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Dokumentenidentifikation EP1555346 08.02.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001555346
Titel Einwickelpapier
Anmelder Papier-Mettler Inhaber Michael Mettler, 54497 Morbach, DE
Erfinder Papier-Mettler - Inh. Michael Mettl, 54497 Morbach, DE
Vertreter Uexküll & Stolberg, 22607 Hamburg
DE-Aktenzeichen 502005000249
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument DE
EP-Anmeldetag 19.01.2005
EP-Aktenzeichen 050009935
EP-Offenlegungsdatum 20.07.2005
EP date of grant 27.12.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.02.2007
IPC-Hauptklasse D21H 27/10(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse D21H 19/14(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   D21H 25/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   D21H 23/56(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   B65D 65/42(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft Einwickelpapier, insbesondere für fetthaltige Lebensmittelprodukte, und ein Verfahren zur Herstellung des Einwickelpapiers.

Aus DE 41 33 716 C1 und EP 0 536 861 B1 ist ein Einwickelpapier für insbesondere fetthaltige Lebensmittelprodukte bekannt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es auf mindestens einer Oberfläche mit einem hydrierten Fett pflanzlicher und/oder tierischer Herkunft mit einem Schmelzpunkt zwischen 45 und 62°C in einer Menge von 10-25 g/m2 beschichtet ist. Die Vorteile dieses Einwickelpapiers gegenüber dem konventionellen mit Paraffin beschichteten Papier sind in den beiden Patentschriften beschrieben und sind der Grund für den wirtschaftlichen Erfolg dieses Einwickelpapiers.

Es wurde nun überraschend gefunden, dass man die Beschichtungsmenge auf weniger als 10g/m2 verringern kann, ohne dass dadurch Qualitätseinbußen auftreten.

Dementsprechend ist Gegenstand der vorliegenden Erfindung ein Einwickelpapier für insbesondere fetthaltige Lebensmittel, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es auf mindestens einer Oberfläche mit einem hydrierten Fett pflanzlicher und/oder tierischer Herkunft mit einem Schmelzpunkt zwischen 45-62°C in einer Menge von weniger als 10 g/m2 beschichtet ist.

Weitere Gegenstände der Erfindung sowie bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen.

Gemäß dem Stand der Technik, wie er beispielsweise in den oben genannten Patenten erläutert wird, wird zur Herstellung von beschichtetem Einwickelpapier flüssiges Paraffin oder flüssiges Fett in konventionellen Beschichtungsmaschinen aufgetragen und mit einer einstellbaren Gummiwalze auf eine Beschichtung von etwa 15 g/m2 reduziert. Diese Verfahrensweise ist in Figur 1 dargestellt. Das flüssige Paraffin oder Fett befindet sich im Beschichtungsbad (6) und das Rohpapier wird als Rotationsrolle (4) in die Abwicklung dieser Beschichtungsmaschine eingehängt. Die Führung der Papierbahn (durchgezogene Linie) erfolgt um eine in der Wanne angeordnete Gummiwalze (3) (Hauptantrieb) derart, dass lediglich die Außenseite (Unterseite) der Papierbahn mit dem flüssigen Paraffin oder Fett beschichtet wird. Die so beschichtete Papierbahn wird dann über die Stahlwalze (2) geführt, wobei die Beschichtungsmenge durch Einstellung der Gummiwalze (3) reduziert wird. Anschließend wird das so beschichtete Papier in einem Kühlsystem (z.B. durch Führung über Kühlzylinder (7) aus Stahl mit Kühlmedium) abgekühlt. Ist eine beidseitige Beschichtung gewünscht, wird der Beschichtungsvorgang mit der anderen Papieroberfläche wiederholt.

Bei dieser konventionellen Vorgehensweise liegen die Beschichtungsmengen bei Verwendung üblicher Papiersorten (mit einem Papiergewicht von gewöhnlich etwa 20-60 g/m2) bei mindestens 10 g/m2 und meistens deutlich darüber, wobei die Beschichtungsmenge in erheblichem Umfang durch die Saugfähigkeit des Papiers begründet ist.

