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Vorrichtung zum Herstellen einer Mehrkomponentenmasse - Dokument DE202006012462U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202006012462U1 16.11.2006
Titel Vorrichtung zum Herstellen einer Mehrkomponentenmasse
Anmelder Renfert GmbH, 78247 Hilzingen, DE
Vertreter Daub, T., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 88662 Überlingen
DE-Aktenzeichen 202006012462
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 16.11.2006
Registration date 12.10.2006
Application date from patent application 12.08.2006
IPC-Hauptklasse A61C 9/00(2006.01)A, F, I, 20060812, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B01F 15/00(2006.01)A, L, I, 20060812, B, H, DE   B01F 5/00(2006.01)A, L, I, 20060812, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Stand der Technik

Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Aus der EP 1 010 401 B1 ist eine Vorrichtung zum Herstellen einer Mehrkomponentenmasse, insbesondere für Dentalzwecke, mit einer Ausbringeinheit zum Ausbringen von Komponenten aus Komponentenbehältnissen über eine Kanaleinheit und mit einer Mischereinheit zum Mischen von zwei Komponenten bekannt, die eine von einer Mischerwelle gebildete Abtriebseinheit aufweist.

Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung im Hinblick auf ihre Flexibilität zu verbessern. Sie wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Vorteile der Erfindung

Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Herstellen einer Mehrkomponentenmasse, insbesondere für Dentalzwecke, mit wenigstens einer Ausbringeinheit zum Ausbringen von Komponenten aus wenigstens einem Komponentenbehältnis über eine Kanaleinheit und mit wenigstens einer Mischereinheit zum Mischen von zumindest zwei Komponenten, die eine Abtriebseinheit aufweist.

Es wird vorgeschlagen, dass die Vorrichtung eine Einstelleinheit aufweist, die zur Einstellung wenigstens einer Relativlage der Kanaleinheit und der Abtriebseinheit in einer Abtriebsposition der Abtriebseinheit vorgesehen ist, wodurch die Vorrichtung vorteilhaft an verschiedene Randbedingungen, insbesondere an verschiedene Komponenten und dadurch bedingt an verschiedene mittelbar und/oder unmittelbar an die Vorrichtung anzukoppelnde Mischköpfe, angepasst werden kann. Unter "vorgesehen" soll in diesem Zusammenhang dabei insbesondere speziell ausgestattet und/oder ausgelegt verstanden werden. Ferner soll unter "in einer Abtriebsposition der Abtriebseinheit" insbesondere eine Stellung der Abtriebseinheit verstanden werden, die dazu vorgesehen ist, einen mittelbar und/oder unmittelbar an die Vorrichtung angekoppelten Mischkopf anzutreiben.

Ist die Einstelleinheit dazu vorgesehen, eine Relativlage in Längsrichtung der Abtriebseinheit einzustellen, kann insbesondere vorteilhaft eine Eintauchtiefe der Abtriebseinheit in einen Mischkopf eingestellt werden, und zwar insbesondere konstruktiv einfach, wenn die Einstelleinheit dazu vorgesehen ist, eine Lage eines freien Endes der Abtriebseinheit relativ zur Kanaleinheit und insbesondere zu einer Abstützplatte der Ausbringeinheit einzustellen. Dabei können bei verschiedenen Mischköpfen gezielt verschiedene Eintauchtiefen realisiert werden, oder es können auch bei verschiedenen Mischköpfen gezielt zumindest gleich bleibende Eintauchtiefen erreicht werden.

Die Einstelleinheit kann dazu vorgesehen sein, die Kanaleinheit in ihre Lage einzustellen, so dass dieselbe in ihrer Lage relativ zu der Abtriebseinheit einstellbar ist. Besonders vorteilhaft ist die Einstelleinheit jedoch dazu vorgesehen, die Abtriebseinheit einzustellen, so dass dieselbe in ihrer Lage relativ zu der Kanaleinheit einstellbar ist, wodurch die Einstelleinheit besonders konstruktiv einfach realisierbar ist, und zwar insbesondere, wenn die Einstelleinheit dazu vorgesehen ist, die Abtriebseinheit in ihrer Länge einzustellen. Alternativ zu einer Längeneinstellung könnte auch ein Mechanismus vorgesehen sein, mittels dessen gestuft und/oder auch stufenlos eine Abtriebsposition der Abtriebseinheit eingestellt werden kann, wie beispielsweise ein Zahnstangenantrieb, mittels dessen die von einer Mischerwelle gebildete Abtriebseinheit in axialer Richtung in verschiedene Abtriebspositionen gebracht werden kann.

