PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202006004080U1 23.11.2006
Titel Vorrichtung zum Überprüfen einer Eintrittsgenehmigung
Anmelder Kruse-Brandao, Jaques, 22587 Hamburg, DE
Vertreter Heldt, G., Dipl.-Ing. Dr.jur., Pat.- u. Rechtsanw., 20355 Hamburg
DE-Aktenzeichen 202006004080
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 13.03.2006
IPC-Hauptklasse G07C 9/00(2006.01)A, F, I, 20060313, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überprüfen einer Eintrittsgenehmigung am Eingang von Bezirken, deren Betreten genehmigungspflichtig ist, mit einem die Eintrittsgenehmigung elektronisch abtastenden Lesegerät, das mit einem alle zu überprüfenden Daten der Eintrittsgenehmigung enthaltenden Speicher und einer Vergleichseinrichtung zum Vergleichen der im Speicher enthaltenen Daten mit den vom Lesegerät gelesenen Daten verbunden ist.

Derartige Vorrichtungen erleichtern und beschleunigen den Eintritt von Besuchern, die innerhalb abgegrenzter Bezirke einer Veranstaltung beiwohnen wollen, beispielsweise ein Fußballspiel beobachten oder an einer Theatervorstellung teilnehmen wollen. Zu diesem Zwecke können Eintrittsgenehmigungen auf verschiedene Weise erworben werden, beispielsweise im Vorverkauf bei herkömmlichen Vorverkaufsstellen oder über das Internet durch Zusendung einer Eintrittskarte. Besonders fortschrittlich werden Eintrittsgenehmigungen dadurch erworben, dass sie auf ein Mobiltelefon vergeben werden, auf dessen Monitor die Eintrittsgenehmigung dargestellt wird oder sich auf einem Speicher befindet und von dort ausgelesen werden kann bzw. die Identifikation des Speichers die Eintrittsgenehmigung beispielsweise im Sinne der RFID oder NFC-Technologie darstellt. Diese Eintrittsgenehmigung kann am jeweiligen Eingang von einem Lesegerät gelesen werden. Das Lesegerät ist mit einem Speicher und mit einer Vergleichseinrichtung verbunden.

Diese Vergleichseinrichtung vergleicht den Inhalt des Speichers mit der vom Monitor des Mobiltelefons abgelesenen Information. Stellt die Vergleichseinrichtung fest, dass die vom Monitor des Mobiltelefons abgelesene Information mit dem Inhalt des Speichers übereinstimmt, wird der Eingang eröffnet.

In einer Reihe von Anwendungsfällen genügt jedoch nicht nur das Vorhandensein einer Eintrittsgenehmigung, um an der gewünschten Veranstaltung teilnehmen zu können. Vielmehr müssen zur Teilnahme an der Veranstaltung auch noch weitere Voraussetzungen erfüllt werden. Beispielsweise müssen beim Besuch einer Filmvorführung in einem Kino noch die Voraussetzungen des SPIO-Verfahren erfüllt sein. Zu diesem Zwecke wird die Eintrittsgenehmigung mit einem Sonderaufdruck, beispielsweise einem kleinen runden Stempel versehen. Erst wenn dieser Sonderaufdruck vorgenommen wurde und ggf. einige weitere Voraussetzungen erfüllt wurden, sind die Voraussetzungen für den Besuch der Kinoveranstaltung erfüllt.

In anderen Fällen werden Eintrittsgenehmigungen an bevorzugte Besucher vergeben, die Anspruch auf einen besonders günstigen Sitzplatz haben oder eine Sitzplatzänderung erfahren. Die Festlegung dieses Sitzplatzes erfolgt beim Veranstaltungsort und wird auf der jeweiligen Eintrittskarte des bevorzugten Besuchers vermerkt.

Durch diese und eine Reihe ähnlicher Fälle wird das System der maschinellen Vergabe von Eintrittsgenehmigungen durchbrochen. Die Eintrittskarten bedürfen einer gesonderten Markierung, die erst möglich oder sinnvoll ist, wenn der Besucher seine bereits zuvor erworbene Eintrittskarte bei der Eintrittskontrolle vorlegt. Dadurch entstehen insbesondere bei einem großen Besucherandrang unerfreuliche Wartezeiten für eine Großzahl der an der Veranstaltung teilnehmen wollenden Besucher. Beispielsweise kann die Markierung auch genutzt werden, um Zutrittsberechtigungen für bestimmte Bereiche innerhalb der Veranstaltungen zu erhalten, so zum Beispiel Sitzplätze in einer Arena oder Plätze in einem VIP-Bereich etc.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher eine Vorrichtung der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß diese in der Lage ist, eine besondere Qualifizierung einer Eintrittsgenehmigung während der üblichen Überprüfung einer Eintrittsgenehmigung vorzunehmen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass mit der Vergleichseinrichtung ein Signalgeber verbunden ist, dessen Signale eine Steuerungsfunktion für die Eröffnung bzw. Sperrung des Eingangs und für die Abgabe einer geprüften Ausgabe der Eintrittsgenehmigung bei Eröffnung des Eingangs besitzen.

