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Dokumentenidentifikation DE102005022547A1 23.11.2006
Titel Verteilereinrichtung im Teilnehmeranschlussbereich
Anmelder ADC GmbH, 14167 Berlin, DE
Erfinder Franzke, Jörg, Dipl.-Ing., 13503 Berlin, DE
DE-Anmeldedatum 18.05.2005
DE-Aktenzeichen 102005022547
Offenlegungstag 23.11.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.11.2006
IPC-Hauptklasse H04M 11/06(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Verteilereinrichtung (1) im Teilnehmeranschlussbereich, umfassend zwei Umschalteinrichtungen (2, 3), zwei Koppelfelder (4, 5), ein DLSAM (6) mit zugeordneten Splitter-Modulen (7) sowie mindestens einen Controller (14), wobei die erste Umschalteinrichtung (2) m Eingänge (8, m erste Ausgänge (9) und m zweite Ausgänge (10) umfasst, wobei jeweils einem ersten und einem zweiten Ausgang (9, 10) ein Umschaltelement (13) zugeordnet ist, mittels dessen ein zugeordneter Eingang (8) wahlweise mit dem ersten oder dem zweiten Ausgang (9, 10) verbunden werden kann, die zweite Umschalteinrichtung (3) m erste Eingänge (11), m zweite Eingänge (21) und m Ausgänge (23) umfasst, wobei jeweils einem ersten Eingang (11) und einem zweiten Eingang (21) ein Umschaltelement (22) zugeordnet ist, mittels dessen ein zugeordneter Ausgang (23) wahlweise mit dem ersten oder dem zweiten Eingang (11, 21) verbunden werden kann, das erste Koppelfeld (4) m Eingänge (12) und n Ausgänge (15) aufweist und das zwei Koppelfeld (5) n Eingänge (19) und m Ausgänge (20) aufweist, wobei n < m ist, die Eingänge (8) der ersten Umschalteinrichtung (2) mit einer Vermittlungsstelle verbindbar sind, die ersten Ausgänge (9) der ersten Umschalteinrichtung (2) mit den ersten Eingängen (11) der zweiten Umschalteinrichtung (3) und die zweiten Ausgänge (10) der ersten Umschalteinrichtung (2) mit den Eingängen (12) des ersten Koppelfeldes (4) verbunden sind, die zweiten Eingänge (21) der zweiten ...

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Verteilereinrichtung im Teilnehmeranschlussbereich, insbesondere in Kabelverzweigern, Muffen oder Endverzweigern.

Verteilereinrichtungen im Teilnehmeranschlussbereich befinden sich physikalisch zwischen einer Vermittlungsstelle und dem Teilnehmer. Typische Einbauorte sind Kabelverzweiger, Muffen oder Endverzweiger.

In zunehmendem Umfang gewinnt der breitbandige Datenverkehr über Telefonleitungen an Bedeutung. Daher stellt sich für die Systemanbieter das technische Problem, wie einer steigenden Anzahl von Teilnehmern flexibel derartige Breitbanddienste zur Verfügung gestellt werden können. Dabei sind Lösungsansätze bekannt, wo ein DSLAM mit seinen zugeordneten Splittern in die Verteilereinrichtung im Teilnehmeranschlussbereich integriert werden, wobei eine dann notwendige Umrangierung manuell vorgenommen wird. Dies ist jedoch sehr zeitaufwendig, da die einzelnen Verteilereinrichtungen teilweise stark verstreut sind.

Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, eine Verteilereinrichtung im Teilnehmeranschlussbereich zu schaffen, mittels derer die Verfügbarkeit von breitbandigen Datendiensten verbessert wird.

