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Kreuzspulen herstellende Textilmaschine - Dokument DE102005029935A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102005029935A1 04.01.2007
Titel Kreuzspulen herstellende Textilmaschine
Anmelder Saurer GmbH & Co. KG, 41069 Mönchengladbach, DE
Erfinder Straaten, Paul, 41366 Schwalmtal, DE
DE-Anmeldedatum 28.06.2005
DE-Aktenzeichen 102005029935
Offenlegungstag 04.01.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.01.2007
IPC-Hauptklasse D01H 13/26(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse D01H 13/32(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B65H 63/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Kreuzspulen herstellende Texitilmaschine mit einer an einem Bedienaggregat angeordnetne Vorrichtung zum Überprüfen der Qualität eines auf einer der Spinnstellen der Textilmaschine hergestellten Fadens beziehungsweise Anspinnern, wobei das Bedienaggregat eine Zugprüfeinrichtung sowie eine Einrichtung zum Überführen eines Fadens an die Zugprüfeinrichtung aufweist.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Zugprüfeinrichtung (15) über eine Messstrecke (19) vorgegebener Länge verfügt, wobei endseitig der Messstrecke (19) Fadenklemmen (20, 21) angeordnet sind.
Die erste Fadenklemme (20) ist dabei beweglich gelagert und durch einen Antrieb (22) definiert beaufschalgbar.
Im Bereich der Messstrecke (19) ist des Weiteren eine Senosoreinrichtung (23) angeordnet.
Sowohl der Antrieb (22) als auch die Sensoreinrichtung (23) stehen mit einer Steuereinrichtung (25) in Verbindung.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Kreuzspulen herstellende Textilmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.

Im Zusammenhang mit Kreuzspulen herstellenden Textilmaschinen ist es seit langem bekannt, einen laufenden Faden auf Fadenfehler hin zu überwachen.

Die bislang mögliche Garnüberwachung unmittelbar beim Herstellungsprozess beschränkte sich allerdings auf optische oder kapazitive Analysemöglichkeiten (Dick-, Dünnstellen, Nissen, Haarigkeit, Durchmesser, Fremdfasern usw.).

Andere wichtige Garnparameter, wie Reißfestigkeit des Fadens, Fadendehnung, Fadenfeinheit, Fadendrehung etc., wurden bislang in der Regel im Labor kontrolliert.

Die Kontrolle erfolgte dabei meistens bei Partiestart sowie später in unregelmäßigen Zeitabständen.

Zur Kontrolle mussten Spulen zunächst aus den Spulvorrichtungen der Textilmaschine entnommen, geprüft und gegebenenfalls später wieder der Textilmaschine zugeführt werden.

Aufgrund dieses relativ aufwendigen Verfahrens war dabei in der Regel die Menge der Stichproben begrenzt.

Das heißt, bei dem bislang üblichen Verfahren konnte es bis zur Feststellung von unzulässigen Abweichungen (zum Beispiel durch Verwechslung von Spinnkannen, Bandfeinheitsfehlern der Strecke, Verschleiß oder fehlerhafter Einstellung an den Spinn-/Spulstellen) schon zu einer größeren, unbrauchbaren Garnmenge gekommen sein.

Ein wichtiges Kriterium für die Qualität einer Kreuzspule ist außerdem die Zugfestigkeit der Anspinner.

Auch die Zugfestigkeit der Anspinner wurde bislang, relativ umständlich, im Labor ermittelt.

Durch die DE 37 05 925 A1 ist zwar ein Verfahren bekannt, bei dem auf Offenend-Friktionsspinnvorrichtungen hergestelltes Garn durch ein Wartungsgerät auf seine Mindestreißfestigkeit sowie seine Tendenz zur Kringelbildung hin überprüft werden kann und bei Unter- oder Überschreitung vorgegebener Garnwerte bestimmte Einstellparameter der Offenend-Friktionsspinnvorrichtungen angepasst werden.

Das beschriebene Verfahren ist allerdings ungenau und zur exakten Ermittlung der vorstehend beschriebenen Garnparameter nicht geeignet.

Auch in der DE 198 41 604 A1 sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Untersuchung der Garnqualität an den Spinnstellen einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine beschrieben.

Mittels eines Wanderautomaten wird dabei von einer Kreuzspule, die im Spulenrahmen einer Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine gehalten ist, ein Faden abgezogen und mehrmals einer Reißprüfung unterzogen.

