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Dokumentenidentifikation DE60308837T2 01.03.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001483190
Titel VERFAHREN ZUR ZUTEILUNG VON BENUTZERN IN EINER AUFZUGSGRUPPE
Anmelder Kone Corp., Helsinki, FI
Erfinder MATELA, Mika, FIN-15110 Lahti, FI
Vertreter Zipse & Habersack, 80639 München
DE-Aktenzeichen 60308837
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 28.02.2003
EP-Aktenzeichen 037121530
WO-Anmeldetag 28.02.2003
PCT-Aktenzeichen PCT/FI03/00144
WO-Veröffentlichungsnummer 2003074405
WO-Veröffentlichungsdatum 12.09.2003
EP-Offenlegungsdatum 08.12.2004
EP date of grant 04.10.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.03.2007
IPC-Hauptklasse B66B 1/20(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 für die Zuweisung von Passagieren in einer Aufzuggruppe, die Aufzüge mit mehreren Türen umfasst.

Der Stand der Technik ist in der finnischen Patentanmeldung Nr. FI-A-20000502 (WO-A-0165231) (B66B 1/18) beschrieben, welche ein Lösungskonzept für die Zuweisung von Passagieren zu den Aufzügen in einer Aufzugbank bzw. Aufzuggruppe zeigt. In diesem Passagierzuweisungskonzept gibt jeder Passagier sein Zielstockwerk an. Das Ausgangsstockwerk ist bekannt auf der Basis des Standpunktes der Rufeingabeeinrichtung. So ist es möglich, eindeutige Informationen über Passagiere zu erhalten, die versuchen, in das System hineinzukommen. Mit diesen Anfangsdaten ist die Aufzugsgruppensteuerung in der Lage, eine bevorzugte Lösung für jeden Passagier zu finden. Dies wird Passagierzuweisung genannt.

In diesem Lösungskonzept basiert die Entscheidungsfindung z.B. auf genetischen Algorithmen. Zuerst wird eine Anzahl alternativer Lösungen, d.h. Chromosomen generiert, deren Qualität als Zuweisungsentscheidungen bestimmt wird. Hiernach wird der Satz alternativer Lösungen einer Verfeinerung durch genetische Verfahren unterworfen, welche die Selektion repräsentativer Lösungsalternativen für die nächste Generation als Eltern für Nachfolgegenerationen, die Erzeugung von Nachfolgegenerationen, d.h. neuer Lösungsalternativen, durch Kreuzen der besten Lösungsalternativen jeder Zeitstufe miteinander und/oder durch Anwendung von Änderung oder Mutationen auf die Gene der Nachfolgegenerationen generiert. Ein Qualitätsfaktor muss für jeden Nachfolger definiert werden, woraufhin die nächste Generation von Lösungsalternativen erzeugt werden kann, oder wenn ein Abbruchkriterium erfüllt ist, wird die beste Alternative in dem Satz an Lösungen als die Lösung für das Problem selektiert. Ohne einen genetischen Algorithmus wird die beste Lösung durch eine heuristische Methode gefunden, z.B. durch Auffinden von Wegalternativen, die die Rufzeit minimieren und durch Verwendung einer vorbekannten Technik, welche in dem US-Patent 5,616,896 (B66B 1/42) beschrieben ist.

Bei der genetischen Passagierzuweisung ist das in Betracht gezogene Subjekt ausdrücklich der Passagier, mit anderen Worten, eine Entscheidung wird gefällt hinsichtlich der Frage, welcher Aufzug jeden einzelnen Passagier bedienen soll. Jeder Passagier gibt sein Zielstockwerk unter Verwendung einer Rufeingabeeinrichtung am Ausgangsstockwerk an und somit sind die Daten für jeden Passagier in dem Aufzugsystem bekannt. Das Aufzugsystem muss auch jeden Passagier darüber informieren, welcher Aufzug seinen Ruf bedienen soll. Sobald der Passagier informiert worden ist, ist es nicht länger möglich, den ihm angebotenen Aufzug zu ändern.

Das US-Patent 5,689,094 (B66B 1/20) zeigt wiederum eine Aufzuggruppe, die Passagierterminals umfasst, die an jedem Stockwerk angeordnet sind. In der in diesem Patent beschriebenen Aufzuggruppe können die Zielstockwerke von den oben genannten Passagierterminals über Eingabeeinrichtungen eingegeben werden, welche z.B. aus einer Eingabetastatur bestehen. Information bezüglich der zugewiesenen Aufzüge werden dem Benutzer über eine an dem Passagierterminal angeordnete Anzeigeeinrichtung präsentiert, unmittelbar nachdem der Zielruf abgegeben wurde. Eine zweite Anzeige ist über der Stockwerktüre vorgesehen, um dem Passagier mitzuteilen, welche Aufzugkabine das gewünschte Stockwerk bedienen wird.

