PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE60306473T2 01.02.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001415896
Titel Hintere Fahrzeugstruktur
Anmelder Fuji Jukogyo K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Igarashi, Masanori, Shinjuku-ku, Tokyo, JP;
Kuroda, Hirokazu, Shinjuku-ku, Tokyo, JP
Vertreter Patentanwälte von Kreisler, Selting, Werner et col., 50667 Köln
DE-Aktenzeichen 60306473
Vertragsstaaten DE, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 28.10.2003
EP-Aktenzeichen 032567950
EP-Offenlegungsdatum 06.05.2004
EP date of grant 28.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.02.2007
IPC-Hauptklasse B62D 21/11(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers, insbesondere die Hinterstruktur, die Steifigkeit des Körpers und eine Fahrzeugaufhängung abstützende Steifigkeit sicherstellt.

2. Beschreibung der verwandten Technik

In einer unteren Struktur eines Fahrzeugkörpers, die in einem hinteren Teil eines Körpers eines Fahrzeugs positioniert ist, wie in 16 gezeigt ist, die eine Draufsicht des Hauptteils der Struktur darstellt, sind ein rechter und linker Hinterseitenrahmen 102 angeordnet, deren Vorderteile jeweils mit Hinterteilen der rechten und linken Außenlangträger 101 verbunden sind, die sich entlang der rechten und linken Seite des Fahrzeugkörpers erstrecken, und die sich in einer Richtung nach vorne und nach hinten von dem Körper erstrecken, und sind ein vorderes Querelement 103 und ein hinteres Querelement 104, die sich in einer Breitenrichtung des Körpers erstrecken, zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 102 angeordnet, um einen Rahmen in Form annähernd einer Leiter zu bilden.

JP-A-08-142909 beschreibt in Spalten 0026 bis 0031 und 1 eine in 17 dargestellte Hinterkörperstruktur, die eine Draufsicht eines Hauptteils der Hinterkörperstruktur darstellt. In der Hinterkörperstruktur sind ein vorderes Querelement 106 und ein hinteres Querelement 107, die sich in der Breitenrichtung des Körpers erstrecken, brückenartig zwischen den Vorderenden des rechten und linken Hinterseitenrahmens 105 bzw. zwischen Zwischenteilen der Rahmen angeordnet, wobei die Teile angrenzend an die Enden des hinteren Querelements 107 durch Zusatzelemente 108 mit den Hinterseitenrahmen 105 verbunden sind. Ferner sind Träger 109 an einem annähernd dreieckigen Bereich befestigt, der durch diese Hinterseitenrahmen 105 und die Zusatzelemente 108 umschlossen wird, und Stoßdämpfer 110 einer hinteren Aufhängung sind an diesem Träger 109 befestigt.

JP-A-09-118252 beschreibt in Spalten 0034 bis 0039 und 2 eine in 18 gezeigte Hinterkörperstruktur, die eine Draufsicht eines Hauptteils der Hinterkörperstruktur darstellt. In der Hinterkörperstruktur ist ein vorderes Hinterquerelement 112 und ein hinteres Hinterquerelement 113, die sich in der Breitenrichtung des Körpers erstrecken, brückenartig zwischen einem rechten und linken Hinterseitenrahmen 111 angeordnet, und ein Mittelteil des vorderen Hinterquerelements 112 ist mit einem Hinterende einer Tunneloberseitenverstärkung 114 verbunden, die einen geschlossenen Querschnitt bildet, der sich zusammen mit einem Tunnelteil in einer Richtung nach vorne und nach hinten erstreckt. Ferner ist ein Paar Diagonalelemente 115 zwischen dem vorderen Hinterquerelement 112 und dem hinteren Hinterquerelement 113 durch Verbinden der Vorderenden der Diagonalelemente mit einem Verbindungsteil des vorderen Hinterquerelements 113 und der Tunneloberseitenverstärkung 114 und Verbinden der Hinterenden der Diagonalelemente mit einem Hinterteil 111a des Seitenrahmens 111 angeordnet.

JP-A-08-142910 offenbart einen Vorderrahmen 2, der mit einem rechten und linken Seitenrahmen 3 und 4, welche sich jeweils in einer Richtung nach vorne und nach hinten erstrecken, und einem Unterrahmen 11 versehen ist, welcher auf dem rechten und linken Seitenrahmen 3 und 4 errichtet ist, um einen Motor 12 abzustützen. Der Unterrahmen 11 ist mit einem ersten Verbindungsrahmen 14, der sich beinahe linear zum Verbinden des vorderen Endteils des linken Seitenrahmens 3 mit dem Zwischenteil in der Längsrichtung des rechten Seitenrahmens 4 erstreckt, und einem zweiten Verbindungsrahmen 15 versehen, der sich beinahe linear erstreckt, um den vorderen Endteil des rechten Seitenrahmens 4 mit dem Zwischenteil in der Längsrichtung des linken Seitenrahmens 3 zu verbinden.

Zusammenfassung der Erfindung

Gemäß der unteren Struktur eines in 16 gezeigten Fahrzeugkörpers, sind das vordere Querelement 103 und das hintere Querelement 104, die sich in der Breitenrichtung des Körpers erstrecken, brückenartig zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 102 angeordnet, und daher kann keine ausreichende relative Verbindungssteifigkeit zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 102 erhalten werden. Folglich verursacht Vibration oder Torsion des Fahrzeugkörpers, die beim Fahren des Fahrzeugs erzeugt wird, Relativverformung des rechten und linken Hinterseitenrahmens 102, wie in einer virtuellen Linie von 5 gezeigt ist, um gelegentlich Fahrbarkeit und Fahrstabilität zu reduzierten.

Ferner sind das vordere Querelement 103 und das hintere Querelement 104, die sich in der Breitenrichtung des Körpers erstrecken, häufig in einer gekrümmten oder gebogenen Form ausgebildet, um Kontakt mit dem Brennstofftank, einem Aufhängungselement oder einem Ersatzreifen zu vermeiden. Wenn eine Stoßbelastung auf den Körper von seiner Seite oder seiner Rückseite angelegt wird, kann daher die Stoßbelastung nicht wirksam zerstreut und von dem einen der Hinterseitenrahmen 102 zu dem anderen der Rahmen übertragen werden, wodurch es gelegentlich unmöglich ist, die Stoßbelastung wirksam an das gesamte Fahrzeug zu zerstreuen.

Bei der Hinterstruktur des Körpers von 17 kann die Aufhängung abstützende Steifigkeit verbessert werden, indem die Stoßdämpfer 110 der hinteren Aufhängung an den Trägern 109 befestigt werden, welche an einem durch diese Hinterseitenrahmen 105, das hintere Querelement 107 und die Zusatzelemente 108 umschlossenen, annähernd dreieckigen Bereich befestigt sind. Vibration oder Torsion des Fahrzeugkörpers, die beim Fahren des Fahrzeugs erzeugt wird, verursacht jedoch Relativverformung des rechten und linken Hinterseitenrahmens 105 in der gleichen Weise wie in 16, um gelegentlich Betriebsleistung und Fahrstabilität zu reduzieren. Ferner erstrecken sich das vordere Querelement 106 und das hintere Querelement 107 in der Breitenrichtung des Körpers, um zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 105 angeordnet zu sein, und, wenn eine Stoßbelastung an den Körper von seiner Seite oder Rückseite angelegt wird, kann die Stoßbelastung daher nicht wirksam zerstreut und von dem einen der Hinterseitenrahmen 105 zu dem anderen der Rahmen 105 übertragen werden, wodurch es gelegentlich unmöglich ist, die Stoßbelastung wirksam über den gesamten Körper zu zerstreuen.

Ferner kann bei der Hinterkörperstruktur von 18 Steifigkeit des Körpers verbessert werden, indem das Paar von Diagonalelementen 115 zwischen dem vorderen Querelement 112 und dem hinteren Querelement 113 angeordnet wird, die sich in der Breitenrichtung des Körpers erstrecken und zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 111 angeordnet sind. Die Anordnung des vorderen Querelements 112, des hinteren Querelements 113 und des Paars von Diagonalelementen 115 zwischen diesen bewirkt jedoch Kompliziertheit jedes der Elemente und Erhöhung des Körpergewichts. Darüber hinaus besetzen das vordere Querelement 112, das hintere Querelement 113 und die Diagonalelemente 115 jeweils eine große Fläche, was die Freiheit von Fahrzeugkörperentwurf beschränkt.

Darüber hinaus wird zum Sicherstellen guter Fahrbarkeit und Fahrstabilität hohe Steifigkeit von Aufhängungsabstützung zum Abstützen einer Aufhängung an Körperelementen benötigt.

Daher besteht angesichts der oben genannten Probleme die Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Schaffung einer Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers (allgemein Autokörpers), die hohe Körpersteifigkeit und Steifigkeit von Aufhängungsabstützung sicherstellen kann, ohne Kompliziertheit der Struktur und eine Erhöhung des Körpergewichts zu bewirken, und die Stoßbelastung an den gesamten Körper zerstreuen kann.

Die vorliegende Erfindung zum Lösen der Aufgabe wird durch eine Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers geschaffen, die mit einem rechten und linken Hinterseitenrahmen, welche auf der rechten und linken Seite des Körpers angeordnet sind und sich in der Richtung nach vorne und nach hinten von dem Körper erstrecken, sowie Querelementen versehen ist, die sich brückenartig zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen erstrecken;

wobei die Querelemente in Draufsicht annähernd eine X-Form haben und ein erstes Querelement und zweites Querelement aufweisen,

wobei das erste Querelement ein Vorderende verbunden mit einem der Hinterseitenrahmen und ein Hinterende verbunden mit dem anderen der Hinterseitenrahmen aufweist, und sich in der hinteren Richtung des Körpers von dem Vorderende zum Hinterende erstreckt, während es von einem der Hinterseitenrahmen zurücktritt,

wobei das zweite Querelement ein Vorderende verbunden mit dem anderen der Hinterseitenrahmen und ein Hinterende verbunden mit einem der Hinterseitenrahmen aufweist, und sich in der hinteren Richtung des Körpers von dem Vorderende zum Hinterende erstreckt, während es von dem anderen der Hinterseitenrahmen zurücktritt und sich mit dem asten Querelement überkreuzt, um mit einem der Hinterseitenrahmen verbunden zu werden;

dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eins der Vorderenden des ersten und zweiten Querelements und der Hinterenden des ersten und zweiten Querelements direkt mit einer Struktur verbunden ist, die mit einer Aufhängung innerhalb der Hinterseitenrahmen auszustatten ist.

Der vorliegenden Erfindung zufolge werden die annähernd X-förmigen Querelemente, die ein erstes Querelement und ein zweites Querelement aufweisen, brückenartig zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen angeordnet, während mindestens eins der Vorderenden des ersten und zweiten Querelements direkt mit einer Struktur verbunden ist, die mit einer Aufhängung auszustatten ist. Deshalb unterdrücken das erste und zweite Querelement Relativverformung des rechten und linken Hinterseitenrahmens, um dem hinteren Teil des Körpers hohe Steifigkeit zu verleihen und Steifigkeit zum Abstützen der Aufhängung zu erhöhen. Wenn eine Stoßbelastung an den Körper von seiner Seite oder seiner Rückseite angelegt wird, kann die Stoßbelastung ferner wirksam von einem der Hinterseitenrahmen zum anderen der Rahmen durch die X-förmigen Querelemente zerstreut werden, wodurch die Stoßbelastung an den ganzen Körper zerstreut und übertragen werden kann.

