PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102005043221A1 15.03.2007
Titel Selbstklebeband
Anmelder tesa AG, 20253 Hamburg, DE
Erfinder Kreft, Christian, 20255 Hamburg, DE
DE-Anmeldedatum 09.09.2005
DE-Aktenzeichen 102005043221
Offenlegungstag 15.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.03.2007
IPC-Hauptklasse C09F 7/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse
Zusammenfassung Es wird ein Selbstklebeband (100) mit einer Trägerschicht (10) und einer Haftschicht (11) offenbart, wobei zur Kenntlichmachung einer unberechtigten Öffnung einer mit dem Selbstklebeband (100) verschlossenen Verpackung eine Primerschicht (12) abschnittsweise auf die Trägerschicht (10) aufgebracht ist und eine Trennschicht (13) vollflächig zwischen Haftschicht (11) und Primerschicht (12) bzw. Trägerschicht (10) angeordnet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Selbstklebeband mit einer Haftschicht.

Derartige Selbstklebebänder beispielsweise aus hierfür geeigneten Kunststoffmaterialien sind dem Fachmann in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und geläufig. Sie werden unter anderem zum Verpacken bzw. zum Zukleben von Verpackungen schützenswerter Produkte verwendet. Unter anderem kann eine Pappschachtel bzw. ein Karton mit einem derartigen Selbstklebeband in an sich bekannter Weise zugeklebt und verschlossen werden, um das Paket z.B. per Post verschicken zu können.

Dabei kann das Selbstklebeband als Sicherheitsklebeband ausgebildet sein, um nach dem Wiederabziehen von der Verpackung Manipulationen an dieser erkennen zu können. Hierzu kann ein mehrschichtig aufgebautes Selbstklebeband eine definierte Haftstärke zwischen zwei Schichten aufweisen, um beim Abziehen des Selbstklebebandes hier eine Aufspaltung zu erzeugen, so dass ein Teil des Selbstklebebandes sichtbar an der Verpackung verbleibt.

Weiterhin ist es bekannt, dass Selbstklebebänder insbesondere in ihrer Trägerschicht mit Bedruckungen oder Beschriftungen z.B. für Werbezwecke versehen sind. Derartige Bedruckungen können mit beliebigen Druckverfahren aufgebracht werden. Als nachteilig hierbei ist jedoch anzusehen, dass zur Herstellung eines bedruckten Selbstklebebandes dieses in wirtschaftlich sinnvoller Weise nur in großen Auflagen erfolgen kann und somit eine Individualisierung besonders für Kleinmengen mit sehr hohen Kosten verbunden ist.

Die DE 81 30 861 U1 offenbart ein mehrschichtiges Etikett aus einer dünnen und einer dicken selbsttragenden, deckend pigmentierten Lackschicht. Beide Schichten bestehen jeweils aus einem elektronenstrahlgehärteten, lösungsmittelfrei aufgetragenen Lack, wobei die Schichtdicken unterschiedlich sind. Die Beschriftung des Etiketts erfolgt dadurch, dass mit Hilfe eines Lasers die obere dünne Lackschicht weggebrannt wird, so dass die untere dicke Lackschicht sichtbar ist, wobei die untere Schicht bevorzugt eine Kontrastfarbe zur oberen aufweist. Hierbei handelt es sich um eine Art Gravur, um Manipulationen an dem Etikett sichtbar werden zu lassen. Aufgrund der Sprödigkeit der Lackschichten kann das Etikett von einem Untergrund, auf dem es aufgeklebt wurde, praktisch nur durch Zerstörung entfernt werden.

Die EP 0 645 747 A1 beschreibt ein laserbeschriftbares mehrschichtiges Etikettenmaterial, das aus einer ersten und einer davon optisch differierenden zweiten Schicht zusammengesetzt ist, wobei die erste Schicht mittels Laserstrahlung entsprechend einem gewünschten Schrift- oder Druckbild unter Sichtbarmachung der Oberfläche der zweiten Schicht entfernbar ist. Zwischen den Schichten ist weiterhin eine eine Trägerschicht bildende transparente Kunststofffolie angeordnet.

Die DE 44 21 865 A1 offenbart ein Einschicht-Laseretikett aus einer Trägerschicht aus Kunststoff, die ein Additiv enthält, das unter Laserbestrahlung einen Farbumschlag zeigt. Die Trägerschicht ist einseitig mit einer Selbstklebemasse beschichtet, welche gegebenenfalls mit einem Trennpapier oder Trennfolie abgedeckt ist. Die Trägerfolie besteht aus einem Lack, der vorzugsweise strahlengehärtet ist.