Die Längeneinstellung kann durch verschiedene, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Mittel erreicht werden, wie beispielsweise mittels einer Teleskopeinheit, bei der ein Element zur Verstellung der Länge verschieden weit in ein anderes Element eingeführt werden kann usw. Weist die Einstelleinheit jedoch wechselbare Längenelemente auf, sind aufwändige Konstruktionen vermeidbar und es kann eine besonders hohe Flexibilität sichergestellt werden.

In einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass zumindest eine Einheit, und zwar insbesondere die Kanaleinheit und/oder besonders bevorzugt die Abtriebseinheit, zur Einstellung teilbar ausgeführt ist, wodurch vorteilhaft ein geringer Aufwand bei der Einstellung für einen Bediener erreicht werden kann. Alternativ können einzelne Einheiten auch in ihrer Gesamtheit auswechselbar ausgeführt sein, wie beispielsweise von Mischerwellen gebildete Abtriebseinheiten.

Weist die Einstelleinheit wechselbare Abtriebsköpfe der Abtriebseinheit auf, kann eine Koppelstelle zu einem Mischkopf besonders vorteilhaft angepasst werden, und es können aufgrund einer guten Zugänglichkeit eine einfache Montage und Demontage der Abtriebsköpfe erreicht werden.

Die teilbare Einheit kann über verschiedene, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Mechanismen gekoppelte Teileinheiten umfassen, wie beispielsweise über Rastmechanismen und/oder über Spannmechanismen gekoppelte Teileinheiten usw. Besonders vorteilhaft umfasst die teilbare Einheit jedoch über eine Schraubverbindung gekoppelte Teileinheiten. Eine Verbindungsstelle zwischen den Teileinheiten kann dadurch besonders konstruktiv einfach ausgestaltet werden, und es kann wiederum eine einfache Montage und Demontage sichergestellt werden.

Um unerwünschte Bewegungen, insbesondere unerwünschte Drehbewegungen der Abtriebseinheit beim Lösen und/oder beim Herstellen der Schraubverbindung zu vermeiden, weist die Vorrichtung vorzugsweise eine Fixiervorrichtung zum Fixieren der teilbaren Einheit beim Lösen und/oder Herstellen der Schraubverbindung auf.

Ferner wird vorgeschlagen, dass die Vorrichtung eine Betätigungseinheit aufweist, die dazu vorgesehen ist, zumindest eine teilweise automatisierte Einstellung der Relativlage durchzuführen. Dabei soll unter einer „Betätigungseinheit" insbesondere eine Einheit verstanden werden, welche eine Sensoreinheit zur Erfassung einer Kenngröße für eine Relativlage, eine Auswerteeinheit zur Auswertung der Kenngröße und/oder eine Aktoreinheit zur Einstellung bzw. zur Erzielung einer Einstellbewegung umfasst. Durch eine entsprechende Ausgestaltung kann der Komfort weiter erhöht werden, und zusätzliche Austauschteile können eingespart werden.

Zeichnung

Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.

Es zeigen:

1 eine von einem Dentalmischgerät gebildete Vorrichtung in einer Ansicht schräg von der Seite,

2 einen vergrößerten Ausschnitt der Vorrichtung mit Komponentenbehältnissen und

3 eine von einer Mischerwelle gebildete Abtriebseinheit mit Abtriebsköpfen in Alleinstellung.

Beschreibung des Ausführungsbeispiels

1 zeigt eine von einem Dentalmischgerät gebildete Vorrichtung zum Herstellen einer Mehrkomponentenmasse in einer Ansicht schräg von der Seite. Die Vorrichtung weist eine Ausbringeinheit 10 auf, von der zwei Stempel 30, 32 in 1 sowie eine Abstützplatte 38 in 2 erkennbar sind.

