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Dokumentenidentifikation DE202006015332U1 11.01.2007
Titel Eine Vorrichtung zum Justieren der Nullschwerkraft mit einem Detektor der Nullschwerkraft für einen Stahlzylinder
Anmelder Chen, Li-Huan, Fongshan, Kaohsiung, TW
Vertreter Kador & Partner, 80469 München
DE-Aktenzeichen 202006015332
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 11.01.2007
Registration date 07.12.2006
Application date from patent application 06.10.2006
IPC-Hauptklasse G01G 9/00(2006.01)A, F, I, 20061006, B, H, DE

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG (a) Umfeld der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Justieren der Nullschwerkraft für einen Detektor der Nullschwerkraft für einen Stahlzylinder, insbesondere eine Vorrichtung mit einem Hebelprinzip und einer gegenseitigen Zusammenwirkung einer Anschlußstelle und einer Einklemmvorrichtung sowie einer Installation einer Skala, um eine relative Position dieser Einklemmvorrichtung im Verhältnis mit der Anschlußstelle zu justieren.

(b) Beschreibung der herkömmlichen Ausführungsart

Wie dies in der 1 gezeigt ist, ist eine Vorrichtung A zum Justieren der Nullschwerkraft, aus einem Gegengewicht A1 an einer Suspendierstange A2 aufgebaut. Zum Ausgleichen muss das Gegengewicht A1 zum Zweck der Justierung des Ausgleiches langsam gedreht werden, wobei auch das tatsächliche Gewicht des Stahlzylinders unklar ist; was sich einerseits für den Benutzer unpraktisch und andererseits arbeitsaufwendig erweist. Da andererseits der Stahlzylinder zu schwer ist, kann diese wegen dem Gewicht nur sehr schwierig ausgeglichen werden. Dies ist der Hauptgrund für Reklamationen von Benutzern der herkömmlichen Ausführungsart.

Mit der vorliegenden Erfindung sollen die vorkommenden und gegenwärtigen technischen Nachteile der herkömmlichen Ausführungsart beseitigt werden.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Vorrichtung mit einer Skala zum Justieren der Nullschwerkraft für einen Detektor der Nullschwerkraft für einen Stahlzylinder mit einem Hebelprinzip und einer gegenseitigen Zusammenwirkung einer Anschlußstelle und einer Einklemmvorrichtung sowie einer Installation einer Skala, um eine relative Position dieser Einklemmvorrichtung im Verhältnis mit der Anschlußstelle zu justieren. Damit der gesamte Körper in einen ausgeglichenen Zustand gebracht werden kann, um auf diese Weise die Vorrichtung einerseits schnell einzustellen und andererseits den Zustand leicht erkennen zu können.

Für ein besseres Verständnis der oben genannten Ziele und technischen Methoden der vorliegenden Erfindung folgt der nachstehenden Kurzbeschreibung der Zeichnungen eine detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsarten.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Detektors der Nullschwerkraft.

2 zeigt eine perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung.

3 zeigt eine Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung.

4 zeigt eine lokale Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung.

5 zeigt eine schematische Ansicht einer Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung.

6 zeigt eine zweite schematische Ansicht einer Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung.

7 zeigt eine dritte schematische Ansicht einer Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSARTEN

Die 2 bis 4 zeigen einen Detektor für einen Detektor der Nullschwerkraft B, der aus einem Hauptkörper C, einer Suspendierstange D; einer Anschlußstange E, einer Einklemmvorrichtung F und aus einem Gegengewicht G aufgebaut ist.

Aus dem Hauptkörper C erstreckt sich eine Suspendierstange D, die mit der Verbindungsstange E verriegelt ist. Diese Verbindungsstange E ist in einer Gleitrille E1 eingerückt ist, damit eine Fixierstange F2 der Einklemmvorrichtung F bewegt und rotierbar befestigt werden kann. Dabei ist die Fixierstange F2 mit einem Einschraubgewinde F3 in Übereinstimmung mit einer an der Einklemmvorrichtung F angebrachten Verschraubung F1 angeordnet. Außerdem wird die Einklemmvorrichtung F1 mit dem Gegengewicht G erweitert.

Die Einklemmvorrichtung F ist mit einer Skala F4 versehen, damit der Benutzer beim Bewegen des Gegengewichtes G, welches sich aus einer Einklemmvorrichtung F erstreckt, er oder sie die Position deutlich und genau justieren kann, damit der Benutzer den Ausgleich einfacher und auf eine praktischere Weise justieren kann.

Wie dies in der 4 und in der 5 gezeigt ist, kann das Gegengewicht G zum Justieren des Detektors B der Nullschwerkraft in eine ausgeglichene Position positioniert werden, wenn ein unteres Teil des Hauptkörpers C mit einem Stahlzylinder H suspendiert wird, wobei der Hauptkörper C mit der Suspendierstange D sich bis zur Anschlußstelle E erstreckt, sich die Anschlußstelle E an einer Stelle in Übereinstimmung mit der Einklemmvorrichtung F berfindet, wobei diese Einklemmvorrichtung F mit dem Gegengewicht verbunden ist, während sich aus dieser Enklemmvorrichtung F ebenfalls eine Fixiertstange F2 erstreckt. Zusätzlich ist die Einklemmvorrichtung F in die Verschraubung F1 für eine robuste Verschraubung der Innenverschraubung versehen F3 der Fixierstange F2. Außerdem kann der Benutzer dank der Skala F4 auf der Einklemmvorrichtung F die Position zum Benutzen des Gerätes deutlich und klar justieren kann.

