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Dokumentenidentifikation DE102004048342A1 22.02.2007
Titel Spannungsversorgungsschaltung zum Eliminieren von elektrischen Störungen
Anmelder Zippy Technology Corp., Hsin-Tien, Taipei, TW
Erfinder Chou, Chin-Wen, Hsin-Tien, Taipei Hsien, TW;
Cheng, Ying-Nan, Hsin-Tien, Taipei Hsien, TW;
Chung, Chin-Biau, Hsin-Tien, Taipei Hsien, TW
Vertreter Patentanwälte Kewitz & Kollegen Partnerschaft, 60325 Frankfurt
DE-Anmeldedatum 01.10.2004
DE-Aktenzeichen 102004048342
Offenlegungstag 22.02.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.02.2007
IPC-Hauptklasse H02J 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Stromversorgungsvorrichtung für ein Audio- und/oder Videogerät. Die Vorrichtung ist mit einem Wechselspannungseingang (10) gekoppelt und umfasst eine erste Leistungsschaltung (20), die einen ersten Gleichrichter (21), der mit dem Wechselspannungseingang (10) gekoppelt ist, um eine gleichgerichtete Gleichspannung zu erzeugen, eine vorbestimmte Spannungsversorgungseinheit (22), eine erste Spannungsversorgungseinheit (23), die parallel zu der vorbestimmten Spannungsversorgungseinheit (22) geschaltet ist und mit einer geerdeten ersten Last (40) gekoppelt ist, sowie einen Schalter (24) umfasst, der mit beiden Spannungsversorgungseinheiten (22, 23) gekoppelt ist; sowie eine zweite Leistungsschaltung (30), die parallel zu der ersten Leistungsschaltung (20) geschaltet ist, und einen zweiten Gleichrichter (31), der mit dem Wechselspannungseingang (10) gekoppelt ist, um eine gleichgerichtete Gleichspannung zu erzeugen, sowie eine zweite Spannungsversorgungseinheit (33) umfasst, die mit einer geerdeten zweiten Last (50) gekoppelt ist. Die erste und die zweite Last (40, 50) werden durch die erste und zweite Spannungsversorgungseinheit (23, 33) aktiviert bzw. betrieben, um zu verhindern, dass eine Spannungsschwankung, die auf der zweiten Last (50) auftritt, auf die erste Last (40) übertragen wird und diese stört.

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft Spannungsversorgungsschaltungen und insbesondere eine Spannungsversorgungsschaltung, die in ein elektronisches Gerät eingebaut ist und in der Lage ist, potenzielle elektrische Störungen einer geerdeten Last dadurch zu eliminieren, dass die andere Last unabhängig geerdet wird, wobei die beiden Lasten unterschiedliche Betriebsspannungen aufweisen.

Hintergrund der Erfindung

Eine herkömmliche Spannungsversorungsschaltung eines Audio- und/oder Videogeräts (nachfolgend als AV-Gerät bezeichnet), beispielsweise einer LCD-Anzeige (Flüssigkristallanzeige) oder eines LCD-Fernsehers, ist in der 1 gezeigt. Ein Wechselspannungseingang ist mit einer externen Wechselspannungsquelle verbunden. Ein Gleichrichter, der eine Mehrzahl von Dioden umfasst, ist mit dem Wechselspannungseingang gekoppelt und ausgelegt, um eine Wechselspannung in eine Gleichspannung mit einer gewellten Signalform zu wandeln. Die Leistungsfaktor-Einstelleinheit ist mit dem Gleichrichter gekoppelt und ausgelegt, um das Gleichspannungs-Ausgangssignal des Gleichrichters zu filtern, um eine vergleichsweise glatte Gleichspannung zu erzielen. Die glatte Gleichspannung wird weiter in einen Wechselrichter und einer dazu parallel geschalteten Treiberschleife eingegeben. Eine Gleichspannung wird von der zweiten Treiberschleife einem zweiten Transformator zugeführt, um die Gleichspannung abzusenken, die ihrerseits an eine geerdete erste Last angelegt wird. Außerdem wird in dem Wechselrichter die Gleichspannung erhöht, bevor diese an eine geerdete zweite Last angelegt wird. Die erste Last ist ein Niederspannungselement, wie beispielsweise eine AD-Karte, ein Lautsprecher etc. Die zweite Last ist als Kaltkathodenröhre (CRT) bzw. Bildröhre für die Anzeige realisiert. Der Gleichrichter ist in Reihe geschaltet zu einer Reserve-Spannungsversorgung, die eine erste Treiberschleife und einen ersten Transformator umfasst, um einem gekoppelten Schalter bzw. Kopplungsschalter eine Spannung zuzuführen. Ein Nutzer kann entweder den Schalter drücken bzw. betätigen, um die Anzeige anzuschalten oder auszuschalten und somit die Spannungsversorgungsschaltung anzuschalten oder auszuschalten oder dieser kann eine Fernbedienung betätigen, um denselben Vorgang auszuführen.

