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Dokumentenidentifikation DE69106149T3 14.12.2006
EP-Veröffentlichungsnummer 0000439148
Titel Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial.
Anmelder New Oji Paper Co., Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Arai, Naoto, Ikeda-shi, Osaka-fu, JP;
Watanabe, Kazuo, Itami-shi, Hyogo-ken, JP
Vertreter SCHMIED-KOWARZIK UND PARTNER, 80803 München
DE-Aktenzeichen 69106149
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 23.01.1991
EP-Aktenzeichen 911008365
EP-Offenlegungsdatum 31.07.1991
EP date of grant 28.12.1994
EPO date of publication of amended patent 03.05.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.12.2006
IPC-Hauptklasse B41M 5/30(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial und insbesondere ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial hoher Empfindlichkeit, das in einer Umgebung hoher Temperatur ohne wesentliche Reduzierung des Weißegrads weißer Gebiete (unbeschriebener Gebiete) auf dem Aufzeichnungsmaterial und ohne Anhaftung von Restsubstanzen am Thermokopf gelagert werden kann.

Wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien, die Gebrauch machen von der Farberzeugungsreaktion eines farblosen oder schwach gefärbten Basisfarbstoffs mit einem Farbentwicklungsmaterial, indem die beiden Materialien miteinander in Kontakt gebracht und durch Erwärmen ein Farbbild erzeugt wird, sind bekannt.

Da die obigen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien relativ preiswert sind und auf ihnen aufgezeichnete Bilder unter Verwendung eines kompakten Aufzeichnungsmittels mit leichter Handhabung erzeugt werden können, werden die Aufzeichnungsmittel für verschiedene Anwendungen häufig eingesetzt. Bei der Verschiedenheit der Anwendungen sind diese Aufzeichnungmaterialien häufiger in Umgebungen hoher Temperatur gelagert worden, wie in Lagerhäusern im Sommer oder im Lagerraum von auf dem Meer kreuzenden Schiffen in der tropischen Zone. Wegen des Bedarfs an preiswerten kleinen Aufzeichnungsmitteln, sind gegenwärtig neue Typen von Aufzeichnungsmitteln verfügbar, die keine Ventilatoren besitzen, wie sie fast immer in konventionellen Aufzeichnungsmittls zur Verfügung stehen, und die mit der einfachsten möglichen Energiequelle ausgestattet sind. Jedoch weisen diese Aufzeichnungsmittel neuen Typs wegen dieser Merkmale Nachteile auf. Das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial, das eingerollt z.B. in einem betriebsbereiten leinformatigen Facsimilegerät gelagert ist, wird unvermeidlich der durch die Energiequelle erzeugten Wärme ausgesetzt und entwickelt so zumindest teilweise unerwünschte Farbe und wird dadurch leicht im Weißegrad der weißen Hintergrundbereiche beeinträchtigt. Wegen der Verkleinerung der Energiequelle wird eine verringerte Energiemenge zur Aufzeichnung angelegt, so daß aufgezeichnete Bilder hoher Dichte mit konventionellen Farbentwicklungssystemen nicht erzeugt werden können. Zusätzlich häuft sich eine zunehmende Menge von Restsubstanzen, wie Basisfarbstoff, Farbentwicklungsmittel, wärmeverschmelzbares Material und andere Additive, die in die Aufzeichnungsschicht eingeschmolzen sind, auf dem Thermokopf an, da die Aufzeichnung beginnt, bevor die Vikosität des verschmolzenen Materials sich hinreichend verringert.

EP-A-0 373 561, das eine Priorität vom 12. Dezember 1988 beansprucht und am 20. Juni 1990 veröffentlicht wurde, beschreibt ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, das einen Träger und eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht darauf umfaßt, die einen farblosen oder hell gefärbten Basisfarbstoff und einen Farbakzeptor einverleibt enthält, der mit dem Farbstoff reagieren kann, um eine Farbe zu erzeugen, wenn er mit ihm in Kontakt kommt, wobei das Aufzeichnungsmaterial dadurch gekennzeichnet ist, daß als Farbakzeptor mindestens eine Verbindung der Formel (I) verwendet wird, in der R eine Alkylengruppe mit mindestens einer Bindung, ausgewählt aus der aus einer Esterbindung und einer Amidobindung bestehenden Gruppe, in der Hauptkette ist, R1 und R2 jeweils ein Wasserstoffatom, Alkyl, Cycloalkyl, Alkenyl, Alkoxyl, Hydroxyl oder ein Halogenatom sind. EP-A-0 373 561 gehört nach Art. 54(3)(4) EPÜ für die europäischen Vertragsstaaten DE und GB zum Stand der Technik.

