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Dokumentenidentifikation DE202006015256U1 04.01.2007
Titel Tischkonstruktion
Anmelder Vitra Patente AG, Muttenz, CH
Vertreter Farago, P., Dipl.-Ing.Univ., Pat.-Anw., 80538 München
DE-Aktenzeichen 202006015256
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 04.01.2007
Registration date 30.11.2006
Application date from patent application 05.10.2006
IPC-Hauptklasse A47B 13/02(2006.01)A, F, I, 20061005, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F16B 12/44(2006.01)A, L, I, 20061005, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Anwendungsgebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tischkonstruktion, welche im wesentlichen aus einer Tischplatte, die eine Oberseite als Arbeitsfläche und eine Unterseite aufweist, sowie aus Beinen, die die Tischplatte tragen, besteht. An der Tischplattenunterseite ist ein Träger angeordnet.

Stand der Technik

Tischkonstruktionen mit schnell an der Tischplatte, quasi wieder lösbar, anzuordnenden Beinen sind z.B. aus folgenden Patentpublikationen bekannt: US 2,584,471; US 2,769,650; DE 197 14 131 A1 und DE 297 06 676 U1. Hierbei werden die Beine an Halteplatten fixiert, welche an der Tischplattenunterseite anmontiert sind, wobei die oberen Beinenden oftmals mit einem Konterelement versehen sind, das der lösbaren Verbindung mit der Halteplatte dient. Nachteilig bei diesen Konstruktionen ist die begrenzte Standfestigkeit der so aufgebauten Tische infolge der lösbaren Verbindung der Beine mit der Tischplatte.

Aufgabe der Erfindung

In Relation zum vorbekannten Stand der Technik, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Tischkonstruktion mit lösbar anmontierten Beinen vorzuschlagen, die sich durch eine verbesserte Standfestigkeit auszeichnet. Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Konstruktion derart auszugestalten, dass man zum Anbringen der Beine an der Tischunterseite keine Werkzeuge benötigt. Schliesslich soll die Konstruktion eine Fertigung der Tische in Serie zu effizienten Kosten ermöglichen.

Übersicht über die Erfindung

Die Tischkonstruktion besteht im wesentlichen aus einer Tischplatte, die eine Oberseite als Arbeitsfläche und eine Unterseite aufweist, sowie aus Beinen, welche die Tischplatte tragen. Die Beine haben jeweils ein unteres Fussteil, ein Mittelteil sowie ein oberes Kopfteil. An der Tischplattenunterseite ist ein Träger angeordnet. Das Kopfteil des Beins besitzt ein Mittel, das mit dem Träger in Eingriff ist. Ferner hat das Kopfteil zwei obere Ausleger, die jeweils an der Tischplattenunterseite befestigt sind, wodurch das Bein sich an drei Positionen, die ein zumindest im Prinzip in der vertikalen Ebene sich aufspannendes Dreieck bilden, abstützt.

Die nachfolgenden Merkmale beziehen sich auf spezielle Ausführungen der Erfindung: Das Eingriffsmittel am Kopfteil des Beins ist eine Ausnehmung, welche den Träger unterfasst. Die freien Enden der oberen Ausleger sind an der Tischplattenunterseite mittels ersten Schrauben verschraubt. Der Träger ist mittig an der Tischplattenunterseite angeordnet und erstreckt sich in Längsrichtung der Tischplatte. Vorzugsweise ist der Träger an der Tischplattenunterseite mittels zweiten Schrauben verschraubt. Jeweils ein Bein ist nahe den äusseren Enden des Trägers angeordnet. Die zwei oberen Ausleger am Kopfteil des Beins erstrecken sich quer zur Längsrichtung der Tischplatte und führen voneinander weg.

Der Träger ist ein Vierkanthohlprofil, und das Eingriffsmittel ist als Ausnehmung am Kopfteil des Beins zum formschlüssigen Unterfassen des anteiligen Querschnitts des Trägers gestaltet. Im Träger sind ein Raster von seitlichen Aussparungen, erste Löcher zur Befestigung an der Tischplattenunterseite und zweite Löcher zur Aufnahme eines Fixierelements, das sich innerhalb des Eingriffsmittels am Kopfteil des Beins befindet, vorgesehen. Die zweiten Löcher im Träger sind als Raster ausgebildet, entlang dem sich die Beine positionieren lassen.