Durch Abtastung der Eintrittsgenehmigung mit Hilfe des elektronisch abtastenden Lesegeräts und Vergleich der gelesenen Daten mit dem in einem Speicher gespeicherten Daten wird ein Signalgeber in Funktion gesetzt, der bei übereinstimmenden Daten nicht nur die Eröffnung des Eingangs steuert, sondern darüber hinaus auch noch eine geprüfte Ausgabe der Eintrittsgenehmigung veranlasst. Bei fehlender Übereinstimmung wird der Eingang gesperrt.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Vergleichseinrichtungen und der Speicher in einem Gestell angeordnet, das am Eingang positionierbar ist und mit dem das Lesegerät verbunden ist. Dadurch kann das die Vorrichtung betätigende Personal die Eintrittsgenehmigung am Eingang des jeweiligen Bezirks prüfen, sodass individuell für jeden Besucher, der den Eingang benutzt, die Ausgabe der geprüften Eintrittsgenehmigung erfolgen kann.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Gestell als eine Säule mit viereckigem Querschnitt ausgebildet, an der das Lesegerät aufgehängt ist. Diese Ausbildung als Säule beeinträchtigt kaum den Besucherstrom im Bereich des Eingangs und ermöglicht dennoch eine individuelle Überprüfung der Eingangsgenehmigung und die Abgabe der überprüften Ausgabe dieser Eintrittsgenehmigung.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung durchdringt eine Ausgabevorrichtung eine äußere Ummantelung der Säule. Auf diese Weise kann die Ausgabevorrichtung vom jeweiligen Berechtigten gut erreicht werden. Durch die äußere Ummantelung der Säule sind deren Funktionsteile geschützt untergebracht und damit gegen Beschädigungen gesichert, die bei großem Besucherandrang einkalkuliert werden müssen.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Signalgeber mit einem Monitor verbunden, auf dem jeweils eine Eröffnung bzw. Sperrung des Eingangs anzeigbar ist. Dieser Monitor ist gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform als obere Abschlussplatte des Gestells ausgebildet, die einem Besucher zugewandt ist, der während des Überprüfens seiner Eintrittsgenehmigung neben dem Gestell steht. Dieser Besucher kann ohne weiteres die Anzeige des Monitors ablesen und für sich daraus den Schluss ziehen, ob er an der Veranstaltung teilnehmen darf.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind auf dem Monitor Symbole jeweils für die Eröffnung bzw. Sperrung des Eingangs darstellbar. Dabei werden grüne Symbole für die Eröffnung des Eintritts und die Entnahme der geprüften Ausgabe der Eintrittsgenehmigung angezeigt, während für die Sperrung des Eintritts rote Symbole gewählt werden. Zweckmäßigerweise erfolgt die Gestaltung der Symbole in Anlehnung an entsprechende Symbole von Verkehrsampeln mit Hilfe eines ausschreitenden grünen bzw. eines stillstehenden roten Männchens.

Um sämtliche Zweifel hinsichtlich der Richtung auszuschließen, in die der jeweilige Besucher in Richtung auf die Veranstaltung zuzuschreiten hat, wird auf dem Monitor zwischen zwei aufeinander folgenden Anzeigen ein Pfeil abgebildet. Dieser bezeichnet die Richtung, in der der Eingang vom Besucher durchschritten wird.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Lesegerät an einer Aufhängevorrichtung aufhängbar, die am Gestell befestigt ist, und über ein Kabel mit der Vergleichseinrichtung verbunden. Diese Befestigung über ein Kabel wird insbesondere der unterschiedlichen Anwendbarkeit des Lesegerätes gerecht. Dieses kann eingesetzt werden, um eine Information von einer Eintrittskarte abzulesen, die eine übliche Gestaltung besitzt. Darüber hinaus kann jedoch das Lesegerät auch eingesetzt werden, um entsprechende Informationen vom Monitor eines Mobiltelefongerätes abzulesen. Im Hinblick auf diese unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten ist die Verbindung des Lesegeräts über ein Kabel universal einsetzbar.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Gestell eine für die Ablesung des Monitors bequeme Höhe auf. Dadurch endet das Gestell etwa in einer Höhe von 1,50m.