EP-A-0 422 680, das eine Priorität vom 13. Oktober 1989 beansprucht und am 17. April 1991 veröffentlicht wurde, beschreibt eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsfolie, die einen Träger umfaßt, der darauf eine Farbentwicklungsschicht besitzt, die einen farblosen oder schwach gefärbten chromogenen Basisfarbstoff und einen organischen Farbentwickler umfaßt und dadurch gekennzeichnet ist, daß die wärmeempfindliche Farbentwicklungsschicht 4-Hydroxy-4'-n-propoxydiphenylsulfon als organisches Farbentwicklungsmittel und mindestens einen Sensitizer, ausgewählt aus der aus 1,2-Di(3-methylphenoxy)ethan, Di(p-methylbenzyl)oxalat, p-Benzylbiphenyl, &bgr;-Benzyloxynaphthalin und 4-Biphenyl-p-tolylether bestehenden Gruppe, umfaßt. EP-A-0 422 680 gehört nach Art. 54(3)(4) EPÜ für die europäischen Vertragsstaaten DE, FR und GB zum Stand der Technik.

EP-A-0 306 916 beschreibt ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, das einen Farbstoffvorläufer umfaßt, der im üblichen Zustand farblos oder hell gefärbt ist, und ein Farbentwicklungsmittel, das in der Lage ist, mit dem Farbstoffvorläufer beim Erwärmen zu reagieren, um eine Farbe zu erzeugen, das eine Kombination einer Verbindung der chemischen Formel (I) und einer Verbindung der chemischen Formel (II) ist:

Dieses Material kann weiterhin eine Verbindung der chemischen Formel (III) umfassen:

Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial von hoher Empfindlichkeit zur Verfügung zu stellen, das selbst wenn es Umgebungen mit hoher Temperatur ausgesetzt ist, sicherstellt, daß es nicht zu einer wesentlichen Reduzierung des Weißegrads der weißen Hintergrundgebiete kommt, und das frei ist von der Anhaftung von Restsubstanzen am Thermokopf.

Das Aufzeichnungsmaterial der vorliegenden Erfindung weist das wichtige Merkmal auf, daß es den spezifischen Basisfarbstoff und das spezifische wärmeverschmelzbare Material kombiniert enthält.

Wie oben beschreiben, enthält das erfindungsgemäße Aufzeichnungsmaterial den Basisfarbstoff, der 3-Di(n-butyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran enthält.

Obwohl die Verwendung eines solchen Farbstoffs zu keiner oder nur geringer Reduzierung der Weiße weißer Bereiche führt, wenn er einer Umgebung hoher Temperatur ausgesetzt wird, weist der Farbstoff den schwerwiegenden Nachteil auf, daß er verminderte Farbentwicklungseigenschaften besitzt, wenn geringe Energiemengen angelegt werden. Wir haben jedoch gefunden, daß bei Verwendung von Di(p-methylbenzyl)oxalat als wärmeverschmelzbares Material in Kombination mit dem Farbstoff eine deutliche Verbesserung der Farbentwicklungseigenschaften erreicht werden kann, während die oben genannte Eigenschaft des Farbstoffs erhalten bleibt. Unsere weiteren Beobachtungen waren wie folgt. Enthält eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht mindestens ein wärmeverschmelzbares Material mit einem Schmelzpunkt von etwa 80 bis etwa 105 °C zusammen mit Di(p-methylbenzyl)oxalat enthält, wird die Farbentwicklungseigenschaft weiter verstärkt und Aufzeichnungsbilder hoher Dichte können selbst bei Anwendung geringer Energie erzeugt werden, und die Menge an Restsubstanzen, die sich auf dem Thermokopf ablagern, wird extrem verringert.