Ein Problem mit den bekannten Lösungskonzepten besteht darin, dass eine gegebene Aufzugkabine immer definitiv der Bedienung eines gegebenen Rufs zugewiesen wird, der von einem Passagier in der Aufzuggruppe eingegeben wird. Daher kann das Aufzugsteuerungssystem später den Aufzug nicht ändern, dem der Ruf zugewiesen wurde. Andererseits macht es im Fall einer Aufzuggruppe mit Mehrfachkabinen, die mehrere Lobbies aufweist, keinen großen Unterschied für den Passagier, welche Aufzugkabine seinen Ruf bedienen wird. Zusätzlich kann es für den Passagier schwierig sein, die Aufzugkabine, welche einem gegebenen Ruf zugewiesen ist, zu erkennen.

Auch sind die Probleme, die mit der unmittelbaren Zuweisung von Rufen in traditioneller Auf/Ab-Druckknopf-Gruppensteuerung in Zusammenhang stehen, nicht direkt vergleichbar mit den Problemen unmittelbarer Zuweisung im Falle einer Zielzuweisung, welche aufgrund der Tatsache vorliegt, dass bei der Zielzuweisung Informationen bezüglich des Ziels eines individuellen Passagiers unmittelbar in Zusammenhang mit dem Stockwerkruf erhalten werden, und der Passagier die Bildung des Wegs seiner Aufzugfahrt nicht beeinflussen kann.

Es ist Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben in Zusammenhang mit dem Stand der Technik diskutierten Nachteile zu überwinden.

Verglichen mit dem Stand der Technik bietet die vorliegende Erfindung mehrere Vorteile.

Die Erfindung bietet den Vorteil, dass das Gruppensteuerungssystem der Aufzuggruppe, das Lobby- und Türzuweisung enthält, besser an die Bedürfnisse des Aufzuggruppensteuerungssystems anpassbar ist, weil es nicht notwendig ist, sofort die Rufe definitiv einer gegebenen Aufzugkabine zuzuweisen. Gleichermaßen reduziert die Verwendung von Aufzugkabinen mit mehreren Türen die Stoppzeiten der Aufzüge, weil die Passagiere jede Tür benutzen können und vorzugsweise die Tür, die ihm näher liegt, um den Aufzug zu betreten.

Ein signifikanter Vorteil, der durch die Erfindung erzielt wird, ist die Tatsache, dass die Aufzuglobbyzuweisungsmethode der Erfindung Staus in den Aufzuglobbys reduziert, weil den Passagieren im Aufzug unterschiedliche Lobbys in einer ausgeglichenen Weise zugewiesen werden. In gleicher Weise erhöht die Lobbyzuweisung die in der Gruppensteuerung der Aufzuggruppe verfügbare Zeit für Berechnungen.

Zusätzlich verbessert die Verwendung von Aufzügen, die vorzugsweise mehrere Türen umfassen, die Tätigkeit eines effizienten genetischen Algorithmus in der Gruppensteuerung der Aufzuggruppe, weil der Suchraum für möglicherweise unterschiedliche Lösungen erweitert wird und es so auch möglich ist, bessere Aufzugweglösungen zu finden.

Ein anderer durch die Erfindung erzielter Vorteil besteht darin, dass der Passagier leichter von einer Rufeingabeeinrichtung zu einer Aufzuglobby geführt werden kann, als zu einer einzelnen Aufzugkabine. Um den Passagier zu der zugewiesenen Aufzuglobby zu führen, ist es möglich, z.B. internationale Pfeilsymbole zu verwenden.

Mit klaren Worten: Das Verfahren der Erfindung für die Zuweisung von Passagieren in einer Aufzuggruppe umfassend Aufzüge mit mehreren Türen, ist charakterisiert durch den Kennzeichenteil des Anspruchs 1. Die Merkmale einiger bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.

Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren für die Zuweisung von Passagieren in einer Aufzuggruppe, die viele Wartelobbys und Aufzüge mit mehreren Türen umfasst. In diesem Verfahren gibt jeder Passagier sein Zielstockwerk über eine Rufeingabeeinrichtung ab, wobei das Ausgangs- und Zielstockwerk des Passagiers definiert sind als ein gegebenes Startstockwerk, welches eine untere oder obere Lobby oder ein Wechselstockwerk für Aufzüge in einem Hochhaus im Fall von Shuttleaufzügen oder eines der Stockwerke zwischen Lobbystockwerken im Fall von lokalen Aufzügen sein kann. In Hochhäusern werden die oben genannten Stockwerke mit Aufzuglobbys generell Lobbystockwerke genannt, z.B. wird eine obere Lobby ein Skylobbystockwerk genannt. Gemäß der besten Ausführungsform der Erfindung wird, wenn ein Passagier einen Zielstockwerkruf angibt, zuerst eine Aufzuglobby zugewiesen, woraufhin eine Aufzugtüre zugewiesen wird.

Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird der Aufzug, der den Passagierruf bedienen soll, zugewiesen nach der Zuweisung der Aufzugtüre, wenn der Passagier von einer Mehrfachdeckaufzugkabine bedient werden soll.

Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung wird der Passagier der Aufzugkabine, die ihn bedienen soll, durch ein genetisches Zuweisungsverfahren zugewiesen, bei welchem die Aufzugwege in alternative Chromosome codiert werden, wobei die erforderlichen Daten betreffend die Aufzuglobby und die Aufzugtüren und Aufzugkabinen für den Passagier in einem Gen der Chromosomen gespeichert werden. Zusätzlich können bei der Verwendung genetischer Verfahren alternative Chromosomen entwickelt und die besten unter diesen ausgewählt werden, neben welchen die durch die besten Chromosomen indizierten Passagiere zu den Aufzuglobbys und Aufzugtüren und Aufzugkabinen geführt werden, die durch die besten Chromosomen repräsentiert werden, während die Aufzuglobbys und Aufzugtüren und Aufzugkabinen, die durch die besten Chromosomen angezeigt werden, dazu veranlasst werden, die Passagiere, die in dem Chromosom gespeichert sind, zu bedienen.

Gleichermaßen werden gemäß einer Ausführungsform der Erfindung die Chromosomen so geformt, dass die Position der Gene in den Chromosomen die Identität des Passagiers definiert und der Wert oder Allele des Gens die Aufzuglobby und die Aufzugtüre und die Aufzugkabine definiert, die den Passagier bedienen soll.

Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält das Gen mehrere Allele-Alternativen, so lang der genetische Algorithmus läuft.

Gemäß der Erfindung werden die Aufzuglobbys und Aufzugtüren und Aufzugkabinen, die den Passagieren während vorheriger Zuweisungszyklen zugewiesen werden, an einem Chromosom als Gene gespeichert, deren Allele unveränderbar sind und die Aufzuglobby und Aufzugtüre und Aufzugkabine repräsentieren, die bereits dem Passagier zugewiesen sind.

Gemäß der Erfindung wird der genetische Algorithmus in einem GA-Kernprogramm (GA-kernel) durchgeführt, von dem eine Ausführungseinheit die Aufzuglobby, die Aufzugtüren und Aufzugkabine erhält, die für den Passagier ausgewählt sind, der als Passagier zu einem Aufzug geführt wird, der diese Aufzuglobby und Aufzugtür und Aufzugkabine hat.

Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ruft die Ausführungseinheit, nachdem der genetische Algorithmus gestoppt worden ist, eine Dekodierfunktion auf, wobei die Aufzuglobbys und Aufzugtüren und Aufzugkabinen, die durch das beste Chromosom angezeigt werden, von dem GA-Kern erhalten werden, um in die Aufzugdatenfelder für einen unzugewiesenen Passagier eingegeben zu werden.

Gemäß der vorliegenden Erfindung können zwei oder mehr Passagiere zusammen durch ein einzelnes Passagiergruppengen gehandhabt werden.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein Passagier, der an einem Aufzug ankommt, von der Rufeingabeeinrichtung zu einer weniger verstopften Lobby geführt, falls eine oder mehrerer Lobbys an einem bestimmten Stockwerk verstopft sind.

Mit einer anderen Ausführungsform der Erfindung werden die Passagiere in einem Gruppenaufzugsystem, das Doppeltüraufzugkabinen enthält, zu der weniger verstopften Lobby geführt.

Nachfolgend wird die Erfindung detailliert mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigen:

1 Die Tätigkeit des genetischen Algorithmus in einer Lobby und Türzuweisung gemäß der Erfindung, und

2 die Verwendung der Tür- und Lobbyzuweisung in einem Aufzugsystem gemäß der Erfindung.

1 zeigt das Prinzip der Erfindung. Um die Tätigkeit des genetischen Algorithmus bei der Lobby- und Türzuweisung zu beschreiben, wird ein Steuerungssystem präsentiert, das es zum Ziel hat, anstelle der am meisten geeigneten Aufzugkabine die am besten geeignete Aufzugtür und Lobby zu finden, um den Passagier zu bedienen. In diesem Aufzugsteuerungssystem ist es möglich, nach einer Ausgangstür zu suchen, die der Passagier vorzugsweise verwenden kann, um die Aufzugkabine am Zielstockwerk zu verlassen. Das Tür- und Lobbyzuweisungsprinzip ist anwendbar für die Verwendung in Aufzugsystemen, die Zielzuweisung verwenden.

