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Dokumentenidentifikation DE202006005096U1 23.11.2006
Titel Laminierwalze und Laminator mit derselben
Anmelder KESUN Digital Business Machinery (Shenzhen) Co., Ltd., Shenzhen, CN
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Aktenzeichen 202006005096
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 30.03.2006
IPC-Hauptklasse F16C 13/00(2006.01)A, F, I, 20060801, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B29C 43/46(2006.01)A, L, I, 20060801, B, H, DE   B29C 63/00(2006.01)A, L, I, 20060801, B, H, DE   B32B 37/10(2006.01)A, L, I, 20060801, B, H, DE   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine verbesserte Laminiermaschine, und genauer gesagt betrifft die vorliegende Erfindung eine leichte Walze zum Laminieren mit verbesserten Konfigurationen und einen Laminator, der die Laminierwalze einsetzt.

2. BESCHREIBUNG DER VERWANDTEN TECHNIK

Laminatoren werden dazu verwendet zu verhindern, daß wichtige Dokumente Schaden erleiden, der durch natürliche oder von Menschen geschaffene Faktoren verursacht wird. Da die wichtigen Dokumente, wie zum Beispiel Papiere und Briefe, wertvolle Urkunden oder Belege etc. häufig Papierprodukte sind, unterliegen sie somit einer Zerstörung nach wiederholter Benutzung und einer Beschädigung durch Dampf und Schmutz in der Umgebung. Außerdem werden erinnerungswerte Fotos häufig berührt oder wiederholt aus Fotoalben herausgenommen und unterliegt somit die Qualität der Fotos einem Verschleiß. Ein allgemeines Verfahren zum Schützen/Erhalten dieser Dokumente besteht darin, die Papierdokumente jeweils zwischen einem Paar Kunststofffolie sandwichartig anzuordnen und die Schichten aus Kunststofffolie auf den Papierdokumenten unter Benutzung einer Laminiermaschine zu laminieren. Die Schicht aus Laminatkunststofffolie, die gewöhnlich aus einem transparenten Kunststoffmaterial hergestellt ist, liefert nicht nur Schutz für diese Papierprodukte vor Wasser und Schmutz, sondern vermeidet auch Abnutzung und Reißen im Gebrauch, so daß die Fotos, Zertifikate etc. geeignet erhalten werden können.

Eine Vorrichtung zum Aufbringen von zweiseitigen Laminatbahnen auf die Oberfläche eines Kartensubstrats ist zuvor auf dem Gebiet bekannt gewesen. Unter Bezugnahme auf 1 ist dort ein herkömmlicher Laminator gezeigt und beschrieben. Der Laminator umfaßt eine massive Metallwalzwelle 1 und einen hitzebeständigen Gummi, der die Oberfläche der Walzwelle 1 bedeckt. Die massive Walzwelle 1 umfaßt Verbindungsabschnitte 3, die an jeweiligen Endabschnitten derselben integral gedreht sind. Diesbezüglich stellt das US-Patent Nr. 6,640,866 von Kerr et al den Stand der Technik für die vorliegende Erfindung dar, dessen sich die Anmelderin bewußt ist. Kerr et al offenbaren eine Laminiervorrichtung, die eine erste Laminierwalze und zweite Laminierwalze umfaßt. Die erste Laminierwalze oder zweite Laminierwalze umfaßt einen im wesentlichen massiven Kern, eine erste verformbare Schicht, die den im wesentlichen massiven Kern umgibt, und eine zweite verformbare Schicht, die die erste verformbare Schicht umgibt.

Die Struktur der herkömmlichen Walze des Laminators ist einfach und leicht hergestellt, jedoch erhöht die herkömmliche massive Struktur der Walzwellen das Gesamtgewicht der unhandlichen Walzen des Laminators, was Materialverschwendungsprobleme mit sich bringt. Ferner muß ein Motor die Last des Antreibens derartiger schwerer Walzen in dem Laminator ertragen, was zu einem höheren Energieverbrauch führt. Zusätzlich ist die unhandliche Walze in dem Laminator kaum zu handhaben, um den Laminierprozeß präzise fertigzustellen. In dem herkömmlichen Laminator fungiert die Walzwelle als ein Träger und sollte sie genug Steifheit und Hitzebeständigkeit aufweisen, und die verformbare und elastische Schicht, die die Walzwelle bedeckt, fungiert als ein Klemmmechanismus, während die Anschlußabschnitte jeder Walzwelle als ein Übertragungsmedium fungieren und mehr auf Verschleißbeständigkeit ausgerichtet sein sollten. Die Walzwelle und die Verbindungsabschnitte an den Endabschnitten derselben erfüllen unterschiedliche Funktionen und sollten nicht integral ausgestaltet sein, was die Leistung der herkömmlichen Walzen des Laminators beschränkt.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die Systeme und Verfahren gemäß der Erfindung weisen mehrere Merkmale auf, von denen keines alleine für deren gewünschten Eigenschaften verantwortlich ist. Ohne den Schutzbereich der Erfindung, wie er durch die folgenden Ansprüche ausgedrückt ist, zu beschränken, werden ihre bedeutendsten Merkmale nun kurz diskutiert. Nach Betrachtung dieser Diskussion und insbesondere nach Lesen des Abschnitts mit dem Titel "Ausführliche Beschreibung von bestimmten Ausführungsformen" wird man begreifen, wie die Merkmale des Systems und der Verfahren mehrere Vorteile gegenüber herkömmlichen Laminierwalzen und Laminatoren liefert.

