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Dokumentenidentifikation DE602005000024T2 04.01.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001557685
Titel System zur Verwaltung von Erfassungshilfsinformationen, Vorrichtung zur Verwaltung von Erfassungshilfsinformationen und Methode zur Verwaltung von Erfassungshilfsinformationen
Anmelder Seiko Epson Corp., Tokyo, JP
Erfinder Taniguchi, c/o Seiko Epson Corporation, Hideki, Nagano-Ken 392-8502, JP
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 602005000024
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 20.01.2005
EP-Aktenzeichen 050011048
EP-Offenlegungsdatum 27.07.2005
EP date of grant 28.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.01.2007
IPC-Hauptklasse G01S 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G01S 5/14(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Erfassungshilfsinformations-Managementsystem, ein Erfassungshilfsinformations-Managementgerät und ein Erfassungshilfsinformations-Managementverfahren, die jeweils mit einer Benutzerapparatur zum Ausführen von Ortungen durch Erfassen von Satelliten unter Benutzung von Erfassungshilfsinformation ausgestattet sind, wobei die Information zum Unterstützen der Erfassung eines Satelliten, der Satellitenfunkwellen ausgibt und der mehrere Informationsobjekte enthält, dient und dann zum Empfangen der Satellitenfunkwellen von dem erfassten Satelliten, und auf einen Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver zum Bereitstellen der Erfassungshilfsinformation.

Hintergrund der Erfindung

Seit kurzem sind Entwicklungen für elektronische Apparatur, wie ein mobiles Telefon, im Gange, so dass sie den Standards aus den sogenannten 3GPP (Englisch: Third Generation Partnership Project, Partnerschaftsprojekt der dritten Generation) entsprechen wird. Das vorher vorhandene GPS Ortungssystem vom Netzwerkhilfstyp wird für diese sogenannten 3GPP (Englisch: Third Generation Partnership Project) Standards ebenfalls angepasst. Das GPS Positionierungssystem vom Netzwerkhilfstypus umfasst schematisch eine mobile Benutzerapparatur, einen Computer in einer Funknetzwerksteuerung und einen Server, der Hilfsdaten bereitstellt und der in einer Satellitenzugangsstation installiert ist. Diese Benutzerapparatur, der Computer in der Funknetzwerksteuerung und der Hilfsdatenbereitstellungsserver sind über eine Basisstation und ein Netzwerk miteinander verbunden.

Die Benutzerapparatur ist zum Ausführen von Ortungen, beispielsweise mittels GPS (globales Ortungssystem, Englisch: Global Positioning System) ausgebildet. Die Benutzerapparatur erfasst einen Satelliten mit der Verwendung von Hilfsdaten vor dem tatsächlichen Orten. Die Funknetzwerksteuerung nimmt von der Benutzerapparatur eine Anfrage für Hilfsdaten an und führt dann eine Anforderung an den Hilfsdatenbereitstellungsserver für die Hilfsdaten aus.

Währenddessen verwaltet der Hilfsdatenbereitstellungsserver die Hilfsdaten, die zum Helfen bei der Erfassung eines Satelliten benutzt werden, und er ist dazu ausgebildet, der Benutzerapparatur die Hilfsdaten mittels der Funknetzwerksteuerung in Antwort auf die Anforderung von der Benutzerapparatur bereitzustellen. Die Hilfsdaten sind Erfassungshilfsinformation zum Unterstützen der Benutzerapparatur beim Ausführen des Ortens wie oben beschrieben, indem er es erleichtert, einen Satelliten zu erfassen, und die Hilfsdaten enthalten mindestens ein Informationsobjekt.

Herkömmlicherweise werden, beispielsweise durch den Hilfsdatenbereitstellungsserver, entsprechende Informationsobjekte in den Hilfsdaten am Ende ausgewählt, um die Hilfsdaten bereitzustellen. Um spezifischer zu sein, enthalten Beispiele der entsprechenden Informationsobjekte in den Hilfsdaten die Zeit, den ursprünglichen Ort, die Ephemeride (Englisch: Ephemeris), den Almanach bzw. Kalender (Englisch: Almanac), einen ionosphärischen Korrekturwert und einen DGPS Korrekturwert.

Wie das beschrieben worden ist, führt die Benutzerapparatur im zugehörigen Stand der Technik zuerst eine Anforderung an den Hilfsdatenbereitstellungsserver für die Hilfsdaten aus und holt vor der Erfassung des Satelliten die Hilfsdaten von dem Hilfsdatenbereitstellungsserver ein, wie das beschrieben worden ist. Die Hilfsdaten enthalten mindestens ein Informationsobjekt, wie das beschrieben worden ist, und die Benutzerapparatur ist dazu ausgebildet, den Satelliten unter Benutzung von allen Informationsobjekten, die in den eingeholten Hilfsdaten enthalten sind, zu erfassen. Wenn beispielsweise zwei Fälle für das Erfassen von vier Satelliten betroffen sind, dann ist es für die Benutzerapparatur typisch, dass eine Erfassungszeit zum Erfassen von vier Satelliten kürzer wird, indem Hilfsdaten eingeholt werden, die mehrere Arten von Informationsobjekten enthalten, während die Datengröße der Hilfsdaten selbst größer wird, wenn die Arten der in den Hilfsdaten enthaltenen Informationsobjekte anwachsen.

Gelegentlich ist es normal, dass ein numerisches Ziel, das sich auf die Ortung, die jeder Betreiber wünscht, bezieht, wie die Ortungsgenauigkeit und die Ortungszeit, von Benutzerapparatur zu Benutzerapparatur verschieden ist. Wenn die Ortung beispielsweise einfach unter der Verwendung der Benutzerapparatur ausgeführt wird, ist es für den Betreiber bevorzugt, dass eine Zeit, die zum Vervollständigen des Ortens erforderlich ist, kürzer ist, selbst wenn die Ortung weniger genau ist. Eine hierin bezeichnete Zeit zum Vervollständigen der Ortung enthält eine Erfassungszeit eines Satelliten und eine Ortungszeit, die eine Zeit ist, die für die tatsächliche Ortung erforderlich ist. Währenddessen, wenn das Orten beispielsweise unter Benutzung der Benutzerapparatur ausführlich ausgeführt wird, dann ist ein höherer Grad der Positionierungsgenauigkeit gewünscht, selbst wenn es länger dauert, um die Ortung zu vervollständigen.

Wenn der Betreiber wünscht, dass die Ortung unter Verwendung der Benutzerapparatur in dem zugehörigen Stand der Technik ausgeführt wird, beispielsweise für eine gewünschte Positionierungsgenauigkeit oder innerhalb einer gewünschten Positionierungszeit, dann gab es dafür eine Ausführungsform, bei der die Ortung durch das Umschalten von Ortungsmodi als solchen ausgeführt wird, wie ein Modus zum Benutzen von Basisstationsinformation zum Ausführen einer Ortung unter Verwendung von Informationen der Basisstation, und einem so genannten autonomen GPS Ortungsmodus (siehe Patentdruckschrift 1).

Veröffentlichte Druckschriften aus dem Stand der Technik

JP-A-2002-196063 (hierin als Patentdruckschrift 1 bezeichnet) offenbart einen Stand der Technik als Hintergrund für die vorliegende Erfindung.

Zusammenfassung der Erfindung Probleme, die die Erfindung lösen soll

Die Benutzerapparatur im Stand der Technik, die die Positionierungsmodi verändert, benötigt jedoch eine Zeit für einen Umschaltbeurteilungsvorgang, um den Ortungsmodus vor dem tatsächlichen Positionieren umzuschalten. Daher kann die Benutzerapparatur in dem zugehörigen Stand der Technik eine Zeit, die zum Vervollständigen der Ortung erforderlich ist und die einen derartigen Umschaltbeurteilungsvorgang enthält, nicht verkürzen, was es schwierig macht, die Benutzerapparatur dazu auszubilden, ein gewünschtes numerisches Ziel, das sich auf die Ortung bezieht, zu erreichen.

Währenddessen erfasst die Benutzerapparatur in dem zugehörigen Stand der Technik, die den Ortungsmodus nicht verändert, einen Satelliten unter Verwendung von Informationsobjekten, die im Wesentlich nicht notwendig sind, die jedoch in den Hilfsdaten, die von dem Hilfsdatenbereitstellungsserver eingeholt worden sind, enthalten sind. Dies wirft ein Problem auf, dass die Ortung nicht in einer solchen Art und Weise ausgeführt wird, dass das numerische Ziel, das sich auf die Ortung bezieht und das der Betreiber der Benutzerapparatur wünscht, erreicht werden kann, wie eine Zeit, einschließlich der Erfassungszeit, die zum Vervollständigen der Ortung erforderlich ist, und der Ortungsgenauigkeit.

Um spezifischer zu sein, wenn es beispielsweise ausreichend ist, einen Satelliten mit einer hohen Geschwindigkeit zu erfassen und die Ortungsgenauigkeit nicht erforderlich ist, so wie das beschrieben worden ist, dann besteht keine Notwendigkeit zum Benutzen der Hilfsdaten einschließlich der Informationsobjekte, die die Ortungsgenauigkeit vergrößern können. Dies beruht auf der Tatsache, dass die Informationsobjekte in den Hilfsdaten nicht mit der Erfassungszeit oder der Ortungsgenauigkeit, die der Betreiber der Benutzerapparatur wünscht, übereinstimmen.

Es kann möglich erscheinen, einen Satelliten durch Auswählen von Teilen von Informationsobjekten zu erfassen anstatt einen Satelliten unter Verwendung von allen Informationsobjekten, die in den Hilfsdaten enthalten sind, zu erfassen. Diese Alternative ist jedoch nicht machbar, weil eine Verarbeitungszeit zu lange wird, wenn die Verarbeitungsfähigkeit der Benutzerapparatur berücksichtigt wird.

Daher weist die Benutzerapparatur in dem zugehörigen Stand der Technik ein Problem auf, dass sie, wenn sie Ortungen durch Erfassen von Satelliten unter der Verwendung von allen Informationsobjekten in den Hilfsdaten, die von dem Hilfsdatenbereitstellungsserver eingeholt worden sind, ausführt, darin versagt, die Ortung innerhalb einer gewünschten Zeit, einschließlich einer Erfassungszeit, die zum Vervollständigen der Ortung mit der gewünschten Ortungsgenauigkeit erforderlich ist, auszuführen.

Aufgabe der Erfindung

Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, ein Erfassungshilfsinformations-Managementsystem, ein Erfassungshilfsinformations-Managementgerät und ein Erfassungshilfsinformations-Managementverfahren bereitzustellen, die die oben besprochenen Probleme lösen und dabei die Benutzerapparatur in die Lage versetzen, eine Ortung durch Erfassen von Satelliten unter Verwendung von Erfassungshilfsinformation auszuführen, während ein gewünschtes numerisches Ziel, das sich auf die Ortung bezieht, erreicht wird.

Mittel zum Lösen der Aufgabe

Die oben genannte Aufgabe wird gelöst durch eine erste Erfindung, die ein Erfassungshilfsinformations-Managementsystem bereitstellt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es bereitstellt: eine Benutzerapparatur zum Ausführen einer Ortung durch Erfassen von Satelliten unter Verwendung von Erfassungshilfsinformation, die Information zum Helfen bei der Erfassung eines Satelliten, der Satellitenfunkwellen ausgibt, ist und die mehrere Informationsobjekte enthält, und zum anschließenden Empfangen der Satellitenfunkwellen von dem erfassten Satelliten; ein Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver zum Bereitstellen der Erfassungshilfsinformation; und ein Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver zum Auswerten der Erfassungshilfsinformation zwischen dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver und der Benutzerapparatur, wobei die Benutzerapparatur enthält: Erfassungshilfsinformations-Anforderungsmittel zum Ausführen einer Anforderung für die Erfassungshilfsinformation an den Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver durch Setzen eines auf die Ortung bezogenen, numerischen Ziels, und wobei der Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver enthält: Erfassungshilfsinformations-Anforderungsannahmemittel zum Annehmen der Anforderung für die Erfassungshilfsinformation von der Benutzerapparatur; Erfassungshilfsinformations-Einholungsmittel zum Ausführen einer Anforderung für die Erfassungshilfsinformation an den Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver und dabei Einholen der Erfassungshilfsinformation einschließlich der mehreren Informationsobjekte von dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver; Kombinationserzeugungsmittel zum Erzeugen von Kombinationen der in den eingeholten Erfassungshilfsinformationen enthaltenen, entsprechenden Informationsobjekte; Test-Ortungsmittel zum Ausführen von Test-Ortungen durch wiederholtes Erfassen der Satelliten unter Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte; Kombinationsbestimmungsmittel zum Bestimmen, auf der Grundlage der Auswertungsinformation, einer Kombination der entsprechenden Informationsobjekte, die in der Lage sind, das auf die Ortung bezogene, numerische Ziel von der Benutzerapparatur zu erreichen; und Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsmittel zum Bereitstellen für die Benutzerapparatur der Erfassungshilfsinformation, enthaltend die bestimmte Kombination der entsprechenden Informationsobjekte.

