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Einrichtung zum Positionieren einer Druckplatte auf einem Formzylinder einer Druckmaschine - Dokument DE202006010685U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202006010685U1 09.11.2006
Titel Einrichtung zum Positionieren einer Druckplatte auf einem Formzylinder einer Druckmaschine
Anmelder Lehner GmbH, 73230 Kirchheim, DE
Vertreter Patentanwälte Magenbauer & Kollegen, 73730 Esslingen
DE-Aktenzeichen 202006010685
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 09.11.2006
Registration date 05.10.2006
Application date from patent application 11.07.2006
IPC-Hauptklasse B41F 27/12(2006.01)A, F, I, 20060711, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B41F 27/00(2006.01)A, L, I, 20060711, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Positionieren einer Druckplatte auf einem Formzylinder einer Druckmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Derartige Positioniereinrichtungen mit Passelementen beziehungsweise Passstiften sind beispielsweise aus der DE 29615902 U1, der DE 10022196 A1 oder der DE 29109174 U1 bekannt. Bei modernen Druckmaschinen müssen vor Beginn des Druckvorgangs üblicherweise als dünne Metallfolien ausgebildete Druckplatten in korrekter Lage auf den jeweiligen Formzylindern positioniert und in der korrekten Position festgespannt werden, um die korrekte Lage des Druckbildes auf dem Papier sicherzustellen, insbesondere bei verschiedenen Druckfarben. Auch Druckplatten aus Kunststoff können verwendet werden. Zur Positionierung ist eine Vorderkante beziehungsweise ein vorderer Endbereich der Druckplatte mit sogenannten Registerausnehmungen versehen, mit welchen die Druckplatte an Passstifte beziehungsweise Passelemente angelegt wird, die am Formzylinder beziehungsweise einer vorderen Spanneinrichtung für die Druckplatte angeordnet sind. Nach korrektem Anlegen wird dieser vordere Endbereich festgespannt, und durch Rotation des Formzylinders legt sich die Druckplatte an diesen an, wobei nach vollständigem Anlegen der hintere Endbereich mittels einer hinteren Spanneinrichtung fixiert wird. Wird die Druckplatte vor dem Spannen nicht korrekt positioniert, so ist nach dem Spannvorgang dieser Fehler nur noch mit viel Aufwand korrigierbar, da an der Druckplatte beim Spannvorgang Verformungen entstehen. Die fehlerhaft aufgespannte Druckplatte muss daher durch eine neue ersetzt werden, was hohe Kosten verursacht. Eine exakte Positionierung ist daher von großer Wichtigkeit.

Alle bekannten Positioniereinrichtungen besitzen üblicherweise zwei Passstifte mit Kontaktelementen beziehungsweise Sensorelementen zur Sensierung des Kontakts, die bei vollständig in die Registerausnehmungen eingeführten Passstiften durch elektrischen Kontakt mit der Druckplatte ein Auslösesignal für Indikatormittel beziehungsweise ein Freigabesignal für die Spanneinrichtung auslösen. Dabei legt sich üblicherweise einer der Passstifte formschlüssig an den Bodenbereich der zugeordneten Registerausnehmung an und bewirkt dadurch eine Zentrierung, während der andere Passstift lediglich das Erreichen eines ebenen Bodenbereichs einer zweiten Registerausnehmung oder der Außenkante der Druckblatte sensiert und nicht zur Zentrierung beiträgt.

