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Dokumentenidentifikation DE112005000308T5 01.03.2007
Titel Durchflussinjektions- und Isolierungskombinationsventil für Hochdruckfluide
Anmelder Waters Investments Ltd., New Castle, Del., US
Erfinder Keene, Russel, Sudbury, Mass., US
Vertreter Dr. Volker Vossius, Corinna Vossius, Tilman Vossius, Dr. Georg Schnappauf, 81679 München
DE-Aktenzeichen 112005000308
Vertragsstaaten AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BW, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, EP, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NA, NI, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SM, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, BW, GH, GM, KE, LS, MW, MZ, NA, SD, SL, SZ, TZ, UG, ZM, ZW, AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM, AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LT, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG
WO-Anmeldetag 04.03.2005
PCT-Aktenzeichen PCT/US2005/007005
WO-Veröffentlichungsnummer 2005089124
WO-Veröffentlichungsdatum 29.09.2005
Date of publication of WO application in German translation 01.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.03.2007
IPC-Hauptklasse F16K 11/00(2006.01)A, F, I, 20061005, B, H, DE

Beschreibung[de]
VERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN

Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der vorläufigen US-Patentanmeldung Nr. 60/550,930, die am 5. März 2004 angemeldet worden ist. Auf den Inhalt dieser Anmeldung wird hiermit Bezug genommen.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die Erfindung betrifft im Allgemeinen das Gebiet der Hochdruckfluide und insbesondere eine Kombination von mehreren Isolierungsventilen, die das Einbringen eines Flusspfades erlaubt, ohne den Fluss von der Fluidquelle zu unterbrechen.

STAND DER TECHNIK

Herkömmliche Gleitringscherventile mit 6 Anschlüssen (6-port face shear valves), die ebenso als Gleitringdichtungsventile (face seal valves) bezeichnet werden und bei der Hochdruckflüssigkeitschromatographie (high pressure liquid chromatography; HPLC) verwendet werden, stellen Anschlüsse bereit, die mit der Probe, der Spritze, der Pumpe, der Säule und den zwei Enden der Probenschleife verbunden sind. Derartige Gleitringdichtungsventile müssen rotiert bzw. Gedreht werden, um von einem Anschluss zu einem anderen zu wechseln. Die Rotation der Gleitringdichtung unter hohem Druck bewirkt inhärent eine Beschädigung der sich berührenden Kunststoffoberflächen, da die Fluidanschlussöffnungen sich gegen die Rotoroberfläche bewegen, was zu einem Verschleiß des Rotormaterials führt. Dies führt zu einer verkürzten Lebensdauer des Gleitringdichtungsventils. Überdies ist es notwendig, den Fluss während des Probeninjektionsprozesses zeitweilig zu blockieren, und eine Probendispersion tritt auf.

Bei höheren chromatographischen Drücken, beispielsweise größer als 15000 psig oder 100 MPa, besteht ein Bedarf nach einem Durchflussisolierungsprobeninjektionsventil, das eine lange Probeninjektionslebensdauer mit einer minimalen Probenverzerrung und einer minimalen Pumpendruckpulsation aufweist.

KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Um die vorstehenden und andere Probleme zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung eine Kombination von mehreren Durchflusshochdruckisolierungsventilen für Hochdruckfluide bereit, die insbesondere für die Verwendung bei HPLC-Applikationen als ein Ersatz für das herkömmliche Gleitringscherventil geeignet ist.

Es ist ein Ziel der Erfindung, ein Durchflussprobeninjektionsventil mit Fluidanschlussöffnungen bereitzustellen, die sich nicht gleitend gegen eine Rotoroberfläche bewegen, was zu einem Verschleiß des Rotormaterials führt.

Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, ein Durchflussprobeninjektionsventil bereitzustellen, das den Fluss der Probe durch nicht-zylindrische Durchgänge vermeidet, um die Probendispersion auf ein Mindestmaß zu beschränken.

Gemäß einem besonderen Aspekt der Erfindung betrifft die vorliegende Erfindung ein Durchflussinjektionsventil, wobei das Durchflussinjektionsventilumfasst: ein stationäres Element; ein bewegliches Element, wobei eine Oberfläche des stationären Elements eine Oberfläche des beweglichen Elements berührt; und wenigstens ein Stiftisolierungsventil. Das wenigstens eine Stiftisolierungsventil weist eine interne Durchflussleitung auf und ist beweglich angeordnet, so dass die interne Leitung dazu geeignet ist, fluidisch mit wenigstens einer Durchflussleitung in dem beweglichen Element zu kommunizieren, und beweglich angeordnet ist, so dass die interne Leitung dazu geeignet ist, mit einer weiteren Durchflussleitung in dem beweglichen Element fluidisch zu kommunizieren. Das bewegliche Element des Durchflussinjektionsventils kann ferner eine erste und eine zweite Leitung für die Verbindung mit internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils umfassen, wobei die erste und die zweite Leitung in einer Oberfläche des beweglichen Elements enden; eine dritte Leitung, die die fluidische Kommunikation zwischen den internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils ermöglicht; und eine vierte Leitung, die die fluidische Kommunikation zwischen internen Leitungen des dritten und des vierten Stiftisolierungsventils ermöglicht, wobei das dritte Stiftisolierungsventil Fluidfluss bereitstellt, und das vierte Stiftisolierungsventil den Fluidfluss auslässt. Das bewegliche Element kann sich durch Rotation um eine Rotationsachse oder durch eine lineare Bewegung und/oder eine kurvenförmige Bewegung bewegen. Eines der Stiftisolierungsventile kann fluidisch mit einer Probenschleife bzw. einem Probenkreislauf eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (high pressure liquid chromatography system; HPLC-System) verbunden sein. Eines der Stiftisolierungsventile kann in fluidischer Kommunikation mit einer Pumpe stehen, die Hochdruckflüssigkeit zu einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System fördert. Eines der Stiftisolierungsventile kann fluidisch mit einer Säule verbunden sein, durch die Hochdruckflüssigkeit von einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System abgelassen wird.

Gemäß einem besonderen Aspekt der Erfindung betrifft die vorliegende Erfindung ein Durchflussinjektionsventil, wobei das Durchflussinjektionsventil um eine Rotationsachse angeordnet ist, wobei das Injektionsventil umfasst: wenigstens zwei gegenüberliegende Ventilenden, die um die Rotationsachse angeordnet sind; wobei das bewegliche Element einen Rotor umfasst, der zwischen den Ventilenden angeordnet ist, wobei eine Rotationsachse des Rotors parallel zu der Rotationsachse des Injektionsventils verläuft und/oder mit dieser zusammenfällt und der Rotor derart angeordnet ist, dass die Orientierung des Rotors durch eine Rotation um die Rotationsachse des Rotors verändert werden kann. Der Rotor weist eine Außenseite auf, wenigstens zwei gegenüberliegende Oberflächen, die jeweils die Außenseite schneiden, eine erste Durchflussleitung, die eine Öffnung auf einer ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist, eine zweite Durchflussleitung, die eine Öffnung auf einer ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist; eine Durchflussleitung mit einer Öffnung auf der Außenseite und einer Öffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen sowie eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist. Der Rotor umfasst ferner einen ersten Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und einen zweiten Dichtungsring zum Abdichten der Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen.

Der Rotor umfasst ferner ein erstes Stiftisolierungsventil mit einer internen Leitung, wobei das erste Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Rotationsachse des Injektionsventils zu bewegen, wobei das erste Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch über die interne Leitung mit der Öffnung auf dem ersten Durchflusskanal auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen fluidisch zu kommunizieren, und beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung mit der Durchflussleitung mit einer Öffnung auf der Außenseite und einer Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen fluidisch zu kommunizieren. Der Rotor umfasst ferner ein zweites Stiftisolierungsventil mit einer internen Leitung, wobei das zweite Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Rotationsachse des Injektionsventils zu bewegen, und beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu in der Lage ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Öffnung auf dem ersten Durchflusskanal auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren, und beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist.

Der Rotor umfasst ferner ein drittes Stiftisolierungsventil, das eine interne Leitung aufweist, wobei das dritte Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen, wobei das dritte Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Öffnung auf dem zweiten Durchflusskanal auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen fluidisch zu kommunizieren, und derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung mit der Durchflussleitung fluidisch zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist. Der Rotor umfasst ferner ein viertes Stiftisolierungsventil, das eine interne Leitung aufweist, wobei das vierte Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen, wobei das vierte Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Öffnung auf dem zweiten Durchflusskanal auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren, und derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist.

Der Rotor kann ferner umfassen: eine Rotorklemme mit einer Außenseite und einer Innenseite, wobei die Innenseite wenigstens einen Abschnitt der Außenseite des Rotors umgibt; eine erste Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme, die die Rotorklemme durchdringt, um mit der ersten Öffnung auf der Außenseite des Rotors zusammenzufallen; und eine zweite Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme, die die Rotorklemme durchdringt, um mit der zweiten Öffnung auf der Außenseite des Rotors zusammenzufallen. Die Rotorklemme kann ferner Antriebsmittel zum Antreiben des Rotors umfassen, um um die Rotationsachse des Rotors zu rotieren. Die Rotorklemmenantriebsmittel können eine Antriebsgetriebebetätigungseinheit (gear drive operator) oder eine Griffbetätigungseinheit (handle operator) umfassen.

Wenigstens eines der Ventilenden kann umfassen: einen Stator, der das wenigstens eine Stiftisolierungsventil umgibt, wobei der Stator an den Rotor angrenzt; eine Dichtungslage bzw. Dichtungsschicht, die in dem Stator umgeben ist und das wenigstens eine Stiftisolierungsventil umgibt, um das wenigstens eine Stiftisolierungsventil abzudichten; eine Belleville-Feder-Dichtungsscheibe; eine Belleville-Feder; eine Lastdichtungsscheibe; und eine Kugelmutter, wobei die Belleville-Feder-Dichtungsscheibe, die Belleville-Feder, die Lastdichtungsscheibe und die Kugelmutter axial angeordnet sind, um eine axiale Kraft aufzubringen, um die Dichtungslage abzudichten, die das Stiftisolierungsventil umgibt. Das erste und/oder das zweite Stiftisolierungsventil können fluidisch mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) verbunden sein. Das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil können in fluidischer Kommunikation mit einer Pumpe stehen, die Hochdruckflüssigkeit zu einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) fördert, oder in fluidischer Kommunikation mit einer Säule stehen, durch die Hochdruckflüssigkeit von einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) abgelassen wird.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform betrifft die vorliegende Erfindung ein Mehrfachventil, umfassend: ein Gehäuse; ein Rotationsdurchflussisolierungsventil, das in dem Gehäuse angeordnet ist, wobei das Isolierungsventil für eine Isolierung von Fluidfluss in einer Axialrichtung orientiert ist, wobei das Isolierungsventil um eine Rotationsachse angeordnet ist, wobei das Isolierungsventil umfasst: wenigstens zwei gegenüberliegende Ventilenden, die um die Rotationsachse angeordnet sind; einen Rotor, der zwischen den Ventilenden angeordnet ist, wobei eine Rotationsachse des Rotors im Wesentlichen parallel zu der Rotationsachse des Isolierungsventils verläuft und mit dieser zusammenfällt, wobei der Rotor derart angeordnet ist, dass die Orientierung des Rotors durch eine Rotation um die Rotationsachse des Rotors geändert werden kann. Der Rotor weist auf: eine Außenseite, wenigstens zwei gegenüberliegende Oberflächen, die jeweils die Außenseite schneiden, eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf einer ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist; eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist; eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist; wenigstens eine Blindöffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen; und wenigstens eine Blindöffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen. Der Rotor umfasst ferner: einen ersten Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und einen zweiten Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen. Der Rotor umfasst ferner: ein erstes Stiftisolierungsventil, wobei das erste Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich entlang der Rotationsachse des Isolierungsventils zu bewegen, wobei das erste Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der wenigstens einen Blindöffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren, und beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist; sowie ein zweites Stiftisolierungsventil, wobei das zweite Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich entlang der Mittellinie des Isolierungsventils zu bewegen, wobei das zweite Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der wenigstens einen Blindöffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren, wobei das zweite Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist. Das Mehrfachventil umfasst ferner: ein lineares Durchflussinjektionsventil, wobei das Injektionsventil umfasst: ein stationäres Element; ein bewegliches Element, wobei das stationäre Element und das bewegliche Element sich an einer Fläche berühren, wobei das bewegliche Element angeordnet ist, um entlang der Fläche zu gleiten; eine Kammer, die zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element angeordnet ist, wobei die Kammer durch die Fläche begrenzt wird; wobei das bewegliche Element eine erste Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine zweite Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist, wobei das bewegliche Element eine zweite Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine zweite Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist. Das bewegliche Element umfasst ferner: eine dritte Durchflussleitung, die eine erste Öffnung und eine zweite Öffnung aufweist, die jeweils auf einer Oberfläche des beweglichen Elements enden, die mit der Kammer verbunden sind; sowie eine vierte Durchflussleitung, die eine erste Öffnung und eine zweite Öffnung aufweist, die jeweils auf einer Oberfläche des beweglichen Elements enden, die mit der Kammer verbunden sind.

In einer noch weiteren Ausführungsform betrifft die vorliegende Erfindung ein Mehrfachventil, umfassend: ein Gehäuse; ein lineares Durchflussisolierungsventil, das in dem Gehäuse angeordnet ist, wobei das Isolierungsventil umfasst: ein stationäres Element; ein bewegliches Element, wobei das stationäre Element und das bewegliche Element sich an einer Fläche berühren, wobei das bewegliche Element angeordnet ist, um entlang der Fläche zu gleiten; eine Kammer, die zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element angeordnet ist, wobei die Kammer durch die Fläche begrenzt wird. Das bewegliche Element weist eine erste Durchflussleitung auf, die eine Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist, eine zweite Durchflussleitung, die eine Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist, eine erste Blindöffnung auf der Oberfläche, die die Kammer begrenzt, sowie eine zweite Blindöffnung auf der Oberfläche, die die Kammer begrenzt. Das Mehrfachventil umfasst ferner ein. lineares Durchflussinjektionsventil, wobei das Injektionsventil umfasst: ein stationäres Element; ein bewegliches Element, wobei das stationäre Element und das bewegliche Element sich an einer Fläche berühren, wobei das bewegliche Element angeordnet ist, um entlang der Fläche zu gleiten; und eine Kammer, die zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element angeordnet ist, wobei die Kammer durch die Fläche begrenzt ist. Das bewegliche Element weist auf: eine erste Durchflussleitung, die eine erste Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine zweite Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist, eine zweite Durchflussleitung, die eine erste Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine zweite Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist, eine dritte Durchflussleitung, die eine erste Öffnung und eine zweite Öffnung jeweils auf einer Oberfläche des beweglichen Elements aufweist, die mit der Kammer verbunden sind, sowie eine vierte Durchflussleitung, die eine erste Öffnung und eine zweite Öffnung jeweils auf einer Oberfläche des beweglichen Elements aufweist, die mit der Kammer verbunden sind.