Es wurde nunmehr überraschend gefunden, dass man ohne oder zumidest ohne erhebliche Qualitätseinbußen geringere Beschichtungsmengen einstellen kann, wenn man den Einfluss der Saugfähigkeit des Papiers minimiert. Dies gelingt, indem man die Papierbahn nicht mehr unmittelbar durch das Beschichtungsbad und damit durch das flüssige Fett führt, sondern das Fett der Papierbahn dosiert zuführt. Zu diesem Zweck wird die konventionelle Beschichtungsmaschine durch eine zusätzliche, einstellbare Gummiwalze (1) modifiziert und die Führung der Papierbahn geändert (gestrichelte Linie 5). Die Papierbahn wird also über die Gummiwalze (3) (Hauptantrieb) geführt, ohne in das flüssige Fett im Beschichtungsbad einzutauchen. Die Gummiwalze (3), die in das Beschichtungsbad eintaucht, transportiert durch ihre Rotation flüssiges Fett an die Unterseite der Papierbahn, wobei die Dosierung durch die Einstellung der Gummiwalze reguliert wird. Die so beschichtete Papierbahn wird dann durch den Walzenspalt zwischen der Stahlwalze (2) und der zusätzlichen Gummiwalze (1) geführt, um die Beschichtungsmenge auf das gewünschte Maß zu reduzieren. Dabei wird die Reduzierung der Beschichtungsmenge in Abhängigkeit von dem eingesetzten Papier durch geeignete Umfangsgeschwindigkeiten der Walzen (1) und (2) und geeignete Einstellung des Spaltes zwischen diesen Walzen reguliert. Diese Einstellungen der Walzen (1) und (2) sowie die Einstellung der Gummiwalze (3) können für jedes Papier und für jede gewünschte Produktqualität mit wenigen Versuchen ermittelt werden.

Außerdem wird das hydrierte Fett im Beschichtungsbad bei einer niedrigeren Temperatur als bisher eingesetzt. Durch die damit verbundene höhere Viskosität des hydrierten Fetts wird das Aufsaugen des Fetts durch das Papier erschwert. Die Viskosität des flüssigen Fetts im Beschichtungsbad beträgt dementsprechend 10 bis 20 Sekunden, vorzugsweise 12 bis 17 Sekunden und insbesondere 13 bis 15 Sekunden, z.B. 14 Sekunden (gemessen nach der in DIN EN ISO 2431 beschriebenen Verfahrensweise bei 80°C unter Verwendung eines 4 mm Auslaufbechers, Erichsen, Mod. 321, Nr. 4).

Eine Änderung des Kühlsystems der konventionellen Beschichtungsmaschine ist nicht erforderlich.

In Abhängigkeit von dem verwendeten Papier und dem verwendeten Fett können durch die oben beschriebene Verfahrensweise Beschichtungsmengen von weniger als 10 g/m2 eingestellt werden. In Frage kommende Beschichtungsmengen sind 1 bis 9 g/m2, insbesondere 2 bis 8 g/m2. Bei Verarbeitung üblicher Papiersorten liegt die Beschichtungsmenge vorteilhafterweise bei 3 bis 7 g/m2 und besonders bevorzugt 4 bis 6 g/m2, z.B. 5 g/m2. Wenn die Beschichtungsmenge bei Verwendung üblicher Papiersorten den Wert von 5 g/m2 unterschreitet, werden zwar noch die meisten mit der Erfindung verbundenen Vorteile erzielt, es können jedoch mit abnehmender Beschichtungsmenge Qualitätseinbußen des fertigen Einwickelpapiers auftreten, da die absolute Beschichtungsmenge unter Umständen für die Erzielung der gewünschten Effekte zu gering ist. Das Ausmaß solcher Qualitätseinbußen hängt selbstverständlich im Wesentlichen von der Beschaffenheit des eingesetzten Papiers ab und kann dementsprechend durch Auswahl spezieller Papiersorten beeinflusst bzw. minimiert werden.

Vorzugsweise wird das erfindungsgemäße Einwickelpapier einseitig beschichtet. Wenn jedoch eine beidseitige Beschichtung erwünscht ist, dann kann dies durch einen zweiten Durchgang durch die Beschichtungsmaschine und die oben beschriebene Beschichtungsbehandlung auf der anderen Papierseite erfolgen.

Es liegt auf der Hand, dass man die oben beschriebene Beschichtung des Einwickelpapiers auch auf andere Weise als mit einer herkömmlichen Beschichtungsmaschine durchführen kann, wenn man das Aufbringen und die Dosierung des Fetts sowie die Beschaffenheit des Fetts (Temperatur, Viskosität) unter Beachtung der obigen Erläuterungen steuert.

Das zu beschichtende Ausgangspapier entspricht dem Ausgangspapier, wie es bislang zur Herstellung paraffinierten Einwickelpapiers verwendet wurde. Im Allgemeinen werden verhältnismäßig feste Papiersorten mit einem Papiergewicht von 20 bis 60 g/m2, vorzugsweise 30 bis 40 g/m2 und insbesndere etwa 35 g/m2 eingesetzt. Bevorzugt sind dabei einseitig glatte Papiere, wobei vorzugsweise die glatte Seite beschichtet wird.