Im Hinblick auf das vorstehend Beschriebene rühren Spannungsversorgungen von beiden Lasten von demselben Gleichrichter und derselben Treiberschleife her. Beide Lasten sind auch geerdet. Die erste Last muss mit einer niedrigen und stabilen Gleichspannung betrieben werden. Ansonsten könnte diese gestört werden, beispielsweise durch Spannungsschwankungen, die auf der zweiten Last, die mit einer Hochspannung betrieben wird, auftreten, was in Welligkeiten und einer ungleichmäßigen Farbsättigung auf der Anzeige, in einer schlechten Lautsprecher-Ausgabequalität, in Rauschen etc. resultiert. Die Störung tritt deswegen auf, weil die Spannungserhöhung des Wechselrichters aufgrund von Schwingungen erzielt wird, was die erste Last über die gemeinsame Masse nachteilig beeinflusst. Das heißt, die erste Last wird durch die Spannungserhöhung in dem Wechselrichter gestört. Ein solcher Nachteil ist bei grossen Bildschirmanzeigen von Fernsehgeräten umso nachteiliger. Folglich besteht ein Bedürfnis nach Verbesserungen.

Zusamenfassung der Erfindung

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Spannungsversorgungsschaltung bereitzustellen, bei der Störungen, insbesondere solche, wie vorstehend beschrieben, noch wirksamer unterdrückt werden können.

Diese und weitere Aufgaben werden gemäß der vorliegenden Erfindung durch eine Spannungsversorgungsschaltung mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der rückbezogenen Unteransprüche.

Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst die Spannungs-versorgungsschaltung eine erste Last, die mit niedriger Spannung betrieben wird und geerdet ist, sowie eine zweite Last, die mit einer hohen Spannung betrieben wird und unabhängig geerdet ist. Die Spannungsversorgungsschaltung umfasst auch zwei parallele Strom- bzw. Spannungsbahnen, von denen die eine über eine erste Leistungsschaltung mit der ersten Last gekoppelt ist und die andere über eine zweite Leistungsschaltung mit der zweiten Last gekoppelt ist. Kurz gesagt ist die Erdung der ersten Last unabhängig von der Erdung der zweiten Last, was in der Eliminierung von potenziellen elektrischen Störungen in der ersten Last resultiert.

Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist bei einer Spannungsversorgungsschaltung ein einzelner Schalter vorgesehen, um sämtliche Bauelemente eines elektronischen Geräts (beispielsweise eines AV-Geräts), einschließlich der erfindugnsgemäßen Spannungsversorgungs-schaltung, im Betrieb anzuschalten oder auszuschalten, ohne die Effizienz und die Qualität von dessen Anzeige nachteilig zu beeinflussen.

Die vorgenannten und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile gemäß der Erfindung werden aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung, die Bezug nimmt auf die beigefügten Zeichnungen, besser ersichtich werden.

Figurenübersicht

1 ist ein Blockdiagramm einer herkömmlichen Spannungs-versorgungsschaltung eines AV-Geräts;

2 ist ein Blockdiagramm eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Spannungsversorgungs-schaltung eines AV-Geräts gemäß der Erfindung;

3 ist ein ausführliches Blockdiagramm der in der 2 gezeigten Spannungsversorgungsschaltung gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung; und

4 ist ein ausführliches Blockdiagramm der in der 2 gezeigten Spannungsversorgungsschaltung gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele

Die 2 und 3 zeigen eine Spannungsversorgungsschaltung, die gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung aufgebaut ist. Die Spannungsversorgungsschaltung ist in ein AV-Gerät eingebaut, beispielsweise eine LCD-Anzeige oder ein LCD-Fernsehgerät. Wie dargestellt ist, ist ein Wechselspannungseingang 10 mit einer externen Wechsel-spannungsquelle gekoppelt. Zwei parallele Strombahnen erstrecken sich ausgehend von dem Wechselspannungseingang 10, von denen die eine über eine erste Leistungsschaltung 20 mit einer ersten Last 40 gekoppelt ist und die andere über eine zweite Leistungsschaltung 30 mit einer zweiten Last 50 gekoppelt ist. Die erste Leistungsschaltung 20 ist ausgelegt, um eine Wechselspannung in eine niedrige Gleichspannung zu wandeln, und die zweite Leistungsspannung 30 ist ausgelegt, um die Wechselspannung in eine höhere Gleichspannung zu wandeln. Die Erdung der ersten Last 40 und die Erdung der zweiten Last 50 sind unabhängig voneinander.

