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Dokumentenidentifikation DE102006006331B3 22.02.2007
Titel Vorrichtung zum Befestigen eines Aufzugs auf einem Zylinder
Anmelder Koenig & Bauer AG, 97080 Würzburg, DE
Erfinder Joos, Wolfgang, 67346 Speyer, DE;
Leidig, Peter, 67227 Frankenthal, DE
DE-Anmeldedatum 11.02.2006
DE-Aktenzeichen 102006006331
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 22.02.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.02.2007
IPC-Hauptklasse B41F 27/12(2006.01)A, F, I, 20060211, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B41F 30/04(2006.01)A, L, I, 20060211, B, H, DE   
Zusammenfassung Bei einer Vorrichtung zum Befestigen eines vorlaufenden Endes und eines nachlaufenden Endes eines biegsamen Aufzugs auf einen Zylinder einer Rotationsdruckmaschine, bei der das vorlaufende Ende spitzwinklig oder rechtwinklig abgekantet ist und in einen im Zylinder ausgebildeten Kanal einhängbar ist, ist das nachlaufende Ende mittels zweier Greifereinrichtungen fixierbar, die zu beiden Seiten des Zylinders angeordnet sind und das nachlaufende Ende beidseitig an der Zylinderoberfläche fixieren.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen eines Aufzugs auf einem Zylinder gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1.

Aus der WO 93109952 A1 ist eine Vorrichtung bekannt, bei der das nachlaufende Ende des Aufzugs seitlich vorstehende Positionierungslaschen aufweist, die in Positionierungsstifte eingehängt werden, die an einem Randbereich des Zylinders befestigt sind.

Aus der WO 02/43962 A2 ist eine Befestigungsvorrichtung für einen Aufzug eines Zylinders bekannt, bei der sowohl das vorlaufende als auch das nachlaufende Ende des Aufzugs mittels einer einzigen, im Kanal des Zylinders angeordneten Befestigungseinrichtung fixierbar ist.

Durch die US 6 354 204 B1 ist es bekannt, die Seitenkanten einer Druckplatte durch mechanische Greifer auf einem Zylinder zu fixieren.

Die DE 196 11 642 A1 zeigt eine Vorrichtung zum Befestigen einer Druckplatte auf einem Zylinder. Dabei wird das spitzwinklig abgekantete vorlaufende Ende in einem Schlitz des Zylinders gehalten und das nachlaufende Ende mittels eines Saugers fixiert.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Befestigen eines vorlaufenden und eines nachlaufenden Endes eines Aufzugs auf einem Zylinder zu schaffen.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.

Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die Breite des Kanals des Zylinders bei Verwendung der Vorrichtung besonders klein gehalten werden kann, nachdem der Kanal lediglich das vorlaufende Ende des Aufzugs aufzunehmen braucht. Das nachlaufende Ende wird mittels Greifereinrichtungen fixiert, die insbesondere bewegliche Greifer aufweisen können, deren Dicke, in axialer Richtung gesehen, so gering sein kann, dass sie beim Abrollen zweier zusammenwirkender Zylinder, z. B. eines Formzylinders und eines Übertragungszylinders, insbesondere eines Plattenzylinders und eines Gummituchzylinders, nicht stören.

Aufgrund der verminderten Kanalbreite, die insbesondere zwischen 0,6 mm und 1 mm liegen kann, werden beim Drucken aufgrund des sog. Kanalschlags auftretende Schwingungsanregungen reduziert und somit durch Vermeidung von Schwingungsstreifen auf dem Druckprodukt die Druckqualität verbessert.

Weiterhin kann im Falle der Erfindung der im Bereich des Kanals liegende nichtdruckende Bereich eines Zylinders besonders schmal gehalten werden und auf einen Streifen von insbesondere etwa 1,5 mm bis 3 mm reduziert werden, so dass auf diese Weise nahezu bis ca. 360° gedruckt werden kann, ohne sich der aufwendigen Sleeve-Technik bedienen zu müssen.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben.

