PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202006017983U1 08.03.2007
Titel Flexible Lichtleiste
Anmelder Held, Julia, 09236 Claußnitz, DE
Vertreter Krause, W., Dr.-Ing. Faching.f.Erfindungswesen, Pat.-Anw., 09648 Mittweida
DE-Aktenzeichen 202006017983
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 08.03.2007
Registration date 01.02.2007
Application date from patent application 18.11.2006
IPC-Hauptklasse F21S 4/00(2006.01)A, F, I, 20061118, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F21S 10/00(2006.01)A, L, I, 20061118, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft flexible Lichtleisten mit beabstandet zueinander angeordneten und gruppenweise in Reihe geschalteten Lumineszenzdioden auf einem flexiblen und dazu sowohl Leiterbahnen als auch Kontaktflächen aufweisenden bandförmigen Bauelementeträger.

In der DE 101 25 852 A1 (Schaltungsanordnung zum Betrieb lichtemittierender Dioden) werden mehrere Leuchtdioden über Schaltungseinheiten betrieben. Die Schaltungseinheit besteht aus einer Stromquelle, die mit nachfolgend in Reihe geschalteten Leuchtdioden verbunden ist. Mehrere derartige Schaltungseinheiten sind in Reihe geschalten. Bei einem Betrieb werden alle den Schaltungseinheiten nachgeschalteten Leuchtdioden betrieben. In der DE 100 05 948 A1 (Verfahren und Anordnung zur Stromversorgung und Steuerung mehrerer Verbraucher über eine Zweidrahtleitung) werden als Verbraucher Niedervolt-Halogenlampen angesteuert. Die Auswahl eines an die Zweidrahtleitung angeschlossenen Verbrauchers erfolgt über eine Steuerelektronik, die einen Zähler umfasst. An Zählerausgänge sind Verbraucher angeschlossen. Bei dieser Lösung werden die Zustände von Ein-/Ausschaltern der Verbraucher über die Steuerelektronik erfasst und die Verbraucher so gesteuert, dass der Betrieb dem Zustand des jeweiligen Ein-/Ausschalters entspricht. Eine Ansteuerung von mehreren Verbrauchern zur Verringerung des Stromverbrauchs mehrerer Verbraucher ist nicht vorgesehen.

Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute und universell einsetzbare flexible Lichtleiste zu schaffen.

Diese Aufgabe wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.

Die flexiblen Lichtleisten mit beabstandet zueinander angeordneten und gruppenweise in Reihe geschalteten Lumineszenzdioden auf einem flexiblen und dazu sowohl Leiterbahnen als auch Kontaktflächen aufweisenden bandförmigen Bauelementeträger zeichnen sich insbesondere durch ihren einfachen Aufbau aus.

Dazu ist der Bauelementeträger mit einem Körper aus einer ausgehärteten Gussmasse so versehen, dass sich der Bauelementeträger entweder selbst oder verbunden mit einem Träger am oder im Körper befindet, wobei das emittierte Licht der Lumineszenzdioden wenigstens in den Körper strahlt. Die Endenbereiche des Bauelementeträgers weisen weiterhin jeweils ein Kontaktbauelement oder einen elektrischen Anschluss auf, wobei das Kontaktbauelement oder der elektrische Anschluss mit wenigstens einer Gruppe von Lumineszenzdioden über Leiterbahnen zusammengeschaltet ist.

Die flexiblen Lichtleisten zeichnen sich darüber hinaus durch ihre universelle Verwendbarkeit aus. Insbesondere können diese leicht in Nuten von Gegenständen eingebracht werden, so dass diese Lichtleisten mit den Gegenständen eine Einheit bilden. Derartige Gegenstände sind unter anderem Bestandteile von Türblättern oder Treppen. Bei transparenten Türen ist das von besonderem Vorteil. Geschlossene Türen sind dabei sichtbar. Bei einem Einsatz bei Treppen, sind zum Beispiel die einzelnen Stufen beleuchtbar. Auch bereits vorhanden Türen oder Treppen können dabei leicht mit flexiblen Lichtleisten versehen werden. Es ist nur eine Nut einzubringen und eine Verbindung zu einem elektrischen Netz ist zu schaffen. Besondere farbige Aspekte ergeben sich durch die Verwendung von Lumineszenzdioden verschiedener Farbe, so dass die unterschiedlichsten Effekte erzielbar sind. Die Lumineszenzdioden können bekannterweise rotes, gelbes, grünes, blaues oder weißes Licht ausstrahlen. Natürlich können auch Kombinationen eingesetzt werden.