Die bekannte Vorrichtung weist dabei eine Fadenrückhaltevorrichtung, eine Fadenspanneinrichtung sowie einen Messkopf auf.

Das heißt, ein zum Beispiel zwischen der gebremsten Kreuzspule und der Fadensaugdüse des Wanderautomaten gespannter Fadenstrang wird über einen Messkopf gezogen, die Fadenspannung erfasst und in einer zugehörigen Anzeigevorrichtung angezeigt. Im Augenblick des Reißens des Fadens springt die Fadenspannung schlagartig auf Null zurück.

Die Größe der auf diese Weise ermittelten Fadenspannung steht dabei in einem proportionalen Verhältnis zur Reißfestigkeit des Fadens.

Auch die mit dieser bekannten Einrichtung erzielbaren Untersuchungsergebnisse sind recht ungenau.

Das heißt, Untersuchungsergebnisse, die mit dieser bekannten Einrichtung ermittelt wurden, haben bei Vergleichen mit Untersuchungsergebnissen, die mit Laborgeräten erzielt wurden, deutliche Streuungen und Ungenauigkeiten aufgezeigt.

Die bekannte Einrichtung konnte sich daher in der Praxis nicht durchsetzen.

Ausgehend von Kreuzspulen herstellenden Textilmaschinen der vorstehend beschriebenen Gattung liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, Garnfestigkeitsprüfungen direkt an der Spulstelle der Textilmaschine durchzuführen, wobei die Prüfbedingungen weitestgehend den gültigen Normen und Standards von Laborprüfgeräten entsprechen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung gelöst, wie sie im Anspruch 1 beschrieben ist.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Der Einsatz eines erfindungsgemäß ausgebildeten Bedienaggregates mit einer Zugprüfeinrichtung, die über eine Messstrecke vorgegebener Länge mit endseitig der Messstrecke angeordneten Fadenklemmen verfügt, wobei wenigstens eine der Fadenklemmen beweglich gelagert und durch einen Antrieb beaufschlagbar ist sowie einer im Bereich der Messstrecke angeordneten Sensoreinrichtung, die wie der Antrieb zum Verlagern der Fadenklemme an eine Steuereinrichtung angeschlossen ist, hat vor allem den Vorteil, dass auf einfache Weise, zum Beispiel durch die Erhöhung der Prüfhäufigkeit, eine bessere Absicherung der Garnqualität zu erzielen ist, ohne dass dabei zusätzliche Transport-, Handlings- oder Laborkosten für die Garnfestigkeitsprüfung anfallen.

Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung können dabei nicht nur problemlos die Reißfestigkeit des Fadens sowie die maximale Fadendehnung ermittelt werden, sondern auch die Anspinner bezüglich ihrer Festigkeit überprüft werden.

Wie im Anspruch 2 beschrieben, ist der Antrieb für die beweglich gelagerte Fadenklemme vorzugsweise als Schrittmotor ausgebildet. Ein solcher Schrittmotor stellt ein bewährtes, kostengünstiges Großserienbauteil dar, das auf relativ einfache Weise exakt ansteuerbar ist.

In alternativer Ausführung kann zur Verlagerung einer der beiden Fadenklemmen anstelle eines Schrittmotors allerdings auch ein pneumatisches Schubkolbengetriebe zum Einsatz kommen (Anspruch 3).

Wie in den Ansprüchen 4 und 5 dargelegt, ist die im Bereich der Messstrecke angeordnete Sensoreinrichtung entweder ein mit einer der Fadenklemmen korrespondierender Messwertaufnehmer oder ein zwischen den Fadenklemmen positionierter Fadenzugkraftsensor.

Ein mit der zum Beispiel zweiten Fadenklemme korrespondierender Messwertaufnehmer misst dabei direkt die axiale Fadenzugkraft, während ein zwischen den Fadenklemmen angeordneter Fadenzugkraftsensor eine Kraftkomponente misst, die orthogonal zur Spannrichtung des Fadens wirkt.

Gemäß der Ansprüche 6 und 7, ist eine erste Fadenklemme entweder über einen Schwenkhebel beweglich gelagert oder die Fadenklemme ist in einer Linearführung verschiebbar gelagert.