Während es keine Beschränkung der Gesamtmenge des wärmeverschmelzbaren Materials, das Di(p-methylbenzyl)oxalat in Kombination mit einem anderen wärmeverschmelzbaren Material (nicht Di(p-methylbenzyl)oxalat) umfaßt, ist eine bevorzugte Menge des wärmeverschmelzbaren Materials 50 bis 1000 Gew.-Teile, vorzugsweise 100 bis 500 Gew.-Teile, pro 100 Gew.-Teile des spezifischen Basisfarbstoffs. Um die Aufgabe der Erfindung zu lösen, nämlich die Weiße des weißen Teils des Hintergrundes bei hoher Temperatur zu erhalten und das Anhaften von Restsubstanzen zu verhindern und die Farbentwicklungsfähigkeit zu verbessern, muß das Di(p-methylbenzyl)oxalat, das in Kombination mit einem anderen wärmeverschmelzbaren Material verwendet wird, 25 bis 95 Gew.-%, vorzugsweise 30 bis 80 Gew.-%, der Gesamtmenge des wärmeverschmelzbaren Materials ausmachen. Verschiedene konventionell eingesetzte Substanzen sind als wärmeverschmelzbare Materialien mit einem Schmelzpunkt von etwa 80° bis etwa 105° C einsetzbar, die in Kombination mit Di(p-methylbenzyl)oxalat verwendet werden, nämlich Stearinsäureamid, Methylolstearinsäureamid, 1,2-Bis(phenoxy)ethan, 1,2-Bis(3-methylphenoxy)ethan, und 1-(4-Methoxyphenoxy)-2-(2-methylphenoxy)ethan

Es wird bevorzugt, unter diesen 1,2-Bis(phenoxy)ethan, 1,2-Bis(3-methylphenoxy)ethan und 1-(4-Methoxyphenoxy)-2-(2-methylphenoxy)ethan zu verwenden, da sie sehr kompatibel mit dem erfindungsgemäß zu verwendenden spezifischen Basisfarbstoff und Di(p-methylbenzyl)oxalat sind und dazu dienen, wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien von hoher Empfindlichkeit zu erzeugen, die wegen ihrer geringen Viskosität beim Verschmelzen Aufzeichnungen ohne Anhaften von Restsubstanz am Thermokopf ergeben.

Wie vorhergehend ausgeführt, werden in der vorliegenden Erfindung der oben beschriebene spezifische Basisfarbstoff und das (die) spezifische(n) wärmeverschmelzbare(n) Material(en) verwendet. Es können auch andere Basisfarbstoffe verwendet werden, sofern sie den den beschriebenen erfindungsgemäßen Effekt nicht beeinträchtigen. Beispiele solche Basisfarbstoffe sind 3,3-Bis(p-dimethylaminophenyl)-6-dimethylaminophthalid, 3,3-Bis(p-dimethylaminophenyl)phthalid, 3-(p-Dimethylaminophenyl)-3-(1,2-dimethylindol-3-yl)phthalid, 3-(p-Dimethylaminophenyl)-3-(2-methylindol-3-yl)phthalid, 3,3,-Bis(1,2-dimethylindol-3-yl)-5-dimethylaminophthalid, 3,3-Bis(1,2-dimethylindol-3-yl)-6-dimethylaminophthalid, 3,3-Bis(9-ethylcarbazol-3-yl)-6-dimethylaminophthalid, 3,3-Bis 2-phenylindol-3-yl)-6-dimethylaminophthalid, 3-p-Dimethylaminophenyl-3-(1-methylpyrrol-3-yl)-6-dimethylaminophthalid und ähnliche Triarylmethan-Farbstoffe, 4,4'-Bis-dimethylaminobenzhydrylbenzylether, N-Halogenphenylleukoauramin, N-2,4,5-Trichlorphenylleukoauramin und ähnliche Diphenylmethan-Farbstoffe, Benzoyl-leukomethylen-Blau, p-Nitrobenzoylleukomethylen-Blau und ähnliche Thiazin-Farbstoffe. 3-Methyl-spiro-dinaphthopyran, 3-Ethyl-spiro-dinaphthopyran, 3-Phenyl-spiro-dinaphthopyran, 3-Benzyl-spiro-dinaphthopyran, 3-Methylnaphtho-(6'-methoxybenzo)spiropyran, 3-Propyl-spiro-dibenzopyran und ähnliche Spiran-Farbstoffe, Rhodamin-B-anilinolactam, Rhodamin-(p-nitroanilino)lactam, Rhodamin-(o-chloranilino)lactam und ähnliche Lactamfarbstoffe, 3-Dimethylamino-7-methoxyfluoran, 3-Diethylamino-6-methoxyfluoran, 3-Diethylamino-7-methoxyfluoran, 3-Diethylamino-7-chlorfluoran, 3-Diethylamino-6-methyl-7-chlorfluoran, 3-Diethylamino-6,7-dimethylfluoran, 3-(N-Ethyl-p-toluidino)-7-methylfluoran, 3-Diethylamino-7-N-acetyl-N-methylaminofluoran, 3-Diethylamino-7-N-methylaminofluoran, 3-Diethylamino-7-dibenzylaminofluoran, 3-Diethylamino-7-(N-methyl-N-benzylamino)fluoran, 3-Diethylamino-7-(N-chlorethyl-N-methylamino)fluoran, 3-Diethylamino-7-N-diethylaminofluoran, 3-(N-Ethyl-p-toluidino)-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-(N-Ethyl-p-toluidino)-6-methyl-7-(p-toluidino)fluoran, 3-Diethylamino-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-Diethylamino-7-(2-carbomethoxyphnylamino)fluoran, 3-(N-Ethyl-N-isoamyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-(N-Cyclohexyl-N-methylamino)-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-Pyrrolidino-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-Piperidino-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-Diethylamino-6-methyl-7-xylidinofluoran,3-Diethylamino-7-(o-chlorphenylamino)fluoran, 3-Dibutylamino-7-(o-chlorphenylamino)fluoran, 3-(N-Ethyl-N-tetrahydrofurfuryl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-(N-Methyl-N-n-propyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-Pyrrolidino-6-methyl-7-p-butylphenylaminofluoran, 3-(N-Ethyl-N-n-propyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-(N-Ethyl-N-isobutyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-(N-Methyl-N-n-hexyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-(N-Ethyl-N-n-hexyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran, 3-(N-Ethyl-N-cyclopentyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran und ähnliche Fluoran-Farbstoffe etc. Die zusätzlichen, erfindungsgemäß einsetzbaren Basisfarbstoffe sind nicht beschränkt auf die oben gegebenen Beispiele.