Das Kopfteil des Beins ist mittels des Fixierelements mit dem Mittelteil des Beins verbunden. Das Fussteil des Beins besteht im wesentlichen aus zwei unteren, voneinander wegführenden Auslegern und ist mittels eines weiteren Fixierelements mit dem Mittelteil verbunden. Die oberen Ausleger am Kopfteil des Beins liegen im Prinzip in kongruenter Position zu den unteren Auslegern am Fussteil. Das Kopfteil des Beins weist einen zwischen den oberen Auslegern nach unten abgehenden oberen Ansatz auf. Das Fussteil weist einen zwischen den unteren Auslegern nach oben abgehenden unteren Ansatz auf. Das Mittelteil hat an beiden Enden jeweils einen Sitz, in den der jeweils zugehörige obere Ansatz bzw. untere Ansatz eingreift.

Am unteren und oberen Ansatz befindet sich jeweils eine Rotationssicherung, zu der in beiden Sitzen jeweils eine Gegenkontur vorhanden ist, die zum Formschluss mit der zugehörigen Rotationssicherung bestimmt ist. Der untere und obere Ansatz hat jeweils ein Durchgangsloch. In den beiden Sitzen ist jeweils ein Innengewinde vorhanden, das dem Eingriff des jeweiligen Fixierelements vonseiten des Fussteils bzw. Kopfteils dient.

In der Tischplattenunterseite ist eine Vielzahl von im Raster angeordneten Gewindeeinsätzen eingelassen, die dem Eingriff der ersten und zweiten Schrauben dienen. In den freien Enden der oberen Ausleger ist am Kopfteil des Beins jeweils ein Durchgangsloch vorhanden, um den Durchtritt einer ersten Schraube zu erlauben. Die freien Enden der unteren Ausleger des Fussteils schliessen jeweils mit einem Fortsatz ab, in den ein Bodenelement, vorzugsweise in Gestalt eines nivellierbaren Gleiters, eingesetzt ist.

Kurzbeschreibung der beigefügten Zeichnungen

Es zeigen:

1A – einen Tisch der erfindungsgemässen Konstruktion, in Perspektivansicht von oben;

1B – den Tisch gemäss 1A, in Perspektivansicht von unten;

2A – den Tisch gemäss 1A, in perspektivischer teilweiser Explosivansicht;

2B – ein Bein aus 2A, in perspektivischer teilweiser Explosivansicht;

3A – das Annähern eines Beins an den an die Tischplattenunterseite montierten Träger, in Perspektivansicht von unten;

3B – die Anordnung gemäss 3A, ohne Tischplatte, in Perspektivansicht von oben;

4A – das Ansetzen eines Beins an den an die Tischplattenunterseite montierten Träger, in Perspektivansicht von unten;

4B – die Anordnung gemäss 4A, ohne Tischplatte, in Perspektivansicht von oben; und

5 – die Anordnung gemäss 4A, vollständig montiert.

Ausführungsbeispiel

Anhand der beiliegenden Zeichnungen erfolgt nachstehend die detaillierte Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zur erfindungsgemässen Tischkonstruktion.

Für die gesamte weitere Beschreibung gilt folgende Festlegung. Sind in einer Figur zum Zweck zeichnerischer Eindeutigkeit Bezugsziffern enthalten, aber im unmittelbar zugehörigen Beschreibungstext nicht erläutert, so wird auf deren Erwähnung in vorangehenden Figurenbeschreibungen Bezug genommen. Im Interesse der Übersichtlichkeit wird auf die wiederholte Bezeichnung von Bauteilen in nachfolgenden Figuren zumeist verzichtet, sofern zeichnerisch eindeutig erkennbar ist, dass es sich um "wiederkehrende" Bauteile handelt.