Lumineszenzdioden sind bekannterweise Niederspannungsbauelemente, so dass sich auch ein günstiger Einsatz in ein Niederspannungsnetz aufweisenden Apparaten ergibt. Das sind insbesondere Apparate zur Beförderung auf dem Land, auf dem Wasser oder in der Luft, wie zum Beispiel Fahrzeuge hier besonders Wohnmobile, Wohnanhänger, Boote und Flugzeuge. Derartige Apparate besitzen in der Regel ein Niederspannungsnetz, dessen Spannungsquellen Akkumulatoren und Lichtmaschinen sind. Die flexiblen Lichtleisten können dabei vorteilhafterweise zur Beleuchtung von Innenräumen von Schränken dienen. Durch die Flexibilität können die Lichtleisten auch leicht in bogenförmig verlaufenden Oberflächen eingebettet werden. Die Einbettung gewährleistet dazu eine ebene Oberfläche.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, dass mehrere flexible Lichtleisten mittels der Kontaktbauelemente miteinander verbindbar sind. Die Kontaktbauelemente sind dazu Steckverbinder, so dass die flexiblen Lichtleisten einfach zusammengesteckt werden können. Dazu kann eine flexible Lichtleiste zum Beispiel einen Stecker auf der einen Seite und eine Buchse auf der anderen Seite aufweisen. Dadurch ist eine leichte Verbindung mehrerer flexibler Lichtleisten möglich.

Über die Anordnung und die Anzahl der Lumineszenzdioden in den Gruppen und der Kombination mehrerer flexibler Lichtleisten sind die vielfältigsten Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Die flexiblen Lichtleisten können je nach Anwendung gestaltet werden, so dass sehr universell einsetzbare Lichtleisten für die vielfältigsten Anwendungen vorhanden sind. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die flexiblen Lichtleisten wasserdicht ausführbar sind. Durch die wasserdichte Ausführung und dem Betrieb bei einer Niederspannung können diese auch in Sanitärräumen und direkt in Nasszellen verwendet werden. Zum Beispiel können Teile von Duschkabinen mit den flexiblen Lichtleisten ausgerüstet werden, so dass eine indirekte Beleuchtung realisierbar ist.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Schutzansprüchen 2 bis 13 angegeben.

Nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 2 ist der Körper aus der ausgehärteten Gussmasse transparent oder trüb und/oder befinden sich im Körper aus der ausgehärteten Gussmasse Lichtstrahlen beeinflussende Partikel. Die flexiblen Lichtleisten können so ausgebildet sein, dass die verschiedensten optischen Effekte erzielt werden können.

Dazu sind die Partikel in Fortführung nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 3 Lichtstrahlen reflektierende, streuende und/oder brechende Partikel einzeln oder in Kombinationen.

Der Träger ist nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 4 ein plattenförmiger oder ein U-förmiger Körper.

Insbesondere ein U-förmiger Körper nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 5 ist besonders vorteilhaft. Der Bauelementeträger befindet sich dabei auf dem Mittelteil zwischen den Schenkeln des U-förmigen Körpers als Träger und damit im U-förmigen Körper. Gleichzeitig kann dieser leicht mit der Gussmasse versehen werden. Der Raum über dem Bauelementeträger wird dazu einfach mit dieser Gussmasse ausgefüllt. Ergebnis ist nach der Aushärtung der Gussmasse eine kompakte und in sich abgeschlossene Lichtleiste, die leicht in einer entsprechend der Geometrie der Lichtleiste angepassten Nut eingebracht werden kann.

Die Gruppe besteht nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 6 aus einzelnen Lumineszenzdioden einer Farbe.

Nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 7 sind eine rote, eine grüne und eine blaue Lumineszenzdiode als eine Teilgruppe nebeneinander angeordnet sind und mehrere Teilgruppen stellen die Gruppe dar. Eine jede Teilgruppe ist eine RGB-Matrix, so dass je nach Ansteuerung die verschiedensten Farbeffekte der Lichtleiste erzielbar sind.