Die zusätzlichen Farbstoffe sollten, wenn sie verwendet werden, etwa 20 Gew.% oder weniger der Gesamtmenge des verwendeten Basisfarbstoffs ausmachen.

Das in Kombination mit dem obigen Basisfarbstoff einzusetzende Farbentwicklungsmaterial kann aus verschiedenen konventionellen Farbentwicklungsmaterialien ausgewählt werden. Beispiele geeigneter Farbentwicklungsmaterialien sind die folgenden: Phenolverbindungen, wie 4-tert-Butylphenol, &agr;-Naphthol, &bgr;-Naphthol, 4-Acetylphenol, 4-tert-Octylphenol, 4,4'-sec-Butylidendiphenol, 4-Phenylphenol, 4,4'-Dihydroxydiphenylmethan, 4,4'-Isopropylidendiphenol, Hydrochinon, 4,4'-Cyclohexylidendiphenol, 4,4'-(1,3-Dimethylbutyliden)bisphenol, 4,4'-Dihydroxydiphenylsulfid, 4,4'-Thiobis-(6-tert-butyl-3-methylphenol), 4,4'-Dihydroxydiphenylsulfon, 4-Hydroxy-4'-methyldiphenylsulfon, 4-Hydroxy-4'-methoxydiphenylsulfon, 4-Hydroxy-4'-isopropoxydiphenylsulfon, 4-Hydroxy-3',4'-trimethylendiphenylsulfon, 4-Hydroxy-3',4'-tetramethylendiphenylsulfon, Bis(3-allyl-4-hydroxyphenyl)sulfon, 1,3-Di[2-(4-hydroxyphenyl)-2-propyl]benzol, Hydrochinonmonobenzylether, Bis(4-hydroxyphenyl)essigsäurebutylester, 4-Hydroybenzophenon, 2,4-Dihydroxybenzophenon, 2,4,4'-Trihydroxybenzophenon, 2,2'4,4'-Tetrahydroxybenzophenon, Dimethyl-4-hydroxyphthalat, Methyl-4-hydroxybenzoat, Ethyl-4-hydroxybenzoat, Propyl-4-hydroxybenzoat, sec-Butyl-4-hydroxybenzoat, Pentyl-4-hydroxybenzoat, Phenyl-4-hydroxybenzoat, Benzyl-4-hydroxybenzoat, Tolyl-4-hydroxybenzoat, Chlorphenyl-4-hydroxybenzoat, Phenylpropyl-4-hydroxybenzoat, Phenethyl-4-hydroxybenzoat, p-Chlorbenzyl-4-hydroxybenzoat, p-Methyoxybenzyl-4-hydroxybenzoat, Novolak-Phenolharze, phenolische Polymere und ähnliche, aromatische Carbonsäuren, wie Benzoesäure, p-tert-Butylbenzoesäure, Trichlorbenzoesäure, Terephthalsäure, 3-sec-Butyl-4-hydroxybenzoesäure, 3-Cyclohexyl-4-hydroxybenzoesäure, 3,5-Dimethyl-4-hydroxybenzoesäure, Salicylsäure, 3-Isopropylsalicylsäure, 3-tert-Butylsalicylsäure, 3,5-Di-tert-butylsalicylsäure, 3-Benzylsalicylsäure, 3-(&agr;-Methylbenzyl)salicylsäure, 3-Chlor-5-(&agr;-methylbenzyl)salicylsäure, 3-Phenyl-5-(&agr;,&agr;-dimethylbenzyl)salicylsäure, 3,5-Di-&agr;-methylbenzylsalicylsäure und ähnliche, organische saure Verbindungen, wie Salze der oben genannten phenolischen Verbindungen oder aromatischer Carbonsäuren oder ähnlicher mit mehrwertigen Metallen, wie Zink, Magnesium, Aluminium, Calcium, Titan, Mangan, Zinn, Nickel und ähnliche. Diese Farbentwicklungsmittel können allein verwendet werden oder mindestens zwei von ihnen sind in Mischung einsetzbar.