Es zeigen:

1 eine schematische Darstellung einer Druckplatte mit spitzwinklig abgekantetem vorlaufendem Ende;

2 eine schematische Darstellung einer Druckplatte mit rechtwinklig abgekantetem vorlaufendem Ende;

3 eine schematische Darstellung eines Drucktuchs mit spitzwinklig abgekantetem vorlaufendem Ende;

4 eine schematische Darstellung eines Drucktuchs mit rechtwinklig abgekantetem vorlaufendem Ende;

5 eine schematische Darstellung einer Druckplatte mit mit dieser zusammenwirkenden Greifern;

6 eine schematische Darstellung eines Drucktuchs mit mit diesem zusammenwirkenden Greifern;

7 eine schematische Darstellung eines Plattenzylinders mit Druckplatte in Ansicht in Richtung seiner Achse;

8 den Plattenzylinder gemäß 7 in schematischer Seitenansicht im Schnitt ohne Schraffur;

9 einen Gummituchzylinder in schematischer Seitenansicht im Schnitt ohne Schraffur;

10 einen Plattenzylinder und einen Gummituchzylinder eines Druckwerks in schematischer Seitenansicht im Schnitt ohne Schraffur;

11 ein Teil einer Halteeinrichtung für das vorlaufende Ende eines Aufzugs;

12 eine Ansicht senkrecht zur Ansicht gemäß 11, jedoch mit geöffneten Fixierelementen in schematischer Seitenansicht im Schnitt ohne Schraffur;

13 eine Ansicht gemäß 12, jedoch mit geschlossenen Fixierelementen in schematischer Seitenansicht im Schnitt ohne Schraffur;

14 eine Ansicht eines Teils der Halteeinrichtung mit einem Stellelement für die Fixierelemente in der Schließstellung in schematischer Seitenansicht im Schnitt ohne Schraffur;

15 eine Ansicht gemäß 14, jedoch in der Öffnungsstellung in schematischer Seitenansicht im Schnitt ohne Schraffur.

1 bis 4 zeigen Beispiele von Aufzügen 01. Die Aufzüge 01 umfassen in an sich bekannter Weise eine formstabile Platte 02 aus Metall, insbesondere aus Edelstahl, und weisen ein vorlaufendes Ende 03 und ein nachlaufendes Ende 04 auf. Das vorlaufende Ende 03 ist spitzwinklig oder rechtwinklig bzw. zumindest in etwa rechtwinklig abgekantet, während das nachlaufende Ende 04 keinerlei Abkantung aufweist. Unter zumindest in etwa rechtwinklig wird eine Abkantung zwischen 85° und 95° verstanden.

1 zeigt einen als Druckplatte 01 ausgebildeten Aufzug 01 mit spitzwinklig abgekantetem vorlaufendem Ende 03, während im Falle der 2 das vorlaufende Ende 03 der Druckplatte 01 rechtwinklig abgekantet ist.

3 und 4 zeigen jeweils Aufzüge 01, bei denen die formstabile Platte 02 als Trägerplatte 02 für ein hierauf befestigtes Gummituch 06 dient. Ein solcher Aufzug 01 wird im Folgenden auch „Metalldrucktuch" 01 genannt. Im Falle der 3 ist das vorlaufende Ende 03 spitzwinklig abgekantet, während im Falle der 4 das vorlaufende Ende 03 rechtwinklig abgekantet ist.

Ein Zylinder 07; 07' einer Rotationsdruckmaschine, z. B. Formzylinder 07 oder ein Übertragungszylinder 07', insbesondere ein Plattenzylinder 07 oder ein Gummituchzylinder 07', weist an seiner Mantelfläche zumindest einen in das Innere des Zylinders 07; 07' weisenden und sich in axialer Richtung des Zylinders 07; 07' erstreckenden Kanal 08 zur Befestigung des vorlaufenden Endes 03 mindestens eines Aufzugs 01, beispielsweise einer Druckplatte 01 oder eines Metalldrucktuchs 01, auf, vgl. z. B. 7, welche das Beispiel eines Plattenzylinders 07 mit aufgezogener Druckplatte 01 mit spitzwinklig abgekantetem vorlaufendem Ende 03 zeigt. Dieser Kanal 08 dient zur Aufnahme des vorlaufenden Endes 03 des Aufzugs 01, welches in den Kanal 08 eingehängt wird. Die radiale Ausrichtung des Kanals 08 entspricht der Abwinkelung des vorlaufenden Endes 03 des Aufzugs 01. Insbesondere im Falle einer rechtwinkligen Abkantung des vorlaufenden Endes 03 des Aufzugs 01 kann das im Kanal 08 befindliche vorlaufende Ende 03 zusätzlich beispielsweise mechanisch im Kanal 08 gesichert werden, wie weiter unten im Einzelnen näher erläutert werden wird.