Nach diesem Aufbau, weil der Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver die Kombinationserzeugungsmittel, die Test-Ortungsmittel, die Auswertungsinformationserzeugungsmittel und die Kombinationsbestimmungsmittel enthält, erzeugt das Auswertungsinformationserzeugungsmittel die Auswertungsinformation für die Ergebnisse des Tests, der durch Erfassen des Satelliten unter Verwendung der Kombinationen der entsprechenden, in der Erfassungshilfsinformation enthaltenen Informationsobjekte ausgeführt wird, und die Kombinationsbestimmungsmittel spezifizieren auf der Grundlage der Auswertungsinformation eine Kombination der entsprechenden Informationsobjekte, die mit der Anfrage von der Benutzerapparatur, in der das sich auf die Ortung beziehende, numerische Ziel eingestellt ist, übereinstimmen.

Das Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsmittel ordnet dann die entsprechenden Informationsobjekte, die mit der Anfrage von der Benutzerapparatur übereinstimmen, in die Erfassungshilfsinformation an und überträgt die resultierende Erfassungshilfsinformation an die Benutzerapparatur.

Die Kombination von mehreren Informationsobjekten, die in der an die Benutzerapparatur übertragenen Erfassungshilfsinformation enthalten sind, stimmt mit der Anfrage aus der Benutzerapparatur überein, und daher ist sie diejenige, die es ermöglicht, dass das sich auf die Ortung beziehende numerische Ziel durch die Benutzerapparatur erreicht werden kann. Wenn daher die Benutzerapparatur den Satelliten unter Benutzung der Erfassungshilfsinformation, die die Kombination der entsprechenden so spezifizierten Informationsobjekte enthält, erfasst und die Ortung unter Benutzung der von den erfassten Satelliten empfangenen Satellitenfunkwellen ausführt, dann kommt das sich auf die Ortung beziehende, numerische Ziel der Anforderung aus der Benutzerapparatur nahe. Die Benutzerapparatur ist daher in der Lage, die Ortung auszuführen, indem die Satelliten unter Verwendung der Erfassungshilfsinformation erfasst werden, während ein sich auf die Ortung beziehendes numerisches Ziel erreicht wird.

Eine zweite Erfindung bezieht sich auf die Konfiguration in der ersten Erfindung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ferner umfasst: einen Weitergabeserver zum Weitergeben der Erfassungshilfsinformation zwischen dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver und dem Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver, wobei der Weitergabeserver enthält: Gültigkeitsperioden-Managementmittel zum Managen einer Gültigkeitsperiode, während der die Erfassungshilfsinformation gültig ist, zur Unterstützung bei der Erfassung der Satelliten für jeden Teil bzw. Bereich der Erfassungshilfsinformation; Anforderungsannahmemittel zum Annehmen der Anforderung für die Erfassungshilfsinformation von dem Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver; Erfassungshilfsinformations-Speichermittel zum Speichern der eingeholten Erfassungshilfsinformation, wenn die von dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver eingeholte Erfassungshilfsinformation vorliegt; Gültigkeitsperioden-Bestätigungsmittel zum Bestätigen, ob eine Einholungszeit der mit der Anforderung von dem Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver übereinstimmenden Erfassungshilfsinformation innerhalb der Gültigkeitsperiode der Erfassungshilfsinformation ist; und Erfassungshilfsinformations-Übertragungsmittel zum Übertragen der den in den Erfassungshilfsinformations-Speichermitteln gespeicherten eingeholten Erfassungshilfsinformation an den Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver, wenn die Einholungszeit der Erfassungshilfsinformation als innerhalb der Gültigkeitsperiode liegend gewertet wird, und von dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver eingeholte neue Erfassungshilfsinformation, wenn die Einholungszeit der Erfassungshilfsinformation als nach der Gültigkeitsperiode liegend gewertet wird.

Weil das Gültigkeitsperioden-Managementmittel, das Gültigkeitsperioden-Bestätigungsmittel und das Erfassungshilfsinformations-Übertragungsmittel bereitgestellt sind, besteht nach dieser Konfiguration keine Notwendigkeit, Kommunikationen mit dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver beim Übertragen der Erfassungshilfsinformation auszuführen, wenn die Einholungszeit der Erfassungshilfsinformation, die mit der Anfrage von dem Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver übereinstimmt, innerhalb der Gültigkeitsperiode ist. Es wird daher möglich, die Lasten des Informationsaustauschs zu verringern, und aufgrund der Verringerung des Informationsvolumens können die Kommunikationskosten eingespart werden.

Eine dritte Erfindung bezieht sich auf die Konfiguration in der ersten Erfindung oder in der zweiten Erfindung und ist dadurch gekennzeichnet, dass: mehrere Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver bereitgestellt sind; und dass der Weitergabeserver Anforderungsintegriermittel zur Integration von Anforderungen für die gleiche Erfassungshilfsinformation von den mehreren Erfassungshilfsinformations-Auswertungsservern enthält.

Weil das Anforderungsintegriermittel bereitgestellt wird, wird es nach dieser Konfiguration möglich, selbst wenn die Anzahl der Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver erhöht wird, eine Zunahme der Anforderungen für die Erfassungshilfsinformation an den Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver durch die Integrationsanforderungen für die gleiche Erfassungshilfsinformation von mehreren Erfassungshilfsinformations-Auswertungsservern zu unterdrücken. Daher ist es selbst in einem solchen Fall, nicht nur möglich, die Lasten des Informationsaustauschs zwischen dem Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver und dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver zu verringern, sondern es ist auch möglich, ein zu kommunizierendes Informationsvolumen zu verringern, was wiederum die Kommunikationskosten einsparen kann.

Eine vierte Erfindung bezieht sich auf die Konfiguration in einer beliebigen der ersten Erfindung bis zur dritten Erfindung und ist dadurch gekennzeichnet, dass das Auswertungsinformationserzeugungsmittel auf der Grundlage der entsprechenden Kombinationen von mehreren, in der Erfassungshilfsinformation enthaltenen Informationsobjekten Punktzahlen verteilt für die entsprechenden Ergebnisse von Test-Ortungen als die Auswertungsinformation.

Weil die Auswertungsinformationserzeugungsmittel die Erzeugung der Auswertungsinformation durch Verteilen von Punktzahlen (Englisch: Scores) implementiert, können nach dieser Konfiguration die Ergebnisse der Test-Ortung durch Erfassen der Satelliten bei der Verwendung von Kombinationen von mehreren, in der Erfassungshilfsinformation enthaltenen Informationsobjekten objektiv ausgewertet werden. Die Erfassungshilfsinformations-Bestimmungsmittel sind daher in der Lage, eine Kombination von mehreren Informationsobjekten, die das sich auf die Ortung beziehende numerische Ziel von der Benutzerapparatur erreichen können, objektiv zu bestimmen.

Die Benutzerapparatur ist somit in der Lage, Ortungen auszuführen, während das sich auf die Ortung beziehende numerische Ziel unter Verwendung der Erfassungshilfsinformation, die auf diese Art und Weise objektiv spezifiziert worden ist, erreicht wird.

Eine fünfte Erfindung bezieht sich auf die Konfiguration in einer beliebigen der ersten Erfindung bis zur vierten Erfindung und ist dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, in der Erfassungshilfsinformation enthaltene Informationsobjekte Informationen von verschiedener Art sind.

Aufgrund dieser Konfiguration ist der Einfluss, der der Erfassung der Satelliten unter Verwendung der Erfassungshilfsinformation gegeben wird, größer, wenn die mehreren, in der Erfassungshilfsinformation enthaltenen Informationsobjekte Informationen von verschiedener Art sind, als wenn mehrere Informationsobjekte Information derselben Art sind. Wenn daher Test-Ortungen durch Erfassen des Satelliten unter Verwendung der Erfassungshilfsinformation, die Kombinationen von Informationen von verschiedenen Arten enthält, ausgeführt werden, dann werden Unterschiede in den Inhalten der entsprechenden Teile von Auswertungsinformation erzeugt im Vergleich mit einem Fall, bei dem die Test-Ortung durch Erfassen des Satelliten unter Verwendung der Erfassungshilfsinformation, die Kombinationen von Information derselben Art enthält, ausgeführt wird.

Weil das Erfassungshilfsinformations-Bestimmungsmittel in der Lage ist, die Erfassungshilfsinformation zu spezifizieren, die das sich auf die Ortung beziehende numerische Ziel erreichen kann, dichter an der Anfrage aus der Benutzerapparatur auf der Grundlage der mehrere Informationsobjekte enthaltenden Erfassungshilfsinformation, die größere Unterschiede unter ihren entsprechenden Teilen von Auswertungsinformation enthalten, ist die Benutzerapparatur in der Lage, Ortungen auszuführen, während das sich auf die Ortung beziehende numerische Ziel nahe an der Anforderung unter Benutzung der auf diese Weise spezifizierten Erfassungshilfsinformation erreicht wird.

Eine sechste Erfindung bezieht sich auf die Konfiguration in einer beliebigen der ersten Erfindung bis zur fünften Erfindung und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerapparatur dazu ausgebildet ist, eine zum Vervollständigen der Ortung benötigten Zeit, einschließlich einer Erfassungszeit, einer Ortungsgenauigkeit und/oder einen Kommunikationsumfang der Erfassungshilfsinformation, entweder alleine oder in Kombination, als das auf die Ortung bezogene, numerische Ziel anzufordern.

Entsprechend dieser Konfiguration, weil das sich auf die Ortung beziehende, numerische Ziel eine Zeit ist, einschließlich der Erfassungszeit, die erforderlich ist zum Vervollständigen der Ortung, der Positionierungsgenauigkeit und/oder eines Kommunikationsvolumens der Erfassungshilfsinformation, entweder alleine oder in Kombination, ist die Benutzerapparatur in der Lage, die mit der Anforderung übereinstimmende Erfassungshilfsinformation einzuholen. Weil die Benutzerapparatur die Ortung durch Erfassen des Satelliten unter Verwendung der mit der Anforderung übereinstimmenden Erfassungshilfsinformation ausführt, ist es möglich, die Leichtigkeit des Betriebs zum Zeitpunkt der Ortung für den Betreiber zu verbessern, indem einfach das numerische Ziel so eingestellt wird, dass die Leichtigkeit des Betriebs für den Betreiber als die Anforderung der Benutzerapparatur zufriedenstellend erreicht werden kann.

Eine siebte Erfindung bezieht sich auf die Konfiguration in einer beliebigen der ersten Erfindung bis zur sechsten Erfindung und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver in einer Basisstation, über die die Benutzerapparatur Datenkommunikation ausführt, installiert ist.

Weil der Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver in der Basisstation installiert ist, sind nach dieser Konfiguration der Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver und die Benutzerapparatur miteinander in räumlicher Nähe. Daher ist ein Punkt, an dem der Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver die Test-Ortung ausgeführt hat, und ein Punkt, an dem die Benutzerapparatur die Ortung tatsächlich ausführt, in räumlicher Nähe zueinander. Die Ortungssituation, wenn der Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver die Test-Ortungen ausgeführt hat, und die Ortungssituation, wenn die Benutzerapparatur tatsächlich die Ortung ausführt, sind auf diese Weise dicht beieinander, was es der Benutzerapparatur ermöglicht, die Erfassungshilfsinformation, die die Anforderung besser widerspiegelt, einzuholen. Die Benutzerapparatur erfasst den Satelliten durch Einholen der Erfassungshilfsinformation, die die Anforderung vollständiger widerspiegelt, und ist daher in der Lage, die Ortung auszuführen, während ein gewünschtes, sich auf die Ortung beziehendes Ziel erreicht wird.

Eine achte Erfindung bezieht sich auf die Konfiguration in einer beliebigen aus der ersten Erfindung bis zur siebten Erfindung und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerapparatur ein Mobiltelefon ist.

Nach dieser Konfiguration ist ein Mobiltelefon, das als die Benutzerapparatur benutzt wird, weit verbreitet eingesetzt, und es ist sehr wahrscheinlich, dass mehrere Betreiber Vorgänge ausführen. Die Zwecke von Ortungen unterscheiden sind beträchtlich von Betreiber zu Betreiber, und die sich auf die Ortung beziehenden numerischen Ziele sind daher unterschiedlich. Weil der Satellit erfasst werden kann, indem die Erfassungshilfsinformation, die das Ziel wie oben beschrieben vollständiger widerspiegelt, ist es für ein sich im Besitz eines Betreibers befindliches Mobiltelefon, wobei der Betreiber sich ein verschiedenes, auf die Ortung beziehendes numerisches Ziel wünscht, möglich, die Ortung auszuführen, während ein gewünschtes, sich auf die Ortung beziehendes numerisches Ziel erreicht wird.