Dementsprechend besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine leichte Walze zum Laminieren mit verbesserten Konfigurationen und einen Laminator mit derselben bereitzustellen.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Walze zum Laminieren und einen Laminator mit geringem Energieverbrauch und geringen Kosten bereitzustellen, wobei die Walze und der Laminator unveränderte Laminierqualitäten beibehalten können.

Weitere Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden für Fachleute auf dem Gebiet anhand der folgenden Beschreibung ersichtlich werden, die die beigefügten Ansprüche und die Zeichnungen einschließt.

Zur Lösung der obengenannten Aufgaben und in Übereinstimmung mit dem Zweck der Erfindung, wie sie hierin verkörpert und allgemein beschrieben ist, umfaßt eine Laminierwalze einen Walzenträger und ein Paar Verbindungselemente. Der Walzenträger weist eine rohrförmige Gestalt auf und ist von einer hitzebeständigen Schicht bedeckt. Das Paar Verbindungselemente ist jeweils an Endabschnitten des Walzenträgers angebracht. Das Verbindungselement wird von einer Kraftübertragungseinrichtung angetrieben. Die Laminierwalze und der Laminator mit derselben gemäß der vorliegenden Erfindung mit verbesserten Konfigurationen weisen geringen Energieverbrauch und geringe Kosten auf, während sie ermöglichen, daß die Walze und der Laminator unveränderte Laminierqualitäten beibehalten. Ein Abschnitt des Verbindungselements, der an den Walzenträger angrenzt, ist zylindrisch, wobei der Durchmesser des zylindrischen Abschnitts des Verbindungselements etwas größer als der Innendurchmesser des rohrförmigen Walzenträgers ist, wodurch das Verbindungselement in den rohrförmigen Walzenträger in einer Preßpassung eingesetzt werden kann. Ein Laminator mit der Laminierwalze umfaßt ein Paar Laminierwalzen, ein Heizelement und eine Kraftübertragungseinrichtung. Die Konfigurationen der Laminierwalzen gleichen den oben erwähnten. Die Laminierwalzen sind in dichter Nähe zueinander angeordnet, um einen Klemmabschnitt zum Laminieren von Papier zu definieren. Jede der Laminierwalzen umfaßt einen Walzenträger, eine hitzebeständige Schicht, die den Walzenträger bedeckt, und ein Paar Verbindungselemente. Die Walzenträger weisen eine rohrförmige Gestalt auf. Die Verbindungselemente sind an jeweiligen Endabschnitten des Walzenträgers angebracht. Das Heizelement ist in dichter Nähe von der hitzebeständigen Schicht der Laminierwalze angeordnet. Die Kraftübertragungseinrichtung steht mit den Verbindungselementen zum drehenden Antreiben der Verbindungselemente in Eingriff.

Wie man erkennt, kann die Erfindung in weiteren und unterschiedlichen Ausführungsformen realisiert werden und können ihre etlichen Details Modifikationen in zahlreicher Hinsicht unterzogen werden, ohne aus dem Schutzbereich der Erfindung zu gelangen. Dementsprechend sollen die Zeichnungen und die Beschreibung als erläuternd und nicht beschränkend angesehen werden.