Der zur Zentrierung vorgesehene, formschlüssig in der Registerausnehmung positionierbare Passstift hat gewöhnlich einen kreisförmigen Querschnitt, der sich an einen entsprechend halbkreisförmig gekrümmten Bodenbereich der Registerausnehmung anlegt, wie dies in 1 dargestellt ist. Das Problem besteht nun darin, dass durch unexakte Bearbeitung, schräg angeordnete Passelemente oder Druckplatten, in die Registerausnehmung gelangten Lack oder Riefen in den Seitenkanten oft verhindert wird, dass das Passelement den Bodenbereich vollständig erreicht, sodass die Sensorauslösung ausbleibt. Man behilft sich in der Praxis häufig dadurch, dass gegen die Druckplatte geschlagen wird, um gegen den unerwünschten Widerstand das Erreichen des Bodenbereichs durch das Passelement zu erreichen. Dies wiederum birgt die Gefahr einer Beschädigung der Druckplatte und führt dennoch häufig nicht zum erwünschten Erfolg.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, auch bei ungenauer Bearbeitung und sonstigen Passproblemen ein sicheres Erreichen des Bodenbereichs der Registerausnehmung durch den die Zentrierung herbeiführenden Passstift zu erreichen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Einrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

In vorteilhafter Weise wird erfindungsgemäß die Kontaktfläche oder Pass- und Zentrierungsfläche am Bodenbereich der Registerausnehmung verkleinert und auf einen mittleren Teilbereich reduziert, während die übrigen Bereiche des Bodenbereichs beabstandet zum Passelement ausgebildet sind. Bearbeitungsprobleme, Lack, Riefen und dergleichen an diesen übrigen Bereichen sind daher für das Erreichen des mittleren Teilbereichs als Anlage- und Zentrierbereich nicht mehr relevant, sodass eine sichere Anlage gewährleistet ist. Eventuelle Bearbeitungsmängel an den Seitenkanten der Registerausnehmung oder dort vorhandene Lackbereiche spielen im Hinblick auf die vorhandenen Toleranzen eine untergeordnete Rolle.

Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Anspruch 1 angegebenen Einrichtung möglich.

Bevorzugt ist ein Sensorelement am Kontaktbereich des Passelements mit dem Bodenbereich vorgesehen, um das Erreichen der korrekten Position anzeigen zu können.

Die parallelen Seitenkanten der Registerausnehmung besitzen bevorzugt einen zum nahezu spielfreien Einschieben und/oder zur Zentrierung des Passelements ausgebildeten Abstand, um zum einen das korrekte Einschieben zum Kontaktbereich des Bodenbereichs zu ermöglichen, um aber dennoch ein Verklemmen beim Einschieben zu verhindern.

In vorteilhafter Weise besitzt das Passelement auch an seinen beiden den Seitenkanten der Registerausnehmung zugewandten Seiten Sensorelemente, wobei nur bei Kontakt eines der beiden Sensorelemente mit der entsprechenden Seitenkante eine korrekte Position der Druckplatte signalisiert wird. Dies soll sicherstellen, dass sich das Passelement innerhalb der Registerausnehmung befindet.

In einer ersten bevorzugten Ausgestaltung besitzt das Passelement einen kreisförmigen, ovalen oder elliptischen Querschnitt, und der mittlere Teilbereich des Bodenbereichs der entsprechenden Registerausnehmung besitzt eine entsprechende Krümmung.

In einer zweiten vorteilhaften Ausgestaltung besitzt das Passelement zum Bodenbereich der Registerausnehmung hin einen Vorsprung, der zum Kontakt mit dem mittleren Bereich des Bodenbereichs der Registerausnehmung ausgebildet ist und insbesondere eine entsprechende, in der Kontur angepasste Aufnahme bildet.

Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:

1 eine bekannte Anordnung eines in eine Registerausnehmung vollständig eingetauchten Passstifts mit kreisförmigem Querschnitt,

2 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem Passstift mit kreisförmigem Querschnitt,

3 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem zum Bodenbereich der Registerausnehmung hin spitz zulaufenden Passstift, und

4 ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem einen flachen Vorsprung aufweisenden Passstift.

1 zeigt eine bekannte Einrichtung zum Positionieren einer Druckplatte 10 mittels als Passstifte 11 ausgebildeten Passelementen, wobei in 1 nur ein Passstift 11 dargestellt ist. Diese Anordnung entspricht dem eingangs angegebenen Stand der Technik, wobei hinsichtlich Details und Ausbildungen auf die dortige Beschreibung verwiesen wird.