In einem Aufzuggruppensteuerungssystem, das gemäß der Erfindung im Unterschied zu einem Passagieralgorithmus Tür- und Lobbyzuweisung verwendet, indizieren die Gene die Aufzugtür, um den Passagier zu bedienen. Die Zuweisung einer Aufzugtür anstelle einer Aufzugkabine macht es in einem Steuerungssystem, welches Multideckaufzüge verwendet, möglich, die Aufzugkabine zu wechseln, um den Passagier zu bedienen, selbst nachdem dem Passagier mitgeteilt worden ist, welche Aufzugtüre ihn bedient. Nach einem der Prinzipien, die früher in Aufzugsteuerungssystemen verwendet worden sind, bedient eine der Kabinen des Aufzugs lediglich gerade Stockwerke des Gebäudes, während die andere lediglich die ungeraden Stockwerke bedient. In dem vorliegenden Steuerungsalgorithmus ist es durch Zuweisung einer Startstockwerkaufzugstür möglich, die Aufzugkabine zu wechseln, die zur Bedienung des Passagiers zugewiesen wurde, bis zu dem Moment, wenn der Aufzug vor dem Stoppen abbremst. Im Fall eines Multideckaufzugs kann die Selektion einer Aufzugkabine durch den GA-Kern durchgeführt werden, weil die in dem Chromosom codierten Daten zusätzlich zu den Aufzugtürdaten Daten enthalten, die die Aufzugkabine anzeigen, die den Passier bedienen soll.

Im Falle eines Aufzugsystems mit Doppeltüraufzugkabinen, kann die definitive Zuweisung der dem Passagier am Zielstockwerk zu bedienenden Aufzugtür gerade in dem Moment entschieden werden, bevor die Aufzugtüre am Zielstockwerk geöffnet wird. Ein Doppeltüreinzeldeckaufzug ist in der Lage, zwei Lobbys an einem Stockwerk gleichzeitig zu bedienen. Konsequenterweise kann in dem Steuerungssystem des Doppeltüraufzugs der Passagierfluss gleichmäßiger zwischen den Lobbys an den Stockwerken verteilt werden, wo der Aufzug zwei verfügbare Stockwerktüren hat. In einem Aufzugsystem, das auf Zielzuweisung basiert, kann die Anzahl der Passagiere in jeder Lobby registriert werden, so dass die Passagiere, die eine Doppeltüraufzugkabine verlassen, zu der weniger verstopften Lobby geführt werden können, falls es notwendig ist. Zusätzlich zu einer mehr ausgeglichenen Verteilung der Passagiere zwischen den Aufzuglobbys macht es die Verwendung eines Doppeltüraufzugs möglich, die Stoppzeiten der Aufzüge an dem Stockwerk zu reduzieren.

In einem Aufzuggruppensteuerungssystem, das Lobby- und Türzuweisung gemäß der Erfindung anwendet, bestimmt ein Richtungsgen, das in den Genen codiert ist, die Abfahrtsrichtung freier Aufzüge gemäß dem Passagieralgorithmus. Ein Aufzuggruppenmodell bestimmt die Qualität jedes Chromosoms, das eine Lösungsalternative hinsichtlich der Aufzuggruppentätigkeit repräsentiert. Die anfänglichen Daten, die von dem Aufzuggruppenmodell verwendet werden, bestehen aus Aufzuggeschwindigkeiten, Größen, Positionen und Anzahl der Aufzugkabinen, Verhaltensregeln der Aufzüge und Informationen, die von dem Passagiermodell erhalten werden. Das Passagiermodell in 1 definiert den Passagierdurchsatz und die Wartekosten, sowohl an den Stockwerken als auch in den Aufzugkabinen. Die anfänglichen Daten für das Modell werden erhalten aus einem Passagierregister, den Rufeingabeeinrichtungen, externen Datenbanken und dem Aufzuggruppenmodell. Die Anfangsdaten werden u.a. verwendet für die Bestimmung des Raumbedarfs und der Gehzeiten unterschiedlicher Personen.

Bei dem Prozess der Bildung der Aufzugwege in dem Aufzuggruppenmodell werden die von dem Passagiermodul generierten Daten, wie z.B. die Information bezüglich der Gehzeiten der Personen und der Raumerfordernisse berücksichtigt. Aus den anfänglichen Daten generiert das Passagiermodell die Gehzeiten für die Personen, die von der Stelle der Rufeingabeeinrichtung zur Ziellobby gehen oder zur Zielaufzugtür. Da das Endziel des Passagiers bekannt ist, ist es möglich, die Gehzeit von der Aufzugtür des Zielstockwerks zu dem Endziel in dem Gebäude zu berechnen.

