen von Ware bestimmt, die Kunden mit Hilfe von Einkaufswagen oder Einkaufskörben in Selbstbedienungsgeschäften einkaufen. Die Kassentische weisen üblicherweise ein Förderband auf, das zur Aufnahme und zum Weitertransport der Ware zu einer Kassierperson dient, die im Kassentisch Platz genommen hat und die Ware registriert. Nach dem Abrechnungsvorgang erhält der Kunde die abgerechnete Ware. An den Kassentischen führt ein Personendurchgang vorbei, damit die Kunden mit dem Einkaufswagen oder dem Einkaufskorb, neben dem Förderband vorbei, zur Kassierperson gelangen, um dort ihre Ware bezahlen und im Empfang zu nehmen und um anschließend das Selbstbedienungsgeschäft verlassen zu können. Ist ein Kassentisch von einer Kassierperson nicht besetzt, wird der am unbesetzten Kassentisch vorbeiführende Personendurchgang mit Hilfe einer Durchgangssperre versperrt. Dann ragt der Türflügel der Durchgangssperre als Hindernis quer zur Personendurchgangsrichtung (Pfeil) sperrend in den Personendurchgang. Durch diese Maßnahme soll verhindert werden, dass Kunden den am unbesetzten Kassentisch vorbeiführenden Personendurchgang benützen, um Ware unbezahlt mitzunehmen. Man will damit Ladendiebstahl vermeiden.

Bei den bekannten Kassentischen wird die Durchgangssperre als eigenständiges Gerät seitlich an jene Seite oder jene Wand der Kassentische angeschraubt, an welcher der Personendurchgang vorbeiführt. Dadurch ist es möglich, den Türflügel in Gebrauchslage sperrend und verriegelt in den Personendurchgang ragen zu lassen und es ist ebenso möglich, den Türflügel unter Inanspruchnahme von Entriegelungsmitteln aus der Gebrauchslage in eine Nichtgebrauchslage zu bewegen, in der dieser dann eine parallel zur Wand verlaufende Lage einnimmt. Die Durchgangssperren weisen gewöhnlich ein mit wenigstens einer starken Anschraubplatte ausgestattetes zylinderförmiges Lagergehäuse auf, das den Türflügel trägt. Die Form und Bauweise solcher Durchgangssperren kann man als durchaus klobig nennen. Durch den seitlichen Anbau an besagte Wand der Kassentische verringern solche Durchgangssperren die nutzbare Breite der Personendurchgänge, die ja nur unwesentlich breiter sein soll als die Breite der Einkaufswagen, mit denen man die Personendurchgänge befahren will. Bei großen Selbstbedienungsgeschäften mit beispielsweise zwanzig oder mehr in einer Reihe angeordneter Kassentische geht durch die beschriebene Bauweise und Anordnung der Durchgangssperren relativ viel Platz verloren. Außerdem kann man beim Befahren der Personendurchgänge mit den Einkaufswagen an die Lagerung der Durchgangssperren anstoßen. Beides ist nachteilig.

Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Kassentisch der hier vorliegenden Art so weiterzuentwickeln, dass die eben beschriebenen Nachteile vermieden werden.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, den genannten Kassentisch mit einfachen Mitteln so zu gestalten, dass ein Übersteigen des in Gebrauchslage befindlichen Türflügels noch mehr als bisher erschwert wird.

Die Lösung der primär gestellten Aufgabe besteht darin, dass der Türflügel der Durchgangssperre in Nichtgebrauchslage einen Teil der Wand des Kassentisches bildet.

Die Lösung der zusätzlich gestellten Aufgabe ist darin erkennbar, dass dem Türflügel der Durchgangssperre ein weiterer Türflügel nachgeordnet ist.

