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Dokumentenidentifikation DE102005038041A1 15.02.2007
Titel Schmuckschließe und Verfahren zur Herstellung einer derartigen Schmuckschließe
Anmelder Rudolf Neumann GmbH & Co. KG, 87600 Kaufbeuren, DE
Erfinder Kutter, Hans, 87600 Kaufbeuren, DE
Vertreter WINTER, BRANDL, FÜRNISS, HÜBNER, RÖSS, KAISER, POLTE, Partnerschaft, 80336 München
DE-Anmeldedatum 09.08.2005
DE-Aktenzeichen 102005038041
Offenlegungstag 15.02.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.02.2007
IPC-Hauptklasse A44C 11/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Offenbart ist eine Schmuckschließe für ein Schmuckstück mit zwei Verschlussteilen, die jeweils einen magnetisierten Einsatz zum Verbinden der Verschlussteile aufweisen, wobei die Verschlussteile jeweils ein vorzugsweise stoffschlüssig miteinander verbundenes Gehäuse aufweisen und der Einsatz nachträgliche magnetisiert ist. Des Weiteren ist ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Schmuckschließe offenbart, bei der nach einer Verbindung und einer Galvanisierung des jeweiligen Verschlussteils eine Magnetisierung des Einsatzes erfolgt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Schmuckschließe nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Schmuckschließe.

Eine derartige Schmuckschließe ist zum Beispiel aus der EP 0 824 876 B1 bekannt. Diese Schmuckschließe weist zwei Verschlussteile auf, die jeweils an einem Endabschnitt eines Schmuckstückes, wie zum Beispiel ein Armband oder eine Halskette, befestigt sind und die magnetisch lösbar miteinander verbindbar sind. Zur Erzeugung einer notwendigen magnetischen Kraft ist in jedem Verschlussteil ein Magnet angeordnet. Ein den jeweiligen Magneten aufnehmender Hohlraum ist durch Einsetzen eines Plättchens formschlüssig verschlossen. Nachteilig an dieser Lösung ist, dass sich die Magnete der Verschlussteile bei der Fertigung gegenseitig beeinflussen, so dass insbesondere bei einer Galvanisierung eine Vielzahl von Verschlussteilen aneinander "haften" und somit eine ordnungsgemäße Galvanisierung jedes einzelnen Verschlussteils nicht möglich ist. Weiterhin ist nachteilig, dass die formschlüssige Verbindung aufwendig zu fertigen und störanfällig ist.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schmuckschließe sowie ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Schmuckschließe zu schaffen, die bei der Fertigung im Wesentlichen keine störende Beeinflussung gleichartiger Schmuckschließen bewirkt.

Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Schmuckschließe mit den Merkmalen nach dem Patentanspruch 1 sowie durch ein Verfahren mit den Merkmalen nach dem Patentanspruch 3.

Die erfindungsgemäße Schmuckschließe für ein Schmuckstück, insbesondere ein Armband oder eine Halskette hat zwei Verschlussteile, die jeweils an einem Endabschnitt des Schmuckstückes befestigbar sind. Die Verschlussteile sind mittels Magnetkraft lösbar miteinander verbindbar, wobei zur Erzeugung der Magnetkraft jedes Verschlussteil einen in einem Hohlraum eines Hohlkörpers angeordneten magnetisierten Einsatz aufweist. Der Hohlraum ist zur Bildung einer Anlagefläche mit einem Plättchen verschlossen. Der Hohlkörper und das Plättchen sind miteinander verbunden und der Einsatz ist nachträglich magnetisiert.

Ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Herstellung eines Verschlussteils einer Schmuckschließe sieht vor, einen magnetisierbaren Einsatz auf einem Plättchen anzuordnen. Anschließend wird auf das Plättchen ein Hohlkörper aufgesetzt, der den Einsatz abdeckt und der durch das Plättchen verschlossen wird. Das Plättchen wird mit dem Hohlkörper vorzugsweise mittels eines stoffschlüssigen Verfahrens, insbesondere Löten oder Kleben, verbunden und ein eventuell vorhandener radialer Überstand des Plättchens wird abgetrennt. Anschließend erfolgt eine Oberflächenveredelung, insbesondere eine Galvanisierung, des Verschlussteils und eine abschließende nachträgliche Magnetisierung des Einsatzes.