Weiter kann die einfache Struktur, die durch Überkreuzen des ersten und zweiten Querelements zum brückenartigen Anordnen zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen und durch direktes Verbinden des ersten und zweiten Querelements mit einer Struktur erhalten wird, die mit einer Aufhängung auszustatten ist, eine Verbesserung der Körpersteifigkeit und der Steifigkeit zum Abstützen von Aufhängung und Senkung des Körpergewichts bewirken.

Da die mit einer Aufhängung auszustattende Struktur darüber hinaus mit dem Querelement innerhalb der Hinterseitenrahmen verbunden ist, kann die Struktur kompakt innerhalb der Hinterseitenrahmen ausgebildet werden, um durch die Struktur besetzten Raum zu reduzieren, wodurch Freiheit für den Körperentwurf sichergestellt wird.

In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die mit einer Aufhängung auszustattende Struktur ein Rohr, das innerhalb der Hinterseitenrahmen angeordnet und an einem Element der Aufhängung befestigt ist, um es abzustützen.

Da der bevorzugten Ausführungsform zufolge das mit einer Aufhängung auszustattende Rohr mit den Hinterseitenrahmen und dem Element der Aufhängung verbunden und durch diese abgestützt wird, kann die Steifigkeit zum Abstützen einer Aufhängung weiter verbessert werden.

In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Fahrzeugkörper eine rechte und linke C-Säule (hintere Säulen) auf, die sich in der vertikalen Richtung des Körpers erstrecken, und erstrecken sich die Vorderenden des ersten und zweiten Querelements zu den unteren Enden der C-Säulen (und sind dort angeordnet).

Da dieser bevorzugten Ausführungsform zufolge die Vorderenden des ersten und zweiten Querelements sich zu den unteren Enden der C-Säulen erstrecken und dort angeordnet sind, wird die Verbindungssteifigkeit (Bindungssteifigkeit) zwischen dem unteren Teil des Körpers und den C-Säulen umfassend verbessert, um Steifigkeit des Körpers zu verbessern. Wenn Stoßbelastung an den Körper von seiner Seite oder seiner Rückseite angelegt wird, kann ferner die Stoßbelastung zerstreut und zu dem gesamten unteren Teil des Körpers durch den rechten und linken Hinterseitenrahmen und das erste und zweite Querelement übertragen und gleichzeitig wirksam an die C-Säulen zerstreut werden, wodurch die Stoßbelastung auch zu den Seiten und dem oberen Teil des Körpers zerstreut werden kann, um wirksame Zerstreuung der Stoßbelastung an den gesamten Körper zuzulassen.

In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Fahrzeugkörper eine rechte und linke D-Säule (hinter den C-Säulen angeordnete Säulen) auf, die sich in der vertikalen Richtung des Körpers erstrecken, und erstrecken sich die hinteren Enden des ersten und zweiten Querelements zu den unteren Enden der D-Säulen (und sind dort angeordnet), um an den Enden angeordnet zu sein.

Da dieser bevorzugten Ausführungsform zufolge die Hinterenden des ersten und zweiten Querelements sich jeweils zu den unteren Enden der rechten und linken D-Säule erstrecken, wird die hohe Verbindungssteifigkeit zwischen dem unteren Teil des Körpers und den D-Säulen sichergestellt, um die Steifigkeit des Körpers umfassend zu verbessern. Wenn Stoßbelastung auf den Körper von seiner Seite oder seiner Rückseite ausgeübt wird, kann die Stoßbelastung ferner an den gesamten unteren Teil des Körpers durch den rechten und linken Hinterseitenrahmen und das erste und zweite Querelement zerstreut und übertragen werden, und gleichzeitig wirksam an die D-Säulen zerstreut werden, wodurch die Stoßbelastung von den D-Säulen zu den Seiten und dem oberen Teil des Körpers zerstreut werden kann, um wirksame Zerstreuung der Stoßbelastung an den gesamten Körper zuzulassen.

Nur zum Aufführen eines Beispiels, sollen nun bestimmte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden, in denen:

1 eine perspektivische Ansicht ist, die schematisch eine erste Ausführungsform der Hinterstruktur des Fahrzeugkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.

2 eine Schnittansicht entlang Linie I-I von 1 ist.

3 eine perspektivische Ansicht ist, die durch Vergrößerung von Teil A von 1 gezeigt ist.

4 eine Schnittansicht ist, die entlang Linie II-II von 3 genommen ist.

5 eine perspektivische Grundansicht ist, die den Verbindungsteil zwischen dem Vorderende des ersten Querelements und dem Hinterseitenrahmen zeigt.

6 eine perspektivische Explosionsansicht ist, die den Verbindungsteil von 5 zeigt.

7 eine Draufsicht ist, die schematisch die Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers zeigt.

8 eine Ansicht zum Erklären des Überkreuzungsteils des ersten und zweiten Querelements ist.

9 eine Ansicht zum Erklären des Überkreuzungsteils des ersten und zweiten Querelements ist.

10 eine perspektivische Ansicht ist, die schematisch eine zweite Ausführungsform der Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.

11 eine Ansicht zum Erklären des Überkreuzungsteils des ersten und zweiten Querelements ist.

12 eine Ansicht zum Erklären des Überkreuzungsteils des ersten Querelements und des Hinterseitenrahmens ist.

13 eine Ansicht zum Erklären des Überkreuzungsteils des ersten und zweiten Querelements ist.

14 eine perspektivische Explosionsansicht des Querelements ist, die schematisch eine dritte Ausführungsform der Hinterstruktur des Fahrzeugkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.

15 eine perspektivische Ansicht des Querelements ist.

16 eine Grunddraufsicht ist, die eine konventionelle Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.

17 eine Grunddraufsicht ist, die eine konventionelle Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.

18 eine Grunddraufsicht ist, die eine konventionelle Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.

Ausführliche Beschreibung der Erfindung

Die Ausführungsformen der Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung sind unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erklärt.

Erste Ausführungsform

1 ist eine perspektivische Ansicht, die schematisch eine erste Ausführungsform der Hinterstruktur des Fahrzeugkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In 1 stellt ein Pfeil F eine Vorderseite des Körpers dar, und ein Pfeil W stellt eine Hinterseite des Körpers dar.

Beispiele des Fahrzeugs (z. B. Auto) schließen ein Auto vom Wagentyp dar, in dem ein Passagierraum und ein an der Hinterseite des Passagierraums angeordneter Kofferraum eingebaut sind. In dem Auto sind Außenlangträger (nicht gezeigt) einander gegenüberliegend entlang der rechten und linken Seite des Körpers in dem unteren Teil des Hinterkörpers angeordnet, und die Vorderteile des rechten und linken Hinterseitenrahmens 1, 5, die sich in der Richtung nach vorne und nach hinten von dem Körper erstrecken, sind jeweils mit den Hinterteilen der Außenlangträger verbunden.

Eine rechte und linke Seitenschiene 11, 12 erstrecken sich auf beiden Seiten einer unteren Oberfläche eines Dachblechs 10 auf der oberen Seite des Körpers positioniert in der oberen Seite des hinteren Fahrzeugkörperteils, während eine rechte und linke C-Säule 13, 14 sich in einer vertikalen Richtung entlang einer Hinterseite einer Öffnung einer Hintertür erstrecken, und eine rechte und linke D-Säule 15, 16, die sich in einer vertikalen Richtung entlang eines Hinterendes des Körpers erstrecken, sind in der rechten und linken Seite des Körpers ausgebildet. Ferner sind die oberen Enden der C-Säulen 13, 14 direkt mit den Seitenschienen 11, 12 verbunden, und die unteren Enden sind direkt mit den Hinterseitenrahmen 1, 5 verbunden oder mit den Rahmen durch Bodenbleche, etc. verbunden (in 1 sind die C-Säulen 13, 14 und D-Säulen 15, 16 schraffiert). Die oberen Enden der D-Säulen 15, 16 sind mit den Hinterenden der Seitenschienen 11 bzw. 12 verbunden, während die unteren Enden der D-Säulen mit den Hinterseitenrahmen 1, 5 durch das Bodenblech, eine Verstärkung, etc. verbunden sind.

Der Hinterseitenrahmen 1 weist, wie in 2 gezeigt ist, die eine Schnittansicht entlang Linie I-I von 1 darstellt, eine geschlossene Schnittansicht in Form eines annähernden Rechtecks (Hohlraum) auf, das aus einem Innenblech 2 und einem Außenblech 3 gebildet ist. Das Innenblech 2 erstreckt sich in der Richtung nach vorne und nach hinten in Schnittansicht annähernd in Form eines "U", das eine obere Oberfläche 2b und eine untere Oberfläche 2c aufweist, die nach außen in der Breitenrichtung des Körpers einlang einer Innenfläche 2a und seiner Ober- und Unterkanten gebogen ist, und das Außenblech 3 liegt in Form einer annähernd ebenen Platte vor, deren Oberkante und Unterkante jeweils mit Flanschen 2d, 2e verbunden sind, die durch nach außen gebogenen Kanten einer oberen Oberfläche 2b und unteren Oberfläche 2c des Innenblechs 2 gebildet werden. Ferner weist auch der Hinterseitenrahmen 5 eine geschlossene Schnittansicht in Form eines annähernden Rechtecks (Hohlraums) auf, das sich in der Richtung nach vorne und nach hinten von dem Körper erstreckt und aus einem Innenblech 6 gebildet ist, das in Schnittansicht annähernd in der Form eines "U" mit einer Innenfläche 6a, einer oberen Oberfläche 6b und einer unteren Oberfläche 6c gebogen und ausgebildet, und aus dem Außenblech 3 in Form einer ebene Platte gebildet wird.

Der rechte und linke Hinterseitenrahmen 1 und 5 sind miteinander durch das vordere Querelement 8 verbunden, das sich in der Breitenrichtung des Körpers erstreckt, und die Hinterenden 1a und 5a der Rahmen sind miteinander durch eine hintere Schürze 19 und eine Stoßstange (nicht gezeigt) verbunden, die sich in der Breitenrichtung des Körpers erstrecken.

Weiter erstreckt sich ein erstes Querelement 21 brückenartig schräg zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1 und 5. Ein Vorderende 21a des ersten Querelements ist mit einem der Hinterseitenrahmen 1 verbunden, und ein Hinterende 21b desselben ist mit dem anderen Hinterseitenrahmen 5 verbunden und erstreckt sich in Form einer linearen Linie in der hinteren Richtung des Körpers, wobei es sich von dem Hinterseitenrahmen 1 zum Hinterseitenrahmen 5 bewegt. Das zweite Querelement 22 erstreckt sich auch brückenartig zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1 und 5. Ein Vorderende 22a des zweiten Querelements 22 ist mit dem Hinterseitenrahmen 5 verbunden und ein Hinterende 22b desselben ist mit dem Hinterseitenrahmen 1 verbunden, und erstreckt sich in Form einer linearen Linie in der hinteren Richtung vom Körper, wobei es sich von dem Hinterseitenrahmen 1 zum Hinterseitenrahmen 5 bewegt, um das erste Querelement 21 an der Mittelposition des Hinterseitenrahmens 5 zu überkreuzen.

