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Dokumentenidentifikation DE202005012809U1 25.01.2007
Titel Schrankmöbel
Anmelder REHAU AG + Co., 95111 Rehau, DE
DE-Aktenzeichen 202005012809
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 25.01.2007
Registration date 21.12.2006
Application date from patent application 13.08.2005
IPC-Hauptklasse A47B 96/20(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Schrankmöbel mit einem Möbelkorpus und wenigstens einer Frontjalousie, die parallel zueinander angeordnete Lamellen aufweist und die in an dem Möbelkorpus angeordneten Führungsnuten geführt ist, wobei die Lamellen an ihren Stirnseiten mit Gleitelementen verbunden sind und wobei die Gleitelemente an ihrer nach außen zu den Wänden des Möbelkorpus weisenden Seite wenigstens einen in die Führungsnut eingreifenden Schwenkzapfen aufweisen.

Derartige Schrankmöbel sind aus dem Stand der Technik bekannt. So ist in der DE 103 43 956 ein Schrankmöbel offenbart, insbesondere Küchenmöbel, mit einem Möbelkorpus und einer Frontjalousie, die parallel zueinander angeordnete Lamellen aufweist und in an den Stirnseiten in den Wänden des Möbelkorpus angeordneten Führungsnuten geführt ist. Dieses Schrankmöbel soll so ausgebildet sein, dass die Jalousie vergleichsweise hohe Lamellen aufweisen kann. Gelöst werden soll dies dadurch, dass die Lamellen an ihren Stirnseiten mit Verkettungsgliedern verbunden sind, die an ihren zum Zentrum der Frontjalousie weisenden Seiten Verbindungsbereiche mit den Lamellen und jeweils an den nach außen zu den Wänden weisenden Seiten in die Führungsnuten eingreifende Schwenkzapfen aufweisen, die über Schwenkösen mit dem jeweils benachbarten Verkettungsglied verbunden sind.

Nachteilig bei diesem Schrankmöbel wird gesehen, dass zur Öffnung der Frontjalousie die Lamellen nur über die Führungsnut zur/hinter die Rückwand geschoben werden können. Darüber hinaus gibt es keine sinnvolle Möglichkeit die Lamellen in einem Stauraum unterzubringen.

Bei weiteren aus dem Stand der Technik bekannten Schrankmöbeln werden die Frontjalousien mit vergleichsweise kleinen Lamellen auf Wellen aufgewickelt bzw. in entsprechende Führungselemente schneckenartig eingeführt. Nachteilig bei diesen Schrankmöbeln ist der bei großen Schrankhöhen erforderliche Platz für die aufgewickelten bzw. eingedrehten Frontjalousien.

Basierend auf diesem Stand der Technik hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, die Nachteile des bekannten Standes der Technik zu überwinden und ein kostengünstig und wirtschaftlich herzustellendes Schrankmöbel aufzuzeigen, bei dem die Frontjalousie leicht und ohne Probleme bewegbar ist und der insbesondere im geöffneten Zustand einen kleinen Stauraum für die Frontjalousie aufweist.

Erfindungsgemäß wird dies durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.

Das erfindungsgemäße Schrankmöbel ist dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen über in den Gleitelementen drehbeweglich aufnehmbare Verkettungselemente miteinander verbunden sind. Somit können vorteilhafterweise die Lamellen aus ihrer normalen linearen Bewegungsrichtung gegeneinander in einem spitzen Winkel gedreht und sehr eng zueinander gefaltet werden.

Außerdem sind Schrankmöbel mit Frontjalousien denkbar, die ein vom Kunden gewünschtes Design bezüglich der Frontjalousie in verschiedenen Werkstoffen möglich machen, bei gleichzeitig stark verringertem Stauraum für die in sich zusammenführbare Frontjalousie.

Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, dass das Verkettungselement wenigstens einen in die Führungsnut eingreifenden Schwenkzapfen aufweist, da somit das Hintereinanderanordnen der einzelnen Lamellen der Frontjalousie durch verschieden dimensionierte Führungsnuten möglich ist. Beim erfindungsgemäßen Schrankmöbel ist das Verkettungselement über den Schwenkzapfen mit dem Gleitelement verbunden, so dass insbesondere auch kleine Radien von Führungsnuten zum Bewegen der Frontjalousien im erfindungsgemäßen Schrankmöbel realisierbar sind.