Das Passagiermodell schätzt den Raumbedarf der Passagiere und die Bewegungsgeschwindigkeiten auf der Basis von gesammelten persönlichen Daten. Durch die Verwendung von persönlichen Daten ist es möglich, die Passagiergruppendaten für die Person zu definieren. Die Mitglieder einer Passagiergruppe haben z.B. gleiche Durchgangs- und Raumerfordernisse oder Ziele in dem Gebäude. Durch die Verwendung von Passagiertypdaten kann das Passagiermodell vereinfacht werden, weil es die Verwendung von Passagiertypdaten ermöglicht, die persönlichen Daten für mehrere Leute in dem Passagiermodell zu verarbeiten. Ein anderes Ziel der Verwendung von Passagiertypdaten ist es, sicherzustellen, dass die Personen, die zu einer gegebenen Gruppe gehören, den gleichen Service im Aufzugsystem erhalten.

Der Raumbedarf eines Mitglieds einer Passagiergruppe wird berücksichtigt bei der Bildung der Aufzugwege in dem Aufzuggruppenmodell. In früheren Verfahren ist die Anzahl der Passagiere, die eine Aufzugkabine betritt, begrenzt, u.a. auf der Basis der Information, die von einer Kabinenlastwiegeeinrichtung erhalten wird. Jedoch, wenn die Berücksichtigung der Belegung einer Aufzugkabine limitiert ist, auf die Verwendung einer Kabinenlastwiegeeinrichtung, wird dies in unnötigen Stopps des Aufzugs resultieren, weil das leichte Gepäck, das von den Passagieren mitgetragen wird, schnell den Aufzugraum füllen kann. Z.B. benötigt ein Gast, der Koffer mit sich führt, mehr Platz in einem Aufzug, als ein durchschnittlicher Passagier. Aufgrund des unterschiedlichen Raumbedarfs der Aufzugpassagiere, sollte der Raumbedarf einer gegebenen Passagiergruppe bei der Bildung von Aufzugwegen berücksichtigt werden, um unnötige Stopps des Aufzugs zu vermeiden. Stockwerke, die ausgelassen werden, aufgrund eines Fehlens von Aufzugraum, werden später in dem Aufzugweg bedient. Wenn ein Aufzug an einem Stockwerk vorbeifährt, ist es angeraten, den in der Lobby wartenden Personen vorher über ein Lobbydisplay mitzuteilen, dass der Aufzug an dem Stockwerk vorbeifährt, um sicherzustellen, dass die Wartenden das Vorbeifahren nicht als unkorrekten Aufzugbetrieb interpretieren.

Bei der Bildung der Aufzugrouten in dem Aufzuggruppenmodell wird die Aufzugtürzeit oder Lichtzellenverzögerung nicht geändert, weil ein unvorhersehbares Verhalten der Aufzugtür Verwirrung hervorruft. Eine Ausnahme hierzu stellt einen Fall dar, in welchem keine Passagiere in der Aufzugkabine vorhanden sind. In diesem Fall kann der Aufzug länger als üblich an dem Stockwerk warten, um es Passieren zu erlauben, die Kabine zu betreten. In anderen Fällen, wenn ein Passagier zu spät an dem Aufzug ankommt, um die Aufzugkabine zu betreten, weil die Aufzugtürzeit bereits abgelaufen ist, muss der Passagier warten, bis der Aufzug wieder ankommt. Es ist wichtig, die Passagierdurchgangszeiten akkurat abzuschätzen, um es den Passagieren zu ermöglichen, die Aufzugkabinen, die für sie beabsichtigt sind, auch zu erreichen.

In dem Aufzuggruppensteuerungssystem der Erfindung, das auf Tür- und Lobbyzuweisung basiert, zeigt der Genwert im Gegensatz zu einem Passagieralgorithmus, die Aufzugtür an, die den Passier bedient. Das Zuweisen einer Aufzugtür anstelle einer Aufzugkabine ermöglicht es in einem Steuerungssystem mit Multideckaufzügen, die Aufzugkabine zur Bedienung des Passagiers zu ändern, selbst nachdem dem Passagier mitgeteilt worden ist, welche Aufzugtür ihn bedient. Gemäß einem der Prinzipien, die in früheren Aufzugsteuerungssystemen verwendet worden sind, bedient eine der Kabinen eines Aufzugs nur die geraden Stockwerke des Gebäudes, während die andere nur die ungeraden Stockwerke bedient. In dem vorliegenden Steuerungsalgorithmus macht es die Zuweisung der Aufzugtür des Startstockwerks möglich, die Aufzugkabine, die der Bedienung des Passagiers zugewiesen wird, bis zu dem Moment zu ändern, wenn der Aufzug anfängt vor dem Stoppen zu bremsen. In dem Fall eines Multideckaufzugs kann die Auswahl einer Aufzugkabine durchgeführt werden, mittels des GA-Kerns, weil die Daten, die in dem Chromosom codiert sind, zusätzlich zu den Aufzugtürdaten Daten umfassen, die die Aufzugkabine anzeigen, die den Passier bedienen soll.