Das lineare Durchflussinjektionsventil des Mehrfachventils kann ferner umfassen: wenigstens ein (a) erstes Stiftisolierungsventil; (b) zweites Stiftisolierungsventil, (c) drittes Stiftisolierungsventil und (d) viertes Stiftisolierungsventil; wobei das erste Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist, wobei das erste Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des ersten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf einer ersten Durchflussleitung des beweglichen Elements zu stehen, und beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der dritten Durchflussleitung zu stehen, wobei das zweite Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist, wobei das zweite Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des zweiten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf einer zweiten Durchflussleitung des beweglichen Elements zu stehen, und beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Öffnung der dritten Durchflussleitung zu stehen, wobei das dritte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist, wobei das dritte Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des dritten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der vierten Durchflussleitung zu stehen, und beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der ersten Durchflussleitung zu stehen. Das vierte Stiftisolierungsventil weist eine interne Leitung auf, wobei das vierte Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des vierten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Öffnung der vierten Durchflussleitung zu stehen, und beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der zweiten Durchflussleitung zu stehen.

Der Fachmann wird erkennen, dass jedwede Kombination von Mehrfachventilen hergestellt werden kann, wie beispielsweise Rotationsisolierung und lineare Injektion, lineare Isolierung und Rotationsinjektion, Rotationsinjektion und Rotationsisolierung und lineare Injektion und lineare Isolierung. Ferner kann jedes Rotationsinjektions-, Rotationsisolations-, lineares Injektions- und lineares Isolierungsventil unabhängig hergestellt werden.

Die vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Betreiben eines Durchflussinjektionsventils, wobei das Ventil umfasst: ein bewegliches Element, wobei das bewegliche Element eine erste und eine zweite Leitung für die Verbindung mit internen Leitungen eines ersten und eines zweiten Stiftisolierungsventils aufweist, wobei die erste und die zweite Leitung in einer Oberfläche des beweglichen Elements enden; eine dritte Leitung, die die fluidische Kommunikation zwischen den internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils ermöglicht; eine vierte Leitung, die die fluidische Kommunikation zwischen den internen Leitungen des dritten und des vierten Stiftisolierungsventils ermöglicht, wobei das dritte Stiftisolierungsventil Fluidfluss bereitstellt und das vierte Stiftisolierungsventil den Fluidfluss auslässt; (A) wobei sich das Ventil in einer Anfangsposition der Flussisolierung befindet, so dass das dritte Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, in fluider Kommunikation mit dem vierten Stiftisolierungsventil steht, das den Fluidfluss auslässt, wobei das erste Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit der ersten Leitung steht und das zweite Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Leitung steht; wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: (I) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der ersten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Leitung; (2) Bewegen des beweglichen Elements, (3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der dritten Leitung verbunden ist; und (II) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der zweiten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Leitung; (2) Bewegen des beweglichen Elements, (3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der dritten Leitung verbunden ist, um somit eine fluidische Kommunikation zwischen dem ersten und dem zweiten Stiftisolierungsventil herzustellen; und (III) wobei das dritte Stiftisolierungsventil mit der vierten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils weg von der vierten Leitung, (2) Bewegen des beweglichen Elements; (3) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils in Richtung der ersten Leitung, um eine fluidische Kommunikation mit der internen Leitung des dritten Stiftisolierungsventils herzustellen; und (IV) wobei das vierte Stiftisolierungsventil mit der vierten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils weg von der vierten Leitung; (2) Bewegen des beweglichen Elements; (3) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils in Richtung der zweiten Leitung, um eine fluidische Kommunikation mit der internen Leitung des vierten Stiftisolierungsventils herzustellen; und (B) wobei sich das Ventil in einer Anfangsposition des Flussdurchgangs befindet, so dass wenigstens (a) das dritte Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, mit der ersten Leitung verbunden ist und/oder (b) das vierte Stiftisolierungsventil, das den Fluidfluss auslässt, mit der zweiten Leitung verbunden ist, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: (III) wobei das dritte Stiftisolierungsventil mit der ersten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Leitung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des dritten Stiftisolierungsventils mit der vierten Leitung verbunden ist; und (IV) wobei das vierte Stiftisolierungsventil mit der zweiten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Leitung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventil mit der ersten Leitung verbunden ist; (V) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der dritten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der dritten Leitung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der ersten Leitung verbunden ist; und (VI) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der dritten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der dritten Leitung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der zweiten Leitung verbunden ist.

In einer weiteren Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung betrifft die vorliegende Erfindung außerdem ein Verfahren zum Betreiben eines Mehrfachventils, wobei das Mehrfachventil ein Durchflussisolierungsventil umfasst, wobei das Durchflussisolierungsventil umfasst: ein bewegliches Element, wobei das bewegliche Element eine erste und eine zweite Leitung für die Verbindung mit internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils aufweist, wobei die Leitungen in einer Oberfläche des beweglichen Elements enden; erste und zweite Blindöffnungen für die Verbindung mit den internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils, (A) wobei sich das Ventil in einer Anfangsposition der Flussisolierung befindet, so dass wenigstens (a) das erste Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, mit der ersten Blindöffnung verbunden ist und/oder (b) das zweite Stiftisolierungsventil, das den Fluidfluss auslässt, mit der zweiten Blindöffnung verbunden ist, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: (I) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der ersten Blindöffnung verbunden ist, (1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Blindöffnung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der ersten Leitung verbunden ist, die in einer Oberfläche des beweglichen Elements endet; und (II) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der zweiten Blindöffnung verbunden ist, (1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Blindöffnung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der zweiten Leitung verbunden ist, die in einer Oberfläche des beweglichen Elements endet, und (B) wobei das Ventil sich in einer Anfangsposition des Flussdurchgangs befindet, so dass wenigstens (a) das erste Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, mit der ersten Leitung verbunden ist und/oder (b) das zweite Stiftisolierungsventil, das den Fluidfluss auslässt, mit der zweiten Leitung verbunden ist, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: (III) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der ersten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Leitung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der ersten Blindöffnung verbunden ist; und (IV) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der zweiten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Leitung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der zweiten Blindöffnung verbunden ist.

In dem Verfahren zum Betreiben eines Durchflussinjektionsventils können sich die erste und die zweite Leitung, die in einer Oberfläche des beweglichen Elements enden, in fluidischer Kommunikation mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) befinden oder das erste und das zweite Stiftisolierungsventil können sich in fluidischer Kommunikation mit einer Nadel und einer Spritze eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) befinden oder das dritte und das vierte Stiftisolierungsventil können sich in fluidischer Kommunikation mit einer Pumpe und einer Säule eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) befinden.

In dem Verfahren zum Betreiben eines Mehrfachventils umfasst das Mehrfachventil außerdem ein Durchflussinjektionsventil, wobei das Durchflussinjektionsventil umfasst: ein bewegliches Element, wobei das bewegliche Element eine erste und eine zweite Leitung für die Verbindung mit internen Leitungen eines ersten und eines zweiten Stiftisolierungsventils aufweist, wobei die erste und die zweite Leitung in einer Oberfläche des beweglichen Elements enden; eine dritte Leitung, die die fluidische Kommunikation zwischen den internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils ermöglicht; eine vierte Leitung, die die fluidische Kommunikation zwischen den internen Leitungen des dritten und des vierten Stiftisolierungsventils ermöglicht, wobei das dritte Stiftisolierungsventil Fluidfluss bereitstellt und das vierte Stiftisolierungsventil den Fluidfluss auslässt; (A) wobei sich das Ventil in einer Anfangsposition der Flussisolierung befindet, so dass das dritte Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, in fluider Kommunikation mit dem vierten Stiftisolierungsventil steht, das den Fluidfluss auslässt, wobei sich das erste Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit der ersten Leitung befindet und das zweite Stiftisolierungsventil sich in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Leitung befindet; wobei das Verfahren die Schritte umfasst: (I) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der ersten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Leitung; (2) Bewegen des beweglichen Elements, (3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements; so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der dritten Leitung verbunden ist; und (II) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der zweiten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Leitung; (2) Bewegen des beweglichen Elements, (3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der dritten Leitung verbunden ist, um somit eine fluidische Kommunikation zwischen dem ersten und dem zweiten Stiftisolierungsventil herzustellen; und (III) wobei das dritte Stiftisolierungsventil mit der vierten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils weg von der vierten Leitung; (2) Bewegen des beweglichen Elements; (3) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils in Richtung der ersten Leitung, um eine fluidische Kommunikation mit der internen Leitung des dritten Stiftisolierungsventils herzustellen; und (IV) wobei das vierte Stiftisolierungsventil mit der vierten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils weg von der vierten Leitung; (2) Bewegen des beweglichen Elements; (3) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils in Richtung der zweiten Leitung, um eine fluidische Kommunikation mit der internen Leitung des vierten Stiftisolierungsventils herzustellen.

Das Verfahren zum Betreiben eines Mehrfachventils umfasst außerdem die Schritte: (B) wobei sich das Ventil in einer Anfangsposition des Flussdurchgangs befindet, so dass wenigstens (a) das dritte Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, mit der ersten Leitung verbunden ist und/oder (b) das vierte Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss auslässt, mit der zweiten Leitung verbunden ist, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: (III) wobei das dritte Stiftisolierungsventil mit der ersten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Leitung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des dritten Stiftisolierungsventils mit der vierten Leitung verbunden ist; und (IV) wobei das vierte Stiftisolierungsventil mit der zweiten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Leitung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der ersten Leitung verbunden ist; und (V) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der dritten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der dritten Leitung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der ersten Leitung verbunden ist; und (VI) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der dritten Leitung verbunden ist, (1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der dritten Leitung, (2) Bewegen des beweglichen Elements und (3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der zweiten Leitung verbunden ist.

In dem Verfahren zum Betreiben eines Mehrfachventils können die erste und die zweite Leitung, die in einer Oberfläche des beweglichen Elements des Durchflussinjektionsventils enden, in fluidischer Kommunikation mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) stehen oder das erste und das zweite Stiftisolierungsventil des Durchflussinjektionsventils stehen in fluidischer Kommunikation mit einer Nadel und einer Spritze eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) oder das dritte und das vierte Stiftisolierungsventil des Durchflussinjektionsventils können in fluidischer Kommunikation mit einer Pumpe und einer Säule eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) stehen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Diese und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich eingehender anhand der nachstehenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, wobei in diesen Zeichnungen gleiche Bezugsziffern die gleichen Strukturen kennzeichnen.

1A zeigt eine Kombination von Mehrfach-Rotationsdurchflussisolierungsventilen gemäß der vorliegenden Erfindung in einer Seitenaufrissquerschnittsansicht in der Ladeposition, die mit einer Probenschleife verbunden sind.

1B zeigt die Kombination von Mehrfach-Durchflussrotationsisolierungsventilen gemäß der vorliegenden Erfindung nach 1A in einer Übergangsposition, die mit einer Probenschleife verbunden sind.

1C zeigt die Kombination von Mehrfach-Durchflussrotationsisolierungsventilen gemäß der vorliegenden Erfindung nach 1A in einer Injektionsposition, die mit einer Probenschleife verbunden sind.

2A zeigt eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht des Isolierungsabschnitts der Kombination der Mehrfach-Durchflussrotationsisolierungsventile der 1A1C.

2B zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des Rotors des Isolierungsabschnitts des Mehrfach-Durchflussrotationsisolierungsventils der 1A1C.

3A zeigt eine Draufsicht des Gehäuses der Mehrfach-Rotationsdurchflussisolierungsventile der 1A1C.

3B zeigt einen Aufriss des Gehäuses der Mehrfach-Durchflussrotationsisolierungsventile der 1A1C.

3C zeigt eine detaillierte Ansicht eines Abschnitts der Rotationsisolierungsventilanordnung von 3A.

4A zeigt eine an den Bruchlinien 4B getrennte Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform eines Mehrfachventils gemäß der vorliegenden Erfindung, das aus einem linearen Isolierungsventil und einem linearen Injektionsventil besteht.

4B zeigt eine an den Bruchlinien 4A getrennte Querschnittsansicht der Ausführungsform von 4B.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung beschreibt ein Kombinationsisolierungsventil von Mehrfach-Durchflusshochdruckisolierungsventilen bzw. mehrerer solcher Ventile für Hochdruckfluide. Das Kombinationsisolierungsventil kann die herkömmlichen Gleitringscherventile ersetzen, die in HPLC-Systemen verwendet werden. Die Rotoren sind für eine Verwendung in Hochdruckfluidsystemen ausgestaltet, um ein Umschalten zu einem anderen Flusspfad zu ermöglichen, ohne zeitweilig den Fluss zu blockieren, wie dies bei Gleitringscherventilen auftritt, wie diese herkömmlicherweise bei Hochdruckfluidsystemen und insbesondere bei der Hochdruckflüssigkeitschromatographie verwendet werden. Der Probenfluidinjektionskreislauf kann von dem Rest des HPLC-Systems isoliert bzw. getrennt werden. Jede der Kombinationen von mehreren bzw. Mehrfach-Durchflussisolierungsventilen umfasst ein Gehäuse, das eine Bohrung durch dieses aufweist, sowie einen zylindrischen Rotor, der innerhalb der Bohrung rotiert werden kann.

Wenn sich der Isolierungsrotor in seiner Fluidflussposition während der Injektionsphase befindet, dann fließt Fluid von einer Pumpe über das Isolierungsventil zu dem Probeninjektionskreislauf zurück durch einen anderen Anschluss des Ventils und sodann zu einer Säule. Indem der Rotor um 90° gedreht wird, verhindern die Fluidstoppanschlüsse den Fluss von Fluid und isolieren bzw. trennen den Probenkreislauf von dem Rest des HPLC-Systems.