Die Erfindung weist folgende Vorteile auf

  • – Der Türflügel ist Teil der Wand und trägt in Nichtgebrauchslage nicht mehr seitlich am Kassentisch auf, so dass eine ebene Begrenzung des Kassentisches zum Personendurchgang hin insbesondere auch dann entsteht, wenn sich die Lagerung des Türflügels innerhalb des Grundrisses des Kassentisches befindet. Die Erfindung lässt eine derartige erweiterte Lösung zu.
  • – Die Durchgangssperre kann gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform so gestaltet sein, dass sie einen Wandabschnitt aufweist, der im rechten Winkel zum Türflügel so angeordnet ist, dass die Öffnung, die der Türflügel nach Aufsuchen seiner Gebrauchslage an der Wand hinterlassen hat, vom Wandabschnitt wieder verschlossen wird.
  • – Als vorteilhaft erweist sich auch, ganz allgemein dem Türflügel einen weiteren Türflügel nachzuordnen, der bevorzugt am eben genannten Wandabschnitt befestigt ist. In Sperrlage der Durchgangssperre ragen somit zwei auf Abstand gehaltene Türflügel in den Personendurchgang, so dass ein Übersteigen einer derart geschaffenen Sperre erheblich erschwert wird. Diese Bauweise trägt nicht nur zur Reduzierung von Ladendiebstahl bei, sie empfiehlt sich auch dann, wenn man auf einen hohen Türflügel verzichten muß oder will.

Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In Draufsichtdarstellung zeigt

1 einen Kassentisch mit einer in Gebrauchslage befindlichen Durchgangssperre;

2 einen Kassentisch mit einer in einer Nische befindlichen Durchgangssperre;

3 einen Kassentisch in zwei Darstellungen mit einer Durchgangssperre, die zusätzlich einen Wandabschnitt aufweist;

4 einen Kassentisch in Anlehnung an 3 mit einer Durchgangssperre mit nachgeordnetem Türflügel sowie

5 in räumlicher Darstellung einen Teil des in 4 gezeigten Kassentisches mit in Gebrauchslage befindlicher Türflügelanordnung.

Die nachfolgenden Beispielsbeschreibungen beziehen sich auf Kassentische 1 der üblichen Art. Die Darstellungen der Kassentische 1 sind deshalb stark vereinfacht gezeichnet. Jedenfalls dienen alle hier beschriebenen Kassentische 1 zur Abrechnung von Ware, die von Kunden in Selbstbedienungsgeschäften 18 eingekauft wird. Die Kassentische 1 weisen deshalb gewöhnlich ein Förderband 2 zum Ablegen und zum Weitertransportieren der Ware zu einer Kassierperson auf, die in einem an den Kassentischen 1 befindlichen, mit einer Kasse ausgestatteten Kassierbereich 3 Platz genommen hat. Dem Förderband 2 nachgeordnet ist ein Warensammelbereich 4 zur Aufnahme der abgerechneten Waren. Die in den Zeichnungen dargestellten geraden Pfeile zeigen die Richtung an, in welcher die Kunden des Selbstbedienungsgeschäftes 18 zum Zwecke der Abrechnung der Ware den an jeden Kassentisch 1 längs sich anschließenden Personendurchgang 19 passieren müssen. Alle bis hierher beschriebenen Details sind bekannt.