Die obige Aufgabe wird gelöst durch eine neunte Erfindung, die ein Erfassungshilfsinformations-Managementgerät bereitstellt zum Auswerten und Managen von Erfassungshilfsinformation zwischen einer Benutzerapparatur zum Ausführen von Ortung durch Erfassung von Satelliten unter Verwendung der Erfassungshilfsinformation, wobei die Information zum Unterstützen beim Erfassen eines Satelliten, der Satellitenfunkwellen ausgibt, dient und mehrere Informationsobjekte enthält, und zum anschließenden Empfangen der Satellitenfunkwellen von dem erfassten Satelliten, und einen Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver zum Bereitstellen der Erfassungshilfsinformation, wobei das Erfassungshilfsinformations-Managementgerät dadurch gekennzeichnet ist, dass es umfasst: Erfassungshilfsinformations-Anforderungsannahmemittel zum Annehmen einer Anforderung für die Erfassungshilfsinformation von der Benutzerapparatur, die eine Anforderung für die Erfassungshilfsinformation an das Erfassungshilfsinformations-Managementgerät richtet, indem ein auf die Ortung bezogenes numerisches Ziel gesetzt wird; Erfassungshilfsinformations-Einholungsmittel zum Ausführen einer Anfrage für die Erfassungshilfsinformation an den Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver und dabei Einholen der Erfassungshilfsinformation einschließlich der mehreren Informationsobjekte von dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver; Kombinationserzeugungsmittel zum Erzeugen von Kombinationen von entsprechenden in der eingeholten Erfassungshilfsinformation enthaltenen Informationsobjekten; Test-Ortungsmittel zum Ausführen von Test-Ortungen durch wiederholtes Erfassen der Satelliten unter Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte; Auswertungsinformationserzeugungsmittel zum Erzeugen von Auswertungsinformation durch Auswerten entsprechender Ergebnisse der durch Erfassen der Satelliten unter Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte ausgeführten Test-Ortungen; Kombinationsbestimmungsmittel zum Bestimmen, auf der Grundlage der Auswertungsinformation, einer Kombination von entsprechenden Informationsobjekten, die in der Lage sind, das auf die Ortung bezogene, numerische Ziel von der Benutzerapparatur zu erreichen; und Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsmittel zum Bereitstellen an die Benutzerapparatur der Erfassungshilfsinformation einschließlich der bestimmten Kombination der entsprechenden Informationsobjekte.

Weil das Erfassungshilfsinformations-Managementgerät die Kombinationserzeugungsmittel, die Test-Ortungsmittel, die Auswertungsinformationserzeugungsmittel und die Kombinationsbestimmungsmittel umfasst, erzeugt das Auswertungsinformationserzeugungsmittel nach dieser Konfiguration die Auswertungsinformation für die Ergebnisse der Tests, die durch Erfassen des Satelliten unter Verwendung der Kombinationen der entsprechenden, in der Erfassungshilfsinformation enthaltenen Informationsobjekte ausgeführt worden sind und die Kombinationsbestimmungsmittel spezifizieren, auf der Grundlage der Auswertungsinformation, eine Kombination von entsprechenden Informationsobjekten, die mit den Anfragen aus der Benutzerapparatur, in der das auf die Ortung bezogene numerische Ziel eingestellt wird, übereinstimmt.

Das Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsmittel ordnet die entsprechenden Informationsobjekte, die mit der Anfrage aus der Benutzerapparatur übereinstimmen, in die Erfassungshilfsinformation an und überträgt die resultierende Erfassungshilfsinformation an die Benutzerapparatur.

Die Kombination der mehreren Informationsobjekte, die in der zu der Benutzerapparatur übertragenen Erfassungshilfsinformation enthalten ist, stimmt mit der Anfrage aus der Benutzerapparatur überein, und daher ist sie diejenige, die das sich auf die Ortung beziehende, numerische Ziel durch die zu erreichende Benutzerapparatur ermöglicht. Wenn daher die Benutzerapparatur den Satelliten unter Verwendung der Erfassungshilfsinformation einschließlich der Kombination der entsprechenden, auf diese Weise definierten Informationsobjekte erfasst, und die Ortungen unter Verwendung der Satellitenfunkwellen, die von dem erfassten Satelliten empfangen worden sind, ausführt, dann liegt das sich auf die Ortung beziehende, numerische Ziel dichter an der Anfrage aus der Benutzerapparatur. Die Benutzerapparatur ist auf diese Weise in der Lage, die Ortung durch Erfassen des Satelliten unter Verwendung der Erfassungshilfsinformation auszuführen, während ein gewünschtes, sich auf die Ortung beziehendes numerisches Ziel, erreicht wird.

Die obige Aufgabe wird gelöst durch eine zehnte Erfindung, die ein Erfassungshilfsinformations-Managementverfahren bereitstellt zum Auswerten und Managen bzw. Verwalten von Erfassungshilfsinformation zwischen einer Benutzerapparatur zum Ausführen von Ortungen durch Erfassen von Satelliten unter Verwendung der Erfassungshilfsinformation, die Information dienend zum Unterstützen der Erfassung eines Satelliten, der Satellitenfunkwellen aussendet, und die mehrere Informationsobjekte enthält, und dann zum Empfangen der Satellitenfunkwellen von dem erfassten Satelliten, und ein Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver zum Bereitstellen der Erfassungshilfsinformation, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es umfasst: einen Erfassungshilfsinformations-Anforderungsannahmeschritt des Annehmens einer Anforderung für die Erfassungshilfsinformation von der eine Anforderung für die Erfassungshilfsinformation ausführenden Benutzerapparatur an den Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver durch Setzen eines auf die Ortung bezogenen, numerischen Ziels; einen Erfassungshilfsinformations-Einholungsschritt des Ausführens einer Anforderung für die Erfassungshilfsinformation an den Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver und dabei Einholen der Erfassungshilfsinformation einschließlich der mehreren Informationsobjekte von dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver; ein Kombinationserzeugungsschritt des Erzeugens von Kombinationen der in der eingeholten Erfassungshilfsinformation enthaltenen, entsprechenden Informationsobjekte; einen Test-Ortungsschritt des Ausführens einer Test-Ortung durch wiederholtes Erfassen der Satelliten unter Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte; einen Auswertungsinformationserzeugungsschritt des Erzeugens von Auswertungsinformation durch Auswerten entsprechender Ergebnisse von Test-Ortungen, die durch Erfassen der Satelliten unter Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte ausgeführt worden sind; einen Kombinationsbestimmungsschritt des Bestimmens, auf der Grundlage der Auswertungsinformation, einer Kombination der entsprechenden Informationsobjekte, die in der Lage sind, das auf die Ortung bezogene, numerische Ziel von der Benutzerapparatur zu erreichen; und einen Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsschritt des Bereitstellens für die Benutzerapparatur der Erfassungshilfsinformation einschließlich der bestimmten Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte.

Nach dieser Konfiguration wird die Auswertungsinformation erzeugt für die Ergebnisse des Tests, der in dem Erfassungsinformationserzeugungsschritt durch Erfassung der Satelliten mit der Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte, die in der Erfassungshilfsinformation enthalten sind, ausgeführt wird, und eine Kombination der entsprechenden Informationsobjekte, die mit der Anfrage aus der Benutzerapparatur übereinstimmen, wird auf der Grundlage der Auswertungsinformation in dem Kombinationsbestimmungsschritt spezifiziert bzw. bestimmt.

In dem Erfassungshilfsinformationsbereitstellungsschritt werden die entsprechenden Informationsobjekte, die mit der Anfrage aus der Benutzerapparatur übereinstimmen, in die Erfassungshilfsinformation angeordnet und die resultierende Erfassungshilfsinformation wird an die Benutzerapparatur übertragen.

Die Kombination von mehreren Informationsobjekten, die in der Erfassungshilfsinformation, die zu der Benutzerapparatur übertragen worden ist, enthalten ist, stimmt mit der Anforderung aus der Benutzerapparatur überein, und daher ist sie eine, die das erreichen des sich auf die Ortung beziehenden numerischen Ziels durch die Benutzerapparatur ermöglicht. Wenn daher die Benutzerapparatur den Satelliten unter Verwendung der Erfassungshilfsinformation, die die Kombination der entsprechenden, auf diese Weise spezifizierten Informationsobjekte enthält, erfasst und die Ortung unter Verwendung der Satellitenfunkwellen, die von dem erfassten Satelliten empfangen worden sind, ausführt, kommt das auf die Ortung bezogene Ziel dichter an die Anfrage aus der Benutzerapparatur. Die Benutzerapparatur ist so in der Lage, Ortungen durch Erfassung des Satelliten unter Verwendung der Erfassungshilfsinformation auszuführen, während ein gewünschtes, auf die Ortung bezogenes numerisches Ziel erreicht wird.

Weitere vorteilhafte Ausführungsformen und Verbesserungen können den abhängigen Ansprüchen entnommen werden. Im Folgenden wird die Erfindung anhand ihrer Ausführungsformen und mit Verweis auf die Zeichnungen beschrieben.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

In den Zeichnungen gilt:

1 ist eine Systemkonfigurationsansicht, die ein Beispiel der Konfiguration eines Erfassungshilfsinformations-Managementsystems zeigt;

2 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Hardware-Konfiguration einer in 1 gezeigten Benutzerapparatur zeigt;

3 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Hardware-Konfiguration eines Hilfsdatenauswertungsservers zeigt;

4 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Software-Konfiguration der in 1 gezeigten Benutzerapparatur zeigt;

5 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Software-Konfiguration eines Hilfsdatenbereitstellungsservers zeigt;

6 ist eine Ansicht, die ein Beispiel der Konfiguration der in 5 gezeigten Hilfsdaten zeigt;

7 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Software-Konfiguration des in 1 gezeigten Hilfsdatenauswertungsservers zeigt;

8 ist ein Ablaufdiagramm, das den Ablauf eines Erfassungshilfsinformations-Managementverfahrens in dem Erfassungshilfsinformations-Managementsystem ausführlich darstellt;

9 ist eine Ansicht, die ein Beispiel von Ergebnissen der Test-Ortungen unter Verwendung von Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte zeigt;

10 ist eine Ansicht, die ein Beispiel der Ergebnisse der Test-Ortungen und deren Anordnung in einer Rangfolge (Englisch: Ranking) zeigt;

11 ist eine Systemkonfigurationsansicht, die ein Beispiel der Konfiguration des Erfassungshilfsinformations-Managementsystems zeigt;

12 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Software-Konfiguration eines in 11 gezeigten Weiterleitungsservers zeigt; und

13 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Beispiel von Vorgängen bzw. Betriebsarten des Weiterleitungsservers ausführlich darstellt.

Beschreibung der Ausführungsformen der Erfindung

Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung mit Verweis auf die Zeichnungen beschrieben.

Dadurch, dass sie geeignete Beispiele der Erfindung sind, enthalten die im folgenden beschriebenen Ausführungsformen vielfältige Beschränkungen, die technisch bevorzugt sind. Der Umfang der Erfindung ist jedoch nicht auf die im folgenden beschriebenen Ausführungsformen begrenzt, es sei denn, dass dies in der folgenden Beschreibung so angegeben ist.

(Erste Ausführungsform)

1 ist eine Systemkonfigurationsansicht, die ein Beispiel der Konfiguration eines Erfassungshilfsinformations-Managementsystems 1 nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.

Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem 1 umfasst eine Benutzerapparatur 100, ein RNC (Funknetzwerksteuerung, Englisch: Radio Network Control) 230, und ein SAS (Satelittenzugangsstation, Englisch: Satellite Access Station) 240, die durch eine Basisstation 8 und ein Netzwerk 7 miteinander verbunden sind. Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem 1 bildet ein GPS Ortungssystem vom so genannten Netzwerkhilfstyp, beispielsweise in Bezug auf die Ortung der Benutzerapparatur 100.

Das RNC 230 enthält einen Hilfsdaten-Auswertungsserver 200, der unten beschrieben wird, und der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 ist mit dem Netzwerk 7 verbunden. Das SAS 240 enthält einen unten beschriebenen Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220. Der Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 ist ebenfalls mit dem Netzwerk 7 verbunden. Das Netzwerk 7 ist dazu ausgebildet, Datenkommunikation unter Verwendung von beispielsweise dem TCP/IP (Übertragungssteuerungsprotokoll/Internetprotokoll, Englisch: Transmission Control Protocol/Internet Protocol) als das Kommunikationsprotokoll auszuführen.

Die Benutzerapparatur 100 ist, beispielsweise, ein mobiles Telefon, und es ist eine mobile Benutzerapparatur, die von dem Betreiber getragen wird. Die Benutzerapparatur 100 ist dazu ausgebildet, Datenkommunikationen mit der Basisstation 8, beispielsweise durch Funkwellen, auszuführen. Die Benutzerapparatur 100 ist dazu ausgebildet, Ortungen auszuführen, beispielsweise unter Verwendung des GPS (globales Ortungssystem, Englisch: Global Positioning System). Das will sagen, dass die Benutzerapparatur 100 dazu ausgebildet ist, Ortungen des Empfangens von Satellitenfunkwellen von einem Satelliten 3 auszuführen, und dann eine in den Satellitenfunkwellen enthaltenen Navigationsnachricht zu analysieren.