Zur Beschichtung werden hydrierte Fette, also tierische oder pflanzliche Triglyceride verwendet, die einen Schmelzpunkt (häufig auch Erstarrungspunkt genannt) zwischen 45 und 62°C, vorzugsweise im Bereich von 51 bis 54°C haben. Besonders geeignete Triglyceride sind solche, die bis auf eine Jodzahl von 0 bis 20 und vorzugsweise von 5 bis 10 hydriert worden sind. Besonders bevorzugt sind hydrierte Triglyceride sowohl pflanzlicher wie tierischer Herkunft oder solche von Gemischen aus tierischen und pflanzlichen Rohölen, bei denen das Gewichtsverhältnis von Stearinsäure zu länger- und kürzerkettigen Fettsäuren im Endprodukt 50:50 bis 80:20 und vorzugsweise 60:40 bis 75:25 beträgt; derartige hydrierte Triglyceride zeigen eine hinreichende Plastizität und führen beim Biegen nicht zu Brüchen.

Das erfindungsgemäße Einwickelpapier ist trotz der geringeren Beschichtungsmenge hinsichtlich seiner Gebrauchsfähigkeit ohne weiteres mit dem Einwickelpapier gemäß DE 41 33 716 C1 bzw. EP 0 536 861 B1 vergleichbar. Es ist offensichtlich, dass die Erfindung sowohl technische als auch wirtschaftliche Vorteile liefert (z.B. Energieersparnis durch Erwärmung einer geringeren Menge Fett auf eine geringere Temperatur, kleinere Dimensionierung der Vorratsbehälter, geringere Kosten aufgrund geringerer Beschichtungsmengen etc.). Darüber hinaus wird der Beschichtungsmengenbereich durch die Erfindung erweitert, was dem Hersteller des Einwickelpapiers eine größere Flexibilität bei der Auswahl des Ausgangspapiers verleiht, wenn er ein Einwickelpapier mit vorgegebenem Papiergewicht herzustellen hat.

Das erfindungsgemäße Einwickelpapier kann durch geeignete Faltung und Verklebung auch in Form eines Beutels vorliegen. In dieser Form eignet es sich besonders für die Aufbewahrung von Lebensmitteln und Backwaren wie Brot, um ein Austrocknen dieser Lebensmittel und Backwaren zu verhindern. Untersuchungen haben eindeutig ergeben, dass ein geringerer Feuchtigkeitsverlust bei Verwendung des erfindungsgemäßen Einwickelpapiers im Vergleich zu Standardpapier zu verzeichnen ist (siehe Beispiel 2).

Beispiel 1

Es wurde ein Einwickelpapier hergestellt, das mit 5g/m2 hydriertem Fett gemäß Beispiel 1 der DE 41 33 716 C1 bzw. EP 0 536 861 B1 beschichtet war, wobei fertigungstechnische Schwankungen von 4 bis 6 g/m2 hingenommen werden mussten. Die Beschichtung des Papiers mit einem Papiergewicht von 35 g/m2 erfolgte in der oben beschriebenen Weise, wobei das Fett im Beschichtungsbad eine Temperatur von 80°C aufwies. Die Regulierung der Beschichtungsmenge erfolgte durch geeignete Einstellung des Spaltes zwischen den Walzen (1) und (2) und der Umfangsgeschwindigkeit der zusätzlich installierten Gummiwalze (1).

Dieses mit 5 g/m2 beschichtete Einwickelpapier wurde mit einem Einschlagpapier verglichen, das gemäß Beispiel 2 der DE 41 33 716 C1 bzw. EP 0 536 861 B1 hergestellt wurde und eine Beschichtung von 15 g/m2 (Standardbeschichtung) aufwies. Dazu wurden die Einwickelpapiere mit verschiedenen fetthaltigen Lebensmitteln bestückt und nach 24 Stunden Aufbewahrungszeit im Kühlschrank bewertet. Lebensmittel Gewicht erfindungsgemäße Beschichtung Standard-Beschichtung (g) Feuchtigkeitsaufnahme Optischer Eindruck Feuchtigkeitsaufnahme Optischer Eindruck Hackfleisch 300 gering in Ordnung gering in Ordnung Fleischwurst 300 sehr gering in Ordnung sehr gering in Ordnung Aufschnitt 300 gering in Ordnung gering in Ordnung

Die obigen Ergebnisse bestätigen, dass durch die deutlich geringere Beschichtungsmenge keine Beeinträchtigung der Gebrauchsfähigkeit des Einwickelpapiers eintritt. Vielmehr ist das geringer beschichtete Einwickelpapier noch flexibler und weniger anfällig für Risse in der Beschichtung. Außerdem sind die Rückstellkräfte beim Einwickeln quaderförmiger Gegenstände noch geringer, sodass die Schutzwirkung verbessert ist. Ansonsten sind die erfindungsgemäßen Einwickelpapiere hinsichtlich ihrer Qualität den aus der DE 41 33 716 C1 und EP 0 536 861 B1 bekannten Einwickelpapieren völlig gleichwertig.