Dieses erste und zweite Querelement 21, 22 liegen in Form eines Zylinders vor und sind miteinander an einem Überkreuzungspunkt 23 zum Bilden eines Querelements 20 in Draufsicht in Form eines "X" verbunden.

Wie in 3, die eine durch Vergrößerung eines Teils A von 1 gezeigte perspektivische Ansicht darstellt, und 4 gezeigt ist, die eine Schnittansicht entlang Linie II-II von 3 darstellt, wird der Überkreuzungspunkt 23 gebildet, indem der Überkreuzungsteil des ersten und zweiten Querelements 21 und 22 in einer vertikalen Richtung zueinander hin zusammengedrückt werden, um zu einer ebenen Form und Steuerhöhe h verformt zu werden, und der Überkreuzungspunkt vergrößert wird, der diese in Kontakt miteinander bringt, und anschließend die Mittelteile des ersten und zweiten Querelements 21 und 22 miteinander durch Schweißen verbunden werden.

Mit anderen Worten, ein Vorderbereich 21A und ein Hinterbereich 21B des ersten Querelements 21, und ein Vorderbereich 22A und ein Hinterbereich 22B des zweiten Querelements 22 werden miteinander durch den Überkreuzungspunkt 23 zum Bilden eines Querelements 20 in Draufsicht annähernd in Form eines "X" verbunden, und anschließend wird das Querelement 20 brückenartig zwischen den Hinterseitenrahmen 1 und 5 angeordnet und verbunden.

Anschließend wird eine Struktur des Verbindungsteils des Vorderendes 21a des ersten Querelements 21 und des Hinterseitenrahmens 1 unter Bezugnahme auf 2, die eine Schnittansicht darstellt, 5, die eine perspektivische Grundansicht des Verbindungsteils unter Weglassung des Außenblechs 3 darstellt, und 6 erklärt, die eine perspektivische Explosionsansicht darstellt.

Ein Befestigungsloch 2g zum Befestigen einer Struktur, die mit einer Aufhängung auszustatten ist, ist auf die untere Oberfläche 2c des Innenblechs 2 des Hinterseitenrahmens 1 perforiert, der mit dem Vorderende des ersten Querelements 21 verbunden ist, und eine rechteckige Öffnung 2h ist auf der Innenfläche 2a ausgebildet. Ein ein Aufhängungselement (später aufgeführt) anbringendes und abstützendes Rohr 31, das als ein Distanzstück zwischen der oberen Oberfläche 2b und der unteren Oberfläche 2c dient, erstreckt sich in einer vertikalen Richtung und ist so ausgebildet, um zwischen der oberen Oberfläche 2b und der unteren Oberfläche 2c des Hinterseitenrahmens 1 eingeführt werden zu können.

Andererseits wird ein Verbindungsteil 25 des Rohrs in Form eines Halbzylinders, der an einem Umfang des Rohrs 31 befestigt werden kann und sich in einer vertikalen Richtung erstreckt, mit dem Vorderende 21a des ersten Querelements 21 durch Schweißen verbunden, und das Vorderende 21a des ersten Querelements 21 mit dem Hinterseitenrahmen 1 durch einen oberen Träger 26 und einen unteren Träger 27 verbunden.

Der obere Träger 26 umfasst einen Querelementverbindungsteil 26a, der einen kreisförmigen Querschnitt hat und an der oberen Oberfläche des Vorderendes 21a des ersten Querelements 21 von der Oberseite befestigt wird, einen Rahmenverbindungsteil 26b, der sich in der Richtung nach vorne und nach hinten unter Überlappung einer oberen Oberfläche 2b des Innenblechs 2 von der Oberseite erstreckt, und ein Paar Flansche 26c, die sich von dem Vorder- und Hinterende des Rahmenverbindungsteils 26b jeweils entlang beider Seiten des Querelements 26a erstrecken. Ferner werden dieser Querelementverbindungsteil 26a, Rahmenverbindungsteil 26b und diese Flansche 26c monolithisch durch einen Verbindungsteil 26d gebildet.

Der untere Träger 27 umfasst einen Querelementverbindungsteil 27a, der einen kreisförmigen Querschnitt hat und an der unteren Oberfläche des Vorderendes 21a des Querelements 21 von der Unterseite befestigt wird, einen Verbindungsteil 27b einer unteren Oberfläche des Rahmens, der sich in einer Richtung nach vorne und nach hinten erstreckt und eine untere Oberfläche 2c des Innenblechs 2 von der Unterseite überlappt, ein Paar Verbindungsteile 27c einer Innenfläche des Rahmens, die an dem Vorder- und Hinterende des Verbindungsteils 27b einer unteren Oberfläche des Rahmens gebogen wird, um die Innenfläche 2a zu erweitern und diese zu überlappen, und ein Paar von Flanschen 27d, die an den Oberkanten des Verbindungsteils 27c einer unteren Oberfläche des Rahmens gebogen sind, um die Flansche 26c des oberen Trägers 26 zu erweitern und überlappen, und diese werden monolithisch durch einen Verbindungsteil 27e gebildet. Das Befestigungsloch 27f ist auf den Verbindungsteil 27b einer unteren Oberfläche des Rahmens perforiert.

Die obigen Verbindungsteile werden jeweils realisiert, indem das Rohr 31 zuerst zwischen der oberen Oberfläche 2b und unteren Oberfläche 2c des Innenblechs 2 des Hinterseitenrahmens 1 eingeführt wird, so dass die Stellung des Rohrs 31 derjenigen des Befestigungslochs 2g entspricht, das positioniert werden soll, und das Rohr 31 anschließend an die obere Oberfläche 2b und untere Oberfläche 2c des Innenblechs 2 geschweißt wird, und ein Rohrverbindungsteil 25 an das Vorderende des ersten Querelements 2l geschweißt wird.

Das Vorderende 21a des ersten Querelements, das mit dem Rohrverbindungsteil 25 versehen ist, wird in das Innenblech 2 von der auf der Innenfläche 2a des Innenblechs 2 ausgebildeten Öffnung 2h eingeführt, um den Rohrverbindungsteil 25 an dem Rohr 31 zu befestigen, und gleichzeitig werden der Rohrverbindungsteil 25 und das Rohr 31 aneinander geschweißt.

Anschließend werden der Querelementverbindungsteil 26a und der Rahmenverbindungsteil 26b des oberen Trägers 26 gestapelt und an der oberen Oberfläche des Vorderendes 21a des ersten Querelements 21 bzw. der oberen Oberfläche 2b des Innenblechs 2 von der Oberseite befestigt, und der Rahmenverbindungsteil 26b wird an die obere Oberfläche des ersten Querelements 21 geschweißt, und gleichzeitig wird der Rahmenverbindungsteil 26b an die obere Oberfläche 2b des Innenblechs 2 geschweißt. in ähnlicher Weise wird der Querelementverbindungsteil 27a des unteren Trägers 27, der Verbindungsteil 27b einer unteren Oberfläche des Rahmens, der Verbindungsteil 27c einer Innenfläche des Rahmens, und der Flansch 27d gestapelt und an der unteren Oberfläche des Vorderendes 21a des ersten Querelements 21, der unteren Oberfläche 2c und der Innenfläche 2a des Innenblechs 2 bzw. dem Flansch 26c des oberen Trägers 27 von der Unterseite befestigt, und die Positionierung des Befestigungslochs 27f und des Befestigungslochs 2g, die auf die untere Oberfläche 2c des Innenblechs 2 perforiert sind, wird ausgeführt, und anschließend wird der Querelementverbindungsteil 27a an die untere Oberfläche des ersten Querelements 21 geschweißt, wird der Verbindungsteil 27b einer unteren Oberfläche des Rahmens und des Verbindungsteils 27c einer Innenfläche des Rahmens an die untere Oberfläche 2c bzw. die Innenfläche 2a des Innenblechs geschweißt, und gleichzeitig werden der Flansch 26c des oberen Trägers 26 und der Flansch 27d des unteren Trägers 27 aneinander geschweißt.

Obwohl keine detaillierte Erklärung angeführt ist, werden das Hinterende 21b des ersten Querelements 21 und das Vorderende 22a und Hinterende 22b des zweiten Querelements 22 in ähnlicher Weise mit dem Innenblech 2, 6 der Hinterseitenrahmen 1, 5 über den oberen Träger 26 bzw. unteren Träger 27 verbunden, und die Rohrverbindungsteile an das Hinterende 21b geschweißt, und das Vorderende 22a und das Hinterende 22b werden an das Rohr geschweißt.

Danach werden die Oberkante und Unterkante des Außenblechs 3 an die Flansche 2d, 2e des Innenblechs geschweißt, um den Hinterseitenrahmen 1 in Form eines geschlossenen Querschnitts (Hohlraums) auszubilden. In ähnlicher Weise bilden das Innenblech 6 und das Außenblech 7 den Hinterseitenrahmen 5 in Form eines geschlossenen Querschnitts (Hohlraum).

Eine Struktur zum Anbringen einer Aufhängung, die ein Rohr 31 einschließt, welches in den Hinterseitenrahmen 1 und 5 vorgesehen ist, ist unter Bezugnahme auf 2 erklärt, die eine Schnittansicht darstellt.

Das Rohr 31, das in das Innenblech 2 des Hinterseitenrahmens 1 durch Verbindung mit dem Vorderende 21a des ersten Querelements 21 angeordnet wird, umfasst einen an seinem unteren Ende ausgebildeten Flansch 31a und einen Schraubenteil 31c sowie Distanzstück-Passteil 31d, der auf einem unteren Teil eines Durchgangslochs 31b ausgebildet ist und in Form eines Rohrs vorliegt. Das Rohr 31 wird so geschweißt, dass das obere Ende und das untere Ende in Kontakt mit der oberen Oberfläche 2b bzw. der unteren Oberfläche 2c des Innenblechs 2 sind.

Eine Buchse 32 ist mit einem Außenrohr 32a und einem Innenrohr 32b, mit dem verschiedene Armelemente der Aufhängung verbunden werden, elastischen Elementen, die zwischen diesen Rohren angeordnet sind, und einer Buchse 32, mit der ein Innenrohr 32b verbunden wird, und einem röhrenförmigen Distanzstück 32d versehen, mit dem die Innenseite des Innenrohrs 32b verbunden wird und dessen oberes Ende an einem Distanzstück-Passteil 31 befestigt werden kann. Die Buchse 32 wird an einer unteren Oberfläche des Hinterseitenrahmens 1 durch eine Befestigungsschraube 33 befestigt, die in einen Schraubenbefestigungsteil 31c geschraubt wird, welcher in das Distanzstück 32d von der Unterseite eingeführt wird, um ein Befestigungsloch 27f des unteren Trägers 27 und ein Befestigungsloch 27g der unteren Oberfläche 2c zu durchqueren, und wird folglich in einem Durchgangsloch 31b des Rohrs 31 ausgebildet. In ähnlicher Weise werden verschiedene Armelemente auf dem Hinterende 21b des ersten Querelements 21, dem Vorderende 22a und dem Hinterende 22b des zweiten Querelements 22 sowie dem Verbindungsteil der Hinterseitenrahmen 1, 5 durch die Struktur zum Abstützen einer Aufhängung abgestützt, wodurch Hinteraufhängungen zum Halten von Hinterrädern angebracht werden.