Die Ausbringeinheit 10 ist zum Ausbringen von fließfähigen Komponenten vorgesehen. Die Komponenten sind in der Regel in Beuteln angeordnet, die wiederum in Stützkartuschen 66, 68 eingefügt werden, die in 2 zu erkennen sind und die in zwei Behälteraufnahmen 40, 42 der Vorrichtung aufgenommen werden können. An den Stützkartuschen 66, 68 ist eine Kanaleinheit 20 mit zwei Kanälen 34, 36 befestigt, über die die fließfähigen Komponenten in den Mischkopf 48 während eines Ausbringbetriebs geführt werden.

Die Stempel 30, 32 sind auf Enden von in 1 nicht näher dargestellten Gewindespindeln der Ausbringeinheit 10 angeordnet, welche von einer in einem Motorgehäuse 44 angeordneten, als Elektromotor ausgebildeten Antriebseinheit über eine Getriebeeinheit in Axialrichtung 46 antreibbar sind.

Zum Mischen der Komponenten ist die Vorrichtung mit einer Mischereinheit 12 versehen, die zum Antrieb eines in 1 gestrichelt dargestellten, mittelbar an die Vorrichtung und unmittelbar an die Kanäle 34, 36 der Kanaleinheit 20 ankoppelbaren Mischkopfs 48 vorgesehen ist. Die Mischereinheit 12 umfasst hierfür eine von einer Mischerwelle gebildete Abtriebseinheit 14, die in den Mischkopf 48 zum Antrieb eines Rührwerks 72 eingreift.

Beim Ausführen eines Mischprozesses befindet sich die Abtriebseinheit 14 in ihrer Abtriebsposition, d.h. in ihrer den Stempeln 30, 32 abgewandten, vorderen Endstellung, und die in den Behälteraufnahmen 40, 42 bzw. in den Stützkartuschen 66, 68 angeordneten Beutel werden von den Stempeln 30, 32 ausgepresst. Die flüssigen Komponenten werden durch die Kanäle 34, 36 der Kanaleinheit 20 in den Mischkopf 48 geführt, in dem diese über ein durch die von der Mischerwelle gebildete Abtriebseinheit 14 angetriebenes, von einer Schnecke gebildetes Rührwerk 72 gemischt und zum freien Ende des Mischkopfs 48 zur Ausgabe transportiert werden (2). Die von der Mischerwelle gebildete Abtriebseinheit 14 ist in axialer Richtung verschiebbar, und zwar um die Komponentenbehältnisse bzw. die Stützkartuschen 66, 68 gemeinsam mit dem Mischkopf 48 aus der Vorrichtung entnehmen zu können, ohne dass der Mischkopf 48 von den Kanälen 34, 36 der Kanaleinheit 20 abgenommen werden muss. In 2 ist gestrichelt eine Entnahmeposition 64 der Abtriebseinheit 14 dargestellt. Eine Bedienung und Informationsausgabe der Vorrichtung erfolgt über einen berührempfindlichen Bildschirm 50.

Erfindungsgemäß weist die Vorrichtung eine Einstelleinheit 16 auf, die zur Einstellung einer Relativlage 18 der Kanaleinheit 20 und der Abtriebseinheit 14 in der Abtriebsposition der Abtriebseinheit 14 in Längsrichtung 22 der Abtriebseinheit 14 vorgesehen ist, und zwar ist die Einstelleinheit 16 dazu vorgesehen, eine Lage eines freien Endes 62 der Abtriebseinheit 14 in einer Abtriebsposition der Abtriebseinheit 14 relativ zur Kanaleinheit 20 und damit auch relativ zur Abstützplatte 38 einzustellen, so dass eine Eindringtiefe 74 der Abtriebseinheit 14 in den Mischkopf 48 vorteilhaft eingestellt und eine Anpassung an den Mischkopf 48 erzielt werden kann.

Die Abtriebseinheit 14 ist teilbar ausgeführt und die Einstelleinheit 16 umfasst von wechselbaren Abtriebsköpfen gebildete wechselbare Längenelemente 24, 26, um die Länge der Abtriebseinheit 14 einzustellen.

Die Abtriebsköpfe weisen jeweils an einem Endbereich einen Außensechskant 52, 54 und an einem zweiten Endbereich ein Außengewinde 56, 58 auf, mittels dessen dieselben in ein Innengewinde 60 einer während der Einstellung in der Vorrichtung verbleibenden Teileinheit der Abtriebseinheit 14 eingeschraubt und mittels einer Schraubverbindung 28 verbunden werden können (3).

