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Dokumentenidentifikation DE60213104T2 08.02.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001424916
Titel DOPPELSEITIGES SCHMUCKSTÜCK
Anmelder Rancangelo di Rancan Dario e Pietro S.N.C., Trissino, Vicenza, IT
Erfinder RANCAN, Pietro, I-36070 Trissino VI, IT
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Aktenzeichen 60213104
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 04.09.2002
EP-Aktenzeichen 027728146
WO-Anmeldetag 04.09.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/IT02/00565
WO-Veröffentlichungsnummer 2003022089
WO-Veröffentlichungsdatum 20.03.2003
EP-Offenlegungsdatum 09.06.2004
EP date of grant 12.07.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.02.2007
IPC-Hauptklasse A44C 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein ringförmiges, doppelseitiges Schmuckstück, wie beispielsweise eine Halskette, ein Armband und dergleichen. Sie betrifft insbesondere ein Schmuckstück, das wenigstens teilweise aus Edelmetall besteht.

Die verschiedenen Aktivitäten und sozialen Ereignisse, an denen ein Mensch teilnimmt, machen die Verfügbarkeit einer Garderobe erforderlich, die Kleidungsstücke unterschiedlicher Stile, Gestaltung und Farben umfasst. Zu jedem derartigen Kleidungsstück sollten beim Tragen und je nach Gelegenheit Schmuckstücke passen, die auf die Farben und den Stil desselben abgestimmt sind. Es ist jedoch bekannt, dass Schmuckstücke, vor allem wenn sie aus Edelmetall bestehen, recht teuer sind. Daher ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass eine Person Schmuckstücke erwirbt, die für jeden Anlass und für jedes verfügbare Kleidungsstück geeignet sind.

Somit besteht ein Bedarf nach universelleren Schmuckstücken. Dieser Bedarf besteht besonders bei Halsketten und Armbändern, die normalerweise die am meisten sichtbaren und wichtigsten Schmuckstücke und oft die einzigen sind, die als sichtbare ästhetische Ergänzung zu Kleidungsstücken getragen werden.

GB-A-2 258 134 offenbart eine Armbanduhr, die mit einem Band bzw. Armband versehen ist, dessen Außenseiten unterschiedliche äußere Erscheinung aufweisen. Ein derartiges Band bzw. Armband ist mit Drehgelenken versehen und kann relativ zu dem Zifferblatt der Armbanduhr umgedreht werden, so dass alternativ eine Außenfläche oder eine andere gezeigt werden kann.

US-A-5,722,260 offenbart eine Schmuckspange, die ein inneres Paar Haken zur lösbaren Anbringung der Spange an den Enden einer Perlenkette oder einer Halskette hat. Die Spangenhälften weisen verschiedene Dekorationen auf.

US-A-4,878,436 offenbart ein Schmuckstück, das einen ersten Basisabschnitt und einen zweiten Basisabschnitt aufweist, die parallel zueinander sind, so dass verschiedene Edelsteine an der ersten und der zweiten Seite der Basis, die einander gegenüberliegen, gehalten und gezeigt werden können.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein ringförmiges Schmuckstück, wie beispielsweise eine Halskette, ein Armband und dergleichen zu schaffen, das den unter Bezugnahme auf den Stand der Technik erwähnten Bedarf erfüllt.

Dieses Problem wird mit dem doppelseitigen Schmuckstück nach Anspruch 1 gelöst.

Der Hauptvorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass ein flexibles Schmuckstück geschaffen wird, d. h. in einer einzelnen Struktur zwei verschiedene Schmuckgegenstände ausgeführt sind, die auf zwei verschiedene Weisen getragen werden können.

Andere Vorteile, Merkmale und Einsatzmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung einiger Ausführungen derselben ersichtlich, die als nicht einschränkendes Beispiel dient. Es wird auf die Figuren der beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, wobei:

1 eine Perspektivansicht einer Ausführung einer Halskette gemäß der vorliegenden Erfindung ist;

2 eine Schnittansicht der Halskette in 1 entlang der Linie A-A derselben ist;

3 eine teilweise als Schnitt ausgeführte Perspektivansicht eines Detail der Halskette in 1 ist; und

4 eine Perspektivansicht eines Details der Halskette in 1 ist.