Die bewegliche Lagerung einer Fadenklemme an einem Schwenkhebel hat dabei den Vorteil, dass eine solche Anordnung in ihrem konstruktiven Aufbau recht einfach und daher kostengünstig zu realisieren ist.

Wie im Anspruch 8 beschrieben, ist in vorteilhafter Ausführungsform vorgesehen, dass die erste Fadenklemme, die an einem Schwenkhebel angeordnet ist, durch einen als Schrittmotor ausgebildeten elektromotorischen Antrieb definiert verlagerbar ist.

Das heißt, der Schrittmotor schwenkt die am Schwenkhebel festgelegte erste Fadenklemme, die den Faden fixiert, der außerdem in der zweiten Fadenklemme gehalten ist, bis es zum Bruch des Fadens kommt.

Durch Addition der Anzahl der Motorschritte, die der Schrittmotor vom Erreichen einer Vorspannkraft ab bis zum Erreichen einer Höchstzugkraft ausführt, sowie durch Multiplikation mit einer entsprechenden Umrechnungsformel kann dabei auf einfache Weise und sehr exakt die Höchstzugkraftdehnung des Fadens ermittelt werden.

Die Messergebnisse, die mit einer derartig ausgebildeten Zugprüfeinrichtung erzielbar sind, sind dabei mit Messergebnissen, wie sie in einem Textillabor ermittelbar sind, vergleichbar.

Wie im Anspruch 9 dargelegt, ist in vorteilhafter Ausbildung außerdem vorgesehen, dass zur exakten Bestimmung der Nullstellung des Schwenkhebels ein Initiator vorgesehen ist. Ein solcher Initiator ist vorzugsweise ein Hallsensor (Anspr. 10). Ein solcher, bewährter Hallsensor stellt ein zuverlässiges Mittel dar, das es ermöglicht, die Nullstellung des Schenkhebels exakt und beliebig oft reproduzierbar anzufahren.

In alternativer Ausführungsform kann anstelle eines Initiators allerdings auch, wie im Anspruch 11 beschrieben, ein fester Anschlag installiert sein.

Auch ein fester Anschlag stellt eine geeignete Einrichtung dar, eine Null- oder Ausgangsstellung zuverlässig festzulegen.

Wie im Anspruch 12 dargelegt, ist die zweite Fadenklemme über einen Kraftsensor an einer Gehäusewandung des Bedienaggregates festgelegt, wobei der Kraftsensor in bevorzugter Ausführungsform als DMS-Kraftaufnehmer ausgebildet ist (Anspruch 13).

Solche Dehnungsmessstreifen aufweisende Kraftaufnehmer, die an sich bekannt sind, und im Wesentlichen aus einem Träger, auf dem ein elektrischer Widerstand, beispielsweise eine geätzte Folie, aufgebracht ist, bestehen, arbeiten sehr genau.

Jede Längenänderung des Trägers, die im vorliegenden Fall durch die Fadenzugkraft des in der ersten Fadenklemme gehaltenen Fadens ausgelöst wird, führt sofort zu einer proportionalen Widerstandsänderung, die in einem zugehörigen Messwertverstärker verarbeitet wird.

Derartige DMS-Kraftaufnehmer stellen kostengünstige, sehr genaue Messeinrichtungen dar, die sehr zuverlässig arbeiten.

Vorteilhafte, alternative Ausführungsformen für die Anordnung der zweiten Fadenklemme sowie die getrennte Anordnung der zugehörigen Messwertaufnehmer sind in den Ansprüchen 14 und 15 beschrieben.

Das heißt, gemäß Anspruch 14 ist der Messwertaufnehmer, dessen Kraftsensor in einem Dämpfungsmittel abgestützt ist, über einen Halter an einer Gehäusewandung des Bedienaggregates festgelegt und die zweite Fadenklemme schwenkbeweglich ebenfalls an der Gehäusewandung des Bedienaggregates gelagert.

Ein Federelement hält die zweite Fadenklemme dabei in Anlage am Kraftsensor des Messwertaufnehmers.

Der Kraftsensor des Messwertaufnehmers kann allerdings auch, wie im Anspruch 15 dargelegt, über ein Dämpfungsmittel abgestützt an einem Halter festgelegt sein, an dem über eine Linearführung verschiebbar ein Schlitten geführt ist.