Um ganz spezielle Stau- und Bewegungsvarianten zu ermöglichen kann das Verkettungselement mit einem zusätzlichen langen schmalen Führungszapfen versehen sein. Dieser Führungszapfen läuft in einer speziell dimensionierten Führungsnut, dadurch wird die Dreh- bzw. Schwenkbewegung der einzelnen Lamellen gezielt eingeleitet und gesteuert.

In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Schwenkzapfen des Verkettungselementes als Befestigungselement und/oder Rastelement ausgebildet, so dass eine einfache Herstellung und Montage der Verkettungselemente sowie der Gleitelemente möglich ist.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Verkettungselement und/oder das Gleitelement wenigstens ein Anschlagelement auf. Hierdurch kann sowohl beim Öffnen als auch beim Schließen insbesondere jedoch beim Zusammenführen der einzelnen Lamellen der Frontjalousie eine leichte und unproblematische Bewegung realisiert werden.

Weiterhin vorteilhaft bei dem erfindungsgemäßen Schrankmöbel wird gesehen, dass das Gleitelement mit der Lamelle wenigstens einen Aufnahmeraum bildet, in den vorteilhafterweise wenigstens teilweise ein Verkettungselement einbringbar ist.

Somit sind die Gleitelemente und/oder die Verkettungselemente sehr klein und stabil dimensionierbar, kostengünstig herstellbar und auch für sämtliche Lamellenbreiten bzw. Lamellengewichte einsetzbar.

Weiterhin vorteilhaft ist, dass beim erfindungsgemäßen Schrankmöbel der Aufnahmeraum ein Anschlagelement aufweist. Dieses Anschlagelement steht mit einem weiteren Anschlagelement des Verkettungselementes in Wirkverbindung und verhindert beispielsweise bei Lamellen aus empfindlichen Werkstoffen ein Gegeneinanderpressen und Beschädigen dieser Lamellen im gefalteten Zustand.

Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, dass beim erfindungsgemäßen Schrankmöbel oberhalb des Aufnahmeraumes der Schwenkzapfen des Gleitelementes angeordnet ist.

In einer weiteren ebenfalls vorteilhaften Ausgestaltung weist der Schwenkzapfen des Gleitelementes eine Öffnung auf, die mit einem ersten Schwenkzapfen des Verkettungselementes in Wirkverbindung steht. Vorteilhaft wird hier gesehen, dass nur kurze, nicht kraftaufwändige Wege der Gleitelemente und/oder der Verkettungselemente erforderlich sind, um die Frontjalousie mit ihren einzelnen Lamellen bewegen zu können.

Weiterhin ebenfalls vorteilhaft wird gesehen, dass die Öffnung des Schwenkzapfens des Gleitelementes wenigstens ein Rastelement aufweist, welches beispielsweise als Nut ausgebildet ist. Durch diese vorteilhafte Ausgestaltung sind sowohl die Gleitelemente als auch die Verkettungselemente einfach und kostengünstig konstruierbar und montierbar. Dies insbesondere dadurch, dass der erste Schwenkzapfen des Verkettungselementes drehbar mit der Öffnung des Schwenkzapfens des Gleitelementes verbunden ist. Hierdurch wird vorteilhafterweise neben der kostengünstigen Herstellung der Gleitelemente und/oder Verkettungselemente eine schnelle Montage der Frontjalousie ermöglicht, was letzten Endes zu kostengünstigen Schrankmöbeln führt.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Gleitelement eine Öffnung auf, die mit einem zweiten Schwenkzapfen des Verkettungselements in Wirkverbindung steht.

Durch diese Öffnung des Gleitelementes kann dieses beispielsweise mit der Lamelle befestigt werden, wobei diese Befestigung ebenfalls als Schwenkzapfen wirken kann. Weiterhin vorteilhaft beim erfindungsgemäßen Schrankmöbel wird gesehen, dass die Öffnung des Schwenkzapfens des Gleitelementes mit einem ersten Schwenkzapfen des Verkettungselementes in Wirkverbindung steht.