Beispiel 2

Aus dem in Beispiel 1 hergestellten erfindungsgemäßen Einwickelpapier wurden durch Faltung und Verklebung Beutel hergestellt. In diesen Beuteln wurden dann Brotproben verpackt und es wurde der Gewichts/Feuchtigkeitsverlust über einen Zeitraum von 120 Stunden bei Zimmertemperatur beobachet. Zum Vergleich wurden entsprechende übliche Beutel aus unbeschichtetem Standardpapier für die Brotverpackung mit Brotproben bestückt und in der gleichen Weise auf Gewichts/Feuchtikeitsverlust untersucht. Die erhaltenen Ergebnisse sind in Figur 2 graphisch wiedergegeben.


Anspruch[de]
Einwickelpapier für insbesondere fetthaltige Lebensmittelprodukte, dadurch gekennzeichnet, dass es auf mindestens einer Oberfläche mit einem hydrierten Fett pflanzlicher und/oder tierischer Herkunft mit einem Schmelzpunkt zwischen 45 bis 62°C in einer Menge von weniger als 10 g/m2 beschichtet ist. Einwickelpapier nach Anspruch 1, bei dem das hydrierte Fett einen Schmelzpunkt im Bereich von 51 bis 54°C hat. Einwickelpapier nach Anspruch 1 oder 2, bei dem in dem hydrierten Fett das Gewichtsverhältnis von Stearinsäure zu länger- und kürzerkettigen Fettsäuren 50:50 bis 80:20 und vorzugsweise 60:40 bis 75:25 beträgt. Einwickelpapier nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem das hydrierte Fett eine Jodzahl unter 20 und vorzugsweise im Bereich von 5 bis 10 hat. Einwickelpapier nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Beschichtungsmenge 1 bis 9 g/m2, vorteilhafter Weise 2 bis 8 g/m2, insbesondere 3 bis 7 g/m2 und vorzugsweise 4 bis 6g/m2 beträgt. Einwicklepapier nach einem der Ansprüche 1 bis 5, das in Form eines Beutels vorliegt. Verfahren zur Herstellung des Einwickelpapiers gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 in einer konventionellen Beschichtungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierbahn nicht durch das flüssige Fett im Beschichtungsbad der Beschichtungsmaschine geführt wird, sondern das flüssige Fett aus dem Beschichtungsbad dosiert zur Oberfläche der Papierbahn transportiert wird und die Beschichtungsmenge mit einer zusätzlichen, einstellbaren Gummiwalze (1) reduziert wird. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem die Papierbahn über eine Walze (3) geführt wird, die in das flüssige Fett im Beschichtungsbad eintaucht und dieses zur Oberlfäche (Unterseite) der Papierbahn transportiert, und die so beschichtete Papierbahn zur Reduzierung der Beschichtungsmenge durch den von den Walzen (1) und (2) gebildeten Spalt geführt wird, wobei die Reduzierung der Beschichtungsmenge in Abhängigkeit vom eingesetzten Papier, vom eingesetzten Fett und von den Temperaturbedingungen durch die Größe des Spaltes zwischen den Walzen (1) und (2) und deren Umfangsgeschwindigkeiten gesteuert wird. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, bei dem das flüssige Fett im Beschichtungsbad eine Temperatur von nicht mehr als 80°C aufweist. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, bei dem die viskosität des flüssigen Fetts im Beschichtungsbad 10-20 Sekunden, vorzugsweise 12-17 Sekunden und insbesondere 13-15 Sekunden (gemessen nach DIN EN ISO 2431) beträgt.
Anspruch[en]
Wrapping paper, especially for greasy foodstuffs, characterised in that at least one of its surfaces is coated with a hydrogenated fat of vegetal and/or animal origin with a melting point between 45 to 62 °C in a quantity of less than 10 g/m2. Wrapping paper according to Claim 1, in which the hydrogenated fat has a melting point in the range of 51 to 54 °C. Wrapping paper according to Claim 1 or 2, in which in the hydrogenated fat, the weight ratio of stearic acid to longer or shorter chain fatty acids is 50: 50 to 80: 20 and preferably 60: 40 to 75: 25. Wrapping paper according to one of Claims 1 to 3, in which the hydrogenated fat has an iodine number below 20 and preferably in the range 5 to 10. Wrapping paper according to one of Claims 1 to 4, in which the coating mass ranges from 1 to 9 g/m2, advantageously 2 to 8 g/m2, particularly 3 to 7 g/m2 and preferably 4 to 6 g/m2. Wrapping paper according to one of Claims 1 to 5, which is in the form of a bag. Process for