Der Passstift 11 besitzt einen kreisförmigen Querschnitt und greift in eine Registerausnehmung 12 der Druckplatte 10 ein, wobei der Bodenbereich der Registerausnehmung 12 halbkreisförmig mit einem Radius ausgebildet ist, der dem des Passstiftes 11 entspricht. Diese Formgebung bewirkt eine Zentrierung des Passstiftes 11 in der Registerausnehmung 12 durch formschlüssige Anlage an den Bodenbereich 13 der Registerausnehmung 12. Ein zweiter, nicht dargestellter Passstift greift beabstandet vom Passstift 11 in eine weitere Registerausnehmung desselben Randbereichs 14 der Druckplatte 10 ein, wobei dieser weitere Passstift nicht zur Zentrierung beiträgt und einen ebenen Bodenbereich der Registerausnehmung kontaktiert. Auch dies ist im eingangs angegebenen Stand der Technik näher beschrieben. Alternativ hierzu kann auf die weitere Registerausnehmung auch verzichtet werden und der zweite Passstift liegt lediglich am Randbereich 14 der Druckplatte 10 an.

Ein am Passstift 11 angeordnetes und dem Bodenbereich 13 zugewandtes Sensorelement 15 erzeugt bei Kontakt mit dem Bodenbereich 13 ein Sensorsignal, das die korrekte Position der Druckplatte 10 anzeigt. Zwei weitere, nach entgegengesetzten Seiten zu den beiden parallelen Seitenkanten 16, 17 der Registerausnehmung 12 hinweisende Sensorelemente 18, 19 dienen der Überprüfung, ob sich der Passstift 11 überhaupt in der Registerausnehmung 12 befindet. Der Durchmesser des Passstiftes 11 ist geringfügig kleiner als der Abstand zwischen den Seitenkanten 16, 17, sodass ein Spiel von 1/100 mm bis mehreren 1/100 mm vorliegt. Dies ermöglicht ein leichtes Einführen des Passstifts 11 in die Registerausnehmung 12, wobei dennoch mindestens eines der Sensorelemente 18, 19 in Kontakt mit der jeweiligen Seitenkante 16, 17 gelangt und dadurch die Position des Passstifts 11 innerhalb der Registerausnehmung 12 anzeigt.

Probleme treten nun häufig dadurch auf, dass der Radius des Bodenbereichs 13 durch Bearbeitungsungenauigkeiten nicht exakt mit dem Radius des Passstiftes 11 übereinstimmt. Weiterhin können Bearbeitungsriefen auftreten, es können Lackmengen in die Registerausnehmung 12 gelangen, oder der Passstift oder die Druckplatte sind schräg oder verzogen oder sind falsch angesetzt. In allen diesen Fällen kann es vorkommen, dass das Sensorelement 15 nicht in Kontakt mit dem Bodenbereich 13 gelangt, sodass die Druckplatte 10 nicht korrekt positioniert oder eine eventuell doch tolerierbare oder akzeptable Positionierung nicht korrekt angezeigt wird.

Bei der in 2 als erstes Ausführungsbeispiel dargestellten Einrichtung zum Positionieren einer Druckplatte 20 wird derselbe Passstift 11 verwendet. Die Druckplatte 20 weist eine Registerausnehmung 21 auf, die entsprechende parallele Seitenkanten 22, 23 besitzt, diese sind jedoch über den Berührungspunkt mit dem vollständig eingeschobenen Passstift 11 hinaus ins Innere der Druckplatte 20 verlängert. Nur noch ein mittlerer Teilbereich 24 mit der Bogenlänge b des gesamten Bodenbereichs 25 besitzt einen Krümmungsradius, der dem des Passstifts 11 entspricht. Der übrige Bereich des Bodenbereichs 25 ist beabstandet vom vollständig eingesetzten Passstift 11.