Die Anteile des erfindungsgemäß zu verwendenden oben genannten spezifischen Basisfarbstoffs und des Farbentwicklungsmaterials können ohne spezifische Grenzen geeignet ermittelt werden gemäß der Art des verwendeten Farbentwicklungsmaterials. Generell wird das Farbentwicklungsmaterial in einer Menge von 100 bis 700 Gew.-Teilen, vorzugsweise 150 bis 400 Gew.-Teile, pro 100 Gew.-Teile des obigen spezifischen Basisfarbstoffs verwendet.

Die Beschichtungszusammensetzung zur Herstellung der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht kann üblicherweise hergestellt werden durch Dispergieren der obigen Komponenten gemeinsam oder einzeln mit einem Rühr- oder Pulverisierungsmittel, wie einer Kugelmühle, einem Attritor, einer Sandmühle oder ähnlichen, wobei Wasser als Dispergierungsmittel verwendet wird.

Der gewünschte erfindungsgemäße Effekt kann in bemerkenswertem Ausmaß erreicht werden, indem man eine Mischung des spezifischen Basisfarbstoffs und des spezifischen wärmeverschmelzbaren Materials unter Verwendung einer horizontalen Sandmühle oder ähnlichem pulverisiert, um Teilchen von etwa 1,2 um oder weniger; vorzugsweise etwa 0.9 &mgr;m oder weniger, mittlerem Teilchendurchmesser zu ergeben.

Die Beschichtungszusammensetzung kann üblicherweise ein Bindemittel enthalten, wie Stärken, Hydroxyethylcellulose, Methylcellulose, Carboxymethylcellulose, Gelatine, Casein, Gummiarabikum, Polyvinylalkohol, modifizierte Polyvinylalkohole, wie carboxylgruppenmodifizierte Polyvinylalkohole oder sulfongruppenmodifizierte Polyvinylalkohole, Acetoacetylgruppenmodifizierte Polyvinylalkohole oder silikonmodifizierte Polyvinylalkohole, Salze von Styrol-Maleinanhydrid-Copolymer oder Salze von Styrol-Acrylsäure-Copolymer, Styrol-Butadien-Copolymeremulsion oder ähnliche. Das Bindemittel wird in Mengen von 2 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise etwa 5 bis etwa 25 Gew.-%, bezogen auf den Gesamtfeststoffgehalt der Beschichtungszusammensetzung, verwendet. Es ist möglich, mindestens zwei dieser Bindemittel in Mischung zu verwenden.

Die Beschichtungszusamensetzung kann weiterhin Hilfsstoffe enthalten, wie Natriumdioctylsulfosuccinat, Natriumdodecylbenzolsulfonat, Natriumlaurylsulfat, Metallsalze von Fettsäuren und ähnliche Dispergierungsmittel, Entschäumungsmittel, Fluoreszenzfarbstoffe, Farbstoffe usw.

Um das Anhaften von Restsubstanzen am Thermokopf weiter zu reduzieren, können anorganische Pigmente einverleibt werden und beispielsweise Kaolin, Ton, Talkum, Calciumcarbonat, calzinierten Ton, Titanoxid, Kieselpur, zerkleinertes wasserfreies Siliciumdioxid, aktivierte Tonerde und ähnliches einschließen.