Am Schlitten ist die zweite Fadenklemme befestigt und somit mit diesem linear verschiebbar gelagert.

Ein Federelement hält auch hier die zweite Fadenklemme in Anlage am Kraftsensor des Messwertaufnehmers.

Die in den Ansprüchen 14 und 15 beschriebenen Ausführungsformen zeichnen sich dadurch aus, dass Schwingungen, die über die Gehäusewandung des Bedienaggregates auf die Zugprüfeinrichtung einwirken könnten, soweit gedämpft werden, dass die Messwerte nicht mehr negativ beeinflusst werden.

Das heißt, durch die getrennte Anordnung von Fadenklemme und Messwertaufnehmer sowie die Lagerung der Kraftsensoren des Messwertaufnehmers in speziellen Dämpfungsmittels können die auftretenden Schwingungen weitestgehend absorbiert werden. Zur weiteren Schwingungsdämpfung kann auch zwischen der Fadenklemme und dem Kraftsensor ein Dämpfungsmittel angeordnet werden.

In vorteilhafter Ausführungsform ist außerdem, wie in den Ansprüchen 16–18 beschrieben, vorgesehen, dass im Bereich der Messstrecke ein Fadensensor angeordnet ist.

Dieser Fadensensor kann entweder als optischer oder als kapazitiver Fadensensor ausgebildet sein.

Mit solchen, an sich bekannten Fadensensoren lassen sich Garnunregelmäßigkeiten, insbesondere Garnmasseschwankungen, wie sie beispielsweise Anspinner darstellen, zuverlässig detektieren.

Ein solcher Fadensensor ermöglicht es, einen mit dem Faden auf die Kreuzspule aufgelaufenen Anspinner sicher zu ermitteln und so im Bereich der Messstrecke zu positionieren, dass er mittels der Zugprüfeinrichtung getestet werden kann. Das heißt, der innerhalb der Messstrecke positionierte Anspinner kann jederzeit einer Reißfestigkeitsprüfung unterzogen werden.

Wie im Anspruch 19 beschrieben, ist in vorteilhafter Ausführungsform vorgesehen, dass das Bedienaggregat eine eigene, unabhängige Steuereinrichtung aufweist, die über einen Maschinenbus an die Zentralsteuereinheit der Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine angeschlossen ist.

Die Steuereinrichtung des Bedienaggregates weist dabei beispielsweise eine Auswerteeinrichtung auf, die die Messergebnisse der Zugprüfeinrichtung verarbeitet.

Eine solche Ausbildung ermöglicht nicht nur eine Bedienung der erfindungsgemäßen Zugprüfeinrichtung bzw. eine Auswertung der Messergebnisse entweder direkt über die Steuereinrichtung des Bedienaggregates oder über die Zentralsteuereinheit der Textilmaschine, sondern stellt insgesamt auch eine relativ unkomplizierte, kostengünstige Lösung dar.

Wie in den Ansprüchen 20–22 dargelegt, ist die Zugprüfeinrichtung des Bedienaggregats mit einem Fadenfang- und -einzieherhebel ausgerüstet, der es ermöglicht, den von der spinnstelleneigenen Saugdüse von der Kreuzspule zurückgeholten Faden sicher in der Messstrecke zu positionieren.

Das heißt, der am Bedienaggregat beweglich angeordnete Fadenfang- und -einzieherhebel wird bei Bedarf in den Bereich der Spinnstelle geschwenkt und dabei ein am Fadenfang- und -einzieherhebel angeordnetes Fadenfangblech so im Fadenlaufweg positioniert, dass der von der spinnstelleneigenen Saugdüse aufgenommene, während des Abwickelns von der Kreuzspule changierende Faden gefasst und in die Fadenklemmen der Messstrecke eingelegt werden kann.

Das Verschwenken des Fadenfang- und -einzieherhebels erfolgt dabei über einen Schrittmotor, wobei vorteilhafterweise zwischen Schwenkhebel und Schrittmotor ein kostengünstiges Stirnradgetriebe eingeschaltet ist.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.