Die erste Leistungsschaltung (Power Circuit) 20 umfasst einen ersten Gleichrichter 21, der mit dem Wechselspannungseingang 10 gekoppelt ist, zwei parallele Spannungsversorgungseinheiten, nämlich die Standard-Spannungsversorgungseinheit 22 und die erste Spannungsversorgungseinheit 23, sowie einen Schalter 24, der mit beiden Spannungsversorgungseinheiten 22 und 23 verbunden ist. Die Standard-Spannungsversorgungseinheit 22 umfasst eine erste Treiberschleife 221, um eine gleichgerichtete Gleichspannung von dem ersten Gleichrichter 21 zu empfangen und Treiber- bzw. Steuersignale auszugeben, sowie einen ersten Transformator 222, um die Spannung zu verringern. Die erste Spannungsversorgungseinheit 23 umfasst eine erste Leistungsfaktor-Einstelleinheit 231, um die gleichgerichtete Gleichspannung zu filtern, eine zweite Treiberschleife 232, um die gefilterte Gleichspannung zu empfangen und Treiber- bzw. Steuersignale auszugeben, sowie einen zweiten Transformator 233, um die Spannung herabzusetzen.

Die zweite Leistungsschaltung (Power Circiut) 30 umfasst einen zweiten Gleichrichter 31, eine zweite Spannungs-versorgungseinheit 33 und eine zweite Leistungsfaktor-Einstelleinheit 32, die mit dem zweiten Gleichrichter 31 und der zweiten Spannungsversorgungseinheit 33 verbunden ist, um die Gleichspannung zu filtern, die von dem zweiten Gleichrichter 31 ausgegeben wird, um eine vergleichsweise glatte Gleichspannung zu erzielen. Die zweite Spannungsversorgungeinheit 33 ist als Wechselrichter realisiert und umfasst eine dritte Treiberschleife 331, die mit der zweiten Leistungsfaktor-Einstelleinheit 32 gekoppelt ist, sowie einen dritten Transformator 332, der mit der dritten Treiberschleife 331 und der zweiten Last 50 verbunden ist. Es sei darauf hingewiesen, dass die zweite Leistungsfaktor-Einstelleinheit 32 bei einer anderen Ausführungsform auch fehlen kann. Das heißt, der zweite Gleichrichter 31 ist dann unmittelbar mit der dritten Treiberschleife 331 gekoppelt. Eine Gleichspannung, egal ob diese glatt bzw. geglättet ist (das heißt nach der zweiten Leistungsfaktor-Einstelleinheit 32) oder nicht (das heißt ohne Durchgang durch die zweite Leistungsfaktor-Einstelleinheit 32), wird an den Wechselrichter angelegt (das heißt an die zweite Spannungsversorgungseinheit 33), um die Spannung zu erhöhen.

Wie in der 3 gezeigt, wird in Reaktion auf ein Anschalten eines elektronischen Geräts (beispielsweise LCD-Anzeige oder LCD-Fernsehgerät), das die erfindungsgemäße Spannungs-versorgungsschaltung umfasst, der Schalter 24 geschlossen, um die erste Treiberschleife 221, die erste Leistungsfaktor-Einstelleinheit 231 und die zweite Treiberschleife 232 zu aktivieren. Als nächstes wird die Wechselspannung, die von dem Wechselspannungseingang 10 zugeführt wird, mit Hilfe des ersten Gleichrichters 21 gleichgerichtet. Die ausgegebende Gleichspannung wird dann von der ersten Leistungsfaktor-Einstelleinheit 231 gefiltert. Die gefilterte Gleichspannung wird dann sequenziell an die zweite Treiberschleife 232 und den zweiten Transformator 233 angelegt. Schließlich wird von dem zweiten Transformator 233 eine Gleichspannung mit niedriger Spannung (das heißt nach einer Spannungsherabsetzung) erzeugt, bevor diese an die erste Last 40, die mit niedriger Spannung betrieben wird, beispielsweise AD-Karte, ein Lautsprecher oder dergleichen, zur Aktivierung angelegt. Das Ausgangssignal des zweiten Transformators 233 wird ebenfalls zur Aktivierung der zweiten Leistungsfaktor-Einstelleinheit 32 zugeführt. Die aktivierte zweite Leistungsfaktor-Einstelleinheit 32 ist ausgelegt, um die Gleichspannung zu filtern. Die gefilterte Gleichspannung wird dann der dritten Treiberschleife 331 und dem dritten Transformator 332 sequenziell zur Verfügung gestellt. Schließlich wird von dem dritten Transformator 332 eine Gleichspannung mit höherer bzw. hoher Spannung erzeugt (das heißt nach einer Spannungserhöhung), bevor diese der zweiten Last 50, die mit hoher Spannung betrieben wird, zur Aktivierung zur Verfügung gestellt wird, beispielsweise einer Kaltkathoden-röhre bzw. Bildröhre oder dergleichen.