Um das Anhaften des Aufzeichnungsmaterials am Aufzeichnungsgerät oder dem Thermokopf bei Kontakt mit diesen zu verhindern, ist es möglich, eine Dispersion oder Emulsion von Stearinsäure, Polyethylen, Carnaubawachs, Paraffinwachs, Zinkstearat, Calciumstearat oder ähnliches zu verwenden.

Für das Verfahren zur Herstellung der Aufzeichnungsschicht aus dem erfindungsgemäßen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial gibt es keine spezifische Beschränkung. Beispielsweise kann die Aufzeichnungschicht durch Auftragen der Beschichtungszusammensetzung auf eine Basisfolie mit einem Luftmesserbeschichter, Klingenbeschichter, Balkenbeschichter, Walzenbeschichter mit mit von unten wirkender Stabrakel, Gravurbeschichter, Vorhangbeschichter oder anderen geeigneten Beschichtern und Trocknen der Beschichtung erfolgen.

Die Menge der aufzutragenden Beschichtungszusammensetzung ist nicht spezifisch begrenzt und liegt generell bei etwa 1.5 bis etwa 12 g/m2, vorzugsweise etwa 2.5 bis etwa 10 g/m2, auf Trockenbasis.

Beispiele für erfindungsgemäß verwendbare Materialien für die Basisfolien sind Papiere, Kunststoffolien, synthetische Papiere usw., von denen Papiere wegen der Kosten und der Eignung zur Beschichtung besonders bevorzugt werden.

Da die Aufzeichnungsschicht des erfindungsgemäßen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials aus dem spezifischen Farbstoff und dem spezifischen wärmeverschmelzbaren Material hergestellt wird, kann das Aufzeichnungsmaterial nur sehr geringe Verminderung in der Weiße zeigen, selbst wenn es einer Umgebung hoher Temperatur ausgesetzt wird, und verursacht im wesentlichen kein Anhaften von Restsubstanzen am Thermokopf und kann daher ausgezeichnete Wirkungen als wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial hoher Empfindlichkeit erzielen.

Wenn nötig, können andere im Stand der Technik angewendete Techniken zur Herstellung wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials eingesetzt werden; Sie schließen beispielsweise das Bereitstellen einer Schutzschicht auf der Frontseite und/oder der Rückseite des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials, das Anbringen von Grundierungsschichten auf den Basisfolien, das Anbringen von Klebstoff auf der Rückseite des Aufzeichnungsmaterials usw. ein.

Beispiele

Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend durch die folgenden Beispiele detaillierter beschrieben, jedoch ist die Erfindung nicht auf diese beschränkt. In den Beispielen sind "Teile" und "%", wenn nicht anders angegeben, alle in Gew.-Teilen bzw. Gew.-%. 3-Di(n-butyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran 10 Teile Di(p-methylbenzyl)oxalat 30 Teile 5 %ige wäßr. Lösung von Methylcellulose 30 Teile Wasser 20 Teile

Die Mischung dieser Komponenten wurde mit einer horizontalen Sandmühle pulverisiert bis zu einem mittleren Teilchendurchmesser von 0.8 &mgr;m. 4,4'-Isopropylidendiphenol 20 Teile 5 %ige wäßr. Lösung von Methylcellulose 15 Teile Wasser 15 Teile

Die Mischung dieser Komponenten wurde mit einer horizontalen Sandmühle pulverisiert bis zu einem mittleren Teilchendurchmesser von 1.0 &mgr;m.

(3) Herstellung einer wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht

Eine Menge von 90 Teilen der Dispersion A, 50 Teilen Dispersion B, 20 Teilen eines Siliciumoxid-Pigments, 10 Teilen Calciumcarbonatpigment, 60 Teilen einer 15 %igen wäßrigen Lösung von Polyvinylalkohol, 50 Teilen einer 20 %igen wäßrigen Lösung oxidierter Stärke, 30 Teilen einer 30 %igen wäßrigen Dispersion von Zinkstearat und 160 Teilen Wasser wurden unter Rühren zusammengemischt, was eine Beschichtungszusammensetzung zur Herstellung einer wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht ergab. 3-Di(n-butyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran 10 Teile Di(p-methylbenzyl)oxalat 15 Teile 1,2-Bis (3-methylphenoxy)ethan 15 Teile
5 %ige wäßr. Lösung von Methylcellulose 30 Teile Wasser 20 Teile

Die Mischung dieser Komponenten wurde mit einer horizontalen Sandmühle pulverisiert bis zu einem mittleren Teilchendurchmesser von 0.8 &mgr;m.