Durch Annehmen der oben genannten Struktur werden Belastung und Vibration, die auf die Buchse 32 von den Hinterrädern über die Aufhängung während Fahren ausgeübt werden, von der Buchse 32 über den Befestigungsbolzen zu dem Rohr 31 übertragen, um von dem gesamten Hinterseitenrahmen 1 zerstreut zu werden. Gleichzeitig wird ein Teil der Belastung und Vibration von dem Rohr 31 zum Vorderende 21a des ersten Querelements 21 übertragen und weiter von dem Hinterende 21b zu dem anderen Hinterseitenrahmen 5 über das erste Querelement übertragen, während der Teil auch von dem Überkreuzungspunkt 23 zum zweiten Querelement 22, von dem Vorderende 22a des zweiten Querelements 22 zum Hinterseitenrahmen 5, und von dem Hinterende 22b zum Hinterseitenrahmen 1 übertragen wird, wodurch er effizient über den gesamten hinteren Teil des Körpers übertragen und zerstreut werden kann. In ähnlicher Weise werden von den Aufhängungen angelegte Belastung und Vibration zum Hinterende 21b des ersten Querelements 21, dem Vorderende 22a und dem Hinterende 22b des zweiten Querelements 22 und dem Verbindungsteil der Hinterseitenrahmen 1, 5 über die Hinterseitenrahmen 1, 5 und das erste und zweite Querelement 21, 22 übertragen und zerstreut, wodurch die Belastung und Vibration effizient über den gesamten hinteren Teil des Körpers übertragen und zerstreut werden kann, um hohe Steifigkeit zum Abstützen der Hinteraufhängungen sicherzustellen.

Anschließend wird die Hinterstruktur eines in der obigen Weise gebildeten Fahrzeugkörpers anhand ihrer Funktionsweise erklärt.

Wenn durch Fahren verursachte Stoßbelastung und Vibration von den Aufhängungselementen Verformung bei Torsion des Körpers hervorrufen, wird Gegenkraft (Reaktionskraft) zu der durch die Stoßbelastung und Vibration hervorgerufenen Spannung oder Kompression in dem ersten und zweiten Querelement 21, 22 erzeugt, die sich schräg überkreuzen und brückenartig zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1 und 5 erstrecken. Die resultierende Gegenkraft unterdrückt die Relativverformung des rechten und linken Hinterseitenrahmens 1, 5, um die Steifigkeit des Körpers wie zum Beispiel Steifigkeit bei Torsion eines gesamten Körpers beträchtlich zu vergrößern. Ferner kann die erhöhte Steifigkeit des Hinterkörpers hohe Steifigkeit des gesamten Körpers sicherstellen.

Da das Rohr 31 zum Befestigen der Aufhängungselemente an den Hinterseitenrahmen 1, 5 und Abstützen derselben mit dem Hinterseitenrahmen 1 und dem Vorderende 21a des ersten Querelements 21 verbunden ist, werden Stoßbelastung und Vibration, die von dem Aufhängungselement 31 während Fahren an das Rohr 31 angelegt werden, durch den mit dem Rohr 31 versehenen Hinterseitenrahmen 1 zu der Vorderseite und Rückseite des Körpers übertragen, und gleichzeitig von dem Hinterende 21b zum anderen Hinterseitenrahmen 5 über das erste Querelement 21, und von dem Vorderende 22a des über Kreuz mit dem ersten Querelement 21 verbundenen zweiten Querelements 22 zum Hinterseitenrahmen 5 über das zweite Querelement 22, und weiter von dem Hinterende 22b zum Hinterseitenrahmen 1 zerstreut und übertragen, wodurch die Stoßbelastung und Vibration wirksam über den hinteren Teil des Körpers zerstreut und übertragen werden. In ähnlicher Weise werden von anderen Aufhängungselementen an das Rohr 31 angelegte Stoßbelastung und Vibration über die Hinterseitenrahmen 1, 5, das erste Querelement 21 und das zweite Querelement 22 auch ausreichend zum gesamten hinteren Teil des Körpers zerstreut. Folglich werden von den Aufhängungselementen an das Rohr 31 während Fahren angelegte Stoßbelastung und Vibration durch den rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 und das erste und zweite Querelement 21, 22 ausreichend an den gesamten hinteren Teil des Körpers zerstreut, wodurch hohe Steifigkeit zum Abstützen der Aufhängung zum Verbessern von Fahrbarkeit und Fahrstabilität des Fahrzeugs sichergestellt wird.

Wenn, wie in 7 gezeigt, Stoßbelastung von der Seite des Körpers angelegt wird, z. B. Stoßbelastung P1 an eine gesamte Oberfläche des hinteren Teils des Körpers oder einen Abschnitt zwischen dem Verbindungsteil des Hinterseitenrahmens 1 und dem Vorderende 21a des ersten Querelements 21 und dem Verbindungsteil des Hinterseitenrahmens 1 und dem Hinterende 22b des zweiten Querelements 22 angelegt wird, wird die Stoßbelastung P1 an einen breiten Bereich des Fahrzeugkörpers in der Richtung nach vorne und nach hinten von dem Körper über den Hinterseitenrahmen 1 übertragen und zerstreut, und gleichzeitig wird ein Teil der Stoßbelastung P1 zu dem Vorderende 21a des ersten Querelements 21 und dem Hinterende 22b des zweiten Querelements 22 über den Hinterseitenrahmen 1 zerstreut, um an diese angelegt zu werden.

Die an das Vorderende 21a des ersten Querelements angelegte Stoßbelastung wird von dem Hinterende 21b des ersten Querelements 21 zu dem anderen Hinterseitenrahmen 5 über das erste Querelement 21 übertragen, und ein Teil der Stoßbelastung wird von dem Überkreuzungsteil 23 zu einem vorderen Bereich 22A des zweiten Querelements 22 zerstreut und weiter von dem Vorderende 22a zu dem Hinterseitenrahmen 5 übertragen, wodurch die Stoßbelastung an einen breiten Bereich des Hinterseitenrahmens 5 zerstreut wird. Andererseits wird die an das Hinterende 22b des zweiten Querelements 22 angelegte Stoßbelastung von dem Vorderende 22a des zweiten Querelements 22 zu dem anderen Hinterseitenrahmen 5 über das zweite Querelement 22 übertragen, und ein Teil der Stoßbelastung wird von dem Überkreuzungsteil 23 des hinteren Bereichs 21B des ersten Querelements 21 zerstreut und weiter von dem Hinterende 21b zu dem Hinterseitenrahmen 5 übertragen, wodurch die Stoßbelastung an einen breiten Bereich des Hinterseitenrahmens 5 zerstreut wird.

Folglich wird die Stoßbelastung P1 von dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 und von dem ersten und zweiten Querelement 21, 22 an den gesamten hinteren Teil des Körpers zerstreut, um wirksam durch den gesamten hinteren Teil absorbiert zu werden, wodurch Stöße für den Passagier entspannt werden können, um Sicherheit des Passagiers zu gewährleisten.

Wenn Stoßbelastung P2 von der Seite des Fahrzeugkörpers an die Umgebung des Verbindungsteils des Hinterseitenrahmens 1 und das Vorderende 21a des ersten Querelements 11 angelegt wird, wird die Stoßbelastung P2 zu einem breiten Bereich des Fahrzeugkörpers in der Richtung nach vorne und nach hinten von dem Körper über den Hinterseitenrahmen 1 übertragen und zerstreut, und hauptsächlich von dem Hinterseitenrahmen 1 zu dem Vorderende 21a des ersten Querelements 21 übertragen und zerstreut.

In diesem Fall wird die an das Vorderende 21a des ersten Querelements 21 angelegte Stoßbelastung von dem Hinterende 21b des Querelements 21 zu dem anderen Hinterseitenrahmen 5 über das erste Querelement 21 übertragen, und gleichzeitig wird ein Teil der Stoßbelastung von dem Überkreuzungsteil 23 an den vorderen Bereich 22A des zweiten Querelements 22 zerstreut und weiter von dem Vorderende 22a zu dem Hinterseitenrahmen 5 übertragen. Weiter wird ein Teil der Stoßbelastung an den hinteren Bereich 22B des zweiten Querelements 22 zerstreut und weiter von dem Hinterende 22b zu dem Hinterseitenrahmen 1 übertragen.

Folglich wird die Stoßbelastung P2 von dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 und dem ersten und zweiten Querelement 11, 22 an den gesamten hinteren Teil des Körpers zerstreut, um wirksam durch den gesamten hinteren Teil absorbiert zu werden.

Wenn ferner eine Stoßbelastung P3 von der Seite des Fahrzeugkörpers an die Umgebung des Verbindungsteils des Hinterseitenrahmens 1 und das Hinterende 22a des zweiten Querelements 22 angelegt wird, wird die Stoßbelastung P3 zu einem breiten Bereich des Fahrzeugkörpers in der Richtung nach vorne und nach hinten von dem Körper über den Hinterseitenrahmen 1 zerstreut und übertragen, und hauptsächlich von dem Hinterseitenrahmen 1 zu dem Hinterende 22a des zweiten Querelements 22 zerstreut und übertragen.

In diesem Fall wird die an das Hinterende 22a des zweiten Querelements 22 angelegte Stoßbelastung von dem Vorderende 22a des zweiten Querelements 22 zu dem anderen Hinterseitenrahmen 5 über das zweite Querelement 22 übertragen, und gleichzeitig wird ein Teil der Stoßbelastung von dem Überkreuzungsteil 23 an den hinteren Bereich 21B des ersten Querelements 21 zerstreut und weiter von dem Hinterende 21b des hinteren Bereichs 21B zu dem Hinterseitenrahmen 5 übertragen, wodurch der Teil der Stoßbelastung zu dem gesamten Bereich des Hinterseitenrahmens 5 zerstreut und übertragen wird. Ferner wird der Teil der Stoßbelastung an den vorderen Bereich 21A des ersten Querelements 21 zerstreut und weiter von dem Vorderende 22a zu dem Hinterseitenrahmens 1 übertragen.

Folglich wird die Stoßbelastung P3 von dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 und dem ersten und zweiten Querelement 11, 22 an den gesamten hinteren Teil des Körpers zerstreut, um wirksam durch den gesamten hinteren Teil absorbiert zu werden.

Wenn eine relativ kleine Stoßbelastung P4 an einen zentralen Teil des Körpers in der Breitenrichtung oder den gesamten Körper von der Rückseite angelegt wird, wird die Stoßbelastung P4 zu dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 und den Hinterenden 1a, 5aüber die hintere Schürze 19, die Stoßstange, etc. zerstreut und übertragen. Da die Stoßbelastung wirksam an den rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 zerstreut wird, verhindert diese Zerstreuung (Übertragung) der Stoßbelastung an den rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 Erzeugung des Phänomens (als Rahmenöffnung bezeichnet), bei dem die Hinterenden 1a, 5a des rechten und linken Hinterseitenrahmens 1, 5 voneinander aufgrund der Verbindung der Hinterenden 1a, 5a und der hinteren Schürze 19, der Stoßstange etc. getrennt werden.