In 1A ist ein Injektionsrotor 11 eines Injektionsventils 300 einer Kombination von Isolierungsventilen oder mehreren Isolierungsventilen bzw. eines Mehrfach-Isolierungsventils 10 in einer Ladephase in fluidischer Kommunikation mit einer Nadel 12 zu einem Ventilstift 1 an einem Anschluss 14 an einer Seite des Rotors 11 dargestellt. Das Kombinationsisolierungsventil oder das Mehrfachisolierungsventil 10 umfasst ein Isolierungsventil 200 und das Injektionsventil 300. Probenfluid fließt von dem Stift 1 in die interne Leitung 16. Das Probenfluid fließt üblicherweise durch eine Biegung 15 von im Wesentlichen 90° zu einem Anschluss 18 auf der Außenseite des Rotors 11. Der Anschluss 18 ist vorzugsweise fluidisch mit einem flexiblen Einlassrohr 20 und dementsprechend mit der Probenschleife 22 verbunden, so dass das Probenfluid in die Probenschleife 22 einströmt und durch ein flexibles Auslassrohr 24 ausfließt.

Das flexible Auslassrohr 24 ist vorzugsweise fluidisch mit einem Anschluss 26 verbunden, der sich auf der Außenseite des Rotors 11 befindet, und zwar über einen Ventilstift 2 und wiederum mit einer internen Leitung 28. Das Probenfluid fließt üblicherweise durch eine im Wesentlichen 90°-Biegung 29 zu einem Anschluss 30 an einer gegenüberliegenden Seite des Rotors 11. Eine Spritze 32 kann fluidisch mit dem Anschluss 30 derart verbunden sein, so dass in dem flexiblen Rohr 24, der Probenschleife 22, dem flexiblen Rohr 20 und der Nadel 12 ein Unterdruck erzeugt wird, um das Probenfluid einzuziehen und dem Probenfluid zu ermöglichen, in die Probenschleife 22 eingesogen zu werden.

Der Injektionsrotor 11 umfasst Anschlüsse 40 und 42, die über den internen Kanal 44 verbunden sind; sowie Anschlüsse 46 und 48, die über den internen Kanal 50 miteinander verbunden sind. Ein ringförmiger Zwischenraum 52 ist auf einer Seite des Rotors 11 ausgebildet, der eine fluidische Kommunikation zwischen den Anschlüssen 14, 40 und 46 bereitstellt. Ein ringförmiger Zwischenraum 54 ist auf der gegenüberliegenden Seite des Rotors 11 ausgebildet, der eine fluidische Kommunikation zwischen den Anschlüssen 30, 42 und 48 bereitstellt.

Während der Ladephase ist der Injektionsrotor 11 von der Hochdruckpumpe 101 und der Säule 102 durch einen Isolierungsrotor 61 isoliert bzw. getrennt. Die zwei Rotoren 11 und 61 sind über eine Hochdruckverrohrung 36 und 38 miteinander verbunden. Insbesondere ist die Hochdruckverrohrung 36 fluidisch mit dem internen Kanal 50 über den Ventilstift 3 am Anschluss 46 verbunden, während die Hochdruckverrohrung 38 über Ventilstift 4 fluidisch mit dem internen Kanal 50 verbunden ist. Die Hochdruckverrohrung 36 ist fluidisch mit dem Isolierungsrotor 61 über den Ventilstift 5 verbunden, der mit dem Rotor 61 bei dem Blindanschluss 82 verbunden ist. Entsprechend ist die Hochdruckverrohrung 38 fluidisch mit dem Isolierungsrotor 61 über den Ventilstift 6 verbunden, der mit dem Rotor 61 bei dem Blindanschluss 84 verbunden ist. Daher entspricht während der Ladephase der Druck innerhalb der Hochdruckverrohrung 36 und 38 im Wesentlichen dem Atmosphärendruck, d.h. 0 psig oder 0,101 MPa absolut.

Der Isolierungsrotor 61 enthält Anschlüsse 62 und 64, die über den internen Kanal 66 miteinander verbunden sind. Die Hochdruckpumpe 101 ist über einen internen Kanal 74 fluidisch mit dem Anschluss 70 verbunden. Die Pumpe 101 ist mit der Außenseite des Rotors 61 bei einem Anschluss 78 verbunden. Gleichermaßen ist die Säule 102 fluidisch mit dem Anschluss 72 über einen internen Kanal 76 verbunden. Die Säule 102 ist mit der Außenseite des Rotors 61 bei einem Anschluss 80 verbunden.

Der Injektionsrotor 11 kann eine Waschpumpe umfassen, die am Anschluss 40 angeschlossen ist, sowie einen Waschauslass, der am Anschluss 42 angeschlossen ist. Da ein stagnierender Fluss in dem internen Rotordurchgangsweg 44 auftreten kann, ist die Rotorwaschzuführverbindung 110 bereitgestellt, um mit einer separaten Waschpumpe (nicht dargestellt) verbunden zu werden, während die Waschablassverbindung 112 das Ablassen bzw. Auslassen der verwendeten Waschlösung ermöglicht.

Die Waschpumpe wäscht die interne Kammer 44 nach der Probeninjektion. Ein ringförmiger Zwischenraum 88 ist auf einer Seite des Rotors 61 ausgebildet, der eine fluidische Kommunikation zwischen den Anschlüssen 62 und 70 bereitstellt. Ein ringförmiger Zwischenraum 90 ist an der gegenüberliegenden Seite des Rotors 61 ausgebildet, der eine fluidische Kommunikation zwischen den Anschlüssen 64 und 72 bereitstellt.

1B zeigt die Übergangsphase zwischen dem Laden der Probe in die Probenschleife 22 und der Injektionsphase, bei der die Probe innerhalb der Schleife 22 durch die Hochdruckpumpe 101 injiziert wird. Während dieser Übergangsphase verbleibt der Isolierungsrotor 61 in derselben Position wie während der Ladephase. Lediglich die Orientierung des Injektionsrotors 11 wird geändert. Insbesondere wird der Rotor 11 derart rotiert, dass die Ventilstifte 1 und 2 nicht mehr mit der Probenschleife 22 verbunden sind, um somit die Nadel 12 und das Spritzenrohr 32 von der Probenschleife 22 zu isolieren bzw. zu trennen. Der Ventilstift 1 wird in den Anschluss 40 eingebracht, während der Ventilstift 2 in dem Anschluss 42 eingebracht wird, so dass die Nadel und die Spritze über die interne Leitung 44 fluidisch miteinander verbunden sind.

1C zeigt die Injektionsphase, wenn Hochdruckflüssigkeit von der Pumpe 101 zu der Probenschleife 22 und der Säule 102 zugeführt wird. Insbesondere bleibt in der Injektionsphase der Rotor 11 in der Position, die dieser während der Übergangsphase eingenommen hat. Der Rotor 61 wird rotiert, so dass die Ventilstifte 5 und 6 nicht mehr mit den Blindanschlüssen 82 bzw. 84 verbunden sind. Der Ventilstift 5 ist nun mit dem Anschluss 70 verbunden, um eine fluidische Kommunikation zwischen der Pumpe 101 und der Hochdruckverrohrung 36 zu bewirken. Dementsprechend ist der Ventilstift 6 nun mit dem Anschluss 72 verbunden, um eine fluidische Kommunikation zwischen der Hochdruckverrohrung 38 und der Säule 102 zu bewirken.

Die ringförmigen Zwischenräume 88 und 90, die an gegenüberliegenden Seiten des Rotors 61 ausgebildet sind, stellen einen Hochdruckdichtungsring für den Rotor 61 bereit.

Der Fachmann wird erkennen, dass nach der Injektionsphase, die in 1C dargestellt ist, das Durchflussisolierungsventil 200 und das Durchflussinjektionsventil 300 in die Ladephase zurückgestellt werden können, indem der Vorgang zurück zu der Übergangsphase, die in 1B dargestellt ist, und anschließend in die Ladephase, die in 1A dargestellt ist, umgekehrt wird.

2A zeigt eine perspektivische Ansicht des Isolierungsrotors 61, wie dieser innerhalb eines Ventilkörpers angeordnet ist, um eine Ventilanordnung 200 auszubilden. Die Komponenten der Ventilanordnung 200 sind üblicherweise um eine Rotationsachse, wie beispielsweise die Mittellinie 200CL, zentriert. Insbesondere ist der Rotor 61 derart angeordnet, dass die Statoren 202 und 204 an jedem Ende des Rotors 61 angeordnet sind. Belleville-Federn 224 und 222 leiten die axialen Lasten entlang der Mittellinie 200CL um, die auf den Rotor 61 ausgeübt werden. Die Belleville-Federn 220 und 222 und die Belleville-Dichtungsscheiben 232 und 234 sind an einem Ende von beiden Statoren 202 und 204 mittels Flanschen 224 und 226 angebracht. Die Lastdichtungsscheiben 224 und 226 sind durch Kugelmuttern 228 und 230 in Position verriegelt. Beide Sätze von Dichtungslagen bzw. Dichtungsschichten 206 und 208 werden durch die Axialkräfte komprimiert, die durch die Belleville-Federdichtungsscheiben 232 bzw. 234 aufgebracht werden. Der Rotor 61 besteht vorzugsweise aus PEEK (Polyetheretherketon) oder einem PEEK-Gemisch. Die Rotorklemme 240 und die Statoren 202 und 204 bestehen vorzugsweise aus Edelstahl des Typs 316.

Der Fachmann wird erkennen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die vorstehenden Materialien beschränkt ist, sondern dass andere Materialien ebenso verwendet werden können.

Der Rotor 61 ist in einer Querschnittsansicht dargestellt, wie dieser zwischen den Statoren 202 und 204 angeordnet ist. Der Rotor 61 wird durch einen Satz von drei Dichtungslagen 206 und 208 abgedichtet, die um die Ventilstifte 5 bzw. 6 sitzen. Die bevorzugten Materialien für die Dichtungslagen 206 und 208 umfassen PEEK, PTFE (Polytetrafluorethylen), PEEK, und zwar in dieser Reihenfolge.

Der Fachmann wird erkennen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die vorstehenden Materialien beschränkt ist und dass andere Materialien ebenso verwendet werden können.

Die jeweiligen Enden 242 und 244 des Durchflussisolierungsventils 200 umfassen somit praktisch die Statoren 202 und 204, die Dichtungslagen 206 und 208, die Belleville-Federdichtungsscheiben 232 und 234, die Belleville-Federn 220 und 222, die Lastdichtungsscheiben 224 und 226 und die Kugelmuttern 228 und 230.

2B zeigt eine Explosionsdarstellung eines Abschnitts der Komponenten, der eine erste Variation der Ausführungsform des Durchflussisolierungsventils 200 umfasst. Das Pumpenzuführfitting 101 ist mit dem Anschluss 78 in dem Rotor 61 verbunden und das Fitting 102 von der Auslasszufuhr zu der Säule ist mit dem Anschluss 80 in dem Rotor 61 verbunden. Der Gleitringdichtungsventilzuführstift 6 ist von dem Stator 204 umgeben und mit einem Ende des Rotors 61 verbunden, während der Gleitringdichtungsventilablassstift 5 von dem Stator 202 umgeben ist und mit dem gegenüberliegenden Ende des Rotors 61 verbunden ist. Während des normalen Betriebs werden lediglich die Stifte 5 und 6, die von den Statoren 202 und 204 umgeben sind, entweder von dem Rotor 61 wegbewegt oder zu diesem zurückbewegt. Das Pumpenzuführfitting 101 und das Fitting 102 von der Auslasszufuhr zu der Säule werden üblicherweise in Position gehalten, mit der Ausnahme, dass diese zusammen mit der Rotation des Rotors 61 rotiert werden. Der Rotor 61 und die Rotorklemme 94 werden mittels eines Antriebsgetriebes 205 um die Mittellinie 200CL rotiert.

Wenn sich der Rotor 61 in seiner Fluidflussposition befindet, dann fließt Fluid von einer separaten Hochdruckpumpe durch das Isolierungsventil 200 zu dem Probeninjektionskreislauf des Injektionsventils 10 zurück zu dem Isolierungsventil 200 und sodann zu einer Säule.

Wenn der Rotor 61 um die Rotationsachse, d.h. die Mittellinie 200CL, mittels eines Antriebsgetriebes 205 über einen Winkel von vorzugsweise 90° rotiert wird, dann werden die Stifte 5 und 6 zu den Blindfluidflussstoppanschlüssen 82 und 84 umpositioniert, die den Fluidfluss verhindern und die Probenschleife bzw. den Probenkreislauf des Injektionsventils 10 von dem Rest des HPLC-Systems isolieren bzw. trennen. Der Fachmann wird erkennen, dass es sich bei dem Antriebsgetriebe 205 entweder um eine von der Rotorklemme 94 getrennte Struktur oder eine einstückige Struktur handeln kann, die mit der Rotorklemme 94 und sogar mit dem Rotor 61 kombiniert ist. Obgleich ein Antriebsgetriebe dargestellt ist, können darüber hinaus andere Mittel, die dem Fachmann bekannt sind, wie beispielsweise eine Griffsbetätigungseinheit, eingesetzt werden.

Obgleich die Anschlüsse 78 und 80 vorzugsweise in einem Winkel von ungefähr 90° voneinander auf der Außenseite des Rotors versetzt sind, können die Anschlüsse ausgerichtet sein, um aneinander anzugrenzen. Der Versatz wird aufgrund des Vorteils von mit Gewinde versehenen Verbindungen für das Abdichten und des daraus resultierenden Bedarfs nach Gewindebohrungen mit größerem Durchmesser bevorzugt. Die mit Gewinde versehenen Gewindebohrungen weisen im Allgemeinen einen Durchmesser von 7,9 mm (5/16 Zoll) auf.

3A zeigt eine Draufsicht des Gehäuses 310 der Mehrfachdurchflussisolierungsventile der 1A1C. 3B zeigt einen Aufriss des Gehäuses der Mehrfachdurchflussisolierungsventile der 1A1C.

Die Isolierungsventilanordnung 200 ist innerhalb des Gehäuses 310 angeordnet. Der Injektionsrotor 11 ist innerhalb der Injektionsventilanordnung 300 um eine Rotationsachse, wie beispielsweise die Mittellinie 300CL, angeordnet. Die Isolierungsventilanordnung 200 und die Injektionsventilanordnung 300 sind durch die Endplatten 312 und 314 vorzugsweise derart innerhalb des Gehäuses 310 angeordnet, dass die Rotationsachsen, d.h. die Mittellinien 200CL und 300CL, parallel zueinander verlaufen. Die Ventilanordnungen 200 und 300 werden durch Mittel betrieben, wie beispielsweise einem Nockenmechanismus 320, die dem Fachmann bekannt sind.