Eine doppelseitige Halskette gemäß der Erfindung ist, wie zunächst unter Bezugnahme auf 1 zu sehen ist, allgemein mit 1 gekennzeichnet. Diese Halskette 1 umfasst einen langgestreckten Hauptkörper 2, der den Kettenabschnitt derselben bildet und der Halskontur eines Benutzers folgt, sowie ein dekoratives Element 3, das mit dem Kettenabschnitt 2 drehbar verbunden, wie dies weiter unten ausführlich erläutert wird.

Der Kettenabschnitt 2 besteht seinerseits aus zwei Hauptsegmenten und insbesondere aus einem ersten sowie einem zweiten Segment, die mit 41 bzw. 42 gekennzeichnet sind und beide gekrümmte Kontur haben und symmetrisch zueinander sind.

In der vorliegenden Ausführung besteht, wie unter weiterer Bezugnahme auf 2 zu sehen ist, jedes der gekrümmten Segmente 41, 42 aus zwei Edelmetallfolien 51 bzw. 52 mit identischen Abmessungen, wobei eines von ihnen aus Gelbgold besteht oder goldplattiert ist, und das andere aus Weißgold besteht oder mit Weißgold plattiert ist. Diese Folien 52 und 52 sind an den jeweiligen Längskanten derselben aneinander geschweißt, so dass eine röhrenförmige Struktur entsteht, die einen zusammengedrückten Querschnitt hat. Diese zusammengedrückte Form ermöglicht es, dass der gesamte Kettenabschnitt 2 stabil am Rumpf des Benutzers anliegt, so dass jede Folie 51, 52 eine Schaufläche der doppelseitigen Halskette 1 bildet.

Vorzugsweise ist die röhrenförmige Struktur, die durch die zwei Folien 51 und 52 gebildet wird, in eine Vielzahl ringförmiger Elemente unterteilt, die nebeneinander angeordnet sind, um der Kette 2 die erforderliche angenehme strukturelle Flexibilität zu verleihen. Im Inneren weist die röhrenförmige Struktur des weiteren eine spiralförmig gewundene, längliche Folie 53, die auch als Band bezeichnet wird, auf, die die Basis zum Auffädeln, Führen und Tragen der ringförmigen Elemente bildet.

In der vorliegenden Ausführung ist der zusammengedrückte Querschnitt im Wesentlichen augenförmig. Als Alternative dazu kann der Querschnitt eine rechteckige, ovale, ellipsenartige oder jede beliebige andere zusammengedrückte Form haben.

In der vorliegenden Ausführung ist in dem langgestreckten Raum, der in der röhrenförmigen Struktur ausgebildet ist, die durch die zwei Folien 51 und 52 gebildet wird, ein fadenförmiger Edelmetallkern 6 vorhanden, der aus Gold besteht, von außen nicht sichtbar ist und der Struktur in der Längsführung Stabilität verleiht und so Dehnung der Halskette 1 mechanischen Widerstand entgegensetzt.

Natürlich haben die gekrümmten Segmente 41 und 42, wie oben erwähnt, eine bestimmte elastische Biegeverformbarkeit. Das Wesen dieser Verformbarkeit wird auf herkömmliche Weise so bestimmt, dass ein optimaler Kompromiss zwischen der Formstabilität der getragenen Halskette 1 und der Notwendigkeit erreicht wird, ein leichtes Tragen derselben und eine bestimmte Anpassungsfähigkeit an die Physis des Benutzers zu gewährleisten.

Der Faden 6 jedes gekrümmten Segmentes 41, 42 ist an einem ersten Längsende desselben an einem jeweiligen ersten oder zweiten Verbindungsflansch 61 bzw. 62 befestigt und so mit dem dekorativen Element 3 verbunden.

Jeder Flansch 61, 62 besteht, wie dies in 3 dargestellt ist, seinerseits aus einer ersten und einer zweiten Halbschale 71 bzw. 72, die miteinander verschweißt sind. Die erste und die zweite Halbschale 71 und 72 haben identische Form und die erste besteht aus Gelbgold und die zweite aus Weißgold. Wie weiter unter Bezugnahme auf 3 zu sehen ist, weisen der erste und der zweite Flansch 61 und 62 an einem ersten Längsende desselben jeweils eine langgestreckte Kettenaufnahme 8 auf, in der sie das Ende des jeweiligen gekrümmten Endes 41, 42 aufnehmen. Über den Faden 6 ist jedes gekrümmte Segment 41, 42 an dem jeweiligen Flansch 61, 62 befestigt, so dass seine Folien 51 und 52 auf der gleichen Seite der ersten Halbschale 71 bzw. der zweiten Halbschale 72 liegen.