Ebenfalls vorteilhaft ist die Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schrankmöbels, in dem die Öffnung des Schwenkzapfens des Gleitelementes wenigstens ein Rastelement aufweist, wobei dies beispielsweise als Nut ausgebildet ist. Somit sind vorteilhafterweise die miteinander in Wirkverbindung stehenden Gleitelemente und Verkettungselemente kostengünstig herstellbar und schnell montierbar. Der erste Schwenkzapfen des Verkettungselementes ist vorteilhafterweise drehbar mit der Öffnung des Schwenkzapfens des Gleitelementes verbunden.

In einer ebenfalls vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schrankmöbels steht die Öffnung des Gleitelementes mit einem zweiten Schwenkzapfen des Verkettungselementes in Wirkverbindung, so dass die Lamellen der Frontjalousie so dimensioniert und gestaltet werden können, dass sie im gefalteten Zustand nahezu nicht miteinander in Berührung kommen.

Es hat sich weiterhin als sehr vorteilhaft herausgestellt, dass das Anschlagelement des Verkettungselementes zwischen dem ersten Schwenkzapfen und dem zweiten Schwenkzapfen angeordnet ist. Somit lässt sich insbesondere beim Zusammenführen der Lamellen ein reduziertes Volumen und somit geringerer Platzbedarf im Schrankmöbel realisieren. Ebenfalls vorteilhaft ist bei dem erfindungsgemäßen Schrankmöbel, dass das Anschlagelement des Gleitelementes zwischen dem Schwenkzapfen und der Öffnung angeordnet ist, so dass hier ebenfalls eine optimale Bewegung der Frontjalousie und der Lamellen zueinander möglich ist.

Vorteilhafterweise ist der Außendurchmesser des zweiten Schwenkzapfens des Verkettungselementes kleiner als der Außendurchmesser des Schwenkzapfens des Gleitelementes dimensioniert, so dass damit beispielsweise bei Einsatz verschieden dimensionierter Führungsnuten im Schrankmöbel sowohl die Bewegung der Lamellen hintereinanderliegend vorteilhaft realisierbar ist aber auch insbesondere das Zueinanderstellen der einzelnen Lamellen im geöffneten Zustand des Schrankmöbels. Dies ist auch vorteilhafterweise dadurch erreichbar, dass die Schwenkzapfen des Gleitelementes und/oder die Schwenkzapfen des Verkettungselementes unterschiedlich weit in die Führungsnut hineinragen.

Erfindungsgemäß wurde weiter erkannt, dass ein erstes Anschlagelement des Gleitelementes in etwa einem stumpfen Winkel zum zweiten Anschlagelement des Gleitelementes angeordnet ist, da so insbesondere bei zusammengeklappten Lamellen der Frontjalousie ein minimales Volumen und damit weniger Platzverlust im Schrankmöbel realisierbar ist. Zweckmäßigerweise entspricht die Höhe des Anschlagelementes etwa der Höhe des Verkettungselementes, so dass die Gleitelemente und/oder Verkettungselemente eine sehr geringe Aufbauhöhe aufweisen und das nutzbare Volumen des Schrankmöbels optimiert ist.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schrankmöbels ist der Schwenkzapfen an einem freien Ende des Gleitelements angeordnet, so dass die Gleitelemente optimal der Dimension der Lamellen anpassbar sind, wobei es jedoch auch im Rahmen der Erfindung liegt, mehrere Lamellen an einem Gleitelement anzuordnen.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltungsform des erfindungsgemäßen Schrankmöbels ist die mit dem zweiten Schwenkzapfen des Verkettungselementes in Wirkverbindung stehende Öffnung etwa mittig am Gleitelement angeordnet. Dies führt vorteilhafterweise dazu, dass die hintereinander liegenden Lamellen der Frontjalousie im geöffneten Zustand des Schrankmöbels platzsparend in diesem angeordnet sind.