Die Lösung des technischen Problems ergibt sich durch den Gegenstand mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Hierzu umfasst die Verteilereinrichtung im Teilnehmeranschlussbereich zwei Umschalteinrichtungen, zwei Koppelfelder, ein DLSAM mit zugeordneten Splitter-Modulen sowie mindestens einen Controller, wobei die erste Umschalteinrichtung m Eingänge, m erste Ausgänge und m zweite Ausgänge umfasst, wobei jeweils einem ersten und einem zweiten Ausgang ein Umschaltelement zugeordnet ist, mittels dessen ein zugeordneter Eingang wahlweise mit dem ersten oder dem zweiten Ausgang verbunden werden kann, die zweite Umschalteinrichtung m erste Eingänge, m zweite Eingänge und m Ausgänge umfasst, wobei jeweils einem ersten Eingang und einem zweiten Eingang ein Umschaltelement zugeordnet ist, mittels dessen ein zugeordneter Ausgang wahlweise mit dem ersten oder dem zweiten Eingang verbunden werden kann, das erste Koppelfeld m Eingänge und n Ausgänge aufweist und das zweite Koppelfeld n Eingänge und m Ausgänge aufweist, wobei n < m ist, die Eingänge der ersten Umschalteinrichtung mit einer Vermittlungsstelle verbindbar sind, die ersten Ausgänge der ersten Umschalteinrichtung mit den ersten Eingängen der zweiten Umschalteinrichtung und die zweiten Ausgänge der ersten Umschalteinrichtung mit den Eingängen des ersten Koppelfeldes verbunden sind, die zweiten Eingänge der zweiten Umschalteinrichtung mit den Ausgängen des zweiten Koppelfeldes vorhanden sind und die Ausgänge der zweiten Umschalteinrichtung mit Teilnehmerleitungen verbindbar sind, die Splitter-Module POTS-, Daten- und POTS/Daten-Anschlüsse aufweisen, wobei die Ausgänge des ersten Koppelfeldes mit den POTS-Anschlüssen, die Daten-Anschlüsse mit dem DSLAM und die POTS/Daten-Anschlüsse mit den Eingängen des zweiten Koppelfeldes verbunden sind und der Controller die ersten und zweiten Umschalteinrichtungen und Koppelfelder schaltet. Dabei sei angemerkt, dass die Eingänge der ersten Umschalteinrichtung nicht direkt mit der Vermittlungsstelle und die Ausgänge der zweiten Umschalteinrichtung nicht direkt mit den Teilnehmern verbunden sein müssen. Des Weiteren sei angemerkt, dass der Informationsfluss bidirektional ist. Zur Vereinfachung wurden daher die Begriffe Eingang und Ausgang für einen Informationsfluss von der Vermittlungsstelle zum Teilnehmer gewählt.

Der erfindungsgemäße Vorteil ist, dass durch ein Umschalten der Umschalteinrichtungen bzw. Koppelfelder einem Teilnehmer automatisch ein breitbandiger Datendienst zugeordnet wird. Im Grundzustand sind dabei die beiden Umschalteinrichtungen derart geschaltet, dass die Signale vom ersten Ausgang der ersten Umschalteinrichtung zum ersten Eingang der zweiten Umschalteinrichtung zum Ausgang der zweiten Umschalteinrichtung durchgeschaltet werden. Wünscht nun ein Teilnehmer einen breitbandigen Datendienst wie beispielsweise VDSL, so wird bei der ersten Umschalteinrichtung der zugeordnete Eingang des Teilnehmers auf den zweiten Ausgang geschaltet. Entsprechend wird der zweite Eingang der zweiten Umschalteinrichtung auf den zugehörigen Ausgang geschaltet. Des Weiteren wird ein noch unbelegter XDSL-Kanal ausgewählt und dieser über die beiden Koppelfelder mit dem zugehörigen Eingang der ersten bzw. dem zugehörigen Ausgang des zweiten Koppelfeldes verbunden. Dies ist deshalb möglich, weil mittels des Koppelfeldes jeder Eingang des Koppelfeldes mit jedem Ausgang des Koppelfeldes verbunden werden kann. Es kann also automatisch per Fernsteuerung ohne manuelle Rangierung einem Teilnehmer ein breitbandiger Datendienst zugeordnet werden. Dabei ist die Prozentzahl der möglichen Zuordnung durch das Verhältnis n/m der Koppelfelder festgelegt, die jedoch bedarfsweise ausgetauscht werden können. Insgesamt ergibt sich ein sehr einfaches, leicht modular erweiterbares System. Ein weiterer Vorteil ist, dass mittels der Verteilereinrichtung auch eine Rangierung der Grunddienste realisierbar ist. Hierzu wird ein einem Teilnehmer zugeordneter Eingang der ersten Umschalteinrichtung auf den zweiten Ausgang der ersten Umschalteinrichtung geschaltet, über das erste Koppelfeld einem freien Ausgang des Koppelfeldes zugeordnet und über den Splitter in das zweite Koppelfeld eingespeist. Über das zweite Koppelfeld kann dann ein beliebiger zweiter Eingang und somit auch Ausgang der zweiten Umschalteinrichtung ausgewählt werden.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Controller Bestandteil des DSLAM. Dieser weist ohnehin Controller auf, die dann gleichzeitig zur Steuerung der Koppelfelder und Umschalteinrichtungen genutzt werden können.