Es zeigt:

1 schematisch in Seitenansicht eine Arbeitsstelle einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine mit einem Bedienaggregat, wobei hier aus Gründen der Übersichtlichkeit die erfindungsgemäße ausgestatteten Zugprüfeinrichtung nicht dargestellt ist,

2 das Bedienaggregat mit der erfindungsgemäßen Zugprüfeinrichtung während der Fadenaufnahme an einer Arbeitsstelle,

3 das Bedienaggregat gemäß 2 beim Einlegen des zu überprüfenden Fadens in die Messstrecke der Zugprüfeinrichtung,

4 eine weitere Ausführungsform der Anordnung der zweiten Fadenklemme sowie des zugehörigen Messwertaufnehmers,

5 eine dritte Ausführungsform der Anordnung der zweiten Fadenklemme sowie des zugehörigen Messwertaufnehmers.

In 1 ist schematisch in Seitenansicht eine Hälfte einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine 1, im Ausführungsbeispiel einer Offenend-Rotorspinnmaschine, dargestellt.

Derartige Textilmaschinen verfügen, wie bekannt, zwischen ihren (nicht dargestellten) Endgestellen über eine Vielzahl gleichartiger Arbeitsstellen 2.

Diese Arbeitsstellen 2 weisen jeweils unter anderem ein Spinnaggregat 3 sowie eine Spulvorrichtung 4 auf.

Die Spulvorrichtung 4 verfügt beispielsweise über einen Spulenrahmen 9, eine Spulenantriebswalze 11 sowie eine Fadenchangiereinrichtung 16.

Die Spulenantriebswalze 11, die durch einen Antrieb 13 einzelmotorisch beaufschlagbar ist, treibt dabei die im Spulenrahmen 9 frei drehbar gelagerte Kreuzspule 8 reibschlüssig an.

In den Spinnaggregaten 3 werden dabei Faserbänder 6, die in Spinnkannen 5 bevorratet sind, zu Fäden 7 verarbeitet, die anschließend auf den Spulvorrichtungen 4 zu Kreuzspulen 8 aufgewickelt werden.

Die fertig gestellten Kreuzspulen werden anschließend über eine Kreuzspulen-Transporteinrichtung 12 zu einer maschinenendseitig angeordneten (nicht dargestellten) Ladestation befördert.

Wie in 1 angedeutet, weisen die Arbeitsstellen 2 neben dem Spinnaggregat 3 und der Spulvorrichtung 4 jeweils noch weitere Fadenhandhabungseinrichtungen, beispielsweise eine Fadenabzugseinrichtung 10, eine Saugdüse 17 oder einen Paraffineur 14, auf.

Die Funktion dieser Bauteile ist an sich bekannt und beispielsweise in der DE 101 39 075 A ausführlich erläutert.

Obwohl solche Arbeitsstellen 2 weitestgehend autark arbeiten, das heißt, Spinnunterbrechungen, beispielsweise Fadenbrüche, selbsttätig beheben, sind die Textilmaschinen zusätzlich mit einem Bedienaggregat 18 ausgestattet, das neben der Reinigung der Textilmaschine dafür sorgt, dass fertig gestellte Kreuzspulen 8 auf die Kreuzspulen-Transporteinrichtung 12 befördert und anschließend neue Leerhülsen in die Spulenrahmen 9 eingewechselt werden.

Das Bedienaggregat 18 weist eine Steuereinrichtung 25 auf, die über einen Maschinenbus 26 an die Zentralsteuereinheit 27 der Textilmaschine angeschlossen ist.

Des Weiteren ist das Bedienaggregat 18 mit einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Überprüfen der Qualität der auf den Arbeitsstellen 2 hergestellten Fäden und der Anspinner ausgestattet.

Diese nachfolgend als Zugprüfeinrichtung 15 bezeichnete, erfindungsgemäße Einrichtung ist in den 2 bis 5 näher dargestellt.

Wie insbesondere aus den 2 und 3 ersichtlich, weist die Zugprüfeinrichtung 15 zwei Fadenklemmen 20 und 21 auf, die zwischen sich eine Messstrecke 19 bilden.

Die erste Fadenklemme 20 ist dabei an einem Schwenkhebel 29 angeordnet, der über einen Schrittmotor 22 definiert verschwenkt werden kann.

Zur exakten Positionierung des Schwenkhebels 29 in seiner Null- oder Ausgangsstellung ist vorzugsweise außerdem ein Hallsensor 31 vorgesehen.

Allerdings könnte anstelle des Hallsensors auch ein fester Anschlag vorgesehen werden, an den sich der Schwenkhebel in seiner Ausgangsstellung anlegt.

