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Dokumentenidentifikation DE102005028290A1 28.12.2006
Titel Vorrichtung zur Aufnahme einer Plattform
Anmelder Brüderl, Georg, 83368 St Georgen, DE
Erfinder Brüderl, Georg, 83368 St Georgen, DE
DE-Anmeldedatum 18.06.2005
DE-Aktenzeichen 102005028290
Offenlegungstag 28.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.12.2006
IPC-Hauptklasse E04B 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse E04H 1/12(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme einer Plattform (10) mit einem Baldachin (6), wobei die Plattform (10) auf ihrer Oberfläche (11) vorzugsweise nach Art eines Ausstellungsstandes (A) ausgebildet ist und der Baldachin (6) die Grundfläche der Plattform (10) teilweise oder vollständig überragt, und bei der die Vorrichtung eine Bodenplatte (1) aufweist, an der ein Stützelement (2) verankert ist, welches den Baldachin (6) trägt.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Aufnahme einer Plattform mit einem Baldachin, wobei die Plattform auf ihrer Oberfläche vorzugsweise nach Art eines Ausstellungsstandes ausgebildet ist.

Aus der Praxis sind für Ausstellungszwecke Bauwerke bekannt, die als so genannte Messestände in vielerlei Bauformen ausgestaltet werden können. Derartige Messestände werden nach den Anforderungen der Aussteller individuell entworfen und angefertigt. Dabei spielen ästhetische Gesichtspunkte eine ebenso große Rolle, wie die Produkte, welche ausgestellt werden sollen. Auch die Erwartungen der anzusprechenden Kundenkreise sollen für die Entwürfe und Ausgestaltungen der Messestände in angemessener Weise berücksichtigt werden. Diese vielseitigen Anforderungen haben zum Ergebnis, dass für die verschiedenen Messen die unterschiedlichsten Messestände geschaffen werden. So kommt es vor, dass ein Aussteller mit einer bestimmten Produktlinie unterschiedliche Messestände entwerfen und bauen lassen muss, wenn er auf verschiedenen Messen ausstellt. Die örtlichen Verhältnisse der Messeveranstaltungsorte erfordern häufig individuelle Lösungen was die Energieversorgung, die Beleuchtung, Anordnung der Bereiche für Publikum und Standpersonal betrifft, und dergleichen mehr. Folge dieser Individualität sind hohe Kosten für den Unternehmer und ein hoher Verbrauch von Ressourcen sowie viel Lagerplatz für die verschiedenen Messestände.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zur Aufnahme einer Plattform mit einem Baldachin zu schaffen, wobei die Plattform auf ihrer Oberfläche vorzugsweise nach Art eines Ausstellungsstands ausgestaltet sein soll. Dabei soll die Vorrichtung aus einfachen Grundelementen bestehen, einfach aufzubauen und universell einsetzbar sein.

Diese Aufgabe wird von einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Die Vorteile der Erfindung liegen darin, dass mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein Ausstellungsstand, respektive ein Messestand geschaffen werden kann, der auf Grund seines variablen Grundkonzepts für unterschiedliche Anwendungsfälle und die unterschiedlichsten Aufstellungsorte geeignet ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung stellt gewissermaßen einen universellen Grundbaustein dar, der den Erfordernisse entsprechend ausgestaltet werden kann. Dazu sind die Ausführungsbeispiele gemäß der abhängigen Ansprüche in vorteilhafter Weise geeignet.

Besonders vorteilhaft ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung, wenn die Vorrichtung einen Bodenrost aufweist, an dem ein Stützelement verankert ist, welches den Baldachin trägt.

Weiter ist es von Vorteil, wenn das Stützelement höhenverstellbar ausgebildet ist, und mittels Hubzylinder in der Höhe verstellt werden kann.

Ferner ist es von Vorteil, wenn der Baldachin am Stützelement gelenkig befestigt ist.

Von besonderem Vorteil ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung, wenn der Baldachin als Rahmen ausgebildet ist, welcher zentral am Stützelement befestigt ist.

Besonders vorteilhaft ist eine Vorrichtung, wenn der Baldachin als Rahmen mit freien Feldern ausgebildet ist, welcher zentral am Stützelement befestigt ist.