In einer weiteren Ausführungsform sind die Umschaltelemente der Umschalteinrichtung als Relais ausgebildet. Diese haben den Vorteil, sehr zuverlässig zu sein und eine gute Übertragungscharakteristik aufzuweisen. Prinzipiell sind aber auch mikroelektronische oder mikromechanische Schalter denkbar.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die Relais als bistabile oder monostabile Umschalter ausgebildet. Der Vorteil der monostabilen Ausführungsform ist, dass bei einem Ausfall der elektrischen Energieversorgung der Verteilereinrichtung weiterhin die POTS-Signale vermittelbar sind. Der Vorteil der bistabilen Ausführungsform ist hingegen, dass die Konfigurationen, also die Zuordnung der breitbandigen Dienste zu den Teilnehmern, erhalten bleiben.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die einzige Figur zeigt ein schematisches Blockschaltbild einer Verteilereinrichtung im Teilnehmeranschlussbereich.

Die Verteilereinrichtung 1 im Teilnehmeranschlussbereich umfasst zwei Umschalteinrichtungen 2, 3, zwei Koppelfelder 4, 5, ein DSLAM 6 sowie eine Anzahl von Splitter-Modulen 7. Die erste Umschalteinrichtung 2 umfasst m Eingänge 8, m erste Ausgänge 9 und m zweite Ausgänge 10. Die Eingänge 8 der ersten Umschalteinrichtung 2 sind mit Adern oder Kabeln von oder zu einer nicht dargestellten Vermittlungsstelle verbunden. Die Eingänge 8 sind hierzu vorzugsweise als hochpolige Steckverbinder ausgebildet. Die ersten Ausgänge 9 sind mit ersten Eingängen 11 der zweiten Umschalteinrichtung 3 verbunden. Die zweiten Ausgänge 10 sind mit Eingängen 12 des ersten Koppelfeldes 4 verbunden, wobei das erste Koppelfeld 4 ebenfalls m Eingänge 12 aufweist. Die erste Umschalteinrichtung 2 umfasst m Umschaltelemente 13, mittels dessen wahlweise ein Eingang 8 auf seinen zugeordneten ersten Ausgang 9 oder zweiten Ausgang 10 geschaltet werden kann. Die Umschaltelemente 14 sind dabei vorzugsweise als bistabile Umschaltrelais ausgebildet. Die Umschaltung der Umschaltelemente 13 erfolgt dabei durch ein Steuersignal S, das von einem Controller 14 des DSLAM 6 erzeugt wird. Die n Ausgänge 15 des ersten Koppelfeldes 4 sind mit n Splitter-Modulen 7 verbunden, wobei aus Übersichtsgründen nur ein Splitter-Modul 7 dargestellt ist. Die Splitter-Module 7 sind dabei vorzugsweise auf einer Leiterplatte gruppenweise zusammen angeordnet. Die Ausgänge 15 sind mit den POTS-Anschlüssen 16 der Splitter-Module 7 verbunden, wohingegen die Daten-Anschlüsse 17 der Splitter-Module 7 mit dem DSLAM 6 verbunden sind. Die POTS/Daten-Anschlüsse 18 der Splitter-Module 7 sind mit den n-Eingängen 19 des zweiten Koppelfeldes 5 verbunden. Die Ausgänge 20 des zweiten Koppelfeldes 5 sind dann mit den zweiten Eingängen 21 der zweiten Umschalteinrichtung 3 verbunden. Die zweite Umschalteinrichtung 3 umfasst ebenfalls Umschaltelemente 22, mittels derer jeweils der zugeordnete erste Eingang 11 oder zweite Eingang 21 auf den zugeordneten Ausgang 23 der Umschalteinrichtung 3 wahlweise geschaltet werden kann. Die Ausgänge 23 sind dann mit zu den Teilnehmern führenden Adern oder Kabeln verbunden, wobei die Ausgänge 23 vorzugsweise wie die Eingänge 8 der ersten Umschalteinrichtung 2 als hochpolige Steckverbinder ausgebildet sind. Mittels der Koppelfelder 4, 5 kann jeder Eingang 12, 19 mit jedem Ausgang 15, 20 verbunden werden.