1 zeigt links einen Kassentisch 1, an dessen Längsseite 5 der Personendurchgang 19 vorbeiführt, an den sich rechts ein weiterer Kassentisch 1 oder eine sonstige Begrenzung anschließt. Der Kassentisch 1 weist eine bekannte, unterschiedlich gestaltbare Wand 6 auf, die eine seitliche Begrenzung für den Personendurchgang 19 bildet. An der so gestaltbaren Wand 6 ist eine Durchgangssperre 11 angeordnet, die sich in Nichtgebrauchslage innerhalb des Grundrisses des Kassentisches 1 befindet und an deren Lagerung 12 ein Türflügel 13 bewegbar und in bekannter Weise verriegelbar gelagert ist. Im Beispiel befindet sich der von Hand bewegbare oder durch einen Elektromotor oder eine Drehfeder antreibbare Türflügel 13 in seiner den Personendurchgang 19 versperrenden Gebrauchslage, in welcher sich der Türflügel 13 quer zur Durchgangsrichtung (Pfeil) erstreckt. Der gekrümmte Doppelpfeil zeigt den Schwenkbereich des Türflügels 13 an. Der in der Gebrauchslage verriegelte Türflügel 13 lässt sich mit geeigneten und bekannten Mitteln lösen und in die strichpunktiert dargestellte, den Personendurchgang 19 freigebende Nichtgebrauchslage bewegen und in dieser ebenfalls verriegeln. Um der erfinderischen Idee gerecht zu werden, befindet sich in der Wand 6 eine Öffnung 7, deren Umriss geringfügig größer ist als der Umriss des bevorzugt flächig gestalteten Türflügels 13. In Nichtgebrauchslage füllt der Türflügel 13 die (Öffnung nahezu aus. Seine außen sichtbare Fläche 14 befindet sich bevorzugt auf der gleichen senkrechten Ebene wie die Ebene der Wand 6. In Nichtgebrauchslage bildet somit der Türflügel 13 einen Teil der Wand 6. Es ragt in dieser Lage kein Teil der Durchgangssperre 11 störend in den Personendurchgang 19.

2 zeigt einen Kassentisch 1, an dessen Wand 6 keine Öffnung 7, sondern eine Nische 8 zur platzsparenden Aufnahme des in Nichtgebrauchslage befindlichen Türflügels 13 vorgesehen ist. Der Türflügel 13 befindet sich in Nichtgebrauchslage. Seine außen sichtbare Fläche 14 befindet sich bevorzugt auf gleicher Ebene wie die außen sichtbare Fläche 9 der Wand 6. Die Lagerung 12 ist in nicht störender oder seitlich auftragender Weise in der Nische 8 untergebracht. Strichpunktiert dargestellt zeigt die Zeichnung die Gebrauchslage des Türflügels 13, in welcher dieser den Personendurchgang 19 versperrt.

3 zeigt zwei Darstellungen eines Kassentisches 1. Die linke Darstellung zeigt den Türflügel 13 der an der Wand 6 des Kassentisches 1 angeordneten Durchgangssperre 11 in Gebrauchslage, in welcher der Türflügel 13 den Personendurchgang 19 versperrt. In der rechts gezeigten Darstellung befindet sich der Türflügel 13 in der Nichtgebrauchslage, in der er die entsprechende, in der Wand 6 befindliche Öffnung 7 verschließt. Der Türflügel 13 bildet somit in Nichtgebrauchslage einen Teil der Wand 6. Neu und erfinderisch ist nun, dass die innerhalb des Grundrisses des Kassentisches 1 angeordnete Lagerung 12 nicht nur den Türflügel 13, sondern auch einen Wandabschnitt 16 trägt, der winklig, bevorzugt im rechten Winkel zum Türflügel 13 angeordnet ist. Der Umriss des Wandabschnittes 16 ist geringfügig kleiner als der Umriss der in der Wand 6 befindlichen Öffnung 7. Die linke Darstellung zeigt, dass in Gebrauchslage des Türflügels 13 der Wandabschnitt 16 die Öffnung 7 verschließt. Anhand der rechten Darstellung erkennt man, dass der Wandabschnitt 16 im Raum 10, beispielsweise unterhalb des Förderbandes 2 im Kassentisch 1 untergebracht ist. Beim oben beschriebenen Ausführungsbeispiel ist somit die in der Wand 6 befindliche Öffnung 7 sowohl in Gebrauchs- als auch in Nichtgebrauchslage des Türflügels 13 verschlossen.