Die freien Felder des Rahmens können in besonders vorteilhafter Weise Elemente zur Energieversorgung von Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmitteln enthalten.

Die Elemente zur Energieversorgung können durch Stromschienen und/oder Steckdosen realisiert sein.

Weiter ist von Vorteil, wenn der Rahmen Elemente zur Befestigung von Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmitteln aufweist, wobei die Elemente zur Befestigung durch Steck- und/oder Schraubverbindungen im Rahmen realisiert sein können.

Die Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmittel können durch aktive und/oder passive Mittel gebildet werden.

Vorzugsweise sind die aktiven Beleuchtungsmittel durch Leuchtenfelder und/oder einzelne Leuchten realisiert, und die aktiven Klimatisierungsmittel sind bevorzugt durch Ventiltoren und/oder Kühlaggregate realisiert.

Vorteilhafterweise sind die passiven Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmittel durch Abschattungsflächen realisiert.

Weiter ist eine Vorrichtung von Vorteil, wenn die Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmittel in beliebiger Anordnung in den freien Feldern des Rahmens anbringbar sind, wobei es besonders günstig ist, wenn die Anordnung der Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmittel in den Feldern des Rahmens wechselbar ist.

Ferner ist eine Vorrichtung vorteilhaft ausgestaltet, wenn die Plattform Wandelemente aufweist, deren Anordnung auf der Plattform veränderbar ist, wobei die Wandelemente als aktive Installationswände und/oder als passive Sichtschutzwände ausgebildet sein können.

Günstig ist eine Ausführungsform, bei der die als Installationswände ausgebildeten Wandelemente Kommunikationsgeräte enthalten und die Sichtschutzwände als Dekorationselemente und/oder Werbungsträger ausgebildet sind.

Anhand der Zeichnungen wird mit Hilfe eines Ausführungsbeispiels die Erfindung noch näher erläutert.

Es zeigt

1 eine Hauptansicht eines Ausstellungsstands;

2 eine Draufsicht auf einen Ausstellungsstand;

3 eine Draufsicht auf einen Baldachin;

4 eine Seitenansicht eines Ausstellungsstands und

5 eine Untersicht einer Bodenplatte.

1 zeigt eine unmaßstäbliche Darstellung eines erfindungsgemäßen Messestandes A. Eine Bodenplatte, die als massive Platte oder als Bodenrost 1 ausgebildet sein kann, trägt ein Stützelement, welches als Mast 2 ausgebildet ist. Der Mast 2 verfügt über ein Mast-Innenrohr 3, das mittels eines hydraulischen Hubzylinders 4 höhenverstellbar ist. Der Mast 2 kann aber auch mittels eines beliebigen anderen Hubelements höhenverstellbar sein. Ebenso kann das Außenrohr höhenverstellbar sein. Der Mast 2 trägt an seinem oberen freien Ende einen Mastkopf 5. In einer Ebene, in welcher ein Baldachin 6 am Mast 2 befestigbar ist, trägt dieser einen so genannten Mastknoten 7. Der Mastknoten 7 ist mit dem höhenverstellbaren Mast-Innenrohr 3 verbunden, so dass der am Mastknoten 7 befestigte Baldachin 6 zusammen mit dem verstellbaren Teil (in dem gezeigten Ausführungsbeispiel dem Mast-Innenrohr 3) des Masts 2 höhenverstellbar ist. Der Baldachin 6 ist ferner bevorzugt über Spannelemente wie Stahlseile 8 zum Mastkopf 5 hin abgespannt. Der Mastkopf 5 kann zu Werbezwecken ein Reklameelement 9 tragen, welches beleuchtbar und/oder drehbar am Mastkopf 5 angeordnet ist.

Der Bodenrost 1 wird von einer Plattform 10 bedeckt, deren Oberfläche 11 entsprechend den Erfordernissen eines Ausstellungsstandes, auch Messestand A genannt, ausgebildet ist. Auf der Oberfläche 11 der Plattform 10 befinden sich variabel anzuordnende Wandelemente 12, deren Anordnung auf der Plattform 10 veränderbar ist. Die Wandelemente 12 können als aktive Installationswände 13 und/oder als passive Sichtschutzwände 14 ausgebildet sein. Die als Installationswände 13 ausgebildeten Wandelemente 12 enthalten Kommunikationsgeräte 15. Die als Sichtschutzwände 14 ausgebildeten Wandelemente 12 können als Dekorationselemente und/oder Werbungsträger ausgebildet sein. Auf der Plattform 10 befinden sich auch Sitzgelegenheiten 16 und Tischelemente 17.