Vorteilhafterweise ist nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 8 das Kontaktbauelement ein Steckverbinder. Damit können wenigstens zwei Lichtleisten einfach miteinander verbunden werden. Eine Lichtleiste kann dazu einen Steckverbinder und eine Kupplung aufweisen, so dass eine Kombination leicht möglich ist. Natürlich können auch nur Kupplungen oder Stecker vorhanden sein. Dabei erfolgt die Kombination über Adapter mit Doppelstiften oder Doppelkupplungen.

Der Bauelementeträger weist nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 9 eine Sollschnittstelle zwischen den Gruppen auf. Dadurch kann die Lichtleiste leicht gekürzt werden.

Im einfachsten Fall besitzt die flexible Lichtleiste nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 10 wenigstens zwei Gruppen von Lumineszenzdioden auf.

Nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 11 ist jeder Gruppe von Lumineszenzdioden ein Vorwiderstand zugeordnet.

Der Träger besteht nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 12 vorteilhafterweise aus einem Kunststoff.

Günstigerweise besteht der Körper 4 und damit die ausgehärtete Gussmasse nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 13 aus Polyurethan.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen jeweils prinzipiell dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.

Es zeigen:

1 eine flexible Lichtleiste in einer Draufsicht und

2 die flexible Lichtleiste in einer Schnittdarstellung.

Eine flexible Lichtleiste besteht im Wesentlichen aus einem Bauelementeträger 1 mit Leiterbahnen, Kontaktflächen, Lumineszenzdioden 2, Vorwiderständen 3, Kontaktbauelementen und einem Körper 4 aus einer ausgehärteten Gussmasse, wobei sich wenigstens auf der Oberfläche des Bauelementeträgers 1 der Körper 4 aus der ausgehärteten Gussmasse befindet.

Die 1 zeigt eine flexible Lichtleiste in einer prinzipiellen Draufsicht.

Die Lumineszenzdioden 2 sind auf dem bandförmigen und flexiblen Bauelementeträger 1 beabstandet zueinander angeordnet und gruppenweise in Reihe geschaltet. Die Befestigung der Lumineszenzdioden 1, der Vorwiderstände 3 und der Kontaktbauelemente erfolgt auf den entsprechend angeordneten Kontaktflächen. Über die Leiterbahnen sind die Lumineszenzdioden 2, die Vorwiderstände 3 und die Kontaktbauelemente zusammengeschaltet. Dazu sind mehrere Lumineszenzdioden 2 gruppenweise über einen Vorwiderstand 3 in Reihe geschalten. Ein Bauelementeträger 1 kann dabei zum Beispiel drei Gruppen von Lumineszenzdioden 2 aufweisen. Die Enden sind mit den Kontaktbauelementen versehen. Das sind vorzugsweise Steckverbinder, wobei eine Seite eine Kupplung 6 und die andere Seite einen Stecker 7 besitzt. Dadurch können mehrere flexible Lichtleisten leicht zusammengesteckt und dabei gleichzeitig elektrisch leitend miteinander verbunden werden.

Die Gruppen sind mit den Steckverbindern so zusammengeschaltet, dass bei Anschluss einer Spannungsquelle an eine flexible Lichtleiste die Gruppen der Lumineszenzdioden 2 Lichtstrahlen aussenden.

Mehrere flexible Lichtleisten können über die Steckverbinder miteinander elektrisch verbunden werden. Mit einer Verbindung mit einer Spannungsquelle sind die Gruppen der Lumineszenzdioden 2 der flexiblen Lichtleisten miteinander so zusammengeschaltet, dass alle Lumineszenzdioden 2 Lichtstrahlen emittieren. Die Lumineszenzdioden 2 der flexiblen Lichtleiste oder der zusammengeschalteten flexiblen Lichtleisten weisen vorzugsweise eine Farbe auf. Dabei können die bekannten Farben wie zum Beispiel rot, grün, gelb, blau und weiß zum Einsatz kommen.

Der Bauelementeträger 1 ist mit einem flexiblen Träger aus einem Kunststoff verbunden. Das ist ein U-förmiger Körper 5, wobei der Bauelementeträger 1 auf dem Mittelteil zwischen den Schenkeln des U-förmigen Körpers 5 als Träger angeordnet ist. Der Raum über dem Bauelementeträger 1 einschließlich der Bauelemente und zwischen den Schenkeln des U-förmigen Körpers 5 ist mit dem Körper 4 aus der ausgehärteten Gussmasse ausgefüllt (Darstellung in der 2). Damit sind die Lumineszenzdioden 2, die Vorwiderstände 3 und die Steckverbinder teilweise in dem Körper 4 eingebettet. Der Körper 4 besteht vorzugsweise aus Polyurethan.

