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Dokumentenidentifikation DE102006030171A1 01.02.2007
Titel Verfahren und Vorrichtung zum Unterstützen der Nachrichtenübertragung und des Empfangs unter Verwendung unterschiedlicher Sendecharakteristika
Anmelder The Chamberlain Group, Inc., Elmhurst, Ill., US
Erfinder Fitzgibbon, James J., Batavia, Ill., US;
Laird, Edward T., Lombard, Ill., US
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Anmeldedatum 30.06.2006
DE-Aktenzeichen 102006030171
Offenlegungstag 01.02.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.02.2007
IPC-Hauptklasse H04L 9/00(2006.01)A, F, I, 20061030, B, H, DE
Zusammenfassung Auf das Bereitstellen (101) von Nachrichteninhalt (wie zum Beispiel einer Fernsteueranweisung), der zu senden ist, und im Zusammenhang mit dem Vorsehen (102) einer Vielzahl unterschiedlicher Sendecharakteristika (wie beispielsweise entsprechend unterschiedlichen Sendetypen) und einer entsprechenden Vielzahl von korrelierten Wiedergewinnungs-Indentifizierern (103), wird eine spezielle Sendecharakteristik ausgewählt (104) und verwendet zum Senden (105) einer Verbundnachricht. Speziell in einem bevorzugten Ansatz wird die ausgewählte Sendecharakteristik (106) verwendet, wenn mindestens ein Abschnitt des Nachrichteninhaltsabschnittes der Verbundnachricht gesendet wird, während ein anderer Teil der Verbundnachricht den Wiedergewinnungs-Identifizierer überträgt, um hierdurch das Auswählen einer geeigneten Empfangstechnik durch einen Empfänger beim Empfangen der Verbundnachricht zu unterstützen.

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Diese Erfindung betrifft im Allgemeinen die Nachrichtensende- und Empfangstechniken und insbesondere das relativ sichere Übermitteln von Nachrichteninhalten.

Hintergrund

Verschiedene Vorrichtungen zum Übermitteln von Nachrichten sind im Stand der Technik bekannt. In vielen Fällen gibt es Interesse zum Wahren oder anderweitigen Aufrechterhalten mindestens eines gewissen Grades an Sicherheit in Bezug auf das Übermitteln der Nachricht. Beispielsweise kann es in manchen Fällen gewünscht sein, einen Lauscher davon abzuhalten, den wesentlichen Inhalt der Nachricht zu entnehmen. In anderen Fällen, wie wenn die Nachricht mindestens teilweise eine Anweisung, einen Befehl oder ähnlichen Inhalt enthält, kann es wünschenswert sein, einen Nicht-Autorisierten davon abzuhalten, eine nicht autorisierte Nachricht zu senden, um das Veranlassen einer nicht autorisierten Aktion durch die empfangende Einheit zu verhindern.

Beispielsweise reagieren Bewegbarrieren-Antriebe (wie zum Beispiel ohne darauf beschränkt zu sein, Garagentoröffner) häufig auf den Empfang eines drahtlosen Fernsteuersignals. Insbesondere wird der Bewegbarrieren-Antrieb häufig eine entsprechende Bewegbarriere zwischen geschlossenen und geöffneten Positionen bewegen ansprechend auf solche Fernsteuersignale. In einem solchen Fall ist es häufig angemessen, dass der Systembetreiber danach trachtet, sicherzustellen, dass der Bewegbarrieren-Antrieb nicht auf ein Fernsteuersignal ansprechen wird, wenn es von einer nicht autorisierten Sendequelle gesendet wird.

In einigen Fällen erwartet der Bewegbarrierenbetreiber das Erkennen eines einzigartigen Identifizierers oder eines andere Codes im Zusammenhang mit oder bedingt durch einen spezifischen Fernsteuerbefehl. Dieser Ansatz stellt mindestens einen gewissen Grad an Sicherheit bereit, obwohl ein spezialisierterer, Nicht-Autorisierter imstande sein kann, solch eine Sendung selbst zu empfangen und den Identifizierer bzw. Code für seine eigene zukünftige nicht autorisierte Benutzung zu kooptieren. Dies bedenkend, werden häufig sogenannte Roll-Codes verwendet, um diesen Ansatz, die Sicherheit eines solchen Systems zu durchbrechen, zu vereiteln. Bei Roll-Codes ändert sich der Code selbst auf einer regelmäßigen Basis gemäß einem Plan (wie zum Beispiel einem Implementierungsalgorithmus), der sowohl dem Sender als auch dem Empfänger bekannt ist. Ohne Kenntnis des zugrundeliegenden Schemas, durch welches ein nächster Code ausgewählt wird, wird ein Nicht-Autorisierter, der Kenntnis von einem derzeit verwendeten Code oder Identifizierer erhält, noch nicht in der Lage sein, diese Kenntnis umzusetzen in eine Grundlage zum Bewirken einer nicht autorisierten Steuerung des Empfängers.

Es kann jedoch Fälle geben, bei denen zusätzliche Sicherheit gewünscht werden kann oder angemessen ist. Beispielsweise kann eine ebene Rollcode-Instantiierung offen sein gegenüber Angriffen brutaler Gewalt oder anderer Schwächen bedingt durch lokale und/oder anderweitige einzigartige Umstände.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Die obigen Bedürfnisse werden zumindest teilweise befriedigt durch Vorsehen des Verfahrens und des Vorrichtungs zum Unterstützen der Nachrichtenübertragung und des Empfangs unter Verwendung unterschiedlicher Sendecharakteristika, die in der folgenden detaillierten Beschreibung beschrieben werden, speziell, wenn betrachtet im Zusammenhang mit den Zeichnungen, in denen zeigt:

1 ein Ablaufdiagramm, wie es in Übereinstimmung mit verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung konfiguriert ist;

2 eine schematische Ansicht eines Datenformats, wie es in Übereinstimmung mit verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung konfiguriert ist;

3 eine schematische Ansicht eines Datenformats, wie es in Übereinstimmung mit verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung konfiguriert ist;

4 eine schematische Ansicht eines Datenformats, wie es in Übereinstimmung mit verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung konfiguriert ist;

5 eine schematische Ansicht eines Datenformats, wie es in Übereinstimmung mit verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung konfiguriert ist;

6 ein Ablaufdiagramm, wie es in Übereinstimmung mit verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung konfiguriert ist;

7 ein Rufablaufdiagramm, wie es in Übereinstimmung mit verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung konfiguriert ist;

8 ein Blockdiagramm, wie es in Übereinstimmung mit verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung konfiguriert ist; und

9 ein Blockdiagramm, wie es in Übereinstimmung mit verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung konfiguriert ist.