Sowohl der Schrittmotor 22 als auch der Hallsensor 31 sind dabei über Steuerleitungen 41 beziehungsweise 42 an die Steuereinrichtung 25 des Bedienaggregates 18 angeschlossen.

Die zweite Fadenklemme 21 ist entweder, wie in den 2 und 3 angedeutet, über einen Messwertaufnehmer 23 begrenzt beweglich an der Gehäusewandung 33 des Bedienaggregates 18 festgelegt, oder es sind, wie in den 4 und 5 dargestellt, Messwertaufnehmer 23 und Fadenklemme 21 getrennt gelagert.

Der Messwertaufnehmer 23, vorzugsweise ein als DMS-Kraftaufnehmer ausgebildeter Kraftsensor 47, ist über einen Messwertverstärker sowie eine Signalleitung 38 an die Steuereinrichtung 25 des Bedienaggregates 18 angeschlossen. Im Bereich der Messstrecke 19, das heißt, zwischen den beiden pneumatisch beaufschlagbaren Fadenklemmen 20 und 21, die zum Beispiel über ein Elektromagnetventil 28 gemeinsam ansteuerbar sind, ist ein optischer oder ein kapazitiver Fadensensor 37 angeordnet, der über eine Signalleitung 43 ebenfalls mit der Steuereinrichtung 25 des Bedienaggregates 18 in Verbindung steht.

Die Zugprüfeinrichtung 15 verfügt des Weiteren über einen Fadenfang- und -einzieherhebel 34, der mittels eines Schrittmotors 36 sowie ein Stirnradgetriebe 35 verschwenkbar ist. Auch der Schrittmotor 36 ist über eine Steuerleitung 44 an die Steuereinrichtung 25 des Bedienaggregates 18 angeschlossen.

Der Fadenfang- und -einzieherhebel 34 weist im Bereich seines freien Endes außerdem ein Fadenfangblech 39 sowie eine Umlenkrolle 40 auf.

Bei der Ausführungsform gemäß 4 ist der Messwertaufnehmer 23 über einen Halter 45 starr an der Gehäusewandung 33 des Bedienaggregates 18 festgelegt.

Der Kraftsensoren 47 des Messwertaufnehmers 23 ist dabei in Dämpfungsmitteln 46 gelagert und über eine Sensorleitung 38 an die Steuereinrichtung 25 angeschlossen.

Der Messwertaufnehmer 23 korrespondiert mit der zweiten Fadenklemme 21, die um eine Schwenkachse 49 begrenzt beweglich, ebenfalls an der Gehäusewandung 33 des Bedienaggregates 18 gelagert ist.

Zwischen der Fadenklemme 21 und dem Halter 45 des Messwertaufnehmers 23 ist ein Federelement 48 eingeschaltet, das die Fadenklemme 21 in Anlage an den Kraftsensor 47 des Messwertaufnehmers 23 hält.

Bei der Ausführungsform gemäß 5 ist die Fadenklemme 21 bezüglich der Gehäusewandung 33 des Bedienaggregates 18 linear verschiebbar gelagert.

Das heißt, ein an der Gehäusewandung 33 festgelegter Halter 45 weist eine Linearführung 52 auf, auf der ein Schlitten 51 gleitend geführt ist.

Die Fadenklemme 21, die über einen Pneumatikzylinder 57 verfügt, dessen Kolbenstange 55 auf einen Amboss 54 wirkt, ist dabei über ein Elektromagnetventil 28 mittels einer Pneumatikleitung 56 definiert ansteuerbar.

Am Halter 45 ist außerdem, wie beim Ausführungsbeispiel gemäß 4, ein Messwertaufnehmer 23 festgelegt, dessen Kraftsensor 47 auch hier in einem Dämpfungsmittel 46, beispielsweise eine Gummilagerung, abgefedert ist.

Auch bei der Ausführungsform gemäß 5 hält ein Federelement 48 die Fadenklemme 21 in Anlage am Kraftsensor 47 des Messwertaufnehmers 23.

Funktion der erfindungsgemäßen Einrichtung:

Das Bedienaggregat 18 wird zur Überprüfung der Qualität eines Fadens oder eines Anspinners bei Bedarf oder nach einem frei wählbaren Zeitplan an eine der Arbeitsstellen 2 der Textilmaschine 1 beordert und positioniert sich dann vor der betreffenden Arbeitsstelle 2.