Die Breite des Kanals 08 kann kleiner als 4 mm sein, insbesondere zwischen 0,5 mm und 2 mm und vorzugsweise zwischen 0,6 mm und 1 mm liegen, wobei Platten 02 bzw. Trägerplatten 02 mit einer Stärke von beispielsweise 0,3 mm bis 0,4 mm zum Einsatz kommen können.

Das nachlaufende Ende 04 des Aufzugs 01 wird an der Oberfläche des Zylinders 07; 07' mittels zweier Greifereinrichtungen 09 fixiert, die zu beiden Seiten des nachlaufenden Endes 04 mittels Greifern 09 angreifen, wie dies im Falle der 5 im Zusammenhang mit einer Druckplatte 01 und im Falle der 6 im Zusammenhang mit einem Metalldrucktuch 01 skizziert ist.

Die Greifer 09 sind zwischen einer Freigabeposition, in der sie das nachlaufende Ende 04 des Aufzugs 01 freigeben, und einer Halteposition, in der sie das nachlaufende Ende 04 des Aufzugs 01 an der Oberfläche des Zylinders 07; 07' fixieren, beweglich, vgl. 8 und 9. Insbesondere können die Greifer 09 zwischen diesen Positionen eine geradlinige Bewegung durchführen, die diagonal gerichtet sein kann, d. h. mit Bewegungskomponenten sowohl in radialer Richtung als auch in Richtung der Zylinderachse 11.

Um das Fixieren des nachlaufenden Endes 04 des Metalldrucktuchs 01 auf der Oberfläche des Zylinders 07 zu realisieren, ist das Gummituch 06 des Metalldrucktuchs 01 (vgl. z. B. 6) am nachlaufenden Ende 04 zumindest seitlich mit Aussparungen 12 für die Greifer 09 versehen, die entsprechend der Geometrie der Greifer 09 ausgebildet sein können. Die Aussparungen 12 können sich ggf. auch über die gesamte Breite des nachlaufenden Endes 04 erstrecken.

In alternativer, nicht dargestellter Weise kann die Druckplatte 01 bzw. das Metalldrucktuch 01 eingeschnitten bzw. ausgekerbt sein, um ausreichend Raum für die Greifereinrichtung 09 bzw. deren Greifer 09 zu schaffen. Diese Lösung ist auch bei konventionellen Gummitüchern, also solchen ohne metallische Trägerplatte 02 einsetzbar.

Die Dicke des auf der Platte 02 bzw. der Trägerplatte 02 aufliegenden Abschnitts der Greifer 09 ist höchstens halb so groß wie die Dicke des auf der Trägerplatte 02 befestigten Gummituchs 06 oder, in anderen Worten ausgedrückt, die Summe der Dicke zweier solcher Abschnitte von Greifern 09 auf benachbarten, zusammenarbeitenden Zylindern 07; 07' eines Druckwerks 13 ist höchstens gleich der Dicke eines Gummituchs 06. 10 zeigt diese Situation im Falle des Zusammenwirkens eines Plattenzylinders 07 (unten) und eines Gummituchzylinders 07' (oben) innerhalb eines Druckwerks 13 zum Bedrucken einer Bedruckstoffbahn 10, wobei beide Kanäle 08 der sich gegenüberliegenden Zylinder 07; 07' sich gegenüberliegen. Die sich gegenüberliegenden Greifer 09 berühren sich also nicht.