Es wurde weiterhin erfindungsgemäß erkannt, dass das Verkettungselement an seinem einen freien Ende einen ersten Schwenkzapfen und an seinem anderen freien Ende einen zweiten Schwenkzapfen aufweist, wobei das Verkettungselement etwa die halbe Länge des Gleitelementes aufweist. Durch diese Dimensionierung kann vorteilhafterweise eine ebenfalls platzsparende Anordnung der hintereinander angeordneten Lamellen der Frontjalousie im geöffneten Zustand des Schrankmöbels erreicht werden.

Der erfindungsgemäße Schrankmöbel zeichnet sich weiterhin dadurch aus, dass an der Frontjalousie eine Bremsvorrichtung angeordnet ist, wobei die Bremsvorrichtung aus einem am Möbelkorpus und/oder an der Frontjalousie befestigbaren, dehnbaren Element ausgebildet ist.

Durch diese Bremsvorrichtung wird insbesondere bei einem erfindungsgemäßen Schrankmöbel der von unten nach oben zu öffnen bzw. zu verschließen ist, erreicht, dass beim Verschließen die Frontjalousie in ihrer vertikalen Abwärtsbewegung gebremst und nicht das ganze Gewicht der Frontjalousie durch die diese bewegende Person aufzunehmen ist.

In einer vorteilhaften Ausgestaltungsform ist das dehnbare Element als Gummischnur mit an ihren freien Enden angeordneten Befestigungselementen ausgebildet, die vorteilhafterweise an jegliche Längen, Breiten bzw. auch Gewichte der Frontjalousien anpassbar ist. Weiterhin vorteilhaft ist das dehnbare Element als Federelement mit an seinen freien Enden angeordneten Befestigungselementen ausgebildet, so dass beispielsweise bei Einsatz von Lamellen aus metallischen Werkstoffen eine optimale Bremswirkung erzielbar ist.

Zur weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schrankmöbels ist etwa im Eckbereich orthogonal zueinander angeordneter Seiten des Möbelkorpus wenigstens ein das dehnbare Element aufnehmbares Umlenkelement angeordnet, so dass insbesondere bei großen Höhen der Schrankmöbel die Bremsvorrichtung den Anforderungen an Material bzw. Gewicht der Frontjalousie problemlos anpassbar ist.

Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, dass das Umlenkelement beispielsweise als Rolle ausgebildet ist, wobei weiter vorteilhafterweise diese Rolle auch drehbar gelagert ist, so dass eine optimale Führung der Bremsvorrichtung im erfindungsgemäßen Schrankmöbel möglich ist.

Die Erfindung soll nun an Ausführungsbeispielen, welche diese nicht einschränken, näher beschrieben werden.

Es zeigen:

1: Perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Schrankmöbels

2: Perspektivische Darstellung einer Frontjalousie

3: Perspektivische Darstellung einer Frontjalousie

4: Perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Schrankmöbels

In 1 ist ein erfindungsgemäßes Schrankmöbel dargestellt, das in bekannter Weise einen Möbelkorpus aufweist mit zwei Seitenwänden 2, 3, einem Boden 5 sowie einem Oberboden 4. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Frontjalousie 1 von rechts nach links, also horizontal, bewegbar. Im Boden 5 des erfindungsgemäßen Schrankmöbels ist eine Führungsnut 20 eingebracht, in der die Frontjalousie 1 bewegbar ist. Eine weitere Führungsnut 20 ist im Oberboden 4 eingebracht, wobei diese jedoch in der Darstellung nicht sichtbar ist.