Im Falle eines Aufzugsystems, welches Doppeltüraufzugkabinen umfasst, kann die definitive Zuweisung der Aufzugtür zur Bedienung des Passagiers am Zielstockwerk gerade in dem Moment entschieden werden, bevor die Aufzugtüren an dem Zielstockwerk geöffnet werden. Ein Doppeltürsingledeckaufzug ist in der Lage zwei Lobbys an einem Stockwerk gleichzeitig zu bedienen. Konsequenterweise kann in dem Steuerungssystem von Doppeltüraufzügen der Passagierfluss gleichmäßiger zwischen den Lobbys und den Stockwerken verteilt werden, wo der Aufzug zwei verfügbare Stockwerkstüren hat. In einem Aufzugsystem basierend auf Zielzuweisung, kann die Anzahl der Passagiere jeder Lobby registriert werden, so dass die Passagiere, die eine Doppeltüraufzugkabine verlassen, zu der weniger verstopften Lobby geführt werden können, falls dies nötig ist. Zusätzlich zu einer ausgeglicheneren Verteilung der Passagiere zwischen den Aufzuglobbys macht es die Verwendung von Doppeltüraufzugskabinen möglich, die Stoppzeit der Aufzüge an dem Stockwerk zu reduzieren.

Die Tätigkeit der Steuerung unter der Verwendung einer Zuweisung der Aufzugtüre am Zielstockwerk in letzter Minute wird visualisiert an der Beispielsituation in 2. In der Beispielsituation trifft ein Passagier an einem Stockwerk an dem Aufzug 3 ein und gleichzeitig ist ein Passagierruf von dem Terminal "ID 1" abgegeben worden. In dieser Situation ist die für den Passagierruf am besten geeignete Aufzugtür die Tür des Aufzugs 3, die der Lobby A gegenüberliegt. In der Beispielsituation verlässt der Passagier, der an einem Stockwerk ankommt, den Aufzug in die Lobby A, wenn die Anzahl der Öffnungszeiten der Aufzugtüre minimiert wird und in die Lobby B, wenn die Aufzugstoppzeit minimiert wird. Nachdem eine der Lobbys an dem Stockwerk verstopft ist, kann der an dem Aufzug ankommende Passagier zu der weniger verstopften Lobby geführt werden, womit eine weitere Verstopfung der bereits verstopften Lobby durch Aufzugsteuerungsentscheidungen vermieden wird.

In dem Aufzuggruppensteuerungssystem der Erfindung kann die Anzahl von Streckenalternativen auch bestimmt werden, wenn Singledeckaufzüge verwendet werden. In dem Steuerungssystem basierend auf einer Tür- und Lobbyzuweisung ist es neben den Aufzugwegen auch notwendig, die Türen zu bestimmen, die die Passiere an dem Start- und Zielstockwerk bedienen sollen. Zusätzlich wird die Geeignetheit einer Aufzugtür für einen Passagier durch Verwendung eines Passagiermodells festgestellt, wie es in 1 gezeigt ist. Die Verwendung von zwei Stockwerkstüren erhöht die Anzahl möglicher Passagierwege. Die Anzahl möglicher Passagierwege in dem Aufzugsystem reflektiert die Schwierigkeit gute und vernünftige Steuerentscheidungen bei der Tür- und Lobbyzuweisung zu machen.

In dem Steuerungsalgorithmus werden die Aufzugwege auf der Basis der abgegebenen Stockwerkrufe gebildet. Bei der Steuerung unter Verwendung genetischer Algorithmen werden unzugewiesene Stockwerkrufe bei der Bildung von Chromosomen berücksichtigt, die Gene enthalten, d.h. von Aufzugwegealternativen. Bei der Tür- und Lobbyzuweisung spezifiziert die Position der Gene in dem Chromosom den Passagier oder die Passagiergruppe, wobei wenigstens einige der Anfangsdaten für die Mitglieder der Gruppe einander gleichen.