Der Körper 4 aus der ausgehärteten Gussmasse ist transparent oder trüb und/oder befinden sich Lichtstrahlen beeinflussende Partikel darin. Diese Partikel können Lichtstrahlen reflektierende, streuende und/oder brechende Partikel einzeln oder in Kombinationen sein. Dadurch ist eine kompakte Baugruppe als flexible Lichtleiste vorhanden. Diese kann leicht einzeln oder in Zusammenschaltung mit wenigstens einer weiteren flexiblen Lichtleiste zum Beispiel in einer Nut eines Gegenstandes platziert und befestigt werden. Die Oberfläche der flexiblen Lichtleiste/n bilden mit der Oberfläche des Gegenstandes vorteilhafterweise eine Ebene.

In einer Ausführungsform des Ausführungsbeispiels bilden anstelle von einzelnen Lumineszenzdioden 2 Teilgruppen von Lumineszenzdioden die Gruppe einer flexiblen Lichtleiste. Jede der Teilgruppen besteht aus einer roten, einer grünen und einer blauen Lumineszenzdiode 2, die weitestgehend unmittelbar nebeneinander angeordnet sind. Dadurch können je nach Ansteuerung die unterschiedlichsten Farben erzeugt werden. Natürlich können auch Lichteffekte erzielt werden.

In einer weiteren Ausführungsform weist der Bauelementeträger 1 eine Sollschnittstelle zwischen den Gruppen auf. Dadurch können leicht auch kürzere flexible Lichtleisten mit einer Gruppe oder zwei Gruppen aus den drei Gruppen aufweisenden flexiblen Lichtleisten hergestellt werden. Das erfolgt durch einfaches Zerschneiden.


Anspruch[de]
Flexible Lichtleiste mit beabstandet zueinander angeordneten und gruppenweise in Reihe geschalteten Lumineszenzdioden auf einem flexiblen und dazu sowohl Leiterbahnen als auch Kontaktflächen aufweisenden bandförmigen Bauelementeträger, dadurch gekennzeichnet, dass der Bauelementeträger (1) mit einem Körper (4) aus einer ausgehärteten Gussmasse so versehen ist, dass sich der Bauelementeträger (1) entweder selbst oder verbunden mit einem Träger am oder im Körper (4) befindet, wobei das emittierte Licht der Lumineszenzdioden (2) wenigstens in den Körper (4) strahlt, und dass die Endenbereiche des Bauelementeträgers (1) jeweils ein Kontaktbauelement oder einen elektrischen Anschluss aufweisen, wobei das Kontaktbauelement oder der elektrische Anschluss mit wenigstens einer Gruppe von Lumineszenzdioden (2) über Leiterbahnen zusammengeschaltet ist. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (4) aus der ausgehärteten Gussmasse transparent oder trüb ist und/oder dass sich im Körper (4) aus der ausgehärteten Gussmasse Lichtstrahlen beeinflussende Partikel befinden. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikel Lichtstrahlen reflektierende, streuende und/oder brechende Partikel einzeln oder in Kombinationen sind. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger ein plattenförmiger Körper oder ein U-förmiger Körper (5) ist. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bauelementeträger auf dem Mittelteil zwischen den Schenkeln des U-förmigen Körpers (5) als Träger angeordnet ist und dass der Raum über dem Bauelementeträger (1) und zwischen den Schenkeln des U-förmigen Körpers (5) mit dem Körper (4) aus der ausgehärteten Gussmasse ausgefüllt ist. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gruppe aus einzelnen Lumineszenzdioden (2) einer Farbe besteht. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine rote, eine grüne und eine blaue Lumineszenzdiode (2) als eine Teilgruppe nebeneinander angeordnet sind und dass mehrere Teilgruppen die Gruppe sind. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktbauelement ein Steckverbinder ist. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bauelementeträger (1) eine Sollschnittstelle zwischen den Gruppen aufweist. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die flexible Lichtleiste wenigstens zwei Gruppen von Lumineszenzdioden (2) aufweist. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Gruppe von Lumineszenzdioden (2) ein Vorwiderstand (3) zugeordnet ist. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus einem Kunststoff besteht. Flexible Lichtleiste nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (4) und damit die ausgehärtete Gussmasse aus Polyurethan besteht.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com