2 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Frontjalousie 1, die aus mehreren Lamellen 10 besteht. Die Lamellen 10 weisen an ihrer Stirnseite Gleitelemente 30 auf, wobei die Gleitelemente 30 an ihrer nach außen weisenden Seite wenigstens einen in eine nicht dargestellte Führungsnut 20 eingreifenden Schwenkzapfen 31 aufweisen. Die Lamellen 10 sind über in den Gleitelementen 30 drehbeweglich aufnehmbare Verkettungselemente 40 miteinander verbunden. In diesem Ausführungsbeispiel weist das Verkettungselement 40 einen zweiten Schwenkzapfen 41 auf, welcher ebenfalls in die hier nicht dargestellte Führungsnut 20 eingreift. Der zweite Schwenkzapfen 41 des Verkettungselementes 40 ist in diesem Ausführungsbeispiel so dimensioniert, dass er in der Öffnung 32 des Gleitelementes 30 drehbar befestigt ist. Die Öffnung 32 des Gleitelementes 30 ist in etwa mittig an diesem angeordnet. Das Gleitelement 30 weist Öffnungen 36 auf, die so ausgebildet sind, dass über Befestigungselemente wie beispielsweise Schrauben die Lamellen 10 mit dem Gleitelement 30 fixierbar sind. Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, dass die Gleitelemente 30 mit den Lamellen 10 über Rastverbindungen bzw. Klebeverbindungen miteinander fixierbar sind. Das Gleitelement 30 weist zwischen dem Schwenkzapfen 31 und der Öffnung 32 ein erstes Anschlagelement 34 auf, welches in etwa einem stumpfen Winkel zum zweiten Anschlagelement 33 des Gleitelementes 30 angeordnet ist. Zwischen der Lamelle 10 und dem Gleitelement 30 ist ein Aufnahmeraum 35 ausgebildet, der in dieser Abbildung nicht sichtbar ist, in den aber teilweise das Verkettungselement 40 einbringbar ist. Oberhalb des Aufnahmeraumes 35 ist der Schwenkzapfen 31 des Gleitelementes 30 angeordnet. Der Schwenkzapfen 31 des Gleitelementes 30 weist in diesem Ausführungsbeispiel eine Öffnung auf, die mit einem ersten Schwenkzapfen 43 des Verkettungselementes 40 in Wirkverbindung steht. In diesem Ausführungsbeispiel weist die Öffnung des Schwenkzapfens 31 des Gleitelementes 30 wenigstens ein Rastelement auf, welches als Nut ausgebildet ist. Der erste Schwenkzapfen 43 des Verkettungselementes 40 weist in diesem Ausführungsbeispiel drei Befestigungselemente auf, die als Rasthaken ausgebildet sind. Die Rasthaken des Schwenkzapfens 43 des Verkettungselementes 40 rasten in dem als Nut ausgebildeten Rastelement der Öffnung des Schwenkzapfens 31 des Gleitelementes 30. Dabei ist der erste Schwenkzapfen 43 des Verkettungselementes 40 so ausgebildet, dass er fixiert aber drehbar in der Öffnung des Schwenkzapfens 31 des Gleitelementes 30 angeordnet ist. Das Verkettungselement 40 weist zwischen seinem ersten Schwenkzapfen 43 und seinem zweiten Schwenkzapfen 41 ein Anschlagelement 42 auf, welches so dimensioniert ist, dass bei hintereinander liegenden Lamellen 10 das Anschlagelement 42 am Gleitelement 30 anliegt.

Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, dass das Anschlagelement 42 des Verkettungselementes 40 so dimensioniert ist, dass es bei unterschiedlichen Lamellen 10 diese voneinander beabstandet anordnet. Der zweite Schwenkzapfen 41 des Verkettungselementes 40 ist so ausgebildet, dass er einerseits in der hier nicht dargestellten Führungsnut 20 führbar ist und andererseits mit der Öffnung 32 des Gleitelementes 30 in Wirkverbindung steht. Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, dass der zweite Schwenkzapfen 41 des Verkettungselementes 40 Rastelemente aufweist, die ähnlich denen des ersten Schwenkzapfens 43 ausgebildet sind und mit der Öffnung 32 des Gleitelementes 30 in Wirkverbindung stehen. Der Außendurchmesser des zweiten Schwenkzapfens 41 des Verkettungselementes 40 ist in diesem Ausführungsbeispiel kleiner als der Außendurchmesser des Schwenkzapfens 31 des Gleitelementes 30 ausgebildet, so dass unterschiedlich dimensionierte Führungsnuten 20 zu einer schnelleren Bewegung und besseren Selektion der Lamellen 10 der Frontjalousie 1 führen. Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, dass der Außendurchmesser des Schwenkzapfens 31 des Gleitelementes 30 kleiner ist als der Außendurchmesser des zweiten Schwenkzapfens 41 des Verkettungselementes 40. In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist der Schwenkzapfen 31 des Gleitelementes 30 und der zweite Schwenkzapfen 41 des Verkettungselementes 40 so ausgebildet, dass sie unterschiedlich weit in die hier nicht dargestellte Führungsnut 20 hineinragen. Auch somit ist eine optimierte Bewegung der Frontjalousie 1 sowie eine bessere Sortierung der Lamellen 10 der Frontjalousie 1 im geöffneten Zustand des Schrankmöbels möglich. Die Höhe des Anschlagelementes 33, 34 des Gleitelementes 30 entspricht in diesem Ausführungsbeispiel etwa der Höhe des Verkettungselementes 40, wobei das freie Ende des Verkettungselementes 40, an dem der erste Schwenkzapfen 43 angeordnet ist, so dimensioniert ist, dass es in den Aufnahmeraum 35 ein bringbar ist. Der Schwenkzapfen 31 des Gleitelementes 30 ist in diesem Ausführungsbeispiel an einem freien Ende des Gleitelementes 30 angeordnet. Das Verkettungselement 40 ist so ausgebildet, dass es an seinem einen freien Ende einen ersten Schwenkzapfen 43 aufweist und an seinem anderen freien Ende einen zweiten Schwenkzapfen 41, wobei das Verkettungselement 40 etwa die halbe Länge des Gleitelementes 30 aufweist.