Die DE 199 09 723 A1 beschreibt eine Sicherheitsfolie mit einer Trägerschicht, in der ein Identifikationsmedium enthalten ist. Mit Hilfe eines berührungslosen Beschriftungsprozesses können die Diffusionseigenschaften dieses Identifikationsmediums gezielt selektiv und lokal verändert werden. Wird die so beschriftete Sicherheitsfolie auf ein Werkstück aufgeklebt, so diffundiert das Idenfifikationsmedium zur Substratoberfläche hin und bewirkt dort eine nachweisbare Reaktion. Dabei erfolgt diese Diffusion bzw. Reaktion nur in solchen Bereichen in der Substratoberfläche, in denen durch den Beschriftungsvorgang die Diffusionsfähigkeit ausgelöst bzw. nicht behindert wurde, um eine eindeutige Identifikation des Werkstücks zu ermöglichen.

Ausgehend von diesem Stand der Technik ist der Fachmann vor die Aufgabe gestellt, ein Selbstklebeband anzugeben, das in einfacher Weise individuell beschriftbar ist und mit dem eine Manipulation am Selbstklebeband bzw. der damit verschlossenen Verpackung leicht festgestellt werden kann.

Diese Aufgaben werden durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, dass das Aufspalten eines Selbstklebebandes beim Wiederabziehen des Selbstklebebandes beispielsweise von einer Verpackung nicht zwischen zwei unmittelbar vollflächig über das gesamte Klebeband aneinander anliegenden Schichten erfolgt, sondern dass die Trägerschicht nur abschnittsweise mit einer zusätzlichen Primerschicht versehen ist. Dabei können die Materialien der Trägerschicht sowie der Primerschicht vom Fachmann derart gewählt werden, dass zwischen diesen beiden Schichten eine starke Haftkraft bzw. eine dauerhafte Haftverbindung ausgebildet ist. Zusätzlich wird vollflächig eine Trennschicht sowohl auf die vorher aufgebrachte Primerschicht als auch auf die noch nicht beschichteten Abschnitte der Trägerschicht aufgebracht. Hierbei ist das Material der Trennschicht wiederum so gewählt, dass die Trennschicht an der Primerschicht sehr gut anhaftet und zwischen der Trennschicht und den bisher noch nicht beschichteten Abschnitten der Trägerschicht nur geringere Haftkräfte auftreten.

Es versteht sich, dass auf diese Trennschicht wiederum in an sich bekannter Weise eine Haftschicht als Klebemasse aus hierfür geeigneten Materialen bzw. Klebstoffen aufgebracht wird, um das Selbstklebeband beispielsweise auf einer Kartonverpackung aufzukleben. Gegebenenfalls kann hier auch noch eine zusätzliche abziehbare Abdeckfolie vorgesehen sein.

Wird das Klebeband von einer unbefugten Person von der Verpackung abgezogen, so wird die Trägerschicht vom Untergrund gelöst, wobei aufgrund der unterschiedlich eingestellten Haftkräfte die Trennschicht mit geringerer Haftkraft sich in den Abschnitten, die nicht mit der zusätzlichen Primerschicht versehen sind, von der Trägerschicht ablöst und in den Bereichen, in denen die zusätzliche Primerschicht aufgebracht war, diese gemeinsam mit der Trägerschicht sowie der Trennschicht vom Untergrund abgezogen wird. Somit wird eine negative Maske derjenigen Abschnitte sichtbar, die zuvor mit der zusätzlichen Primerschicht auf der Trägerschicht versehen worden sind.

Hierbei versteht es sich für den Fachmann, dass die Primerschicht vorzugsweise in einem derartigen Muster auf die Trägerschicht aufgebracht wird, dass beim Abziehen der Trägerschicht durch eine unbefugte Person beispielsweise eine Sprachmitteilung "Vorsicht" oder "Paket geöffnet" sichtbar wird.

Somit wird ein Selbstklebeband erhalten, bei dem vor dem Aufkleben des Selbstklebebandes auf eine Verpackung keine Beschriftungen oder dergleichen sichtbar sind und nach dem unbefugten Ablösen des Selbstklebebandes nach wie vor die Warnhinweise sichtbar bleiben. Dies ist auch der Fall, falls das Selbstklebeband wiederum exakt auf die gleiche Position auf der Verpackung aufgeklebt werden sollte, da zumindest an den Umrissen beispielsweise von Buchstaben die Übergangsränder stets erkennbar bleiben.

Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass durch das zusätzliche abschnittsweise Aufbringen einer Primerschicht ein zuverlässiges Aufspalten des Selbstklebebandes beim Wiederabziehen erhalten wird. Dabei kann das Selbstklebeband nicht nur zur Kenntlichmachung einer unbefugten Öffnung einer Verpackung verwendet werden, sonder auch um beliebige Untergründe mit Schriftzügen, Logos oder dergleichen zu versehen. Hierzu wird die Primerschicht mit dem gewünschten Muster auf die Trägerschicht aufgebracht, anschließend die Trennschicht und dann das Selbstklebeband in bekannter Weise auf den Untergrund aufgeklebt und wiederum abgezogen, so dass die gewünschten Schriftzüge auf dem Untergrund verbleiben. Bei geeigneter Wahl der Materialien bzw. der jeweiligen Haftkräfte können insbesondere alle Arten von Kartonagen oder Papieren wie beispielsweise Papierqualitäten aus Altpapier mit entsprechenden Beschriftungen versehen werden.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.

Gemäß der Ausgestaltung in Anspruch 2 ist die Trennschicht derart ausgebildet, dass sie lokal unter Laserbestrahlung ihre Farbe verändert. Entsprechende Materialien, die in die Trennschicht eingebracht werden können und unter Laserstrahlung einen Farbumschlag zeigen, sind dem Fachmann bekannt. Somit kann beispielsweise bei der Herstellung des Selbstklebebandes die Trennschicht in gewünschter Weise eingefärbt bzw. mit Schriftzügen, Logos oder barcodes beschriftet werden. Nach dem Aufbringen des Selbstklebebandes auf eine Verpackung und dem Wiederabziehen verbleiben Markierungen in gewünschter Farbgebung auf der Verpackung. In gleicher Weise können auch Papiere, Kartonagen und dergleichen mit farbigen Markierungen versehen sein. Dabei können die verbleibenden Abschnitte entweder vollflächig uni eingefärbt sein oder in den verbleibenden Abschnitten wiederum sind durch gezielte Belaserung Symbole, Schriftzüge oder dergleichen zu erkennen. Beispielsweise können an sich bekannte Nd-Yag-Festkörperlaser mit einer Lichtwellenlänge von 1064nm zur Beschriftung der Trennschicht verwendet werden. Im Auftreffpunkt des Lasers absorbiert das in der Trennschicht eingebettete Laserpigment die Energie, so dass hier eine lokale Erwärmung stattfindet und beispielsweise eine Karbonisierung der benachbarten Polymermatrix, die die Trennschicht bildet, stattfindet. Die für eine Beschriftung relevanten Parameter wie Leistung, Frequenz und Beschriftungsgeschwindigkeit können von einem Fachmann in Abhängigkeit des gewählten Lasers bzw. der Laserpigmente festgelegt werden.

In bevorzugter Weise ist die Trägerschicht, wie im Anspruch 3 angegeben, durch eine gereckte Thermoplastfolie gebildet, die in einfacher Weise herstell- und verarbeitbar ist. Zusätzlich kann die Thermoplastfolie auf der der Primerschicht gegenüberliegenden Seite mit einer Trennlackierung versehen sein, um deren Handhabung zu vereinfachen.

Zur Zusammensetzung der Trennschicht ist vorgeschlagen, dass sie sich aus den nachfolgend tabellarisch aufgeführten Rohstoffen zusammensetzt:

Insbesondere ist im Anspruch 4 vorgeschlagen, dass der Pigmentanteil sich zwischen 0,1 und 10 Gewichtsprozent und hier insbesondere zwischen 0,5 und 5 Gewichtsprozent bewegt. Dabei können die pulverförmigen Bestandteile der Rezeptur zunächst der wässrigen Suspension untergerührt werden und anschließend die vorgenannten Rohstoffe in der aufgelisteten Reihenfolge nacheinander mit einem handelsüblichen Rührwerk bei Raumtemperatur homogen zusammengemischt werden. Die Aufbringung der Trennschicht auf die Primerschicht bzw. auf die noch nicht beschichteten Abschnitte der Trägerschicht erfolgt mit Hilfe eines Labor- bzw. Technikumsstreichbalkens (Drahtrakel).

Dabei werden entsprechend dem Anspruch 5 zwischen 2 und 18 Gramm pro Quadratmeter des Materials der Trennschicht auf die Trägerschicht bzw. der Primerschicht aufgebracht und insbesondere zwischen 5 und 11 Gramm pro Quadratmeter. Anschließend wird die so beschichtete Trägerfolie bei ca.100°C Lufttemperatur in einem Labortrockenofen vollständig getrocknet.

Für die nachfolgende Beschichtung mit der Klebemasse ist in Anspruch 6 angegeben, dass zwischen 15 und 60 Gramm pro Quadratmeter einer vom Fachmann an sich in beliebiger Weise ausgestaltbaren Klebemasse aufgetragen werden, insbesondere 20 bis 30 Gramm pro Quadratmeter.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert: Es zeigt:

1: ein Selbstklebeband im Querschnitt.

Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um die schematische Wiedergabe eines Selbstklebebandes 100 mit einer Trägerschicht 10 und einer Haftschicht 11. Die Trägerschicht 10, vorzugsweise eine gereckte Thermoplastfolie, kann gegebenenfalls auf ihrer Oberseite noch mit einer zusätzlichen Trennlackierung versehen sein.

Bei der Herstellung des Selbstklebebands 100 wird auf die Trägerschicht 10 abschnittsweise eine Primerschicht 12 aufgebacht, wobei die Primerschicht 12vorzugsweise in der Form von Buchstaben oder Symbolen zur Wiedergabe einer Information ausgebildet ist. Die Primerschicht 12 weist zu der Trägerschicht 10 eine sehr gute Haftkraft auf.

Nachfolgend wird eine Trennschicht 13 aufgetragen, die sowohl die Primerschicht 12 als auch die Trägerschicht 10 vollflächig abdeckt. Wie durch die Punktierung angedeutet, ist die Trennschicht 13 mit lasersensitiven Pigmenten versehen, so dass das Selbstklebeband bei der Herstellung berührungslos mit einem Laser beispielsweise mit Schriftzügen, Logos, Warnhinweisen oder dergleichen versehen werden kann. Dabei kann Laserlicht an sich beliebiger Wellenlänge verwendet werden. Prinzipiell wäre es auch möglich, dass hier infrarotsensitive Pigmente zum Einsatz kommen.

Trägerschicht 10 und Trennschicht 13 sind derart aufeinander abgestimmt, dass zwischen ihnen nur eine geringe Haftkraft besteht wohingegen die Primerschicht 12 und die Trennschicht 13 wiederum gut aneinander anhaften.

Schließlich wird eine Haftschicht 11 aus einem vom Fachmann beliebig wählbaren Klebstoff aufgebracht, um das Selbstklebeband 100 auf beliebigen Untergründen 14 wie Papier, Kartonagen, Verpackungen oder dergleichen aufkleben zu können.

Wird das Selbstklebeband 100 wiederum von Untergrund 14 abgezogen, so spaltet sich das Selbstklebeband 100 derart auf, dass sich die Trägerschicht 10 in den nicht mit einer Primerschicht 12 versehenen Abschnitten von der Trennschicht 13 löst, so dass ein Teil des Selbstklebebands 100 auf dem Untergrund 14 verbleibt und dementsprechend beispielsweise der Schriftzug "Paket geöffnet" sichtbar wird. Dieser Schriftzug würde auch sichtbar bleiben, wenn das Selbstklebeband 100 wiederum exakt an der gleichen Position aufgeklebt werden würde, da zumindest an den Rändern bzw. Übergängen zwischen Primerschicht 12 und Trennschicht 13 die Symbole oder Buchstaben nach wie vor sichtbar bleiben.

Dabei kann eine Farbgebung der Trennschicht 13 entweder derart erfolgen, dass diese unifarben in gewünschter Weise eingefärbt wird oder in der Trennschicht 13 ebenfalls Symbole, Schriftzeichen oder dergleichen erkennbar sind.

100
Selbstklebeband
10
Trägerschicht
11
Haftschicht
12
Primerschicht
13
Trennschicht
14
Untergrund


Anspruch[de]
Selbstklebeband mit einer Trägerschicht (10) und einer Haftschicht (11), dadurch gekennzeichnet, dass eine Primerschicht (12) abschnittsweise auf die Trägerschicht (10) aufgebracht ist und eine Trennschicht (13) vollflächig zwischen Haftschicht (11) und Primerschicht (12) bzw. Trägerschicht (10) angeordnet ist. Selbstklebeband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschicht (13) unter Laserbestrahlung in ihrer Farbe veränderbar ist. Selbstklebeband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschicht (13) eingefärbt oder mit Schriftzügen, Logos oder barcodes beschriftet ist. Selbstklebeband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschicht (13) laseraktive Farbpigmente aufweist. Selbstklebeband nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Trennschicht (13) zwischen 0,1 und 10 Gewichtsprozent laseraktive Farbpigmente vorgesehen sind, insbesondere zwischen 0,5 und 5 Gewichtsprozent. Selbstklebeband nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerschicht (10) eine gereckte Thermoplastfolie ist, die insbesondere mit einer Trennlackierung versehen ist. Selbstklebeband nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschicht mit einer Auftragsmenge zwischen 2 und 19 Gramm pro Quadratmeter aufgetragen ist, insbesondere zwischen 5 und 11 Gramm pro Quadratmeter. Selbstklebeband nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftschicht (11) mit einer Auftragsmenge zwischen 15 und 60 Gramm pro Quadratmeter aufgetragen ist, insbesondere zwischen 20 und 30 Gramm pro Quadratmeter.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com