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Dokumentenidentifikation DE102004052091B4 22.02.2007
Titel Schiebeladen
Anmelder Maier, Simon, 73550 Waldstetten, DE
Erfinder Maier, Monika, 73550 Waldstetten, DE
Vertreter Hindennach und Kollegen, 73728 Esslingen
DE-Anmeldedatum 26.10.2004
DE-Aktenzeichen 102004052091
Offenlegungstag 04.05.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 22.02.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.02.2007
IPC-Hauptklasse E06B 9/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Schiebeladen an einer Gebäudeöffnung mit einem Rahmen, der an einer Schiene verfahrbar aufgehängt ist, und einer Füllung, wobei am Rahmen ein innerer Rahmen vorgesehen ist, an dem die Füllung angeordnet ist.

Schiebläden sind dem Fachmann in den unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt und geläufig. Schiebläden werden dazu verwendet, eine Gebäudeöffnung wie ein Fenster oder eine Tür abzudecken bzw. die Gebäudeöffnung frei zu lassen. Hierfür ist der üblicherweise rechteckig ausgebildete Schiebeladen an seiner Oberseite an einer Schiene verfahrbar aufgehängt, wobei der Schiebeladen von einer die Gebäudeöffnung nicht abdeckenden Position in eine die Gebäudeöffnung abdeckende Position und wieder zurück verfahrbar ist. Üblicherweise ist der Schiebeladen an der Außenseite eines Gebäudes angeordnet und der Gebäudeöffnung vorgehängt. Hierbei ist die Schiene mit daran aufgehängtem Schiebeladen außenseitig am Mauerwerk bzw. der Wand des Gebäudes angeordnet. Prinzipiell können derartige Schiebeläden aber auch in einem Gebäudeinnenraum eingesetzt werden, um z. B. einen Durchgang von einem Raum zu einem anderen zu öffnen und zu verschließen bzw. um einen Raum zu teilen. Derartige Schiebeläden können auch in eine entsprechend dimensionierte Ausnehmung in einer Gebäudewand eingeschoben werden, um die Gebäudeöffnung freizugeben.

Besonders im Außenbereich müssen die Schiebeläden UV-beständig, wetterfest und ausreichend stark dimensioniert sein, um den durch Windangriff einwirkenden Kräften widerstehen zu können.

Ein Schiebeladen besteht dabei im Wesentlichen aus dem verfahrbar an der Schiene aufgehängten Rahmen sowie einer Füllung des Rahmens. Diese Füllung kann beispielsweise ein vollflächig ausgebildetes Paneel sein, um den Schiebeladen nach Art einer Blende vor die Gebäudeöffnung zu verschieben. Ebenso kann die Füllung Lamellen zur Regulierung der einfallenden Lichtmenge durch die Gebäudeöffnung oder eine Fensterfläche umfassen. Diese Füllung des Schiebeladens ist fest mit dem Rahmen verbunden. In der Gebäudeöffnung selbst ist üblicherweise ein Fenster und/oder eine Tür eingesetzt.

Aufgrund der sich bei praktisch jedem Gebäude unterscheidenden Größe der Gebäudeöffnungen sowie deren jeweiligen Anordnungen werden derartige Schiebeläden üblicherweise nach den Anforderungen eines Architekten des Gebäudes in den gewünschten Größen hergestellt, wobei für jede Gebäudeöffnung neue Berechnungen hinsichtlich der Dimensionierungen des Rahmens vorgenommen werden müssen, um dem Schiebeladen ausreichende Festigkeit zu verleihen.

Die DE-AS 12 60 112 offenbart einen Fenster- oder Türrahmen mit äußeren Rahmenteilen 2, 3, 4, 5, wie in 1 ersichtlich. An diesem äußeren Rahmen ist ein Mittelteil 1 angeordnet, das aus zwei Längsträgern 19, 20 sowie einem Einhängeabschnitt 17 und einem Rastabschnitt 22 besteht, wie in 7 dargestellt. An den Längsträgern 19, 20 sind Lamellen 21 angeordnet. Das Mittelteil kann, Spalte 3, Zeilen 44 bis 68, lösbar an dem äußeren Rahmen befestigt werden.

Die EP 0 938 619 B1 offenbart einen Drehladen für Fenster oder Türöffnungen, der elektrisch antreibbar ist, um den Drehladen an einer Gebäudeöffnung zu öffnen und zu schließen, Abs. 30.