Im Hinblick auf das vorgenannte werden die erste Last 40 und die zweite Last 50 durch die erste Spannungsversorgungseinheit 23 bzw. die zweite Spannugnsversorgungseinheit 33 aktiviert bzw. betrieben. Das heißt die erste Last 40 und die zweite Last 50 werden unabhängig zueinander betrieben bzw. aktiviert. Dabei werden jegliche Spannungsschwankungen, die auf der mit hoher Spannung betriebenen zweiten Last 50 auftreten, nicht auf die mit niedriger Spannung betriebene erste Last 40 übertragen. Folglich kann die erste Last 40 normalerweise dennoch mit einer niedrigen Betriebsspannung betrieben werden.

Die 4 zeigt eine Spannungsversorgungsschaltung, die gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung aufgebaut ist. Die zweite bevorzugte Ausführungsform hat im Wesentlichen denselben Aufbau wie die erste bevorzugte Ausführungsform. Unterschiede zwischen dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel, das heißt die kennzeichnenden Merkmale des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels, werden nachfolgend erläutert. Sowohl die zweite Leistungsfaktor-Einstelleinheit 32 als auch die dritte Treiberschleife 331 werden durch die gefilterte Gleichspannung aktiviert bzw. betrieben, die von der zweiten Treiberschleife 232 ausgegeben wird. In gleicher Weise ist die aktivierte zweite Leistungsfaktor-Einstelleinheit 32 ausgelegt, um eine Gleichspannung zu filtern, die von dem zweiten Gleichrichter 31 zugeführt wird. Die gefilterte Gleichspannung wird dann sequenziell an die dritte Treiberschleife 331 und den dritten Transformator 332 angelegt. Schließlich wird von dem dritten Transformator 332 eine Gleichspannung mit hoher Spannung erzeugt, bevor diese zur Aktivierung bzw. Betätigung der zweiten Last 50 zugeführt wird.

Wenngleich die Erfindung vorstehend anhand von speziellen Ausführungsbeispielen beschrieben worden ist, können von dem Fachmann auf diesem Gebiet zahlreiche Modifikationen und Veränderungen vorgenommen werden, ohne den Schutzbereich und den allgemeinen Lösungsgedanken der Erfindung, wie in den beigefügten Patentansprüchen festgelegt, zu verlassen.

Zusammenfassend betrifft die Erfindung eine Stromversorgungsvorrichtung für ein Audio- und/oder Videogerät. Die Vorrichtung ist mit einem Wechselspannungseingang 10 gekoppelt und umfasst eine erste Leistungsschaltung 20, die einen ersten Gleichrichter 21, der mit dem Wechselspannungseingang 10 gekoppelt ist, um eine gleichgerichtete Gleichspannung zu erzeugen, eine vorbestimmte Spannungsversorgungseinheit 22 ; eine erste Spannungsversorgungseinheit 23, die parallel zu der vorbestimmten Spannungsversorgungseinheit 22 geschaltet ist und mit einer geerdeten ersten Last 40 gekoppelt ist, sowie einen Schalter 24 umfasst, der mit beiden Spannungsversorgungseinheiten 22, 23 gekoppelt ist; sowie eine zweite Leistungsschaltung 30, die parallel zu der ersten Leistungsschaltung 20 geschaltet ist und einen zweiten Gleichrichter 31, der mit dem Wechselspannungseingang 10 gekoppelt ist, um eine gleichgerichtete Gleichspannung zu erzeugen, sowie eine zweite Spannungsversorgungseinheit 33 umfasst, die mit einer geerdeten zweiten Last 50 gekoppelt ist. Die erste und die zweite Last 40, 50 werden durch die erste und zweite Spannungsversorgungseinheit 23, 33 aktiviert bzw. betrieben, um zu verhindern, dass eine Spannungsschwankung, die auf der zweiten Last 50 auftritt, auf die erste Last 40 übertragen wird und diese stört.