Weitere Aufgaben, Vorteile und neuartigen Merkmale der vorliegenden Erfindung werden sich anhand der folgenden ausführlichen Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen abzeichnen. Die beigefügten Zeichnungen sind enthalten, um für ein umfassenderes Verständnis der Erfindung zu sorgen, und sind in diese Beschreibung aufgenommen und bilden einen Teil davon. Die Zeichnungen stellen Ausführungsformen der Erfindung dar und dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu, die Prinzipien der Erfindung zu erläutern, in denen:

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 eine Querschnittsansicht einer herkömmlichen Walze zum Laminieren zeigt;

2 eine Querschnittsansicht einer Walze zum Laminieren gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und

3 eine Querschnittsansicht der Walze von 2 gemeinsam mit einem Heizelement zeigt.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG VON BESTIMMTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

In den Zeichnungen werden, sofern nicht anders angeben, dieselben Bezugszahlen und – zeichen verwendet, um gleiche Merkmale, Elemente, Komponenten oder Abschnitte der dargestellten Ausführungsformen zu kennzeichnen. Während die vorliegende Erfindung nun ausführlich unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben wird, erfolgt dies außerdem in Verbindung mit den erläuternden Ausführungsformen. Es ist vorgesehen, daß Änderungen und Modifikationen an den beschriebenen Ausführungsformen vorgenommen werden können, ohne aus dem wahren Schutzbereich und Geist der vorliegenden Erfindung zu gelangen, wie durch die beigefügten Ansprüche definiert.

Unter Bezugnahme auf 2 bis 3 betrifft die vorliegende Ausführungsform eine Walze für Laminierzwecke mit verbesserten Konfigurationen und einen Laminator mit derselben.

Wie hierin verkörpert und allgemein beschrieben, umfaßt die Walze gemäß der vorliegenden Erfindung gemäß der bevorzugten Ausführungsform eine hitzebeständige Schicht 4, einen Walzenträger 5 und ein Paar Verbindungselemente 6, die jeweils an distalen Enden des Walzenträgers 5 angeordnet sind. Die hitzebeständige Schicht 4 ist elastisch und verformbar, um einen Klemmabschnitt zwischen den benachbarten oberen und unteren Laminierwalzen zum Laminieren von Karten und Papier zu bilden, wobei sie die Oberfläche des Walzenträgers 5 bedeckt. Die hitzebeständige Schicht 4 kann aus einem wärmeleitfähigem Material, aus einem oder einer Kombination von Materialien hergestellt sein, die, ohne darauf beschränkt zu sein, Kautschuk mit geringer Härte, einen komprimierbaren Kautschuk, einen festen Silikonkautschuk, Schaumsilikonkautschuk oder andere Materialien mit ähnlichen Verformeigenschaften, wie zum Beispiel Urethan, einschließen. Der Walzenträger 5 weist eine rohrförmige Konfiguration auf. Das Verbindungselement 6 verbindet den Walzenträger 5 mit einer Kraftübertragungseinrichtung, die Quetschkraft eines Laminators überträgt. Ein Endabschnitt des Verbindungselements 6 ist zylindrisch und der Durchmesser des Endabschnitts ist etwas größer als der Innendurchmesser des rohrförmigen Walzenträgers 5, so daß der Endabschnitt des Verbindungselements 6 in den Walzenträger 5 in einer Preßpassung eingesetzt werden kann.

Das Verbindungselement 6 steht mit der Kraftübertragungseinrichtung durch einen hervortretenden Finger 7 mit einer planaren Paßfläche (nicht gezeigt) in Eingriff.

Der Eingriff zwischen dem Verbindungselement 6 und dem Walzenträger 5 kann auf eine von zahlreichen Verbindungsarten neben der oben erwähnten Preßpassung erfolgen. Das Verbindungselement 6 kann den Walzenträger 5 an einem Endabschnitt mittels Klemmung, Schweißen, Befestigung und so weiter verbinden. Der rohrförmige Walzenträger 5 kann aus Materialien, wie zum Beispiel Hartgummi, Aluminiumrohr mit vorab festgelegter Hitzebeständigkeit und geeigneter Steifigkeit hergestellt sein.

Wie wiederum hierin verkörpert und allgemein beschrieben, umfaßt der Laminator gemäß der vorliegenden Erfindung gemäß der alternativen Ausführungsform Laminierwalzen, ein Heizelement 8 und eine Kraftübertragungseinrichtung (nicht gezeigt). Das Heizelement 8 kann eine Heizplatte sein.

In der alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind bei dem Laminator mit der in der bevorzugten Ausführungsform konfigurierten Laminierwalze zwei Laminierwalzen eingeschlossen, eine obere und eine untere. Druck wird auf die obere Laminierwalze und untere Laminierwalze in einer bekannten Art, zum Beispiel durch Exzenterwalzen, Druckhebel oder andere Mittel, die nicht gezeigt sind, ausgeübt. Ein Klemmabschnitt ist zwischen der oberen Laminierwalze und der unteren Laminierwalze definiert. Die vordere Kante der zu laminierenden Karte wird in den durch Bewegen der oberen Laminierwalze und der unteren Laminierwalze ausgebildeten Klemmabschnitt gegeben. Wenn die Karte den Klemmabschnitt passiert, verformen sich die hitzebeständigen Schichten 4 über den Walzenträgern 5 der Laminierwalze, um die Breite des Klemmabschnitts zu erhöhen und eine vergrößerte Klemmbreite für den Klemmabschnitt zu bilden. Der Klemmabschnitt ist im wesentlichen gleichförmig, da er sich entlang der Drehachse der Laminierwalzen erstreckt. Diese Konfiguration beseitigt oder minimiert laterale Scherspannungen und Übersteuern, wenn die Karte den Klemmabschnitt passiert.