Ausgehend von diesem Stand der Technik ist der Fachmann vor die Aufgabe gestellt, einen Schiebeladen dahingehend zu verbessern, dass der Schiebeladen in einfacher Weise in praktisch jeder gewünschten Größe auslegbar ist.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass zur lösbaren Befestigung mehrere Drehhalter vorgesehen und am inneren Rahmen entsprechende Vorsprünge ausgebildet sind.

Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, dass an dem Rahmen, der in an sich bekannter Weise an einer Schiene derart verfahrbar aufgehängt ist, dass er vor eine Gebäudeöffnung verschoben werden kann, nicht unmittelbar die eigentliche Füllung, die beispielsweise von mehreren verschwenkbaren Lamellen gebildet ist, angeordnet bzw. befestigt wird, sondern dass die Füllung ihrerseits an einem weiteren inneren Rahmen befestigt ist, der seinerseits wiederum am Rahmen des Schiebeladens wie im Folgenden beschrieben, befestigt wird. Somit bildet dieser Rahmen einen äußeren Rahmen des Schiebeladens.

Der innere Rahmen ist lösbar am äußeren Rahmen befestigt, um den inneren Rahmen mit der Füllung in einfacher Weise aus dem äußeren Rahmen herauslösen zu können. Somit ist beispielsweise der Inspektionsaufwand bei einer aus verschwenkbaren Lamellen bestehenden Füllung wesentlich vereinfacht, da lediglich der innere Rahmen vom äußeren Rahmen gelöst, die entsprechende Wartung durchgeführt und anschließend der innere Rahmen wieder in den äußeren Rahmen eingesetzt werden muss. Somit ist das aufwändige Aushängen des äußeren Rahmens aus der Schiene sowie bei der erneuten Montage die erneute Justierung des äußeren Rahmens nicht mehr notwendig. Ebenso kann durch die lösbare Befestigung des inneren Rahmens dieser in einfacher Weise gegen einen anderen inneren Rahmen mit einer anderen Füllung, z. B. Holzlamellen anstatt Metalllamellen, ersetzt werden, ohne den gesamten Schiebeladen austauschen zu müssen. Zur lösbaren Befestigung des inneren Rahmens am äußeren Rahmen ist vorgeschlagen, dass mehrere Drehhalter vorgesehen sind, die vorzugsweise gleichmäßig verteilt über den äußeren Rahmen angeordnet sind. Zur Befestigung des inneren Rahmens wird dieser in den äußeren Rahmen eingesetzt, wobei am inneren Rahmen entsprechende Vorsprünge ausgebildet sind, die von Knebeln des Drehhalters im zusammengesetzten Zustand hintergriffen werden. Anschließend werden die Knebel verdreht und derart der innere Rahmen am äußeren Rahmen festgelegt. Dies kann auch in umgekehrter Weise erfolgen.

Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass der äußere Rahmen des Schiebeladens, der an einer Schiene verfahrbar aufgehängt ist, vorzugsweise wenn er aus nachfolgend beschriebenen Hohlprofilen zusammengesetzt ist, in einfacher Weise standardisiert in den jeweils gewünschten Größen herstellbar ist. Hierbei ist der Rahmen derart ausgelegt, dass er die wesentlichen Windkräfte, die auf den Schiebeladen einwirken, aufnimmt und beispielsweise an die Aufhängeschiene weiterleitet. Gleichzeitig kann der innere Rahmen geringer dimensioniert werden, da die auf ihn einwirkenden Kräfte, insbesondere Windkräfte, bei richtiger Befestigung am äußeren Rahmen auf diesen abgeleitet werden.

Im Rahmen der Erfindung ist es mit umfasst, dass der Schiebeladen sowohl obenseitig an einer Schiene verfahrbar aufgehängt ist, als auch dass der Schiebeladen sowohl oben- und untenseitig in Schienen geführt ist. Ebenso ist es möglich, dass der Schiebeladen selbst gegen die Vertikale geneigt ist, um z. B. an einer Dachschräge vor ein Dachfenster oder einen Dachausschnitt geschoben zu werden. Prinzipiell sind auch Schiebeläden mit umfasst, die in beliebige Richtungen translatorisch verschiebbar aufgehängt sind. Hierbei müssen die Schiebläden nicht notwendigerweise an einem Gebäude angebracht sein sondern können an beliebigen Einrichtungen angeordnet werden.