Die an das Hinterende 1a des Hinterseitenrahmens 1 angelegte Stoßbelastung wird von dem Hinterseitenrahmen 1 an den Außenlangträger, mit dem der vordere Bereich des Hinterseitenrahmens 1 verbunden ist, und das Hinterende 22b des zweiten Querelements 22 zerstreut und übertragen. Die an das Hinterende 22b angelegte Stoßbelastung wird von dem Vorderende 22a des zweiten Querelements 22 zu dem Hinterseitenrahmen 5 über das zweite Querelement 22 übertragen, und gleichzeitig wird ein Teil der Stoßbelastung von dem Überkreuzungsteil 23 an den hinteren Bereichs 21B des ersten Querelements zerstreut und dann von dem Hinterende 21b des hinteren Bereichs 21B an den Hinterseitenrahmen 5 zustreut, wodurch die Stoßbelastung an den breiten Bereich des Hinterseitenrahmens 5 zerstreut und übertragen wird. Der Teil der Stoßbelastung wird auch von dem Überkreuzungsteil 23 von dem vorderen Bereich 21A des ersten Querelements 21 zerstreut, und anschließend an das Vorderende 22a des vorderen Bereichs 21A an den Hinterseitenrahmen 1 zerstreut.

Andererseits wird die an das Hinterende 5a des Hinterseitenrahmens 5 angelegte Stoßbelastung von dem Hinterseitenrahmen 5 zu dem Außenlangträger, mit dem der vordere Bereich des Hinterseitenrahmens 5 verbunden ist, und dem Hinterende 21b des ersten Querelements 21 zerstreut und übertragen. Die zu dem Hinterende 21b übertragene Stoßbelastung wird von dem Vorderende 21a des ersten Querelements 21 zu dem Hinterseitenrahmen 1 über das erste Querelement 21 übertragen, und gleichzeitig wird ein Teil der Stoßbelastung von dem Überkreuzungsteil 23 an den hinteren Bereich 22B des zweiten Querelements 22 zerstreut und anschließend von dem Hinterende 22b des hinteren Bereichs 22B an den Hinterseitenrahmen 1 zerstreut, wodurch die Stoßbelastung an den breiten Bereich des Hinterseitenrahmens 1 zerstreut wird. Der Teil der Stoßbelastung wird auch von dem Überkreuzungsteil 23 an den vorderen Bereich 22A des zweiten Querelements 22 zerstreut, und dann von dem Vorderende 22a des vorderen Bereichs 22A an den Hinterseitenrahmen 5 zerstreut.

Folglich wird die Stoßbelastung P4 an den gesamten Körper über den rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 und das erste und zweite Querelement 11, 22 zerstreut, um wirksam durch den gesamten Körper absorbiert zu werden.

Wenn eine übermäßige Stoßbelastung P4 an einen Mittelteil des Körpers in der Breitenrichtung oder den gesamten Körper angelegt wird, wird die Stoßbelastung P4 zu dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 und den Hinterenden 1a, 5a über die hintere Schürze 19, die Stoßstange, etc. zerstreut und übertragen. Diese zerstreut an den rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 angelegte Stoßbelastung wird wirksam zu den Hinterseitenrahmen 1, 5 zerstreut und übertragen, und anschließend an den gesamten Körper über die Hinterseitenrahmen 1, 5, das erste Querelement 21, das zweite Querelement 22, etc. zerstreut, da die Hinterenden 1a, 5a des rechten und linken Hinterseitenrahmens 1, 5 miteinander durch die hintere Schürze 19, die Stoßstange, etc. verbunden sind, wodurch Erzeugung der Rahmenöffnung verhindert wird.

In diesem Fall verbleibt die Stoßbelastung teilweise, ohne zu dem gesamten Körper zerstreut und übertragen zu werden. Die verbleibende Stoßbelastung verursacht zusammenfallende Verformung des Hinterseitenrahmens 1, um absorbiert zu werden. In diesem Fall wird der Bereich des Hinterseitenrahmens 1, in dem das annähernd X-förmige Querelement 20 vorgesehen ist, so festgelegt, dass Steifigkeit (d. h. Gegenkraft) gegen Belastung in der Richtung nach vorne und nach hinten durch das erste und zweite Querelement 21 und 22 sichergestellt wird, während Steifigkeit in dem hinteren Bereich, der mehr als dieses Querelement 20 nach hinten vorsteht, relativ niedrig ist. Deshalb drückt die an das Hinterende 1a des Hinterseitenrahmens 1 angelegte Stoßbelastung den hinteren Bereich des Hinterseitenrahmens 1 nieder, wodurch die Stoßbelastung absorbiert wird. In ähnlicher Weise wird der Bereich des Hinterseitenrahmens 5, in dem das annähernd X-förmige Querelement 20 vorgesehen ist, so festgelegt, dass Steifigkeit gegenüber Belastung in der Richtung nach vorne und nach hinten durch das erste und zweite Querelement 21 und 22 sichergestellt wird, während Steifigkeit in dem mehr als dieses Querelement 20 nach hinten vorstehenden Bereich relativ niedrig ist, und deshalb die an das Hinterende 5a des Hinterseitenrahmens 5 angelegte Stoßbelastung den hinterer Bereich des Hinterseitenrahmens 5 niederdrückt, wodurch die Stoßbelastung absorbiert wird.

Wenn eine übermäßige Stoßbelastung P4 an einen Mittelteil des Körpers in der Breitenrichtung oder den gesamten Körper von der Rückseite angelegt wird, werden daher die hinteren Bereiche der Hinterseitenrahmen 1 und 5 wirksam als Aufprallanschlag genutzt, d. h. die Stoßbelastung wird wirksam durch gleichmäßige zusammenfallende Verformung der Hinterseitenrahmen 1, 5 absorbiert, wodurch Entspannung der Stoßbelastungen zum Gewährleisten der Sicherheit von Fahrzeuginsassen bewirkt wird.

Wenn ferner eine relativ kleine Stoßbelastung in einer Seite der Breitenrichtung des Körpers versetzt ist, zum Beispiel die in der Seite des Hinterseitenrahmens 1 versetzte Stoßbelastung P5 von der Rückseite angelegt wird, wird die Stoßbelastung P5 hauptsächlich an dem Hinterende 1a des Hinterseitenrahmens 1 angelegt, und gleichzeitig wird ein Teil der Stoßbelastung P5 zum Hinterende 5a des Hinterseitenrahmens 5 über die hintere Schürze 19, die Stoßstange, etc. zerstreut und übertragen.

Die an das Hinterende 1a des Hinterseitenrahmens 1 angelegte Stoßbelastung wird von dem Hinterseitenrahmen 1 zu dem Außenlangträger, mit dem der vordere Teil des Hinterseitenrahmens 1 verbunden ist, und an das Hinterende 22b des zweiten Querelements 22 zerstreut und übertragen. Die zu dem Hinterende 22b des zweiten Querelements 22 übertragene Stoßbelastung wird von dem Vorderende 22a des zweiten Querelements 22 zum Hinterseitenrahmen 5 über das zweite Querelement 22 übertragen, und gleichzeitig wird ein Teil der Stoßbelastung von dem Überkreuzungsteil 23 an den hinteren Bereich 21B des ersten Querelements zerstreut, und auch von dem Hinterende 21b zum Hinterseitenrahmen 5 übertragen, wodurch die Stoßbelastung zu dem breiten Bereich des Hinterseitenrahmens 5 übertragen wird. Ferner wird der Teil der Stoßbelastung von dem Überkreuzungsteil 23 an den vorderen Bereich 21A des ersten Querelements 21 zerstreut und anschließend von dem Vorderende 22a an den Hinterseitenrahmen 1 zerstreut.

Andererseits wird die an das Hinterende 5a des Hinterseitenrahmens 5 angelegte Stoßbelastung von dem Hinterseitenrahmen 5 zu dem Außenlangträger, mit dem ein vorderer Teil des Hinterseitenrahmens 5 verbunden ist, und dem Hinterende 21b des ersten Querelements 2l zerstreut und übertragen. Die zu dem Hinterende 21b des zweiten Querelements 21 übertragene Stoßbelastung wird von dem Vorderende 2la des ersten Querelements 21 zum Hinterseitenrahmen 1 über das zweite Querelement 21 übertragen, und gleichzeitig wird ein Teil der Stoßbelastung von dem Überkreuzungsteil 23 an den hinteren Bereich 22B des ersten Querelements zerstreut, und auch von dem Hinterende 22b zum Hinterseitenrahmen 1 übertragen, wodurch die Stoßbelastung zu dem breiten Bereich des Hinterseitenrahmens 1 übertragen wird. Ferner wird der Teil der Stoßbelastung von dem Überkreuzungsteil 23 an den vorderen Bereich 22a des zweiten Querelements 22 zerstreut und dann von dem Vorderende 22a zum Hinterseitenrahmen 5 zerstreut. Folglich wird die Stoßbelastung P5 wirksam über den rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 und das erste und zweite Querelement 11, 22 an den gesamten Körper zerstreut, um durch den gesamten Körper absorbiert zu werden.

Wenn weiter die Stoßbelastung P5, die versetzt ist und an die Seite des Hinterseitenrahmens 1 von der Rückseite angelegt wird, übermäßig ist, wird die Stoßbelastung P5 hauptsächlich an das Hinterende 1a des Hinterseitenrahmens 1 angelegt, und gleichzeitig wird ein Teil der Stoßbelastung P5 zu dem Hinterende 5a des Hinterseitenrahmens 5 über die hintere Schürze 19, Stoßstange, etc. zerstreut und übertragen. Die an das Hinterende 1a des Hinterseitenrahmens 1 angelegte Stoßbelastung wird von dem Hinterseitenrahmen 1 zu dem Außenlangträger, mit dem der vordere Teil des Hinterseitenrahmens 1 verbunden ist, und dem Hinterende 22b des zweiten Querelements 22 zerstreut und übertragen, und dann zu den Hinterseitenrahmen 1 und 5 zerstreut und übertragen, wobei die Hinterenden 1a, 5a des rechten und linken Hinterseitenrahmens 1, 5 miteinander durch die hintere Schürze 19, die Stoßstange, etc. verbunden sind, um Erzeugung von Rahmenöffnung zu verhindern, wodurch die Stoßbelastung an den gesamten Körper über den rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5, sowie das erste und zweite Querelement 21, 22 zerstreut wird.

Die an den Hinterseitenrahmen 1 angelegte Stoßbelastung verbleibt teilweise, ohne an den gesamten Körper zerstreut und übertragen zu werden. Die verbleibende Stoßbelastung verursacht zusammenfallende Verformung des Hinterseitenrahmens 1, um absorbiert zu werden. In diesem Fall wird der Bereich des Hinterseitenrahmens 1, in dem das annähernd X-förmige Querelement 20 vorgesehen ist, so festgelegt, dass Steifigkeit gegen Belastung in der Richtung nach vorne und nach hinten durch das erste und zweite Querelement 21 und 22 sichergestellt wird, während Steifigkeit in dem hinteren Bereich relativ niedrig ist. Deshalb drückt die an das Hinterende 1a des Hinterseitenrahmens 1 angelegte Stoßbelastung den hinteren Bereich des Hinterseitenrahmens 1 nieder, wodurch die Stoßbelastung absorbiert wird.