Durch die spinnstelleneigene Saugdüse 17 wird dann zunächst das Fadenende des auf die Kreuzspule 8 aufgelaufenen Fadens 7 aufgenommen.

Die Kreuzspule 8 wird zu diesem Zweck durch die Spulenantriebswalze 11 in Abwickelrichtung AR rotiert und die Saugdüse 17 mit Unterdruck beaufschlagt.

Wie in 2 angedeutet, schwenkt die Saugdüse 17 nach Aufnahme des Fadenendes, während die Kreuzspule weiter in Abwickelrichtung AR rotiert wird, nach unten und bildet dabei einen Fadenstrang.

In diesen Fadenstrang schwenkt der Fadenfang- und -einzieherhebel 34 ein und erfasst dabei mit seinem Fadenfangblech 39 den changierenden Faden.

Der Fadenfang- und -einzieherhebel 34 wird anschließend, wie in 3 angedeutet, in eine Einlegestellung I geschwenkt, wobei der Faden über die Umlenkrolle 40 gezogen wird.

Während des Verschwenkens des Fadenfang- und -einzieherhebels 34 wird die Kreuzspule weiter in Abwickelrichtung AR rotiert.

In der Einlegestellung I hat sich zwischen der Umlenkrolle 40 des Fadenfang- und -einzieherhebels 34 und der Fadensaugdüse 17 ein Fadenstrang S gebildet, der in die geöffneten Fadenklemmen 20, 21 sowie den optischen Fadensensor 37 eingefädelt ist.

Der weitere Funktionsablauf richtet sich danach, ob eine Reißfestigkeitsprüfung des Fadens erfolgen oder ob ein Anspinner auf seine Reißfestigkeit hin untersucht werden soll, Wenn eine Reißfestigkeitsprüfung des Fadens angesagt ist, werden die Fadenklemmen 20, 21 durch entsprechende Ansteuerung des Elektromagnetventils 28 pneumatisch geschlossen.

Der zu überprüfende Faden befindet sich dann in der Messstrecke 19.

Bei der Überprüfung der Reißfestigkeit des Anspinners wird durch die Saugdüse 17 zunächst weiter Faden von der, wie vorstehend ausgeführt, in Abwickelrichtung AR rotierenden Kreuzspule abgewickelt und der abgezogene Faden durch den optischen oder kapazitiven Fadensensor 37 auf einen Anspinner hin überprüft.

Sobald der Fadensensor 37 einen solchen Anspinner detektiert, werden auch hier die Fadenklemmen 20, 21 pneumatisch geschlossen, so dass der Anspinner im Bereich der Messstrecke 19 fixiert ist.

Anschließend wird über den Schrittmotor 22 der Schwenkhebel 29 und damit die Fadenklemme 20 so lange in Richtung R geschwenkt, bis am Messwertaufnehmer 23, über den die Fadenklemme 21 begrenzt beweglich an der Gehäusewandung 33 des Bedienaggregates 18 festgelegt ist, eine vorbestimmte Vorspannkraft registriert wird. Im Anschluss wird der Schwenkhebel 29 weiter in Richtung R bewegt, und zwar bis zum Faden- beziehungsweise Anspinnerbruch.

Die Motorschritte des Schrittmotors 22, die der Motor vom Erreichen einer vorgebbaren Fadenvorspannung bis zum Erreichen der Höchstzugkraft ausführt, werden dabei gezählt und durch Multiplikation mit einer geeigneten Umrechnungsformel zur Berechnung der Höchstzugkraftdehnung des Fadens 7 benutzt.

Die auf der erfindungsgemäßen Zugprüfeinrichtung 15 gemessenen Werte sind in ihrer Genauigkeit mit Werten, wie sie bislang nur in Spinnlabors erzielt werden konnten, durchaus vergleichbar.