In diesem Fall besteht das charakteristische Merkmal der Benutzerapparatur 100 darin, dass sie den Satelliten 3 unter Verwendung der Hilfsdaten, die als Erfassungshilfsinformation verwendet werden, erfasst. Die hierin bezeichneten Hilfsdaten sind beispielsweise Informationen zum Unterstützen der Erfassung des Satelliten 3, der Satellitenfunkwellen aussendet, und es ist Information, die mehrere im folgenden beschriebenen Informationsobjekte enthält.

Die Benutzerapparatur 100 ist mit dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 und dem Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 über die Basisstation 8 und das Netzwerk 7, entweder durch Funkwellen oder über Kabel verbunden.

Wie im folgenden beschrieben wird, ist der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 zum Auswerten von Hilfsdaten zwischen dem Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 und der Benutzerapparatur 100 ausgebildet. Der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 ist mit einer Funktion zum Ausführen von Auswertungen versehen, wie unten beschrieben, indem vorher im Namen der Benutzerapparatur 100 Test-Ortungen ausgeführt werden, bevor die Benutzerapparatur 100 das Orten ausführt. In dieser Ausführungsform wird das Orten, das von der Benutzerapparatur 100 ausgeführt wird, als "Orten" bezeichnet, und Orten, das von dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 ausgeführt wird, wird als "Test-Orten" bezeichnet. Das Auswertungsverfahren der Hilfsdaten wird im folgenden beschrieben. Gleichzeitig ist der Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 mit einer Funktion zum Bereitstellen der Hilfsdaten versehen. Die Hilfsdaten sind Information zum Unterstützen der Benutzerapparatur 100 beim Erfassen des Satelliten 3 vor dem tatsächlichen Orten.

In dieser Ausführungsform bedeutet "Erfassungszeit" eine Zeit, seit dem die Benutzerapparatur 100 die Erfassung des Satelliten 3 begonnen hat, bis die Erfassung vollständig ist, und "Ortungszeit" bedeutet eine Zeit, seit der die Ortung tatsächlich unter Verwendung des Satelliten 3, der erfasst worden ist, begonnen worden ist und bis die Ortung vervollständigt ist. "Die zum Vervollständigen der Ortung benötigte Zeit (eine Zeit bis zu der die Ortung vollständig ist") bedeutet eine Gesamtzeit aus der "Erfassungszeit" und der "Ortungszeit".

2 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Hardwarekonfiguration der in 1 gezeigten Benutzerapparatur 100 zeigt. Wie in 2 gezeigt, enthält die Benutzerapparatur 100 einen Bus 101, und mit dem Bus sind verbunden eine CPU (Zentralprozessoreinheit, Englisch: Central Processing Unit) 102, ein RAM (Direktzugriffsspeicher, Englisch: Random Access Memory, deutsch: XXXX) 103, ein ROM (Lesespeicher, Englisch: Read Only Memory) 104, usw.

Zusätzlich ist an dem Bus 101 ein Eingabegerät 105 verbunden, wie ein sogenanntes Berührungsfeld (Englisch: Touch Panel) und Manipulationsknöpfe, ein Anzeigegerät 106, wie eine Flüssigkristallanzeige, und ein GPS Gerät 107. Ferner ist ein Übertragungs-Empfangsgerät 100c an dem Bus verbunden.

Um genauer zu sein, ist der Bus 101 mit einer Funktion zum miteinander Verbinden von entsprechenden Geräten versehen, und es handelt sich um einen Bus, der einen Adressbus und einen Datenbus aufweist.

Die CPU 102 führt nicht nur Programmabläufe in einem spezifischen Programm aus, sondern sie steuert auch das mit dem Bus 101 verbundene ROM 104 und dergleichen. Das ROM 104 speichert verschiedene Programme und verschiedene Arten von Information. Das RAM 103 fungiert als ein Bereich zum Ausführen eines Programms. Das Übertragungs-Empfangsgerät 100c ist mit einer Funktion zum Ermöglichen von Datenkommunikationen zwischen der Benutzerapparatur 100 und externer elektronischer Apparatur versehen.

3 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Hardware-Konfiguration des in 1 gezeigten Hilfsdaten-Auswertungsservers 200 zeigt. Weil die Hardwarekonfiguration des Hilfsdaten-Bereitstellungsservers 220 die gleiche ist wie das Beispiel der Hardwarekonfiguration des Hilfsdaten-Auswertungsservers 200, wird eine Beschreibung davon ausgelassen.

Der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 umfasst beispielsweise einen Computer und er enthält einen Bus 201, eine CPU 202, ein RAM 203, das als ein Hauptspeichergerät dient, einen ROM 204, ein Eingabegerät 205, ein Anzeigegerät 206 und ein Übertragungs-/Empfangsgerät 200c, usw. Diese Komponenten sind im Wesentlichen mit denselben Funktionen versehen wie der Bus 101 und dergleichen, die mit der Benutzerapparatur 100 beschrieben worden sind, mit Ausnahme einer Verarbeitungsgeschwindigkeit und einer Speicherkapazität.

Im Unterschied zu der Benutzerapparatur 100, ist der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 zusätzlich mit einer Speicherplatte (Englisch: Hard Disc) 200d, die als ein Hilfsspeichergerät dient, versehen. In dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 wird beispielsweise ein Betriebssystem aktiviert, und wie das unten beschrieben werden wird, wird exklusive Steuerung durch so genannte Semaphore bezüglich des Schreibens und des Lesens von Daten in diesem Betriebssystem ausgeführt.

4 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Software-Konfiguration der in 1 gezeigten Benutzerapparatur 100 zeigt.

Die Benutzerapparatur 100 umfasst einen Hilfsdaten-Anforderungsbereich 111, der als Erfassungshilfsinformations-Anforderungsmittel dient, einen numerischen Zielwert 112, der als das sich auf das Orten beziehende numerische Ziel verwendet wird, einen Hilfsdaten-Annahmebereich 113 und einen Ortungsbereich 114.

Der Hilfsdaten-Anforderungsbereich 111 ist ausgebildet zum Ausführen einer Anforderung für Hilfsdaten 222 an den Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 durch Einstellen des numerischen Zielwerts 112, der entweder ein von dem Betreiber der Benutzerapparatur 100 eingestellter Wert oder ein voreingestellter Wert ist.

Der auf das Orten bezogene, numerische Zielwert 112, der hierin bezeichnet wird, repräsentiert ein Objekt, das als das auf das Orten bezogene Ziel angesehen wird, beispielsweise wenn die Benutzerapparatur 100 die Ortung ausführt. Beispiele des numerischen Zielwerts 112, der sich auf das Positionieren bezieht, umfasst entweder alleine oder in Kombination die Erfassungszeit, die Ortungszeit, eine Zeit, die zum Vervollständigen der Ortung benötigt wird, und ein Volumen von Datenkommunikationen. Der sich auf die Ortung beziehende, numerische Zielwert 112 kann im Voraus eingestellt werden oder kann so eingestellt werden, wie das der Betreiber der Benutzerapparatur 100 wünscht.

Der Hilfsdaten-Annahmebereich 113 ist mit einer Funktion zum Empfangen und Akzeptieren der Hilfsdaten 222 von dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 oder dem Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 versehen, wie das im Folgenden beschrieben werden wird. Der Anordnungsbereich 114 ist mit einer Funktion des Erfassens des Satelliten 3 durch Empfangen von Unterstützung beim Erfassen des Satelliten 3 unter Verwendung der Hilfsdaten 222, die in dem Hilfsdaten-Annahmebereich 113 durch Steuern des in 2 gezeigten GPS Geräts 107 akzeptiert worden sind, versehen. Ferner ist der Ortungsbereich 114 mit einer Funktion des Ausführens von Ortung durch Empfangen von Satellitenfunkwellen von dem Satelliten 3, der auf diese Weise erfasst worden ist, und dann des Analysierens einer in den Satellitenfunkwellen enthaltenen Navigationsnachricht versehen.

5 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Softwarekonfiguration des in 1 gezeigten Hilfsdaten-Bereitstellungsservers 220 zeigt. 6 ist eine Ansicht, die ein Beispiel der Konfiguration der in 5 gezeigten Hilfsdaten zeigt.

Der in 5 gezeigte Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 enthält einen Hilfsdaten-Anforderungsannahmebereich 221, Hilfsdaten 222 und einen Hilfsdaten-Bereitstellungsbereich 223.

Der Hilfsdaten-Anforderungsannahmebereich 221 ist mit einer Funktion des Akzeptierens einer Anfrage für die Hilfsdaten 222, beispielsweise von dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 oder der Benutzerapparatur 100 versehen. Diese Anforderung bestimmt die Art der entsprechenden Informationsobjekte, die in den bereitzustellenden Hilfsdaten 222 enthalten sein sollten.

Die Hilfsdaten enthalten beispielsweise mehrere Arten von Informationsobjekten. Beispielsweise sind diese mehreren Arten von Information vorzugsweise die Information von verschiedenen Arten. Um spezifischer zu sein, enthalten Beispiele dieser mehreren Arten von Information, entweder alleine oder in Kombination, wie in 6 gezeigt, die Zeit, den anfänglichen Ort, die Ephemeride (Englisch: Ephemeris), den Almanach bzw. Kalender (Englisch: Almanac), einen ionosphärischen Korrekturwert und/oder einen DGPS Korrekturwert.

Die hierin als eine Einholungszeit bezeichnete Zeit ist eine Zeit, zu der die Hilfsdaten eingeholt werden, und deren Datengröße beispielsweise 31 Bytes ist. Der anfängliche Ort deutet den ursprünglichen Ort der Benutzerapparatur 100 an, und dessen Datengröße ist beispielsweise 15 Bytes. Die Ephemeride werden beispielsweise jede Stunde aktualisiert und die gültige Periode wird beispielsweise auf zwei Stunden von der Einholungszeit eingestellt. Zusätzlich ist die Datengröße der Ephemeride, beispielsweise, 75 Bytes × die Anzahl der Satelliten (bis zu 32 Satelliten).

Der Aktualisierungszyklus des Almanachs ist unregelmäßig und die Gültigkeitsperiode beträgt etwa 2,8 Tage. Die Datengröße des Almanach beträgt beispielsweise 1 + 26 × die Anzahl der Satelliten (bis zu 32 Satelliten) Bytes. Die Datengröße eines ionosphärischen Korrekturwerts beträgt beispielsweise 8 Bytes. Ein DGPS Korrekturwert stellt einen Korrekturwert dar, der verwendet wird, wenn die so genannten differentiellen Ortungen ausgeführt werden.

Der Hilfsdaten-Bereitstellungsbereich 223 ist mit einer Funktion zum Einholen der Hilfsdaten 222 gemäß der Anweisung von dem Hilfsdaten-Anforderungsbereich 221, dieselben beispielsweise an den Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 oder die Benutzerapparatur 100 bereitzustellen, versehen.

7 ist ein Blockschaubild, das ein Beispiel der Software-Konfiguration des in 1 gezeigten Hilfsdaten-Auswertungsservers 200 zeigt. Es sei angemerkt, dass das Betriebssystem in der 7 weggelassen worden ist. Das Beispiel der 7 gezeigten Softwarekonfiguration ist ein Beispiel der Konfiguration eines Programms, das bewirkt, dass das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem die Erfassungshilfsinformations-Managementfunktion ausübt.

Die Hilfsdatenauswertungsdaten 200 enthalten einen Hilfsdaten-Anforderungsannahmebereich 251 (Erfassungshilfsinformations-Anforderungsannahmemittel), einen Hilfsdaten-Einholungsbereich 252 (Erfassungshilfsinformations-Einholungsmittel), einen Kombinationserzeugungsbereich 253 (Kombinationserzeugungsmittel), einen Test-Ortungsbereich 254 (Test-Ortungsmittel), einen Auswertungsbereich 255 (Auswertungsinformationserzeugungsmittel, Kombinationsbestimmungsmittel), eine Auswertungsinformationsmanagementtabelle 256, einen Hilfsdaten-Übertragungsbereich 257(Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsmittel) und einen Hilfsdaten-Anforderungsbereich 258.

Der Hilfsdaten-Anforderungsannahmebereich 251 ist mit einer Funktion zum Annehmen einer Anforderung für die Hilfsdaten 222 von der Benutzerapparatur 100 versehen. Der Hilfsdateneinholungsbereich 252 führt eine Anfrage für die Hilfsdaten 222 an den Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 aus, indem eine Anforderung für die Hilfsdaten 222, einschließlich mehrerer Informationsobjekte an den Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 ausgeführt wird, und holt dabei die Hilfsdaten 222, die mehrere Informationsobjekte von dem Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 enthalten, ein.