Es ist für den Fachmann ersichtlich, dass die Füllung des inneren Rahmens auch derart ausgelegt sein kann, dass mit der Füllung der äußere Rahmen abgedeckt ist, um derart einen beispielsweise aus Metall bestehenden äußeren Rahmen mit einer Füllung beispielsweise aus Holzlamellen abzudecken, um ein einheitliches Fassadenbild zu erhalten.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der Gegenstand von Unteransprüchen.

In einer vorteilhaften Ausgestaltung sind der Rahmen und/oder der innere Rahmen jeweils als Hohlprofil ausgebildet, um bei gleichen Festigkeitswerten jeweils eine Verringerung des Gesamtgewichts zu erhalten. Dabei kann vom Fachmann in Abhängigkeit des Rahmenmaterials sowie der gewünschten Abmessungen die Dimensionierung des Hohlprofils gewählt werden. Derartige Hohlprofile können in einfacher Weise mit Eckverbindern zu einem rechteckigen Schiebeladen zusammengesetzt werden. Im Rahmen der Erfindung kann der Schiebeladen aber auch jede andere gewünschte Form aufweisen.

Als Materialien für den Rahmen sowie den inneren Rahmen sind sämtliche im Schiebeladenbau bekannten Materialien denkbar, insbesondere sind dies Holz und/oder Kunststoff und/oder Metall, insbesondere Aluminium. Kunststoff und Metall lassen sich in einfacher Weise durch ein Extrudierverfahren bzw. ein Strangziehverfahren zu einem Hohlprofil gewünschter Dimensionierung verarbeiten, wobei die einzelnen Rahmenteile an den Ecken des Schiebladens mit dem Fachmann bekannten Eckverbindern aneinander befestigbar sind.

Die Füllung des Schiebeladens, mit der beispielsweise eine Gebäudeöffnung abgedeckt wird, kann in beliebiger Weise ausgestaltet werden. Insbesondere ist die Füllung ein Paneel, d. h. ein flächiger, plattenartiger Körper, mit dem die Gebäudeöffnung im Wesentlichen vollflächig überdeckbar ist. Ebenso können im Schiebeladen ein oder mehrere Fenster vorgesehen sein. Vorzugsweise besteht die Füllung aus Lamellen, die in einer verschwenkbaren Ausführung zur Regulierung der durch die Gebäudeöffnung einfallenden Lichtmenge dienen. Ein entsprechender Schwenkmechanismus zur gemeinsamen Verschwenkung aller Lamellen, der gegebenenfalls auch elektrisch angetrieben sein kann, ist dem Fachmann bekannt. Die Lamellen können ebenfalls aus Holz und/oder Metall und/oder Kunststoff bestehen.

Zur Erhöhung des Nutzungskomforts des Schiebeladens verfügt dieser über einen elektrischen Antrieb, der beispielsweise auf eine Aufhängevorrichtung des Schiebeladens in der obenseitigen horizontalen Schiene einwirkt. Dies kann in an sich bekannter Weise mit einer elektromotorisch angetriebenen Seilzug-Umlenkung erfolgen.

Um an dem inneren Rahmen im Wesentlichen horizontal ausgerichtete Lamellen anzuordnen verfügt der innere Rahmen bzw. dessen seitliche Rahmenteile über eine Befestigungsvorrichtung für eine Lamellenhalterung. Diese Lamellenhalterung, die bei feststehenden Lamellen beispielsweise von einem bandartigen Metallstreifen mit entsprechenden Aussparungen zur Aufnahme der Lamellen gebildet ist, wird in Nuten, die an den seitlichen Rahmenteilen vorgesehen sind, eingesetzt. Sind die Lamellen im Wesentlichen vertikal ausgerichtet, sind diese Nuten zur Aufnahme eines Metallbands zur Halterung der Lamellen an den oberen und unteren Rahmenteilen vorgesehen.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die zugehörige Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:

1: den Rahmen eines Schiebeladens im Querschnitt.

Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um die Querschnittsdarstellung eines Schiebeladens 1. In der 1 ist ein seitliches Rahmenteil des Schiebeladens 1 im Querschnitt abgebildet. Der Schiebeladen 1 besteht hierbei im Wesentlichen aus einem äußeren Rahmenteil 2, aus Metall, Holz oder Kunststoff, das zur Verringerung des Gesamtgewichts vorzugsweise, wie hier abgebildet, als Hohlprofil ausgeführt ist.