Wie man erkennt, sind die erste Umschalteinrichtung 2 und das erste Koppelfeld 4 spiegelsymmetrisch zu der zweiten Umschalteinrichtung 3 und dem zweiten Koppelfeld 5 aufgebaut, so dass hier gleiche Bauelemente Anwendung finden können.

Der Umschaltvorgang eines Teilnehmers von einem reinen POTS-Dienst auf einen erweiterten Dienst soll nun kurz näher erläutert werden. im Grundzustand sind die m Eingänge 8 der ersten Umschalteinrichtung auf die m ersten Ausgänge 9 und die m ersten Eingänge 11 der zweiten Umschalteinrichtung 3 auf die m Ausgänge 23 der zweiten Umschalteinrichtung 3, d.h. die Teilnehmer haben nur einen POTS-Dienst zur Verfügung. Möchte nun ein Teilnehmer zusätzlich einen breitbandigen Dienst in Anspruch nehmen, so wird dessen Eingang 8 auf seinen zugehörigen zweiten Ausgang 10 geschaltet. An dem ersten Koppelfeld 4 wird dann der zugeordnete Eingang 12, der mit dem Ausgang 10 verbunden ist, auf einen Ausgang 15 des Koppelfeldes 5 geschaltet, der mit einem unbelegten Splitter-Modul 7 verbunden ist. Im DSLAM 6 findet dabei eine Zuordnung zwischen Teilnehmer und Spliter-Modul 7 statt, so dass dann die über ein Glasfaserkabel 24 ankommenden breitbandigen Daten (z.B. XDSL) für den Teilnehmer des zugeordneten Splitter-Moduls 7 übertragen werden. Im Splitter-Modul 7 findet in Signalrichtung zum Teilnehmer eine Kombination von POTS- und Datensignal und in Richtung Vermittlungsstelle eine Separation in POTS- und Datensignal statt. Der zugeordnete POTS/Daten-Anschluss 18 des Splitter-Moduls 7 ist mit einem zugehörigen Eingang 19 des zweiten Koppelfeldes 5 verbunden. Über das Koppelfeld 5 wird dann dieser Eingang 19 auf den zweiten Eingang 21 der Umschalteinrichtung 3 geschaltet, der dem Teilnehmer zugeordnet ist. Entsprechend wird durch das Umschaltelement 22 der zweite Eingang 21 auf den Ausgang 23 geschaltet. Somit kann einem Teilnehmer ein breitbandiger Datendienst ohne manuelles Rangieren zugeordnet werden. Neben dieser automatischen Zuordnung von breitbandigen Datendiensten ermöglicht die Verteilereinrichtung auch ein automatisches Rangieren der Teilnehmerleitungen selbst. Zieht beispielsweise ein Teilnehmer um, so kann sein Eingang 8 über die beiden Koppelfelder 4, 5 einem anderen zweiten Eingang 21 der zweiten Umschalteinrichtung 3 zugeordnet werden. Sollen beispielsweise die Ausgänge 23 der Teilnehmer j, k vertauscht werden, so werden die beiden zugehörigen Eingänge 8 auf die zweiten Ausgänge 10 geschaltet und über das zweite Koppelfeld den jeweils anderen Eingängen 21 zugeordnet, die dann jeweils zum Ausgang 23 durch die Umschaltelemente 22 durchgeschaltet werden.