Fachleute werden erkennen, dass Elemente in den Figuren zur Einfachheit und Klarheit dargestellt sind und nicht notwendiger Weise maßstäblich gezeichnet sind. Beispielsweise können die Dimensionen und/oder die relativen Anordnungen einiger der Elemente in den Figuren in Bezug auf andere Elemente übertrieben dargestellt sein, um dazu beizutragen, das Verständnis einiger Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zu unterstützen. Auch sind allgemeine und wohlverstandene Elemente, die nützlich oder notwendig sind, in einer kommerziell einsetzbaren Ausführungsform, häufig nicht dargestellt, um eine weniger überladene Darstellung jener verschiedener Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zu unterstützen. Es wird ferner eingesehen werden, dass gewisse Aktionen und/oder Schritte in einer speziellen Reihenfolge ihres Auftretens beschrieben werden sein können oder dargestellt werden sein können, während Fachleute verstehen, solche Besonderheiten in Bezug auf die Abfolge nicht tatsächlich erforderlich ist. Es wird auch verstanden werden, dass die Begriffe und Ausdrücke, die hier verwendet worden sind, die gewöhnliche Bedeutung haben, wie sie solchen Begriffen und Ausdrücken in Bezug auf ihre jeweiligen entsprechenden Erforschungs- und Studienbereiche zugewiesen sind, ausgenommen, dass spezifische Bedeutungen anderweitig hier dargelegt sind.

Detaillierte Beschreibung

Allgemein gesagt, wird in Bezug auf jene verschiedenen Ausführungsformen eine Vielzahl unterschiedlicher Sendecharakteristika bereitgestellt, von denen jede beispielsweise den verschiedenen auswählbaren Typen von Sendetechniken oder Vorrichtungen entspricht. Wenn zu sendender Nachrichteninhalt vorliegt (wie zum Beispiel ohne darauf beschränkt zu sein, ein Fernsteuersignal), wird eine spezielle der Sendecharakteristika ausgewählt und ein entsprechender Wiedergewinnungs-Identifizierer, der zu der ausgewählten Sendecharakteristik korreliert, wird ebenfalls ausgewählt. Dann wird eine verbundene Nachricht (nachstehend Verbund-Nachricht genannt), die den Nachrichteninhalt, wie er unter Verwendung der ausgewählten Sendecharakteristik gesendet worden ist umfasst und den Wiedergewinnungs-Identifizierer, der einzigartig der ausgewählten Sendecharakteristik entspricht.

Auf den Empfang des Wiedergewinnungs-Identifizierers hin und gemäß einem bevorzugten Ansatz wird eine spezielle Art des Empfangens der Sendung des Nachrichteninhaltabschnittes der Verbund-Nachricht als eine Funktion davon ausgewählt und dann zum Unterstützen des Empfangs des Nachrichteninhaltabschnitts verwendet.

Die Verbund-Nachricht kann irgendeine einer breiten Vielfalt von Formen annehmen. Beispielsweise kann die Verbund-Nachricht abhängig von den Bedürfnissen und/oder Erfordernissen eine einzelne kontinuierliche Nachricht umfassen oder kann eine Vielzahl diskreter Sendungen umfassen. Der Wiedergewinnungs-Identifizierer und der Nachrichteninhalt können zueinander diskret sein oder können, wenn gewünscht, mindestens teilweise integriert ineinander sein.

Jene Lehren sind mit einer großen Vielfalt unterschiedlicher Sendecharakteristika nutzbar und stellen demnach Vorteile für eine große Anzahl von Plattformen mit Sende-/Empfangsagilität verschiedener Arten bereit. Es wird auch gesehen werden, dass jene Lehren im Zusammenhang mit traditionelleren Identifizierer-/Code-basierten Techniken einschließlich spezieller Rollcode-basierter Techniken verwendet werden können. Derart konfiguriert kann die Sicherheit erhöht werden und häufig sogar dramatisch. Insbesondere wird ein Nicht-Autorisierter einer erhöhten Schwierigkeit in Bezug auf das praktische Überwachen der Kommunikationen eines solchen Systems gegenüberstehen. Ein Nicht-Autorisierter wird auch leicht einer erhöhten Schwierigkeit in Bezug auf das Unterbringen und das Übereinstimmen der Sende-/Empfangsagilität des präsentierenden Systems gegenüberstehen.

Diese und andere Vorteile können klarer werden auf das Vornehmen eines tieferen Einblicks und einer Studie der folgenden detaillierten Beschreibung. Nun wird Bezug genommen auf die Zeichnungen und insbesondere auf 1, ein beispielhafter Prozess 100 erhält einen zu sendenden Nachrichteninhalt (beispielsweise von einer drahtlosen Fernsteuereinrichtung zu einem Bewegbarrieren-Antrieb, wenn der Nachrichteninhalt Fernsteuersignalisierung enthält), einen Identifizierer für mindestens eines von der Sendeplattform, der Empfangsplattform, dem Kommunikationssystem, zu denen eines oder mehrere dieser Elemente gehören und/oder einen speziellen Kommunikationssystembenutzer (wie zum Beispiel ein Individuum, eine spezielle Gruppe von Individuen, eine Firma oder einige andere betrachtete Einheiten)). In Übereinstimmung mit dem umgesetzten Stand der Technik kann dieser Nachrichteninhalt auch wenn gewünscht, einen oder mehrere Roll-Codes umfassen. Fachleute werden auch verstehen, dass dieser Nachrichteninhalt verschlüsselt sein kann oder nicht in Übereinstimmung mit den Bedürfnissen und/oder Erfordernissen einer gegebenen Anwendungsvorgabe.