Anspruch[de]
Spannungsversorgungsvorrichtung, eingebaut bzw. zum Einbau in ein Audio- und/oder Videogerät, welche Spannungsversorgungsvorrichtung mit einem Wechselspannungseingang (10) verbunden ist und gekennzeichnet ist durch:

eine erste Leistungsschaltung (20), die einen ersten Gleichrichter (21), der mit dem Wechselspannungseingang (10) verbunden ist, um eine gleichgerichtete Gleichspannung zu erzeugen, eine vorbestimmte Spannungsversorgungseinheit (22), eine erste Spannungsversorgungseinheit (23), die parallel zu der vorbestimmten Spannungsversorgungseinheit (22) geschaltet ist und mit einer geerderten ersten Last (40) gekoppelt ist, sowie einen Schalter (24) umfasst, der mit beiden Spannungsversorgungs-einheiten (22, 23) gekoppelt ist; und

eine zweite Leistungsschaltung (30), die parallel zu der ersten Leistungsschaltung (20) geschaltet ist und einen zweiten Gleichrichter (31), der mit dem Wechselspannungseingang (10) gekoppelt ist, um eine gleichgerichtete Gleichspannung zu erzeugen, und eine zweite Spannungsversorgungseinheit (33) umfasst, die mit einer geerdeten zweiten Last (50) gekoppelt ist,

wobei die erste Last (40) und die zweite Last (50) durch die erste Spannungsversorgungseinheit (22) bzw. die zweite Spannungsversorgungseinheit (23) aktiviert bzw. betrieben werden, um zu verhindern, dass eine Spannungsschwankung, die auf der zweiten Last (50) auftritt, auf die erste Last (40) übertragen wird und diese stört.
Spannungsversorgungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die vorbestimmte Spannungsversorgungseinheit (22) eine erste Treiberschleife (221) zum Empfangen der gleichgerichteten Gleichspannung von dem ersten Gleichrichter (21) und zum Ausgeben eines Treiber- bzw. Steuersignals sowie einen ersten Transformator (222) umfasst, um eine Ausgabe einer niedrigeren Spannung zu bewirken. Spannungsversorgungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die erste Spannungsversorgungseinheit (23) eine erste Leistungsfaktor-Einstelleinheit (231) zum Filtern der gleichgerichteten Gleichspannung des ersten Gleichrichters (21), eine zweite Treiberschleife (232) zum Empfangen der gefilterten Gleichspannung von der ersten Leistungsfaktor-Einstelleinheit (231) und zum Ausgeben eines Treiber- bzw. Steuersignals sowie einen zweiten Transformator (233) umfasst, um die Ausgabe einer niedrigeren Spannung zu bewirken. Spannungsversorgungsvorrichtung nach Anspruch 3, bei der die von dem zweiten Transformator (233) herabgesetzte Spannung ausgelegt ist, um die erste Last (40) zu treiben. Spannungsversorgungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, bei der der Schalter (24) ausgelegt ist, um durch Schließen die erste Treiberschleife (221), die Leistungsfaktor-Einstelleinheit (231) und die zweite Treiberschleife (232) zu aktivieren bzw. zu treiben; und bei der die von dem zweiten Transformator (233) ausgegebene Spannung der zweiten Leistungsschaltung (30) zur Aktivierung zugeführt wird. Spannungsversorgungsvorrichtung nach Anspruch 3, bei der der Schalter (24) ausgelegt ist, um durch Schließen die erste Treiberschleife (221), die Leistungsfaktor-Einstelleinheit (231) und die zweite Treiberschleife (232) zu aktivieren bzw. zu betreiben; und bei der das Treiber- bzw. Steuersignal, das von der zweiten Treiberschleife (232) ausgegeben wird, der zweiten Leistungsschaltung (30) zur Aktivierung zugeführt wird. Spannungsversorgungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die zweite Spannungsversorgungseinheit (33) ein Wechselrichter ist und eine dritte Treiberschleife (331), die mit der zweiten Leistungsfaktor-Einstelleinheit (32) gekoppelt ist, sowie einen dritten Transformator (332) umfasst, der zwischen die dritte Treiberschleife (331) und die zweite Last (50) geschaltet ist, wobei der dritte Transformator (332) ausgelegt ist, um die Ausgabe einer höheren Spannung zu erwirken. Spannungsversorgungsvorrichtung nach Anspruch 7, bei der die höhere Spannung von dem dritten Transformator (332) ausgelegt ist, um die zweite Last (50) zu treiben. Spannungsversorgungsvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, weiterhin umfassend eine zweite Leistungsfaktor-Einstelleinheit (32), die zwischen den zweiten Gleichrichter (31) und die zweite Spannungsversorgungseinheit (33) geschaltet ist, um die gleichgerichtete Gleichspannung des zweiten Gleichrichters (31) zu filtern. Spannungsversorgungsvorrichtung, eingebaut bzw. zum Einbau in ein Audio- und/oder Videogerät, welche Spannungsversorgungsvorrichtung mit einem Wechselspannungseingang (10) verbunden ist und umfasst:

eine erste Leistungsschaltung (20), die einen ersten Gleichrichter (21), der mit dem Wechselspannungseingang (10) gekoppelt ist, um eine gleichgerichtete Gleichspannung zu erzeugen, eine vorbestimmte Spannungsversorgungseinheit (22), eine erste Spannungsversorgungseinheit (23), die parallel zu der vorbestimmten Spannungsversorgungseinheit (22) geschaltet ist und mit einer geerdeten ersten Last (40) gekoppelt ist, sowie einen Schalter (24) umfasst, der mit den beiden Spannungsversorgungseinheiten (22, 23) gekoppelt ist; und

eine zweite Leistungsschaltung (30), die parallel zu der ersten Spannungsversorgungsschaltung (20) geschaltet ist und einen zweiten Gleichrichter (21), der mit dem Wechselspannungseingang (10) gekoppelt ist, um eine gleichgerichtete Gleichspannung zu erzeugen, sowie eine zweite Spannungsversorgungseinheit (33) umfasst, die mit einer geerdeten zweiten Last (50) gekoppelt ist,

wobei die erste Last (40) und die zweite Last (50) durch die erste Spannungsversorgungseinheit (23) bzw. die zweite Spannungsversorgungseinheit (33) aktiviert bzw. betrieben werden, wobei der Schalter (24) ausgelegt ist, um durch Schließen die vorbestimmte Spannungsversorgungseinheit (22) und die erste Leistungsschaltung (20) zu aktivieren bzw. Zu treiben, und wobei die aktivierte erste Leistungsschaltung (20) ausgelegt ist, um die zweite Leistungsschaltung (30) zu aktivieren bzw. zu treiben, um zu verhindern, dass sich eine Spannungsschwankung, die auf der zweiten Last (50) auftritt, auf die erste Last (40) überträgt und diese stört.
Spannungsversorgungsvorrichtung, eingebaut bzw. zum Einbau in ein Audio- und/oder Videogerät, welche Spannungsversorgungsvorrichtung mit einem Wechselspannungseingang (10) verbunden ist und umfasst:

eine erste Leistungsschaltung (20), die einen ersten Gleichrichter (21) umfasst, der mit dem Wechselspannungseingang (10) gekoppelt ist, um eine gleichgerichtete Gleichspannung zu erzeugen;

eine zweite Leistungsschaltung (30), die parallel zu der ersten Leistungsschaltung (20) geschaltet ist und einen zweiten Gleichrichter (31) umfasst, der mit den Wechselspannungseingang (10) gekoppelt ist, um eine gleichgerichtete Gleichspannung zu erzeugen,

wobei die erste Leistungsschaltung (20) ausgelegt ist, um eine niedrigere Spannung zu erzeugen und diese an die erste Last (40) anzulegen, und wobei die zweite Leistungsschaltung (30) ausgelegt ist, um eine höhere Spannung zu erzeugen und diese an die zweite Last (50) anzulegen, um zu verhindern, dass sich eine Spannungsschwankung, die auf der zweiten Last (50) auftritt, auf die erste Last (40) überträgt und diese Stört.
Spannungsversorgungsvorrichtung nach Anspruch 11, bei der die erste Last (40) eine AD-Karte bzw. Analog-Zu-Digital-Karte bzw. Analoganzeige-Karte ist. Spannungsversorgungsvorrichtung nach Anspruch 11, bei der die zweite Last (50) eine Bildschirmröhre bzw. Kaltkathodenröhre ist.






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