3C zeigt eine detaillierte Ansicht eines Abschnitts der Isolierungsventilanordnung von 3A. Wie vorstehend, ist der Rotor 61 derart positioniert, dass die Statoren 202 und 204 an beiden Enden des Rotors 61 angeordnet sind. Die Belleville-Federn 220 und 222 lenken die axialen Lasten entlang der Mittellinie 200CL um, die auf den Rotor 61 ausgeübt werden. Die Belleville-Feder 220 ist mittels einer Lastdichtungsscheibe 224 an einem Ende des Stators 202 angebracht. Die Lastdichtungsscheibe 224 wird durch eine Kugelmutter 228 in Position verriegelt. Der Dichtungslagensatz 206 wird durch die Axialkraft komprimiert, die durch die Belleville-Federdichtungsscheibe 232 ausgeübt wird. Die Kugelmuttern 228 und 230 (nicht dargestellt) werden durch Gehäuseendplatten 312 bzw. 314 getragen und die Kugelmuttern 228 und 230 erstrecken sich durch diese.

Wie dies vorstehend unter Bezugnahme auf 2A beschrieben worden ist, ist der Rotor 61 in einer Querschnittsansicht in 3C dargestellt, der zwischen den Statoren 202 und 204 angeordnet ist. Der Rotor 61 ist durch einen Satz von drei Dichtungslagen 206 und 208 abgedichtet, die um die Stiftventile 5 bzw. 6 eingesetzt sind. Wie vorstehend bemerkt, handelt es sich bei den bevorzugten Materialien der Dichtungslagen um PEEK, PTFE, PEEK, und zwar in dieser Reihenfolge. Ein Ventilende 240 der Durchflussisolierungsventilanordnung 200 umfasst somit praktisch den Stator 202, die Dichtungslage 206, die Belleville-Federdichtungsscheibe 232, die Belleville-Feder 220, die Lastdichtungsscheibe 224 und die Kugelmutter 228. Der Fachmann wird erkennen, dass das gegenüberliegende Ventilende der Isolierungsventilanordnung 200 typischerweise symmetrisch ist, und daher üblicherweise entsprechende symmetrische Komponenten umfasst.

Überdies wird der Fachmann erkennen, dass das Isolierungsventil 200 und das Injektionsventil 300 des Kombinationsisolierungsventils 10 ebenso durch eine der alternativen Ausführungsformen gemäß irgendeiner Kombination von Ausführungsformen ausgestaltet sein kann, wie diese in einer ebenfalls anhängenden vorläufigen US-Patentanmeldung beschrieben werden, auf die vorstehend Bezug genommen worden ist. Mit anderen Worten: entweder die erste und die zweite Ausführungsform oder die erste und die dritte Ausführungsform oder die zweite und die dritte Ausführungsform oder nur die zweite Ausführungsform oder nur die dritte Ausführungsform können dementsprechend als Isolierungsventil 200 und als Injektionsventil 300 verwendet werden.

Gemäß einer zweiten Ausführungsform zeigen 4A und 4B eine Kombination eines linearen Durchflussisolierungsventils 800 und eines linearen Durchflussinjektionsventils 850, deren Ausgestaltung der im Wesentlichen zylindrisch geformten zweiten Ausführungsform des Rotors 61 ähnelt, die in den 2A und 2B dargestellt ist. Das lineare Durchflussisolierungsventil 800 umfasst ein stationäres Element 802 und ein bewegliches Element 804. Das bewegliche Element 804 ähnelt dem Rotor 202, mit der Ausnahme, dass sich das bewegliche Element 804, anstatt sich in einer Rotationsbewegung zu bewegen, durch ein lineares Gleiten durch das stationäre Element 802 bewegt. Das bewegliche Element 804 kann jedweden Querschnitt aufweisen, wie beispielsweise, jedoch nicht beschränkt auf eine ovale Form oder eine quadratische Form mit glatten, abgerundeten Ecken. Das bewegliche Element 804 besteht vorzugsweise entweder aus Metall oder einem Polymer oder Saphir.

Das stationäre Element 802 umfasst zwei Oberflächen 806a und 806b, die das bewegliche Gleitelement 804 umgeben. Die zwei Oberflächen 806a und 806b umfassen jeweils selbstversorgende Lippendichtungen (self-energized lip seals) 808a und 808b. Das stationäre Element 802 bildet außerdem eine Berührungsfläche bzw. Verbindungsfläche 810 aus, die das bewegliche Element umgibt.

Das Rohrfitting 7 von der Hochdruckpumpe 101 ist in den Anschluss 352 des beweglichen Elements 804 eingebracht, wo dieses auf eine Art und Weise abgedichtet ist, um im Wesentlichen eine externe Leckage zu vermeiden. Fluss wird durch die Hochdruckpumpe 101 zu dem Stiftfitting 7 mittels einer flexiblen Leitung 316 und eine Verbindung 312 bereitgestellt. Die interne Leitung 38 innerhalb des Fittings 7 steht in fluidischer Kommunikation mit der internen Leitung 840 innerhalb des beweglichen Elements 804 und mit einem offenen Anschluss 860 auf der Berührungsfläche bzw. Verbindungsfläche 810. Der offene Anschluss 860 steht in fluider Kommunikation mit einer Kammer oder einem Raumvolumen 812 innerhalb des stationären Elements 802, das durch die Berührungsfläche bzw. Verbindungsfläche 810 begrenzt wird. Das Raumvolumen 812 innerhalb des stationären Elements 802 und das bewegliche Element 804 sind durch selbstversorgende Lippendichtungen 808a und 808b abgedichtet. Isolierungsventilstift 5 dringt durch das stationäre Element 802 bei der Durchdringungsstelle 822, so dass sich der Ventilstift 5 linear nach oben und nach unten bewegen kann.

Mittels der Verbindung 62 steht die interne Leitung 58 innerhalb des Ventilstiftes 5 in fluidischer Kommunikation mit der Leitungsverrohrung 834 zu dem Stiftisolierungsventil 3 des linearen Durchflussinjektionsventils 850. Die Leitungsverrohrung 66 von dem Gleitringdichtungsventil 10 wird sodann fluidisch mit der internen Leitung 82 des Stiftisolierungsventils 78 mittels der Verbindung 70 verbunden.

Gleichermaßen durchdringt der Isolierungsventilstift 6 das stationäre Element 802 bei der Durchdringungsstelle 824, so dass sich der Ventilstift 6 linear nach oben und nach unten bewegen kann. Die interne Leitung 82 innerhalb des Stiftisolierungsventils 78 steht sodann in fluidischer Kommunikation mit dem Raumvolumen 812 innerhalb des stationären Elements 802, das von der Berührungsfläche bzw. Verbindungsfläche 810 begrenzt wird. Der Ventilstift 6 ist angeordnet, um mit dem offenen Anschluss 880 auf der Berührungsfläche bzw. Verbindungsfläche 810 verbunden zu werden. Der offene Anschluss 880 steht in fluidischer Kommunikation mit dem Raumvolumen 812.

Um die Stiftisolierungsventile 5 und 6 abzudichten, umfasst das stationäre Element 802 selbstversorgende Lippendichtungen 820a bzw. 820b. Die Lippendichtungen werden kommerziell von der Firma Furon, Inc., Hoosick Falls, New York, vertrieben.

Während der Injektionsphase steht die interne Leitung 82 innerhalb des Stiftisolierungsventils 6 ebenso in fluidischer Kommunikation mit der internen Leitung 876 innerhalb des beweglichen Elements 804 und mit einem offenen Anschluss 874 an einem gegenüberliegenden Ende des beweglichen Elements 804. Das Fitting 8 ist in den offenen Anschluss 874 eingebracht, so dass die interne Leitung 96 innerhalb des Fittings 8 in fluidischer Kommunikation mit einer Probenschleife 22 steht. Die interne Leitung 96 innerhalb des Fittings bzw. der Verschraubung 8 steht in fluider Kommunikation mit der Säule über eine flexible Leitung 318, die durch die Verbindung 314 mit dem Fitting 8 verbunden ist.

Während der Ladephase ist das Stiftisolierungsventil 6 derart angeordnet, um mit dem Blindanschluss 892 auf der Fläche 810 des beweglichen Elements 804 verbunden zu werden. Gleichermaßen ist das Stiftisolierungsventil 5 derart angeordnet, um mit dem Blindanschluss 888 auf der Fläche 810 des beweglichen Elements 804 verbunden zu werden. Diese Vorgänge isolieren wirksam den Fluss von der Hochdruckpumpe zu dem linearen Durchflussinjektionsventil 850 und zu der Säule auf dieselbe Art und Weise, wie dies vorstehend hinsichtlich der ersten Ausführungsform beschrieben worden ist.

Ein Mittel zum lateralen Bewegen des beweglichen Elements 804 ist bereitgestellt, wie beispielsweise, jedoch nicht beschränkt auf einen Linearmotor 864, der mit dem beweglichen Element 804 verbunden ist und ermöglicht, dass die Stifte 5 und 6 zwischen den offenen Anschlüssen 860 und 880 bzw. den Blindanschlüssen 888 und 892 verschoben werden.

Das lineare Durchflussinjektionsventil 850 ist analog zu dem Rotationsinjektionsventil 300. Das lineare Ventil 850 umfasst ein stationäres Element 802' und ein bewegliches Element 804'. Die zwei Elemente 802' und 804' berühren sich an einer Fläche 810'. Das bewegliche Element 804' gleitet entlang der Fläche 810', während das stationäre Element 802' in Position verbleibt. In dieser Ausgestaltung durchdringt das Stiftisolierungsventil 3, das eine interne Leitung 58' aufweist und den Fluidfluss aufnimmt, der von der Hochdruckpumpe durch die flexible Leitung 834 zugeführt wird, das stationäre Element 802' an dem Anschluss 822'. Das Stiftisolierungsventil 3 ist über eine Verbindung 62' mit der Leitung 834 verbunden und beweglich innerhalb des stationären Elements 802' angeordnet, so dass sich der Isolierungsventilstift 3 nach oben und nach unter bewegen kann und so dass die interne Leitung 58 des Ventilstiftes 3 in fluidischer Kommunikation mit einer ersten Öffnung 860' einer internen Durchflussleitung 890' steht, die durch das bewegliche Element 804' zu der zweiten Öffnung 880' geführt ist. Sowohl die erste Öffnung 860' als auch die zweite Öffnung 882' sind mit einer Kammer oder einem Raumvolumen 812' innerhalb des stationären Elements 802' verbunden, die/das durch die Verbindungsfläche 810' begrenzt wird. Das stationäre Element 802' und das bewegliche Element 804' wirken dahin, die Kammer 812' abzudichten.

Der Isolierungsventilstift 4 ist innerhalb des stationären Elements 802' in der zweiten Öffnung 880' beweglich angeordnet, so dass der Isolierungsventilstift 4 sich in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Öffnung 880' des umschlossenen Durchflusskanals 890' befindet. Der Isolierungsventilstift 4, der eine interne Leitung 96 aufweist und den Fluidfluss von der Hochdruckpumpe 101 zu der Säule 102 über die flexible Leitung 836 zuführt, durchdringt das stationäre Element 802' an dem Anschluss 824' und ist mittels einer Verbindung 854' mit der flexiblen Leitung 836 verbunden. Die flexible Leitung 836 ist über eine Verbindung 70 mit dem Isolierungsventilstift 6 des linearen Isolierungsventils 800 verbunden.

Die flexible Leitung 852' ist fluidisch mit der Nadel 12 verbunden, um fluidisch mit der internen Leitung 812' des Isolierungsventilstiftes 1 verbunden zu werden, der beweglich innerhalb des stationären Elements 802' angeordnet ist, so dass der Isolierungsventilstift 1 sich nach oben und nach unten bewegen kann und so dass sich die interne Leitung 812' des Ventilstiftes 1 in fluidischer Kommunikation mit einer ersten Öffnung 892' eines umschlossenen Durchflusskanals 886' befindet, der durch das bewegliche Element 804' führt, um über die flexible Leitung 834' eine fluidische Verbindung zu der Probenschleife 22 herzustellen.

Die Spritze 32 ist fluidisch mit der flexiblen Leitung 856' verbunden, die wiederum fluidisch mit der internen Leitung 858' des Isolierungsventilstiftes 2 verbunden ist, der beweglich innerhalb des stationären Elements 802' angeordnet ist, so dass sich der Isolierungsventilstift 2 nach oben und nach unten bewegen kann und so dass die interne Leitung 858' des Ventilstiftes 2 in fluidischer Kommunikation mit einer ersten Öffnung 874' einer internen Durchflussleitung 876' steht, die durch das bewegliche Element 804' geführt ist, um eine fluidische Verbindung über die flexible Leitung 836' mit der Probenschleife 22 herzustellen.

Die offenen Anschlüsse 894' und 896' in dem beweglichen Element 804' dienen als Enden der internen Durchflussleitung 898', so dass dann, wenn der Stift 1 und der Stift 2 umpositioniert werden, um mit den offenen Anschlüssen 894' bzw. 896' verbunden zu sein, die Nadel 12 und die Spritze 32 fluidisch direkt miteinander verbunden sind und von der Probenschleife 22 getrennt sind.

Das stationäre Element 802' umfasst zwei Oberflächen 806a' und 806b', die das bewegliche Gleitelement 804' umgeben. Die zwei Oberflächen 806a' und 806b' umfassen jeweils selbstversorgende Lippendichtungen 808a' und 808b'. Das stationäre Element 802' bildet außerdem eine Berührungsfläche 810' aus, die das bewegliche Element 804' umgibt.

Um die Isolierungsventilstifte 1, 2, 3 und 4 abzudichten, umfasst das stationäre Element 802' selbstversorgende Lippendichtungen 820a' bzw. 820b'.

Ein Mittel zum lateralen Bewegen des beweglichen Elements 804' ist bereitgestellt, wie beispielsweise, jedoch nicht beschränkt auf einen Linearmotor 864', der mit dem beweglichen Element 804' verbunden ist und ermöglicht, dass die Stifte 1 und 2 zwischen den offenen Anschlüssen 892' und 874' und den offenen Anschlüssen 894' bzw. 896' verschoben werden. Der Linearmotor 864' kann durch irgendwelche bekannten Mittel angetrieben werden, wie beispielsweise elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch.

Während der Ladephase ist der Isolierungsventilstift 3 angeordnet, um mit der Öffnung 860' auf der Fläche 810' des beweglichen Elements 804' verbunden zu sein. Gleichermaßen ist der Isolierungsventilstift 4 angeordnet, ebenso auf der Fläche 810' des beweglichen Elements 804' mit der Öffnung 880' verbunden zu sein. Diese Vorgänge isolieren wirksam den Fluss von der Hochdruckpumpe 101 zu der Probenschleife 22, da der Fluss von der Pumpe 101 nunmehr von dem Ventilstift 3 durch die interne Leitung 890' zu der Säule 102 durch den Isolierungsventilstift 4 rezirkuliert wird.