Gemäß einer Erweiterung der Erfindung zeigt 4 einen Kassentisch 1, ebenfalls in zwei Darstellungen, mit einer an der Wand 6 angeordneten Durchgangssperre 11, deren Türflügel 13 ein weiterer Türflügel 17 in Durchgangsrichtung (Pfeil) nachgeordnet ist. Der Aufbau der Durchgangssperre 11 entspricht jenem Aufbau, wie in 3 beschrieben. Auch befindet sich eine entsprechende Öffnung 7 in der Wand 6. Parallel zum Türflügel 13 verlaufend und in einem Abstand zu diesem angeordnet ist am Wandabschnitt 16 der weitere Türflügel 17 ortsfest angeordnet. Die Länge A des Türflügels 13 ist größer als die Länge B des nachgeordneten Türflügels 17. Man erkennt in der linken Darstellung den Viertelkreisbogen, den die Spitze 15 des Türflügels 13 beim Verschwenken beschreibt. Der Viertelkreisbogen bestimmt die Länge B des nachgeordneten Türflügels 17. Der nachgeordnete Türflügel 17 muß deshalb kürzer als der Türflügel 13 und sein Umriss muß kleiner sein, als die Öffnung, damit er beim Aufsuchen der Nichtgebrauchslage durch den Türflügel 13 entweder durch die Öffnung 7 hindurch bewegt werden oder in der Nische 8 Platz finden kann. Die rechte Darstellung zeigt den Türflügel 13 in der die Öffnung 7 verschließenden Nichtgebrauchslage. Der nachgeordnete Türflügel 17 befindet sich unterhalb des Förderbandes 2 im Raum 10 des Kassentisches 1. Der nachgeordnete Türflügel 17 ist in dieser Lage nicht sichtbar.

Ergänzend zeigt 5 den in 4 beschriebenen Türflügel 13 in Gebrauchslage, in der er in den Personendurchgang 19 ragt. Es ist ein Teil des Kassentisches 1 dargestellt. Die Lagerung 12 der Durchgangssperre 11 befindet sich innerhalb des Grundrisses des Kassentisches 1. Man erkennt den Umriss der in der Wand 6 befindlichen Öffnung 7. Die Öffnung 7 ist durch den Wandabschnitt 16 verschlossen. Parallel zum Türflügel 13 verläuft der etwas kürzere nachgeordnete Türflügel 17. Auch er erstreckt sich, wie der Türflügel 13, quer zur Durchgangsrichtung sperrend in den Personendurchgang 19. Anhand der Zeichnung ist es leicht vorstellbar, dass es schwierig ist, in unlauterer Absicht den Türflügel 13 mitsamt dem nachgeordneten Türflügel 17 zu übersteigen. Schwenkt man den Türflügel 13 zurück in die Nichtgebrauchslage, verschließt der Türflügel 13 die in der Wand 6 befindliche Öffnung 7, während der nachgeordnete Türflügel 17 und der Wandabschnitt 16 im Kassentisch 1 verschwunden sind.

Es ist durchaus möglich, dem nachgeordneten Türflügel 17 noch einen weiteren, allerdings noch kürzeren Türflügel nachfolgen zu lassen, der analog, ebenfalls am Wandabschnitt 16 zu befestigen wäre.

Die Erfindung lässt aufgrund der unterschiedlichen Bauweisen der Kassentische 1 verschiedene Lösungen und Varianten zu, So muß es nicht unbedingt sein, dass jener Teil der Wand 6, den der Türflügel 13 in seiner Nichtgebrauchslage bildet, sich exakt auf der gleichen Ebene befindet, welche die Wand 6 beinhaltet. Eine den Personendurchgang 19 nicht oder nur unwesentlich beeinflussende Abstufung liegt durchaus noch im Bereich der Erfindung.

Ebenso müssen sich in Nichtgebrauchslage des Türflügels 13 der Wandabschnitt 16 und auch der weitere Türflügel 17 nicht unbedingt unterhalb des Förderbandes 2 befinden. Je nachdem, wie und wo die Durchgangssperre 11 am Kassentisch 1 angeordnet ist, ist es durchaus möglich, den Wandabschnitt 16 und den weiteren Türflügel 17 in einem am Kassentisch 1 befindlichen Raum unterzubringen, der nicht vom Förderband 2 beansprucht wird.