Um eine unerwünschte Drehbewegung der Abtriebseinheit 14 bei der Montage und der Demontage der Abtriebsköpfe zu vermeiden, ist eine Fixiervorrichtung 70 mit einem Betätigungsknopf vorgesehen, bei dessen Betätigung die Abtriebseinheit 14 in Drehrichtung fixiert wird.

Anstatt einer manuell durchzuführenden Einstellung könnte das Dentalmischgerät eine Betätigungseinheit 76 umfassen, die dazu vorgesehen ist, automatisiert eine Einstellung der Relativlage 18 durchzuführen. Die Betätigungseinheit 76 ist in 1 schematisiert angedeutet und weist eine nicht näher dargestellte Sensoreinheit auf, die dazu vorgesehen ist, die Eintauchtiefe der Abtriebseinheit 14 bzw. der Mischerwelle in den Mischkopf 48 zu sensieren. Ferner umfasst die Betätigungseinheit 76 eine Auswerteeinheit und eine Aktoreinheit, mittels der die Abtriebseinheit 14 in ihrer Position zur Einstellung der Eintauchtiefe in den Mischkopf 48 einstellbar ist. Alternativ zu einer Sensoreinheit zur Ermittlung der Eintauchtiefe könnte die Betätigungseinheit 76 in der Weise ausgeführt sein, dass diese stets die Abtriebseinheit 14 so weit in den Mischkopf 48 einschiebt, bis die Abtriebseinheit 14 an einen Anschlag im Mischkopf 48 anschlägt.

10
Ausbringeinheit
12
Mischereinheit
14
Abtriebseinheit
16
Einstelleinheit
18
Relativlage
20
Kanaleinheit
22
Längsrichtung
24
Längenelement
26
Längenelement
28
Schraubverbindung
30
Stempel
32
Stempel
34
Kanal
36
Kanal
38
Abstützplatte
40
Behälteraufnahme
42
Behälteraufnahme
44
Motorgehäuse
46
Axialrichtung
48
Mischkopf
50
Bildschirm
52
Außensechskant
54
Außensechskant
56
Außengewinde
58
Außengewinde
60
Innengewinde
62
Ende
64
Entnahmeposition
66
Stützkartusche
68
Stützkartusche
70
Fixiervorrichtung
72
Rührwerk
74
Eindringtiefe
76
Betätigungseinheit


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Herstellen einer Mehrkomponentenmasse, insbesondere für Dentalzwecke, mit wenigstens einer Ausbringeinheit (10) zum Ausbringen von Komponenten aus wenigstens einem Komponentenbehältnis über einer Kanaleinheit (20) und mit wenigstens einer Mischereinheit (12) zum Mischen von zumindest zwei Komponenten, die eine Abtriebseinheit (14) aufweist, gekennzeichnet durch eine Einstelleinheit (16), die zur Einstellung wenigstens einer Relativlage (18) der Kanaleinheit (20) und der Abtriebseinheit (14) in einer Abtriebsposition der Abtriebseinheit (14) vorgesehen ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinheit (16) dazu vorgesehen ist, eine Relativlage (18) in Längsrichtung (22) der Abtriebseinheit (14) einzustellen. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinheit (16) dazu vorgesehen ist, eine Lage eines freien Endes (62) der Abtriebseinheit (14) relativ zur Kanaleinheit (20) einzustellen. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinheit (16) dazu vorgesehen ist, die Abtriebseinheit (14) einzustellen. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinheit (16) dazu vorgesehen ist, die Abtriebseinheit (14) in ihrer Länge einzustellen. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinheit (16) wechselbare Längenelemente (24, 26) umfasst. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Einheit zur Einstellung teilbar ausgeführt ist. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebseinheit (14) teilbar ausgeführt ist. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelleinheit (16) wechselbare Abtriebsköpfe der Abtriebseinheit (14) aufweist. Vorrichtung zumindest nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die teilbare Einheit über eine Schraubverbindung (28) gekoppelte Teileinheiten umfasst. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Fixiervorrichtung (70) zum Fixieren der teilbaren Einheit beim Lösen und/oder Herstellen der Schraubverbindung (28). Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Betätigungseinheit (76), die dazu vorgesehen ist, zumindest eine teilweise automatisierte Einstellung der Relativlage (18) durchzuführen.






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