Die Nadel 12 wird sodann mittels der internen Leitung 812' des Isolierungsventilstiftes 1 fluidisch mit der Probenschleife 22 verbunden, der fluidisch mit der Öffnung 894' der internen Leitung 898' verbunden ist. Gleichermaßen wird die Spritze 32 mittels der internen Leitung 898' fluidisch mit der Probenschleife 22 verbunden, die fluidisch mit der Öffnung 896' der internen Leitung 876' verbunden ist. Die Spritze 32 wird sodann dazu verwendet, um Probenfluid in die Probenschleife 22 aus der Nadel 12 anzusaugen.

Während der Übergangsphase wird das bewegliche Element 804' lateral verschoben, so dass der Isolierungsventilstift 1 mit der Öffnung 894' verbunden ist und der Isolierungsventilstift 2 mit der Öffnung 896' verbunden ist, um somit den Fluss von der Nadel 12 zu der Spritze 32 zu isolieren. Gleichermaßen ist die interne Leitung 58' des Isolierungsventilstiftes 3 mit der Öffnung 892' der internen Leitung 886' verbunden. Die interne Leitung 96' des Isolierungsventilstiftes 4 ist mit der Öffnung 874' der internen Leitung 876' verbunden.

Während der Injektionsphase wird Fluss als Folge des Verschiebens des beweglichen Elements 804' während der Übergangsphase von der Pumpe 101 durch das Isolierungsventil 800 sodann durch die Probenschleife 22 und über das Isolierungsventil 800 auf die Säule 102 geleitet.

Eine weitere Variation der zweiten Ausführungsform besteht darin, das stationäre Element 802 und das bewegliche Element 804 als eine Duplexausgestaltung oder eine Spiegelbildausgestaltung bereitzustellen, so dass das bewegliche Element 804 ferner Anschlüsse und interne Leitungen für die Pumpe und die Säule oder eine zweite Pumpe und Säule aufweist, um dazu geeignet zu sein, gleichzeitig als ein zweites Gleitringdichtungsventil zu dienen.

Obgleich die unterschiedlichen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hinsichtlich einer Anwendung auf Hochdruckfluide beschrieben worden sind, können diese auf Fluide bei jedweden Betriebsdruck angewendet werden, einschließlich Unterdruck, d.h. Vakuumanwendungen.

Die Erfindung ist hier unter Bezugnahme auf bestimmte beispielhafte Ausführungsformen beschrieben worden. Gewisse Änderungen und Modifizierungen können für den Fachmann offensichtlich sein, ohne dabei den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen. Die beispielhaften Ausführungsformen sollen lediglich illustrativen Zwecken dienen und nicht den Schutzumfang der Erfindung beschränken, der durch die anhängenden Ansprüche definiert wird.

ZUSAMMENFASSUNG

Ein Durchflussinjektionsventil wird beschrieben, das ein stationäres Element, ein bewegliches Element, wobei eine Oberfläche des stationären Elements eine Oberfläche des beweglichen Elements berührt, sowie wenigstens ein Stiftisolierungsventil aufweist, das eine interne Durchflussleitung aufweist und beweglich angeordnet ist, so dass die interne Leitung mit wenigstens einer Durchflussleitung in dem beweglichen Element verbunden werden kann. Die Stiftisolierungsventile sind beweglich angeordnet, so dass die interne Leitung außerdem dazu geeignet ist, fluidisch mit einer weiteren internen Durchflussleitung in dem beweglichen Element zu kommunizieren. Das Durchflussinjektionsventil kann mit einem ähnlichen Durchflussisolationsventil verbunden werden, um als ein Mehrfachventil zu dienen und typischerweise ein herkömmliches Gleitringdichtungsventil eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) zu ersetzen. Das Mehrfachventil ermöglicht die Beförderung von Fluss, ohne die Notwendigkeit für ein Umschalten oder ein Rotieren unter hohem Druck. Die Bewegung erfolgt durch Rotation oder Translation.


Anspruch[de]
Durchflussinjektionsventil, wobei das Durchflussinjektionsventilumfasst:

ein stationäres Element;

ein bewegliches Element, wobei eine Fläche des stationären Elements eine Fläche des beweglichen Elements berührt; und

wenigstens ein Stiftisolierungsventil;

wobei das wenigstens eine Stiftisolierungsventil eine interne Durchflussleitung aufweist,

wobei das wenigstens eine Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass die interne Leitung dazu geeignet ist, fluidisch mit wenigstens einer Durchflussleitung in dem beweglichen Element zu kommunizieren,

wobei das wenigstens eine Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass die interne Leitung dazu geeignet ist, fluidisch mit einer weiteren Durchflussleitung in dem beweglichen Element zu kommunizieren.
Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 1, wobei das bewegliche Element umfasst:

erste und zweite Leitungen für die Verbindung mit internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils, wobei die erste und die zweite Leitung in einer Oberfläche des beweglichen Elements enden;

eine dritte Leitung, die fluidische Kommunikation zwischen den internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils ermöglicht;

eine vierte Leitung, die fluidische Kommunikation zwischen den internen Leitungen des dritten und des vierten Stiftisolierungsventils ermöglicht, wobei das dritte Stiftisolierungsventil Fluidfluss bereitstellt und das vierte Stiftisolierungsventil den Fluidfluss auslässt.
Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 1, wobei das bewegliche Element durch Rotation um eine Rotationsachse bewegt wird. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 1, wobei sich das bewegliche Element durch eine lineare und/oder kurvenförmige Bewegung bewegt. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 1, wobei ein Stiftisolierungsventil fluidisch mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) verbunden ist. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 1, wobei ein Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit einer Pumpe steht, die Hochdruckflüssigkeit an ein Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) fördert. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 1, wobei ein Stiftisolierungsventil fluidisch mit einer Säule verbunden ist, die Hochdruckflüssigkeit aus einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) ablässt. Durchflussinjektionsventil, wobei das Injektionsventil um eine Rotationsachse angeordnet ist, wobei das Injektionsventil umfasst:

wenigstens zwei gegenüberliegende Ventilenden, die um die Rotationsachse angeordnet sind;

ein bewegliches Element, das einen Rotor umfasst, der zwischen den Ventilenden angeordnet ist, wobei eine Rotationsachse des Rotors parallel zu der Rotationsachse des Injektionsventils verläuft und/oder mit dieser zusammenfällt, wobei der Rotor derart angeordnet ist, dass die Orientierung des Rotors durch eine Rotation um die Rotationsachse des Rotors verändert werden kann,

wobei der Rotor eine Außenseite aufweist;

wenigstens zwei gegenüberliegende Oberflächen, die jeweils die Außenseite schneiden;

eine erste Durchflussleitung, die eine Öffnung auf einer ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

eine zweite Durchflussleitung, die eine Öffnung auf einer ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

ein erster Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen;

ein zweiter Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen;

ein erstes Stiftisolierungsventil mit einer internen Leitung, wobei das erste Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Rotationsachse des Injektionsventils zu bewegen, wobei das erste Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Öffnung auf dem ersten Durchflusskanal auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das erste Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch über die interne Leitung mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

ein zweites Stiftisolierungsventil mit einer internen Leitung, wobei das zweite Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Öffnung auf dem ersten Durchflusskanal auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

ein drittes Stiftisolierungsventil mit einer internen Leitung, wobei das dritte Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Öffnung auf dem zweiten Durchflusskanal auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist; und

ein viertes Stiftisolierungsventil mit einer internen Leitung, wobei das vierte Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Öffnung auf dem zweiten Durchflusskanal auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, über die interne Leitung fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist.
Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 8, wobei der Rotor ferner umfasst:

eine Rotorklemme, die eine Außenseite und eine Innenseite aufweist, wobei die Innenseite wenigstens einen Abschnitt der Außenseite des Rotors umgibt;

eine erste Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme, die die Rotorklemme durchdringt, um mit der ersten Öffnung auf der Außenseite des Rotors zusammenzufallen; und

eine zweite Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme, die die Rotorklemme durchdringt, um mit der zweiten Öffnung auf der Außenseite des Rotors zusammenzufallen.
Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 9, wobei die Rotorklemme ferner Antriebsmittel zum Antreiben des Rotors umfasst, um um die Rotationsachse des Rotors zu rotieren. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 10, wobei das Rotorklemmenantriebsmittel, eine Antriebsgetriebebeeinheit umfasst. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 10, wobei die Rotorklemmenantriebsmittel eine Griffbetätigungseinheit umfassen. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 8, wobei wenigstens eines der Ventilenden umfasst:

einen Stator, der das wenigstens eine Stiftisolierungsventil umgibt,

wobei der Stator an den Rotor angrenzt;

eine Dichtungslage, die innerhalb des Stators umgeben ist und das wenigstens eine Stiftisolierungsventil umgibt, um das wenigstens eine Stiftisolierungsventil abzudichten;

eine Belleville-Federdichtungsscheibe;

eine Belleville-Feder;

eine Lastdichtungsscheibe; und

eine Kugelmutter,

wobei die Belleville-Federdichtungsscheibe, die Belleville-Feder, die Lastdichtungsscheibe und die Kugelmutter axial angeordnet sind, um eine axiale Kraft zum Abdichten der Dichtungslage auszuüben, die das Stiftisolierungsventil umgibt.
Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 13, wobei die Dichtungslage aus PEEK (Polyetheretherketon) und/oder PTFE (Polytetrafluorethylen) besteht. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 8, wobei der Rotor aus einem PEEK-Gemisch besteht. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 9, wobei die Rotorklemme aus Edelstahl besteht. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 16, wobei es sich bei dem Edelstahl um einen Edelstahl des Typs 316 handelt. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 8, wobei das erste und/oder das zweite Stiftisolierungsventil fluidisch mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) verbunden sind. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 8, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit einer Pumpe stehen, die Hochdruckflüssigkeit an ein Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) fördert. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 8, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit einer Säule stehen, aus der Hochdruckflüssigkeit aus einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) abgelassen wird. Durchflussinjektionsventil, umfassend:

ein stationäres Element und ein bewegliches Element, die sich an einer Fläche berühren, wobei das bewegliche Element angeordnet ist, um entlang der Fläche zu gleiten;

eine Kammer, die zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element angeordnet ist, wobei die Kammer durch die Fläche begrenzt wird,

wobei das bewegliche Element eine erste Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine zweite Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist,

wobei das bewegliche Element eine zweite Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine zweite Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist,

wobei das bewegliche Element eine dritte Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung und eine zweite Öffnung jeweils auf einer Oberfläche des beweglichen Elements aufweist, die mit der Kammer verbunden sind; und

wobei das bewegliche Element eine vierte Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung und eine zweite Öffnung jeweils auf einer Oberfläche des beweglichen Elements aufweist, die mit der Kammer verbunden sind.
Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 21, ferner umfassend:

wenigstens (a) ein erstes Stiftisolierungsventil, (b) ein zweites Stiftisolierungsventil, (c) ein drittes Stiftisolierungsventil und/oder (d) ein viertes Stiftisolierungsventil;

wobei das erste Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das erste Stiftisolierungsventil beweglich innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf der ersten Durchflussleitung auf dem beweglichen Element sein kann,

wobei das erste Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass die interne Leitung in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf der dritten Leitung innerhalb der Kammer sein kann,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil beweglich innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf der zweiten Durchflussleitung des beweglichen Elements sein kann,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass die interne Leitung in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf der zweiten Durchflussleitung des beweglichen Elements sein kann,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil beweglich innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der vierten Durchflussleitung stehen kann,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass die interne Leitung in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der ersten Durchflussleitung stehen kann,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil beweglich innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Öffnung der vierten Durchflussleitung stehen kann,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass die interne Leitung in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Öffnung der zweiten Durchflussleitung stehen kann.
Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 21, wobei das Ventil ferner ein Gehäuse umfasst, das das stationäre Element und das bewegliche Element umgibt. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 22, wobei das Ventil ferner ein Gehäuse umfasst, das das stationäre Element und das bewegliche Element und wenigstens eines der Stiftisolierungsventile umgibt, wobei die interne Leitung des wenigstens einen Stiftisolierungsventils fluidisch mit einer Leitung verbunden ist, die das Gehäuse durchdringt. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 21, wobei das Ventil ferner Antriebsmittel zum Antreiben wenigstens eines der beweglichen Elemente umfasst. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 25, wobei es sich bei den Antriebsmitteln um einen elektrischen Linearmotor handelt. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 21, wobei das erste und/oder das zweite Stiftisolierungsventil des Durchflussinjektionsventils fluidisch mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) verbunden sind. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 21, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil des Durchflussinjektionsventils in fluidischer Kommunikation mit einer Pumpe stehen, die Hochdruckflüssigkeit an ein Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) fördert. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 21, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil des Durchflussinjektionsventils in fluidischer Kommunikation mit einer Säule stehen, aus der Hochdruckflüssigkeit von einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) abgelassen wird. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 23, wobei das Gehäuse des Durchflussinjektionsventils dazu geeignet ist, bei Drücken betrieben zu werden, die größer als der Atmosphärendruck sind. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 4, wobei das bewegliche Element aus einem PEEK-Gemisch (Polyetheretherketon-Gemisch) besteht. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 4, wobei das bewegliche Element wenigstens aus (a) einem Metall, (b) einem Polymer und (c) Saphir besteht. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 4, wobei die Berührungsfläche zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element des linearen Injektionsventils durch wenigstens eine Lippendichtung abgedichtet ist. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 21, wobei wenigstens eine der Öffnungen der Stiftisolierungsventile durch eine Lippendichtung abgedichtet ist. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 33, wobei die Lippendichtung selbstversorgend ist. Durchflussinjektionsventil nach Anspruch 34, wobei die Lippendichtung selbstversorgend ist. Mehrfachventil, umfassend:

ein Gehäuse;

ein Rotationsdurchflussisolierungsventil, das innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, wobei das Isolierungsventil in einer axialen Richtung für die Isolierung von Fluidfluss angeordnet ist,

wobei das Isolierungsventil um eine Mittellinie angeordnet ist, die in einer axialen Richtung orientiert ist, wobei das Isolierungsventil umfasst:

wenigstens zwei gegenüberliegende Ventilenden, die um die Mittellinie angeordnet sind;

einen Rotor, der zwischen den Ventilenden angeordnet ist, wobei eine Mittellinie des Rotors im Wesentlichen parallel zu der Mittellinie des Isolierungsventils verläuft und/oder mit dieser zusammenfällt, wobei der Rotor derart angeordnet ist, dass die Orientierung des Rotors durch eine Rotation um die Mittellinie des Rotors verändert werden kann, wobei der Rotor aufweist:

eine Außenseite;

wenigstens zwei gegenüberliegende Oberflächen, die jeweils die Außenseite schneiden;