In diesem Zusammenhang wird auf die eingangs gestellte weitere Aufgabe und deren aufgefundene Lösung hingewiesen. Die mit einem Türflügel 13 und einem weiteren Türflügel 17 ausgestattete Durchgangssperre 11 kann an einem Kassentisch 1 auch neben dessen Wand 6 angeordnet sein, so dass der weitere Türflügel 17 beim Aufsuchen der Nichtgebrauchslage durch den Türflügel 13 keine in der Wand 6 befindliche Öffnung 7 durchmessen muß. In diesem Falle ist kein Wandabeschnitt 16 erforderlich. Der weitere Türflügel 17 kann dann in geeigneter Weise entweder an jenem beweglichen Teil der Lagerung 12 befestigt werden, das den Türflügel 13 trägt. Der weitere Türflügel 17 kann aber auch, L-förmig gestaltet, mit seinem kürzeren Schenkel am Türflügel 13 befestigt sein. Es bleibt somit ein Kassentisch 1, der eine Durchgangssperre 11 aufweist, die einen Türflügel 13 trägt und dem ein weiterer Türflügel 17 nachgeordnet ist, um ein mißbräuchliches Übersteigen einer derart gestalteten Durchgangssperre 11 noch weiter zu erschweren.


Anspruch[de]
Kassentisch (1) für Selbstbedienungsgeschäfte (18), mit einer Durchgangssperre (11), die einen bewegbaren Türflügel (13) aufweist, der in Gebrauchslage zum Versperren eines am Kassentisch (1) vorbeiführenden Personendurchganges (19) bestimmt ist, wobei der Kassentisch (1) eine den Personendurchgang (19) seitlich begrenzende Wand (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Türflügel (13) in Nichtgebrauchslage einen Teil der Wand (6) bildet. Kassentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (6) eine Öffnung (7) oder eine Nische (8) aufweist, die zur Aufnahme des in Nichtgebrauchslage befindlichen Türflügels (13) bestimmt ist. Kassentisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangssperre (11) einen Wandabschnitt (16) aufweist, der in einem Winkel zum Türflügel (13) angeordnet ist und der zum Verschließen der in der Wand (6) befindlichen Öffnung (7) dann vorgesehen ist, wenn sich der Türflügel (13) in der Gebrauchslage befindet. Kassentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Türflügel (13) ein an der Durchgangssperre (11) befindlicher weiterer Türflügel (17) nachgeordnet ist. Kassentisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontal gemessene Länge des weiteren Türflügels (17) kürzer ist als die Länge des Türflügels (13). Kassentisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Türflügel (17) am Wandabschnitt (16) angeordnet ist, der zum Verschließen der in der Wand (6) befindlichen Öffnung (7) vorgesehen ist. Kassentisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der weitere Türflügel (17) in Nichtgebrauchslage des Türflügels (13) in der Nische (8) befindet. Kassentisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Türflügel (17) beim Aufsuchen der Nichtgebrauchslage des Türflügels (13) durch die in der Wand (6) befindliche Öffnung (7) hindurch bewegt wird. Kassentisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem weiteren Türflügel (17) ein dritter Türflügel nachgeordnet ist, der kürzer ist als der weitere Türflügel (17). Kassentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Türflügel (13) von einer Lagerung (12) getragen wird, die sich innerhalb des Grundrisses des Kassentisches (1) oder in der Nische (8) befindet. Kassentisch (1) für Selbstbedienungsgeschäfte (18), mit einer Durchgangssperre (11), die einen bewegbaren Türflügel (13) aufweist, der in Gebrauchslage zum Versperren eines am Kassentisch (1) vorbeiführenden Personendurchganges (19) bestimmt ist, wobei der Kassentisch (1) eine den Personendurchgang (19) seitlich begrenzende Wand (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass dem Türflügel (13) ein weiterer, an der Durchgangssperre (11) befindlicher Türflügel (17) nachgeordnet ist.






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