Es wird nunmehr auf die 11 bis 15 Bezug genommen, die eine Halteeinrichtung 14 zum Fixieren des in einen Kanal 08 eingehängten vorlaufenden Endes 03 eines Aufzugs 01 zeigen. Eine solche zusätzliche Halteeinrichtung 14 kann sich insbesondere im Falle einer rechtwinkligen Abkantung des vorderen Endes 03 eines Aufzugs 01 empfehlen.

11 zeigt im Zylinder 07; 07' quer zum Kanal 08 und durch diesen hindurch verschieblich gelagerte Fixierelemente 16 in Form von Fixierbolzen 16, die in ihrer hier gezeigten Funktionsstellung durch im vorlaufenden Ende 03 des Aufzugs 01 ausgebildete Bohrungen 17 hindurchtreten und somit das vorlaufende Ende 03 formschlüssig im Kanal 08 fixieren.

Beim gezeigten Ausführungsbeispiel weisen die Fixierbolzen 16 an ihren vordern Endabschnitten eine konische Abschrägung und eine endseitige Abflachung auf. Sie könnten jedoch auch jede andere geeignete Form aufweisen, z. B. auch gewölbt sein. Die Fixierbolzen 16 könnten in ihrer Funktionsstellung in entsprechend geformte Vertiefungen an der gegenüberliegenden Seitenwandung des Kanals 08 eingreifen. Auch könnte anstelle der hier gezeigten formschlüssigen Fixierung eine kraftschlüssige bzw. reibschlüssige Fixierung des vorlaufenden Endes 03 mittels der Fixierbolzen 16 erfolgen, indem die Fixierbolzen 16 in ihrer Funktionsstellung das vorlaufende Ende 03 des Aufzugs 01 gegen die gegenüberliegende Seitenwandung des Kanals 08 pressen. Auch kann eine Kombination aus formschlüssiger und kraft- bzw. reibschlüssiger Fixierung vorgesehen sein, beispielsweise durch zusätzliche Vertiefungen im vorlaufenden Ende 03, die mit den Enden der Fixierbolzen 16 zusammenwirken.

Die Fixierbolzen 16 sind über Federpakete 18 in eine zurückgezogene Freigebestellung vorgespannt und mittels eines Stellelements 19, welches als Keilschieber 19 ausgebildet sein kann (vgl. 12 bis 15) in ihre Funktionsstellung bewegbar. Das Stellelement 19 ist quer zu den Fixierbolzen 16 entlang deren rückwärtigen Enden verschieblich angeordnet, in an den seitlichen Wandungen des Zylinders 07; 07' ausgebildeten Lagern 21 gelagert und mittels eines Federpakets 22 in eine Verriegelungsstellung vorgespannt (vgl. 13 und 14), in der es die Fixierbolzen 16 in deren Funktionsstellung verriegelt.

Zum Verbringen der Fixierbolzen 16 in ihre Freigabestellung ist das Stellelement 19 mit einem Kolben 23 versehen, der in einem Stellelement 24, z. B. Pneumatikzylinder 24 verschieblich gelagert ist vgl. 14. Bei Zufuhr von Druckluft in den Pneumatikzylinder 24 wird der Kolben 23 samt Stellelement 19 entgegen der Kraft des Federpakets 22 in seine Freigabestellung geschoben, vgl. 15, und die Fixierbolzen 16 können sich nun unter der Wirkung der Federpakete 18 in ihre Freigabestellung bewegen.

Anstelle des beschriebenen Pneumatiksystems zur Betätigung des Stellelements 19 könnte selbstverständlich auch ein Hydrauliksystem, ein elektromotorisches System, ein Magnetsystem, motorisches System o. dgl. vorgesehen sein.

