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Dokumentenidentifikation DE202006011426U1 30.11.2006
Titel Sportstuhl
Anmelder Koch, Christopher, 50858 Köln, DE
DE-Aktenzeichen 202006011426
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 30.11.2006
Registration date 26.10.2006
Application date from patent application 26.07.2006
IPC-Hauptklasse A47C 15/00(2006.01)A, F, I, 20060726, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A62B 21/00(2006.01)A, L, I, 20060726, B, H, DE   A62B 23/00(2006.01)A, L, I, 20060726, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Bei der Erfindung des weltweit ersten Sportstuhls handelt es sich um die Verschmelzung von einem normalen Stuhl mit einem Sportgerät. Auf der einen Seite wurde ein moderner Stuhl entwickelt, der im Alltag als Sitzgelegenheit dient, – auf der anderen Seite steht die Idee, durch eine spezielle Konstruktion die Möglichkeit zu geben, ein Fitness-Training absolvieren zu können.

Das Gestell besteht aus einem stabilen Material, in dem eine Sitzschale befestigt wird, die zum Trainieren herausgenommen werden kann. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, das Gestell nicht nur in der normalen Sitzposition als Trainingsgerät zu verwenden, sondern es auch in alle anderen möglichen Lagen zu stellen, zu wenden und zu legen, um so die Übungsvielseitigkeit zu erhöhen.

Dieses Konzept ist übertragbar auf andere Möbelstücke (Bett, Schreibtisch, Garderobe, Schrank).


Anspruch[de]
Sportstuhl dadurch gekennzeichnet, dass ein Metallgestell aus Rohren an einem Stück geschweißt ist und vorzugsweise ein Gewicht von 15 Kilogramm, einen Materialdurchmesser von 5 Zentimeter und eine Höhe und Breite von 60 Zentimeter hat. Sportstuhl nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das untere Metallrohr aus einem gebogenen c- bis u-förmigen Rohr besteht, welches an seinen zwei Enden durch zwei gerade Metallrohre mit dem oberen gebogenen c- bis u-förmigen Metallrohr verbunden ist. Sportstuhl nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungswinkel der zwei gebogenen Rohre vorzugsweise 45 Grad besitzt. Sportstuhl nach Anspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass an dem Metallgestell oben und unten jeweils zwei verschiedene gebogene Zusatzgriffe vorzugsweise im Durchmesser von 2,5 Zentimeter angebracht sind. Die Mittelstücke der oberen Griffe verlaufen längs – die Mittelstücke der unteren Griffe verlaufen quer. Sportstuhl nach Anspruch 1, 2, 3 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass an dem Metallgestell eine flexible, gummiartige Kunststoffsitzschale befestigt werden kann, die als Sitzmöglichkeit dient.






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