Wie dies in der 6 und in der 7 gezeigt ist, kann die Position des Gegengewichtes G zum Justieren des Detektors B der Nullschwerkraft zum Justieren verschoben werden, indem die Skala F4 auf der Einklemmvorrichtung F zum Justieren in eine gewünschte Position vorwärts oder rückwarts bewegt wird, damit die Fixierstange F2 der Einklemmvorrichtung F zur Gleitrille E1 der Verbundstelle E ausgerückt wird, um die Fixierstange F2 rotierbar zu befestigen, wobei diese Fixierstange F2 zusammen mit der Einklemmvorrichtung F2 verschraubt werden kann, während die Fixierstange F2 zum Fixieren einer relativen Position der Anschlußstelle E zwischen der Einklemmvorrichtung F verschraubt werden kann, damit das Gegengewicht G schnell in die ausgeglichene Position gebracht werden kann.

Um den Fortschritt und die praktische Anwendbarkeit der vorliegenden Erfindung weiter hervorzuheben soll diese nachstehend mit der Ausführungsart eines Schutzhelms nach der herkömmlichen Ausführungsart verglichen werden.

Nachteile eines herkömmlichen Detektors der Nullgravität:

  • 1. Beim Justieren des Ausgleiches muss die Suspendierstange langsam gedreht und justiert werden, wobei das tatsächliche Gewicht des Stahlzylinders nicht angezeigt wird und somit unbekannt ist.
  • 2. Dies ist, nach Punkt 1, zeitaufwendig.
  • 3. Wenn der Stahlzylinder zu schwer ist erweist sich das Justieren des Ausgleiches als eher schwierig.

Vorteile der vorliegenden Erfindung:

  • 1. Schnelles Justieren, um das Gewicht des Stahlzylinders und des Gegengewichts auszugleichen.
  • 2. Beseitigung des Problems, wenn der Stahlzylinder zu schwer ist, Zeit einzusparen und den Ausgleich besser zu justieren.
  • 3. Das tatsächliche Gewicht des Stahlzylinders kann erkannt werden.
  • 4. Nach Punkt 3 ist das Entladen des tatsächlichen Gewichtes des mit der Skala zu messenden Stahlzylinders weniger arbeitsaufwendig.
  • 5. Nach Punkt 4 können mit der erfindungsgemäßen Ausführungsart sowohl der Arbeitsaufwand reduziert als auch die Sicherheitsübersicht verbessert werden.
  • 6. Die erfindungsgemäße Ausführungsart verkörpert einen technischen Fortschritt und ermöglicht eine praktische Anwendbarkeit.
  • 7. Die industrielle Wettbewerbsfähigkeit der erfindungsgemäßen Ausführungsart wird gesteigert.

Es ist selbstverständlich, dass die hier beschriebenen Ausführungsarten lediglich als Beispiel der Prinzipien der vorliegenden Erfindung dienen und dass von den Fachleuten auf diesem Gebiet eine Vielzahl von Modifizierungen an diesen beschriebenen Ausführungsarten vorgenommen werden können, ohne dabei vom Geist und Umfang der vorliegenden Erfindung, wie in den nachstehenden Schutzansprüchen dargelegt, abzuweichen.


Anspruch[de]
Eine Vorrichtung zum Justieren der Nullschwerkraft für einen Detektor der Nullschwerkraft aus Stahlzylinder, aufgebaut für einen Stahlzylinder aus einem Hauptkörper C, einer Suspendierstange, einer Anschlußstelle E, einer Einklemmvorrichtichtung F und aus einem Gegengewicht G, dadurch gekennzeichnet, dass sich vom Hauptkörper C die Suspendierstange erstreckt, die mit der Anschlußstange E verriegelt ist, während die Anschlußstelle E auf der Suspendierstange befestigt ist; die Anschlußstelle E in Übereinstimmung mit der Einklemmvorrichtung F angeordnet ist, wobei dies emit dem Gegengewicht G verlängert ist; Die Einklemmvorrichtung F ist mit einer Skala F4 versehen, damit der Benutzer eine Position des Gegengewichtes G deutlich und genau beim Benutzen der Vorrichtung justieren kann. Die Vorrichtung zum Justieren der Nullschwerkraft für einen Detektor der Nullschwerkraft für einen Stahlzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einklemmvorrichtung F weiter mit einer Befestigungsstange F2 verbunden ist, so dass beim Bewegen das Gegengewicht G, welches sich von dieser Einklemmvorrichtung F erstreckt, auf praktische Weise durch eine Bewegung der Befestigungsstange F2 und in Übereinstimmung mit einer Skalamessung dieser Einklemmvorrichtung F2 justiert wird. Die Vorrichtung zum Justieren der Nullschwerkraft für einen Detektor der Nullschwerkraft für einen Stahlzylinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlußstelle E in einer Gleitrille E1 eingerückt ist, so dass die Befestigungsstange F2 der Einklemmvorrichtung F bewegt und rotierbar befestigt werden kann. Die Vorrichtung zum Justieren der Nullschwerkraft für einen Detektor der Nullschwerkraft für einen Stahlzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlußstelle E und die Einklemmvorrichtung F durch einen Verriegelungsmechanismus, einem Zahnradmechanismus, einem Gürtelmechanismus und mit anderen Befestigungselementen, die beweglich sind, verbunden sind.






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