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf einer ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist,

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist,

wenigstens eine Blindöffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen,

wenigstens eine Blindöffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen,

ein erster Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und

ein zweiter Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen,

ein erstes Stiftisolierungsventil, wobei das erste Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich entlang der Mittellinie des Isolierungsventils zu bewegen,

wobei das erste Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der wenigstens einen Blindöffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das erste Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

ein zweites Stiftisolierungsventil, wobei das zweite Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich entlang der Mittellinie des Isolierungsventils zu bewegen;

wobei das zweite Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der wenigstens einen Blindöffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist; und

ein Rotationsdurchflussinjektionsventil, das innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, um den Fluidfluss zu einem Behältnis stromabwärts zu isolieren,

wobei das Injektionsventil um eine Mittellinie angeordnet ist, die in einer axialen Richtung orientiert ist, wobei das Injektionsventil umfasst:

wenigstens zwei gegenüberliegende Ventilenden, die um die Mittellinie angeordnet sind;

einen Rotor, der zwischen den Ventilenden angeordnet ist, wobei eine Mittellinie des Rotors parallel mit der Mittellinie des Injektionsventils verläuft und/oder mit dieser zusammenfällt, wobei der Rotor derart angeordnet ist, dass die Orientierung des Rotors durch eine Rotation um die Mittellinie des Rotors geändert werden kann,

wobei der Rotor aufweist:

eine Außenseite;

wenigstens zwei gegenüberliegende Oberflächen, die jeweils die Außenseite schneiden;

eine erste Durchflussleitung, die eine Öffnung auf einer ersten der wenigstens zwei gegenüberliegende Oberflächen und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

eine zweite Durchflussleitung, die eine Öffnung auf einer ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

ein erster Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen;

ein zweiter Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen;

ein erstes Stiftisolierungsventil, das eine interne Leitung aufweist, wobei das erste Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen, wobei das erste Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Öffnung auf dem ersten Durchflusskanal auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das erste Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

ein zweites Stiftisolierungsventil, das eine interne Leitung aufweist, wobei das zweite Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Öffnung auf dem ersten Durchflusskanal auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

ein drittes Stiftisolierungsventil, das eine interne Leitung aufweist, wobei das dritte Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Öffnung auf dem zweiten Durchflusskanal auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist; und

ein viertes Stiftisolierungsventil, das eine interne Leitung aufweist, wobei das vierte Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Öffnung auf dem zweiten Durchflusskanal auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist.
Mehrfachventil nach Anspruch 37, wobei das erste Stiftisolierungsventil des Rotationsdurchflussisolierungsventils fluidisch mit dem dritten Stiftisolierungsventil des Rotationsdurchflussinjektionsventils verbunden ist. Mehrfachventil nach Anspruch 37, wobei das zweite Stiftisolierungsventil des Rotationsdurchflussisolierungsventils fluidisch mit dem vierten Stiftisolierungsventil des Rotationsdurchflussinjektionsventils verbunden ist. Mehrfachventil nach Anspruch 37, wobei einer der Rotoren ferner umfasst:

eine Rotorklemme, die eine Außenseite und eine Innenseite aufweist, wobei die Innenseite wenigstens einen Abschnitt der Außenseite des Rotors umgibt,

eine erste Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme, die die Rotorklemme durchdringt, um mit der ersten Öffnung auf der Außenseite des Rotors zusammenzufallen, und

eine zweite Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme, die die Rotorklemme durchdringt, um mit der zweiten Öffnung auf der Außenseite des Rotors zusammenzufallen.
Mehrfachventil nach Anspruch 40, wobei das Rotationsdurchflussisolierungsventil ferner wenigstens (a) ein drittes Stiftisolierungsventil und/oder (b) ein viertes Stiftisolierungsventil umfasst:

wobei das dritte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist, wobei das dritte Stiftisolierungsventil innerhalb der ersten Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme angeordnet ist, so dass die interne Leitung des dritten Stiftisolierungsventils angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der Öffnung auf der Außenseite der Durchflussleitung zu sein, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der ersten der wenigstens zwei Oberflächen aufweist, die die Außenseite des Rotors schneiden,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist, wobei das vierte Stiftisolierungsventil innerhalb der zweiten Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme angeordnet ist, so dass die interne Leitung des vierten Stiftisolierungsventils angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der Öffnung auf der Außenseite der Durchflussleitung zu sein, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei Oberflächen aufweist, die die Außenseite des Rotors schneiden.
Mehrfachventil nach Anspruch 40, wobei die Rotorklemme ferner Antriebsmittel zum Antreiben des Rotors umfasst, um um die Mittellinie des Rotors zu rotieren. Mehrfachventil nach Anspruch 42, wobei die Rotorklemmenantriebsmittel eine Antriebsgetriebebetätigungseinheit umfassen. Mehrfachventil nach Anspruch 42, wobei die Rotorklemmenantriebsmittel eine Griffbetätigungseinheit umfassen. Mehrfachventil nach Anspruch 37, wobei wenigstens eines der Ventilenden umfasst:

einen Stator, der das wenigstens eine Stiftisolierungsventil umgibt, wobei der Stator an den Rotor angrenzt;

eine Dichtungslage, die innerhalb des Stators umschlossen ist und das wenigstens eine Stiftisolierungsventil umschließt, um das wenigstens eine Stiftisolierungsventil abzudichten;

eine Belleville-Federdichtungsscheibe;

eine Belleville-Feder;

eine Lastdichtungsscheibe; und

eine Kugelmutter,

wobei die Belleville-Federdichtungsscheibe, die Belleville-Feder, die Lastdichtungsscheibe und die Kugelmutter axial angeordnet sind, um eine axiale Kraft auszuüben, um die Dichtungslage abzudichten, die das Stiftisolierungsventil umschließt.
Mehrfachventil nach Anspruch 45, wobei die Dichtungslage wenigstens aus PEEK (Polyetheretherketon) und/oder PTFE (Polytetrafluorethylen) besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 37, wobei wenigstens einer der Rotoren aus einem PEEK-Gemisch besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 40, wobei die Rotorklemme aus einem Edelstahl besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 48, wobei es sich bei dem Edelstahl um einen Edelstahl des Typs 316 handelt. Mehrfachventil nach Anspruch 37, wobei das erste und/oder das zweite Stiftisolierungsventil des Rotationsdurchflussinjektionsventils fluidisch mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) verbunden sind. Mehrfachventil nach Anspruch 41, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil des Rotationsdurchflussisolierungsventils fluidisch mit einer Pumpe verbunden sind, die Hochdruckflüssigkeit an ein Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) fördert. Mehrfachventil nach Anspruch 41, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil des Rotationsdurchflussisolierungsventils fluidisch mit einer Säule verbunden sind, aus der Hochdruckflüssigkeit von einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) abgelassen wird. Mehrfachventil, umfassend:

ein Gehäuse;

ein Rotationsdurchflussisolierungsventil, das innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, wobei das Isolierungsventil in einer axialen Richtung für die Isolierung von Fluidfluss angeordnet ist,

wobei das Isolierungsventil um eine Rotationsachse angeordnet ist, wobei das Isolierungsventil umfasst:

wenigstens zwei gegenüberliegende Ventilenden, die um die Rotationsachse angeordnet sind;

einen Rotor, der zwischen den Ventilenden angeordnet ist, wobei eine Rotationsachse des Rotors im Wesentlichen parallel zu der Rotationsachse des Isolierungsventils verläuft und/oder mit dieser zusammenfällt, wobei der Rotor derart angeordnet ist, dass die Orientierung des Rotors durch eine Rotation um die Rotationsachse des Rotors verändert werden kann, wobei der Rotor aufweist:

eine Außenseite;

wenigstens zwei gegenüberliegende Oberflächen, die jeweils die Außenseite schneiden;

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf einer ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist,

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist,

wenigstens eine Blindöffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen,

wenigstens eine Blindöffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen,

ein erster Dichtungsring zumn Abdichten der Öffnungen auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und

ein zweiter Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen,

ein erstes Stiftisolierungsventil, wobei das erste Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich entlang der Mittellinie des Isolierungsventils zu bewegen,

wobei das erste Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der wenigstens einen Blindöffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das erste Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

ein zweites Stiftisolierungsventil, wobei das zweite Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich entlang der Mittellinie des Isolierungsventils zu bewegen;

wobei das zweite Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der wenigstens einen Blindöffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist; und

ein lineares Durchflussinjektionsventil, wobei das Injektionsventil umfasst:

ein stationäres Element;

ein bewegliches Element;

wobei sich das stationäre Element und das bewegliche Element an einer Fläche berühren, wobei das bewegliche Element angeordnet ist, um entlang der Fläche zu gleiten;

eine Kammer, die zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element angeordnet ist, wobei die Kammer durch die Fläche begrenzt wird;

wobei das bewegliche Element eine erste Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist,

wobei das bewegliche Element eine zweite Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine zweite Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist,

wobei das bewegliche Element eine dritte Durchflussleitung aufweist, die eine erste und eine zweite Öffnung jeweils auf einer Oberfläche des beweglichen Elements aufweist, die mit der Kammer verbunden sind,

wobei das bewegliche Element eine vierte Durchflussleitung aufweist, die eine erste und eine zweite Öffnung jeweils auf einer Oberfläche des beweglichen Elements aufweist, die mit der Kammer verbunden sind, und

eine zweite Blindöffnung auf der Fläche, die die Kammer begrenzt.
Mehrfachventil nach Anspruch 53, wobei das lineare Durchflussinjektionsventil ferner umfasst:

wenigstens (a) ein erstes Stiftisolierungsventil, (b) ein zweites Stiftisolierungsventil, (c) ein drittes Stiftisolierungsventil und/oder (d) ein viertes Stiftisolierungsventil;

wobei das erste Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das erste Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des ersten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf einer ersten Durchflussleitung des beweglichen Element zu stehen,

wobei die interne Leitung des ersten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf der dritten Durchflussleitung zu stehen,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des zweiten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf einer zweiten Durchflussleitung des beweglichen Elements zu stehen,

wobei die interne Leitung des zweiten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Öffnung der dritten Durchflussleitung zu stehen,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des dritten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der vierten Durchflussleitung zu stehen,

wobei die interne Leitung des dritten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der ersten Durchflussleitung zu stehen,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des vierten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Öffnung der vierten Durchflussleitung zu stehen,

wobei die interne Leitung des vierten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf der zweiten Durchflussleitung zu stehen.
Mehrfachventil nach Anspruch 53, wobei das lineare Durchflussinjektionsventil ferner ein Gehäuse umfasst, das das stationäre Element und das bewegliche Element umgibt. Mehrfachventil nach Anspruch 54, wobei das lineare Durchflussinjektionsventil ferner ein Gehäuse umfasst, das das stationäre Element und das bewegliche Element und wenigstens eines der Stiftisolierungsventile umgibt, wobei die interne Leitung des wenigstens einen Stiftisolierungsventils fluidisch mit einer Leitung verbunden ist, die das Gehäuse durchdringt. Mehrfachventil nach Anspruch 53, wobei das lineare Injektionsventil ferner Antriebsmittel zum Bewegen des beweglichen Elements umfasst. Mehrfachventil nach Anspruch 57; wobei die Antriebsmittel ein Linearmotor sind. Mehrfachventil nach Anspruch 54, wobei das erste und/oder das zweite Stiftisolierungsventil des linearen Injektionsventils fluidisch mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) verbunden sind. Mehrfachventil nach Anspruch 54, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil des Rotationsisolierungsventils fluidisch mit einer Pumpe verbunden sind, die Hochdruckflüssigkeit zu einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) fördert. Mehrfachventil nach Anspruch 54, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil des Rotationsisolierungsventils fluidisch mit einer Säule verbunden sind, die Hochdruckflüssigkeit von einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) ablässt. Mehrfachventil nach Anspruch 55, wobei das Gehäuse des linearen Injektionsventils dazu geeignet ist, bei Drücken betrieben zu werden, die größer als der Atmosphärendruck sind. Mehrfachventil nach Anspruch 56, wobei das Gehäuse des linearen Injektionsventils dazu geeignet ist, bei Drücken betrieben zu werden, die größer als der Atmosphärendruck sind. Mehrfachventil nach Anspruch 53, wobei das bewegliche Element aus einem PEEK-Gemisch (Polyetheretherketon-Gemisch) besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 53, wobei das erste Stiftisolierungsventil des Durchflussisolierungsventils fluidisch mit dem dritten Stiftisolierungsventil des Durchflussinjektionsventils verbunden ist. Mehrfachventil nach Anspruch 53, wobei das zweite Stiftisolierungsventil des Rotationsdurchflussisolierungsventils fluidisch mit dem vierten Stiftisolierungsventil des Rotationsdurchflussinjektionsventils verbunden ist. Mehrfachventil nach Anspruch 53, wobei der Rotor ferner umfasst:

eine Rotorklemme, die eine Außenseite und eine Innenseite aufweist, wobei die Innenseite wenigstens einen Abschnitt der Außenseite des Rotors umgibt,

eine erste Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme, die die Rotorklemme durchdringt, um mit der ersten Öffnung auf der Außenseite des Rotors zusammenzufallen und

eine zweite Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme, die die Rotorklemme durchdringt, um mit der zweiten Öffnung auf der Außenseite des Rotors zusammenzufallen.
Mehrfachventil nach Anspruch 67, wobei das Rotationsdurchflussisolierungsventil ferner wenigstens (a) ein drittes Stiftisolierungsventil und/oder (b) ein viertes Stiftisolierungsventil umfasst;