Dieser Prozess 100 stellt auch eine Vielzahl unterschiedlicher Sendecharakteristika bereit 102. Diese Sendecharakteristika gehören zu unterschiedlichen Sendetypen. Relevante Beispiele umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein:

  • – eine Vielzahl von Kandidaten-Datenraten;
  • – eine Vielzahl von Kandidatenspreizspektrumpraktiken (einschließlich ohne darauf beschränkt zu sein verschiedener Spreizcodes, Frequenzhüpfmuster und/oder nutzbarer (oder nicht nutzbarer) Kanäle, und so weiter);
  • – eine Vielzahl von Kandidatenträgermodulationen (einschließlich ohne darauf beschränkt zu sein Frequenzmodulation, Amplitudenmodulation, Phasenmodulation, Direktfolgenspreizspektrum, Frequenzspreizspektrum, Einzelseitenband, Vestigial-Seitenband, und so weiter);
  • – eine Vielzahl von Kandidatenträgerfrequenzen (einschließlich ohne beschränkt zu sein auf spezifische Mittelfrequenzen und entsprechende Information wie zum Beispiel ohne darauf beschränkt zu sein, Kanalbreite, Schutzbandvorhandensein und/oder Breite und so weiter);
  • – eine Vielzahl von Kandidatenverbundnachrichtformaten (ohne darauf beschränkt zu sein einschließlich integraler Formate, geparster bzw. analysierter Formate und so weiter, wie nachstehend detaillierter beschrieben wird;
  • – eine Vielzahl von Kandidaten-Datenreihenfolgen (wobei beispielsweise die Reihenfolge geändert wird für alle verbleibenden Abschnitte der Nachricht, nur einen Abschnitt der verbleibenden Nachricht oder einem Muster pro Nachrichtenposition folgt);
  • – eine Vielzahl von Kandidaten-Dateninversionsmustern (wobei beispielsweise die Inversion für den Rest der Nachricht sein kann, für einen Teil der Nachricht und/oder einem Muster pro Nachrichtenposition);
  • – eine Vielzahl von Kandidaten-Datensymbolen, die einen Datenwert repräsentieren (wobei beispielsweise die Darstellung modifiziert wird für die gesamte Nachricht, einen spezifischen Abschnitt der Nachricht und/oder einem Muster pro Nachrichtenposition folgt).

In einer ähnlichen Weise stellt dieser Prozess 100 dann ferner eine korrelierte (oder mindestens teilweise korrelierte) Mehrzahl von Wiedergewinnungs-Identifizierern bereit (wobei beispielsweise ein gegebener Wiedergewinnungs-Identifizierer mit einem spezifischen der Sendecharakteristika, wie sie oben bereitgestellt wurden, korreliert und demnach wesentlich zu der Identifizierung beiträgt). Demgemäss wird verstanden werden, dass jene Wiedergewinnungs-Identifizierer umfassen können, ohne darauf beschränkt zu sein:

  • – spezielle Datenraten-Identifizierer;
  • – spezielle Spreizspektrumpraktik-Identifizierer;
  • – spezielle Trägermodulations-Identifizierer;
  • – spezielle Trägerfrequenzidentifizierer;
  • – spezielle Verbundnachrichtenformat-Identifizierer;
  • – spezielle Datenreihenfolgen-Identifizierer;
  • – spezielle Dateninversionsmuster-Identifizierer;
  • – spezielle Symbolmuster-Identifizierer;
und so weiter, um einige aufzuzählen.

Der Wiedergewinnungs-Identifizierer kann beispielsweise einen einfachen Code umfassen, bei dem ein spezifischer Wert wie ein Binärwert einer speziellen Sendecharakteristik entspricht. Als ein vereinfachtes Beispiel wird, wenn nur zwei Sendecharakteristika bereitgestellt werden, dann ein Ein-Bit-Wert zum Identifizieren dieser Sendecharakteristika dienen. Um es zu erläutern, kann ein Wert von "0" mit einer ersten Sendecharakteristik korrelieren, während ein Wert von "1" mit einer zweiten Sendecharakteristik korrelieren kann. Es sollte beispielsweise für jeden Wiedergewinnungs-Identifizierer möglich sein, im Wesentlichen auf einen spezifischen Eintrag in einer Nachschautabelle zu zeigen, wo der spezifische Eintrag selbst die entsprechende Sendecharakteristik definiert.

Wenn gewünscht, kann der Wiedergewinnungs-Identifizierer die Funktionalität und Bedeutung beim Unterstützen anderer Inhalte oder Fähigkeiten teilen. Als eine Erläuterung kann ein gesamter oder ein Teil eines Roll-Codes auch als Wiedergewinnungs-Identifizierer dienen. Beispielsweise und um das einfache Beispiel von oben fortzusetzen, kann das am wenigsten signifikante Bit eines Roll-Codes auch zum Identifizieren jedes der beiden bereitgestellten Sendecharakteristika dienen.

Gemäß diesem Prozess 100 wählt 104 man eine spezielle der unterschiedlichen Sendecharakteristika, um hierdurch eine ausgewählte Sendecharakteristik bereitzustellen. Der Auswahlschritt 104 kann in irgendeiner von einer großen Vielfalt von Arten ausgeführt werden mit einem spezifischen Ansatz, der gerne vorgeschrieben wird durch die Bedürfnisse und/oder Einschränkungen, die einem gegebenen Anwendungskontext inhärent sind. Als ein Beispiel kann die spezielle Sendecharakteristik im Wesentlichen zufällig ausgewählt werden. Als ein anderes Beispiel kann die spezielle Sendecharakteristik gemäß einem vorausgewählten Auswahlmuster ausgewählt werden. Die Auswahl selbst kann aus einem spezifischen Auswahlprozess resultieren oder kann Teil eines anderen Prozesses sein (wie wenn die spezielle, abhängig von dem am wenigsten signifikanten Bit (oder den Bits) eines Roll-Codes ausgewählte Sendecharakteristik über ihren eigenen Herleitungsprozess hergeleitet wird).