Diese Anordnung bewirkt zum einen nach wie vor eine Zentrierung des Passstifts 11 in der Registerausnehmung 21 aufgrund des formschlüssig anliegenden mittleren Teilbereichs 24 mit gleichem Radius. Der übrige Bereich des Bodenbereichs 25 hat dagegen keinerlei Einfluss mehr auf eine korrekte Anlage des Passstiftes 11 am Bodenbereich 25 und damit auf die korrekte Anlage der Druckplatte 20. Verformungen, Riefen, Lackbereiche und dergleichen außerhalb des mittleren Teilbereichs 24 am Bodenbereich 25 sind daher für die korrekte Anlage ohne Bedeutung.

Die Bogenlänge beziehungsweise die Breite b des mittleren Teilbereichs 24 kann selbstverständlich auch variiert werden. Je kleiner sie wird, desto sicherer erfolgt die korrekte Anlage bei geringer werdender Zentrierfähigkeit. Die optimale Breite beträgt dabei zwischen der Hälfte und einem Viertel des Abstands zwischen den Seitenkanten 22, 23 der Registerausnehmung 21.

Bei dem in 3 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel weist eine Druckplatte 30 eine im Wesentlichen rechteckförmige Registerausnehmung 31 mit parallelen Seitenkanten 32, 33 auf. Der im Wesentlichen ebene Bodenbereich 35 der Registerausnehmung 31 weist einen mittleren Teilbereich 34 auf, der als dreieckförmige Vertiefung ausgebildet ist. Eine zu diesem mittleren Teilbereich 34 hin weisende Seitenwandung 37 des Passstifts 36 läuft zur Mitte und dadurch zum mittleren Teilbereich 34 der Registerausnehmung 31 hin spitz zu, während die übrigen Seitenwandungen des Passstifts 36 ebene Flächen sind. Die in ihrer Mitte spitz zulaufende Seitenwandung 37 hat Neigungen, die denjenigen des mittleren Teilbereichs 34 entsprechen, sodass der Passstift 36 formschlüssig in den als dreieckförmige Vertiefung ausgebildeten mittleren Teilbereich 34 der Registerausnehmung 31 eingreifen kann und dadurch eine Zentrierung herbeiführt. Auch hier wirkt sich somit die Beschaffenheit des übrigen Bereichs des Bodenbereichs 35 nicht auf die Zentrierung und die exakte und vollständige Anlage des Passstiftes 36 am Boden der Registerausnehmung 31 aus. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das das Erreichen des Bodenbereichs sensierende Sensorelement 15 im Bereich der Spitze der Seitenwandung 37 angeordnet.

Bei dem in 4 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel ist die Druckplatte 10 und die Registerausnehmung 12 gemäß der in 1 dargestellten bekannten Anordnung ausgebildet. Dies bedeutet, es können übliche Druckplatten mit üblichen Registerausnehmungen verwendet werden, wobei ein erfindungsgemäß angepasster Passstift 38 zum Einsatz kommt.

Der Passstift 38 weist zum Bodenbereich 13 hin im mittleren Bereich einen flachen Vorsprung 39 auf, dessen Krümmung an die des Bodenbereichs 13 angepasst ist. Er trägt das Sensorelement 15. Zu den beiden parallelen Seitenkanten 16, 17 der Registerausnehmung 12 hin besitzt der Passstift 38 ebenfalls im Wesentlichen parallele Seitenwandungen, die somit in der Registerausnehmung 12 geführt werden bzw. entlanggleiten können.

Alternativ zur Ausführung gemäß 4 kann der Vorsprung 39 auch rechteckartig mit ebener Anlagefläche zum dann ebenfalls eben ausgebildeten Bodenbereich der Registerausnehmung ausgebildet sein. In diesem Falle kann der Vorsprung 39 keine Zentrierung bewirken, so dass diese dann durch die Führung des Passstifts 38 an den Seitenkanten 16, 17 der Registerausnehmung 12 bewirkt werden muss.