Wie in der bevorzugten Ausführungsform erwähnt, kann in der alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der Eingriff zwischen dem Verbindungselement 6 und dem Walzenträger 5 auf eine von zahlreichen Verbindungsarten neben der oben genannten Preßpassung erfolgen. Das Verbindungselement 6 kann den Walzenträger 5 an einem Endabschnitt mittels Klemmen, Schweißen, Befestigen usw. verbinden. Der rohrförmige Walzenträger 5 kann aus Materialien, wie zum Beispiel Hartgummi, Aluminiumrohr etc., mit vorab festgelegter Hitzebeständigkeit und geeigneter Steilheit hergestellt sein.

Die oben beschriebenen verwandten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwenden eine disjunktive Walzenkonfiguration. Die Laminierwalzen sind in verschiedene Unterabschnitte unterteilt, die aus unterschiedlichen Materialien gemäß unterschiedlichen jeweiligen Funktionen hergestellt sind, um minimale Materialverschwendung und Kostenersparnis zu erzielen. Die Laminierwalze ist rohrförmig konfiguriert, so daß das Bruttogewicht der Walze reduziert und dadurch der Energieverbrauch des Laminators gesenkt wird. Das Verbindungselement 6 steht mit dem Walzenträger 5 in einer Preßpassung oder einem ähnlichen Eingriff mit vereinfachter Struktur in Eingriff, so daß das Verbindungselement 6 von dem Walzenträger leicht gelöst werden kann.

Nachdem auf diese Weise eine besondere Ausführungsform der Erfindung beschrieben worden ist, werden sich für Fachleute auf dem Gebiet zahlreiche Änderungen, Modifikationen und Verbesserungen auf leichte Weise ergeben. Derartige Änderungen, Modifikationen und Verbesserungen, die sich durch diese Offenbarung in naheliegender Weise ergeben, sollen Teil der vorliegenden Beschreibung sein, auch wenn sie nicht hierin ausdrücklich erwähnt sind, und sollen innerhalb des Geistes und des Schutzbereichs der Erfindung liegen. Dementsprechend dient die vorangehende Beschreibung lediglich als Beispiel und nicht als Einschränkung. Die Erfindung ist nur durch die Definition in den folgenden Ansprüchen und Äquivalenten nahezu beschränkt.


Anspruch[de]
Laminierwalze, umfassend:

einen Walzenträger, wobei der Walzenträger in Rohrform durch eine hitzebeständige Schicht bedeckt ist, und

ein Paar Verbindungselemente, wobei die Verbindungselemente jeweils an Endabschnitten des Walzenträgers angebracht sind, wobei die Verbindungselemente von einer Kraftübertragungseinrichtung angetrieben werden.
Laminierwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt des Verbindungselements, der an den Walzenträger grenzt, zylindrisch ist und der Durchmesser des zylindrischen Abschnitts des Verbindungselements etwas größer als der Innendurchmesser des rohrförmigen Walzenträgers ist, wodurch das Verbindungselement in den rohrförmigen Walzenträger in einer Preßpassung einsetzbar ist. Laminator, umfassend:

ein Paar Laminierwalzen, die in dichter Nähe zueinander angeordnet sind, um einen Klemmabschnitt zum Laminieren von Papier zu definieren, wobei jede Laminierwalze einen Walzenträger, eine hitzebeständige Schicht, die den Walzenträger bedeckt, und ein Paar Verbindungselemente umfaßt, wobei die Walzenträger eine rohrförmige Gestalt aufweisen und die Verbindungselemente an den jeweiligen Endabschnitten des Walzenträgers angebracht sind, und

ein Heizelement, das in dichter Nähe zur hitzebeständigen Schicht der Laminierwalze angeordnet ist, und

eine Kraftübertragungseinrichtung, die mit den Verbindungselementen zum drehenden Antreiben der Verbindungselemente in Eingriff steht.
Laminator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt des Verbindungselements, das an den Walzenträger angrenzt, zylindrisch ist und der Durchmesser des zylindrischen Abschnitts des Verbindungselements etwas größer als der Innendurchmesser des rohrförmigen Walzenträgers ist, wodurch das Verbindungselement in dem rohrförmigen Walzenträger in einer Preßpassung einsetzbar ist.






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