Wenn eine übermäßige Stoßbelastung P5 versetzt ist und an die Seite des Hinterseitenrahmens 1 angelegt wird, wird die Stoßbelastung P5 hauptsächlich durch gleichmäßige zusammenfallende Verformung des hinteren Bereichs des Hinterseitenrahmens 1 absorbiert, und gleichzeitig wird die Stoßbelastung P5 auch an den anderen Hinterseitenrahmen 5 über die hintere Schürze 9, Stoßstange, etc. zerstreut und übertragen, um durch zusammenfallende Verformung des hinteren Bereichs des Hinterseitenrahmens 5 absorbiert zu werden, wodurch Entspannung der Stoßbelastungen zum Gewährleisten von Sicherheit der Fahrzeuginsassen bewirkt wird.

In ähnlicher Weise wird der Bereich des Hinterseitenrahmens 5, in dem das annähernd X-förmige Querelement 20 vorgesehen ist, derart festgelegt, dass Steifigkeit gegen Belastung in der Richtung nach vorne und nach hinten durch das erste und zweite Querelement 21 und 22 sichergestellt wird, während Steifigkeit im hinteren Bereich auf der Hinterseite des Querelements 20 relativ niedrig ist.

Deshalb drückt die an das Hinterende 5a des Hinterseitenrahmens angelegte Stoßbelastung den hinteren Bereich des Hinterseitenrahmens 55 nieder, wodurch die Stoßbelastung absorbiert wird.

Wenn eine übermäßige Stoßbelastung P5 versetzt ist und an die Seite des Hinterseitenrahmens 1 oder 5 von der Rückseite angelegt wird, werden folglich die hinteren Bereiche der Hinterseitenrahmen 1 und 5 wirksam als Aufprallanschlag genutzt, d. h. die Stoßbelastung wird wirksam durch gleichmäßige zusammenfallende Verformung der Hinterseitenrahmen 1, 5 absorbiert, wodurch Entspannung der Stoßbelastungen zum Gewährleisten von Sicherheit der Fahrzeuginsassen bewirkt wird.

Der Hinterstruktur des Fahrzeugkörpers der Ausführungsform zufolge, wird somit durch Anordnen des annähernd X-förmigen Querelements 20 zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 Relativverformung zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 aufgrund von durch die Aufhängung während Fahren hervorgebrachter Stoßbelastung oder Vibration unterdrückt, um hohe Steifigkeit des gesamten Körpers sicherzustellen. Weitere Steifigkeit zum Abstützen der Aufhängung kann auch zum Sicherstellen von Fahrbarkeit und Fahrstabilität erhalten werden. Auch wenn Stoßbelastung an den Körper von seiner Seite oder seiner Rückseite angelegt wird, wird die Stoßbelastung wirksam an den gesamten Körper zerstreut und übertragen, um die Stöße gegen die Insassen zum Gewährleisten von Sicherheit der Insassen zu entspannen.

Ferner stellt eine einfache Struktur des Querelements 20 in Draufsicht annähernd in der Form eines "X", die durch brückenartiges Anordnen des ersten und zweiten Querelements 21 und 22 über Kreuz zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 erhalten wird, hohe Steifigkeit des Körpers ohne Erhöhung des Körpergewichts sicher. Darüber hinaus ist das durch Anordnen des ersten und zweiten Querelements 21 und 22 über Kreuz erhaltene Querelement 20 kompakt, und deshalb besetzt das Querelement 20 wenig Raum zum Vereinfachen der Anordnung eines Brennstofftanks oder eines Teils zum Anbringen eines Ersatzreifens, wodurch Freiheit von Körperentwurf sichergestellt werden kann. Außerdem ist das Rohr 31 zum Befestigen und Abstützen der Aufhängungselemente mit dem Querelement 20 in den Hinterseitenrahmen 1, 5 verbunden, und somit kann dieser Verbindungsteil innerhalb der Hinterseitenrahmen 1, 5 angeordnet und kompakt angebracht werden. Somit kann der durch den Verbindungsteil besetzte Platz reduziert werden, um Freiheit von Körperentwurf sicherzustellen.

In der obigen Erklärung wird der Überkreuzungsteil, in dem das erste Querelement 2l und das zweite Querelement 22 miteinander verbunden sind, durch Verformen der Mittelteile, an denen sich das erste Querelement 21 und das zweite Querelement 22 so überkreuzen, dass sie in einer Ebene zu liegen, und Verschweißen der Mittelteile gebildet. Das Querelement 20 kann jedoch auch wie in 8 gezeigt gebildet werden, die eine perspektivische Ansicht darstellt, d. h. das erste Querelement 21 wird zu dem vorderen Bereich 21A und dem hinteren Bereich 21B geschnitten, und das zweite Querelement 22 wird zu dem vorderen Bereich 22A und dem hinteren Bereich 22B geschnitten, und anschließend werden das Hinterende 21c des vorderen Bereichs 21A und das Vorderende 21d des hintere Bereichs 21B des ersten Querelements 21, sowie das Hinterende 22c des vorderen Bereichs 22A und das Vorderende 22d des hinteren Bereichs 22B des zweiten Querelements 22 in Einführungslöcher 28a, 28b, 28c bzw. 28d eines Metallgussverbindungsstücks 28 eingesetzt, um angeschweißt zu werden, wodurch das annähernd X-förmige Querelement 20, das diese monolithisch miteinander verbindet, gebildet wird.

Weiter kann das Querelement 20 auch wie in 9 gezeigt gebildet werden, die eine perspektivische Ansicht zeigt, d. h. das erste Querelement 21 wird zu dem vorderen Bereich 21A und dem hinteren Bereich 21B geschnitten und das zweite Querelement 22 wird auch zu dem vorderen Bereich 22A und dem hinteren Bereich 22b geschnitten, und gleichzeitig wird ein Schraubteil an dem Hinterende 21c des vorderen Bereichs 21A und dem Vorderende 21d des hinteren Bereichs 21B des ersten Querelements 21, sowie dem Hinterende 22c des vorderen Bereich 22a und dem Vorderende 22d des hinteren Bereichs 22B des zweiten Querelements 22 ausgebildet, und anschließend werden die Schraubteile des Hinterendes 21c des vorderen Bereichs 21A und des Vorderendes 21d des hinteren Bereichs 21B des ersten Querelements 21, und des Hinterendes 22c des vorderen Bereichs 22A und des Vorderendes 22d des hinteren Bereichs 22B des zweiten Querelements 22 jeweils in Schraublöcher 29a, 29b, 29c, 29d eines Metallgussverbindungsstücks 29 geschraubt, um angeschweißt zu werden, wodurch das annähernd X-förmige, diese monolithisch miteinander verbindende Querelement 20 gebildet wird.

Diesen Strukturen zufolge, werden der vordere Bereich 21A und hintere Bereich 21B des ersten Querelements 21, und der vordere Bereich 22A und hintere Bereich 22B des zweiten Querelements 22 miteinander durch das Metallgussverbindungsstück 28 oder 29 verbunden, wodurch der Überkreuzungsteil 23 des ersten Querelements 21 und des zweiten Querelements 22 hinsichtlich seiner Verbindungssteifigkeit verbessert wird, um das Querelement 20 in verbesserter Steifigkeit bereitzustellen.

In der obigen Erklärung werden das Vorderende 21a und das Hinterende 21b des ersten Querelements 21, und das Vorderende 22a und Hinterende 22b des zweiten Querelements 22 mit dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 verbunden. Es kann jedoch die folgende Struktur angenommen werden; d. h. das Vorderende 21a des ersten Querelements 21 wird zu dem unteren Ende der C-Säule 13, in ähnlicher Weise das Hinterende 21b zu dem unteren Ende des D-Säule 16, das Vorderende 22a des zweiten Querelements 22 zu dem unteren Ende der C-Säule 14, bzw. das Hinterende 22b zu dem unteren Ende der D-Säule 15 ausgestreckt, wodurch die Verbindungssteifigkeit zwischen dem Vorderende 21a des ersten Querelements 21 und der C-Säule 13, die zwischen dem Hinterende 21b und der D-Säule 16, die zwischen dem Vorderende 22a des Querelements 22 und der C-Säule 14, und die zwischen dem Hinterende 22b und der D-Säule 15 verbessert werden, um die Steifigkeit des hinteren Teils des Körpers zu verbessern, und es gleichzeitig auch möglich ist, dass die von der Seite oder der Rückseite des Körpers angelegte Stoßbelastung zu der Seite und der oberen Seite des Körpers durch die C-Säule 13, 14 und D-Säule 15, 16 übertragen wird, um wirksam an den gesamten Körper zerstreut zu werden.

Zweite Ausführungsform

Die zweite Ausführungsform ist unter Bezugnahme auf 10 bis 13 erklärt. In 10 bis 13 sind Teile, die 1 bis 9 entsprechen, mit den gleichen Bezugsziffern wie in 1 bis 9 versehen worden, um die ausführliche Beschreibung der Teile wegzulassen.

10 ist eine schematische perspektivische Ansicht, die die Hinterstruktur des Fahrzeugkörpers zeigt. Das erste Querelement 41 erstreckt sich brückenartig zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1 und 5. Das Vorderende 41a des ersten Querelements 41 ist mit dem Hinterseitenrahmen 1 in der Nähe eines Teils S zum Anbringen einer Hinteraufhängung verbunden, und gleichzeitig ist das Hinterende 41b des ersten Querelements 41 mit dem anderen Hinterseitenrahmen 5 in der Nähe eines Teils S zum Anbringen einer Aufhängung verbunden, wobei sich das erste Querelement 41 linear zur hinteren Seite des Körpers verschiebt und von dem Hinterseitenrahmen 1 zum anderen Hinterseitenrahmen 5 bewegt. Andererseits erstreckt sich das zweite Querelement 42 brückenartig zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1 und 5. Das Vorderende 42a des zweiten Querelements 42 ist mit dem Hinterseitenrahmen 5 entsprechend einem Teil S zum Anbringen einer Hinteraufhängung verbunden, und gleichzeitig ist das Hinterende 42b des zweiten Querelements 42 mit dem anderen Hinterseitenrahmen 1 entsprechend einem Teil S zum Anbringen einer Hinteraufhängung verbunden, wobei sich das zweite Querelement 42 linear zur hinteren Seite des Körpers verschiebt und von dem Hinterseitenrahmen 5 zum Hinterseitenrahmen 1 bewegt, und das erste Querelement 41 an seinem Mittelteil überkreuzt.

Dieses erste und zweite Querelement 41 und 42 liegen in Form eines Rohrs mit einem rechteckigen Querelement vor, die durch Hydroforming gebildet werden. In dem Überkreuzungsteil 43 dar Querelemente werden das erste und zweite Querelement 41 und 42 miteinander zum Bilden des Querelements 40 in Draufsicht annähernd in Form eines "X" verbunden.

Der Überkreuzungsteil 43, wie in 11 gezeigt ist, die eine Grund- und perspektivische Explosionsansicht des Querelements zeigt, wird wie folgt gebildet. Ein annähernd rechteckiger konkaver Teil wird an dem oberen Mittelteil des ersten Querelements 41 ausgebildet, um eine konkaven Passteil 41c zu liefern, ein annähernd rechteckiger konkaver Teil wird an dem unteren Mittelteil des zweiten Querelements 42 ausgebildet, um einen konkaven Passteil 42c zu liefern, und die Passkonkavitäten 41c und 42c werden ineinander eingesetzt und aneinander geschweißt, um das erste Querelement 41 und das zweite Querelement 42 zu verbinden, was zur Ausbildung des Querelements 40 in Draufsicht annähernd in Form eines "X" in der Weise eine Querüberblattung führt.