In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist das Verkettungselement so ausgebildet, dass es an seiner zum Gleitelement 30 weisenden Seite ein Rastelement aufweist, welches so ausgebildet ist, dass es beispielsweise mit der Öffnung 36 des Gleitelementes 30 in Wirkverbindung steht und eine Positionierung bzw. Fixierung der Lamellen 10 zueinander ermöglicht.

Dieses kann einerseits im geöffneten Zustand des Schrankmöbels erfolgen durch die Öffnung 36, welche neben der Öffnung 32 angeordnet ist. Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, dass die Positionierung bzw. Fixierung der Lamellen 10 gegeneinander durch die Nutzung der am freien Ende des Gleitelementes 30 neben dem Anschlagelement 33 angeordneten Öffnung 36. Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, andere geeignete Verbindungsmittel zwischen dem Verkettungselement 40 und dem Gleitelement 30 auszubilden, die ebenfalls so in Wirkverbindung stehen, dass die Lamellen 10 gegeneinander positionierbar bzw. fixierbar sind. Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, dass das Verkettungselement eine Öffnung aufweist, die mit auf dem Gleitelement 30 angeordneten Fixierelementen in Wirkverbindung steht.

In 3 ist ebenfalls eine perspektivische Darstellung einer Frontjalousie 1 zu sehen. Bei dieser Darstellung ist die Frontjalousie 1 von der Sichtseite zu sehen. Die nebeneinander angeordneten Lamellen 10 der Frontjalousie 1 sind an ihren Stirnseiten mit Gleitelementen 30 verbunden, die an ihrer nach außen zu den Wänden des Möbelkorpus 2, 3, 4, 5 weisenden Seite wenigstens einen in die nicht dargestellte Führungsnut 20 eingreifenden Schwenkzapfen 31 aufweisen. Die Lamellen 10 sind über in den Gleitelementen 30 drehbeweglich aufnehmbare Verkettungselemente 40 miteinander verbunden. Die Gleitelemente 30 und die Lamellen 10 bilden einen Aufnahmeraum 35 aus, in den wenigstens teilweise die Verkettungselemente 40 einbringbar sind. Das Verkettungselement 40 trifft mit seinem einen freien Ende auf das Anschlagelement 351 des Aufnahmeraums 35. Die Verkettungselemente 40 weisen ein Anschlagelement 42 auf, welches etwa mittig zwischen dem ersten Schwenkzapfen 43 und dem zweiten Schwenkzapfen 41 angeordnet ist. Der erste Schwenkzapfen 43 ist über drei als Rastelemente ausgebildete Befestigungselemente in der Öffnung des Schwenkzapfens 31 des Gleitelementes 30 angeordnet. Der Außendurchmesser des zweiten Schwenkzapfens 41 des Verkettungselementes 40 ist in diesem Ausführungsbeispiel kleiner als der Außendurchmesser des Schwenkzapfens 31 des Gleitelementes 30.