Der Einsatz ist erfindungsgemäß zu Beginn der Fertigung zumindest im Wesentlichen entmagnetisiert, wodurch eine gegenseitige Beeinflussung der Verschlussteile bei der Fertigung wesentlich reduziert ist, so dass die Verschlussteile insbesondere bei einer Galvanisierung nicht aneinander "haften". Dabei hat insbesondere das Löten den Vorteil, dass, sofern der Einsatz nicht ausreichend entmagnetisiert war, aufgrund der Wärmeentwicklung beim Löten eine Herabsetzung der Restmagnetisierung des Einsatzes erfolgt. Die nachträgliche Magnetisierung bewirkt, dass eine notwendige Verschlusskraft der Schmuckschließe erzielbar ist.

Bei einer Ausführungsform wird zur Fixierung des Einsatzes in dem Hohlraum die Größe des Einsatzes so gewählt, dass der Einsatz zwischen dem Hohlkörper und dem Plättchen eingeklemmt wird, wobei er abschnittsweise an einer Innenwandung des Hohlkörpers anliegt.

Der Einsatz kann eine Bohrung aufweisen, durch die ein Dorn des Plättchens geführt wird. Der Dorn kann mit dem Plättchen verlötet werden. Zusätzlich kann der Dorn auch mit dem Einsatz verlötet werden.

Um zu verhindern, dass sich die Schmuckschließe aus Versehen öffnet, muss eine ausreichend große Magnetkraft zwischen den Verschlussteilen wirken. Als besonders geeignet hat sich dabei ein Einsatz herausgestellt, der z. B. aus einer Neodym-Eisen-Borverbindung hergestellt wird.

Sonstige vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.

Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand schematischer Darstellungen näher erläutert. Es zeigen:

1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Schmuckschließe gemäß einer ersten Ausführungsform;

2 einen einzelnen Längsschnitt eines der Verschlussteile aus 1 und

3 einen Längsschnitt durch ein Verschlussteil einer Schmuckschließe gemäß einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform.

Gemäß der Darstellung in 1 hat eine erfindungsgemäße Schmuckschließe 2 zwei Verschlussteile 4, 6, die jeweils eine Öse 8, 10 zur Befestigung an jeweils einem Endabschnitt eines Schmuckstückes, wie zum Beispiel ein Armband, eine Halskette oder ein Gürtel, aufweisen. Die Ösen 8, 10 sind als Ringe ausgebildet und in jeweils einer muldenartigen Vertiefung der Verschlussteile angeordnet, wobei sie vorzugsweise mit den Verschlussteilen 4, 6 verlötet oder verklebt sind.

Die Verschlussteile 4, 6 sind magnetisch miteinander verbunden, wobei zur Erzeugung einer Magnetkraft jedes Verschlussteil 4, 6 einen magnetisierten Einsatz 12, 14 aufweist. Zur Erzielung einer ansprechenden äußeren Erscheinungsform sind die Verschlussteile 4, 6 Oberflächen veredelt und mit zumindest einem Edelmetall beschichtet. Eine ausführlichere Beschreibung der Anordnung der Verschlussteile 4, 6 erfolgt in 2.

In 2 ist das gemäß der Ansicht in 1 dargestellte linke Verschlussteil 4 in einem einzelnen Längsschnitt dargestellt. Da die beiden Verschlussteile 4, 6 identisch aufgebaut sind, bezieht sich die folgende Beschreibung auch auf das gemäß der Ansicht in 1 rechte Verschlussteil 6.

Das Verschlussteil 4 hat ein Plättchen 16, auf dem der Einsatz 12 angeordnet ist. Das Plättchen 16 hat eine metallische kreisförmige Gestalt und eine von dem Einsatz 12 abgewandte Anlagefläche 40 zur Kontaktierung einer entsprechenden Anlagefläche des zweiten Verschlussteils 6.

Der Einsatz 12 ist ein zylindrischer magnetischer Körper und hat eine Durchgangsbohrung 18, durch die sich ein auf dem Plättchen 16 angeordneter Dorn 20 erstreckt. Der Dorn 20 ist metallisch und in einem zentralen Bereich des Plättchens 16 mit diesem verlötet, wobei seine axiale Länge so gewählt ist, dass er mit einem freien Ende aus der Bohrung 18 herausragt. Um zu verhindern, dass der Einsatz 12 auf dem Dorn 20 entlang gleitet, ist im Bereich des freien Endes eine Lötverbindung 22 ausgebildet, mittels der der Einsatz 12 auf dem Dorn 20 fixiert ist. Anstelle der Lötverbindung 22 ist es jedoch auch vorstellbar, das freie Ende durch eine mechanische Umform- bzw. Verformungstechnik derart zu gestalten, dass der Einsatz 12 formschlüssig auf dem Dorn 20 fixiert ist. Geeignete Techniken sind zum Beispiel eine Umbiegung oder eine radiale Erweiterung des freien Endes.