Der Kombinationserzeugungsbereich 253 ist mit einer Funktion zum Erzeugen von Kombinationen in entsprechenden Informationsblöcken, die in den so eingeholten Hilfsdaten 222 enthalten sind, versehen.

Der Test-Ortungsbereich 254 ist mit einer Funktion zum Ausführen von Test-Ortungen versehen, beispielsweise unter Verwendung von GPS durch wiederholtes Erfassen des Satelliten unter Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte.

Der Auswertungsbereich 255 erzeugt Auswertungsinformation durch Auswerten der entsprechenden Ergebnisse der Testortungen, die durch Erfassen des Satelliten 3 unter Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte ausgeführt worden ist. Die Auswertungsinformationsmanagementtabelle 256 ist dazu ausgebildet, die für jede Kombination der entsprechenden Objekte erzeugte Auswertungsinformation, wie das von dem Auswertungsbereich 255 beschrieben worden ist, verwaltet. Der Auswertungsbereich 255 bestimmt auch, auf der Grundlage der Auswertungsinformation, eine Kombination der entsprechenden Informationsblöcke, die den auf die Ortung bezogenen numerischen Zielwert 112 von der Benutzerapparatur 100 erreichen können.

Der Auswertungsbereich 255 ist dazu ausgebildet, als die Auswertungsinformation beispielsweise Punktzahlen (Englisch: Scores) zu vergeben für die entsprechenden Ergebnisse der Test-Ortung auf der Grundlage der entsprechenden Kombinationen der mehreren in den Hilfsdaten 222 enthaltenen Informationsobjekte. Ein Verfahren zum Vergeben der Punktzahlen wird unten ausführlich beschrieben.

Der Hilfsdaten-Übertragungsbereich 257 ist mit einer Funktion versehen zum Erzeugen von Hilfsdaten 222, einschließlich der Kombination von entsprechenden Informationsobjekten, die den sich auf die Ortung beziehenden numerischen Zielwert 112 erreichen können, und zum Bereitstellen desselben an die Benutzerapparatur 100.

Der Hilfsdaten-Anforderungsbereich 258 ist mit einer Funktion zum Ausführen einer Anfrage für die Hilfsdaten 222 an den Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 versehen, beispielsweise durch Angeben der Art der Informationsobjekte, die in den Hilfsdaten 222 enthalten sein sollten. Der Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 ist mit einer Funktion zum Bereitstellen der Hilfsdaten 222, einschließlich der entsprechenden angeforderten Informationsobjekte versehen.

Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem 1 ist von der oben beschriebenen Konfiguration, und ein Beispiel für seinen Betrieb wird nun mit Verweis auf die 1 bis 7 beschrieben.

8 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Beispiel des Ablaufs des Erfassungshilfsinformations-Managementverfahrens in dem Erfassungshilfsinformations-Managementsystem 1 ausführlich darstellt.

<Erfassungshilfsinformations-Anforderungsschritt>

Anfänglich stellt die Benutzerapparatur 100 in Schritt ST1 das auf die Ortung bezogene numerische Ziel ein und führt eine Anforderung für die Hilfsdaten 222 an den Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 aus, so dass eine Anforderung für die Hilfsdaten 222 von dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 angenommen wird. Um genauer zu sein, holt in der in 4 gezeigten Benutzerapparatur 100 der Hilfsdaten-Anforderungsbereich 111, der als das Erfassungshilfsinformationsanforderungsmittel dient, den sich auf die Ortung beziehenden numerischen Zielwert 112, und richtet eine Anforderung für die Hilfsdaten 222, die mit dem sich auf die Ortung beziehenden numerischen Zielwert 112 übereinstimmen, an den in 1 gezeigten Hilfsdaten-Auswertungsserver 200.

Der sich auf die Ortung beziehende numerische Zielwert 112, der im folgenden bezeichnet wird, enthält beispielsweise alleine oder in Kombination eine Zeit, die die Erfassungszeit des Satelliten 3 enthält, die zum Vervollständigen der Ortung erforderlich ist, sowie die Ortungsgenauigkeit, ein Volumen der Datenkommunikationen, entweder.

In einem nachfolgenden Schritt ST2 richtet der Hilfsdatenauswertungsserver 200 eine Anforderung für die Hilfsdaten 222 an den Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 und holt von dem Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 die Hilfsdaten 222, die mehrere Informationsobjekte enthalten, ein. Um genauer zu sein, führt in dem in 7 gezeigten Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 der Hilfsdaten-Anforderungsbereich 258 eine Anforderung für die Hilfsdaten 222 aus.

In dem in 5 gezeigten Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 nimmt der Hilfsdaten-Anforderungsaufnahmebereich 221 die Anforderung für die Hilfsdaten 222 aus dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 an und gibt einen Befehl an den Hilfsdaten-Bereitstellungsbereich 223. Der Hilfsdaten-Bereitstellungsbereich 223 holt beispielsweise Hilfsdaten 222 ein, die im Voraus vorbereitet worden sind, und stellt dieselben dem in 7 gezeigten Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 bereit. In dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 holt der Hilfsdateneinholungsbereich 252 die Hilfsdaten 222 ein.

<Kombinationserzeugungsschritt>

In dem Hilfsdatenauswertungsserver 200 erzeugt der Kombinationserzeugungsbereich 253 in dem nachfolgenden Schritt ST3 Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte, die in den so erhaltenen Hilfsdaten 222 enthalten sind. Um genauer zu sein enthalten die Hilfsdaten 222 mehrere Informationsobjekte wie oben beschrieben, und jedes Informationsobjekt ist ein bestimmtes Informationsobjekt, das die Erfassung des Satelliten 3 mittels der GPS Ortung unterstützt.

Der Kombinationserzeugungsbereich 253 erzeugt alle diejenigen Kombinationen unter Informationseinheitsobjekten, die in den in 6 als ein Beispiel der Informationsobjekte gezeigten Ephemeriden enthalten sind, so dass diese in den Hilfsdaten 222 enthalten sind. In dieser Ausführungsform werden, wie das in 9 gezeigt ist, die Kombinationen der nicht veranschaulichten entsprechenden Informationsobjekte und die Anzahl der zu erfassenden Satelliten (im folgenden als die Anzahl der Satelliten bezeichnet) in den Ephemeriden wie folgt gesetzt: Muster 1 mit 12 Satelliten, wie beispielsweise in 9(A) gezeigt; Muster 2 mit 8 Satelliten, wie beispielsweise in 9(B) gezeigt; und Muster 3 mit 4 Satelliten, wie beispielsweise in 9(C) gezeigt.

Im nachfolgenden Schritt ST4 wird eine Test-Ortung ausgeführt, indem der Satellit 3 wiederholt unter Benutzung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte in den Hilfsdaten 222 erfasst wird. Um genauer zu sein, führt der in 7 gezeigte Testortungsbereich 254 eine Test-Ortung aus durch Erfassen des Satelliten 3 unter Benutzung des in 9(A) gezeigten Musters 1 bis zu dem in 9(C) gezeigten Muster 3, die die Kombinationen darstellen. Das Ergebnis der Test-Ortungen unter Benutzung der Hilfsdaten 222, die die Informationsobjekte in diesen Kombinationen enthalten, sind in 9(A) bis 9(C) dargestellt.

Eine in den 9(A) bis 9(C) gezeigte Ortungsortsangabe 93 stellt eine Ortsangabe dar, die durch tatsächliches Ausführen der Ortung als tatsächliche Ortsangabe 91 erhalten worden ist. Ein Fehlerbereich 95 repräsentiert einen Bereich von Fehlern, wenn die Ortungsortsangabe 93 positioniert ist. In dem Ergebnis der Testortung für das Muster 1, in dem die Anzahl der Satelliten 12 ist, wie in 9(A) gezeigt, ist die Ortungszeit kurz, die Ortungsgenauigkeit zufriedenstellend und ein Verkehrsvolumen ist groß. In dem Ergebnis der Testortung für Muster 2, in dem die Anzahl der Satelliten 8 ist wie in 9(B) gezeigt, sind die Ortungszeit mittelgroß, die Ortungsgenauigkeit normal und ein Verkehrsvolumen mittelgroß. In dem Ergebnis der Testortung für das Muster 3, in dem die Anzahl der Satelliten 4 ist wie in 9(C) gezeigt, sind die Ortungszeit lang, die Ortungsgenauigkeit schlecht und ein Verkehrsvolumen klein.

Im Hinblick auf die Ergebnisse der Test-Ortung, wie oben besprochen, wenn Prioritäten auf das Verkürzen einer Zeit, einschließlich der zum Vervollständigen der Ortung erforderlichen Erfassungszeit und auf die Verbesserung der Ortungsgenauigkeit gelegt wird, dann ist es bevorzugt, das Muster 1 zu wählen. Wenn die Prioritäten auf eine Verringerung eines Verkehrsvolumen gelegt werden, dann ist es bevorzugt, das Muster 3 zu wählen. Wenn eine Zeit, einschließlich der Erfassungszeit, die zum Vervollständigen der Ortung erforderlich ist, in einem gewissen Umfang verkürzt wird, während ein Verkehrsvolumen in einem gewissen Umfang verringert wird, dann ist es bevorzugt, das Muster 2 zu wählen.

In dem nachfolgenden Schritt ST5 erzeugt der Auswertungsbereich 255 der 7 Auswertungsinformation durch Auswerten der entsprechenden Ergebnisse von Testortungen, die durch Erfassen des Satelliten 3 unter Benutzung des Musters 1 bis Muster 3 erhalten worden sind, die Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte in den Hilfsdaten 222 sind. Durch Verteilen von Punktzahlen als die Auswertungsinformation in dieser Art und Weise ist es möglich, die Ergebnisse der Testortung objektiv auszuwerten.

Ein Beispiel des Verfahrens des Verteilens von Punktzahlen an die entsprechenden Ergebnisse der Testortung wird nun beschrieben.

In diesem Auswertungsbeispiel wird ein Interesse beispielsweise auf drei Elemente gelegt, die Anzahl der Satelliten in den Ephemeriden (die Datengröße der Ephemeride), die Ortungsgenauigkeit und eine Zeit, einschließlich der Erfassungszeit, die zum Vervollständigen der Ortung erforderlich ist.

Die hierin bezeichnete Positionierungsgenauigkeit bedeutet eine Genauigkeit im Bezug auf die Ortung, die einen Unterschied zwischen der tatsächlichen Koordinate und der durch die GPS Ortung gefundenen Koordinate darstellt. Wenn die Differenz beispielsweise 10 m beträgt, bedeutet dies, dass eine Koordinate, die 10 m von der tatsächlichen Koordinate entfernt ist, durch die GPS Ortung gefunden worden ist. Die hierin bezeichnete Ortungszeit bedeutet eine Zeit vom Empfang des Beginns der Satellitenfunkwellen nach dem Erfassen des Satelliten bis die Koordinate der derzeitigen Position gefunden worden ist, und sie bedeutet eine Zeit, die die Erfassungszeit des Satelliten 3 ausschließt.

Zunächst wird eine Veränderung in dem Datenvolumen bzw. der Datenmenge, die einem Zuwachs/einer Abnahme der anzufordernden Hilfsdaten zugeordnet ist, beschrieben.

In dieser Ausführungsform wird als ein Beispiel eine Veränderung in der Datengröße, die einem Anwachsen/einer Abnahme der anzufordernden Hilfsdaten zugeordnet ist, unter Benutzung der in 6 gezeigten Ephemeride beschrieben. In der folgenden Beschreibung wird die Datengröße beispielhaft mit Verweis auf die in 6 gezeigten Werte gezeigt.

<Beziehung zwischen Ephemeriden und GPS Ortung>

Wenn die Anzahl der in den Ephemeriden erhaltenen Satelliten klein ist oder wenn die Einholungszeit der Ephemeride alt ist bzw. lange zurückliegt, ist es normal, dass eine zum Vervollständigen der Ortung erforderliche Zeit so lange wie auf vier Zeiten ausgedehnt wird (beispielsweise wird sie bis auf etwa 10 Sekunden bis 40 Sekunden ausgedehnt), was die Ortungsgenauigkeit um etwa 10 m vergrößert.

Wie in 6 gezeigt beträgt die Datengröße der Ephemeride für einen Satelliten 3 beispielsweise 27 Bytes. Die am Wenigsten notwendige Anzahl der Satelliten für die GPS Ortung ist 3 und 4 wenn die Zeitsynchronisation erforderlich ist. Ferner beträgt die Anzahl der Satelliten, die an einem gegebenen Punkt erfasst werden kann, etwa 8 bis 12.

Im Hinblick auf das vorgenannte werden die Datengrößen der Ephemeris zwischen den entsprechenden Fällen, bei denen die Anzahlen der Satelliten 4, 8 und 12 sind, verglichen.