In 4 ist eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Schrankmöbels erkennbar, bei dem die Frontjalousie 1 von unten nach oben, also vertikal, bewegbar ist. Das Schrankmöbel weist in bekannter Weise einen Möbelkorpus auf, der aus einer Seitenwand 2, 3 einem Boden 5, einem Oberboden 4 sowie der Rückwand 6 besteht. In die Seitenwand 2 und die hier nicht dargestellte Seitenwand 3 sind die Führungsnuten 20 eingebracht, die in diesem Ausführungsbeispiel eine unterschiedliche Breite aufweisen.

In den Führungsnuten 20 ist die Frontjalousie 1 mit den Lamellen 10 bewegbar. Unterhalb des Oberbodens 4 werden die Führungsnuten 20, die bisher ineinander angeordnet sind, nebeneinander angeordnet, so dass über die Schwenkzapfen 31 des Gleitelementes 30 sowie den zweiten Schwenkzapfen 41 des Verkettungselementes 40 die Lamellen 10 hintereinander anordenbar sind. In den unterhalb des Oberbodens 4 nebeneinander angeordneten Führungsnuten 20 werden die einzelnen Lamellen 10 der Frontjalousie 1 hintereinander liegend in Richtung Rückwand 6 angeordnet. Zur Erreichung einer besseren Optik des erfindungsgemäßen Schrankmöbels wird dieser Bereich durch eine an dem Oberboden 4 angebrachten Blende 11 abgedeckt. In diesem Ausführungsbeispiel ist an der vor der Griffleiste 9 angebrachten Lamelle 10 der Frontjalousie 1 ein erstes Befestigungselement 72 angebracht, an dem das als Bremsvorrichtung ausgebildete befestigbare, dehnbare Element 7 angeordnet ist. Das dehnbare Element 7 ist in diesem Ausführungsbeispiel als Gummischnur mit an ihren freien Enden angeordneten Befestigungselementen 72 ausgebildet. Im Eckbereich zwischen der orthogonal zueinander angeordneten Seitenwand 2 und dem Boden 4 ist ein das dehnbare Element 7 aufnehmbares Umlenkelement 8 angeordnet. Dieses als drehbare Rolle ausgebildete Umlenkelement 8 führt das dehnbare Element 7 etwa parallel zum Oberboden 4 weiter bis zum zweiten Befestigungselement 72, welches in diesem Ausführungsbeispiel an der Rückwand 6 angeordnet ist. Durch dieses als Bremsvorrichtung ausgebildete dehnbare Element 7 wird insbesondere das Verschließen der Frontjalousie 1 über das Griffelement 9 erleichtert, so dass die Frontjalousie 1 mit der Griffleiste 9 bei versehentlichem Loslassen durch die zu bedienende Person nicht auf dem Boden 5 aufschlägt. Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, dass das dehnbare Element 7 an der Griffleiste 9 oder an anderen Lamellen 10 der Frontjalousie 1 anbringbar ist. Dies liegt an der jeweiligen Dimension und Geometrie der Frontjalousie 1. Weiterhin kann das Umlenkelement 8 auch als starre Welle oder sonstiger Gewichtsausgleich ausgebildet sein.