1
Verteilereinrichtung
2
Umschalteinrichtung
3
Umschalteinrichtung
4
Koppelfeld
5
Koppelfeld
6
DSLAM
7
Splitter-Modul
8
Eingänge
9
Erste Ausgänge
10
Zweite Ausgänge
11
Erste Eingänge
12
Eingänge
13
Umschaltelemente
14
Controller
15
Ausgänge
16
POTS-Anschlüsse
17
Daten-Anschlüsse
18
POTS/Daten-Anschlüsse
19
Eingänge
20
Ausgänge
21
Zweite Eingänge
22
Umschaltelemente
23
Ausgänge
24
Glasfaserkabel
S
Steuersignal


Anspruch[de]
Verteilereinrichtung (1) im Teilnehmeranschlussbereich, umfassend zwei Umschalteinrichtungen (2, 3), zwei Koppelfelder (4, 5), ein DLSAM (6) mit zugeordneten Splitter-Modulen (7) sowie mindestens einen Controller (14), wobei die erste Umschalteinrichtung (2) m Eingänge (8), m erste Ausgänge (9) und m zweite Ausgänge (10) umfasst, wobei jeweils einem ersten und einem zweiten Ausgang (9, 10) ein Umschaltelement (13) zugeordnet ist, mittels dessen ein zugeordneter Eingang (8) wahlweise mit dem ersten oder dem zweiten Ausgang (9, 10) verbunden werden kann,

die zweite Umschalteinrichtung (3) m erste Eingänge (11), m zweite Eingänge (21) und m Ausgänge (23) umfasst, wobei jeweils einem ersten Eingang (11) und einem zweiten Eingang (21) ein Umschaltelement (22) zugeordnet ist, mittels dessen ein zugeordneter Ausgang (23) wahlweise mit dem ersten oder dem zweiten Eingang (11, 21) verbunden werden kann,

das erste Koppelfeld (4) m Eingänge (12) und n Ausgänge (15) aufweist und das zweite Koppelfeld (5) n Eingänge (19) und m Ausgänge (20) aufweist, wobei n < m ist,

die Eingänge (8) der ersten Umschalteinrichtung (2) mit einer Vermittlungsstelle verbindbar sind,

die ersten Ausgänge (9) der ersten Umschalteinrichtung (2) mit den ersten Eingängen (11) der zweiten Umschalteinrichtung (3) und die zweiten Ausgänge (10) der ersten Umschalteinrichtung (2) mit den Eingängen (12) des ersten Koppelfeldes (4) verbunden sind,

die zweiten Eingänge (21) der zweiten Umschalteinrichtung (3) mit den Ausgängen (20) des zweiten Koppelfeldes (5) und die Ausgänge (23) der zweiten Umschalteinrichtung (3) mit Teilnehmerleitungen verbindbar sind, die Splitter-Module (7) POTS-, Daten- und POTS/Daten-Anschlüsse (16, 17, 18) aufweisen, wobei die Ausgänge (15) des ersten Koppelfeldes (4) mit den POTS-Anschlüssen (16), die Daten-Anschlüsse (17) mit den DSLAM (6) und die POTS/Daten-Anschlüsse (18) mit den Eingängen (19) des zweiten Koppelfeldes (5) verbunden sind und

der Controller (14) die ersten und zweiten Umschalteinrichtungen (2, 3) und Koppelfelder (4, 5) schaltet.
Verteilereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Controller (14) Bestandteil des DSLAM (6) ist. Verteilereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltelemente (13, 22) der Umschalteinrichtungen (2, 3) als Relais ausgebildet sind. Verteilereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Relais als bistabile oder monostabile Umschalter ausgebildet sind.






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