wobei das dritte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist, wobei das dritte Stiftisolierungsventil innerhalb der ersten Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme angeordnet ist, so dass die interne Leitung des dritten Stiftisolierungsventils angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der Öffnung auf der Außenseite der Durchflussleitung zu stehen, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der ersten der wenigstens zwei Oberflächen aufweist, die die Außenseite des Rotors schneiden,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist, wobei das vierte Stiftisolierungsventil innerhalb der zweiten Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme angeordnet ist, so dass die interne Leitung des vierten Stiftisolierungsventils angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der Öffnung auf der Außenseite der Durchflussleitung zu stehen, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei Oberflächen aufweist, die die Außenseite des Rotors schneiden.
Mehrfachventil nach Anspruch 68, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil des Rotationsdurchflussisolierungsventils innerhalb einer der Öffnungen auf der Außenseite der Rotorklemme mittels einer mit Gewinde versehenen Kompressionsverbindung angeordnet sind. Mehrfachventil nach Anspruch 67, wobei die Rotorklemme ferner Antriebsmittel zum Antreiben des Rotors umfasst, um um die Rotationsachse des Rotors zu rotieren. Mehrfachventil nach Anspruch 70, wobei die Rotorklemmenantriebsmittel eine Antriebsgetriebebetätigungseinheit umfassen. Mehrfachventil nach Anspruch 70, wobei die Rotorklemmenantriebsmittel eine Griffbetätigungseinheit umfassen. Mehrfachventil nach Anspruch 53, wobei die Berührungsfläche zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element des linearen Injektionsventils durch wenigstens eine Lippendichtung abgedichtet ist. Mehrfachventil nach Anspruch 54, wobei wenigstens eine der Öffnungen der Stiftisolierungsventile des linearen Injektionsventils durch eine Lippendichtung abgedichtet ist. Mehrfachventil nach Anspruch 73, wobei die Lippendichtung selbstversorgend ist. Mehrfachventil nach Anspruch 74, wobei die Lippendichtung selbstversorgend ist. Mehrfachventil nach Anspruch 53, wobei das bewegliche Element wenigstens aus (a) einem Metall, (b) einem Polymer und (c) Saphir besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 53, wobei wenigstens eines der Ventilenden umfasst:

einen Stator, der das wenigstens eine Stiftisolierungsventil umschließt, wobei der Stator an den Rotor angrenzt;

eine Dichtungslage, die innerhalb des Stators umschlossen ist und das wenigstens eine Stiftisolierungsventil umschließt, um das wenigstens eine Stiftisolierungsventil abzudichten;

eine Belleville-Federdichtungsscheibe;

eine Belleville-Feder;

eine Lastdichtungsscheibe; und

eine Kugelmutter,

wobei die Belleville-Federdichtungsscheibe, die Belleville-Feder, die Lastdichtungsscheibe und die Kugelmutter axial angeordnet sind, um eine axiale Kraft auszuüben, um die Dichtungslage abzudichten, die das Stiftisolierungsventil umschließt.
Mehrfachventil nach Anspruch 78, wobei die Dichtungslage wenigstens aus PEEK (Polyetheretherketon) und/oder PTFE (Polytetrafluorethylen) besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 53, wobei der Rotor aus einem PEEK-Gemisch besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 67, wobei die Rotorklemme aus Edelstahl besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 81, wobei es sich bei dem Edelstahl um einen Edelstahl des ASTM-Typs 316 handelt. Mehrfachventil, umfassend:

ein Gehäuse;

ein lineares Durchflussisolierungsventil, das innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, wobei das Isolierungsventil umfasst:

ein stationäres Element;

ein bewegliches Element;

wobei sich das stationäre Element und das bewegliche Element an einer Fläche berühren, wobei das bewegliche Element angeordnet ist, um entlang der Fläche zu gleiten;

eine Kammer, die zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element angeordnet ist, wobei die Kammer durch die Fläche begrenzt wird;

wobei das bewegliche Element eine erste Durchflussleitung aufweist, die eine Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist,

wobei das bewegliche Element eine zweite Durchflussleitung aufweist, die eine Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist,

eine erste Blindöffnung auf der Fläche, die die Kammer begrenzt,

eine zweite Blindöffnung auf der Fläche, die die Kammer begrenzt,

ein Rotationsdurchflussinjektionsventil, das innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, um den Fluss zu einem Behältnis stromabwärts zu isolieren,

wobei das Injektionsventil um eine Rotationsachse angeordnet ist, die in dem Injektionsventil orientiert ist, umfassend:

wenigstens zwei gegenüberliegende Ventilenden, die um die Mittellinie angeordnet sind;

einen Rotor, der zwischen den Ventilenden angeordnet ist, wobei eine Mittellinie des Rotors im Wesentlichen parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils verläuft und/oder mit dieser zusammenfällt, wobei der Rotor derart angeordnet ist, dass die Orientierung des Rotors durch eine Rotation um die Mittellinie des Rotors geändert werden kann, wobei der Rotor aufweist:

eine Außenseite;

wenigstens zwei gegenüberliegende Oberflächen, die jeweils die Außenseite schneiden;

eine erste Durchflussleitung, die eine Öffnung auf einer ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

eine zweite Durchflussleitung, die eine Öffnung auf einer ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und eine Öffnung auf einer zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist,

eine Durchflussleitung, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist,

ein erster Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen und

ein zweiter Dichtungsring zum Abdichten der Öffnungen auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen,

ein erstes Stiftisolierungsventil, wobei das erste Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen, wobei das erste Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Öffnung auf der ersten Durchflussleitung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das erste Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

ein zweites Stiftisolierungsventil, wobei das zweite Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen;

wobei das zweite Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Öffnung auf der ersten Durchflussleitung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

ein drittes Stiftisolierungsventil, wobei das dritte Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Öffnung auf der zweiten Durchflussleitung auf der ersten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil derart beweglich angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist;

ein viertes Stiftisolierungsventil, wobei das vierte Stiftisolierungsventil angeordnet ist, um sich parallel zu der Mittellinie des Injektionsventils zu bewegen;

wobei das vierte Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Öffnung auf der zweiten Durchflussleitung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen zu kommunizieren,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil beweglich derart angeordnet ist, dass dieses dazu geeignet ist, fluidisch mit der Durchflussleitung zu kommunizieren, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei gegenüberliegenden Oberflächen aufweist.
Mehrfachventil nach Anspruch 83, wobei das lineare Durchflussisolierungsventil ferner umfasst:

wenigstens (a) ein erstes Stiftisolierungsventil, (b) ein zweites Stiftisolierungsventil, (c) ein drittes Stiftisolierungsventil und/oder (d) ein viertes Stiftisolierungsventil;

wobei das erste Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das erste Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des ersten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf einer ersten Durchflussleitung des beweglichen Element zu stehen,

wobei die interne Leitung des ersten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Blindöffnung auf der Fläche zu stehen, die die Kammer begrenzt,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des zweiten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf einer zweiten Durchflussleitung des beweglichen Elements zu stehen,

wobei die interne Leitung des zweiten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Blindöffnung auf der Fläche zu stehen, die die Kammer begrenzt,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des dritten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der dritten Durchflussleitung zu stehen,

wobei die interne Leitung des dritten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Blindöffnung auf der Fläche zu stehen, die die Kammer begrenzt,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des vierten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Öffnung der dritten Durchflussleitung zu stehen,

wobei die interne Leitung des vierten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Blindöffnung auf der Fläche zu stehen, die die Kammer begrenzt.
Mehrfachventil nach Anspruch 83, wobei das lineare Durchflussisolierungsventil ferner ein Gehäuse umfasst, das das stationäre Element und das bewegliche Element umgibt. Mehrfachventil nach Anspruch 84, wobei das lineare Durchflussisolierungsventil ferner ein Gehäuse umfasst, das das stationäre Element und das bewegliche Element und wenigstens eines der Stiftisolierungsventile umgibt, wobei die interne Leitung des wenigstens einen Stiftisolierungsventils fluidisch mit einer Leitung verbunden ist, die das Gehäuse durchdringt. Mehrfachventil nach Anspruch 83, wobei das lineare Isolierungsventil ferner Antriebsmittel zum Bewegen des beweglichen Elements umfasst. Mehrfachventil nach Anspruch 87, wobei es sich bei den Antriebsmitteln um einen Linearmotor handelt. Mehrfachventil nach Anspruch 84, wobei das erste und/oder das zweite Stiftisolierungsventil des Rotationsinjektionsventils fluidisch mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) verbunden sind. Mehrfachventil nach Anspruch 84, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil des linearen Isolierungsventils fluidisch mit einer Pumpe verbunden sind, die Hochdruckflüssigkeit zu einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) fördert. Mehrfachventil nach Anspruch 84, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil des linearen Isolierungsventils fluidisch mit einer Säule verbunden sind, die Hochdruckflüssigkeit von einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) ablässt. Mehrfachventil nach Anspruch 85, wobei das Gehäuse des linearen Isolierungsventils dazu geeignet ist, bei Drücken betrieben zu werden, die größer als der Atmosphärendruck sind. Mehrfachventil nach Anspruch 86, wobei das Gehäuse des linearen Isolierungsventils dazu geeignet ist, bei Drücken betrieben zu werden, die größer als der Atmosphärendruck sind. Mehrfachventil nach Anspruch 83, wobei das bewegliche Element aus einem PEEK-Gemisch (Polyetheretherketon-Gemisch) besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 83, wobei das erste Stiftisolierungsventil des linearen Isolierungsventils fluidisch mit dem dritten Stiftisolierungsventil des Rotationsinjektionsventils verbunden ist. Mehrfachventil nach Anspruch 83, wobei das zweite Stiftisolierungsventil des linearen Isolierungsventils fluidisch mit dem vierten Stiftisolierungsventil des Rotationsinjektionsventils verbunden ist. Mehrfachventil nach Anspruch 83, wobei der Rotor ferner umfasst:

eine Rotorklemme, die eine Außenseite und eine Innenseite aufweist, wobei die Innenseite wenigstens einen Abschnitt der Außenseite des Rotors umgibt,

eine erste Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme, die die Rotorklemme durchdringt, um mit der ersten Öffnung auf der Außenseite des Rotors zusammenzufallen und

eine zweite Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme, die die Rotorklemme durchdringt, um mit der zweiten Öffnung auf der Außenseite des Rotors zusammenzufallen.
Mehrfachventil nach Anspruch 97, wobei das Rotationsdurchflussinjektionsventil ferner wenigstens (a) ein drittes Stiftisolierungsventil und/oder (b) ein viertes Stiftisolierungsventil umfasst;

wobei das dritte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist, wobei das dritte Stiftisolierungsventil innerhalb der ersten Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme angeordnet ist, so dass die interne Leitung des dritten Stiftisolierungsventils angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der Öffnung auf der Außenseite der Durchflussleitung zu sein, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der ersten der wenigstens zwei Oberflächen aufweist, die die Außenseite des Rotors schneiden,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist, wobei das vierte Stiftisolierungsventil innerhalb der zweiten Öffnung auf der Außenseite der Rotorklemme angeordnet ist, so dass die interne Leitung des vierten Stiftisolierungsventils angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der Öffnung auf der Außenseite der Durchflussleitung zu sein, die eine Öffnung auf der Außenseite und eine Öffnung auf der zweiten der wenigstens zwei Oberflächen aufweist, die die Außenseite des Rotors schneiden.
Mehrfachventil nach Anspruch 98, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil innerhalb einer der Öffnungen auf der Außenseite der Rotorklemme mittels einer mit Gewinde versehenen Kompressionsverbindung angeordnet sind. Mehrfachventil nach Anspruch 97, wobei die Rotorklemme ferner Antriebsmittel zum Antreiben des Rotors umfasst, um um die Rotationsachse des Rotors zu rotieren. Mehrfachventil nach Anspruch 100, wobei die Rotorklemmenantriebsmittel eine Antriebsgetriebebetätigungseinheit umfassen. Mehrfachventil nach Anspruch 100, wobei die Rotorklemmenantriebsmittel eine Griffbetätigungseinheit umfassen. Mehrfachventil nach Anspruch 83, wobei wenigstens eines der Ventilenden umfasst:

einen Stator, der das wenigstens eine Stiftisolierungsventil umgibt, wobei der Stator an den Rotor angrenzt;

eine Dichtungslage, die innerhalb des Stators umschlossen ist und das wenigstens eine Stiftisolierungsventil umschließt, um das wenigstens eine Stiftisolierungsventil abzudichten;

eine Belleville-Federdichtungsscheibe;

eine Belleville-Feder;

eine Lastdichtungsscheibe; und

eine Kugelmutter,

wobei die Belleville-Federdichtungsscheibe, die Belleville-Feder, die Lastdichtungsscheibe und die Kugelmutter axial angeordnet sind, um eine axiale Kraft auszuüben, um die Dichtungslage abzudichten, die das Stiftisolierungsventil umschließt.
Mehrfachventil nach Anspruch 103, wobei die Dichtungslage wenigstens aus PEEK (Polyetheretherketon) und/oder PTFE (Polytetrafluorethylen) besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 83, wobei der Rotor aus einem PEEK-Gemisch besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 97, wobei die Rotorklemme aus einem Edelstahl besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 106, wobei es sich bei dem Edelstahl um einen Edelstahl des ASTM-Typs 316 handelt. Mehrfachventil nach Anspruch 83, wobei die Berührungsfläche zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element des linearen Isolierungsventils durch wenigstens eine Lippendichtung abgedichtet ist. Mehrfachventil nach Anspruch 84, wobei wenigstens eine der Öffnungen der Stiftisolierungsventile des linearen Isolierungsventils durch eine Lippendichtung abgedichtet ist. Mehrfachventil nach Anspruch 108, wobei die Lippendichtung selbstversorgend ist. Mehrfachventil nach Anspruch 109, wobei die Lippendichtung selbstversorgend ist. Mehrfachventil nach Anspruch 56, wobei das bewegliche Element wenigstens aus (a) einem Metall, (b) einem Polymer und (c) Saphir besteht. Mehrfachventil, umfassend:

ein Gehäuse;

ein lineares Durchflussisolierungsventil, das innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, wobei das Isolierungsventil umfasst:

ein stationäres Element;

ein bewegliches Element;

wobei sich das stationäre Element und das bewegliche Element an einer Fläche berühren, wobei das bewegliche Element angeordnet ist, um entlang der Fläche zu gleiten;

eine Kammer, die zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element angeordnet ist, wobei die Kammer durch die Fläche begrenzt wird;

wobei das bewegliche Element eine erste Durchflussleitung aufweist, die eine Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist,

wobei das bewegliche Element eine zweite Durchflussleitung aufweist, die eine Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist,

eine erste Blindöffnung auf der Fläche, die die Kammer begrenzt,

eine zweite Blindöffnung auf der Fläche, die die Kammer begrenzt,

ein lineares Durchflussinjektionsventil, wobei das Injektionsventil umfasst:

ein stationäres Element;

ein bewegliches Element;

wobei sich das stationäre Element und das bewegliche Element an einer Fläche berühren, wobei das bewegliche Element angeordnet ist, um entlang der Fläche zu gleiten;

eine Kammer, die zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element angeordnet ist, wobei die Kammer durch die Fläche begrenzt wird;

wobei das bewegliche Element eine erste Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine zweite Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist,