Am Baldachin 6 sind Leuchten 18 in beliebiger Anordnung angebracht. In der Ebene des Baldachins 6 befinden sich darüber hinaus noch Leuchtenfelder 19, die wegen ihrer Anordnung in dem Baldachin 6 auch als Lichtsegel bezeichnet werden. Die Anordnung der Lichtsegel 19 im Baldachin 6 erfolgt innerhalb eines Rasters, was durch die Ausbildung des Baldachins 6 als Rahmen 20 mit freien Feldern 21 möglich wird, durch welche sich ein vorbestimmbares Raster ergibt. Hierzu wird bei der Beschreibung von 3 noch Näheres erläutert werden. In den freien Feldern 21 des Rahmens 20 des Baldachins 6 lassen sich auch Klimatisierungsmittel, beispielsweise in Form von Abschattungsfeldern 22 anordnen. Aber auch aktive Klimatisierungsmittel wie Klimaanlagen und/oder Ventilatoren sind in den freien Feldern 21 anordbar.

Die in 2 dargestellte Durchsicht auf einen Ausstellungsstand 1 von oben durch den Baldachin 6 zeigt nochmals einige der vorbeschriebenen Elemente und es wird zur Vermeidung von Wiederholungen ausdrücklich darauf Bezug genommen, wobei gleiche oder zumindest funktionsgleiche Elemente mit denselben Bezugszeichen bezeichnet werden, was auch für die folgende Beschreibung der 3 bis 5 gilt. In dieser Draufsicht ist erkennbar, dass die Wandelemente 12 zentral vom Mast 2 aus unter einem Winkel von ca. 120° zueinander angeordnet sind. Diese Anordnung ist allerdings nur beispielhaft, denn die Wandelemente 12 können unter beliebigen Winkelwerten konfiguriert werden. Aber auch eine völlig freie Aufstellung der Wandelemente 12 ist möglich. Es können in nicht dargestellter Weise auch in sich abgeschlossene Räume gebildet werden, was aus Gründen der Diskretion durchaus häufig geschieht.

In 3 zeigt eine Draufsicht den Baldachin 6 des Messe- oder auch Ausstellungsstandes A. Wie schon zur 1 beschrieben wurde, besteht der Baldachin 6 aus einem Rahmen 20, durch den freie Felder 21 gebildet werden. Die Anordnung der freien Felder 21 ist bei der Herstellung des Rahmens 20 des Baldachins 6 in gewissen Grenzen völlig frei bestimmbar. Wenn der Rahmen 20 entsprechend ausgelegt ist, können die freien Felder 21 auch nachträglich verändert werden. Dazu kann der Rahmen 20 aus Profilen hergestellt sein, in denen sich die Rahmenteile, welche die freien Felder 21 begrenzen, verschieben und an beliebiger Stelle innerhalb des Rahmens 20 arretieren lassen.

In die freien Felder 21 lassen sich Beleuchtungselemente wie die bereits beschriebenen Lichtsegel 19 oder Abschattungsfelder 22 einsetzen. Es wird ausdrücklich betont, dass in die freien Felder auch andere Elemente, wie Klimatisierungsgeräte oder ähnliche Funktionselemente eingesetzt werden können. Die vorbeschriebenen Abschattungsfelder können dabei im weitesten Sinne sowohl als Licht(schutz)segel, als auch Klimatisierungshilfen angesehen werden. Allerdings lassen sich in die freien Felder 21 auch beliebige andere Elemente einsetzen, so zum Beispiel Glasscheiben, die durchsichtig, durchscheinend, klar oder diffus, weiß oder farbig ausgestaltet sein können.