Dieser Prozess 100 unterstützt dann das Senden 105 einer Verbund-Nachricht, die mindestens den Wiedergewinnungs-Identifizierer als einzigartige Entsprechung zu der ausgewählten Sendecharakteristik umfasst und den zuvor bereitgestellten Nachrichteninhalt. In einem bevorzugten Ansatz wird zumindest der Nachrichteninhaltsabschnitt der Verbund-Nachricht unter Verwendung der ausgewählten Sendecharakteristik 106 gesendet.

Es gibt verschiedene nützliche Arten zum Verwenden dieser Lehren. Beispielsweise und nun unter Verwendung auf 2 kann eine Verbund-Nachricht 200 einen ersten Abschnitt (wie zum Beispiel ein ersten Feld) umfassen, das den Wiedergewinnungs-Identifizierer 201 umfasst, und einen zweiten Abschnitt (wie zum Beispiel ein zweites Feld), das den Nachrichteninhalt 202 umfasst, wobei die ersten und zweiten Abschnitte eine im Wesentlichen kontinuierliche Aggregation an Wiedergewinnungs-Identifizierer 201 und Nachrichteninhalt 202 umfassen. Wenn derart aggregiert, können die beiden Abschnitte oder Felder, wenn gewünscht, im Wesentlichen diskret voneinander sein, wie durch die in 2 bereitgestellte schematische Darstellung vorgeschlagen. Wenn gewünscht, können diese Abschnitte jedoch miteinander verschachtelt sein, wie in 3 vorgeschlagen und dargestellt. In dem erläuternden Beispiel sind Teile des Wiedergewinnungs-Identifizierers 201 und des Nachrichteninhalts 202 umfassende Abschnitte miteinander verschachtelt. Diese Verschachtelung kann ein symmetrisches Muster umfassen (wie durch die bereitgestellte Darstellung vorgeschlagen) oder kann unter Verwendung irgendeines anderen Musters von Verschachtelungskriterien nach Wahl bewirkt werden.

In den oben bereitgestellten erläuternden Beispielen werden Wiedergewinnungs-Identifizierer und Nachrichteninhalt miteinander aggregiert. Es ist jedoch auch möglich, dass die Verbund-Nachricht 200 eine Vielzahl diskreter Nachrichten umfasst, wie durch die schematische Darstellung der 4 vorgeschlagen. In diesem Beispiel ist der Wiedergewinnungs-Identifizierer 201 getrennt und separiert von dem Nachrichteninhalt 202. Die Art dieser Trennung kann den Bedürfnissen und/oder Einschränkungen von gegebenen Anwendungsvorgaben variieren. Nützliche Beispiele schließen ein, ohne darauf beschränkt zu sein, die Trennung per Zeit (wie wenn die individuellen Abschnitte der Verbund-Nachricht zu voneinander wesentlich unterschiedlichen Zeiten gesendet werden), Trägereigenschaften (wie wenn die individuellen Abschnitte der Verbund-Nachricht unter Verwendung unterschiedlicher Sendecharakteristika gemäß dem Träger gesendet werden), spezifische Bitmuster und/oder eine spezifische Bitmenge.

Die oben beschriebenen Ansätze können weiter semantisch zerlegt werden und in verschiedenen Arten, wenn gewünscht, kombiniert werden. Als nur eine Darstellung vieler Möglichkeiten und nun unter Bezugnahme auf 5 kann der Nachrichteninhalt selbst semantisch zerlegt bzw. geparst werden in einen ersten Nachrichteninhaltsabschnitt 502 und einen zweiten Nachrichteninhaltsabschnitt 504. Der Nachrichteninhaltsabschnitt 502 kann wiederum unter Verwendung einer ersten entsprechenden Sendecharakteristik gesendet werden, die durch einen entsprechenden ersten Wiedergewinnungs-Identifizierer 501 identifiziert wird, und der zweite Nachrichteninhaltsabschnitt 504 kann unter Verwendung einer zweiten entsprechenden Sendecharakteristik gesendet werden, die durch einen entsprechenden zweiten Wiedergewinnungs-Identifizierer 503 identifiziert wird. Diese verschiedenen Informationselemente können wiederum aggregiert sein oder separiert sein, wie oben beschrieben, um die entsprechende Verbund-Nachricht 200 zu bilden.

Nun wird Bezug genommen auf 6, ein entsprechender Empfangsprozess 600 beginnt vorzugsweise mit dem Empfang 601 einer Verbund-Nachricht (wie zum Beispiel jener oben beschriebenen), umfassend, mindestens teilweise den Wiedergewinnungsinhalt (das heißt, der Empfang des Wiedergewinnungsinhaltsabschnitts (oder mindestens eines Abschnitts davon), kann den Empfang mindestens eines Teils des Nachrichteninhaltsabschnitts vorangehen, um die Verwendung des Wiedergewinnungsinhaltsabschnitts zu ermöglichen zum Unterstützen des geeigneten Empfangs dieses Nachrichteninhaltsabschnitts. Dieser Prozess 600 unterstützt dann die Auswahl 602 einer speziellen Art des Empfangs einer Sendung eines anderen Abschnitts der Verbund-Nachricht (der Abschnitt beispielsweise mindestens einen Abschnitt des Nachrichteninhalts umfasst).

In einem bevorzugten Ansatz erscheint diese Auswahl 602 als eine Funktion zumindest teilweise des Wiedergewinnungsinhalts, wie er bereits empfangen worden ist. Um es darzustellen, wenn der Wiedergewinnungsinhalt Daten umfasst, die mit einer ersten Sendecharakteristik korrelieren (wie oben beschrieben), dann kann eine Art des Empfangs, wie sie der ersten Sendecharakteristik entspricht, ausgewählt werden. In ähnlicher Weise, wenn der Wiedergewinnungsinhalt die umfasst, die einer zweiten Sendecharakteristik entsprechen, dann kann eine andere Art des Empfangs, die der zweiten Sendecharakteristik entspricht, ausgewählt werden. Dieser Prozess 600 verwendet dann 603 diese ausgewählte spezielle Art des Empfangs zum Unterstützen des geeigneten Empfangs von diesem Abschnitt der Verbund-Nachricht, wie sie mindestens einen Abschnitt des Nachrichteninhalts umfasst.