Wenn die Anzahl der Satelliten 4 ist: 75 Bytes × 4 = 300 Bytes

Wenn die Anzahl der Satelliten 8 ist: 75 Bytes × 8 = 600 Bytes

Wenn die Anzahl der Satelliten 12 ist: 75 Bytes × 12 = 900 Bytes

Durch Verweisen auf diese Ergebnisse wird verstanden, dass einfach aufgrund der Anzahl der Satelliten eine direkte Proportionalität besteht, und dass ein 3-facher Unterschied zwischen den Fällen von 4 Satelliten und 12 Satelliten besteht. Die Ephemeride von noch mehr Satelliten können durch eine orbitale Vorhersage ausgesendet werden, und in diesem Fall wird der Unterschied weiter ansteigen.

Wie in 6 gezeigt ist der Aktualisierungszeitraum bzw. das Aktualisierungsintervall der Ephemeride beispielsweise eine Stunde. Dies bedeutet, dass wenn einmal neue Hilfsdaten 222 eingeholt werden, während einer Stunde keine Aktualisierung stattfindet.

Daher werden, wenn eine Anfrage für die Ephemeride jede Stunde ausgeführt wird, und wenn eine Anfrage alle fünf Minuten ausgeführt wird, Datenvolumen miteinander verglichen. Der Vergleich wird unter der Annahme ausgeführt, dass die Anzahl der Satelliten 8 beträgt und dass die Anfrageperiode zwei Stunden beträgt.

Wenn eine Anfrage jede Stunde ausgeführt wird: (75 Bytes × 8) × 2 (Zeiten: 120 min/60 min) = 1200 Bytes

Wenn eine Anfrage alle 5 Minuten ausgeführt wird: (75 Bytes × 8) × 24 (Zeiten: 120 Min/5 min) = 14400 Bytes

Es wird auch verstanden, dass einfach aufgrund des Anfrageintervalls eine direkte Proportionalität besteht. Jedoch ist der Inhalt der Ephemeride, die jede Stunde und alle fünf Minuten eingeholt wird, derselbe, wohingegen ein 12-facher Unterschied im Datenvolumen bzw. der Datenmenge besteht.

<Verfahren der Punktevergabe>

Die Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte in den Hilfsdaten, die die zu bewertenden Subjekte sind, wird auf drei Sätze angesetzt, in denen die Anzahlen der für die GPS Ortung verwendeten Satelliten, d.h. beispielsweise die Anzahl der Satelliten der Ephemeride, auf 4, 8 und 12 eingestellt ist.

Die Ortungsgenauigkeit und eine zum Vervollständigen der Ortung erforderliche Zeit werden eingeholt durch Ausführen von Test-Ortungen, die für diese Kombinationen unabhängig sind, Zeit: Muster 1 (Kombination 1), Muster 2 (Kombination 2) und Muster 3 (Kombination 3), und die Ergebnisse der Testortung für diese Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte werden beispielsweise in 10(A) dargestellt.

Der Auswertebereich 255 ordnet dann die Ergebnisse der Test-Ortung beispielsweise auf die Ränge A bis D nach den folgenden Regeln.

* Die Anzahl der Satelliten (Datengröße)

Wenn die Datengröße gleich 300 Bytes oder kleiner ist, dann wird das Ergebnis auf den Rang A gesetzt, und wenn die Datengröße größer als 300 Bytes und gleich 400 Bytes oder kleiner ist, dann wird das Ergebnis auf Rang B gesetzt. Wenn die Datengröße größer als 400 Bytes und gleich 600 Bytes oder kleiner ist, dann wird das Ergebnis auf den Rang C gesetzt, und wenn die Datengröße größer als 600 Bytes ist, wird das Ergebnis auf Rang D gesetzt.

* Ortungsgenauigkeit

Wenn ein Fehler 10 m oder weniger ist, wird das Ergebnis auf den Rang A gesetzt, und wenn ein Fehler größer als 10 m und gleich 15 m oder weniger ist, wird das Ergebnis auf den Rang B gesetzt. Wenn ein Fehler größer als 15 m und gleich 20 m oder weniger ist, dann wird das Ergebnis auf den Rang C gesetzt, und wenn ein Fehler größer als 25 m ist, wird das Ergebnis auf den Rang D gesetzt.

* Zum Vervollständigen der Ortung erforderliche Zeit

Wenn die Zeit 10 s oder kürzer ist, dann wird das Ergebnis auf den Rang A gesetzt, und wenn die Zeit länger als 10 s und gleich 15 s oder weniger ist, dann wird das Ergebnis auf den Rang B gesetzt. Wenn die Zeit länger als 15 s und gleich 20 s oder kürzer ist, dann wird das Ergebnis auf den Rang C gesetzt, und wenn die Zeit länger als 20 s ist, dann wird das Ergebnis auf den Rang D gesetzt.

10(B) zeigt die Ränge, wenn der Auswertungsbereich 255 die Ergebnisse der entsprechenden Kombinationsmuster auf Ränge anordnet.

Mit Verweis auf die Rangergebnisse in der Zeichnung können zwei Tendenzen verstanden werden. D.h. eine erste Tendenz besteht beispielsweise darin, dass die Anzahl der Satelliten (Datengröße) und die Positionierungsgenauigkeit umgekehrt proportional zueinander sind, und eine zweite Tendenz besteht beispielsweise darin, dass die Anzahl der Satelliten (Datengröße) und eine zum Vervollständigen der Ortung erforderliche Zeit umgekehrt proportional zueinander sind.

Der Auswertungsbereich 255 erzeugt Auswertungsinformation wie das beschrieben worden ist, und die Auswertungsinformation wird in der Auswertungsinformations-Verwaltungs- bzw. -Managementtabelle 256 verwaltet.

<Kombinationsbestimmungsschritt>

In dem nachfolgenden Schritt ST6 bestimmt der in 7 gezeigte Auswertungsbereich auf der Grundlage der Auswertungsinformation eine Kombination von entsprechenden Informationsobjekten, die in den Hilfsdaten 222, die den numerischen Zielwert 112 in Bezug auf die Ortung aus der Benutzerapparatur 100 erreichen kann, enthalten ist. Um genauer zu sein, wählt der Auswertungsbereich 255 eine Kombination der entsprechenden, in den Hilfsdaten 222 enthaltenen Informationsobjekte auf der Grundlage der oben beschriebenen Rangergebnisse wie folgt.

Es wird angenommen, dass eine Auswahlbedingung darin besteht, an welches Kriterium aus einem Verkehrsvolumen (Datengröße), der Positionierungsgenauigkeit und einer zum Vervollständigen der Ortung erforderlichen Zeit die Priorität gegeben wird. Es werden drei Beispiele unter einer solchen Bedingung als die Vorbedingung angegeben, und es wird eine Art und Weise angegeben, in der in jedem Beispiel eine Kombination der entsprechenden Informationsobjekte in den Hilfsdaten 222 ausgewählt wird.

Ein erstes Beispiel ist ein Fall, bei dem die oberste Priorität dem Einsparen eines Verkehrsvolumens (der Datengröße) gegeben wird, und die Bedingung aus den in 10(B) dargelegten Rangergebnissen, unter der ein Verkehrsvolumen eingespart werden kann, ist die Kombination 1 (Muster 1), für die die Datengröße auf den Rang A gesetzt worden ist. Folglich ist das Informationsobjekt in den auszuwählenden Hilfsdaten 222 die Ephemeride, in der die Anzahl der Satelliten 4 beträgt.

Ein zweites Beispiel ist ein Fall, bei dem die Priorität auf eine zum Vervollständigen der Ortung erforderliche Zeit sowie auf die Positionierungsgenauigkeit gelegt wird, und die Bedingung unter der sowohl die Ortungszeit als auch die Ortungsgenauigkeit in 10(B) auf den Rang A gesetzt worden sind, ist die Kombination 3 (Muster 3). Folglich ist das Informationsobjekt in den auszuwählenden Hilfsdaten 222 die Ephemeride, in der die Anzahl der Satelliten 12 beträgt.

Ferner ist ein drittes Beispiel ein Fall, bei dem die oberste Priorität auf eine zum Vervollständigen der Ortung erforderliche Zeit gelegt wird gelegt wird und bei dem ein Verkehrsvolumen (Datengröße) auf 600 Bytes oder weniger begrenzt ist, wobei die Bedingung, unter der eine zum Vervollständigen der Ortung erforderliche Zeit auf einen der Ränge A und B gesetzt wird und unter der ein Verkehrsvolumen 600 Bytes oder weniger ist (ein beliebiger aus den Rängen A, B und C) in 10(B), die Kombination 2 (Muster 2). Folglich sind die auszuwählenden Hilfsdaten 222 die Ephemeride, in der die Anzahl der Satelliten 8 beträgt. Auf diese Weise bestimmt der in 7 gezeigte Auswertungsbereich 255 die Kombination der entsprechenden Informationsobjekte.

In dem nachfolgenden Schritt ST7 führt der Hilfsdatenanforderungsbereich 258 eine Anforderung für die Hilfsdaten 222, einschließlich der durch den Auswertungsbereich 255 bestimmten Informationsobjekte an den Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 aus. Der Hilfsdaten-Einholungsbereich 252 holt auf diese Weise die Hilfsdaten 222, einschließlich derjenigen Informationsobjekte von dem Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 ein. Die auf diese Weise eingeholten Hilfsdaten 222 werden dem Hilfsdatenübertragungsbereich 257 zugeführt.

<Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsschritt>

In dem nachfolgenden Schritt ST8 in dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 stellt der Hilfsdaten-Übertragungsbereich 257 die Hilfsdaten 222 einschließlich der entsprechenden, wie oben bestimmten Informationsobjekte der Benutzerapparatur 100 durch Übertragen über die Basisstation 8 und das Netzwerk 7 bereit.

Die in 1 gezeigte Benutzerapparatur 100 erfasst den Satelliten 3 unter Verwendung der Hilfsdaten 222, die die entsprechenden auf diese Weise bestimmten Informationsobjekte enthalten, und führt die Ortung durch Analysieren einer in den von dem erfassten Satelliten 3 empfangenen Satellitenfunkwellen enthaltenen Navigationsmitteilung aus.

Es ist bevorzugt, dass der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 in der Basisstation 8, über die die Benutzerapparatur 100 die Datenkommunikationen ausführt, installiert ist. Wenn sie in dieser Art und Weise aufgebaut sind, sind der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 und die Benutzerapparatur 100 in großer Nähe zueinander. Folglich sind ein Punkt, an dem der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 die Test-Ortung ausgeführt hat, und ein Punkt, an dem die Benutzerapparatur 100 tatsächlich die Ortung ausführt, nahe beieinander. Die Ortungssituation, wenn der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 die Testortung ausgeführt hat, und die Ortungssituation, wenn die Benutzerapparatur 100 tatsächlich die Ortung ausgeführt hat, sind daher ähnlich, was es der Benutzerapparatur 100 ermöglicht, die Hilfsdaten 222, die die Anfrage vollständig wiedergeben, einzuholen. Die Benutzerapparatur 100 erfasst den Satelliten 3, indem sie die Hilfsdaten 222, die die Anfrage vollständiger widerspiegeln, einholt und ist daher in der Lage, die Ortung auszuführen, wobei der gewünschte, sich auf die Ortung beziehende numerische Zielwert 112 erreicht wird.

In dieser Ausführungsform ist es bevorzugt, dass mehrere in den Hilfsdaten 222 enthaltene Informationsobjekte Information von verschiedenen Arten darstellen, die beschrieben worden sind. Für einen Aufbau in dieser Art und Weise ist der Einfluss, der der Erfassung des Satelliten 3 unter Verwendung der Hilfsdaten 222 gegeben wird, größer, wenn die mehreren in den Hilfsdaten 222 enthaltenen Informationsobjekte Information von verschiedenen Arten sind, als wenn die mehreren Informationsobjekte Informationen derselben Art sind. Wenn folglich die Test-Ortung durch Erfassen des Satelliten 3 unter Verwendung der Hilfsdaten 222, die Kombinationen von Informationen von verschiedenen Arten enthalten, ausgeführt wird, dann werden Unterschiede in den Inhalten der entsprechenden Teile der Auswertungsinformation erzeugt im Vergleich zu einem Fall, wenn die Test-Ortung durch Erfassen des Satelliten 3 unter Verwendung der Hilfsdaten 222, die Kombinationen von Information derselben Art enthalten, ausgeführt wird.

Weil der in 7 gezeigte Auswertungsbereich 255 in der Lage ist, die Hilfsdaten 222 zu bestimmen, die das sich auf die Ortung beziehende numerische Zielwert 112 erreichen, und zwar dichter an der Anforderung aus der Benutzerapparatur 100 auf der Grundlage der mehrere, größere Unterschiede unter den entsprechenden Teilen der Auswertungsinformation erzeugenden Informationsobjekte enthaltenden Hilfsdaten 222, ist die Benutzerapparatur 100 in der Lage, die Ortung auszuführen, sie den sich auf die Ortung beziehenden numerischen Zielwert 112 dicht an der Anforderung unter Benutzung der auf diese Weise bestimmten Hilfsdaten 222 erreicht.