In 4 ist die Bodenplatte 1 mit dem Mast 2 und dem Baldachin 6 in Alleinstellung gezeigt. Zur besseren Übersicht sind in dieser Darstellung lediglich die Grundelemente des Ausstellungsstandes A gezeigt, nämlich die aus einem Bodenrost 1 bestehende Bodenplatte, auf der ein Mast 2 verankert ist, welcher seinerseits den Baldachin 6 trägt. Dabei ist der Baldachin 6 am Mastknoten 7 des Masts 2 befestigt und über Stahlseile 8 am Mastkopf 5 abgespannt. Der Mast 2 verfügt über ein Mast-Innenrohr 3, welches mittels eines Hubzylinders 4 in der Höhe verstellbar ist. Durch diese Maßnahme ist auch der Baldachin 6 in seiner Höhe, bezogen auf die Bodenplatte 1, verstellbar. Ferner ist es durch die gelenkige Aufhängung des Baldachins 6 am Mastknoten 7 möglich, den Baldachin 6 in nicht dargestellter Weise in einer anderen Ebene zur Bodenplatte 1 auszurichten, als in der hier gezeigten parallelen Ebene zur Plattform 1.

In 5 ist eine Untersicht auf die Bodenplatte 1 dargestellt und es ist erkennbar, dass die Bodenplatte von einem Bodenrost 1 gebildet wird, welcher bevorzugt aus verschweißten stählernen Rechteckhohlprofilen 23 besteht. Im Zentrum des Bodenrosts 1 befindet sich eine Lastplatte 24, mit welcher der Mast 2 verschraubt ist.

1
Bodenplatte (Bodenrost)
2
Mast
3
Mast-Innenrohr
4
Hubzylinder
5
Mastkopf
6
Baldachin
7
Mastknoten
8
Stahlseil
9
Reklameelement
10
Plattform
11
Oberfläche der Plattform 10
12
Wandelement
13
Installationswand
14
Sichtschutzwand
15
Kommunikationsgerät
16
Sitzgelegenheit
17
Tischelement
18
Leuchten
19
Leuchtenfelder (Lichtsegel)
20
Rahmen
21
freie Felder
22
Abschattungsfeld
23
Rechteckhohlprofil
24
Lastplatte


Anspruch[de]
Vorrichtung zur Aufnahme einer Plattform (10) mit einem Baldachin (6), wobei die Plattform (10) auf ihrer Oberfläche (11) vorzugsweise nach Art eines Ausstellungsstandes (A) ausgebildet ist und der Baldachin (6) die Grundfläche der Plattform (10) teilweise oder vollständig überragt, wobei die Vorrichtung eine Bodenplatte (1) aufweist, an der ein Stützelement (2) verankert ist, welches den Baldachin (6) trägt. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (2) höhenverstellbar ausgebildet ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (2) einen Hubzylinder (4) aufweist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Baldachin (6) am Stützelement (2) mittels eines Mastkopfes (5) befestigt ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Baldachin (6) am Stützelement (2) gelenkig befestigt ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Baldachin (6) als Rahmen (20) mit freien Feldern (21) ausgebildet ist, welcher zentral am Stützelement (2) befestigt ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (20) Elemente zur Energieversorgung von Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmitteln enthält. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente zur Energieversorgung durch Stromschienen und/oder Steckdosen realisiert sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (20) Elemente zur Befestigung von Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmitteln (19, 22) aufweist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente zur Befestigung durch Steck- und/oder Schraubverbindungen im Rahmen (20) realisiert sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmittel durch aktive und/oder passive Mittel realisiert sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aktiven Beleuchtungsmittel durch Leuchtenfelder (19) und/oder einzelne Leuchten (18) realisiert sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aktiven Klimatisierungsmittel durch Ventiltoren und/oder Kühlaggregate realisiert sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass passiven Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmittel durch Abschattungsfelder (22) realisiert sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmittel (19, 22) in beliebiger Anordnung in den freien Feldern (21) des Rahmens (20) anbringbar sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung der Beleuchtungs- und/oder Klimatisierungsmittel (19, 22) in den Feldern (21) des Rahmens (20) wechselbar ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (10) Wandelemente (12) aufweist, deren Anordnung auf der Oberfläche (11) der Plattform (10) veränderbar ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandelemente (12) als aktive Installationswände (13) und/oder als passive Sichtschutzwände (14) ausgebildet sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Installationswände (13) ausgebildeten Wandelemente Kommunikationsgeräte (15) enthalten. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtschutzwände als Dekorationselemente und/oder Werbungsträger ausgebildet sind.






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