In dieser Höhe haben durchschnittliche Besucher keine Schwierigkeit den Monitor abzulesen. Andererseits behindert er nur wenig den Durchgang im Bereich des Eingangs.

Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht ist.

In den Zeichnungen zeigen:

1: eine Systemskizze einer Säule für die Handhabung einer Vorrichtung,

2: eine weitere Systemskizze einer Säule mit teil weise aufgebrochener Vorderfront zum Aufbau einer Vorrichtung und

3: eine räumliche Ansicht einer Säule.

Eine Vorrichtung besteht im Wesentlichen aus einem als Säule 1 ausgebildeten Gestell 2, das mit geschlossenen Wandungen 3, 4 einen Innenraum 5 umschließt. Diese Säule 1 ist an ihrem oberen Ende 6 von einer Kopfplatte 7 abgedeckt, in die ein Monitor 8 eingelassen ist. Dieser Monitor ist an seiner in den Innenraum 5 hineinragenden unteren Begrenzung 9 mit einem in eine Vergleichseinrichtung 10 integrierten Signalgeber 30 über eine Verbindung 27 elektrisch verbunden. Diese ist im Innenraum 5 zusammen mit einem Speicher 11 und einem Drucker 12 angeordnet. Der Speicher 11 und der Drucker 12 sind mit dem in die Vergleichseinrichtung 10 integrierten Signalgeber elektrisch verbunden, der von der Vergleichseinrichtung 10 entsprechend einem in der Vergleichseinrichtung 10 durchgeführten Vergleich angesteuert wird. Außerdem ist mit der Vergleichseinrichtung 10 ein als Pistolscanner ausgebildetes Lesegerät 13 verbunden, das über eine Aufhängung 14 an der Säule 1 gehaltert ist. Zu diesem Zwecke verfügt die Aufhängung 14 über einen sich nach oben öffnenden Einschnitt 15, in dem das Lesegerät 13 mit seinem Lesekopf 16 gehaltert ist. Die Vergleichseinrichtung 10 ist über eine Kabeldurchführung 17 mit einem in das Lesegerät 13 hineinführenden Kabel 18 verbunden.

Der Drucker 12 besitzt eine der Wandung 4 zugewande Ausgabevorrichtung 19, die in eine in der Wandung 4 vorgesehene Öffnung 20 hineinragt. Aus dieser Öffnung 20 können im Drucker 12 hergestellte Drucksachen 21 entnommen werden.

Auf dem Monitor 8 ist ein Pfeil 22 ausgebildet, der in eine Richtung weist, in die ein nicht dargestellter Besucher durch einen Eingang 23 zu gehen hat, um in einen nicht dargestellten Bezirk zu gelangen, der nur mit einer Eintrittskarte 24 besucht werden kann. Diese Eintrittskarte 24 wird als Drucksache 21 vom Drucker 12 hergestellt.

Zu diesem Zwecke weist der nicht dargestellte Besucher einem Mitarbeiter 25 eine Eintrittskarte 24 vor, die mit Hilfe des Lesegeräts 13 gelesen wird, das von dem Mitarbeiter 25 bedient wird. Dieser Mitarbeiter 25 hält sich zur Betätigung des Lesegerätes 13 in der Nähe der Säule 1 auf.

Das Lesegerät 13 sendet von der Eintrittskarte 24 aufgenommene Daten über das Kabel 18 an die Vergleicheinrichtung 10. Die gelesenen Daten werden sodann in der Vergleichseinrichtung 10 mit Daten verglichen, die aus dem Speicher 11 abgerufen werden. Findet die Vergleichseinrichtung 10 im Speicher 11 Daten, die mit den gelesenen Daten übe einstimmen, so steuert die Vergleichseinrichtung 10 den Signalgeber 30 an, der über eine Verbindung 16 einen Druckauftrag an den Drucker 12 erteilt. Dabei kann die Vergleichseinrichtung 10 auch ggf. eine Prüfung auf Übereinstimmung in einer weiteren Vergleichseinrichtung vornehmen, mit der sie über das Internet verbunden ist. Der Drucker gibt sodann über die Ausgabevorrichtung 19 eine geprüfte Ausgabe der Eintrittskarte 24 als Drucksache 21 aus. Gleichzeitig erteilt der Signalgeber 30 über einer Verbindung 27 einen Auftrag an den Monitor 8, den Pfeil 22 durch ein Symbol 28 zu ersetzen, das dem nicht dargestellten Besucher den Weg durch den Eingang 23 in Richtung auf den nicht darstellten Bezirk eröffnet. Dieses Symbol 28 kann ein von Verkehrsampeln bekanntes grünes Strichmännchen sein.