Wie das beschrieben worden ist, erzeugt in der ersten Ausführungsform der Erfindung der in 7 gezeigte Auswertungsbereich 255 Auswertungsinformation auf der Grundlage des Tests, der durch Erfassen des Satelliten 3 unter der Verwendung der Kombinationen der entsprechenden in den Hilfsdaten 222 enthaltenen Informationsobjekte ausgeführt worden ist, und bestimmt auf der Grundlage der Auswertungsinformation, eine Kombination der entsprechenden Informationsobjekte, die übereinstimmt mit der Anfrage, in der das sich auf die Ortung beziehende numerische Ziel durch die Benutzerapparatur 100 eingestellt worden ist. Der Hilfsdaten-Übertragungsbereich 257 ordnet entsprechende Informationsobjekte, die mit der Anfrage aus der Benutzerapparatur übereinstimmen, in den Hilfsdaten 222 an und überträgt die Hilfsdaten 222 an die Benutzerapparatur 100.

Die Kombination der mehreren Informationsobjekte, die in den an die Benutzerapparatur 100 übertragenen Hilfsdaten enthalten sind, stimmt mit der Anforderung aus der Benutzerapparatur 100 überein, und sie ist diejenige, die es ermöglicht, dass der sich auf die Positionierung beziehende numerische Zielwert 112 durch die Benutzerapparatur 100 erreicht werden kann. Wenn daher die Benutzerapparatur 100 den Satelliten 3 unter Verwendung der Hilfsdaten 222, die die so bestimmten Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte enthalten, erfasst und die Ortung unter Benutzung der von dem erfassten Satelliten 3 empfangenen Funkwellen ausführt, dann kommt der numerische Zielwert 112 der Anfrage aus der Benutzerapparatur 100 näher. Die Benutzerapparatur 100 ist folglich in der Lage, die Ortung durch Erfassen des Satelliten 3 unter Benutzung der Hilfsdaten 222 auszuführen, wobei der sich auf die Ortung beziehende gewünschte numerische Zielwert 112 erreicht wird.

Durch Verteilen der Punktzahlen als die Auswertungsinformation, wie das oben beschrieben ist, der Auswertungsbereich 255 in der Lage, mehrere Kombinationen, die den sich auf die Ortung beziehenden, numerischen Zielwert 112 aus der Benutzerapparatur 100, objektiv zu bestimmen. Die Benutzerapparatur 100 ist folglich in der Lage, Ortungen durch Erfassen des Satelliten 3 unter Benutzung der auf diese Weise objektiv bestimmten Hilfsdaten 222 auszuführen, wobei der sich auf die Ortung beziehende numerische Zielwert 112 erreicht wird.

(Zweite Ausführungsform)

11 ist eine Ansicht einer Systemkonfiguration, die ein Beispiel der Konfiguration eines Erfassungshilfsinformations-Managementsystem 1a als eine zweite Ausführungsform der Erfindung darstellt.

Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem 1a in der zweiten Ausführungsform der Erfindung weist für die Bereiche bzw. Teile, die mit denselben Referenzzeichen bezeichnet sind, im Wesentlichen die gleiche Konfiguration auf wie das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem 1 in der ersten Ausführungsform in 1 bis 10. Die gleiche Konfiguration wie die in 1 bis 10 wird mit gemeinsamen Referenzzeichen bezeichnet und deren Beschreibung wird ausgelassen, um kurz die unterschiedlichen Punkte zu beschreiben.

Das Kennzeichen des Erfassungshilfsinformations-Managementsystem 1a in der zweiten Ausführungsform ist, dass es einen Weitergabeserver 210 enthält, der in dem Erfassungshilfsinformations-Managementsystem 1 in der ersten Ausführungsform nicht vorhanden ist.

Der Weitergabeserver 210 ist mit einer Funktion zum Weitergeben der Hilfsdaten 222, beispielsweise zwischen dem Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 und dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 versehen. D.h. in der zweiten Ausführungsform gibt der Weitergabeserver 210 eine Anforderung bzw. Anfrage von dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 weiter und der Weitergabeserver 200 führt eine Anfrage für die Hilfsdaten 222 aus an den Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 anstelle der Konfiguration, nachdem der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 eine Anfrage für die Hilfsdaten 222 direkt an den Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 ausführt. Die Hardware-Konfiguration des Weitergabeservers 210 ist im wesentlichen die gleiche wie die des in 3 gezeigten Hilfsdaten-Auswertungsservers und dessen Beschreibung wird ausgelassen.

12 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Software-Konfiguration des in 11 gezeigten Weitergabeservers 210 zeigt.

Der Weitergabeserver 210 enthält einen Anforderungsannahmebereich 211 (Annahmemittel), einen Cache-Bestätigungsbereich 212, eine Gültigkeitsperioden-Managementtabelle 214 (Gültigkeitsperioden-Managementmittel), einen Hilfsdaten-Anforderungsbereich 216, einen Hilfsdaten-Cachebereich 215 (Hilfsdateninformations-Speichermittel) und einen Hilfsdaten-Übertragungsbereich 217 (Erfassungshilfsinformations-Übertragungsmittel).

Der Anforderungs-Annahmebereich 211 ist mit einer Funktion zum Annahmen einer Anforderung für die Hilfsdaten 222 von dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 innerhalb des RNC 230 versehen. Es ist bevorzugt, dass der Anforderungs-Annahmebereich 211 einen Anforderungs-Integrationsbereich 211a als ein Beispiel von Anforderungs-Integrationsmitteln enthält. Der Anforderungs-Integrationsbereich 211a ist mit einer Funktion zum Integrieren von Anforderungen für dieselben Hilfsdaten 222 aus mehreren Hilfsdaten-Bereitstellungsservern 200, wenn mehrere Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 200 vorhanden sind, versehen.

Durch Bereitstellen des Erfassungsintegrationsbereichs 211a ist es möglich, eine Zunahme von Anforderungen für die Hilfsdaten 222 an die Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 durch Integrieren bzw. Zusammenführen von Anforderungen für dieselben Hilfsdaten 222 von den mehreren Hilfsdaten-Auswertungsservern 200 zu unterdrücken, selbst wenn die Anzahl der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 anwächst. Folglich ist es selbst in einem solchen Fall nicht nur möglich, die Last bzw. die Belastung durch Informationsaustausch zwischen dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 und dem Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 zu verringern, sondern es ist auch möglich, eine Menge von zu kommunizierender Information zu verringern, was wiederum die Kommunikationskosten einsparen kann.

Die Gültigkeitsperioden-Managementtabelle 214 ist mit einer Funktion zum Verwalten einer Gültigkeitsperiode, während der die Hilfsdaten 222 zum Unterstützen der Erfassung des Satelliten 3 für jedes Stück der Hilfsdaten 222 gültig sind, versehen. Der Gültigkeitsperioden-Bestätigungsbereich 213 bestätigt, ob die Einholungszeit der Hilfsdaten 222, die mit der Anforderung aus dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 übereinstimmen, innerhalb der Gültigkeitsperiode der Hilfsdaten 222 sind.

Der Hilfsdaten-Anforderungsbereich 216 ist ausgebildet zum Ausführen einer Anforderung für die Hilfsdaten 222 an den Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220. Der Hilfsdaten-Cachebereich 215 ist ausgebildet zum Speichern eingeholter Hilfsdaten 222, wenn die von dem Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 eingeholten Hilfsdaten 222 vorhanden sind.

Der Hilfsdatenbestätigungsbereich 212 ist mit der Funktion des Bestätigens, ob die eingeholten Hilfsdaten 222 bereits in dem Hilfsdaten-Cachebereich 215 gespeichert sind, versehen.

Der Hilfsdaten-Übertragungsbereich 217 ist mit einer Funktion des Übertragens zu dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 der in dem Hilfsdaten-Cachebereich 215 gespeicherten, eingeholten Hilfsdaten 222 versehen, wenn beurteilt wird, dass die Einholungszeit der Hilfsdaten 222 innerhalb der Gültigkeitsperiode ist, und der vom Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 eingeholten, neuen Hilfsdaten 222, wenn die Einholungszeit der Hilfsdaten 222 außerhalb der Gültigkeitsperiode ist.

Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem 1a ist ausgebildet, wie das beschrieben worden ist, und ein Beispiel des Betriebs des Weiterleitungsservers 210 wird nun mit Verweis auf 1 bis 12 beschrieben.

13 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Beispiel des Betriebs des Weiterleitungsservers 210 ausführlich beschreibt. Anfänglich, im Schritt ST31, nimmt der in 12 gezeigte Anforderungsannahmebereich 216 innerhalb des RNC 230 eine Anforderung für die Hilfsdaten 222 von dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 entgegen.

In dem nachfolgenden Schritt ST32 bestätigt der Cache-Bestätigungsbereich 212, ob die Hilfsdaten 222 bereits in dem Hilfsdaten-Cachebereich 215 gespeichert worden sind. Wenn die Hilfsdaten 222 gespeichert sind, weil die bereits eingeholten Hilfsdaten 222 in dem Hilfsdaten-Cachebereich 215 gespeichert sind, bedeutet dies, dass die Hilfsdaten 222 bereits von dem Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 eingeholt worden sind. Wenn die Hilfsdaten 222 nicht gespeichert sind, bedeutet dies, dass die Hilfsdaten 222 nicht von dem Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 eingeholt worden sind.

Wenn in dem Schritt ST32 bestätigt wird, dass die Hilfsdaten 222 nicht in dem Hilfsdaten-Cachebereich 215 gespeichert sind, dann fährt die Ablaufsteuerung zu dem unten beschriebenen Schritt ST36 fort. Wenn währenddessen in dem Schritt ST32 bestätigt wird, dass die Hilfsdaten 222 in dem Hilfsdaten-Cachebereich 215 gespeichert sind, dann fährt die Ablaufsteuerung zum Schritt ST33 fort.

Wenn die Hilfsdaten 222 in den Hilfsdaten-Cachebereich 215 gespeichert sind, dann bestätigt der Gültigkeitsperioden-Bestätigungsbereich 213 im Schritt ST33 die Gültigkeitsperiode der Hilfsdaten 222. Um genauer zu sein verwaltet die Gültigkeitsperioden-Managementtabelle 214 die Einholungszeit und die Gültigkeitsperiode für jeden Bereich bzw. jeden Teil der Hilfsdaten 222, und der Gültigkeitsperioden-Bestätigungsbereich 213 bestätigt, ob die Einholungszeit der Hilfsdaten 222 innerhalb ihrer Gültigkeitsperiode für jedes Stück der Hilfsdaten 222 ist.

Wenn im Schritt ST34 beurteilt wird, dass die Einholungszeit innerhalb der Gültigkeitsperiode liegt, dann fährt die Ablaufsteuerung zum Schritt ST35 fort, und wenn beurteilt wird, dass die Einholungszeit nach der Gültigkeitsperiode ist, dann fährt die Ablaufsteuerung zum Schritt ST36 fort. Im Schritt ST36 führt der in 12 gezeigte Gültigkeitsperioden-Bestätigungsbereich 213 eine Anfrage für die Hilfsdaten 222 an den Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 durch Ansteuern des Hilfsdaten-Anforderungsbereich 216 aus und holt neue Hilfsdaten 222 ein.

Dahingegen werden im Schritt ST35 die bereits in dem Hilfsdaten-Cachebereich 215 gespeicherten Hilfsdaten 222 übernommen, und sie werden an den Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 mittels des Hilfsdaten-Übertragungsbereichs 217 übertragen (Schritt ST37).

Nach der zweiten Ausführungsform der Erfindung werden im Wesentlichen die gleichen Vorteile erzielt wie diejenigen, die in der ersten Ausführungsform erzielt werden können. Weil der Gültigkeitsperioden-Bestätigungsbereich 213, die Gültigkeitsperioden-Managementtabelle 214, der Hilfsdaten-Übertragungsbereich 217, usw. bereitgestellt sind, wenn die Einholungszeit der Hilfsdaten 222, die mit der Anforderung von dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 innerhalb der Gültigkeitsperiode liegt, dann ist es darüber hinaus möglich, die Lasten eines Verkehrsvolumens für den Informationsaustausch zu verringern, weil der Weiterleitungsserver 210 beim Übertragen der Hilfsdaten 222 keine Kommunikationen mit dem Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 ausführen muss, und die Kommunikationskosten können durch eine Verringerung im Informationsvolumen verringert werden.

Die Erfindung ist nicht auf die obigen Ausführungsformen beschränkt und kann in vielfältigen Weisen verändert werden, ohne von dem Umfang der beigefügten Patentansprüchen abzuweichen. Beispielsweise können entsprechende Konfigurationen in den Ausführungsformen teilweise ausgelassen werden oder in einer anderen Art und Weise beliebig kombiniert werden.