Fig. 1A und Fig. 1B

Der Tisch setzt sich aus einem zum Aufsetzen auf den Boden bestimmten Gestellaufbau sowie einer davon getragenen Tischplatte 1 zusammen, welche die als Arbeitsfläche dienende Oberseite 10 und die Unterseite 11 aufweist. Die gezeigte Tischplatte 1 ist von rechteckigem Zuschnitt, könnte jedoch auch eine andere beliebige Geometrie aufweisen. An der Tischplattenunterseite 11 ist mittig und längslaufend ein profilierter Träger 3 befestigt. Von unten an den Träger 3 setzen nahe an dessen äusseren Enden die zwei Beine 2 an, von denen die jeweiligen auslegerartigen Kopfteile 22 an der Tischplattenunterseite 11 befestigt sind. Das einzelne Bein 2 gliedert sich in das untere zweiarmige Fussteil 20, das an den freien Enden jeweils mit einem Bodenelement 205 versehen ist, ein sich säulenartig von der Mitte des Fussteils 20 senkrecht erstreckendes Mittelteil 21 sowie das oben an letzteres ansetzende Kopfteil 22. Im Bereich des ansetzenden zweiarmigen Kopfteils 22 hat der Träger 3 mehrere im Raster vorgesehene zweite Löcher 32, die eine wahlweise Positionierung des Beins 2 ermöglichen. Im Bereich der freien Enden des Kopfteils 22 sind in der Tischplattenunterseite 11 Gewindeeinsätze 12 im Raster angeordnet, die entsprechend der gewählten Position der Beine 2 von ersten Schrauben 29 belegt sind. Diese Schrauben 29 greifen durch die Kopfteile 22 hindurch und dienen der Verbindung mit der Tischplatte 1. Weitere zweite Löcher 32 an der Unterseite des Trägers 3 erlauben den senkrechten Zugriff beim Verschrauben des Trägers 3 mit der Tischplattenunterseite 11.

Fig. 2A und Fig. 2B

Das Fussteil 20 des Beins 2 besitzt zwei sich voneinander diametral erstreckende untere Ausleger 203, die jeweils frei mit einem zum Boden gerichteten Fortsatz 204 enden, in welchen die Bodenelemente 205 eingesetzt sind. Mittig vom bogenförmigen Fussteil 20 erhebt sich nach oben ein unterer Ansatz 200 von im Prinzip zylindrischer Geometrie. Zentrisch durch den Ansatz 200 erstreckt sich ein Durchgangsloch 201, um einem Fixierelement 28 – z.B. eine Schraube – Durchtritt zu gewähren. Am Aussenumfang hat der Ansatz 200 eine Rotationssicherung 202. Das rohrförmige Mittelteil 21 hat an beiden Enden jeweils einen Sitz 210 mit einem darin zentrisch positionierten Innengewinde 218 sowie eine Gegenkontur 212, die zum Formschluss mit der Rotationssicherung 202 bestimmt ist. Das Kopfteil 22 des Beins 2 besitzt zwei sich voneinander diametral erstreckende obere Ausleger 223, die jeweils an den freien Enden mit einem Durchgangsloch 224 versehen sind.

Mittig vom bogenförmigen Kopfteil 20 erstreckt sich nach unten ein oberer Ansatz 220 von im Prinzip zylindrischer Geometrie. Zentrisch durch den Ansatz 220 verläuft ein Durchgangsloch 221, um einem weiteren Fixierelement 28 Durchtritt zu erlauben. Am Aussenumfang hat der Ansatz 220 eine Rotationssicherung 222, die zum Eingriff mit der oben am Mittelteil 21 gelegenen Gegenkontur 212 dient. Das Durchgangsloch 221 mündet oben innerhalb einer Ausnehmung 225, die zur partiellen Aufnahme des unteren Aussenumfangs des Trägers 3 bestimmt ist. Die beiden Durchgangslöcher 224 in den freien Enden der oberen Ausleger 223 und die Ausnehmung 225 spannen ein in der vertikalen Ebene liegendes Dreieck auf. Die unteren Ausleger 203 stehen bockförmig zueinander, während die oberen Ausleger 223 sich V-förmig erstrecken und die unteren Ausleger 203 mit den oberen Auslegern 223 im Prinzip paarweise übereinander kongruent liegen. Beim zusammengesetzten Bein 2 sitzt das Mittelteil 21 zwischen dem Fussteil 20 und dem Kopfteil 22, wobei die Ansätze 200, 220 in den Sitzen 210 stecken und der Zusammenhalt durch die eingeschraubten Fixierelemente 28 gesichert ist. Hierbei ragt der Kopf 280 des oberen Fixierelements 28 in die Ausnehmung 225 hinein.