An die Kettenaufnahme 8 angrenzend weist jeder Flansch 61, 62 des weiteren eine Halteeinrichtung 9 der ersten und der zweiten Halbschale 71 und 72 auf, die als eine Zweistiftkupplung oder ähnliche Elemente ausgeführt ist.

An dem der Kettenaufnahme 8 gegenüberliegenden Ende weist jeder Flansch 61, 62 eine Stiftaufnahme 10 auf, die außen in einer Anschlagkante 11 endet. In die Stiftaufnahme 10 ist ein im Wesentlichen ringförmiges Element 12 eingeführt, das einen im Wesentlichen rechteckigen Umriss hat, der im Wesentlichen parallel zu der Öffnung der jeweiligen Stiftaufnahme 10 angeordnet ist und dessen Funktion im Folgenden erläutert wird.

In der vorliegenden Erfindung besteht das dekorative Element 3 aus einer Fassung, die ebenfalls mit 3 gekennzeichnet ist, die einen herkömmlichen Fassungskörper 13 aufweist, der einen Stein 14 aufnimmt. Der Körper 13 kann so ausgeführt werden, dass er vom Rest des Elementes 3 abgenommen werden kann. Des weiteren kann der Stein 14 austauschbar sein.

In der vorliegenden Erfindung weist, wie aus 4 ersichtlich ist, das dekorative Element des weiteren ein Paar seitlicher Stifte 151 bzw. 152 auf, die jeweils in einer entsprechenden Stiftaufnahme eines jeweiligen Flansches 61 oder 62 aufgenommen sind.

Jeder Stift 151, 152 hat einen geformten Kopf mit größerem Querschnitt, der in einem entsprechenden ringförmigen Element 12 aufgenommen ist. Dieser Querschnitt des Kopfes des Stiftes 151, 152 ist im Wesentlichen kreisförmig und an zwei einander diametral gegenüberliegenden Abschnitten desselben zusammengedrückt, so dass die Querabmessung des Stiftes an den zusammengedrückten Stellen im Wesentlichen der kleineren Querabmessung des Raums entspricht, der durch das jeweilige rechteckige Ringelement 12 gebildet wird.

Daher hält jedes rechteckige Ringelement 12 den jeweiligen Stift 151, 152 stabil in den zwei Positionen, in denen die zusammengedrückten Abschnitte desselben entlang der kleineren Querabmessung des Rings ausgerichtet sind, wobei es gleichzeitig die Drehung des Stiftes 151, 152 in unterschiedliche Positionen verhindert. Das heißt, die Stifte 151, 152 sind mit dem Körper 13 der Fassung 3 und mit den rechteckigen Ringelementen 12 so zusammen gesetzt, dass in den zwei stabilen Positionen der sichtbare Teil des Steins 14 im Wesentlichen parallel zu der Folie 51, 52 des ersten oder des zweiten Ringelementes ist.

Es versteht sich, dass die Anschlagkanten 11 der Flansche 61 und 62 das Austreten der jeweiligen Stifte 151 und 152 verhindern.

An den anderen Längsenden können, wie unter weiterer Bezugnahme auf 1 zu sehen ist, die gekrümmten Segmente 41 und 42 des Kettenabschnitts 2 durch eine herkömmliche Karabinerhaken-Befestigungseinrichtung 16 verbunden werden.

Damit werden die Einsatzmöglichkeiten der doppelseitigen Halskette gemäß der Erfindung ersichtlich.

Das heißt, die Halskette 1 weist zwei Schauflächen auf, nämlich zwei Außenseiten, die sichtbar angeordnet werden und im Wesentlichen unterschiedliche äußere Erscheinungsbilder haben, d. h. eine besteht aus Gelbgold und die andere aus Weißgold. Die Gelbgoldfläche wird durch die erste Folie 51 der zwei gekrümmten Segmente 41 und 42, durch die jeweiligen ersten Halbschalen 71 der Flansche 61 und 62 sowie durch den sichtbaren Teil des Steins 14 gebildet, wenn das dekorative Element 3 eine der zwei stabilen Positionen einnimmt. Die Weißgoldfläche stattdessen wird durch die zweite Folie 52, die jeweiligen zweiten Halbschalen 72 und durch den Stein 14 in der anderen stabilen Position des dekorativen Elementes 3 gebildet.