Aus zwei im Wesentlichen spiegelsymmetrischen seitlichen Rahmenteilen 2 sowie zwei entsprechenden oberen und unteren Rahmenteilen wird der äußere Rahmen eines Schiebeladens 1 z. B. mit Hilfe an sich bekannter Eckverbinder zusammengesetzt und vorzugsweise am oberen, zur Vereinfachung der Darstellung hier nicht abgebildeten Rahmenteil an einer Schiene vor einer Gebäudeöffnung verfahrbar aufgehängt.

Der Schiebeladen 1 verfügt des Weiteren über einen inneren Rahmen 3, der vorzugsweise ebenfalls als Hohlprofil ausgebildet ist, um bei verringertem Gesamtgewicht eine höhere Stabilität zu erhalten. Der innere Rahmen 3 bzw. das hier abgebildete seitliche innere Rahmenteil 3 ist mit einem Verbindungsmechanismus 7 lösbar am Rahmenteil 2 befestigbar, wobei der Verbindungsmechanismus 7 ein Drehhalter ist, bei dem ein drehbarer Knebel einen Vorsprung am inneren Rahmenteil 3 hintergreift. Das innere Rahmenteil 3 besteht ebenfalls aus Holz, Metall oder Kunststoff.

Um an dem inneren Rahmenteil 3 beispielsweise Lamellen aus Holz, Metall oder Kunststoff zu befestigen, ist dieser derart ausgebildet, dass zwischen zwei Nuten 4 ein im zusammengesetzten Zustand des Schiebeladens 1 im Wesentlichen vertikal ausgerichtetes Metallband 5 eingesetzt und gegebenenfalls lösbar befestigt werden kann, beispielsweise über eine Verrastung. In dem Metallband 5 sind entsprechende Ausnehmungen 8 ausgebildet, durch die hindurch das Ende einer Lamelle 6 gesteckt werden kann. Gegebenenfalls kann das Metallband 5 auch durch einen Verschwenkmechanismus zum gemeinsamen Verschwenken aller Lamellen 6 des Schiebeladens 1 ersetzt werden, wobei dieser Verschwenkmechanismus ebenfalls an oder in den Nuten 4 angeordnet ist.

Das äußere Rahmenteil 2 verfügt hier über einen Steg, der vom Kastenprofil abragt und das innere Rahmenteil 3 überdeckt. Das innere Rahmenteil 3 kann dabei an diesem Steg unmittelbar anliegen oder seitlich beabstandet sein. An diesem Steg kann ebenfalls ein Verbindungsmechanismus 7 für das innere Rahmenteil 3 angeordnet sein.

Die beispielsweise vom Wind über die Lamellen 6 auf das innere Rahmenteil 3 einwirkenden Kräfte werden über den Verbindungsmechanismus 7 auf das äußere Rahmenteil 2 übertragen. Somit kann das innere Rahmenteil 3 wesentlich leichter ausgelegt werden, um dieses für einen Monteur alleine handhabbar zu machen.

1
Schiebeladen
2
äußeres Rahmenteil
3
inneres Rahmenteil
4
Nut
5
Metallband
6
Lamelle
7
Verbindungsmechanismus
8
Ausnehmung


Anspruch[de]
Schiebeladen (1) an einer Gebäudeöffnung mit einem Rahmen (2), der an einer Schiene verfahrbar aufgehängt ist, und einer Füllung, wobei am Rahmen (2) ein innerer Rahmen (3) vorgesehen ist, an dem die Füllung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur lösbaren Befestigung des inneren Rahmens (3) an dem Rahmen (2) mehrere Drehhalter vorgesehen und am inneren Rahmen (3) entsprechende Vorsprünge ausgebildet sind. Schiebeladen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) und/oder der innere Rahmen (3) ein Hohlprofil umfasst. Schiebeladen (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebeladen (1) aus Holz und/oder Kunststoff und/oder Metall, insbesondere Aluminium, besteht. Schiebeladen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllung ein Paneel, Lamellen (6), insbesondere verschwenkbare Lamellen (6), oder ein Fenster umfasst. Schiebeladen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebeladen (1) einen elektrischen Antrieb aufweist. Schiebeladen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Rahmen (3) eine Befestigungseinrichtung für Lamellen (6) aufweist, insbesondere für eine Lamellenhalterung in Form eines Metallbands (5).






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