wobei das bewegliche Element eine zweite Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung aufweist, die mit der Kammer verbunden ist, sowie eine zweite Öffnung auf einer Oberfläche des beweglichen Elements, die nicht mit der Kammer verbunden ist,

wobei das bewegliche Element eine dritte Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung und eine zweite Öffnung jeweils auf einer Oberfläche des beweglichen Elements aufweist, die mit der Kammer verbunden sind,

wobei das bewegliche Element eine vierte Durchflussleitung aufweist, die eine erste Öffnung und eine zweite Öffnung jeweils auf einer Oberfläche des beweglichen Elements aufweist, die mit der Kammer verbunden sind.
Mehrfachventil nach Anspruch 113, wobei das Durchflussinjektionsventil ferner umfasst:

wenigstens (a) ein erstes Stiftisolierungsventil, (b) ein zweites Stiftisolierungsventil, (c) ein drittes Stiftisolierungsventil und/oder (d) ein viertes Stiftisolierungsventil;

wobei das erste Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das erste Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des ersten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf einer ersten Durchflussleitung des beweglichen Element zu stehen,

wobei die interne Leitung des ersten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der dritten Durchflussleitung zu stehen,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das zweite Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des zweiten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung auf einer zweiten Durchflussleitung des beweglichen Elements zu stehen,

wobei die interne Leitung des zweiten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Öffnung der dritten Durchflussleitung zu stehen,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das dritte Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des dritten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der vierten Durchflussleitung zu stehen,

wobei die interne Leitung des dritten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der ersten Durchflussleitung zu stehen,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil eine interne Leitung aufweist,

wobei das vierte Stiftisolierungsventil innerhalb einer Öffnung innerhalb des stationären Elements angeordnet ist, die mit der Kammer verbunden ist, so dass die interne Leitung des vierten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Öffnung der vierten Durchflussleitung zu stehen,

wobei die interne Leitung des vierten Stiftisolierungsventils beweglich angeordnet ist, um in fluidischer Kommunikation mit der ersten Öffnung der zweiten Durchflussleitung zu stehen.
Mehrfachventil nach Anspruch 113, wobei wenigstens das Durchflussisolierungsventil und/oder das Durchflussinjektionsventil ferner ein Gehäuse umfassen, das das stationäre Element und das bewegliche Element umgibt. Mehrfachventil nach Anspruch 114, wobei wenigstens das Durchflussisolierungsventil und/oder das Durchflussinjektionsventil ferner ein Gehäuse umfassen, das das stationäre Element und das bewegliche Element und wenigstens eines der Stiftisolierungsventile umgibt, wobei die interne Leitung des wenigstens einen Stiftisolierungsventils fluidisch mit einer Leitung verbunden ist, die das Gehäuse durchdringt. Mehrfachventil nach Anspruch 113, ferner umfassend Antriebsmittel zum Antreiben wenigstens eines der beweglichen Elemente. Mehrfachventil nach Anspruch 117, wobei die Antriebsmittel ein elektrischer Linearmotor sind. Mehrfachventil nach Anspruch 113, wobei das erste und/oder das zweite Stiftisolierungsventil des Durchflussinjektionsventils fluidisch mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) verbunden sind. Mehrfachventil nach Anspruch 113, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil des Durchflussisolierungsventils fluidisch mit einer Pumpe verbunden sind, die Hochdruckflüssigkeit zu einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) fördert. Mehrfachventil nach Anspruch 113, wobei das dritte und/oder das vierte Stiftisolierungsventil des Durchflussisolierungsventils fluidisch mit einer Säule verbunden sind, die Hochdruckflüssigkeit von einem Hochdruckflüssigkeitschromatographie-System (HPLC-System) ablässt. Mehrfachventil nach Anspruch 115, wobei das Gehäuse des Durchflussisolierungsventils und/oder des Durchflussinjektionsventils dazu geeignet ist, bei Drücken betrieben zu werden, die größer als der Atmosphärendruck sind. Mehrfachventil nach Anspruch 116, wobei das Gehäuse des Durchflussisolierungsventils und/oder des Durchflussinjektionsventils dazu geeignet ist, bei Drücken betrieben zu werden, die größer als der Atmosphärendruck sind. Mehrfachventil nach Anspruch 113, wobei wenigstens eines der beweglichen Elemente aus einem PEEK-Gemisch (Polyetheretherketon-Gemisch) besteht. Mehrfachventil nach Anspruch 113, wobei die Berührungsfläche zwischen dem stationären Element und dem beweglichen Element wenigstens des linearen Injektionsventils und/oder des linearen Isolierungsventils durch wenigstens eine Lippendichtung abgedichtet ist. Mehrfachventil nach Anspruch 114, wobei wenigstens eine der Öffnungen der Stiftisolierungsventile der linearen Ventile durch eine Lippendichtung abgedichtet ist. Mehrfachventil nach Anspruch 125, wobei die Lippendichtung selbstversorgend ist. Mehrfachventil nach Anspruch 126, wobei die Lippendichtung selbstversorgend ist. Mehrfachventil nach Anspruch 113, wobei das bewegliche Element wenigstens aus (a) einem Metall, (b) einem Polymer und (c) Saphir besteht. Verfahren zum Betreiben eines Durchflussinjektionsventils, wobei das Ventil umfasst:

ein bewegliches Element, wobei das bewegliche Element eine erste und eine zweite Leitung für die Verbindung mit internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils aufweist, wobei die erste und die zweite Leitung in einer Oberfläche des beweglichen Elements enden; eine dritte Leitung, die die fluidische Kommunikation zwischen den internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils ermöglicht; eine vierte Leitung, die die fluidische Kommunikation zwischen internen Leitungen des dritten und des vierten Stiftisolierungsventils ermöglicht, wobei das dritte Stiftisolierungsventil Fluidfluss bereitstellt und das vierte Stiftisolierungsventil Fluidfluss auslässt;

(A) wobei das Ventil sich in einer Anfangsposition der Flussisolierung befindet, so dass das dritte Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, in fluidischer Kommunikation mit dem vierten Stiftisolierungsventil steht, das Fluidfluss auslässt, wobei das erste Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit der ersten Leitung steht, und das zweite Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Leitung steht;

wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:

(I) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der ersten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Leitung;

(2) Bewegen des beweglichen Elements,

(3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der dritten Leitung verbunden ist; und

(II) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der zweiten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Leitung;

(2) Bewegen des beweglichen Elements,

(3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der dritten Leitung verbunden ist, um somit die fluidische Kommunikation zwischen dem ersten und dem zweiten Stiftisolierungsventil herzustellen; und

(III) wobei das dritte Stiftisolierungsventil mit der vierten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils weg von der vierten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements;

(3) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils in Richtung der ersten Leitung, um eine fluidische Kommunikation mit der internen Leitung des dritten Stiftisolierungsventils herzustellen; und

(IV) wobei das vierte Stiftisolierungsventil mit der vierten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils weg von der vierten Leitung;

(2) Bewegen des beweglichen Elements;

(3) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils in Richtung der zweiten Leitung, um eine fluidische Kommunikation mit der internen Leitung des vierten Stiftisolierungsventils herzustellen; und

(B) wobei sich das Ventil in einer Anfangsposition des Flussdurchgangs befindet, so dass wenigstens (a) das dritte Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, mit der ersten Leitung verbunden ist und/oder (b) das vierte Stiftisolierungsventil, das den Fluidfluss auslässt, mit der zweiten Leitung verbunden ist,

wobei das Verfahren die Schritte umfasst:

(III) wobei das dritte Stiftisolierungsventil mit der ersten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des dritten Stiftisolierungsventils mit der vierten Leitung verbunden ist; und

(IV) wobei das vierte Stiftisolierungsventil mit der zweiten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der ersten Leitung verbunden ist;

(V) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der dritten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der dritten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der ersten Leitung verbunden ist; und

(VI) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der dritten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der dritten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der zweiten Leitung verbunden ist.
Verfahren zum Betreiben eines Mehrfachventils, wobei das Mehrfachventil ein Durchflussisolierungsventil umfasst, wobei das Durchflussisolierungsventil umfasst:

ein bewegliches Element, wobei das bewegliche Element eine erste und eine zweite Leitung für die Verbindung mit internen Leitungen eines ersten und eines zweiten Stiftisolierungsventils aufweist, wobei die Leitungen in einer Oberfläche des beweglichen Elements enden; erste und zweite Blindöffnungen für die Verbindung mit den internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils,

(A) wobei sich das Ventil in einer Anfangsposition der Flussisolierung befindet, so dass wenigstens (a) das erste Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, mit der ersten Blindöffnung verbunden ist und/oder (b) das zweite Stiftisolierungsventil, das den Fluidfluss auslässt, mit der zweiten Blindöffnung verbunden ist,

wobei das Verfahren die Schritte umfasst:

(I) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der ersten Blindöffnung verbunden ist,

(1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Blindöffnung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der ersten Leitung verbunden ist, die in einer Oberfläche des beweglichen Elements endet; und

(II) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der zweiten Blindöffnung verbunden ist,

(1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Blindöffnung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der zweiten Leitung verbunden ist, die in einer Oberfläche des beweglichen Elements endet, und

(B) wobei das Ventil sich in einer Anfangsposition des Flussdurchgangs befindet, so dass wenigstens (a) das erste Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, mit der ersten Leitung verbunden ist und/oder (b) das zweite Stiftisolierungsventil, das den Fluidfluss auslässt, mit der zweiten Leitung verbunden ist,

wobei das Verfahren die Schritte umfasst:

(III) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der ersten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der ersten Blindöffnung verbunden ist; und

(IV) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der zweiten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der zweiten Blindöffnung verbunden ist, und

wobei das Mehrfachventil ein Durchflussinjektionsventilumfasst, wobei das Durchflussinjektionsventilumfasst:

ein bewegliches Element, wobei das bewegliche Element eine erste und eine zweite Leitung für die Verbindung mit internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils aufweist, wobei die erste und die zweite Leitung in einer Oberfläche des beweglichen Elements enden; eine dritte Leitung, die die fluidische Kommunikation zwischen den internen Leitungen des ersten und des zweiten Stiftisolierungsventils ermöglicht; eine vierte Leitung, die die fluidische Kommunikation zwischen den internen Leitungen des dritten und des vierten Stiftisolierungsventils ermöglicht, wobei das dritte Stiftisolierungsventil Fluidfluss bereitstellt, wobei das vierte Stiftisolierungsventil Fluidfluss auslässt;

(A) wobei das Ventil sich in einer Anfangsposition der Flussisolierung befindet, so dass das dritte Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, in fluidischer Kommunikation mit dem vierten Stiftisolierungsventil steht, das den Fluidfluss auslässt, wobei das erste Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit der ersten Leitung steht und das zweite Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit der zweiten Leitung steht;

wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:

(I) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der ersten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Leitung;

(2) Bewegen des beweglichen Elements,

(3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der dritten Leitung verbunden ist; und

(II) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der zweiten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Leitung;

(2) Bewegen des beweglichen Elements,

(3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der dritten Leitung verbunden ist, um somit die fluidische Kommunikation zwischen dem ersten und dem zweiten Stiftisolierungsventil herzustellen; und

(III) wobei das dritte Stiftisolierungsventil mit der vierten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils weg von der vierten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements;

(3) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils in Richtung der ersten Leitung, um eine fluidische Kommunikation mit der internen Leitung des dritten Stiftisolierungsventils herzustellen; und

(IV) wobei das vierte Stiftisolierungsventil mit der vierten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils weg von der vierten Leitung;

(2) Bewegen des beweglichen Elements;

(3) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils in Richtung der zweiten Leitung, um eine fluidische Kommunikation mit der internen Leitung des vierten Stiftisolierungsventils herzustellen; und

(B) wobei sich das Ventil in einer Anfangsposition des Flussdurchgangs befindet, so dass wenigstens (a) das dritte Stiftisolierungsventil, das Fluidfluss bereitstellt, mit der ersten Leitung verbunden ist und/oder (b) das vierte Stiftisolierungsventil, das den Fluidfluss auslässt, mit der zweiten Leitung verbunden ist,

wobei das Verfahren die Schritte umfasst:

(III) wobei das dritte Stiftisolierungsventil mit der ersten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils weg von der ersten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des dritten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des dritten Stiftisolierungsventils mit der vierten Leitung verbunden ist; und

(IV) wobei das vierte Stiftisolierungsventil mit der zweiten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils weg von der zweiten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des vierten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der ersten Leitung verbunden ist; und

(V) wobei das erste Stiftisolierungsventil mit der dritten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils weg von der dritten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des ersten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des ersten Stiftisolierungsventils mit der ersten Leitung verbunden ist; und

(VI) wobei das zweite Stiftisolierungsventil mit der dritten Leitung verbunden ist,

(1) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils weg von der dritten Leitung,

(2) Bewegen des beweglichen Elements und

(3) Bewegen des zweiten Stiftisolierungsventils in Richtung des beweglichen Elements, so dass die interne Leitung innerhalb des zweiten Stiftisolierungsventils mit der zweiten Leitung verbunden ist.
Verfahren zum Betreiben eines Durchflussinjektionsventils nach Anspruch 130, wobei die erste und die zweite Leitung, die in einer Oberfläche des beweglichen Elements enden, in fluidischer Kommunikation mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) stehen. Verfahren zum Betreiben eines Durchflussinjektionsventils nach Anspruch 130, wobei das erste und das zweite Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit einer Nadel und einer Spritze eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) stehen. Verfahren zum Betreiben eines Durchflussinjektionsventils nach Anspruch 130, wobei das dritte und das vierte Stiftisolierungsventil in fluidischer Kommunikation mit einer Pumpe und einer Säule eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) stehen. Verfahren zum Betreiben eines Mehrfachventils nach Anspruch 131, wobei die erste und die zweite Leitung, die in einer Oberfläche des beweglichen Elements des Durchflussinjektionsventils enden, in fluidischer Kommunikation mit einer Probenschleife eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) stehen. Verfahren zum Betreiben eines Mehrfachventils nach Anspruch 131, wobei das erste und das zweite Stiftisolierungsventil des Durchflussinjektionsventils in fluider Kommunikation mit einer Nadel und einer Spritze eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) stehen. Verfahren zum Betreiben eines Mehrfachventils nach Anspruch 131, wobei das dritte und das vierte Stiftisolierungsventil des Durchflussinjektionsventils in fluidischer Kommunikation mit einer Pumpe und einer Säule eines Hochdruckflüssigkeitschromatographie-Systems (HPLC-Systems) stehen.






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