Daher muss beim Tragen der Halskette 1 der Benutzer lediglich die zu zeigende, d. h. die sichtbare Außenfläche derselben auswählen und dementsprechend das dekorative Element 3 in die entsprechende stabile Position drehen.

Es liegt auf der Hand, dass die Karabinerhaken-Verschlusseinrichtung 16 ein leichtes Schließen der Halskette 1 unabhängig von der gezeigten Außenfläche ermöglicht.

Es versteht sich, dass mehrere verschiedene Ausführungen der doppelseitigen Halskette der Erfindung möglich sind, von denen einige im Folgenden zusammenfassend unter Bezugnahme lediglich auf die Aspekte dargestellt werden, die sie von der oben offenbarten Ausführung unterscheiden.

Bei einer ersten Variante hat das Schmuckstück der Erfindung ein dekoratives Element, das ebenfalls doppelseitig ist und wie der Hauptkörper desselben zwei einander gegenüberliegende Schauflächen hat. Dies lässt sich beispielsweise erreichen, indem verschiedene Edelsteine an einander gegenüberliegenden Seiten ein und derselben Fassung eingesetzt werden oder an einander gegenüberliegenden Flächen des dekorativen Elementes unterschiedlich bearbeitete Flächen ausgebildet werden, so beispielsweise durch Gravieren, Diamantgravieren, Laser-Design usw.

Das Vorhandensein eines dekorativen Elementes, das nicht nur drehbar, sondern doppelseitig ist, vergrößert die Flexibilität des Schmuckstücks weiter, wodurch die möglichen Tragevarianten zunehmen.

Des weiteren kann das dekorative Element auch eine Vielzahl von Edelsteinen umfassen, die an einer Außenseite oder an den gegenüberliegenden Außenseiten desselben eingefasst sind.

Weiterhin kann das Schmuckstück der Erfindung eine Vielzahl drehbarer dekorativer Elemente umfassen.

Bei einer Variante kann der langgestreckte Hauptkörper, der bei der Halskette die Kette bildet, eine Ausführung haben, die sich von der oben beschriebenen unterscheidet. Der Körper kann beispielsweise mittels eines einzelnen langgestreckten Elementes erzeugt werden, das wahlweise eine zusammengedrückte Form hat, aus einem Stück besteht und wahlweise an zwei einander gegenüberliegenden Außenseiten desselben mit unterschiedlichen Edelmetallen, beispielsweise Weißgold und Gelbgold, beschichtet ist.

Gemäß einer weiteren Ausführung hat der langgestreckte Hauptkörper des Schmuckstücks zwei Außenseiten, die nicht aus verschiedenen Edelmetallen bestehen, sondern unterschiedliche dekorative Muster oder maschinell hergestellte Formen tragen.

Das drehbare dekorative Element der Erfindung kann im Allgemeinen nicht nur bei Halsketten des so genannten Omega-Typs eingesetzt werden, die einen hohlen Kern haben, der oben unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben ist, sondern auch bei traditionellen Halsketten, die keinen Kern oder einen massiven inneren Kern aufweisen, der beispielsweise aus einem Metallgewebeband, einer Kette oder einem oder mehreren fadenförmigen Elementen aus Edelmetall oder Nicht-Edelmetall besteht.

Des weiteren könnte das Schmuckstück der Erfindung Einrichtungen aufweisen, die Drehung des dekorativen Elementes verhindern, die alternativ zu der oben beschriebenen formschlüssigen Einrichtung sind und auf der Kupplung aus rechteckigen Ringelementen und Stiftkopf basieren. Diese Einrichtungen können einseitig statt wie bei der oben beschriebenen Ausführung zweiseitig sein.

Schließlich bezieht sich die vorliegende Erfindung auf jedes ringförmige Schmuckstück vom Typ Halskette oder Armband, das aus jedem beliebigen geeigneten Edelmetall oder Nicht-Edelmetall besteht.