In dem Aufzuggruppensteuerungssystem der Erfindung basierend auf Tür- und Lobbyzuweisung wird die Anzahl von Passagierrufen, die bei der Codierung der Gene zu berücksichtigen ist, festgelegt sowohl aus der Art und dem Zeitpunkt der Zuweisung von Passagierrouten als auch aus dem Zeitpunkt der Zuweisung von Aufzugrouten. Als ein Resultat der sofortigen Entscheidungen betreffend die Aufzugtüre und Kabine, um den Passagier zu bedienen, bleibt die Anzahl der Rufe, die in einer Aufzugsteuerungsentscheidung berücksichtigt werden muß, klein. Eine Last-Minute-Enscheidung betreffend die Tür, die den Passagier bedienen soll, erhöht die Anzahl der in der Aufzugsteuerung zu berücksichtigenden Passagierrufe und macht es mathematisch schwieriger, Steuerentscheidungen zu fällen. Steuerentscheidungen, die in letzter Minute gemacht werden, sind geeignet in dem Steuerungssystem geändert zu werden, weil die Entscheidung betreffend den Aufzug, der den Passagier bedienen soll, geändert werden kann, auch bis der Aufzug den Abbremspunkt erreicht. In dem Aufzuggruppensteuerungssystem der Erfindung basierend auf Tür- und Lobbyzuweisung, werden die Steuerentscheidungen verbessert, indem die Zuweisung der Aufzugtür und Kabine zum Bedienen des Passagiers verzögert wird, wenn der Passagier zuerst nur über eine Stockwerkrufeinrichtungseinrichtung in der Aufzuglobby informiert wird.

Nachdem die Ziellobby zugewiesen worden ist, wird die Anzahl der Aufzüge, die geeignet ist, den Stockwerkruf zu bedienen, reduziert, wenn die Aufzüge von mehr als einer Lobby geeignet sind, um den Passagierruf zu bedienen. In diesem Fall wird die Anzahl der zu untersuchenden Aufzugrouten in dem Steuerungssystem signifikant reduziert. In dem Aufzuggruppensteuerungssystem der Erfindung basierend auf Tür- und Lobbyzuweisung erhöhen wiederum persönliche Stockwerkrufe die Anzahl der Aufzüge und Passagierrouten, die zu berücksichtigen sind. In dem Aufzuggruppensteuerungssystem der Erfindung basierend auf Tür- und Lobbyzuweisung wird ein Teil der Rechenzeit dazu verwendet, um die Ziellobby für den Passagier zu bestimmen, wenn mehrere Aufzuglobbys in der Lage sind, den Passagierruf zu bedienen. Die Anzahl von Aufzugrufen, die bei dem Steuerungsentscheidungsprozess berücksichtigt werden müssen, ist ebenfalls abhängig von den Orten der Rufeingabeeinrichtung in dem System, wenn die Zielaufzugtür nur zugewiesen wird, nachdem der Passagier in der Lobby angekommen ist.

2 visualisiert die Verwendung der Tür- und Lobbyzuweisung in einem Aufzugsystem gemäß der Erfindung.

Zielzuweisung macht es unnötig für die Passagiere, die Zielstockwerke, die von dem Aufzug bedient werden, zu wissen, weil das Steuerungssystem dem Passagier auf dem Stockwerk mitteilt, welcher Aufzug ihn bedienen wird, indem der Passier informiert wird, hinsichtlich des Aufzugs, der ihm entsprechend sofortiger Zuweisung zugeordnet wird. Bei der vorliegenden Erfindung hat der Passier nicht zu wissen, welche Zielstockwerke von jedem Aufzug bedient werden. Stattdessen sorgt das Steuerungssystem dafür, dass der richtige Aufzug dem Passagier angeboten wird, wenn die Aufzugfahrt aus mehreren Schritten und Stopps an unterschiedlichen Stockwerken besteht. Wie es bekannt ist, werden die oben genannten Skylobbystockwerke üblicherweise verwendet für den Wechsel von Aufzügen. Gemäß der vorliegenden Erfindung und im Gegensatz zum Stand der Technik wird eine Anordnung vorgeschlagen, in welcher der Passagier unmittelbar in Verbindung mit dem Terminalruf darüber informiert, welche Lobby ihn bedient und die zur Bedienung des Passagiers zugewiesene Aufzugtür kann ihm später in der Lobby angezeigt werden, die ihn bedient.

Lobbyzuweisung macht es leichter, die Zielstockwerktür in großen Aufzugsystemen zu finden, wie es nachfolgend in 2 dargestellt ist. Das Beispiel zeigt ein System von acht Aufzügen. Von diesen Aufzügen an diesem Stockwerk sind die Aufzüge 3 bis 8 Doppeltüraufzüge, während die Aufzüge 1 und 2 Einzeltüraufzüge sind. Die Aufzugkabinen können Singledeck- oder Multideckkabinen sein. Ein Passagier kann von dem Terminal "ID 1" (Passagierterminal) zu der entfernten Lobby C leichter als zu der Tür des Aufzugs 6 an der Seite der Lobby C geführt werden.