7 zeigt eine Art, durch die diese Lehren verwendet werden können. In diesem erläuternden Beispiel entwickelt ein Sender einen (oder erfasst anderweitig einen Bedarf zum Senden eines bereits verfügbaren) Nachrichteninhalt, der hier mit dem Zeichen "X." gekennzeichnet ist 701. In diesem Beispiel wählt der Sender dann einen speziellen Sendetyp 702 (hier gekennzeichnet durch das Zeichen "A") und den Wiedergewinnungs-Identifizierer 703 (hier gekennzeichnet durch das Zeichen "A*", die einander entsprechen. Der Sender sendet dann eine Verbund-Nachricht 704 zu einem Empfänger, welche Verbund-Nachricht 704 sowohl den Wiedergewinnungs-Identifizierer "A*" 705 als auch den Nachrichteninhalt "X" 706 einschließt. Und gemäß diesen Lehren wird mindestens ein Abschnitt der Verbund-Nachricht 704, wie er einen Abschnitt des Nachrichteninhalts 706 umfasst, gemäß dem Diktat des ausgewählten Sendetyps "A" gesendet.

Auf den Empfang dieses Abschnitts der Verbund-Nachricht 704, wie sie den Wiedergewinnungs-Identifizierer "A*" 705 umfasst, kann der Empfänger diese Information verwenden zum Identifizieren und Auswählen der geeigneten Empfangseinstellungen, die den kompatiblen Empfang des Abschnitts der Verbund-Nachricht 704 zulassen, wie sie zumindest teilweise zumindest einen Teil des Nachrichteninhalts "X" 706 umfasst.

Derart konfiguriert tritt eine spürbare Erhöhung der Sicherheit auf. Insbesondere wird es zunehmend schwierig für einen Nicht-Autorisierten, den Empfänger hereinzulegen, da bloße Daten allein nicht ausreichen, um einen geeigneten Empfang des Nachrichteninhalts zu veranlassen. Stattdessen muss eine spürbare Agilität und Flexibilität in Bezug auf Sendearten unterstützt werden.

Fachleute werden einsehen, dass die oben beschriebenen Prozesse leicht unter Verwendung irgendeines einer großen Vielfalt von verfügbaren und/oder bereits konfigurierten Plattformen ermöglicht werden können einschließlich teilweise oder vollständig programmierbarer Plattformen, wie sie im Stand der Technik bekannt sind, oder Plattformen für dedizierte Zwecke, wie sie für einige Anwendungen gewünscht sein können. Nun wird unter Bezugnahme auf 8 ein erläuternder Ansatz für eine spezielle Sendeplattform bereitgestellt.

Diese Sendeplattform 800 umfasst einen Sender 801, der vorzugsweise befähigt ist für verschiedene auswählbare Typen von Sendungen, wobei wie oben beschrieben, diese verschiedenen auswählbaren Typen von Sendungen sich voneinander als eine Funktion von mindestens teilweise der entsprechenden Sendecharakteristika unterscheiden. In einem bevorzugten Ansatz dient ein einzelner dynamisch konfigurierbarer Sender diesem Zweck. Wenn gewünscht, kann jedoch der Sender 801 eine Vielzahl diskreter Sender umfassen, die sich voneinander in der angegebenen Weise unterscheiden. In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst dieser Sender 801 einen drahtlosen Sender.

Diese Sendeplattform 800 umfasst ferner vorzugsweise einen Formatierer 802 für Verbund-Nachrichten mit einem Eingang, der betriebsmäßig gekoppelt ist, um Nachrichteninhalt 803 zu empfangen (wie er beispielsweise in einem Speicher gespeichert sein kann) und einem anderen Eingang, der betriebsmäßig gekoppelt ist zum Empfangen eines ausgewählten Wiedergewinnungsinhaltsindikator 804 (wie er beispielsweise in einem anderen Speicher gespeichert sein kann). Derart konfiguriert dient der Verbundnachrichtenformatierer 802 zum Formatieren und anderweitigen Bereitstellen von beschriebener Verbundnachricht. Wenn gewünscht, kann diese Sendeplattform 800 ferner einen Sendetypwähler 805 umfassen, der betriebsmäßig sowohl an den Wiedergewinnungsinhaltsindikator 804 betriebsmäßig gekoppelt sein kann (zum Unterstützen der Auswahl eines speziellen der gespeicherten Indikatoren) und den Sender 801 (zum Unterstützen der Auswahl eines speziellen Sendetyps, der zu verwenden ist, wenn der Nachrichteninhaltsabschnitt der Verbund-Nachricht zu vermitteln ist).

Die oben beschriebenen Elemente können, falls gewünscht, diskrete Elemente umfassen. Es ist jedoch möglich, die Sendeplattform 800, die in 8 präsentiert wird, als eine logische Ansicht zu betrachten, wobei eines oder mehrere dieser Elemente über geteilte Einrichtungen realisiert sind. Beispielsweise kann es nützlich sein für viele Anwendungen, eine vollständig oder teilweise programmierbare Plattform zu verwenden wie einen Mikroprozessor 806, um die gewünschte Funktionalität zu bewirken. Es kann auch nützlich sein, mindestens in einigen Anwendungsvorgaben, wie wenn die Sendeplattform 800 eine drahtlose Fernsteuerung für einen Bewegbarrieren-Antrieb umfasst, ferner eine Benutzerschnittstelle 807 vorzusehen (wie ohne darauf beschränkt zu sein, beispielsweise einen oder mehrere Benutzer-bedienbare Knöpfe, Schalter, Tasten, eine berührungsempfindliche Anzeige (nachstehend Touchscreen genannt oder Ähnliches). Eine solche Schnittstelle kann beispielsweise als einen Auslösemechanismus zum Starten des gewünschten Prozesses dienen.