Anstelle der in den 2 bis 4 dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele können auch weitere Formen und Ausgestaltungen von Passstift und Registerausnehmung treten. Wesentlich ist dabei, dass nur ein Teilbereich des Bodenbereichs der Registerausnehmung in Kontakt mit dem Passstift tritt, wobei bei formschlüssiger Ausgestaltung dieser Teilbereich eine Zentrierung herbeiführt oder bei nicht formschlüssiger Ausgestaltung die Zentrierung durch die Seitenkanten der Registerausnehmung in Zusammenwirkung mit dem Passstift erreicht wird. Prinzipiell kann dieser formschlüssige Teilbereich des Bodenbereichs auch aus separaten Einzelbereichen bestehen.

In einer einfacheren Ausgestaltung kann auch auf die Sensorelemente 15 bzw. 18 und 19 verzichtet werden, so dass das Erreichen der korrekten Position nicht angezeigt wird. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Registerausnehmungen bzw. der Passstifte in Verbindung mit den Registerausnehmungen ermöglicht dennoch in vorteilhafter Weise das sichere Erreichen der korrekten Position, auch wenn diese nicht angezeigt wird.


Anspruch[de]
Einrichtung zum Positionieren einer Druckplatte auf einem Formzylinder einer Druckmaschine, mit wenigstens zwei Passelementen (11; 36; 38) am Formzylinder, von denen wenigstens eines bei korrekt positionierter Druckplatte (20; 30; 10) bis auf den Bodenbereich (25; 35; 13) einer an einem Randbereich (14) der Druckplatte (20; 30; 10) angeordneten, zum Rand hin offenen Registerausnehmung (21; 31; 12) eingreift und in dieser durch einen Teil seiner Außenkontur zentriert wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenbereich (25; 35; 13) nur an einem mittleren Teilbereich (24; 34) einen Kontaktbereich für das Passelement (11; 36; 38) bildet, während die übrigen Bereiche des Bodenbereichs (25; 35; 13) in allen Positionen beabstandet zum Passelement (11; 36; 38) ausgebildet sind. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensorelement (15) als Indikatormittel zur Indikation der korrekten Position bei Kontakt mit dem Bodenbereich (25; 35; 13) am Kontaktbereich des Passelements (11; 36; 38) mit dem Bodenbereich (25; 35; 13) angeordnet ist. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Registerausnehmung (21; 31; 12) parallele Seitenkanten (22, 23; 32, 33; 16, 17) besitzt, die einen zum nahezu spielfreien Einschieben und/oder zur Zentrierung des Passelements (11; 36; 38) ausgebildeten Abstand besitzen. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Passelement (11; 36; 38) an seinen beiden den Seitenkanten (22, 23; 32, 33; 16, 17) der Registerausnehmung (21; 31; 12) zugewandten Seiten Sensorelemente (18, 19) besitzt, wobei nur bei Kontakt eines der beiden Sensorelemente (18, 19) mit der entsprechenden Seitenkante eine korrekte Position der Druckplatte signalisierbar ist. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Passelement (11) einen kreisförmigen, ovalen oder elliptischen Querschnitt besitzt, und der mittlere Teilbereich (24) des Bodenbereichs (25) der entsprechenden Registerausnehmung (21) eine entsprechende Krümmung an der Kontaktfläche besitzt. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Passelement (36; 38) zum Bodenbereich (35; 13) der Registerausnehmung (31; 12) hin einen Vorsprung (39) besitzt, der zum Kontakt mit dem mittleren Bereich (34) des Bodenbereichs (35; 13) ausgebildet ist. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt formschlüssig zentrierend oder nicht zentrierend ausgebildet ist. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung als Spitze oder Verjüngung ausgebildet ist und der mittlere Bereich (34) des Bodenbereichs eine entsprechend konturierte Aufnahme bildet.






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