Des weiteren hat das Verschlussteil 4 einen halbkugelartigen metallischen Hohlkörper 24, der auf das Plättchen 16 aufgesetzt ist. Der Hohlkörper 24 hat einen Hohlraum 26, in dem der Einsatz 12 aufgenommen ist und der über das Plättchen 16 verschlossen ist, so dass der Einsatz 12 vor Verschmutzungen geschützt ist. Dabei liegt der Hohlkörper 24 stirnseitig mit einer Ringfläche 28 auf dem Plättchen 16 auf und ist bevorzugterweise mit diesem verlötet oder verklebt.

In der Ausführungsform nach 2 ist der Einsatz 12 von einer Innenwandung 32 des Hohlkörpers 24 beabstandet. Jedoch ist es gemäß 3 auch möglich, dass ein magnetisierter Einsatz 30 zumindest mit entgegengesetzten Kantenbereichen 34, 36 an der Innenwandung 32 des Hohlkörpers 24 anliegt. Dieses Anliegen hat den Vorteil, dass der Einsatz 12 zwischen dem Plättchen 16 und dem Hohlkörper 24 eingeklemmt ist und somit auf den Dorn 20 und die Bohrung 18 zur Fixierung des Einsatzes 30 verzichtet werden kann.

Es ist jedoch auch vorstellbar, die Größe des Einsatzes 12 gemäß 2 so zu wählen, dass dieser zwischen der Innenwandung 32 des Hohlkörpers 24 und dem Plättchen 16 eingeklemmt ist, wobei der Dorn 20 in diesem Fall vorrangig eine Zentrierhilfe für den Einsatz 12 auf dem Plättchen 16 ist und vorzugsweise nicht mit dem Einsatz 12 verlötet ist.

Im Folgenden wird beispielhaft ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Herstellung des Verschlussteils 4 nach den 1 und 2 beschrieben.

In einem ersten Arbeitsschritt wird der Dorn 20 stirnseitig auf einem Rohling des Plättchens 16 angeordnet und mit diesem verlötet, der einen größeren Durchmesser als das Plättchen 16 hat. Anschließend wird der zu Beginn im Wesentlichen entmagnetisierte Einsatz 12 über den Dorn 20 geschoben, bis er flächig auf dem Rohling aufliegt. Zur Sicherung des Einsatzes 12 in dieser Position wird der Dorn 20 mit seinem freien Ende mit dem Einsatz 12 verlötet. Anschließend wird der Hohlkörper 24 auf den Rohling aufgesetzt und im Bereich seiner Ringfläche 28 mit diesem stoffschlüssig verbunden, insbesondere verlötet, so dass eine feste Verbindung zwischen dem Hohlkörper 24 und dem Plättchen 16 hergestellt ist. Dabei wird zuvor auf die Ringfläche 28 eine Lötpaste aufgetragen, über die nach einer Beflammung oder einer Infrarot-Bestrahlung in einem Tunnelofen nach dem Aufsetzen auf den Rohling die feste Verbindung hergestellt ist.

Beim Verlöten des Dorns 20 mit dem Einsatz 12 bzw. beim Verlöten des Hohlkörpers 24 mit dem Rohling wird der Einsatz 12 einer Wärmestrahlung ausgesetzt, die, sofern der Einsatz 12 über eine Restmagnetisierung verfügte, eine Reduzierung der Restmagnetisierung des Einsatzes 12 bewirkt, wodurch eine gegenseitige Beeinflussung der einzelnen Verschlussteile 4, 6 während der weiteren Fertigung vermindert ist.

Neben dem Verlöten ist es jedoch auch vorstellbar, den Dorn 20 mit dem Einsatz 12 bzw. den Hohlkörper 24 mit dem Rohling zu verkleben.

In einem nächsten Arbeitsschritt wird ein in 2 gepunktet angedeuteter radialer umlaufender Überstand 38 des Rohlings abgetrennt, so dass das Plättchen 16 gebildet ist, dessen Durchmesser d dem Außendurchmesser dA des Hohlkörpers 24 entspricht. Das nachträgliche Zuschneiden des Plättchens 16 hat den Vorteil, dass bei der Verlötung auftretende geometrische Veränderungen des Plättchens 16 bzw. des Hohlkörpers 24 im Verbindungsbereich eliminiert werden können. Dann wird das Verschlussteil 4 einer Oberflächenveredelung, wenn nötig insbesondere einer Galvanisierung, unterzogen, in der zum Beispiel eine Edelmetallschicht auf das Plättchen 16 und den Hohlkörper 24 aufgetragen wird.