Anspruch[de]
Schrankmöbel mit einem Möbelkorpus (2, 3, 4, 5) und wenigstens einer Frontjalousie (1), die parallel zueinander angeordnete Lamellen (10) aufweist und die in am Möbelkorpus (2, 3, 4, 5) angeordneten Führungsnuten (20) geführt ist, wobei die Lamellen (10) an ihren Stirnseiten mit Gleitelementen (30) verbunden sind und wobei die Gleitelemente (30) an ihrer nach außen zu den Wänden des Möbelkorpus (2, 3, 4, 5) weisenden Seite wenigstens einen in die Führungsnut (20) eingreifenden Schwenkzapfen (31) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (10) über in den Gleitelementen (30) drehbeweglich aufnehmbare Verkettungselemente (40) miteinander verbunden sind. Schrankmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, und dass das Verkettungselement (40) wenigstens einen in die Führungsnut (20) eingreifenden Schwenkzapfen (41, 43) aufweist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkettungselement (40) über den Schwenkzapfen (41, 43) mit dem Gleitelement (30) verbunden ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkzapfen (41, 43) des Verkettungselementes (40) als Befestigungselement ausgebildet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkzapfen (41, 43) des Verkettungselementes (40) wenigstens ein Rastelement aufweist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitelement (30) mit der Lamelle (10) wenigstens einen Aufnahmeraum (35) bildet. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Aufnahmeraum (35) wenigstens teilweise ein Verkettungselement (40) einbringbar ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (35) ein Anschlagelement (351) aufweist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Aufnahmeraumes (35) der Schwenkzapfen (31) des Gleitelementes (30) angeordnet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkzapfen (31) des Gleitelementes (30) eine Öffnung aufweist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung des Schwenkzapfens (31) des Gleitelementes (30) mit einem ersten Schwenkzapfen (43) des Verkettungselementes (40) in Wirkverbindung steht. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung des Schwenkzapfens (31) des Gleitelementes (30) wenigstens ein Rastelement aufweist. Schrankmöbel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement als Nut ausgebildet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schwenkzapfen (43) des Verkettungselementes (40) drehbar mit der Öffnung des Schwenkzapfens (31) des Gleitelementes (30) verbunden ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitelement (30) eine Öffnung (32) aufweist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (32) in etwa mittig am Gleitelement (30) angeordnet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (32) des Gleitelementes (30) mit einem zweiten Schwenkzapfen (41) des Verkettungselementes (40) in Wirkverbindung steht. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkettungselement (40) und/oder das Gleitelement (30) wenigstens ein Anschlagelement (33, 34, 42) aufweisen. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (42) des Verkettungselementes (40) zwischen dem zweiten Schwenkzapfen (41) und dem ersten Schwenkzapfen (43) angeordnet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Anschlagelement (34) des Gleitelementes (30) zwischen dem Schwenkzapfen (31) und der Öffnung (32) angeordnet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Anschlagelement (34) des Gleitelements (30) in etwa einem stumpfen Winkel zu einem zweiten Anschlagelement (33) des Gleitelements (30) angeordnet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Anschlagelementes (33, 34) etwa der Höhe des Verkettungselementes (40) entspricht. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkzapfen (31) an wenigstens einem freien Ende des Gleitelementes (30) angeordnet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser des zweiten Schwenkzapfens (41) des Verkettungselementes (40) kleiner ist als der Außendurchmesser des Schwenkzapfens (31) des Gleitelementes (30). Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkzapfen (31, 41) unterschiedlich weit in die Führungsnut (20) hineinragen. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkettungselement (40) an seinem einen freien Ende einen ersten Schwenkzapfen (43) und an seinem anderen freien Ende einen zweiten Schwenkzapfen (41) aufweist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkettungselement (40) etwa die halbe Länge des Gleitelementes (30) aufweist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkettungselement (40) und/oder das Gleitelement (30) wenigstens ein Fixierelement aufweisen. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierelement des Verkettungselementes (40) und/oder das Fixierelement des Gleitelementes (30) miteinander in Wirkverbindung stehen. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierelement des Verkettungselementes 40 und/oder des Gleitelementes 30 als Rastelement ausgebildet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierelement des Verkettungselementes 40 und/oder des Gleitelementes 30 als Clipselement ausgebildet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Frontjalousie (1) eine Bremsvorrichtung angeordnet ist, wobei die Bremsvorrichtung aus einem am Möbelkorpus (2, 3, 4, 5) und/oder an der Frontjalousie (1) befestigbarem, dehnbaren Element (7) ausgebildet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das dehnbare Element (7) als Gummischnur mit an ihren freien Enden angeordneten Befestigungselementen (72) ausgebildet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das dehnbare Element (7) als Federelement mit an seinen freien Enden angeordneten Befestigungselementen (72) ausgebildet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass etwa im Eckbereich orthogonal zueinander angeordneter Seiten des Möbelkorpus (2, 3, 4, 5) wenigstens ein das dehnbare Element (7) aufnehmbares Umlenkelement (8) angeordnet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Umlenkelement (8) als Rolle ausgebildet ist. Schrankmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Umlenkelement (8) drehbar ausgebildet ist.






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