Anspruch[de]
Kreuzspulen herstellende Textilmaschine mit einem Bedienaggregat sowie einer Vorrichtung zum Überprüfen der Qualität von auf den Spinnstellen der Textilmaschine hergestellten Fäden beziehungsweise Anspinnern, wobei das Bedienaggregat eine Zugprüfeinrichtung sowie eine Einrichtung zum Überführen eines Fadens an die Zugprüfeinrichtung aufweist,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Zugprüfeinrichtung (15) über eine Messstrecke (19) vorgegebener Länge mit endseitig der Messstrecke (19) angeordneten Fadenklemmen (20, 21) verfügt,

dass wenigstens eine der Fadenklemmen (20, 21) beweglich gelagert und durch einen Antrieb (22) beaufschlagbar ist, dass im Bereich der Messstrecke (19) eine Sensoreinrichtung (23) zur Ermittlung der Fadenzugkraft angeordnet ist und dass der Antrieb (22) sowie die Sensoreinrichtung (23) an eine Steuereinrichtung (25) angeschlossen sind.
Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (22) als elektromotorischer Antrieb, vorzugsweise als Schrittmotor ausgebildet ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (22) als pneumatisches Schubkolbengetriebe ausgebildet ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinrichtung (23) ein an einer der Fadenklemmen (20, 21) angeordneter Messwertaufnehmer ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinrichtung (23) ein zwischen den Fadenklemmen (20, 21) angeordneter Fadenzugkraftsensor ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Fadenklemme (20) an einem Schwenkhebel (29) angeordnet ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Fadenklemme (20) verschiebbar in einer Linearführung geführt ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Fadenklemme (20) durch den als Schrittmotor ausgebildeten elektromotorischen Antrieb (22) definiert verschwenkbar ist, wobei aus der Anzahl der Motorschritte, die der Schrittmotor (22) nach dem Erreichen einer Vorspannkraft bis zum Erreichen einer Höchstzugkraft ausführt, sowie einer Umrechnungsformel die Höchstzugkraftdehnung des Fadens (7) berechenbar ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bestimmung der Nullstellung des Schwenkhebels (29) ein Initiator (31) vorgesehen ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Initiator (31) als Hallsensor (31) ausgebildet ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bestimmung der Nullstellung des Schwenkhebels (29) ein fester Anschlag vorgesehen ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Fadenklemme (21) über den als Kraftsensor ausgebildeten Messwertaufnehmer (23) an einer Gehäusewandung (33) des Bedienaggregates (18) festgelegt ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftsensor als DMS-Kraftaufnehmer (23) mit Messwertverstärker ausgebildet ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Messwertaufnehmer (23), dessen Kraftsensor (47) in einem Dämpfungsmittel (46) abgestützt ist, über einen Halter (45) an einer Gehäusewandung (33) des Bedienaggregates (18) festgelegt ist und dass die zweite Fadenklemme (21) schwenkbeweglich an der Gehäusewandung (33) gelagert ist, wobei ein Federelement (48) vorgesehen ist, das die zweite Fadenklemme (21) in Anlage am Kraftsensor (47) des Messwertaufnehmers (23) hält. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Messwertaufnehmer (23), dessen Kraftsensor (47) in einem Dämpfungsmittel (46) abgestützt ist, über einen Halter (45) an einer Gehäusewandung (33) des Bedienaggregates (18) festgelegt ist, der eine Linearführung (52) aufweist und dass auf der Linearführung (52) ein Schlitten (51) verschiebbar gelagert ist, der die zweite Fadenklemme (21) trägt, wobei ein Federelement (48) vorgesehen ist, das die zweite Fadenklemme (21) in Anlage am Kraftsensor (47) des Messwertaufnehmers (23) hält. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Messstrecke (19) ein Fadensensor (37) angeordnet ist, der die Anwesenheit des Fadens (7) detektiert. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadensensor (37) als optischer Fadensensor ausgebildet ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadensensor (37) als kapazitiver Fadensensor ausgebildet ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (25) Bestandteil des Bedienaggregates (18) ist und über einen Maschinenbus (26) mit einer Zentralsteuereinheit (27) der Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine (1) in Verbindung steht. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bedienaggregat (18) mit einem Fadenfang- und -einzieherhebel (34) ausgestattet ist, der den zu überprüfenden Faden (7) in der Messstrecke (19) der Zugprüfeinrichtung (15) positioniert. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass am Fadenfang- und -einzieherhebel (34) endseitig wenigstens ein Fadenfangblech (39) angeordnet ist. Kreuzspulen herstellende Textilmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenfang- und -einzieherhebel (34) über ein Stirnradgetriebe (35) an einen Schrittmotor (36) angeschlossen ist.






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