In gleicher Weise wie in Vgl. bsp. 1 wurde ein wärmeempfindliches Aufzeichnungspapier hergestellt mit der Ausnahme, daß bei der Herstellung der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht 90 Teile der Dispersion C anstelle der 90 Teile der Dispersion A verwendet wurden.

Beispiel 2

In gleicher Weise wie in Beispiel 1 wurde ein wärmeempfindliches Aufzeichnungspapier hergestellt mit der Ausnahme, daß 1-(4-Methoxyphenoxy)-2-(2-methylphenoxy)ethan anstelle von 1,2-Bis(3-methylphenoxy)ethan bei der Herstellung von Dispersion C und 4-Hydroxy-4'-isopropoxydiphenylsulfon anstelle von 4,4'-Isopropylidendiphenol bei der Herstellung von Dispersion B verwendet wurden.

Vergleichsbeispiel 2

In gleicher Weise wie in Vgl. bsp. 1 wurde ein wärmeempfindliches Aufzeichnungspapier hergestellt mit der Ausnahme, daß 3-(N-Ethyl-N-isoamyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran anstelle von 3-Di(n-butyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran bei der Herstellung von Dispersion A verwendet wurde.

Vergleichsbeispiel 3

In gleicher Weise wie in Vgl. bsp. 1 wurde ein wärmeempfindliches Aufzeichnungspapier erhalten mit der Ausnahme, daß 3-(N-Methyl-N-cyclohexyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran anstelle von 3-Di(n-butyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran bei der Herstellung von Dispersion A und 4-Hydroxy-4'-Isopropoxydiphenylsulfon anstelle von 4,4'-Isopropylidendiphenol bei der Herstellung von Dispersion B verwendet wunden.

Vergleichsbeispiel 4

In gleicher Weise wie in Beisp. 1 wurde ein wärmeempfindliches Aufzeichnungspapier hergestellt mit der Ausnahme, daß bei der Herstellung von Dispersion C 6 Teile Di(p-methylbenzyl)oxalat und 24 Teile 1,2-Bis (3-methylphenoxy)ethan anstelle von 15 Teilen Di(p-methylbenzyl)oxalat und 15 Teilen 1,2-Bis (3-methylphenoxy)ethan verwendet wurden.

Vergleichsbeispiel 5

In gleicher Weise wie in Beispiel 1 wurde ein wärmeempfindliches Aufzeichnungspapier hergestellt mit der Ausnahme, daß p-Benzylbiphenyl anstelle von Di(p-methylbenzyl)oxalat bei der Herstellung von Dispersion C verwendet wurde.

Vergleichsbeispiel 6

In gleicher Weise wie in Beispiel 1 wurde ein wärmeempfindliches Aufzeichnungspapier hergestellt mit der Ausnahme, daß bei der Herstellung von Dispersion C 15 Teile Dibenzyloxalat und 15 Teile 1-(4-Methoxyphenoxy)-2-(2-methylphenoxy)ethan anstelle von 15 Teilen Di(p-methylbenzyl)oxalat und 15 Teilen 1,2-Bis(3-methylphenoxy)ethan verwendet wurden und daß bei der Herstellung der Dispersion B 4-Hydroxy-4'-isopropoxydiphenylsulfon anstelle von 4,4'-Isopropylidendiphenol verwendet wurden.

Unter Verwendung eines Testgeräts für die Farbentwicklungsfähigkeit des wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial (angelegte Spannung: 14 V, Pulszeit: 0.51 ms, Modell TH-PMD, hergestellt durch Ohkura Denki Kabushiki Kaisha) wurden die 8 Arten der oben erhaltenen wärmeempfindlichen Aufzeichnungspapiere einem Aufzeichnungstest unterzogen, wobei die Pulsbreite bei 0.30 ms gehalten wurde. Unter Verwendung der Aufzeichnungspapiere, auf denen so Bilder erzeugt worden waren, wurden die Farbdichte der aufgezeichneten Bilder und die Reflexionsdichte der weißen Teile des Hintergrunds mit einem Macbeth Aufsichtsschwärzungsmesser (Modell RD-914, hergestellt durch die Macneth Corporation, USA) gemessen. Tabelle 1 zeigt die Ergebnisse. Nachdem man die so aufgezeichneten Bilder bei 60 °C in einer Atmosphäre mit 12 % relativer Feuchtigkeit 3 Tage lang stehen gelassen hatte, wurden die Farbdichte der aufgezeichneten Bilder und die Reflexionsdichte der weißen Teile des Hintergrunds mit den unten in Tabelle 1 gezeigten Ergebnisse gemessen.