Nun wird Bezug nehmend auf 9 ein erläuternder Ansatz bereitgestellt für eine spezielle Empfangsplattform. In diesem erläuternden Ausführungsbeispiel erfasst die Empfangsplattform 900 einen Empfänger 901 (beispielsweise einen Drahtlosempfänger), der vorzugsweise imstande ist, verschiedene auswählbare Typen von Sendungen zu empfangen, wobei diese auswählbaren Typen von Sendungen sich voneinander als eine Funktion von mindestens teilweise der entsprechenden Sendecharakteristika unterscheiden, wie sie oben dargelegt worden sind. Wie bei dem oben beschriebenen Sender kann dieser Empfänger 901 eine einzelne selektive, diesbezügliche agile Plattform umfassen oder kann selbst von einer Vielzahl diskreter Empfänger umfasst werden, die jeweils einige, aber nicht alle der auswählbaren Typen von Sendungen unterstützen. Gemäß diesen Lehren ist dieser Empfänger 901 konfiguriert und eingerichtet zum Unterstützen des kompatiblen Empfangs einer Verbund-Nachricht wie jener hier beschriebenen.

Dieser Empfänger 901 koppelt betriebsmäßig an einen Verbund-Nachrichtenprozessor 902, der den Wiedergewinnungsinhalt und den Nachrichteninhalt wie oben beschrieben aus einer empfangenen Verbund-Nachricht extrahiert. Der Wiedergewinnungsinhalt wiederum wird einem Sendecharakteristikauswähler 903 bereitgestellt, der wiederum in dieser Ausführungsform eine spezielle Sendecharakteristik auswählt und demnach einen speziellen der Empfangstechnik, die zu verwenden ist zum Unterstützen des kompatiblen Empfangs des Nachrichteninhaltsabschnitts der Verbund-Nachricht.

Derart aufgebaut kann ein Sender und ein entsprechender Empfänger leicht hier die wiedergegebenen Lehren unterstützen. Insbesondere sind eine Vielzahl unterschiedlicher Typen von Sendungen selektiv verwendbar zum wirksamen Codieren von Nachrichteninhalt (in einer Weise von Sprachnachricht), um zwischen dem Sender und dem Empfänger vermittelt zu werden (der Nachrichteninhalt beispielsweise eine Anweisung umfassen kann, die über den Empfänger auszuführen ist). Der Empfänger bestimmt einen speziellen Empfangstyp, der zu verwenden ist beim Empfang der Sendung des Nachrichteninhalts basierend mindestens teilweise auf einem Wiedergewinnungsindikator, der ebenfalls einen Teil der Gesamtnachricht umfasst.

Fachleute werden erkennen, dass eine große Vielfalt von Modifikationen, Abänderungen und Kombinationen in Bezug auf die oben beschriebenen Ausführungsformen vorgenommen werden können, ohne vom Schutzbereich der Erfindung abzuweichen und dass jene Modifikationen, Änderungen und Kombinationen anzusehen sind als innerhalb des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung gelegen.


Anspruch[de]
Verfahren, umfassend:

– Bereitstellen von zu sendendem Nachrichteninhalt;

– Bereitstellen einer Vielzahl unterschiedlicher Sendecharakteristika;

– Bereitstellen von Wiedergewinnungs-Identifizierern, wobei mindestens ein Abschnitt eines gegebenen Wiedergewinnungs-Identifizierers mit einer gegebenen der Vielzahl unterschiedlicher Sendecharakteristika korreliert;

– Auswählen einer speziellen der unterschiedlichen Sendecharakteristika zum Bereitstellen einer ausgewählten Sendecharakteristik;

– Senden einer Verbund-Nachricht, umfassend:

– den Wiedergewinnungs-Identifizierer als einzigartige Entsprechung zu der ausgewählten Sendecharakteristik;

– den Nachrichteninhalt;

wobei mindestens ein Abschnitt der Verbund-Nachricht, wie sie den Nachrichteninhalt umfasst, unter Verwendung der ausgewählten Sendecharakteristik gesendet wird.
Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Nachrichteninhalt eine Fernsteuerungssignalisierung umfasst. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Bereitstellen einer Vielzahl unterschiedlicher Sendecharakteristika das Bereitstellen mindestens eines umfasst von:

– einer Vielzahl von Kandidaten-Datenraten;

– einer Vielzahl von Kandidatenspreizspektrumpraktiken;

– einer Vielzahl von Kandidatenträgermodulationen;

– einer Vielzahl von Kandidatenträgerfrequenzen;

– einer Vielzahl von Kandidaten-Verbundnachrichtenformaten;

– einer Vielzahl von Kandidaten-Datenreihenfolgen;

– einer Vielzahl von Kandidaten-Dateninversionsmustern.
Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Bereitstellen von Wiedergewinnungs-Identifizierern das Bereitstellen mindestens eines umfasst von:

– einem speziellen Datenraten-Identifizierer;

– einem speziellen Spreizspektrumpraktik-Identifizierer;

– einem speziellen Trägermodulations-Identifizierer;

– einem speziellen Trägerfrequenzidentifizierer,

– einem speziellen Verbundnachrichtenformat-Identifizierer;

– einem speziellen Datenreihenfolgen-Identifizierer;

– einem speziellen Dateninversionsmuster-Identifizierer;
Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Senden der Verbundnachricht das Senden einer kontinuierlichen Aggregation von Nachrichteninhalt und Wiedergewinnungs-Identifizierer als einzigartige Entsprechung zu der ausgewählten Sendecharakteristik umfasst. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die Verbundnachricht ferner mindestens ein erstes Feld umfasst, das den Nachrichteninhalt umfasst und ein zweites Feld, das den Wiedergewinnungs-Identifizierer umfasst. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das erste Feld und das zweite Feld diskret sind in Bezug aufeinander. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das erste Feld und das zweite Feld mindestens teilweise miteinander verschachtelt sind. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Senden einer Verbundnachricht das Senden einer Vielzahl diskreter Nachrichten umfasst. Verfahren nach Anspruch 9, wobei die Vielzahl von diskreten Nachrichten voneinander getrennt sind durch mindestens eines von:

– der Zeit;

– den Trägercharakteristika;

– spezifischen Bitmustern;

– spezifischen Bitmengen.
Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Nachrichteninhalt zumindest teilweise einen Identifizierer umfasst für mindestens eines von:

– eine Sendeplattform;

– eine Empfangsplattform;

– ein Kommunikationssystem;

– einen Kommunikationssystembenutzer.
Vorrichtung, umfassend:

– Nachrichteninhalt;

– einen Sender, der befähigt ist, verschiedene auswählbare Sendetypen zu handhaben, wobei die verschiedenen auswählbaren Sendetypen sich voneinander als eine Funktion von mindestens teilweise den entsprechenden Sendecharakteristika unterscheiden;

– eine Vielzahl von Wiedergewinnungsinhaltsindikatoren, wobei jeder der Wiedergewinnungsinhaltsindikatoren mindestens einen Abschnitt davon hat, der einer gegebenen entsprechenden der Sendecharakteristika entspricht;

– einen Verbundnachrichtenformatierer mit einem betriebsmäßig an den Nachrichteninhalt und an die Vielzahl von Wiedergewinnungsinhaltsindikatoren gekoppelten Eingabe und mit einer Verbundnachrichtenausgabe, die betriebsmäßig gekoppelt ist an den Sender und sowohl den Nachrichteninhalt als auch einen spezifischen Wiedergewinnungsinhaltsindikator umfasst, wie er einer derzeit ausgewählten der Sendecharakteristika entspricht.
Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei der spezifische Wiedergewinnungsinhaltsindikator einen Abschnitt des Nachrichteninhalts umfasst. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei der Nachrichteninhalt eine Fernsteuerungssignalisierung umfasst. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei die Sendecharakteristika mindestens eines umfassend von:

– einer Vielzahl von Kandidaten-Datenraten;

– einer Vielzahl von Kandidatenkonversionssymbolsätzen;

– einer Vielzahl von Kandidatenspreizspektrumpraktiken;

– einer Vielzahl von Kandidatenträgermodulationen;

– einer Vielzahl von Kandidaten mit Inversionsmustern;

– einer Vielzahl von Kandidatenträgerfrequenzen;

– einer Vielzahl von Kandidatenbitverschachtelungsmustern;

– einer Vielzahl von Kandidatenbitmustern;

– einer Vielzahl von Kandidatenverbundnachrichtenformaten.
Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei der Wiedergewinnungsinhaltsindikator mindestens eines umfasst von:

– einem speziellen Symbolumwandlungssatzidentifizierer;

– einem speziellen Spreizspektrumpraktik-Identifizierer;

– einem speziellen Trägermodulations-Identifizierer;

– einem speziellen Bitinversionsmuster-Identifizierer;

– einem speziellen Trägerfrequenzidentifizierer;

– einem speziellen Bitverschachtelungsmuster-Identifizierer;

– einem speziellen Bitmuster-Identifizierer;

– einem speziellen Verbundnachrichtenformat-Identifizierer;

– einem speziellen Datenreihenfolgen-Identifizierer.
Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei die Verbundnachrichtenausgabe eine kontinuierliche Kombination aus Nachrichteninhalt und spezifischem Wiedergewinnungsinhaltsindikator umfasst. Vorrichtung nach Anspruch 17, wobei die Verbundnachrichtenausgabe ferner mindestens ein erstes Feld umfasst, das den Nachrichteninhalt umfasst, und ein zweites Feld, das den spezifischen Wiedergewinnungsinhaltsindikator umfasst. Vorrichtung nach Anspruch 18, wobei das erste Feld und das zweite Feld diskret in Bezug zueinander sind. Vorrichtung nach Anspruch 18, wobei das erste Feld und das zweite Feld mindestens teilweise miteinander verschachtelt sind. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei die Verbundnachrichtenausgabe eine Vielzahl von diskreten Nachrichten umfasst. Verfahren, umfassend:

– Empfangen einer Sendung einer Verbundnachricht, die teilweise Wiedergewinnungsinhalt umfasst;

– Auswählen einer speziellen Weise des Empfangens einer Sendung eines anderen Abschnittes der Verbundnachricht, die Inhalt als eine Funktion von zumindest teilweise des Wiedergewinnungsinhaltes umfasst;

– Verwenden der speziellen Weise des Empfangens dieses Abschnitts der Verbundnachricht, die den Nachrichteninhalt umfasst.
Verfahren nach Anspruch 22, wobei das Empfangen einer Sendung einer Verbundnachricht das Empfangen einer einzelnen kontinuierlichen Nachricht umfasst. Verfahren nach Anspruch 22, wobei das Empfangen einer Sendung einer Verbundnachricht das Empfangen einer Vielzahl diskreter Sendungen umfasst. Verfahren nach Anspruch 22, wobei der Nachrichteninhalt Fernsteuerungssignalisierung umfasst. Verfahren nach Anspruch 22, wobei die spezielle Weise mindestens eine umfasst von:

– Auswählen einer speziellen Datenrate aus einer Vielzahl von Kandidaten-Datenraten;

– Verwenden eines speziellen Satzes von Umwandlungssymbolen wie von einer Vielzahl von Kandidatensätzen ausgewählt;

– Auswählen einer speziellen Spreizspektrumpraktik aus einer Vielzahl von Kandidatensätzen;

– Auswählen einer speziellen Trägerdemodulation aus einer Vielzahl von Kandidatenträgerdemodulationen;

– Auswählen eines speziellen Bitinversionsmusters aus einer Vielzahl von Kandidatenmustern;

– Auswählen einer speziellen Trägerfrequenz aus einer Vielzahl von Kandidatenträgerfrequenzen;

– Auswählen eines speziellen Bitentschachtelungsmusters aus einer Vielzahl von Kandidatenmustern;

– Auswählen eines speziellen Verbundnachrichtenformats aus einer Vielzahl von Kandidatenformaten;