Darüber hinaus ist es selbstverständlich, dass der Hilfsdaten-Auswertungsserver 200 in den obigen Ausführungsformen auch als der Hilfsdaten-Bereitstellungsserver 220 fungieren kann.

Ein Programm zum Bewirken, dass die Erfassungshilfsinformations-Managementsysteme 1 und 1a durch Ausführen ihrer entsprechenden Erfassungshilfsinformations-Managementfunktionen funktionieren, ist nicht beschränkt auf eine Form, die dadurch abläuft, dass sie in elektronischer Apparatur, wie einem Computer, so wie das oben beschrieben worden ist, installiert wird, und sie kann in einer Form vorliegen, in der sie dadurch verteilt wird, dass sie auf Informationsaufnahmemedien, wie einer Diskette, einer CD (Compact Disc, eine Handelsmarke), einer CD-R (Compact Disc-Recordable), einer CD-RW (Compact Disc-Rewritable), eine DVD (Digital Versatile Disc), einer DVD-R (Digital Versatile Disc-Recordable) und einer DVD-RAM (Digital Versatile Disc-Random Access Memory) gespeichert ist.

Es ist selbstverständlich, dass das Programm, das bewirkt, dass die Erfassungshilfsinformations-Managementfunktion ausgeführt wird, nicht auf eine Form begrenzt ist, in der sie in dem Informationsaufnahmemedium gespeichert ist, und es kann in einer Form vorliegen, die in elektronische Apparatur, wie in einen Computer eines Benutzers, mittels eines Übertragungsmediums, wie einem Netzwerk, das Datenkommunikationen entweder durch Funkwellen oder über Kabel ermöglicht, heruntergeladen wird. Ferner ist es selbstverständliche, dass das Programm zum Bewirken, dass die Erfassungshilfsinformations-Managementfunktionen ausgeführt werden, in einer Form sein kann, dass es abläuft, nachdem es von einem ASP (Anwendungsdienstanbieter, Englisch: Application Service Provider), der Anwendungssoftware in Antwort auf eine Anfrage für eine bestimmte Zeit ausleiht, heruntergeladen worden ist.

1 und 1a
Erfassungshilfsinformations-Managementsystem
3
Satellit
8
Basisstation
100
Benutzerapparatur
111
Hilfsdaten-Anforderungsbereich (Erfassungshilfsinformations-Anforderungsmittel)
112
Auf die Ortung bezogener, numerischer Zielwert (sich auf die Ortung beziehendes, numerisches Ziel)
114
Ortungsbereich
200
Hilfsdaten-Auswertungsserver (Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver)
210
Weiterleitungsserver
220
Hilfsdaten-Bereitstellungsserver (Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver)
222
Hilfsdaten (Erfassungshilfsinformation)
251
Hilfsdaten-Anforderungsannahmebereich (Erfassungshilfsinformations-Anforderungsannahmemittel)
252
Hilfsdaten-Einholungsbereich (Erfassungshilfsinformations-Einholungsmittel)
253
Kombinationserzeugungsbereich (Kombinationserzeugungsmittel)
254
Testortungsbereich (Testortungsmittel)
255
Auswertungsbereich (Auswertungsinformationserzeugungsmittel, Kombinationsbestimmungsmittel)
256
Auswertungsinformations-Managementtabelle
257
Hilfsdaten-Übertragungsbereich (Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsmittel)


Anspruch[de]
Ein Erfassungshilfsinformations-Managementsystem, dadurch gekennzeichnet, dass es umfasst:

eine Benutzerapparatur zum Ausführen einer Ortung durch Erfassen von Satelliten mit Verwendung von Erfassungshilfsinformation, die Information zum Helfen bei der Erfassung eines Satellitenfunkwellen ausgebenden Satelliten ist und die mehrere Informationsobjekte enthält, und anschließendes Empfangen der Satellitenfunkwellen von dem erfassten Satelliten;

ein Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver zum Bereitstellen der Erfassungshilfsinformation; und

ein Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver zum Auswerten der Erfassungshilfsinformation zwischen dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver und der Benutzerapparatur,

wobei die Benutzerapparatur enthält:

Erfassungshilfsinformations-Anforderungsmittel zum Ausführen einer Anforderung für die Erfassungshilfsinformation an den Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver durch Setzen eines auf die Ortung bezogenen, numerischen Ziels, und

wobei der Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver enthält:

Erfassungshilfsinformations-Anforderungsannahmemittel zum Annehmen der Anforderung für die Erfassungshilfsinformation von der Benutzerapparatur;

Erfassungshilfsinformations-Einholungsmittel zum Ausführen einer Anforderung für die Erfassungshilfsinformation an den Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver und dabei Einholen der Erfassungshilfsinformation einschließlich der mehreren Informationsobjekte von dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver;

Kombinationserzeugungsmittel zum Erzeugen von Kombinationen der in den eingeholten Erfassungshilfsinformationen enthaltenen, entsprechenden Informationsobjekte;

Test-Ortungsmittel zum Ausführen von Test-Ortungen durch wiederholtes Erfassen der Satelliten mit der Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte;

Kombinationsbestimmungsmittel zum Bestimmen, auf der Grundlage der Auswertungsinformation, einer Kombination der entsprechenden Informationsobjekte, die in der Lage sind, das auf die Ortung bezogene, numerische Ziel von der Benutzerapparatur zu erreichen; und

Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsmittel zum Bereitstellen für die Benutzerapparatur der Erfassungshilfsinformation enthaltend die bestimmte Kombination der entsprechenden Informationsobjekte.
Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem nach Anspruch 1, ferner umfassend:

einen Weitergabeserver zum Weitergeben der Erfassungshilfsinformation zwischen dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver und dem Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver,

wobei der Weitergabeserver enthält:

Gültigkeitsperioden-Managementmittel zum Managen einer Gültigkeitsperiode, während der die Erfassungshilfsinformation gültig ist, zum Helfen bei der Erfassung der Satelliten, für jedes Teil der Erfassungshilfsinformation;

Anforderungsannahmemittel zum Annehmen der Anforderung für die Erfassungshilfsinformation von dem Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver;

Erfassungshilfsinformations-Speichermittel zum Speichern der eingeholten Erfassungshilfsinformation, wenn die von dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver eingeholte Erfassungshilfsinformation vorliegt;

Gültigkeitsperioden-Bestätigungsmittel zum Bestätigen, ob eine Einholungszeit der mit der Anforderung von dem Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver übereinstimmenden Erfassungshilfsinformation innerhalb der Gültigkeitsperiode der Erfassungshilfsinformation ist; und

Erfassungshilfsinformations-Übertragungsmittel zum Übertragen an den Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver der in den Erfassungshilfsinformations-Speichermitteln gespeicherten eingeholten Erfassungshilfsinformation, wenn die Einholungszeit der Erfassungshilfsinformation als innerhalb der Gültigkeitsperiode liegend bewertet wird, und von dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver eingeholter neue Erfassungshilfsinformation, wenn die Einholungszeit der Erfassungshilfsinformation als nach der Gültigkeitsperiode liegend bewertet wird.
Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem nach Anspruch 1 oder 2, wobei:

mehrere Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver bereitgestellt sind; und

der Weitergabeserver Anforderungsintegriermittel zur Integration von Anforderungen für die gleiche Erfassungshilfsinformation von den mehreren Erfassungshilfsinformations-Auswertungsservern enthält.
Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei:

das Erfassungsinformations-Erzeugungsmittel auf der Grundlage der entsprechenden Kombinationen von mehreren, in der Erfassungshilfsinformation enthaltenen Informationsobjekten Punktzahlen für die entsprechenden Ergebnisse von Testordnungen als die Auswertungsinformation gibt.
Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei:

mehrere in der Erfassungshilfsinformation enthaltenen Informationsobjekte Information verschiedener Arten sind.
Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei:

die Benutzerapparatur dazu konfiguriert ist, eine zum Vervollständigen der Ortung benötigte Zeit, einschließlich einer Erfassungszeit, eine Ortungsgenauigkeit und/oder einen Kommunikationsumfang der Erfassungshilfsinformation, entweder alleine oder in Kombination, als das auf die Ortung bezogene, numerische Ziel anzufordern.
Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei:

der Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver in einer Basisstation, über die die Benutzerapparatur Datenkommunikationen ausführt, installiert ist.
Das Erfassungshilfsinformations-Managementsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei:

die Benutzerapparatur ein Mobiltelefon ist.
Ein Erfassungshilfsinformations-Managementgerät zum Auswerten und Managen von Erfassungshilfsinformation zwischen einer Benutzerapparatur zum Ausführen von Ortung durch Erfassen von Satelliten mit Verwendung der Erfassungshilfsinformation, die Information zum Helfen bei dem Erfassen eines Satellitenfunkwellen ausgebenden Satelliten ist und die mehrere Informationsobjekte enthält, und anschließendes Empfangen der Satellitenfunkwellen von dem erfassten Satelliten, und einem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver zum Bereitstellen der Erfassungshilfsinformation, wobei das Erfassungshilfsinformations-Managementgerät dadurch gekennzeichnet ist, dass es umfasst:

Erfassungshilfsinformations-Anforderungsannahmemittel zum Annehmen einer Anforderung für die Erfassungshilfsinformation von der Benutzerapparatur, die eine Anforderung für die Erfassungshilfsinformation an das Erfassungshilfsinformations-Managementgerät richtet, in dem ein auf die Positionierung bezogenes numerisches Ziel gesetzt wird;

Erfassungshilfsinformations-Einholungsmittel zum Ausführen einer Anfrage für die Erfassungshilfsinformation an den Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver und dabei Einholen der Erfassungshilfsinformation einschließlich der mehreren Informationsobjekte von dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver;

Kombinationserzeugungsmittel zum Erzeugen von Kombinationen von entsprechenden in der eingeholten Erfassungshilfsinformation enthaltenen Informationsobjekten;

Test-Ortungsmittel zum Ausführen von Test-Ortungen durch wiederholtes Erfassen der Satelliten mit der Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte;

Auswertungsinformationserzeugungsmittel zum Erzeugen von Auswertungsinformation durch Auswerten entsprechender Ergebnisse der durch Erfassen der Satelliten mit der Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte ausgeführten Test-Ortungen;

Kombinationsbestimmungsmittel zum Bestimmen, auf der Grundlage der Auswertungsinformation, einer Kombination von entsprechenden Informationsobjekten, die in der Lage sind, das auf die Ortung bezogene, numerische Ziel von der Benutzerapparatur zu erreichen; und

Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsmittel zum Bereitstellen für die Benutzerapparatur der Erfassungshilfsinformation einschließlich der bestimmten Kombination der entsprechenden Informationsobjekte.
Ein Erfassungshilfsinformations-Managementverfahren zum Auswerten und Managen von Erfassungshilfsinformation zwischen einer Benutzerapparatur zum Ausführen von Ortungen durch Erfassen von Satelliten mit der Verwendung der Erfassungshilfsinformation, die Information zum Helfen beim Erfassen eines Satellitenfunkwellen aussendenden Satelliten ist und die mehrere Informationsobjekte enthält, und anschließendes Empfangen der Satellitenfunkwellen von dem erfassten Satelliten, und einem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver zum Bereitstellen der Erfassungshilfsinformation, wobei das Erfassungshilfsinformations-Managementverfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es umfasst:

einen Erfassungshilfsinformations-Anforderungsannahmeschritt des Annehmens einer Anforderung für die Erfassungshilfsinformation von der eine Anforderung für die Erfassungshilfsinformation ausführenden Benutzerapparatur an den Erfassungshilfsinformations-Auswertungsserver durch Setzen eines auf die Ortung bezogenen, numerischen Ziels;

ein Erfassungshilfsinformations-Einholungsschritt des Ausführens einer Anforderung für die Erfassungshilfsinformation an den Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver und dabei Einholen der Erfassungshilfsinformation einschließlich der mehreren Informationsobjekte von dem Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsserver;

ein Kombinationserzeugungsschritt des Erzeugens von Kombinationen der in der eingeholten Erfassungshilfsinformation enthaltenen, entsprechenden Informationsobjekte;

einen Test-Ortungsschritt des Ausführens einer Test-Ortung durch wiederholtes Erfassen der Satelliten mit der Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte;

einen Auswertungsinformationserzeugungsschritt des Erzeugens von Auswertungsinformation durch Auswerten entsprechender Ergebnisse von Test-Ortungen, die durch Erfassen der Satelliten mit der Verwendung der Kombinationen der entsprechenden Informationsobjekte ausgeführt worden sind;

einen Kombinationsbestimmungsschritt des Bestimmens, auf der Grundlage der Auswertungsinformation, einer Kombination der entsprechenden Informationsobjekte, die in der Lage sind, das auf die Ortung bezogene numerische Ziel von der Benutzerapparatur zu erreichen; und

einen Erfassungshilfsinformations-Bereitstellungsschritt des Bereitstellens für die Benutzerapparatur der Erfassungshilfsinformation einschließlich der bestimmten Kombination der entsprechenden Informationsobjekte.






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