manufacturing the wrapping paper according to one of Claims 1 to 6 in a conventional coating machine, characterised in that the paper web is not fed through the liquid fat in the coating bath of the coating machine, but the liquid fat is transported from the coating bath, dosed onto the surface of the paper web and the coating mass is reduced by means of an additional, adjustable rubber cylinder (1). Process according to Claim 7, in which the paper web is led over a cylinder (3) that dips into the liquid fat in the coating bath and transports said fat onto the surface (under side) of the paper web, and the paper web that is coated in this way is led through the gap formed by the cylinders (1) and (2) to reduce the coating mass, wherein the reduction in the coating mass is governed by the size of the gap between the cylinders (1) and (2) and their peripheral speeds; as a function of the employed paper, of the employed fat and of the temperature conditions. Process according to Claim 7 or 8, in which the liquid fat in the coating bath has a temperature of not more than 80 °C. Process according to one of Claims 7 to 9, in which the viscosity of the liquid fat in the coating bath is in the range 10-20 seconds, preferably 12-17 seconds and particularly 13-15 seconds (measured according to DIN EN ISO 2431).
Anspruch[fr]
Papier d'emballage pour produits alimentaires, en particulier contenant des graisses, caractérisé en ce qu'il est revêtu, sur au moins une face, avec une graisse hydrogénée d'origine animale et/ou végétale, ayant un point de fusion compris entre 45 et 62°C, en une quantité inférieure à 10 g/m2. Papier d'emballage selon la revendication 1, dans lequel la graisse hydrogénée a un point de fusion dans la plage de 51 à 54°C. Papier d'emballage selon la revendication 1 ou 2, dans lequel, dans la graisse hydrogénée, le rapport pondéral de l'acide stéarique aux acides gras à plus longue chaîne et acides gras à plus courte chaîne va de 50:50 à 80:20 et, de préférence, de 60:40 à 75:25. Papier d'emballage selon l'une des revendications 1 à 3, dans lequel la graisse hydrogénée présente un indice d'iode inférieur à 20 et, de préférence, dans la plage de 5 à 10. Papier d'emballage selon l'une des revendications 1 à 4, dans lequel la quantité de revêtement est de 1 à 9 g/m2, de préférence de 2 à 8 g/m2, en particulier de 3 à 7 g/m2, et de préférence de 4 à 6 g/m2. Papier d'emballage selon l'une des revendications 1 à 5, se présentant sous la forme d'un sachet. Procédé de fabrication du papier d'emballage selon l'une des revendications 1 à 6, dans une machine de revêtement classique, caractérisé en ce que la bande de papier n'est pas guidée à travers la graisse liquide, se trouvant dans le bain de revêtement de la machine d'enduction, mais au contraire la graisse liquide, provenant du bain de revêtement, est transportée de façon dosée à la surface de la bande de papier et la quantité de revêtement est réduite en utilisant un rouleau en caoutchouc (1) supplémentaire réglable. Procédé selon la revendication 7, dans lequel la bande de papier est guidé sur un rouleau (3), plongeant dans la graisse liquide se trouvant dans le bain d'enduction, et celle-ci est transportée à la surface (face inférieure) de la bande de papier et la bande de papier non revêtue est guidée à travers l'intervalle formé par les rouleaux (1) et (2), dans le but de réduire la quantité d'enduction, la réduction de la quantité d'enduction étant commandée en fonction du papier utilisé, de la graisse utilisée et des conditions de température, par le biais de la grandeur de l'intervalle entre les rouleaux (1) et (2), et de leurs vitesses périphériques. Procédé selon la revendication 7 ou 8, pour lequel la graisse liquide se trouvant dans le bain d'enduction présente une température non supérieure à 80°C. Procédé selon l'une des revendications 7 à 9, dans lequel la viscosité de la graisse liquide, se trouvant dans le bain d'enduction, est de 10 à 20 secondes, de préférence de 12 à 17 secondes et, en particulier, de 13 à 15 secondes (mesurée selon DIN EN ISO 2431).






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