– Auswählen eines speziellen Dateninversionsmusters aus einer Vielzahl von Kandidatenmustern.
Verfahren nach Anspruch 22, wobei der Wiedergewinnungsinhalt mindestens eines umfasst von:

– einem Symbolumwandlungssatzidentifizierer;

– einem Spreizspektrumpraktik-Identifizierer;

– einem Trägerdemodulations-Identifizierer;

– einem Bitinversionsmuster-Identifizierer;

– einem Trägerfrequenzidentifizierer;

– einem Bitentschachtelungsmuster-Identifizierer;

– einem Verbundnachrichtenformat-Identifizierer;

– einem Datenmusterinversionsmusteridenfizierer;
Verfahren nach Anspruch 22, wobei das Empfangen einer Sendung von Verbundnachrichten das Empfangen einer Sendung von Verbundnachrichten umfasst, wobei die Verbundnachrichten mindestens ein erstes Feld umfassen, das den Nachrichteninhalt umfasst, und ein zweites Feld, das den Wiedergewinnungsinhalt umfasst. Verfahren nach Anspruch 28, wobei das erste Feld und das zweite Feld diskret zueinander sind. Verfahren nach Anspruch 28, wobei das erste Feld und das zweite Feld mindestens teilweise miteinander verschachtelt sind. Verfahren nach Anspruch 28, wobei das Empfangen einer Sendung einer Verbundnachricht das Empfangen einer Vielzahl von gesendeten Nachrichten umfasst, die, wenn aggregiert, die Verbundnachricht umfassen. Verfahren nach Anspruch 31, wobei die Vielzahl von gesendeten Nachrichten getrennt voneinander sind durch mindestens eines von:

– die Zeit;

– Trägercharakteristika;

– spezifische Bitmuster.
Verfahren nach Anspruch 22, wobei der Nachrichteninhalt mindestens teilweise einen Identifizierer umfasst für mindestens eines von:

– eine Sendeplattform;

– eine Empfangsplattform;

– ein Kommunikationssystem;

– einen Kommunikationssystembenutzer.
Vorrichtung, umfassend:

– einen Empfänger, der imstande ist, verschieden auswählbare Typen von Sendungen zu empfangen, wobei die verschiedenen auswählbaren Typen von Sendungen sich voneinander als eine Funktion von zumindestens teilweise entsprechenden Sendecharakteristika unterscheiden, und wobei ein Empfänger konfiguriert ist und angeordnet ist zum Empfangen eines Abschnitts einer Verbundnachricht, wie sie Nachrichteninhalt umfasst unter Verwendung eines ausgewählten der verschiedenen auswählbaren Typen von Sendungen;

– einen Sendecharakteristikauswähler, der betriebsmäßig an einen Steuereingang des Empfängers gekoppelt ist, wobei der Sendecharakteristikauswähler anspricht auf einen Wiedergewinnungsinhaltseingang;

– einen Verbundnachrichtenprozessor, der betriebsmäßig gekoppelt ist an den Empfänger und an den Wiedergewinnungsinhaltseingang des Sendecharakteristikauswählers, wobei der Verbundnachrichtenprozessor angeordnet ist und konfiguriert ist zum Extrahieren von Wiedergewinnungsinhalt aus der Verbundnachricht.
Vorrichtung nach Anspruch 34, wobei der Nachrichteninhalt Fernsteuerungssignalisierung umfasst. Vorrichtung nach Anspruch 34, wobei die Sendecharakteristika mindestens eines umfassend von:

– einer Vielzahl von Kandidaten-Datenraten;

– einer Vielzahl von Kandidatenkonversionssymbolsätzen;

– einer Vielzahl von Kandidatenspreizspektrumpraktiken;

– einer Vielzahl von Kandidatenträgermodulationen;

– einer Vielzahl von Kandidatenbitinversionsmustern;

– einer Vielzahl von Kandidatenträgerfrequenzen;

– einer Vielzahl von Kandidatenbitverschachtelungsmustern;

– einer Vielzahl von Kandidatenbitmustern;

– einer Vielzahl von Kandidatenverbundnachrichtenformaten.
Vorrichtung nach Anspruch 34, wobei der Wiedergewinnungsinhalt mindestens eines umfasst von:

– einem speziellen Symbolumwandlungssatzidentifizierer;

– einem speziellen Spreizspektrumpraktik-Identifizierer;

– einem speziellen Trägermodulations-Identifizierer;

– einem speziellen Bitinversionsmuster-Identifizierer;

– einem speziellen Trägerfrequenzidentifizierer;

– einem speziellen Bitverschachtelungsmuster-Identifizierer;

– einem speziellen Bitmuster-Identifizierer;

– einem speziellen Verbundnachrichtenformat-Identifizierer;

– einem speziellen Datenreihenfolgen-Identifizierer.
Vorrichtung nach Anspruch 34, wobei der Empfänger eine Einrichtung umfasst zum Empfangen einer Sendung einer Verbundnachricht, die mindestens ein erstes Feld umfasst, das den Nachrichteninhalt umfasst und ein zweites Feld, das den Wiedergewinnungsinhalt umfasst. Vorrichtung nach Anspruch 38, wobei das erste Feld und das zweite Feld diskret in Bezug zueinander sind. Vorrichtung nach Anspruch 38, wobei das erste Feld und das zweite Feld miteinander zumindest teilweise verschachtelt sind. Vorrichtung nach Anspruch 38, wobei das Senden einer Verbundnachricht eine Vielzahl von gesendeten Nachrichten umfasst, die, wenn aggregiert, die Verbundnachricht umfassen. Vorrichtung nach Anspruch 41, wobei die Vielzahl von gesendeten Nachrichten getrennt voneinander sind, zumindestens durch eines von:

– der Zeit;

– Trägercharakteristika;

– spezifischer Bitmuster.
Vorrichtung nach Anspruch 34, wobei der Nachrichteninhalt mindestens teilweise einen Identifizierer umfasst für mindestens eines von:

– einer Sendeplattform;

– einer Empfangsplattform;

– einem Kommunikationssystem;

– einem Kommunikationssystembenutzer.






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