Die Anhaftung von Restsubstanzen am Thermokopf wurde ermittelt durch Herstellung von 5 Stücken völlig schwarzen Aufzeichnungspapiers vom Typ A4 unter Verwendung eines Facsimilegeräts HIFAX-400 (hergestellt von Hitachi, Ltd.) und Beobachtung des Thermokopfs des Geräts.

Die Menge Restsubstanzen, die am Thermokopf haftete, wurde nach den folgenden Kriterien ermittelt:

  • A: Im wesentlichen keine Restsubstanzen haften am Thermokopf.
  • B: Eine geringe Menge Restsubstanzen haftet am Thermokopf, jedoch tritt im wesentlichn kein Problem bei Gebrauch auf.
  • C: Eine große Menge Restsubstanzen haftet am Kopf.

Wie die in Tabelle 1 gezeigten Ergebnisse verdeutlichen, sind die in allen erfindungsgemäßen Beispielen erhaltenen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterialien hochempfindlich, weisen sehr geringe Verschlechterungen im Weißegrad von deren Hintergrundanteilen auf, selbst wenn sie bei hoher Temperatur gelagert werden, und sind im wesentlichen frei vom Anhaften von Restsubstanzen am Thermokopf.


Anspruch[de]
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, welches umfaßt:

(a) Eine Basisfolie und (b) eine wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht, die auf der Basisfolie gebildet wird und einen farblosen oder schwach gefärbten Grundfarbstoff, ein Farbentwicklungsmaterial, das bei Kontakt mit dem Farbstoff eine Farbe entwickelt, und ein wärmeschmelzfähiges Material umfaßt, wobei das Aufzeichnungsmaterial dadurch gekennzeichnet ist, daß der Grundfarbstoff 3-Di(n-butyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran umfaßt und daß das wärmeschmelzfähige Material aus Di(p-methylbenzyl)oxalat und wenigstens einem Mitglied aus der Gruppe: 1,2-Bis(phenoxy)ethan, 1,2-Bis(3-methylphenoxy)ethan, 1-(4-Methoxyphenoxy)-2-(2-methylphenoxy)ethan, Stearinsäureamid und Methylolstearamid besteht, wobei Di(p-methylbenzyl)oxalat 25 bis 95 Gew.-% der Gesamtmenge des wärmeschmelzfähigen Materials ausmacht,

unter der Voraussetzung, daß das Farbentwicklungsmaterial weder 4-Hydroxy-4'-n-propoxydiphenylsulfon noch (4-Hydroxyphenylthio)essigsäure-2-(4-hydroxyphenylthio)ethylester umfaßt.
Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, worin das Di(p-methylbenzyl)oxalat 30 bis 80 Gew.-% der Gesamtmenge des wärmeschmelzfähigen Materials ausmacht. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 2, worin das wärmeschmelzfähige Material in einer Menge von 50 bis 1000 Gew.-Teilen, insbesondere 100 bis 500 Gew.-Teilen, pro 100 Gew.-Teile 3-Di(n-butyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran verwendet wird. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, worin der Grundfarbstoff eine Mischung von 3-Di(n-butyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran und anderen farblosen oder schwach gefärbten Grundfarbstoffen ist. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäß Anspruch 4, worin der andere farblose oder schwach gefärbte Grundfarbstoff in einer Menge bis zu 20 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der Grundfarbstoffe, verwendet wird. Wärmeempfindliches Aufzeichungsmaterial gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, worin das Farbentwicklungsmaterial in einer Menge von 100 bis 700 Gew.-Teilen, insbesondere 150 bis 400 Gew.-Teile, pro 100 Gew.-Teile 3-Di(n-butyl)amino-6-methyl-7-phenylaminofluoran, verwendet wird. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, worin die wärmeempfindliche Aufzeichnungsschicht weiterhin ein Bindemittel erhält. Wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial gemäß Anspruch 7, worin das Bindemittel in einer Menge von 2 bis 40 Gew.-%, bezogen auf die gesamten Feststoffe der wärmeempfindlichen Aufzeichnungsschicht, verwendet wird.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
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