01
Aufzug, Druckplatte, Metalldrucktuch
02
Platte, Trägerplatte
03
Ende, vorlaufend
04
Ende, nachlaufend
05
06
Gummituch
07
Zylinder, Formzylinder, Plattenzylinder
08
Kanal
09
Greifereinrichtung, Greifer
10
Bedruckstoffbahn
11
Zylinderachse
12
Aussparung
13
Druckwerk
14
Halteeinrichtung
15
16
Fixierelement, Fixierbolzen
17
Bohrung
18
Federpaket
19
Stellelement, Keilschieber
20
21
Lager
22
Federpaket
23
Kolben
24
Stellelement, Pneumatikzylinder
07'
Zylinder, Übertragungszylinder, Gummituchzylinder


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Befestigen mindestens eines vorlaufenden Endes (03) und mindestens eines nachlaufenden Endes (04) mindestens eines biegsamen Aufzugs (01) auf einen mindestens einen axial verlaufenden Kanal (08) aufweisenden Zylinder (07; 07' ) einer Rotationsdruckmaschine, wobei das vorlaufende Ende (03) spitzwinklig oder zumindest in etwa rechtwinklig abgekantet ist und in den entsprechend ausgerichteten Kanal (08) einhängbar ist und das nachlaufende Ende (04) außerhalb des Kanals (08) fixierbar ist, wobei das nachlaufende Ende (04) mittels zweier Greifereinrichtungen (09) fixierbar ist, wobei die Greifereinrichtungen (09) zu beiden Seiten des nachlaufenden Endes (04) des Aufzuges (01) mittels Greifern (09) angreifen und das nachlaufende Ende (04) beidseitig an der Zylinderoberfläche fixieren, wobei die Greifer (09) zwischen einer Freigabeposition, in der sie das nachlaufende Ende (04) freigeben, und einer Halteposition, in der sie das nachlaufende Ende (04) auf der Zylinderoberfläche fixieren, beweglich sind. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer (09) zwischen ihrer Freigabeposition und ihrer Halteposition geradlinig beweglich sind. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer (09) in diagonaler Richtung beweglich sind. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufzug (01) am nachlaufenden Ende (04) mindestens eine Aussparung (12) für die Greifer (09) aufweist. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Aussparung (12) entsprechend der Geometrie der Greifer (09) ausgebildet ist. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufzug (01) eine formstabile Trägerplatte (02) und ein hierauf befestigtes Gummituch (06) aufweist, und dass die Aussparung (12) im Gummituch (06) ausgebildet ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufzug (01) am nachlaufenden Ende (04) seitliche Aussparungen (12) für die Greifer (09) aufweist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufzug (01) eine formstabile Trägerplatte (02) und ein hierauf befestigtes Gummituch (06) aufweist, und dass die in axialer Richtung gemessene Dicke eines Greifers (09) höchstens gleich ist der halben Dicke des Gummituchs (06). Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Kanals (08) im Bereich der Mantelfläche des Zylinders (07; 07') kleiner ist als 4 mm. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Kanals (08) zwischen 0,5 mm und 2 mm liegt. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Kanals (08) zwischen 0,6 mm und 1 mm liegt. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Halteeinrichtung (14) zum Fixieren des vorlaufenden Endes (03) des Aufzugs (01) im Kanal (08) vorgesehen ist. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (14) bewegbare Fixierelemente (16) aufweist, die in ihrer Funktionsstellung mit dem vorlaufenden Ende (03) des Aufzugs (01) zusammenwirken. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierelemente (16) quer zum Kanal (08) verschieblich angeordnet sind. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierelemente (16) das vorlaufende Ende (03) formschlüssig halten. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierelemente (16) das vorlaufende Ende (03) reibschlüssig halten. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierelemente (16) mittels Federkraft in ihre Freigabestellung vorgespannt sind. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierelemente (16) mittels eines Stellelements (19) in ihre Funktionsstellung verschiebbar sind. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (19) als Keilschieber (19) ausgebildet ist. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (19) in seine der Funktionsstellung der Fixierelemente (16) entsprechende Position vorgespannt ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (19) in seine der Freigabestellung der Fixierelemente (16) entsprechende Position motorisch, hydraulisch, pneumatisch oder elektromagnetisch antreibbar ist. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierelemente (16) Fixierbolzen (16) sind. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das vorlaufende Ende (03) des Aufzugs (01) zumindest in etwa rechtwinklig abgekantet ist. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das vorlaufende Ende (03) in einem Winkelbereich zwischen 85° und 95° abgekantet ist.






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