Zum Durchtritt von zweiten Schrauben 27 durch die Oberseite des Trägers 3 sind darin erste Löcher 31 vorhanden. Gegenüber den ersten Löchern 31 befindet sich an der Unterseite des Trägers 3 jeweils ein zweites Loch 32, um den Durchgriff eines Schraubwerkzeugs zum Eindrehen der zweiten Schrauben 27 zu ermöglichen, mit denen der Träger 3 an der Tischplattenunterseite 11 befestigt ist. Bei entsprechend gewünschter Positionierung der Beine 2 entlang des Balkens 3, könnte das soeben zum Verschrauben genutzte zweite Loch 32 anschliessend zum Formschluss mit dem Kopf 280 dienen, der in die Aussparung 225 am betreffenden Bein 2 hineinragt. Zur Gewichtsersparnis und zum eventuellen Durchführen von Kabeln, hat der Träger 3 ein Raster von grossflächigen Aussparungen 30.

Fig. 3A und Fig. 3B

Beim Zusammenbauen des Tisches wird zuerst der Träger 3 mittels der zweiten Schrauben 27 an der Tischplattenunterseite 11 befestigt. Diese Schrauben 27 greifen durch erste Löcher 31 in der Oberseite des Trägers 3 in Gewindeeinsätze 12 ein, welche aus der Tischplatte 1 heraus zur Tischplattenunterseite 11 münden. Die ersten Schrauben 27 sind mit einem Schraubwerkzeug über zweite Löcher 32 in der Unterseite des Trägers 3 erreichbar. Davon ausgehend, dass die Beine 2 als Baueinheit zusammengesetzt sind, bringt man nun die Ausnehmung 225 mit dem sich darin befindenden Kopf 280 von unten an den Träger 3 an eines der zweiten Löcher 32 entsprechend der vorgesehenen Positionierung der Beine 2. Die oberen Ausleger 223 kommen hierbei quer zur Längserstreckung des Trägers 3 zu liegen. Die äusseren offenen Enden des Trägers 3 können mit einer Abdeckkappe 33 verschlossen werden und man hält erste Schrauben 29 zur Befestigung der oberen Ausleger 223 an der Tischplattenunterseite 11 bereit.

Fig. 4A und Fig. 4B

Im nächsten Montageschritt werden die Beine 2 dem Träger 3 soweit angenähert, dass die Unterseite des Querschnitts des Trägers 3 in den Ausnehmungen 225 der Kopfteile 22 der Beine 2 zu liegen kommt und die Köpfe 280 der Fixierelemente 28 nun in die anvisierten zweiten Löcher 32 eingreifen. Im Bereich der Durchgangslöcher 224, welche sich in den freien Enden der oberen Ausleger 223 befinden, setzen diese an der Tischplattenunterseite 11 auf.

Fig. 5

Schliesslich werden die ersten Schrauben 29 durch die Durchgangslöcher 224 in den freien Enden der oberen Ausleger 223 geführt und jeweils in den an dieser Position vorhandenen Gewindeeinsatz 12 eingedreht. Die ersten Schrauben 29 sind vorzugsweise als Rändelschrauben ausgebildet, so dass das Eindrehen keines Werkzeugs bedarf, sondern per Hand erfolgen kann. Durch das in einer vertikalen Ebene, quasi in einem Dreieck realisierte Fixieren des Beins 2 an der Tischplattenunterseite 11 und dem in den Ausnehmungen 225 hineinragenden Träger 3 – mit dem zusätzlichen Formschluss zwischen den Köpfen 280 und den zweiten Löchern 32 -, genügt das von Hand aufgebrachte Anzugsmoment für die ersten Schrauben 29 zum Erzielen einer ausreichenden Stabilität des zusammengebauten Tisches.


Anspruch[de]
Tischkonstruktion mit:

a) einer Tischplatte (1), welche eine Oberseite (10) als Arbeitsfläche und eine Unterseite (11) aufweist;

b) Beinen (2), welche die Tischplatte (1) tragen, und jeweils aus einem unteren Fussteil (20), einem Mittelteil (21) sowie einem oberen Kopfteil (22) bestehen; und

c) einem an der Tischplattenunterseite (11) angeordneten Träger (3), dadurch gekennzeichnet, dass

d) das Kopfteil (22) des Beins (2) ein Mittel (225) hat, das mit dem Träger (3) in Eingriff ist; und

e) das Kopfteil (22) zwei obere Ausleger (223) besitzt, die jeweils an der Tischplattenunterseite (11) befestigt sind, wodurch das Bein (2) sich an drei Positionen, die ein zumindest im Prinzip in der vertikalen Ebene sich aufspannendes Dreieck bilden, abstützt.
Tischkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass

a) das Eingriffsmittel (225) am Kopfteil (22) des Beins (2) eine Ausnehmung (225) ist, welche den Träger (3) unterfasst; und

b) die freien Enden der oberen Ausleger (223) an der Tischplattenunterseite (11) mittels ersten Schrauben (29) verschraubt sind.
Tischkonstruktion nach zumindest einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (3):

a) mittig an der Tischplattenunterseite (11) angeordnet ist und sich in Längsrichtung der Tischplatte (1) erstreckt; und

b) vorzugsweise an der Tischplattenunterseite (11) mittels zweiten Schrauben (27) verschraubt ist.
Tischkonstruktion nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass

a) jeweils ein Bein (2) nahe den äusseren Enden des Trägers (3) angeordnet ist; und

b) die zwei oberen Ausleger (223) am Kopfteil (22) des Beins (2) sich quer zur Längsrichtung der Tischplatte (1) erstrecken und voneinander wegführen.
Tischkonstruktion nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass

a) der Träger (3) ein Vierkanthohlprofil ist; und

b) das Eingriffsmittel (225) als Ausnehmung am Kopfteil (22) des Beins (2) komplementär zum Unterfassen des anteiligen Querschnitts des Trägers (3) gestaltet ist.
Tischkonstruktion nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Träger (3) vorgesehen sind:

a) ein Raster von seitlichen Aussparungen (30);

b) erste Löcher (31) zur Befestigung an der Tischplattenunterseite (11); und

c) zweite Löcher (32) zur Aufnahme eines Fixierelements (28), das sich innerhalb des Eingriffsmittels (225) am Kopfteil (22) des Beins (2) befindet.
Tischkonstruktion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Löcher (32) im Träger (3) als Raster vorgesehen sind, entlang dem sich die Beine (2) positionieren lassen. Tischkonstruktion nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass

a) das Kopfteil (22) des Beins (2) mittels des Fixierelements (28) mit dem Mittelteil (21) des Beins (2) verbunden ist; und

b) das Fussteil (20) des Beins (2) im wesentlichen aus zwei unteren, voneinander wegführenden Auslegern (203) besteht und mittels eines Fixierelements (28) mit dem Mittelteil (21) verbunden ist.
Tischkonstruktion nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Ausleger (223) am Kopfteil (22) des Beins (2) im Prinzip in kongruenter Position zu den unteren Auslegern (203) am Fussteil (20) liegen. Tischkonstruktion nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass

a) das Kopfteil (22) des Beins (2) einen zwischen den oberen Auslegern (223) nach unten abgehenden oberen Ansatz (220) aufweist;

b) das Fussteil (20) einen zwischen den unteren Auslegern (203) nach oben abgehenden unteren Ansatz (200) aufweist; und

c) das Mittelteil (21) an beiden Enden jeweils einen Sitz (210) hat, in den der jeweils zugehörige obere Ansatz (220) bzw. untere Ansatz (200) eingreift.
Tischkonstruktion nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass

a) sich am unteren und oberen Ansatz (200, 220) jeweils eine Rotationssicherung (202, 222) befindet, zu der in beiden Sitzen (210) jeweils eine Gegenkontur (212) vorhanden ist, die zum Formschluss mit der zugehörigen Rotationssicherung (202, 222) bestimmt ist;

b) der untere und obere Ansatz (200, 220) jeweils ein Durchgangsloch (201, 221) hat; und

c) in den beiden Sitzen (210) jeweils ein Innengewinde (218) vorhanden ist, das dem Eingriff des jeweiligen Fixierelements (28) vonseiten des Fussteils (20) bzw. Kopfteils (22) dient.
Tischkonstruktion nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass

a) in der Tischplattenunterseite (11) eine Vielzahl von im Raster angeordneten Gewindeeinsätzen (12) eingelassen ist, die dem Eingriff der ersten und zweiten Schrauben (29, 27) dienen;

b) in den freien Enden der oberen Ausleger (223) am Kopfteil (22) des Beins (2) jeweils ein Durchgangsloch (224) vorhanden ist, um den Durchtritt einer ersten Schraube (29) zu erlauben; und

c) die freien Enden der unteren Ausleger (203) des Fussteils (20) jeweils mit einem Fortsatz (204) abschliessen, in den ein Bodenelement (205), vorzugsweise in Gestalt eines nivellierbaren Gleiters, eingesetzt ist.






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