Der Verbindungsteil des Vorderendes 41a des ersten Querelements und des Hinterseitenrahmens 1 wird, wie in 11 gezeigt ist, die eine perspektivische Explosionsansicht des Querelements darstellt, wie folgt realisiert: Passteile 41d, in die das Innenblech 2 des Hinterseitenrahmens 1 eingesetzt wird, werden an der vorderen Oberfläche und der hinteren Oberfläche des Vorderendes 41a des ersten Querelements 41 ausgebildet, und die an der oberen Oberfläche und unteren Oberfläche des Vorderendes 41 ausgebildeten Flansche 41e, 41f werden an die obere Oberfläche 2b und untere Oberfläche 2c des Innenblechs 2 geschweißt, um das Vorderende 41a des ersten Querelements 41 mit dem Hinterseitenrahmen 1 zu verbinden. In ähnlicher Weise werden das Hinterende 41b des ersten Querelements 41, das Vorderende 42a und das Hinterende 42b des zweiten Querelements 42 und die Hinterseitenrahmen 1, 5 auch miteinander in der oben beschriebenen Weise verbunden.

Der oben beschriebenen vorliegenden Ausführungsform zufolge werden zusätzlich zu den Strukturen der obigen Ausführungsform das erste und zweite Querelement 41, 42 durch Hydroforming mit einer breiten Entwurfsfreiheit der Form und hervorragenden Verarbeitungscharakteristiken gebildet, und der auf dem oberen Mittelteil des ersten Querelements 41 ausgebildete konkave Passteil 41c und der auf dem Mittelteil des zweiten Querelements 42 ausgebildete konkave Passteil 42c werden ineinander eingesetzt und miteinander verbunden, wodurch die Verbindungssteifigkeit zwischen dem Überkreuzungsteil 43 des ersten Querelements 41 und des zweiten Querelements 42 einfach sichergestellt wird, um die verbesserte Steifigkeit des Querelements 40 zu bewirken. Ferner werden die Vorderenden 41a, 42a und die Hinterenden 41b, 42b des ersten Querelements 41 und des zweiten Querelements 42 in den Hinterseitenrahmen 1 oder 5 eingesetzt und miteinander durch einen durch dieselben gebildeten Flansch verbunden, und deshalb werden die Hinterseitenrahmen 1, 5 und das Querelement 40 direkt miteinander ohne einen Träger verbunden, um Vereinfachung der Struktur zu bewirken und einfach hohe Steifigkeit des Verbindungsteils zu bewirken.

Wie in 13 gezeigt ist, die eine Grundexplosionsansicht des Überkreuzungsteils 43 darstellt, ist es auch möglich, dass die Breite des Mittelteils des ersten Querelements 41, wo der konkave Passteil 41c ausgebildet ist, und die Breite des Mittelteils des zweiten Querelements 42, wo der konkave Passteil 42c ausgebildet ist, vergrößert werden, um Verbindungssteifigkeit des Überkreuzungsteils 43 zu erhöhen.

Ähnlich zu der ersten Ausführungsform wird das Vorderende 41a des ersten Querelements 41 zu dem unteren Ende der C-Säule 13, das Hinterende 41b zu dem unteren Ende der D-Säule 16, das Vorderende 42a des zweiten Querelements 42 zu dem unteren Ende der C-Säule 14, bzw. das Hinterende 42b zu dem unteren Ende der D-Säule 15 ausgestreckt, wodurch die Verbindungssteifigkeit zwischen dem Vorderende 41a des ersten Querelements 41 und der C-Säule 14 sowie die zwischen dem Hinterende 41b und der D-Säule 16, und die zwischen dem Vorderende 42a des zweiten Querelements 42 und der C-Säule 14, sowie die zwischen dem Hinterende 42b und der D-Säule 15 verbessert werden, um weiter die Steifigkeit des hinteren Teils des Körpers zu verbessern, und es ist gleichzeitig möglich, dass von der Seite oder der Rückseite des Körpers ausgeübte Stoßbelastung zu den Seiten und der Oberseite des Körpers durch die C-Säulen 13, 14 und D-Säulen 15, 16 übertragen wird, um wirksam an den gesamten Körper zerstreut zu werden.

Dritte Ausführungsform

Die dritte Ausführungsform ist unter Bezugnahme auf 14 und 15 erklärt. Diese Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass das aus einem Metallblech hergestellte Querelement 50 anstelle des Querelements 20 der ersten Ausführungsform oder des Querelements 40 der zweiten Ausführungsform verwendet wird, und daher die anderen Strukturen die gleichen wie in der ersten Ausführungsform oder der zweiten Ausführungsform sind. Daher wird hauptsächlich das Querelement 50 erklärt.

14 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht des Querelements 50, und 15 zeigt eine perspektivische Ansicht des zusammengebauten Querelements 50.

Das Querelement 50 wird aus einem vorderen Querelement 53, das monolithisch aus einem vorderen Bereich 51A eines ersten Querelements 51 und einem vorderen Bereich 52A eines zweiten Querelements 52 gebildet wird, einem hinteren Querelement 57, das monolithisch aus einem hinteren Bereich 51B eines ersten Querelements 51 und einem hinteren Bereich 52B eines ersten Querelements 52 gebildet wird, und einem Verbindungselement 61 zum Verbinden des vorderen Querelements 53 und des hinteren Querelements 57 aufgebaut.

Das vordere Querelement 53 besteht aus einer Bodenfläche 54, einer Vorderfläche 55 und einer Hinterfläche 56 und liegt in Schnittansicht in der Form eines "U" vor, wobei sich das vordere Querelement 53 annähernd in der Breitenrichtung des Körpers erstreckt und nach oben offen ist. Flansche 55a, 56a, die an eine Unterfläche des Bodenblechs anschließen, werden an den Oberkanten der Vorderfläche 55 und der Hinterfläche 56 durch Biegen ausgebildet, ein Flansch 54b, der an eine Unterfläche 2c des Hinterseitenrahmens 1 in der Nähe des Teils zum Anbringen einer Aufhängung anschließt, ist an einem Ende der Bodenfläche 54 ausgebildet, und Flansche 55b, 56b, die an die Innenfläche 2a des Hinterseitenrahmens 1 anschließen, werden an einem Ende der Vorderfläche 55 und einem Ende der Hinterfläche 56 durch Biegen ausgebildet. In ähnlicher Weise wird ein Flansch 54c, der an eine Unterfläche 6c des Hinterseitenrahmens 5 in der Nähe des Teils zum Anbringen der Aufhängung anschließt, an dem anderen Ende der Bodenfläche 54 ausgebildet, und Flansche 55c, 56c, die an die Innenfläche 6a des Hinterseitenrahmens 1 anschließen, werden durch Biegen an den anderen Enden der Vorderfläche 55 und Hinterfläche 56 ausgebildet. Dieses vordere Querelement 53 umfasst einen Mittelteil 53A, der an einem Mittelteil in der Breitenrichtung des Körpers positioniert ist und sich in der Breitenrichtung erstreckt, wobei sich ein linearer vorderer Bereich 51A zur Vorderseite des Körpers verschiebt und von dem Mittelteil 53A zu dem Hinterseitenrahmen 1 bewegt, und ein linearer vorderer Bereich 52A sich zur Vorderseite des Körpers verschiebt und von dem Mittelteil 54A zum Hinterseitenrahmen 5 bewegt.

Andererseits besteht das vordere Querelement 57 aus einer Bodenfläche 58, einer Vorderfläche 59 und einer Hinterfläche 60 und liegt in Schnittansicht in Form eines "U" vor, wobei sich das vordere Querelement 57 annähernd in der Breitenrichtung des Körpers erstreckt und nach oben offen ist. Flansche 59a, 60a, die an eine Unterfläche des Bodenblechs anschließen, werden durch Biegen an den Oberkanten der Vorderfläche 59 und der Hinterfläche 60 ausgebildet, ein Flansch 58b, der an eine Unterfläche 2c des Hinterseitenrahmens 1 in der Nähe des Teils zum Anbringen einer Aufhängung anschließt, wird an einem Ende der Bodenfläche 58 ausgebildet, und Flansche 59b, 60b, die an die Innenfläche 2a des Hinterseitenrahmens 1 anschließen, werden durch Biegen an einem Ende der Vorderfläche 59 und einem Ende der Hinterfläche 60 ausgebildet. In ähnlicher Weise wird ein Flansch 58c, der an eine Unterfläche 6c des Hinterseitenrahmens 5 in der Nähe des Teils zum Anbringen einer Aufhängung anschließt, an dem anderen Ende der Bodenfläche 58 ausgebildet, und Flansche 59c, 60c, die an die Innenfläche 6a des Hinterseitenrahmens 1 anschließen, werden durch Biegen an dem anderen Ende der Vorderfläche 59 und dem anderen Ende der Hinterfläche 60 gebogen und ausgebildet. Dieses hintere Querelement 57 umfasst einen Mittelteil 57A, der an einem Mittelteil des Körpers in der Breitenrichtung positioniert ist und sich in der Breitenrichtung erstreckt, wobei ein linearer hinterer Bereich 52B sich zur Vorderseite des Körpers verschiebt und von dem Mittelteil 57A zum Hinterseitenrahmen 1 bewegt, und ein linearer hinterer Bereich 51B sich zur Vorderseite des Körpers verschiebt und von dem Mittelteil 57A zum Hinterseitenrahmen 5 bewegt.

Das Verbindungselement 61 besteht aus einem Grundteil 62, der sich brückenartig zwischen der Bodenfläche 54 des Mittelteils 53A des vorderen Querelements 53 und der Bodenfläche 58 des Mittelteils 57A des hinteren Querelements 57 erstreckt, einem Flansch 63, der an dem Vorderende des Grundteils durch Biegen ausgebildet wird und mit der Hinterfläche 56 des vorderen Querelements 53 verbunden ist, und einem Flansch 64, der an dem Hinterende des Grundteils durch Biegen ausgebildet wird und mit der Vorderfläche 59 des hinteren Querelements 57 verbunden ist.

Das vordere Querelement 53 und das hintere Querelement 57 werden monolithisch miteinander kombiniert, wie in 15 gezeigt ist, die die perspektivische Ansicht darstellt, indem der Grundteil 62 des Verbindungselements 61 sowohl auf die Bodenfläche 54 des vorderen Querelements 53 als auch die Bodenfläche 58 des hinteren Querelements 58 gesetzt wird und diese verschweißt werden, und gleichzeitig die Flansche 63, 64 an die entsprechenden Teile der Hinterfläche 56 des vorderen Querelements 53 und die Vorderfläche 59 des hinteren Querelements 57 geschweißt werden. Durch diese Verbindung (Bindung) erstrecken sich der vorderen Bereich 51A des vorderen Querelements 53 und der hintere Bereichs 52B des hinteren Querelements 57 kontinuierlich und linear, um ein annähernd lineares erstes Querelement 51 zu bilden, und gleichzeitig erstrecken sich der vordere Bereich 52B des vorderen Querelements 53 und der hintere Bereich 51B des hinteren Querelements 57 kontinuierlich und linear zum Bilden eines annähernd linearen zweiten Querelements 51, wodurch ein Querelement 50 in Draufsicht annähernd in Form eines "X", in dem das erste Querelement 51 und das zweite Querelement 52 einander überkreuzen, gebildet werden kann.