In einem abschließenden Arbeitsschritt wird zur Wiederherstellung der ursprünglichen magnetischen Wirkung bzw. zur Herstellung einer erstmaligen Magnetisierung und somit zur Erzielung einer notwendigen Verschlusskraft des Schließkörpers 2 der Einsatz 12 nachträglich zum Beispiel in einem per se bekannten Magnetisierapparat magnetisiert.

Offenbart ist eine Schmuckschließe für ein Schmuckstück mit zwei Verschlussteilen, die jeweils einen magnetisierten Einsatz zum Verbinden der Verschlussteile aufweisen, wobei die Verschlussteile jeweils ein vorzugsweise stoffschlüssig miteinander verbundenes Gehäuse aufweisen und der Einsatz nachträglich magnetisiert ist. Des Weiteren ist ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Schmuckschließe offenbart, bei der nach einer Verbindung und einer Galvanisierung der jeweiligen Verschlussteils eine Magnetisierung des Einsatzes erfolgt.

2
Schmuckschließe
4
Verschlussteil
6
Verschlussteil
8
Öse
10
Öse
12
Einsatz
14
Einsatz
16
Plättchen
18
Bohrung
20
Dorn
22
Lötverbindung
24
Hohlkörper
26
Hohlraum
28
Ringfläche
32
Innenwandung
30
Einsatz
34
Kantenbereich
36
Kantenbereich
38
Überstand
40
Anlagefläche


Anspruch[de]
Schmuckschließe für ein Schmuckstück, insbesondere ein Armband oder eine Halskette, Gürtel und dergleichen, mit zwei Verschlussteilen (4, 6), die jeweils an einem Endabschnitt des Schmuckstückes befestigbar sind, wobei jedes Verschlussteil (4, 6) einen Hohlkörper (24) aufweist, der einen Hohlraum (26) zur Aufnahme eines magnetisierbaren Einsatz (12, 14; 30) zum Verbinden der Verschlussteile (4, 6) aufweist, wobei der Hohlraum (26) zur Bildung einer Anlagefläche (40) mit einem Plättchen (16) verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (24) und das Plättchen (16) miteinander verbunden sind und der Einsatz (12, 14; 30) nachträglich magnetisiert ist. Schmuckschließe nach Anspruch 1, wobei der Hohlkörper (24) und das Plättchen (16) stoffschlüssig miteinander verbunden sind, insbesondere durch eine Lötung oder eine Klebung. Verfahren zur Herstellung eines Verschlussteils (4, 6) für eine Schmuckschließe nach Patentanspruch 1 oder 2 mit den Schritten:

– Anordnen eines magnetisierbaren Einsatzes (12, 14; 30) auf einem Plättchen (16),

– Aufsetzen eines Hohlkörpers (24) auf das Plättchen (16), wobei ein den Magneten aufnehmender Hohlraum (26) durch das Plättchen (16) verschlossen wird,

– Verbinden des Plättchens (16) mit dem Hohlkörper (24), insbesondere mittels einem stoffschlüssigen Verfahren wie Löten oder Kleben,

– Abtrennen eines radialen Überstandes des Plättchens (16), Oberflächenveredelung wie z. B.

– Galvanisieren des Verschlussteils (4, 6) und

– Magnetisieren des Einsatzes (12, 14; 30).
Verfahren nach Patentanspruch 3, wobei die Größe des Einsatzes (30) so gewählt wird, dass der Einsatz (30) abschnittsweise an einer Innenwandung (32) des Hohlkörpers (24) anliegt und zwischen dem Hohlkörper (24) und dem Plättchen (16) eingeklemmt wird. Verfahren nach Patentanspruch 3 oder 4, wobei der Einsatz (12, 14) eine Bohrung (18) hat, durch die ein Dorn (20) des Plättchens (16) geführt wird. Verfahren nach Patentanspruch 5, wobei der Dorn (20) mit dem Plättchen (16) verlötet wird. Verfahren nach Patentanspruch 5 oder 6, wobei der Einsatz (12, 14) mit dem Dorn (20) verlötet wird. Verfahren nach Patentanspruch 7, wobei der Einsatz (12, 14; 30) aus einer Neodym-Eisen-Borverbindung hergestellt wird. Verfahren nach Patentanspruch 8, wobei der Einsatz (12, 14; 30) vorzugsweise mit Nickel beschichtet wird.






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