Findet die Vergleichseinrichtung 10 jedoch im Speicher 11 keine den gelesenen Daten entsprechenden gespeicherten Daten, so ist davon auszugehen, dass die gelesene Eintrittskarte 24 zum Besuch des nicht dargestellten Bezirks nicht berechtigt. Dem Besucher wird der Eingang 23 verwehrt. Zu diesem Zwecke erscheint auf dem Monitor 8 ein entsprechendes Symbol 29, das beispielsweise dem roten Strichmännchen entspricht, das von Verkehrsampeln bekannt ist.

Die Säule 1 wird innerhalb des Eingangs 23 planiert, um ein schnelles Ablesen der Eintrittskarten 24 gewährleisten zu können. Zu diesem Zwecke ist die Säule 1 mit einem vergleichsweise kleinen rechteckigen Querschnitt versehen, der innerhalb des Eingangs 23 den Publikumsverkehr wenig behindert.

Mit dem Lesegerät 13 können nicht nur Eintrittskarten 24 gelesen werden. Dabei kann die Prüfung der Eintrittsgenehmigung auch ergeben, dass mit der Eintrittsgenehmigung ein Coupon verbunden ist, der beispielsweise am Einlass in gedruckter Form ausgegeben werden kann. Auch ein auf einem Mobiltelefon dargestellter data-matrix-Code kann von dem Lesegerät gelesen und die aufgenommenen Daten mit den im Speicher 11 gespeicherten Daten verglichen werden, sodass auch auf diese Weise ermittelt werden kann, ob ein Benutzter des data-matrix-Codes in den nicht dargestellten Bezirk eingelassen werden kann. Als Bezirke kommen alle denkbaren Veranstaltungen in Betracht, wie beispielsweise Sportveranstaltungen, Kulturveranstaltungen, Musikveranstaltungen. Es ist jedoch auch denkbar, die Vorrichtung zur Kontrolle eines Einganges 23 zu bestimmten Natur- oder Architekturattraktionen zu nutzten.


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Überprüfen einer Eintrittsgenehmigung am Eingang eines Bezirks, dessen Betreten genehmigungspflichtig ist, mit einem die Eintrittsgenehmigung elektronisch abtastenden Lesegerät, das mit einem alle zu überprüfenden Daten der Eintrittsgenehmigung enthaltenden Speicher und einer Vergleichseinrichtung zum Vergleichen der im Speicher enthaltenen Daten mit den vom Lesegerät gelesenen Daten verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Vergleichseinrichtung (10) ein Signalgeber (30) verbunden ist, dessen Signale eine Steuerungsfunktion für die Eröffnung bzw. Sperrung des Eingangs (23) und für die Abgabe einer geprüften Ausgabe der Eintrittsgenehmigung bei Eröffnung des Eingangs (23) besitzen. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergleichseinrichtung (10) und der Speicher (11) in einem Gestell (2) angeordnet sind, das am Eingang (23) positionierbar ist und mit dem das Lesegerät (13) verbunden ist. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (2) als eine Säule (1) mit viereckigem Querschnitt ausgebildet ist, an der das Lesegerät (13) aufgehängt ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gestell (2) ein von dem Signalgeber (30) gesteuerter Drucker (12) angeordnet ist, der eine Ausgabevorrichtung (19) für die geprüfte Ausgabe der Eintrittsgenehmigung besitzt. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabevorrichtung (19) eine äußere Ummantelung der Säule (1) durchdringt. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalgeber (30) mit einem Monitor (8) verbunden ist, auf dem jeweils eine Eröffnung bzw. Sperrung des Eingangs (23) anzeigbar ist. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Monitor (8) eine obere Kopfplatte (7) des Gestells (2) bildet, die einem Besucher zugewandt ist, der während des Überprüfens seiner Eintrittsgenehmigung neben dem Gestell (2) steht. Vorrichtung nach 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Monitor (8) Symbole (28, 29) jeweils für die Eröffnung bzw. Sperrung des Eingangs (23) darstellbar sind. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Monitor (8) ein jeweils grünes Symbol (28) für die Eröffnung des Eingangs (23) und die Entnahme der geprüften Ausgabe der Eintrittsgenehmigung und ein rotes Symbol (29) für die Sperrung des Eingangs (23) vorgesehen ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass nach Beendigung jeder Überprüfung auf dem Monitor (8) ein in Richtung des Eingangs (23) weisender Pfeil (22) abgebildet ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Lesegerät (13) an einer Aufhängung (14) aufhängbar ist, die am Gestell (2) befestigt ist, und über ein Kabel mit der Vergleichseinrichtung (10) verbunden ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (2) eine für die Ablesung des Monitors (8) bequeme Höhe aufweist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (2) einen den Eingang (23) nur wenig einengenden geringen Querschnitt aufweist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com