In dem resultierenden Querelement werden die Flansche 55a, 56a des vorderen Querelements 53 und die Flansche 59a, 60a des hinteren Querelements 57 an das Bodenblech zwischen dem rechten und linken Querelement 1 und 5 geschweißt, um einen Hohlraum mit einem geschlossenen Querschnitt zu bilden, der aus dem vorderen Querelement 53 und dem Bodenblech besteht, und der sich kontinuierlich entlang dem Mittelteil 53A und den vorderen Bereichen 51A und 52A des Querelements 57 erstreckt, und um gleichzeitig einen Hohlraum mit geschlossenem Querschnitt zu bilden, der sich kontinuierlich entlang dem Mittelteil 57A und den hinteren Bereichen 51B und 52B erstreckt.

Weiter wird der an einem Ende der Bodenfläche 54 des vorderen Querelements 53 ausgebildete Flansch 54b an die untere Oberfläche 2c des Hinterseitenrahmens 1 geschweißt, und werden die an einem Ende der Bodenflächen 55 und 56 ausgebildeten Flansche 55b, 56b an die Innenfläche 2a des Hinterseitenrahmens 1 geschweißt, wodurch das Vorderende 51a des vorderen Bereichs 51A des vorderen Querelements 53 mit dem Hinterseitenrahmen 1 in der Nähe einer Struktur (eines Teils) zum Anbringen einer Aufhängung verbunden wird. In ähnlicher Weise werden die Flansche 54c, 55c, 56c an die unteren Oberflächen 6c und die Innenfläche 6a des anderen Hinterseitenrahmens 5 geschweißt, wodurch das Vorderende 52a des vorderen Bereichs 52A des vorderen Querelements 53 mit dem Hinterseitenrahmen 5 in der Nähe einer Struktur (eines Teils) zum Anbringen einer Aufhängung verbunden wird.

Weiter wird der an einem Ende der Bodenfläche 58 des hinteren Querelements 57 ausgebildete Flansch 58b an die untere Oberfläche 2c des Hinterseitenrahmens 1 geschweißt, und die Flansche 59b, 60b werden an die Innenfläche 2a des Hinterseitenrahmens 1 geschweißt, wodurch das Hinterende 52a des hinteren Bereichs 52B des hinteren Querelements 57 mit dem Hinterseitenrahmen 1 in der Nähe einer Struktur (eines Teils) zum Anbringen einer Aufhängung verbunden wird. In ähnlicher Weise werden die an einem Ende der Bodenfläche 58, Vorderfläche 29 bzw. Hinterfläche 60 des anderen hinteren Querelements 57 ausgebildeten Flansche 58c, 59c, 60c jeweils an die unteren Oberflächen 6c und Innenfläche 6a des anderen Hinterseitenrahmens 5 geschweißt, wodurch das Vorderende 52b des vorderen Bereichs 51B des hinteren Querelements 57 mit dem Hinterseitenrahmen 5 in der Nähe einer Struktur (eines Teils) zum Anbringen einer Aufhängung verbunden wird.

Bei der oben beschriebenen Hinterstruktur des Fahrzeugkörpers wird, ähnlich wie bei der ersten Ausführungsform, das Querelement 50 in Draufsicht in der Form eines "X", das erhalten wird, indem das erste Querelement 51 das zweite Querelement 52 schräg überkreuzt und mit diesem verbunden wird, brückenartig zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen 1, 5 angeordnet, wobei das erste Querelement 51 in Form einer geraden Linie aus dem vorderen Bereich 51A des vorderen Querelements 53 und dem hinteren Bereich 51B des hinteren Querelements 57 gebildet wird, und das zweite Querelement 52 in Form einer geraden Linie aus dem vorderen Bereich 52A des vorderen Querelements 53 und dem hinteren Bereich 52B des hinteren Querelements 57 gebildet wird. Wenn von den Aufhängungselementen während Fahren angelegte Stoßbelastung und Vibration Verformung bei Torsion des Körpers verursachen, unterdrückt daher in dem ersten und zweiten Querelement 21, 22 erzeugte Gegenkraft (Reaktionskraft) zu der Spannung oder Kompression durch die Stoßbelastung und Vibration, die Relativverformung des rechten und linken Hinterseitenrahmens 1, 5, um beträchtlich die Steifigkeit des Körpers wie zum Beispiel Steifigkeit bei Torsion des hinteren Körpers zu erhöhen. Ferner kann erhöhte Steifigkeit des hinteren Körpers hohe Steifigkeit des gesamten Körpers sicherstellen, und hohe Steifigkeit zum Abstützen einer Aufhängung wird auch erhalten, um Fahrbarkeit und Fahrstabilität sicherzustellen. Wenn Stoßbelastung von der Seite oder der Rückseite angelegt wird, wird ferner die Stoßbelastung wirksam an den gesamten Körper zerstreut und übertragen, um Stöße gegen die Insassen zum Gewährleisten der Sicherheit der Insassen zu entspannen.

Zusätzlich zu der ersten Ausführungsform verwendet die dritte Ausführungsform relativ dünnes Blech zum Bilden des Querelements 50, wodurch das Gewicht des Fahrzeugkörpers reduziert und das Querelement 50 durch Pressen mit hervorragender Produktionsleistung hergestellt werden kann, um eine Senkung der Herstellungskosten zu bewirken.

Weiter erstreckt sich das Vorderende 51a des ersten Querelements 51 zu dem unteren Ende der C-Säule 13, in ähnlicher Weise das Hinterende 52b zu dem unteren Ende der D-Säule 16, das Vorderende 52a des zweiten Querelements 52 zu dem unteren Ende der C-Säule 14, bzw. das Hinterende 52b zu dem unteren Ende der D-Säule 15, wodurch die Verbindungssteifigkeit zwischen dem Vorderende 51a des ersten Querelements 51 und der C-Säule 13, die zwischen dem Hinterende 52b und der D-Säule 16, die zwischen dem Vorderende 52a des zweiten Querelements 42 und der C-Säule 14, und die zwischen dem Hinterende 52b und der D-Säule 15 erhöht werden, um weiter die Steifigkeit des hinteren Teils des Körpers zu verbessern, und es ist gleichzeitig möglich, dass die von der Seite oder der Rückseite des Körpers angelegte Stoßbelastung zu der Seite und der Oberseite des Körpers durch die C-Säulen 13, 14 und D-Säulen 15, 16 übertragen wird, um wirksam an den gesamten Körper zerstreut zu werden.

(Auswirkung der Erfindung)

Der Hinterstruktur des Fahrzeugkörpers der Erfindung zufolge, wird das Querelement in Draufsicht in Form annähernd eines "X", das durch schräges Überkreuzen eines ersten Querelements und eines zweiten Querelements gebildet wird, zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen angeordnet, während mindestens eins der Vorderenden des ersten und zweiten Querelements und der Hinterenden des ersten und zweiten Querelements mit den Hinterseitenrahmen in der Nähe einer Struktur verbunden ist, die mit einer Aufhängung auszustatten ist, oder direkt mit der Struktur verbunden ist. Deshalb unterdrücken das erste und zweite Querelement Relativverformung des rechten und linken Hinterseitenrahmens, um dem hinteren Teil des Körpers hohe Steifigkeit zu verleihen und Steifigkeit zum Abstützen einer Aufhängung zu erhöhen. Wenn Stoßbelastung an den Körper von seiner Seite oder seiner Rückseite angelegt wird, kann die Stoßbelastung weiter wirksam von dem einen der Hinterseitenrahmen zu dem anderen der Rahmen durch die X-förmigen Querelemente zerstreut werden, wodurch die Stoßbelastung an den gesamten Körper zerstreut werden kann. Weiter bewirkt die einfache Struktur, die durch Überkreuzen des ersten und zweiten Querelements zur brückenartigen Anordnung zwischen dem rechten und linken Hinterseitenrahmen erhalten wird, Verbesserung der Körpersteifigkeit und Steifigkeit zum Abstützen einer Aufhängung und Senkung von Körpergewicht.

Die Offenbarung der Japanischen Patentanmeldung Nr. 2002-320084 vom 1. November 2002, einschließlich der Beschreibung, Zeichnungen und Zusammenfassung, wird hiermit durch Bezugnahme in ihrer Vollständigkeit eingeschlossen.

Während die derzeit bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, soll verstanden werden, dass Offenbarungen zu Darstellungszwecken vorgesehen sind, und dass verschiedene Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen.


Anspruch[de]
Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers, die mit einem rechten (1) und linken (5) Hinterseitenrahmen, welche auf der rechten und linken Seite des Körpers angeordnet sind und sich in der Richtung nach vorne und nach hinten von dem Körper erstrecken, sowie Querelementen (20) versehen ist, die sich brückenartig zwischen dem rechten (1) und linken (5) Hinterseitenrahmen erstrecken;

wobei die Querelemente (20) in Draufsicht annähernd eine X-Form haben und ein erstes Querelement (21) und zweites Querelement (22) aufweisen,

wobei das erste Querelement (21) ein Vorderende (21a) verbunden mit einem der Hinterseitenrahmen (1, 5) und ein Hinterende (21b) verbunden mit dem anderen der Hinterseitenrahmen (1, 5) aufweist, und sich in der hinteren Richtung des Körpers von dem Vorderende (21a) zum Hinterende (21b) erstreckt, während es von einem der Hinterseitenrahmen (1, 5) zurücktritt,

wobei das zweite Querelement (22) ein Vorderende (22a) verbunden mit dem anderen der Hinterseitenrahmen (1, 5) und ein Hinterende (22b) verbunden mit einem der Hinterseitenrahmen (1, 5) aufweist, und sich in der hinteren Richtung des Körpers von dem Vorderende (22a) zum Hinterende (22b) erstreckt, während es von dem anderen der Hinterseitenrahmen (1, 5) zurücktritt und sich mit dem ersten Querelement (21) überkreuzt, um mit einem der Hinterseitenrahmen (1, 5) verbunden zu werden;

dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eins der Vorderenden (21a, 22a) des ersten (21) und zweiten (22) Querelements und der Hinterenden (21b, 22b) des ersten und zweiten (22) Querelements direkt mit einer Struktur verbunden ist, die mit einer Aufhängung innerhalb der Hinterseitenrahmen (1, 5) auszustatten ist.
Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers nach Anspruch 1, wobei die mit einer Aufhängung auszustattende Struktur ein Rohr ist, das innerhalb der Hinterseitenrahmen (1, 5) angeordnet und an einem Element der Aufhängung befestigt ist, um es abzustützen. Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der Fahrzeugkörper eine rechte und linke C-Säule (13, 14) aufweist, die sich in der vertikalen Richtung des Körpers erstrecken, und die Vorderenden des ersten und zweiten Querelements (21, 22) sich jeweils zu den unteren Enden der C-Säulen (13, 14) erstrecken. Hinterstruktur eines Fahrzeugkörpers nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Fahrzeugkörper eine rechte und linke D-Säule (15, 16) aufweist, die sich in der vertikalen Richtung des Körpers erstrecken, und die Hinterenden des ersten und zweiten Querelements (21, 22) sich jeweils zu den unteren Enden der D-Säulen (15, 16) erstrecken. Fahrzeugkörper, der eine Hinterstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 4 aufweist. Fahrzeug, das einen Fahrzeugkörper nach Anspruch 5 aufweist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com