Die Tätigkeit des Steuerungssystems unter Verwendung von Lastminute-Zuweisung der Zielaufzugtür des Passagiers ist dargestellt in einer Beispielsituation basierend auf 2. In der Beispielsituation kommt der Passagier an einem Stockwerk an dem Aufzug 3 an und gleichzeitig ist ein Passagierruf an dem Terminal "ID 1" abgegeben worden. In dieser Situation ist die Tür des Aufzugs 3 an der Seite der Lobby A die Aufzugtür, die am besten für den Passagierruf geeignet ist. In der Beispielsituation verlässt der Passagier, der an dem Stockwerk ankommt den Aufzug in die Lobby A, wenn die Anzahl der Öffnungszeiten der Aufzugtüren minimiert wird und in die Lobby B, wenn die Aufzugstoppzeit minimiert wird. Nachdem eine der Lobbys an dem Stockwerk verstopft ist, kann der an dem Aufzug ankommende Passagier zu der weniger verstopften Lobby geführt werden, womit eine weitere Verstopfung der bereits verstopften Lobby durch Aufzugsteuerentscheidungen vermieden wird.

Oben wurde die Erfindung beispielsweise mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, während unterschiedliche Ausführungsformen der Erfindung im Schutzbereich des Erfindungskonzepts der Ansprüche möglich sind.


Anspruch[de]
Verfahren für die Zuweisung von Passagieren in einer Aufzuggruppe, die mehrere Aufzuglobbys und Mehrtüraufzüge umfasst, bei welchem Verfahren jeder Passagier sein Zielstockwerk mittels einer Rufeingabeeinrichtung eingibt, wobei das Start- und Zielstockwerk des Passagiers definiert werden, wobei in Verbindung mit dem Zielstockwerkruf des Passagiers zuerst eine Aufzuglobby zugewiesen wird, woraufhin eine Aufzugtür zugewiesen wird. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Passagier von einerm Multideckaufzugkabine bedient werden soll, der Aufzug der den Passagierruf bedienen soll, zugewiesen wird, nachdem die Aufzugtür zugewiesen worden ist. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Passagier der ihn bedienenden Aufzugkabine durch ein heuristisches Verfahren oder durch ein genetisches Zuweisungsverfahren zugewiesen wird, derart, dass

– die Aufzugwege in alternative Chromosomen codiert werden, wobei die erforderlichen Daten betreffend die Aufzuglobbys und Aufzugtüren und Aufzugkabinen für den Passagier in einem Gen des Chromosoms gespeichert werden, dass

– genetische Verfahren verwendet werden, alternative Chromosomen generiert werden und das Beste unter diesen ausgewählt wird, und dass

– die von dem besten Chromosom indizierten Passagiere zu den Aufzuglobbys und Aufzugtüren und Aufzugkabinen geführt werden, die durch dieses Chromosom repräsentiert sind, und dass

– die Aufzuglobbys und Aufzugtüren und Aufzugkabinen, die durch das beste Chromosom indiziert werden, dazu veranlasst werden, die Passagiere, die in dem Chromosom gespeichert sind, zu bedienen.
Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Chromosomen so gebildet sind, dass die Position des Gens in den Chromosomen die Identität des Passagiers definiert und dass der Wert oder Allele des Gens die Aufzuglobby und die Aufzugtür und die Aufzugkabine definieren, um den Passagier zu bedienen. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gene mehrere Allele-Alternativen enthalten, so lange der genetische Algorithmus läuft. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzuglobbys und Aufzugtüren und Aufzugkabinen, die Passagieren während vorhergehender Zuweisungszyklen zugewiesen werden, in einem Chromosom als Gene gespeichert werden, deren Allele unänderbar sind und die Aufzuglobby und Aufzugtür und Aufzugkabine repräsentieren, die bereits dem Passagier zugewiesen sind. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass die genetische Zuweisung in einem GA-Kern (GA-kernel) durchgeführt wird, von dem eine Ausführungseinheit die Aufzuglobby und Aufzugtür und Aufzugkabine erhält, die für den Passagier ausgewählt sind, der als Passagier geführt wird, der einem Aufzug zugewiesen wurde, welcher diese Aufzuglobby und Aufzugtür und Aufzugkabine hat. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–7, dadurch gekennzeichnet, dass nachdem der genetische Algorithmus gestoppt hat, die ausführende Einheit eine Decodierfunktion aufruft, wobei die Aufzuglobbys und Aufzugtüren und Aufzugkabinen, die durch das beste Chromosom indiziert werden, von dem GA-Kern erhalten werden, in die Aufzugdatenfelder für unzugewiesene Passagiere einzugeben sind. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Passagiere zusammen durch ein einziges Passagiergruppengen gehandhabt werden können. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nachdem eine oder mehrere Lobbys auf einem bestimmten Stockwerk verstopft sind, die Passagiere, die an einem Aufzug ankommen, von der Rufeingabeeinrichtung zu einer weniger verstopften Lobby geführt werden. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Gruppenaufzugsystem, welches Doppeltüraufzugkabinen umfasst, Passagiere zu der weniger verstopften Lobby geführt werden.






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