Die vorliegende Erfindung wurde unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführung derselben beschrieben. Es versteht sich, dass es andere Ausführungen geben kann, die auf den gleichen erfindungsgemäßen Kern zurückgehen und sämtlich in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche fallen.


Anspruch[de]
Ringförmiges Schmuckstück (1), wie beispielsweise eine Halskette, ein Armband und dergleichen, das einen doppelseitigen Aufbau besitzt, aufweisend einen lang gestreckten Hauptkörper (2), der eine erste (51) und eine zweite (52) Sichtfläche, deren Aussehen im Wesentlichen dazwischen unterschiedlich ist, und mindestens ein dekoratives Element (3), das drehbar mit dem lang gestreckten Hauptkörper (2) verbunden ist, um zwei Sichtpositionen entsprechend zu den zwei Sichtflächen (51, 52) anzunehmen, besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin Mittel (12) aufweist, die so angepasst sind, um die Drehung des mindestens einen dekorativen Elements (3) zu verhindern, wenn das Element (3) in einer der Sichtpositionen angeordnet ist, wobei die Mittel mindestens einen Seitenstift (151, 152) des dekorativen Elements (3), der seitlich in Bezug dazu vorsteht, aufweisen. Schmuckstück (1) nach Anspruch 1, wobei die erste (51) und die zweite (52) Sichtfläche des lang gestreckten Hauptkörpers (2) aus Metallen unterschiedlicher Arten gebildet sind. Schmuckstück (1) nach Anspruch 2, wobei von der ersten (51) und der zweiten (52) Sichtfläche die eine aus Weißgold und die andere aus Gelbgold gebildet sind. Schmuckstück (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der lang gestreckte Hauptkörper (2) zwei Edelmetallfolien (51, 52) aufweist, wobei jede davon eine der Sichtflächen bildet, wobei die zwei Folien aneinander an jeweiligen Längskanten davon befestigt sind, um so eine röhrenförmige Struktur zu bilden. Schmuckstück (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die röhrenförmige Struktur in eine Mehrzahl von ringförmigen Elementen, angeordnet Seite an Seite, eines an das andere, unterteilt ist. Schmuckstück (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der lang gestreckte Hauptkörper (2) im Wesentlichen flach ist. Schmuckstück (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die eine Drehung behindernden Einrichtungen Form-Interferenz-Einrichtungen sind. Schmuckstück (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das mindestens eine dekorative Element mindestens eine Fassung (3) und einen Ornamentstein (14), der darin aufgenommen ist, aufweist. Schmuckstück (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Fassung (3) zwei Seitenstifte (151, 152) besitzt, wobei jeder davon innerhalb eines jeweiligen Sitzes (10), enthalten in dem lang gestreckten Hauptkörper (2), drehbar ist. Schmuckstück (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei mindestens einer der Seitenstifte (151, 152) einen Querschnitt im Wesentlichen kreisförmig und zusammengedrückt an zwei diametral gegenüberliegenden Bereichen davon besitzt, und wobei die eine Drehung behindernden Einrichtungen mindestens ein im Wesentlichen ringförmiges Element (12) aufweisen, das eine im Wesentlichen rechtwinklige Kontur, befestigt an dem lang gestreckten Hauptkörper (2), und angepasst so, um einen der Seitenstifte aufzunehmen, besitzt. Schmuckstück (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das mindestens eine drehbare, dekorative Element (3) doppelseitig ist, das zwei gegenüberliegende Sichtflächen besitzt. Schmuckstück (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei das mindestens eine dekorative Element (3) mindestens zwei Steine (14) aufweist, wobei jeder davon an einer jeweiligen Sichtfläche des dekorativen Elements selbst eingesetzt ist. Schmuckstück (1) nach Anspruch 11 oder 12, wobei jede der zwei gegenüberliegenden Sichtflächen des mindestens einen dekorativen Elements (3) unterschiedliche Oberflächenbearbeitungen trägt. Schmuckstück (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Oberflächenbearbeitungen aus einer Gruppe ausgewählt sind, die Gravieren, Diamantgravieren und Laser-Design umfasst. Schmuckstück (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das mindestens eine dekorative Element (3) austauschbar ist. Schmuckstück (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das eine Mehrzahl von dekorativen Elementen aufweist, die drehbar mit dem lang gestreckten Hauptkörper (2) verbunden sind, um zwei Sichtpositionen anzunehmen.






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